Beier red alfred (115 resultados)

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    Editorial: Dietz Verlag Berlin

    • Tapa blanda

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    1.) Politisches Bilderbuch, Dietz Verlag Berlin, 1. Auflage/1959, 127 Seiten, Format 22,5 x 17,5 cm, leicht bestoßener Karton-Einband mit Leinen-Rücken, Vorsatz nachgedunkelt. 2.) Mit dem politischen Pinsel, Dietz Verlag Berlin 1. Auflage/1953, 86 Seiten, Format 20,5 x 25 cm, illustrierter Karton-Einband mit schwarzem Leinen-Rücken, Vorsatz mit Namensstempel, sonst gut erhalten, wie angegeben.

  • Editorial: Propyläen Verlag, Berlin, 1927, 1927

    • Tapa blanda
    • Primera edición

    Librería: Antiquariat Carl Wegner, Berlin, B, AlemaniaAntiquariat Carl Wegner

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    Softcover. Gr.-8°. Illustrierte Originalbroschur, komplett mit den Seiten 81 - 160 der Jahrgangspaginierung, mit vielen Abbildungen in s/w im Text und auf Tafeln. Der Umschlag etwas angeschmutzt und randbestoßen. Der Rücken mit Fehlstellen von bis zu 2 cm. Im Hinterdeckel eine kleine Fehlstelle mit säurefreiem Filmoplast stabilisiert. Innen sauber und in gutem Zustand. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Leuchtender Herbstbeginn! Wie wäre es mit einem guten Buch? Bei uns werden Sie fündig, stöbern Sie in unserem Ladengeschäft oder online. -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K12852-130599.

  • Editorial: Eulenspiegel, Berlin 1970,, 1970

    • Tapa dura

    Librería: Antiquariat Petri, Jena, AlemaniaAntiquariat Petri

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    HC. Condición: Gut. Opb, 8?, quer., n.p-, in gutem Zustand, [LSC34,7a] , Deu 400g.

  • Idioma: Alemán

    Editorial: ca. 1970., 1970

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    Blatt-Maße: ca. 30 x 42,5 cm. -- Orig.-Siebdruck. Handschriftlich von Beier-Red betitelt. -- gut erhalten. || Original screen print. With a handwritten title by the artist. -- in good condition. || Alfred Beier-Red (1902-2001) war ein bedeutender deutscher Pressezeichner und Karikaturist. Er wuchs in Berlin in einer Arbeiterfamilie auf. Nach einer Lehre als Buchdrucker schloss er sich 1923 der KPD an. Von 1927 bis 1929 studierte er an der Berliner Kunstgewerbeschule. Ab 1924 war er freischaffender Zeichner. Er arbeitete vor allem für die kommunistische Presse (Die Rote Post, Die Rote Fahne, Roter Pfeffer, Der Gummiknüppel und Eulenspiegel). Zum Schutz vor politischen Repressalien signierte er meist mit dem Pseudonym Red (Rot). 1928 war Beier-Red einer der Gründer der Künstlervereinigung Assoziation revolutionärer bildender Künstler (Asso). Nach der Machtübernahme der Nazis arbeitete er in der Werbung. 1942 wurde er zur Wehrmacht eingezogen und geriet in Kriegsgefangenschaft. Ab 1945 war er wieder freiberuflicher Pressezeichner, u. a. für die Tägliche Rundschau und ab 1946 vor allem für das Neue Deutschland. Er entwarf auch politische Plakate. 1946 trat er der SED bei. Beier-Red war Mitglied der 1946 von kommunistischen Künstlern gegründeten Arbeitsgemeinschaft sozialistischer Künstler. Beier-Red war einer der bedeutendsten deutschen politischen Karikaturisten. // Wir, das Antiquariat Steffen Völkel, kaufen und verkaufen alte Bücher, Handschriften, Zeichnungen, Autographen, Grafiken und Fotografien. Wir sind stets am Ankauf von kompletten Bibliotheken, Sammlungen und Nachlässen interessiert. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1550.

  • Idioma: Alemán

    Editorial: ca. 1950., 1950

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    Maße: ca. 18 x 15 cm. -- Tuschezeichnung. Signiert. -- gut erhalten. || Ink drawing. Signed. -- in good condition. || Alfred Beier-Red (1902-2001) war ein bedeutender deutscher Pressezeichner und Karikaturist. Er wuchs in Berlin in einer Arbeiterfamilie auf. Nach einer Lehre als Buchdrucker schloss er sich 1923 der KPD an. Von 1927 bis 1929 studierte er an der Berliner Kunstgewerbeschule. Ab 1924 war er freischaffender Zeichner. Er arbeitete vor allem für die kommunistische Presse (Die Rote Post, Die Rote Fahne, Roter Pfeffer, Der Gummiknüppel und Eulenspiegel). Zum Schutz vor politischen Repressalien signierte er meist mit dem Pseudonym Red (Rot). 1928 war Beier-Red einer der Gründer der Künstlervereinigung Assoziation revolutionärer bildender Künstler (Asso). Nach der Machtübernahme der Nazis arbeitete er in der Werbung. 1942 wurde er zur Wehrmacht eingezogen und geriet in Kriegsgefangenschaft. Ab 1945 war er wieder freiberuflicher Pressezeichner, u. a. für die Tägliche Rundschau und ab 1946 vor allem für das Neue Deutschland. Er entwarf auch politische Plakate. 1946 trat er der SED bei. Beier-Red war Mitglied der 1946 von kommunistischen Künstlern gegründeten Arbeitsgemeinschaft sozialistischer Künstler. Beier-Red war einer der bedeutendsten deutschen politischen Karikaturisten. // Wir, das Antiquariat Steffen Völkel, kaufen und verkaufen alte Bücher, Handschriften, Zeichnungen, Autographen, Grafiken und Fotografien. Wir sind stets am Ankauf von kompletten Bibliotheken, Sammlungen und Nachlässen interessiert. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

