1978 oberaichen (6 resultados)
Ohne Titel (Frauenkopf mit zwei Tauben). Orig.-Lithographie auf dünnem Papier.
Rasch-Nägele, Lilo (deutsche Malerin u. Graphikerin 1914 Stuttgart - 1978 Oberaichen).
Editorial: Undatiert, um 1968., 1968
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60 x 50 cm (Blattgröße) - 44,5 x 33 cm (Bildgröße). Im Stein monogrammiert "LRN". Abdruck in den dunklen Partien teils etwas blass, wohl An- oder Probedruck, sonst gutes Blatt. Druck der Lithopresse Stuttgart (Wilhelm C. Rübsamen). Die Künstlerin studierte an der Stuttgarter Kunstgewerbeschule bei dem Typo- und Kalligraphen Erns…t Schneidler, der im Bereich der graphischen Gestaltung als Begründer der sogenannten "Stuttgarter Schule" gilt. Danach unterhielt sie ein eigenes Atelier und wurde rasch eine gefragte Gebrauchsgraphikerin, Modezeichnerin und Buchillustratorin. 1940 heiratete sie den Architekten Bodo Rasch (der zusammen mit seinem Bruder Heinz eines der bedeutendsten Werke der Klassischen Moderne zur Gebrauchsgraphik herausgegeben hatte: "Der gefesselte Blick"). Nach dem Krieg wandte sie sich verstärkt der freien Malerei zu und schuf bis zu ihrem frühen Tod zahlreiche Gemälde und eine Reihe experimenteller Künstlergraphik. Als eine der wenigen Frauen gehörte sie zum Stuttgarter Künstlerkreis des Gasthauses "Bubenbad", dem neben seinem Mittelpunkt Willi Baumeister, der Photograph Adolf Lazi, der Philosoph Max Bense, der Sammler Ottomar Domnick und weitere Künstler, Verleger, Kunsthistoriker etc. angehörten. Zum Freundeskreis der Familie Rasch zählten auch Paul Bonatz, Otto Dix, Richard Döcker (Bauleiter der Stuttgarter Weißenhofsiedlung), Ernst Fuchs, HAP Grieshaber, Walter Gropius u.v.a. Ihr Sohn, der zum Islam konvertierte Bodo (danach Mahmud) Rasch jr., ist heute einer der gefragtesten Architekten der islamischen Welt für sakrale Bauten, ihre Tochter Aiga ebenfalls Künstlerin. Literatur: Nagel, Schwäbisches Künstlerlexikon S. 96. Vollmer (Nachtrag). Sprache: de.

Drei Grazien (hier ohne Titel). Orig.-Lithographie in Rosa und Schwarz auf Bütten.
Rasch-Nägele, Lilo (deutsche Malerin u. Graphikerin 1914 Stuttgart - 1978 Oberaichen).
