Idioma: Francés
Publicado por EDITIONS VIVEZ SOLEIL, 1992
ISBN 10: 288058082X ISBN 13: 9782880580827
EUR 25,80
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Añadir al carritoCouverture souple. Condición: bon. Anja Bell Ilustrador. R260146025: 1992. In-8. Broché. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 153 pages. Premier plat illustré en couleurs. . . . Classification Dewey : 613-Hygiène.
EUR 8,00
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Añadir al carrito1996, Barcelona, Ediciones Martinez Roca, Fontana Practica, Salud y naturismo, 190 paginas, ilustraciones, 22x15, cubierta en tapa blanda, buen estado.
Idioma: Alemán
Publicado por Diplomarbeiten Agentur diplom.de, 2005
ISBN 10: 3838695100 ISBN 13: 9783838695105
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Tod und Sterben in der Moderne - Eine Diskursanalyse der öffentlichen Diskussion um das Lebensende | Anja Schaller | Taschenbuch | 112 S. | Deutsch | 2006 | [.] | EAN 9783838695105 | Verantwortliche Person für die EU: Dryas Verlag, ein Imprint der Bedey und Thoms Media GmbH, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg, kontakt[at]dryas[dot]de | Anbieter: preigu.
Librería: preigu, Osnabrück, Alemania
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Sterben und Tod in der Moderne | Eine Diskursanalyse der öffentlichen Diskussion | Anja Schaller | Taschenbuch | 112 S. | Deutsch | 2012 | AV Akademikerverlag | EAN 9783639423334 | Verantwortliche Person für die EU: preigu GmbH & Co. KG, Lengericher Landstr. 19, 49078 Osnabrück, mail[at]preigu[dot]de | Anbieter: preigu.
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Inhaltsangabe:Einleitung:Die neueren Entwicklungen in der Medizin führen zu einer Medikalisierung des Sterbens. Das Bild des Todes in der modernen Gesellschaft hat im Gegensatz zum Todesbild der Vormoderne einen grundlegenden Wandel erfahren. Fürchtete man früher den plötzlichen, den unerwartbaren Tod, ist es heute eher ein künstlich verlängertes und langsames Sterben, das Angst auslöst.Häufig hört man die Aussage, ein schöner Tod wäre der, einfach einzuschlafen. Aber lässt die moderne Medizin dies überhaupt zu Welche Wege und Mittel hat der Einzelne, seinen Tod zu gestalten wie er es für richtig findet und welche Chancen aber auch Risiken bergen institutionalisierte Formen des Umgangs mit dem Tod wie etwa Patientenverfügungen Können Patientenverfügungen halten, was sie versprechen Geben sie Sicherheiten in einem Thema voller Unsicherheiten Und weiter, gibt es gute Gründe für eine aktive Entscheidung für den Tod Darf man in einer modernen Gesellschaft einem Patienten das Recht zusprechen, sich auch gegen ein Weiterleben zu entscheiden Kann man verantworten, dass andere in Form von passiver oder auch aktiver Sterbehilfe in diese Entscheidung mit eingebunden werden und damit auch Verantwortung tragen Kann und darf eine solch schwerwiegende Entscheidung einer Person in die Hände gelegt werden, kann diese autonom entscheiden Diese und andere Fragen drängen sich bei diesem heiklen Thema auf und um deren Beantwortung wird es unter anderem in dieser Arbeit gehen. Ziel dieser Arbeit wird also sein, die Konstruktion von Sicherheiten im Umgang mit Sterben und Tod in der modernen Gesellschaft zu untersuchen. Es soll dabei vor allem um die Veränderung der Todesbilder und die ethische Frage der Sterbenspraktiken vor dem Hintergrund von Patientenverfügungen und Sterbebegleitung gehen, unter besonderer Beachtung der Herstellung von Sicherheiten.Tod, Sterben und was damit zu tun hat ist in der heutigen Zeit immer noch ein Tabu-Thema. Zwar wird es mittlerweile durchaus thematisiert und es entstehen immer mehr Einrichtungen, die für den Sterbeprozess ausgelegt sind wie etwa Hospize oder palliativmedizinische Einrichtungen. Aber wie differenziert die Auseinandersetzung mit Sterben in der heutigen Gesellschaft wirklich ist, lässt sich daraus nicht erkennen.Im Laufe der Arbeit wird zu zeigen sein, wie durch die aktuelle Debatte vor allem von so genannten Experten Sicherheiten in die soziale Wirklichkeit hineinkonstruiert werden, wie aber im [¿] 112 pp. Deutsch.