  • Idioma: Alemán

    Editorial: ca. 1970., 1970

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    Blatt-Maße: ca. 46 x 32 cm. -- Orig.-Siebdruck. Handschriftlich von Beier-Red betitelt. Signiert. -- mit hinterlegtem Randeinriss im Außenrand, sonst gut erhalten. || Original screen print. With a handwritten title by the artist. Signed. -- with a deposited marginal tear on the outer margin, otherwise in good condition. || Alfred Beier-Red (1902-2001) war ein bedeutender deutscher Pressezeichner und Karikaturist. Er wuchs in Berlin in einer Arbeiterfamilie auf. Nach einer Lehre als Buchdrucker schloss er sich 1923 der KPD an. Von 1927 bis 1929 studierte er an der Berliner Kunstgewerbeschule. Ab 1924 war er freischaffender Zeichner. Er arbeitete vor allem für die kommunistische Presse (Die Rote Post, Die Rote Fahne, Roter Pfeffer, Der Gummiknüppel und Eulenspiegel). Zum Schutz vor politischen Repressalien signierte er meist mit dem Pseudonym Red (Rot). 1928 war Beier-Red einer der Gründer der Künstlervereinigung Assoziation revolutionärer bildender Künstler (Asso). Nach der Machtübernahme der Nazis arbeitete er in der Werbung. 1942 wurde er zur Wehrmacht eingezogen und geriet in Kriegsgefangenschaft. Ab 1945 war er wieder freiberuflicher Pressezeichner, u. a. für die Tägliche Rundschau und ab 1946 vor allem für das Neue Deutschland. Er entwarf auch politische Plakate. 1946 trat er der SED bei. Beier-Red war Mitglied der 1946 von kommunistischen Künstlern gegründeten Arbeitsgemeinschaft sozialistischer Künstler. Beier-Red war einer der bedeutendsten deutschen politischen Karikaturisten. // Wir, das Antiquariat Steffen Völkel, kaufen und verkaufen alte Bücher, Handschriften, Zeichnungen, Autographen, Grafiken und Fotografien. Wir sind stets am Ankauf von kompletten Bibliotheken, Sammlungen und Nachlässen interessiert. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1550.

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    Editorial: ca. 1970., 1970

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    Blatt-Maße: ca. 30 x 36,5 cm. -- Orig.-Siebdruck. Handschriftlich von Beier-Red betitelt. -- gut erhalten. || Original screen print. With a handwritten title by the artist. -- in good condition. || Alfred Beier-Red (1902-2001) war ein bedeutender deutscher Pressezeichner und Karikaturist. Er wuchs in Berlin in einer Arbeiterfamilie auf. Nach einer Lehre als Buchdrucker schloss er sich 1923 der KPD an. Von 1927 bis 1929 studierte er an der Berliner Kunstgewerbeschule. Ab 1924 war er freischaffender Zeichner. Er arbeitete vor allem für die kommunistische Presse (Die Rote Post, Die Rote Fahne, Roter Pfeffer, Der Gummiknüppel und Eulenspiegel). Zum Schutz vor politischen Repressalien signierte er meist mit dem Pseudonym Red (Rot). 1928 war Beier-Red einer der Gründer der Künstlervereinigung Assoziation revolutionärer bildender Künstler (Asso). Nach der Machtübernahme der Nazis arbeitete er in der Werbung. 1942 wurde er zur Wehrmacht eingezogen und geriet in Kriegsgefangenschaft. Ab 1945 war er wieder freiberuflicher Pressezeichner, u. a. für die Tägliche Rundschau und ab 1946 vor allem für das Neue Deutschland. Er entwarf auch politische Plakate. 1946 trat er der SED bei. Beier-Red war Mitglied der 1946 von kommunistischen Künstlern gegründeten Arbeitsgemeinschaft sozialistischer Künstler. Beier-Red war einer der bedeutendsten deutschen politischen Karikaturisten. // Wir, das Antiquariat Steffen Völkel, kaufen und verkaufen alte Bücher, Handschriften, Zeichnungen, Autographen, Grafiken und Fotografien. Wir sind stets am Ankauf von kompletten Bibliotheken, Sammlungen und Nachlässen interessiert. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1550.

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    Editorial: ca. 1970., 1970

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    Blatt-Maße: ca. 46 x 32 cm. -- Orig.-Siebdruck. Handschriftlich von Beier-Red betitelt. Signiert. -- gut erhalten. || Original screen print. With a handwritten title by the artist. Signed. -- in good condition. || Alfred Beier-Red (1902-2001) war ein bedeutender deutscher Pressezeichner und Karikaturist. Er wuchs in Berlin in einer Arbeiterfamilie auf. Nach einer Lehre als Buchdrucker schloss er sich 1923 der KPD an. Von 1927 bis 1929 studierte er an der Berliner Kunstgewerbeschule. Ab 1924 war er freischaffender Zeichner. Er arbeitete vor allem für die kommunistische Presse (Die Rote Post, Die Rote Fahne, Roter Pfeffer, Der Gummiknüppel und Eulenspiegel). Zum Schutz vor politischen Repressalien signierte er meist mit dem Pseudonym Red (Rot). 1928 war Beier-Red einer der Gründer der Künstlervereinigung Assoziation revolutionärer bildender Künstler (Asso). Nach der Machtübernahme der Nazis arbeitete er in der Werbung. 1942 wurde er zur Wehrmacht eingezogen und geriet in Kriegsgefangenschaft. Ab 1945 war er wieder freiberuflicher Pressezeichner, u. a. für die Tägliche Rundschau und ab 1946 vor allem für das Neue Deutschland. Er entwarf auch politische Plakate. 1946 trat er der SED bei. Beier-Red war Mitglied der 1946 von kommunistischen Künstlern gegründeten Arbeitsgemeinschaft sozialistischer Künstler. Beier-Red war einer der bedeutendsten deutschen politischen Karikaturisten. // Wir, das Antiquariat Steffen Völkel, kaufen und verkaufen alte Bücher, Handschriften, Zeichnungen, Autographen, Grafiken und Fotografien. Wir sind stets am Ankauf von kompletten Bibliotheken, Sammlungen und Nachlässen interessiert. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1550.

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    Editorial: ca. 1975., 1975

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    Maße: ca. 33 x 36 cm. -- Tuschezeichnung. Signiert. -- gut erhalten. || Ink drawing. Signed. -- in good condition. || Alfred Beier-Red (1902-2001) war ein bedeutender deutscher Pressezeichner und Karikaturist. Er wuchs in Berlin in einer Arbeiterfamilie auf. Nach einer Lehre als Buchdrucker schloss er sich 1923 der KPD an. Von 1927 bis 1929 studierte er an der Berliner Kunstgewerbeschule. Ab 1924 war er freischaffender Zeichner. Er arbeitete vor allem für die kommunistische Presse (Die Rote Post, Die Rote Fahne, Roter Pfeffer, Der Gummiknüppel und Eulenspiegel). Zum Schutz vor politischen Repressalien signierte er meist mit dem Pseudonym Red (Rot). 1928 war Beier-Red einer der Gründer der Künstlervereinigung Assoziation revolutionärer bildender Künstler (Asso). Nach der Machtübernahme der Nazis arbeitete er in der Werbung. 1942 wurde er zur Wehrmacht eingezogen und geriet in Kriegsgefangenschaft. Ab 1945 war er wieder freiberuflicher Pressezeichner, u. a. für die Tägliche Rundschau und ab 1946 vor allem für das Neue Deutschland. Er entwarf auch politische Plakate. 1946 trat er der SED bei. Beier-Red war Mitglied der 1946 von kommunistischen Künstlern gegründeten Arbeitsgemeinschaft sozialistischer Künstler. Beier-Red war einer der bedeutendsten deutschen politischen Karikaturisten. // Wir, das Antiquariat Steffen Völkel, kaufen und verkaufen alte Bücher, Handschriften, Zeichnungen, Autographen, Grafiken und Fotografien. Wir sind stets am Ankauf von kompletten Bibliotheken, Sammlungen und Nachlässen interessiert. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