Editorial: 1968., 1968
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40 x 40 cm (Blattgröße - Bildgröße nur wenig kleiner). Unterhalb der Darstellung signiert und datiert. Blatt rückseitig mit Spuren von alter Montage, Papier minimal nachgedunkelt. Drei kleine, schwache Braunfleckchen in der Darstellung. Vorliegendes Blatt entstammt der Mappe "Lithos 68" der Lithopresse Stuttgart (Verlag Wilhelm…C. Rübsamen). Die Künstlerin studierte an der Stuttgarter Kunstgewerbeschule bei dem Typo- und Kalligraphen Ernst Schneidler, der im Bereich der graphischen Gestaltung als Begründer der sogenannten "Stuttgarter Schule" gilt. Danach unterhielt sie ein eigenes Atelier und wurde rasch eine gefragte Gebrauchsgraphikerin, Modezeichnerin und Buchillustratorin. 1940 heiratete sie den Architekten Bodo Rasch (der zusammen mit seinem Bruder Heinz eines der bedeutendsten Werke der Klassischen Moderne zur Gebrauchsgraphik herausgegeben hatte: "Der gefesselte Blick"). Nach dem Krieg wandte sie sich verstärkt der freien Malerei zu und schuf bis zu ihrem frühen Tod zahlreiche Gemälde und eine Reihe experimenteller Künstlergraphik. Als eine der wenigen Frauen gehörte sie zum Stuttgarter Künstlerkreis des Gasthauses "Bubenbad", dem neben seinem Mittelpunkt Willi Baumeister, der Photograph Adolf Lazi, der Philosoph Max Bense, der Sammler Ottomar Domnick und weitere Künstler, Verleger, Kunsthistoriker etc. angehörten. Zum Freundeskreis der Familie Rasch zählten auch Paul Bonatz, Otto Dix, Richard Döcker (Bauleiter der Stuttgarter Weißenhofsiedlung), Ernst Fuchs, HAP Grieshaber, Walter Gropius u.v.a. Ihr Sohn, der zum Islam konvertierte Bodo (danach Mahmud) Rasch jr., ist heute einer der gefragtesten Architekten der islamischen Welt für sakrale Bauten, ihre Tochter Aiga ebenfalls Künstlerin. Literatur: Nagel, Schwäbisches Künstlerlexikon S. 96. Vollmer (Nachtrag). Sprache: de.
Ohne Titel (Frauenkopf mit Taube). Orig.-Lithographie auf dünnem Papier.
Rasch-Nägele, Lilo (deutsche Malerin u. Graphikerin 1914 Stuttgart - 1978 Oberaichen).
Editorial: Undatiert, um 1968., 1968
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65 x 50 cm (Blattgröße) - 44 x 34,5 cm (Bildgröße). Im Stein monogrammiert "LRN". Sehr gutes Blatt. Die Künstlerin studierte an der Stuttgarter Kunstgewerbeschule bei dem Typo- und Kalligraphen Ernst Schneidler, der im Bereich der graphischen Gestaltung als Begründer der sogenannten "Stuttgarter Schule" gilt. Danach unterhielt s…ie ein eigenes Atelier und wurde rasch eine gefragte Gebrauchsgraphikerin, Modezeichnerin und Buchillustratorin. 1940 heiratete sie den Architekten Bodo Rasch (der zusammen mit seinem Bruder Heinz eines der bedeutendsten Werke der Klassischen Moderne zur Gebrauchsgraphik herausgegeben hatte: "Der gefesselte Blick"). Nach dem Krieg wandte sie sich verstärkt der freien Malerei zu und schuf bis zu ihrem frühen Tod zahlreiche Gemälde und eine Reihe experimenteller Künstlergraphik. Als eine der wenigen Frauen gehörte sie zum Stuttgarter Künstlerkreis des Gasthauses "Bubenbad", dem neben seinem Mittelpunkt Willi Baumeister, der Photograph Adolf Lazi, der Philosoph Max Bense, der Sammler Ottomar Domnick und weitere Künstler, Verleger, Kunsthistoriker etc. angehörten. Zum Freundeskreis der Familie Rasch zählten auch Paul Bonatz, Otto Dix, Richard Döcker (Bauleiter der Stuttgarter Weißenhofsiedlung), Ernst Fuchs, HAP Grieshaber, Walter Gropius u.v.a. Ihr Sohn, der zum Islam konvertierte Bodo (danach Mahmud) Rasch jr., ist heute einer der gefragtesten Architekten der islamischen Welt für sakrale Bauten, ihre Tochter Aiga ebenfalls Künstlerin. Literatur: Nagel, Schwäbisches Künstlerlexikon S. 96. Vollmer (Nachtrag). Sprache: de.
Ohne Titel (Ensemble von vier stilisierten weiblichen Figuren). Orig.-Farblithographie auf BFK Rives.
Rasch-Nägele, Lilo (deutsche Malerin u. Graphikerin 1914 Stuttgart - 1978 Oberaichen).