Idioma: Alemán
Publicado por AV Akademikerverlag Jun 2012, 2012
ISBN 10: 363942333X ISBN 13: 9783639423334
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Entscheiden zu müssen wie man sterben wird ist eine neue Anforderung der Moderne. Die Medikalisierung des Sterbens führt zu der Notwendigkeit neue Sicherheiten im Umgang mit dem Tod zu schaffen und diese in die soziale Wirklichkeit hinein zu konstruieren. Das Buch deckt auf wie dies durch institutionalisierte Formen des Umgangs mit dem Tod geschieht, wie aber gleichzeitig auch Unsicherheiten entstehen. Datenmaterial dieser Analyse bildet die Experten-Diskussion einer medizinischen Fachzeitschrift, methodisches Instrument ist die Diskursanalyse anknüpfend an Michel Foucault. Dazu werden die methodischen Grundlagen der Analyse detailliert gelegt, um dann den Entscheidungsprozess am Ende des Lebens und das Problem der Unerfahrbarkeit des individuellen Todes analysieren zu können. Freies und autonomes Entscheiden stellt sich als Schlüssel der Analyse heraus und es lässt sich feststellen: Patienten entscheiden tatsächlich autonom. Denn wo vom freien Entscheiden geredet wird, entstehen Patienten, die frei entscheiden müssen. Das Buch richtet sich an Sozialwissenschaftler, an Mediziner und alle, die sich für einen ethischen Umgang mit Sterben und Tod interessieren. 112 pp. Deutsch.
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Añadir al carritoKartoniert / Broschiert. Condición: New. Dieser Artikel ist ein Print on Demand Artikel und wird nach Ihrer Bestellung fuer Sie gedruckt. KlappentextrnrnInhaltsangabe:Einleitung: nDie neueren Entwicklungen in der Medizin fuehren zu einer Medikalisierung des Sterbens. Das Bild des Todes in der modernen Gesellschaft hat ? im Gegensatz zum Todesbild der Vormoderne ? einen grundlegende.
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Añadir al carritoCondición: New. Dieser Artikel ist ein Print on Demand Artikel und wird nach Ihrer Bestellung fuer Sie gedruckt. Autor/Autorin: Schaller AnjaDipl.-Soziologin: Studium der Soziologiean der Ludwigs-Maximilians-Universitaet Muenchen.Inhaltlich unveraenderte Neuauflage. Entscheiden zu muessen wie man sterben wird ist eine neue Anforderung der Moderne. Die Medikal.