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    Editorial: ca. 1975., 1975

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    Maße: ca. 35 x 37,5 cm. -- Tuschezeichnung. Signiert. -- gut erhalten. || Ink drawing. Signed. -- in good condition. || Alfred Beier-Red (1902-2001) war ein bedeutender deutscher Pressezeichner und Karikaturist. Er wuchs in Berlin in einer Arbeiterfamilie auf. Nach einer Lehre als Buchdrucker schloss er sich 1923 der KPD an. Von 1927 bis 1929 studierte er an der Berliner Kunstgewerbeschule. Ab 1924 war er freischaffender Zeichner. Er arbeitete vor allem für die kommunistische Presse (Die Rote Post, Die Rote Fahne, Roter Pfeffer, Der Gummiknüppel und Eulenspiegel). Zum Schutz vor politischen Repressalien signierte er meist mit dem Pseudonym Red (Rot). 1928 war Beier-Red einer der Gründer der Künstlervereinigung Assoziation revolutionärer bildender Künstler (Asso). Nach der Machtübernahme der Nazis arbeitete er in der Werbung. 1942 wurde er zur Wehrmacht eingezogen und geriet in Kriegsgefangenschaft. Ab 1945 war er wieder freiberuflicher Pressezeichner, u. a. für die Tägliche Rundschau und ab 1946 vor allem für das Neue Deutschland. Er entwarf auch politische Plakate. 1946 trat er der SED bei. Beier-Red war Mitglied der 1946 von kommunistischen Künstlern gegründeten Arbeitsgemeinschaft sozialistischer Künstler. Beier-Red war einer der bedeutendsten deutschen politischen Karikaturisten. // Wir, das Antiquariat Steffen Völkel, kaufen und verkaufen alte Bücher, Handschriften, Zeichnungen, Autographen, Grafiken und Fotografien. Wir sind stets am Ankauf von kompletten Bibliotheken, Sammlungen und Nachlässen interessiert. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

  • Idioma: Alemán

    Editorial: ca. 1970., 1970

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    Maße: ca. 32 x 22 cm. -- Tuschezeichnung. Signiert. -- Auf Papier fixiert. -- gut erhalten. || Ink drawing. Signed. Mounted on paper. -- in good condition. || Alfred Beier-Red (1902-2001) war ein bedeutender deutscher Pressezeichner und Karikaturist. Er wuchs in Berlin in einer Arbeiterfamilie auf. Nach einer Lehre als Buchdrucker schloss er sich 1923 der KPD an. Von 1927 bis 1929 studierte er an der Berliner Kunstgewerbeschule. Ab 1924 war er freischaffender Zeichner. Er arbeitete vor allem für die kommunistische Presse (Die Rote Post, Die Rote Fahne, Roter Pfeffer, Der Gummiknüppel und Eulenspiegel). Zum Schutz vor politischen Repressalien signierte er meist mit dem Pseudonym Red (Rot). 1928 war Beier-Red einer der Gründer der Künstlervereinigung Assoziation revolutionärer bildender Künstler (Asso). Nach der Machtübernahme der Nazis arbeitete er in der Werbung. 1942 wurde er zur Wehrmacht eingezogen und geriet in Kriegsgefangenschaft. Ab 1945 war er wieder freiberuflicher Pressezeichner, u. a. für die Tägliche Rundschau und ab 1946 vor allem für das Neue Deutschland. Er entwarf auch politische Plakate. 1946 trat er der SED bei. Beier-Red war Mitglied der 1946 von kommunistischen Künstlern gegründeten Arbeitsgemeinschaft sozialistischer Künstler. Beier-Red war einer der bedeutendsten deutschen politischen Karikaturisten. // Wir, das Antiquariat Steffen Völkel, kaufen und verkaufen alte Bücher, Handschriften, Zeichnungen, Autographen, Grafiken und Fotografien. Wir sind stets am Ankauf von kompletten Bibliotheken, Sammlungen und Nachlässen interessiert. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

  • Idioma: Alemán

    Editorial: ca. 1970., 1970

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    EUR 29,99

    Envío por EUR 30,00 
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    Blatt-Maße: ca. 37 x 31 cm. -- Aquarellierte Tusche-Zeichnung. Signiert. -- gut erhalten. || Ink and watercolor drawing. Signed. -- in good condition. || Alfred Beier-Red (1902-2001) war ein bedeutender deutscher Pressezeichner und Karikaturist. Er wuchs in Berlin in einer Arbeiterfamilie auf. Nach einer Lehre als Buchdrucker schloss er sich 1923 der KPD an. Von 1927 bis 1929 studierte er an der Berliner Kunstgewerbeschule. Ab 1924 war er freischaffender Zeichner. Er arbeitete vor allem für die kommunistische Presse (Die Rote Post, Die Rote Fahne, Roter Pfeffer, Der Gummiknüppel und Eulenspiegel). Zum Schutz vor politischen Repressalien signierte er meist mit dem Pseudonym Red (Rot). 1928 war Beier-Red einer der Gründer der Künstlervereinigung Assoziation revolutionärer bildender Künstler (Asso). Nach der Machtübernahme der Nazis arbeitete er in der Werbung. 1942 wurde er zur Wehrmacht eingezogen und geriet in Kriegsgefangenschaft. Ab 1945 war er wieder freiberuflicher Pressezeichner, u. a. für die Tägliche Rundschau und ab 1946 vor allem für das Neue Deutschland. Er entwarf auch politische Plakate. 1946 trat er der SED bei. Beier-Red war Mitglied der 1946 von kommunistischen Künstlern gegründeten Arbeitsgemeinschaft sozialistischer Künstler. Beier-Red war einer der bedeutendsten deutschen politischen Karikaturisten. // Wir, das Antiquariat Steffen Völkel, kaufen und verkaufen alte Bücher, Handschriften, Zeichnungen, Autographen, Grafiken und Fotografien. Wir sind stets am Ankauf von kompletten Bibliotheken, Sammlungen und Nachlässen interessiert. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