Editorial: Undatiert, um 1968., 1968
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65 x 50 cm (Blattgröße) - 28,5 x 23,2 cm (Bildgröße). Im Stein monogrammiert "LRN". Sehr gutes Blatt. Druck der Lithopresse Stuttgart (Wilhelm C. Rübsamen). Die Künstlerin studierte an der Stuttgarter Kunstgewerbeschule bei dem Typo- und Kalligraphen Ernst Schneidler, der im Bereich der graphischen Gestaltung als Begründer der s…ogenannten "Stuttgarter Schule" gilt. Danach unterhielt sie ein eigenes Atelier und wurde rasch eine gefragte Gebrauchsgraphikerin, Modezeichnerin und Buchillustratorin. 1940 heiratete sie den Architekten Bodo Rasch (der zusammen mit seinem Bruder Heinz eines der bedeutendsten Werke der Klassischen Moderne zur Gebrauchsgraphik herausgegeben hatte: "Der gefesselte Blick"). Nach dem Krieg wandte sie sich verstärkt der freien Malerei zu und schuf bis zu ihrem frühen Tod zahlreiche Gemälde und eine Reihe experimenteller Künstlergraphik. Als eine der wenigen Frauen gehörte sie zum Stuttgarter Künstlerkreis des Gasthauses "Bubenbad", dem neben seinem Mittelpunkt Willi Baumeister, der Photograph Adolf Lazi, der Philosoph Max Bense, der Sammler Ottomar Domnick und weitere Künstler, Verleger, Kunsthistoriker etc. angehörten. Zum Freundeskreis der Familie Rasch zählten auch Paul Bonatz, Otto Dix, Richard Döcker (Bauleiter der Stuttgarter Weißenhofsiedlung), Ernst Fuchs, HAP Grieshaber, Walter Gropius u.v.a. Ihr Sohn, der zum Islam konvertierte Bodo (danach Mahmud) Rasch jr., ist heute einer der gefragtesten Architekten der islamischen Welt für sakrale Bauten, ihre Tochter Aiga ebenfalls Künstlerin. Literatur: Nagel, Schwäbisches Künstlerlexikon S. 96. Vollmer (Nachtrag). Sprache: de.
Ohne Titel. Zwei kleine Zeichnungen von Babys in Taufkissen. Orig.-Tuschfederzeichnungen.
Rasch-Nägele, Lilo (deutsche Malerin u. Graphikerin 1914 Stuttgart - 1978 Oberaichen, zugeschrieben).
Editorial: Undatiert, um 1960., 1960
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22,4 x 16 bzw. 20,8 x 15,5 cm (Blattgröße - Bildgröße wenig kleiner). Nicht signiert. Rückseitig von alter Hand jeweils mit Bleistift bezeichnet "Original-Skizze von Lilo Rasch-Nägele". Sehr gute Blätter. Die Zuweisung kann als gesichert gelten, die Blätter stammen aus dem Nachlaß der Besitzerin der Ende der 1970er-Jahre stillge…legten Druckerei Wilhelm C. Rübsamen, eine der letzten großen Steindruckereien Europas, die auch die Galerie Lithopresse in Stuttgart betrieb, und von einer Tante meiner Frau betrieben wurde. Rasch-Nägele ließ dort ihre Lithographien drucken und stellte in der Galerie auch aus. Es handelt sich wahrscheinlich um persönliche Geschenke der Künstlerin an die letzte Betreiberin von Druckerei und Galerie, Karen Rübsamen, und stellt wahrscheinlich Familienmitglieder dar. Die Künstlerin studierte an der Stuttgarter Kunstgewerbeschule bei dem Typo- und Kalligraphen Ernst Schneidler, der im Bereich der graphischen Gestaltung als Begründer der sogenannten "Stuttgarter Schule" gilt. Danach unterhielt sie ein eigenes Atelier und wurde rasch eine gefragte Gebrauchsgraphikerin, Modezeichnerin und Buchillustratorin. 