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Inhaltsangabe:Einleitung:Die neueren Entwicklungen in der Medizin führen zu einer Medikalisierung des Sterbens. Das Bild des Todes in der modernen Gesellschaft hat im Gegensatz zum Todesbild der Vormoderne einen grundlegenden Wandel erfahren. Fürchtete man früher den plötzlichen, den unerwartbaren Tod, ist es heute eher ein künstlich verlängertes und langsames Sterben, das Angst auslöst.Häufig hört man die Aussage, ein schöner Tod wäre der, einfach einzuschlafen. Aber lässt die moderne Medizin dies überhaupt zu Welche Wege und Mittel hat der Einzelne, seinen Tod zu gestalten wie er es für richtig findet und welche Chancen aber auch Risiken bergen institutionalisierte Formen des Umgangs mit dem Tod wie etwa Patientenverfügungen Können Patientenverfügungen halten, was sie versprechen Geben sie Sicherheiten in einem Thema voller Unsicherheiten Und weiter, gibt es gute Gründe für eine aktive Entscheidung für den Tod Darf man in einer modernen Gesellschaft einem Patienten das Recht zusprechen, sich auch gegen ein Weiterleben zu entscheiden Kann man verantworten, dass andere in Form von passiver oder auch aktiver Sterbehilfe in diese Entscheidung mit eingebunden werden und damit auch Verantwortung tragen Kann und darf eine solch schwerwiegende Entscheidung einer Person in die Hände gelegt werden, kann diese autonom entscheiden Diese und andere Fragen drängen sich bei diesem heiklen Thema auf und um deren Beantwortung wird es unter anderem in dieser Arbeit gehen. Ziel dieser Arbeit wird also sein, die Konstruktion von Sicherheiten im Umgang mit Sterben und Tod in der modernen Gesellschaft zu untersuchen. Es soll dabei vor allem um die Veränderung der Todesbilder und die ethische Frage der Sterbenspraktiken vor dem Hintergrund von Patientenverfügungen und Sterbebegleitung gehen, unter besonderer Beachtung der Herstellung von Sicherheiten.Tod, Sterben und was damit zu tun hat ist in der heutigen Zeit immer noch ein Tabu-Thema. Zwar wird es mittlerweile durchaus thematisiert und es entstehen immer mehr Einrichtungen, die für den Sterbeprozess ausgelegt sind wie etwa Hospize oder palliativmedizinische Einrichtungen. Aber wie differenziert die Auseinandersetzung mit Sterben in der heutigen Gesellschaft wirklich ist, lässt sich daraus nicht erkennen.Im Laufe der Arbeit wird zu zeigen sein, wie durch die aktuelle Debatte vor allem von so genannten Experten Sicherheiten in die soziale Wirklichkeit hineinkonstruiert werden, wie aber im [¿].
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Inhaltsangabe:Einleitung:Die neueren Entwicklungen in der Medizin führen zu einer Medikalisierung des Sterbens. Das Bild des Todes in der modernen Gesellschaft hat im Gegensatz zum Todesbild der Vormoderne einen grundlegenden Wandel erfahren. Fürchtete man früher den plötzlichen, den unerwartbaren Tod, ist es heute eher ein künstlich verlängertes und langsames Sterben, das Angst auslöst.Häufig hört man die Aussage, ein schöner Tod wäre der, einfach einzuschlafen. Aber lässt die moderne Medizin dies überhaupt zu Welche Wege und Mittel hat der Einzelne, seinen Tod zu gestalten wie er es für richtig findet und welche Chancen aber auch Risiken bergen institutionalisierte Formen des Umgangs mit dem Tod wie etwa Patientenverfügungen Können Patientenverfügungen halten, was sie versprechen Geben sie Sicherheiten in einem Thema voller Unsicherheiten Und weiter, gibt es gute Gründe für eine aktive Entscheidung für den Tod Darf man in einer modernen Gesellschaft einem Patienten das Recht zusprechen, sich auch gegen ein Weiterleben zu entscheiden Kann man verantworten, dass andere in Form von passiver oder auch aktiver Sterbehilfe in diese Entscheidung mit eingebunden werden und damit auch Verantwortung tragen Kann und darf eine solch schwerwiegende Entscheidung einer Person in die Hände gelegt werden, kann diese autonom entscheiden Diese und andere Fragen drängen sich bei diesem heiklen Thema auf und um deren Beantwortung wird es unter anderem in dieser Arbeit gehen. Ziel dieser Arbeit wird also sein, die Konstruktion von Sicherheiten im Umgang mit Sterben und Tod in der modernen Gesellschaft zu untersuchen. Es soll dabei vor allem um die Veränderung der Todesbilder und die ethische Frage der Sterbenspraktiken vor dem Hintergrund von Patientenverfügungen und Sterbebegleitung gehen, unter besonderer Beachtung der Herstellung von Sicherheiten.Tod, Sterben und was damit zu tun hat ist in der heutigen Zeit immer noch ein Tabu-Thema. Zwar wird es mittlerweile durchaus thematisiert und es entstehen immer mehr Einrichtungen, die für den Sterbeprozess ausgelegt sind wie etwa Hospize oder palliativmedizinische Einrichtungen. Aber wie differenziert die Auseinandersetzung mit Sterben in der heutigen Gesellschaft wirklich ist, lässt sich daraus nicht erkennen.Im Laufe der Arbeit wird zu zeigen sein, wie durch die aktuelle Debatte vor allem von so genannten Experten Sicherheiten in die soziale Wirklichkeit hineinkonstruiert werden, wie aber im [¿]Diplomica Verlag, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg 112 pp. Deutsch.