  • Idioma: Alemán

    Editorial: ca. 1970., 1970

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    Blatt-Maße: ca. 29 x 33 cm. -- Tuschezeichnung. Signiert. -- gut erhalten. || Ink drawing. Signed. -- in good condition. || Alfred Beier-Red (1902-2001) war ein bedeutender deutscher Pressezeichner und Karikaturist. Er wuchs in Berlin in einer Arbeiterfamilie auf. Nach einer Lehre als Buchdrucker schloss er sich 1923 der KPD an. Von 1927 bis 1929 studierte er an der Berliner Kunstgewerbeschule. Ab 1924 war er freischaffender Zeichner. Er arbeitete vor allem für die kommunistische Presse (Die Rote Post, Die Rote Fahne, Roter Pfeffer, Der Gummiknüppel und Eulenspiegel). Zum Schutz vor politischen Repressalien signierte er meist mit dem Pseudonym Red (Rot). 1928 war Beier-Red einer der Gründer der Künstlervereinigung Assoziation revolutionärer bildender Künstler (Asso). Nach der Machtübernahme der Nazis arbeitete er in der Werbung. 1942 wurde er zur Wehrmacht eingezogen und geriet in Kriegsgefangenschaft. Ab 1945 war er wieder freiberuflicher Pressezeichner, u. a. für die Tägliche Rundschau und ab 1946 vor allem für das Neue Deutschland. Er entwarf auch politische Plakate. 1946 trat er der SED bei. Beier-Red war Mitglied der 1946 von kommunistischen Künstlern gegründeten Arbeitsgemeinschaft sozialistischer Künstler. Beier-Red war einer der bedeutendsten deutschen politischen Karikaturisten. // Wir, das Antiquariat Steffen Völkel, kaufen und verkaufen alte Bücher, Handschriften, Zeichnungen, Autographen, Grafiken und Fotografien. Wir sind stets am Ankauf von kompletten Bibliotheken, Sammlungen und Nachlässen interessiert. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

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    Blatt-Maße: ca. 22 x 29 cm. -- Aquarellierte Tuschezeichnung. Signiert. -- gut erhalten. || Ink and watercolor drawing. Signed. -- in good condition. || Alfred Beier-Red (1902-2001) war ein bedeutender deutscher Pressezeichner und Karikaturist. Er wuchs in Berlin in einer Arbeiterfamilie auf. Nach einer Lehre als Buchdrucker schloss er sich 1923 der KPD an. Von 1927 bis 1929 studierte er an der Berliner Kunstgewerbeschule. Ab 1924 war er freischaffender Zeichner. Er arbeitete vor allem für die kommunistische Presse (Die Rote Post, Die Rote Fahne, Roter Pfeffer, Der Gummiknüppel und Eulenspiegel). Zum Schutz vor politischen Repressalien signierte er meist mit dem Pseudonym Red (Rot). 1928 war Beier-Red einer der Gründer der Künstlervereinigung Assoziation revolutionärer bildender Künstler (Asso). Nach der Machtübernahme der Nazis arbeitete er in der Werbung. 1942 wurde er zur Wehrmacht eingezogen und geriet in Kriegsgefangenschaft. Ab 1945 war er wieder freiberuflicher Pressezeichner, u. a. für die Tägliche Rundschau und ab 1946 vor allem für das Neue Deutschland. Er entwarf auch politische Plakate. 1946 trat er der SED bei. Beier-Red war Mitglied der 1946 von kommunistischen Künstlern gegründeten Arbeitsgemeinschaft sozialistischer Künstler. Beier-Red war einer der bedeutendsten deutschen politischen Karikaturisten. // Wir, das Antiquariat Steffen Völkel, kaufen und verkaufen alte Bücher, Handschriften, Zeichnungen, Autographen, Grafiken und Fotografien. Wir sind stets am Ankauf von kompletten Bibliotheken, Sammlungen und Nachlässen interessiert. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

  • Idioma: Alemán

    Editorial: ca. 1960., 1960

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    Maße: ca. 34 x 46 cm. -- Tuschezeichnung auf Karton. Signiert. -- am unteren Außenrand leimschattig, sonst gut erhalten. || Ink drawing on cardboard. Signed. -- slightly stained on the lower outer margin, otherwise in good condition. || Alfred Beier-Red (1902-2001) war ein bedeutender deutscher Pressezeichner und Karikaturist. Er wuchs in Berlin in einer Arbeiterfamilie auf. Nach einer Lehre als Buchdrucker schloss er sich 1923 der KPD an. Von 1927 bis 1929 studierte er an der Berliner Kunstgewerbeschule. Ab 1924 war er freischaffender Zeichner. Er arbeitete vor allem für die kommunistische Presse (Die Rote Post, Die Rote Fahne, Roter Pfeffer, Der Gummiknüppel und Eulenspiegel). Zum Schutz vor politischen Repressalien signierte er meist mit dem Pseudonym Red (Rot). 1928 war Beier-Red einer der Gründer der Künstlervereinigung Assoziation revolutionärer bildender Künstler (Asso). Nach der Machtübernahme der Nazis arbeitete er in der Werbung. 1942 wurde er zur Wehrmacht eingezogen und geriet in Kriegsgefangenschaft. Ab 1945 war er wieder freiberuflicher Pressezeichner, u. a. für die Tägliche Rundschau und ab 1946 vor allem für das Neue Deutschland. Er entwarf auch politische Plakate. 1946 trat er der SED bei. Beier-Red war Mitglied der 1946 von kommunistischen Künstlern gegründeten Arbeitsgemeinschaft sozialistischer Künstler. Beier-Red war einer der bedeutendsten deutschen politischen Karikaturisten. // Wir, das Antiquariat Steffen Völkel, kaufen und verkaufen alte Bücher, Handschriften, Zeichnungen, Autographen, Grafiken und Fotografien. Wir sind stets am Ankauf von kompletten Bibliotheken, Sammlungen und Nachlässen interessiert. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

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    Blatt-Maße: ca. 32 x 34 cm. -- Tusche-Zeichnung. Signiert. -- gut erhalten. || Ink drawing. Signed. -- in good condition. || Alfred Beier-Red (1902-2001) war ein bedeutender deutscher Pressezeichner und Karikaturist. Er wuchs in Berlin in einer Arbeiterfamilie auf. Nach einer Lehre als Buchdrucker schloss er sich 1923 der KPD an. Von 1927 bis 1929 studierte er an der Berliner Kunstgewerbeschule. Ab 1924 war er freischaffender Zeichner. Er arbeitete vor allem für die kommunistische Presse (Die Rote Post, Die Rote Fahne, Roter Pfeffer, Der Gummiknüppel und Eulenspiegel). Zum Schutz vor politischen Repressalien signierte er meist mit dem Pseudonym Red (Rot). 1928 war Beier-Red einer der Gründer der Künstlervereinigung Assoziation revolutionärer bildender Künstler (Asso). Nach der Machtübernahme der Nazis arbeitete er in der Werbung. 1942 wurde er zur Wehrmacht eingezogen und geriet in Kriegsgefangenschaft. Ab 1945 war er wieder freiberuflicher Pressezeichner, u. a. für die Tägliche Rundschau und ab 1946 vor allem für das Neue Deutschland. Er entwarf auch politische Plakate. 1946 trat er der SED bei. Beier-Red war Mitglied der 1946 von kommunistischen Künstlern gegründeten Arbeitsgemeinschaft sozialistischer Künstler. Beier-Red war einer der bedeutendsten deutschen politischen Karikaturisten. // Wir, das Antiquariat Steffen Völkel, kaufen und verkaufen alte Bücher, Handschriften, Zeichnungen, Autographen, Grafiken und Fotografien. Wir sind stets am Ankauf von kompletten Bibliotheken, Sammlungen und Nachlässen interessiert. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1550.

