Beck rainer einführung (2 resultados)

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    Editorial: Weingarten, Weingarten , 1983, 1983

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    143 Seiten (durch Inhaltsverzeichnis erschlossen - siehe Abbildung 3), zahlreiche (meist farbige) Abbildungen, Original-Leineneinband, illustrierter Original-Schutzumschlag ca. 25 × 29 cm, Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren und kleinem Einriss (ca. 2 cm), sonst kaum Gebrauchsspuren, sehr schönes und fest eingebundenes Exemplar ohne Stempel, Anstreichungen Flecken etc. Text der Umschlagklappe: "Der Maler Werner Lichtner-Aix gehört zu den bekanntesten Landschaftsmalern der jüngeren Generation. Sein Werk, das vorwiegend in der Provence entstand, in der der Künstler den überwiegenden Teil des Jahres verbringt, zeigt in seiner Geschlossenheit eine vom Menschen unvereinnahmte Natur. Die Bilder mit den hohen Himmeln, den ständig wechselnden Wolkenbildern und den wenig greifbaren Landschaften wurden ein Markenzeichen seiner Malerei. Der Mensch ist, wenn er in der Natur vorkommt, erdverbunden, nicht Herr, sondern Teil der Natur. Dr. Rainer Beck schreibt deshalb in seiner Einleitung. Lichtners Malerei ist ein Stück Abkehr vom Subjektivismus der 60er und 70er Jahre". Dem in der Malerei immer stärker werdenden Trend zur Rückgewinnung des kosmischen Bezuges mit den Mitteln der Farbe und des Materials wurde in bisherigen Veröffentlichungen kaum Beachtung geschenkt. Mit der Darstellung der Malerei Lichtner-Aix trägt dieses Buch dazu bei, hier eine Lücke zu schließen.…

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    Leinen. Condición: gut. Erste Aufl. Fadengehefteter Ganzleineneinband mit geprägtem Rücken- ud Deckeltitel und illustriertem Schutzumschlag. Der Umschlag dezent berieben und leicht nachgedunkelt, die vordere Umschlagklappe knickig (s. Foto), der Fußschnitt mit kleinem Kratzer, ansonsten guter Erhaltungszustand. "Lude Döring, der 1925 in Dresden als Sohn eines Kutschers geboren wurde, kam erst relativ spät zur Malerei, nachdem er Postamtsvorsteher im Erzgebirge war und als Holzfäller, Titanweißhersteller und Hilfsschreiner gearbeitet hatte. Er übersiedelte nach Stuttgart, begann ein Philosophiestudium, als plötzlich der Entschluß kam. Maler zu werden. Obwohl er über vierzig war, als er seine erste Ausstellung hatte, schuf Lude Döring bis heute ein umfangreiches malerisches und graphisches Werk. Bekannt gemacht haben ihn seine Ballettskizzen, für die er keinen besseren Ort als die weltbekannte Stuttgarter Compagnie hatte finden können. ln ihnen verbinden sich nicht nur die Kunstformen Malerei und Tanz, sie vermitteln auch die Intensität jener Situationen, in denen Denken, Handeln und Fühlen für einen Moment verschmelzen. Die Präzision choreographierter Bewegungsabläufe setzt Lude Döring in seinen Bildern um, indem er Form und Farbe streng voneinander trennt und mit den Kompositionen ein strenges Grundgerüst legt, in dem sich die kraftvolle Motorik der Figuren entwickelt. Dieses Grundprinzip seiner Kunst findet sich auch wieder in zahlreichen Werken, die außerhalb des Ballettsaals und aus ganz anderen Intentionen entstanden sind. Die Rhythmik der Kompositionen und eine sinnliche Farbigkeit, die sich wechselseitig durchkreuzen, spiegeln auch die Begeisterungsfähigkeit und Beweglichkeit Lude Dörings, der im positiven Sinn als Exzentriker und Autodidakt die Einheit von Kunst und Leben zur Wirklichkeit erklärt." (Verlagstext) Adam Lude Döring (* 21. Dezember 1925 in Dresden; gestorben 24. Dezember 2018 in Sachsenheim) war ein deutscher Maler und Grafiker. Hauptthema seines Werkes sind Menschen. Hände, Köpfe, Sportszenen und Alltagsdarstellungen prägen sein Werk. Von Anfang an arbeitete er figürlich, stellte sich gegen den herrschenden Zeitgeist, der in den 60er Jahren nur abstrakte Arbeiten als Kunst betrachtete, Figürliches als "altmodisch und überholt" ansah. Diesem Ansatz war er treu geblieben, allerdings entwickelte er mit seinen 100-Felder-Bildern durchaus auch graphische Seiten innerhalb seines figürlichen Schaffens. Seine Werke sind heute unter anderem in der Sammlung Museum Gunzenhauser, Chemnitz, Museum Würth und der Städtischen Galerie Bietigheim vertreten. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 134, (2) pages. 4° (235 x 285mm).…