Idioma: Alemán
Publicado por AV Akademikerverlag Jun 2012, 2012
ISBN 10: 363942333X ISBN 13: 9783639423334
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Entscheiden zu müssen wie man sterben wird ist eine neue Anforderung der Moderne. Die Medikalisierung des Sterbens führt zu der Notwendigkeit neue Sicherheiten im Umgang mit dem Tod zu schaffen und diese in die soziale Wirklichkeit hinein zu konstruieren. Das Buch deckt auf wie dies durch institutionalisierte Formen des Umgangs mit dem Tod geschieht, wie aber gleichzeitig auch Unsicherheiten entstehen. Datenmaterial dieser Analyse bildet die Experten-Diskussion einer medizinischen Fachzeitschrift, methodisches Instrument ist die Diskursanalyse anknüpfend an Michel Foucault. Dazu werden die methodischen Grundlagen der Analyse detailliert gelegt, um dann den Entscheidungsprozess am Ende des Lebens und das Problem der Unerfahrbarkeit des individuellen Todes analysieren zu können. Freies und autonomes Entscheiden stellt sich als Schlüssel der Analyse heraus und es lässt sich feststellen: Patienten entscheiden tatsächlich autonom. Denn wo vom freien Entscheiden geredet wird, entstehen Patienten, die frei entscheiden müssen. Das Buch richtet sich an Sozialwissenschaftler, an Mediziner und alle, die sich für einen ethischen Umgang mit Sterben und Tod interessieren.VDM Verlag, Dudweiler Landstraße 99, 66123 Saarbrücken 112 pp. Deutsch.
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Entscheiden zu müssen wie man sterben wird ist eine neue Anforderung der Moderne. Die Medikalisierung des Sterbens führt zu der Notwendigkeit neue Sicherheiten im Umgang mit dem Tod zu schaffen und diese in die soziale Wirklichkeit hinein zu konstruieren. Das Buch deckt auf wie dies durch institutionalisierte Formen des Umgangs mit dem Tod geschieht, wie aber gleichzeitig auch Unsicherheiten entstehen. Datenmaterial dieser Analyse bildet die Experten-Diskussion einer medizinischen Fachzeitschrift, methodisches Instrument ist die Diskursanalyse anknüpfend an Michel Foucault. Dazu werden die methodischen Grundlagen der Analyse detailliert gelegt, um dann den Entscheidungsprozess am Ende des Lebens und das Problem der Unerfahrbarkeit des individuellen Todes analysieren zu können. Freies und autonomes Entscheiden stellt sich als Schlüssel der Analyse heraus und es lässt sich feststellen: Patienten entscheiden tatsächlich autonom. Denn wo vom freien Entscheiden geredet wird, entstehen Patienten, die frei entscheiden müssen. Das Buch richtet sich an Sozialwissenschaftler, an Mediziner und alle, die sich für einen ethischen Umgang mit Sterben und Tod interessieren.