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    Blatt-Maße: ca. 23 x 31 cm. -- Tuschezeichnung. Signiert. Auf Papier aufgezogen. -- Karikatur auf das kategorische Zerstören von aufblühendem Leben, kurz nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden. -- gut erhalten. || Ink drawing. Signed. Laid down on paper. -- in good condition. || Alfred Beier-Red (1902-2001) war ein bedeutender deutscher Pressezeichner und Karikaturist. Er wuchs in Berlin in einer Arbeiterfamilie auf. Nach einer Lehre als Buchdrucker schloss er sich 1923 der KPD an. Von 1927 bis 1929 studierte er an der Berliner Kunstgewerbeschule. Ab 1924 war er freischaffender Zeichner. Er arbeitete vor allem für die kommunistische Presse (Die Rote Post, Die Rote Fahne, Roter Pfeffer, Der Gummiknüppel und Eulenspiegel). Zum Schutz vor politischen Repressalien signierte er meist mit dem Pseudonym Red (Rot). 1928 war Beier-Red einer der Gründer der Künstlervereinigung Assoziation revolutionärer bildender Künstler (Asso). Nach der Machtübernahme der Nazis arbeitete er in der Werbung. 1942 wurde er zur Wehrmacht eingezogen und geriet in Kriegsgefangenschaft. Ab 1945 war er wieder freiberuflicher Pressezeichner, u. a. für die Tägliche Rundschau und ab 1946 vor allem für das Neue Deutschland. Er entwarf auch politische Plakate. 1946 trat er der SED bei. Beier-Red war Mitglied der 1946 von kommunistischen Künstlern gegründeten Arbeitsgemeinschaft sozialistischer Künstler. Beier-Red war einer der bedeutendsten deutschen politischen Karikaturisten. // Wir, das Antiquariat Steffen Völkel, kaufen und verkaufen alte Bücher, Handschriften, Zeichnungen, Autographen, Grafiken und Fotografien. Wir sind stets am Ankauf von kompletten Bibliotheken, Sammlungen und Nachlässen interessiert. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

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    Blatt-Maße: ca. 28 x 31,5 cm. -- Tuschezeichnung. Signiert. -- gut erhalten. || Ink drawing. Signed. -- in good condition. || Alfred Beier-Red (1902-2001) war ein bedeutender deutscher Pressezeichner und Karikaturist. Er wuchs in Berlin in einer Arbeiterfamilie auf. Nach einer Lehre als Buchdrucker schloss er sich 1923 der KPD an. Von 1927 bis 1929 studierte er an der Berliner Kunstgewerbeschule. Ab 1924 war er freischaffender Zeichner. Er arbeitete vor allem für die kommunistische Presse (Die Rote Post, Die Rote Fahne, Roter Pfeffer, Der Gummiknüppel und Eulenspiegel). Zum Schutz vor politischen Repressalien signierte er meist mit dem Pseudonym Red (Rot). 1928 war Beier-Red einer der Gründer der Künstlervereinigung Assoziation revolutionärer bildender Künstler (Asso). Nach der Machtübernahme der Nazis arbeitete er in der Werbung. 1942 wurde er zur Wehrmacht eingezogen und geriet in Kriegsgefangenschaft. Ab 1945 war er wieder freiberuflicher Pressezeichner, u. a. für die Tägliche Rundschau und ab 1946 vor allem für das Neue Deutschland. Er entwarf auch politische Plakate. 1946 trat er der SED bei. Beier-Red war Mitglied der 1946 von kommunistischen Künstlern gegründeten Arbeitsgemeinschaft sozialistischer Künstler. Beier-Red war einer der bedeutendsten deutschen politischen Karikaturisten. // Wir, das Antiquariat Steffen Völkel, kaufen und verkaufen alte Bücher, Handschriften, Zeichnungen, Autographen, Grafiken und Fotografien. Wir sind stets am Ankauf von kompletten Bibliotheken, Sammlungen und Nachlässen interessiert. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

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    Editorial: ca. 1955., 1955

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    Blatt-Maße: ca. 48 x 37 cm. -- Tusche-Zeichnung. Signiert. -- im oberen Bildhälfte mit restaurierter Stelle, sonst gut erhalten. || Ink and watercolor drawing. Signed. -- with a restored fragment on the upper half of the image, otherwise in good condition. || Alfred Beier-Red (1902-2001) war ein bedeutender deutscher Pressezeichner und Karikaturist. Er wuchs in Berlin in einer Arbeiterfamilie auf. Nach einer Lehre als Buchdrucker schloss er sich 1923 der KPD an. Von 1927 bis 1929 studierte er an der Berliner Kunstgewerbeschule. Ab 1924 war er freischaffender Zeichner. Er arbeitete vor allem für die kommunistische Presse (Die Rote Post, Die Rote Fahne, Roter Pfeffer, Der Gummiknüppel und Eulenspiegel). Zum Schutz vor politischen Repressalien signierte er meist mit dem Pseudonym Red (Rot). 1928 war Beier-Red einer der Gründer der Künstlervereinigung Assoziation revolutionärer bildender Künstler (Asso). Nach der Machtübernahme der Nazis arbeitete er in der Werbung. 1942 wurde er zur Wehrmacht eingezogen und geriet in Kriegsgefangenschaft. Ab 1945 war er wieder freiberuflicher Pressezeichner, u. a. für die Tägliche Rundschau und ab 1946 vor allem für das Neue Deutschland. Er entwarf auch politische Plakate. 1946 trat er der SED bei. Beier-Red war Mitglied der 1946 von kommunistischen Künstlern gegründeten Arbeitsgemeinschaft sozialistischer Künstler. Beier-Red war einer der bedeutendsten deutschen politischen Karikaturisten. // Wir, das Antiquariat Steffen Völkel, kaufen und verkaufen alte Bücher, Handschriften, Zeichnungen, Autographen, Grafiken und Fotografien. Wir sind stets am Ankauf von kompletten Bibliotheken, Sammlungen und Nachlässen interessiert. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

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    Editorial: ca. 1960., 1960