1940 heiratete sie den Architekten Bodo Rasch (der zusammen mit seinem Bruder Heinz eines der bedeutendsten Werke der Klassischen Moderne zur Gebrauchsgraphik herausgegeben hatte: "Der gefesselte Blick"). Nach dem Krieg wandte sie sich verstärkt der freien Malerei zu und schuf bis zu ihrem frühen Tod zahlreiche Gemälde und eine Reihe experimenteller Künstlergraphik. Als eine der wenigen Frauen gehörte sie zum Stuttgarter Künstlerkreis des Gasthauses "Bubenbad", dem neben seinem Mittelpunkt Willi Baumeister, der Photograph Adolf Lazi, der Philosoph Max Bense, der Sammler Ottomar Domnick und weitere Künstler, Verleger, Kunsthistoriker etc. angehörten. Zum Freundeskreis der Familie Rasch zählten auch Paul Bonatz, Otto Dix, Richard Döcker (Bauleiter der Stuttgarter Weißenhofsiedlung), Ernst Fuchs, HAP Grieshaber, Walter Gropius u.v.a. Ihr Sohn, der zum Islam konvertierte Bodo (danach Mahmud) Rasch jr., ist heute einer der gefragtesten Architekten der islamischen Welt für sakrale Bauten, ihre Tochter Aiga ebenfalls Künstlerin. Literatur: Nagel, Schwäbisches Künstlerlexikon S. 96. Vollmer (Nachtrag). Sprache: de.
Ohne Titel (Mann und Frau). Orig.-Farblithographie, darunter zwei kleine Bleistiftskizzen ebenfalls mit Mann- und Fraudarstellungen.
Rasch-Nägele, Lilo (deutsche Malerin u. Graphikerin 1914 Stuttgart - 1978 Oberaichen).
Editorial: 1968., 1968
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Ca. 12 x 11 cm (Bildgröße). 29,6 x 21 cm (Blattgröße). In Passepartout. Unterhalb der Litho (die in der oberen Blatthälfte sitzt) signiert und datiert, darunter die beiden Skizzen, die das Passepartout verdeckt. Auf diesem beim unteren Bildrand auch numeriert 5/21 und Bezeichnung "ViS" (d.h.?). Die Künstlerin studierte an der St…uttgarter Kunstgewerbeschule bei dem Typo- und Kalligraphen Ernst Schneidler, der im Bereich der graphischen Gestaltung als Begründer der sogenannten "Stuttgarter Schule" gilt. Danach unterhielt sie ein eigenes Atelier und wurde rasch eine gefragte Gebrauchsgraphikerin, Modezeichnerin und Buchillustratorin. 1940 heiratete sie den Architekten Bodo Rasch (der zusammen mit seinem Bruder Heinz eines der bedeutendsten Werke der Klassischen Moderne zur Gebrauchsgraphik herausgegeben hatte: "Der gefesselte Blick"). Nach dem Krieg wandte sie sich verstärkt der freien Malerei zu und schuf bis zu ihrem frühen Tod zahlreiche Gemälde und eine Reihe experimenteller Künstlergraphik. Als eine der wenigen Frauen gehörte sie zum Stuttgarter Künstlerkreis des Gasthauses "Bubenbad", dem neben seinem Mittelpunkt Willi Baumeister, der Photograph Adolf Lazi, der Philosoph Max Bense, der Sammler Ottomar Domnick und weitere Künstler, Verleger, Kunsthistoriker etc. angehörten. Zum Freundeskreis der Familie Rasch zählten auch Paul Bonatz, Otto Dix, Richard Döcker (Bauleiter der Stuttgarter Weißenhofsiedlung), Ernst Fuchs, HAP Grieshaber, Walter Gropius u.v.a. Ihr Sohn, der zum Islam konvertierte Bodo (danach Mahmud) Rasch jr., ist heute einer der gefragtesten Architekten der islamischen Welt für sakrale Bauten, ihre Tochter Aiga ebenfalls Künstlerin. Literatur: Nagel, Schwäbisches Künstlerlexikon S. 96. Vollmer (Nachtrag). Sprache: de.