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    Blatt-Maße: ca. 31,5 x 29 cm. -- Tusche-Zeichnung. Signiert. -- gut erhalten. || Ink drawing. Signed. -- in good condition. || Alfred Beier-Red (1902-2001) war ein bedeutender deutscher Pressezeichner und Karikaturist. Er wuchs in Berlin in einer Arbeiterfamilie auf. Nach einer Lehre als Buchdrucker schloss er sich 1923 der KPD an. Von 1927 bis 1929 studierte er an der Berliner Kunstgewerbeschule. Ab 1924 war er freischaffender Zeichner. Er arbeitete vor allem für die kommunistische Presse (Die Rote Post, Die Rote Fahne, Roter Pfeffer, Der Gummiknüppel und Eulenspiegel). Zum Schutz vor politischen Repressalien signierte er meist mit dem Pseudonym Red (Rot). 1928 war Beier-Red einer der Gründer der Künstlervereinigung Assoziation revolutionärer bildender Künstler (Asso). Nach der Machtübernahme der Nazis arbeitete er in der Werbung. 1942 wurde er zur Wehrmacht eingezogen und geriet in Kriegsgefangenschaft. Ab 1945 war er wieder freiberuflicher Pressezeichner, u. a. für die Tägliche Rundschau und ab 1946 vor allem für das Neue Deutschland. Er entwarf auch politische Plakate. 1946 trat er der SED bei. Beier-Red war Mitglied der 1946 von kommunistischen Künstlern gegründeten Arbeitsgemeinschaft sozialistischer Künstler. Beier-Red war einer der bedeutendsten deutschen politischen Karikaturisten. // Wir, das Antiquariat Steffen Völkel, kaufen und verkaufen alte Bücher, Handschriften, Zeichnungen, Autographen, Grafiken und Fotografien. Wir sind stets am Ankauf von kompletten Bibliotheken, Sammlungen und Nachlässen interessiert. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

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    Blatt-Maße: ca. 31 x 34 cm. -- Tusche-Zeichnung. Signiert. -- mit leichten Knickspuren im Außenrand, rückseitig mit alten Montageresten, sonst gut erhalten. || Ink drawing. Signed. -- with minor fold marks on the outer margin, with old mounting remains on verso, otherwise in good condition. || Alfred Beier-Red (1902-2001) war ein bedeutender deutscher Pressezeichner und Karikaturist. Er wuchs in Berlin in einer Arbeiterfamilie auf. Nach einer Lehre als Buchdrucker schloss er sich 1923 der KPD an. Von 1927 bis 1929 studierte er an der Berliner Kunstgewerbeschule. Ab 1924 war er freischaffender Zeichner. Er arbeitete vor allem für die kommunistische Presse (Die Rote Post, Die Rote Fahne, Roter Pfeffer, Der Gummiknüppel und Eulenspiegel). Zum Schutz vor politischen Repressalien signierte er meist mit dem Pseudonym Red (Rot). 1928 war Beier-Red einer der Gründer der Künstlervereinigung Assoziation revolutionärer bildender Künstler (Asso). Nach der Machtübernahme der Nazis arbeitete er in der Werbung. 1942 wurde er zur Wehrmacht eingezogen und geriet in Kriegsgefangenschaft. Ab 1945 war er wieder freiberuflicher Pressezeichner, u. a. für die Tägliche Rundschau und ab 1946 vor allem für das Neue Deutschland. Er entwarf auch politische Plakate. 1946 trat er der SED bei. Beier-Red war Mitglied der 1946 von kommunistischen Künstlern gegründeten Arbeitsgemeinschaft sozialistischer Künstler. Beier-Red war einer der bedeutendsten deutschen politischen Karikaturisten. // Wir, das Antiquariat Steffen Völkel, kaufen und verkaufen alte Bücher, Handschriften, Zeichnungen, Autographen, Grafiken und Fotografien. Wir sind stets am Ankauf von kompletten Bibliotheken, Sammlungen und Nachlässen interessiert. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1550.

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    Maße: ca. 28,5 x 27 cm. -- Tuschezeichnung. Signiert. -- gut erhalten. || Ink drawing. Signed. -- in good condition. || Alfred Beier-Red (1902-2001) war ein bedeutender deutscher Pressezeichner und Karikaturist. Er wuchs in Berlin in einer Arbeiterfamilie auf. Nach einer Lehre als Buchdrucker schloss er sich 1923 der KPD an. Von 1927 bis 1929 studierte er an der Berliner Kunstgewerbeschule. Ab 1924 war er freischaffender Zeichner. Er arbeitete vor allem für die kommunistische Presse (Die Rote Post, Die Rote Fahne, Roter Pfeffer, Der Gummiknüppel und Eulenspiegel). Zum Schutz vor politischen Repressalien signierte er meist mit dem Pseudonym Red (Rot). 1928 war Beier-Red einer der Gründer der Künstlervereinigung Assoziation revolutionärer bildender Künstler (Asso). Nach der Machtübernahme der Nazis arbeitete er in der Werbung. 1942 wurde er zur Wehrmacht eingezogen und geriet in Kriegsgefangenschaft. Ab 1945 war er wieder freiberuflicher Pressezeichner, u. a. für die Tägliche Rundschau und ab 1946 vor allem für das Neue Deutschland. Er entwarf auch politische Plakate. 1946 trat er der SED bei. Beier-Red war Mitglied der 1946 von kommunistischen Künstlern gegründeten Arbeitsgemeinschaft sozialistischer Künstler. Beier-Red war einer der bedeutendsten deutschen politischen Karikaturisten. // Wir, das Antiquariat Steffen Völkel, kaufen und verkaufen alte Bücher, Handschriften, Zeichnungen, Autographen, Grafiken und Fotografien. Wir sind stets am Ankauf von kompletten Bibliotheken, Sammlungen und Nachlässen interessiert. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

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    Maße: ca. 16 x 14 cm. -- Lavierte Tuschezeichnung. -- gut erhalten. || Ink and black wash drawing. -- in good condition. Alfred Beier-Red (1902-2001) war ein bedeutender deutscher Pressezeichner und Karikaturist. Er wuchs in Berlin in einer Arbeiterfamilie auf. Nach einer Lehre als Buchdrucker schloss er sich 1923 der KPD an. Von 1927 bis 1929 studierte er an der Berliner Kunstgewerbeschule. Ab 1924 war er freischaffender Zeichner. Er arbeitete vor allem für die kommunistische Presse (Die Rote Post, Die Rote Fahne, Roter Pfeffer, Der Gummiknüppel und Eulenspiegel). Zum Schutz vor politischen Repressalien signierte er meist mit dem Pseudonym Red (Rot). 1928 war Beier-Red einer der Gründer der Künstlervereinigung Assoziation revolutionärer bildender Künstler (Asso). Nach der Machtübernahme der Nazis arbeitete er in der Werbung. 1942 wurde er zur Wehrmacht eingezogen und geriet in Kriegsgefangenschaft. Ab 1945 war er wieder freiberuflicher Pressezeichner, u. a. für die Tägliche Rundschau und ab 1946 vor allem für das Neue Deutschland. Er entwarf auch politische Plakate. 1946 trat er der SED bei. Beier-Red war Mitglied der 1946 von kommunistischen Künstlern gegründeten Arbeitsgemeinschaft sozialistischer Künstler. Beier-Red war einer der bedeutendsten deutschen politischen Karikaturisten. // Wir, das Antiquariat Steffen Völkel, kaufen und verkaufen alte Bücher, Handschriften, Zeichnungen, Autographen, Grafiken und Fotografien. Wir sind stets am Ankauf von kompletten Bibliotheken, Sammlungen und Nachlässen interessiert. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

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    Editorial: ca. 1970., 1970

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    Blatt-Maße: ca. 50 x 38 cm. -- Aquatinta Radierung; signiert. -- gut erhalten. || Mezzotint etching; signed. -- in good condition. || Alfred Beier-Red (1902-2001) war ein bedeutender deutscher Pressezeichner und Karikaturist. Er wuchs in Berlin in einer Arbeiterfamilie auf. Nach einer Lehre als Buchdrucker schloss er sich 1923 der KPD an. Von 1927 bis 1929 studierte er an der Berliner Kunstgewerbeschule. Ab 1924 war er freischaffender Zeichner. Er arbeitete vor allem für die kommunistische Presse (Die Rote Post, Die Rote Fahne, Roter Pfeffer, Der Gummiknüppel und Eulenspiegel). Zum Schutz vor politischen Repressalien signierte er meist mit dem Pseudonym Red (Rot). 1928 war Beier-Red einer der Gründer der Künstlervereinigung Assoziation revolutionärer bildender Künstler (Asso). Nach der Machtübernahme der Nazis arbeitete er in der Werbung. 1942 wurde er zur Wehrmacht eingezogen und geriet in Kriegsgefangenschaft. Ab 1945 war er wieder freiberuflicher Pressezeichner, u. a. für die Tägliche Rundschau und ab 1946 vor allem für das Neue Deutschland. Er entwarf auch politische Plakate. 1946 trat er der SED bei. Beier-Red war Mitglied der 1946 von kommunistischen Künstlern gegründeten Arbeitsgemeinschaft sozialistischer Künstler. Beier-Red war einer der bedeutendsten deutschen politischen Karikaturisten. // Wir, das Antiquariat Steffen Völkel, kaufen und verkaufen alte Bücher, Handschriften, Zeichnungen, Autographen, Grafiken und Fotografien. Wir sind stets am Ankauf von kompletten Bibliotheken, Sammlungen und Nachlässen interessiert. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 15.

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    Editorial: ca. 1980., 1980

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    Blatt-Maße: ca. 39 x 34 cm. -- Tusche-Zeichnung. Signiert. -- gut erhalten. || Ink drawing. Signed. -- with a fold on the lower margin, otherwise in good condition. || Alfred Beier-Red (1902-2001) war ein bedeutender deutscher Pressezeichner und Karikaturist. Er wuchs in Berlin in einer Arbeiterfamilie auf. Nach einer Lehre als Buchdrucker schloss er sich 1923 der KPD an. Von 1927 bis 1929 studierte er an der Berliner Kunstgewerbeschule. Ab 1924 war er freischaffender Zeichner. Er arbeitete vor allem für die kommunistische Presse (Die Rote Post, Die Rote Fahne, Roter Pfeffer, Der Gummiknüppel und Eulenspiegel). Zum Schutz vor politischen Repressalien signierte er meist mit dem Pseudonym Red (Rot). 1928 war Beier-Red einer der Gründer der Künstlervereinigung Assoziation revolutionärer bildender Künstler (Asso). Nach der Machtübernahme der Nazis arbeitete er in der Werbung. 1942 wurde er zur Wehrmacht eingezogen und geriet in Kriegsgefangenschaft. Ab 1945 war er wieder freiberuflicher Pressezeichner, u. a. für die Tägliche Rundschau und ab 1946 vor allem für das Neue Deutschland. Er entwarf auch politische Plakate. 1946 trat er der SED bei. Beier-Red war Mitglied der 1946 von kommunistischen Künstlern gegründeten Arbeitsgemeinschaft sozialistischer Künstler. Beier-Red war einer der bedeutendsten deutschen politischen Karikaturisten. // Wir, das Antiquariat Steffen Völkel, kaufen und verkaufen alte Bücher, Handschriften, Zeichnungen, Autographen, Grafiken und Fotografien. Wir sind stets am Ankauf von kompletten Bibliotheken, Sammlungen und Nachlässen interessiert. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

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    Editorial: ca. 1980., 1980

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    Blatt-Maße: ca. 39 x 41 cm. -- Tusche-Zeichnung. Signiert. -- mit Knickspur im unteren Rand, sonst gut erhalten. || Ink drawing. Signed. -- with a fold on the lower margin, otherwise in good condition. || Alfred Beier-Red (1902-2001) war ein bedeutender deutscher Pressezeichner und Karikaturist. Er wuchs in Berlin in einer Arbeiterfamilie auf. Nach einer Lehre als Buchdrucker schloss er sich 1923 der KPD an. Von 1927 bis 1929 studierte er an der Berliner Kunstgewerbeschule. Ab 1924 war er freischaffender Zeichner. Er arbeitete vor allem für die kommunistische Presse (Die Rote Post, Die Rote Fahne, Roter Pfeffer, Der Gummiknüppel und Eulenspiegel). Zum Schutz vor politischen Repressalien signierte er meist mit dem Pseudonym Red (Rot). 1928 war Beier-Red einer der Gründer der Künstlervereinigung Assoziation revolutionärer bildender Künstler (Asso). Nach der Machtübernahme der Nazis arbeitete er in der Werbung. 1942 wurde er zur Wehrmacht eingezogen und geriet in Kriegsgefangenschaft. Ab 1945 war er wieder freiberuflicher Pressezeichner, u. a. für die Tägliche Rundschau und ab 1946 vor allem für das Neue Deutschland. Er entwarf auch politische Plakate. 1946 trat er der SED bei. Beier-Red war Mitglied der 1946 von kommunistischen Künstlern gegründeten Arbeitsgemeinschaft sozialistischer Künstler. Beier-Red war einer der bedeutendsten deutschen politischen Karikaturisten. // Wir, das Antiquariat Steffen Völkel, kaufen und verkaufen alte Bücher, Handschriften, Zeichnungen, Autographen, Grafiken und Fotografien. Wir sind stets am Ankauf von kompletten Bibliotheken, Sammlungen und Nachlässen interessiert. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

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    Editorial: ca. 1971., 1971

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    Blatt-Maße: ca. 29 x 38,5 cm. -- Tusche-Zeichnung. Signiert. -- gut erhalten. || Ink drawing. Signed. -- in good condition. || Alfred Beier-Red (1902-2001) war ein bedeutender deutscher Pressezeichner und Karikaturist. Er wuchs in Berlin in einer Arbeiterfamilie auf. Nach einer Lehre als Buchdrucker schloss er sich 1923 der KPD an. Von 1927 bis 1929 studierte er an der Berliner Kunstgewerbeschule. Ab 1924 war er freischaffender Zeichner. Er arbeitete vor allem für die kommunistische Presse (Die Rote Post, Die Rote Fahne, Roter Pfeffer, Der Gummiknüppel und Eulenspiegel). Zum Schutz vor politischen Repressalien signierte er meist mit dem Pseudonym Red (Rot). 1928 war Beier-Red einer der Gründer der Künstlervereinigung Assoziation revolutionärer bildender Künstler (Asso). Nach der Machtübernahme der Nazis arbeitete er in der Werbung. 1942 wurde er zur Wehrmacht eingezogen und geriet in Kriegsgefangenschaft. Ab 1945 war er wieder freiberuflicher Pressezeichner, u. a. für die Tägliche Rundschau und ab 1946 vor allem für das Neue Deutschland. Er entwarf auch politische Plakate. 1946 trat er der SED bei. Beier-Red war Mitglied der 1946 von kommunistischen Künstlern gegründeten Arbeitsgemeinschaft sozialistischer Künstler. Beier-Red war einer der bedeutendsten deutschen politischen Karikaturisten. // Wir, das Antiquariat Steffen Völkel, kaufen und verkaufen alte Bücher, Handschriften, Zeichnungen, Autographen, Grafiken und Fotografien. Wir sind stets am Ankauf von kompletten Bibliotheken, Sammlungen und Nachlässen interessiert. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

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    Blatt-Maße: ca. 30 x 42 cm. -- Tusche-Zeichnung. Signiert. -- gut erhalten. || Ink drawing. Signed. -- in good condition. || Alfred Beier-Red (1902-2001) war ein bedeutender deutscher Pressezeichner und Karikaturist. Er wuchs in Berlin in einer Arbeiterfamilie auf. Nach einer Lehre als Buchdrucker schloss er sich 1923 der KPD an. Von 1927 bis 1929 studierte er an der Berliner Kunstgewerbeschule. Ab 1924 war er freischaffender Zeichner. Er arbeitete vor allem für die kommunistische Presse (Die Rote Post, Die Rote Fahne, Roter Pfeffer, Der Gummiknüppel und Eulenspiegel). Zum Schutz vor politischen Repressalien signierte er meist mit dem Pseudonym Red (Rot). 1928 war Beier-Red einer der Gründer der Künstlervereinigung Assoziation revolutionärer bildender Künstler (Asso). Nach der Machtübernahme der Nazis arbeitete er in der Werbung. 1942 wurde er zur Wehrmacht eingezogen und geriet in Kriegsgefangenschaft. Ab 1945 war er wieder freiberuflicher Pressezeichner, u. a. für die Tägliche Rundschau und ab 1946 vor allem für das Neue Deutschland. Er entwarf auch politische Plakate. 1946 trat er der SED bei. Beier-Red war Mitglied der 1946 von kommunistischen Künstlern gegründeten Arbeitsgemeinschaft sozialistischer Künstler. Beier-Red war einer der bedeutendsten deutschen politischen Karikaturisten. // Wir, das Antiquariat Steffen Völkel, kaufen und verkaufen alte Bücher, Handschriften, Zeichnungen, Autographen, Grafiken und Fotografien. Wir sind stets am Ankauf von kompletten Bibliotheken, Sammlungen und Nachlässen interessiert. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

  • Idioma: Alemán

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    Blatt-Maße: ca. 30 x 31 cm. -- Kreide-Zeichnung. Signiert. -- gut erhalten. || Charcoal drawing. Signed. -- in good condition. || Alfred Beier-Red (1902-2001) war ein bedeutender deutscher Pressezeichner und Karikaturist. Er wuchs in Berlin in einer Arbeiterfamilie auf. Nach einer Lehre als Buchdrucker schloss er sich 1923 der KPD an. Von 1927 bis 1929 studierte er an der Berliner Kunstgewerbeschule. Ab 1924 war er freischaffender Zeichner. Er arbeitete vor allem für die kommunistische Presse (Die Rote Post, Die Rote Fahne, Roter Pfeffer, Der Gummiknüppel und Eulenspiegel). Zum Schutz vor politischen Repressalien signierte er meist mit dem Pseudonym Red (Rot). 1928 war Beier-Red einer der Gründer der Künstlervereinigung Assoziation revolutionärer bildender Künstler (Asso). Nach der Machtübernahme der Nazis arbeitete er in der Werbung. 1942 wurde er zur Wehrmacht eingezogen und geriet in Kriegsgefangenschaft. Ab 1945 war er wieder freiberuflicher Pressezeichner, u. a. für die Tägliche Rundschau und ab 1946 vor allem für das Neue Deutschland. Er entwarf auch politische Plakate. 1946 trat er der SED bei. Beier-Red war Mitglied der 1946 von kommunistischen Künstlern gegründeten Arbeitsgemeinschaft sozialistischer Künstler. Beier-Red war einer der bedeutendsten deutschen politischen Karikaturisten. // Wir, das Antiquariat Steffen Völkel, kaufen und verkaufen alte Bücher, Handschriften, Zeichnungen, Autographen, Grafiken und Fotografien. Wir sind stets am Ankauf von kompletten Bibliotheken, Sammlungen und Nachlässen interessiert. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

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    Blatt-Maße: ca. 22 x 30 cm. -- Aquarelliert Tuschezeichnung. Signiert. Erschienen im Neuen Deutschland, 1947. -- gut erhalten. || Ink and watercolor drawing. Signed. -- in good condition. || Alfred Beier-Red (1902-2001) war ein bedeutender deutscher Pressezeichner und Karikaturist. Er wuchs in Berlin in einer Arbeiterfamilie auf. Nach einer Lehre als Buchdrucker schloss er sich 1923 der KPD an. Von 1927 bis 1929 studierte er an der Berliner Kunstgewerbeschule. Ab 1924 war er freischaffender Zeichner. Er arbeitete vor allem für die kommunistische Presse (Die Rote Post, Die Rote Fahne, Roter Pfeffer, Der Gummiknüppel und Eulenspiegel). Zum Schutz vor politischen Repressalien signierte er meist mit dem Pseudonym Red (Rot). 1928 war Beier-Red einer der Gründer der Künstlervereinigung Assoziation revolutionärer bildender Künstler (Asso). Nach der Machtübernahme der Nazis arbeitete er in der Werbung. 1942 wurde er zur Wehrmacht eingezogen und geriet in Kriegsgefangenschaft. Ab 1945 war er wieder freiberuflicher Pressezeichner, u. a. für die Tägliche Rundschau und ab 1946 vor allem für das Neue Deutschland. Er entwarf auch politische Plakate. 1946 trat er der SED bei. Beier-Red war Mitglied der 1946 von kommunistischen Künstlern gegründeten Arbeitsgemeinschaft sozialistischer Künstler. Beier-Red war einer der bedeutendsten deutschen politischen Karikaturisten. // Wir, das Antiquariat Steffen Völkel, kaufen und verkaufen alte Bücher, Handschriften, Zeichnungen, Autographen, Grafiken und Fotografien. Wir sind stets am Ankauf von kompletten Bibliotheken, Sammlungen und Nachlässen interessiert. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.