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    Condición: sehr guter Zustand. Farbholzschnitt, auf Japan-Bütten, mit weißem Pinsel signiert, mit Bleistift als Orig. Holzschnitt, Handdruck" bezeichnet. Darstellungsgröße 27,7:29,2 cm, Blattgröße 31,5:35,7 cm.- Vergleichsliteratur: Ausst. Katalog: Wege zu Gabriele Münter und Käthe Kollwitz. Holzschnitte von Künstlerinnen des Jugendstils und des Expressionismus. Reutlingen, 2013, Farbabb. Ss. 51 u. 62; Ausst. Katalog: Daniel Studer, Faszination Farbholzschnitt. St. Gallen/Reutlingen, 2016/17, Farbabb. S. 237. Die Farbholzschnitte des Ehepaars Noske sind zum Teil sehr ähnlich und können oft kaum auseinandergehalten werden. Sophie Sander, die später den Maler und Emailleur Hugo Noske (1886-1960) heiratete, studierte in Wien an der Kunstgewerbeschule und an der Kunstschule für Frauen und Mädchen; Ausbildung zur Goldschmiedin und Emailleurin in Pforzheim, Paris und Oslo. Sie war in diesem Berufen tätig, aber auch als Malerin und Graphikerin. Sie war Leiterin der Schule für Volkskunst in Cortina d'Ampezzo und lehrte an der Kunstgewerbeschule in Haarlem. Seit 1927 schuf sie vorwiegend Gemälde und Farbholzschnitte. 1938 war sie kommissarische Leiterin der Vereinigung Wiener Frauenkunst, die sich 1926 als Abspaltung der Vereinigung bildender Künstlerinnen in Österreich gegründet und u. a. die Künstlerinnen der Wiener Werkstätte aufgenommen hatte. Sie war Mitglied des Österreichischen Werkbunds und lebte in Altmünster/Oberösterreich und Wien. …

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    Condición: guter Zustand. Farbholzschnitt, um 1920, auf Japan-Bütten, mit weißem Pinsel signiert, mit Bleistift als Orig. Holzschnitt, Handdruck" bezeichnet. Darstellungsgröße 24,3:32,7 cm, Blattgröße 26,7:36,4 cm. - Braune Leimreste in den oberen Ecken von einer älteren Montierung. Literatur: Ausst. Katalog: Wege zu Gabriele Münter und Käthe Kollwitz. Holzschnitte von Künstlerinnen des Jugendstils und des Expressionismus. Reutlingen, 2013, Farbabb. Ss. 62 (hier mit dem Titel Fischer mit Stangen-Hebenetz"); Ausst. Katalog: Daniel Studer, Faszination Farbholzschnitt. St. Gallen/Reutlingen, 2016/17, Farbabb. S. 237. Zu diesem Blatt heißt es hier: Donaufischer dürfte auf eine 1910 geschaffene Kreidelithographie von Max Kurzweil mit dem Titel Der Fischer zurückgehen. Der Farbholzschnitt ist ganz ähnlich in der Komposition, nur einfach seitenverkehrt". Die Farbholzschnitte des Ehepaars Noske sind zum Teil sehr ähnlich und können oft kaum auseinandergehalten werden. Sophie Sander, die später den Maler und Emailleur Hugo Noske (1886-1960) heiratete, studierte in Wien an der Kunstgewerbeschule und an der Kunstschule für Frauen und Mädchen Ausbildung zur Goldschmiedin und Emailleurin in Pforzheim, Paris und Oslo. Sie war in diesem Berufen tätig, aber auch als Malerin und Graphikerin. Sie war Leiterin der Schule für Volkskunst in Cortina d'Ampezzo und lehrte an der Kunstgewerbeschule in Haarlem. Seit 1927 schuf sie vorwiegend Gemälde und Farbholzschnitte. 1938 war sie kommissarische Leiterin der Vereinigung Wiener Frauenkunst, die sich 1926 als Abspaltung der Vereinigung bildender Künstlerinnen in Österreich gegründet und u. a. die Künstlerinnen der Wiener Werkstätte aufgenommen hatte. Sie war Mitglied des Österreichischen Werkbunds, sie lebte in Altmünster/Oberösterreich und Wien. …

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    Condición: guter Zustand. Farbholzschnitt, auf Japan-Bütten, mit weißem Pinsel signiert, mit Bleistift als Orig. Holzschnitt Handdruck" bezeichnet und betitelt. Darstellungsgröße 28:32,8 cm, Blattgröße 33,8:39,7 cm. - Mit winzigen Braunflecken im rechten weißen Rand, sonst sehr gut erhalten! Vergleichsliteratur: Ausst. Katalog: Wege zu Gabriele Münter und Käthe Kollwitz. Holzschnitte von Künstlerinnen des Jugendstils und des Expressionismus. Reutlingen, 2013, Farbabb. Ss. 51 und 62; Ausst. Katalog: Daniel Studer, Faszination Farbholzschnitt. St. Gallen/Reutlingen, 2016/17, Farbabb. S. 237. Die Farbholzschnitte des Ehepaars Noske sind zum Teil sehr ähnlich und können oft kaum auseinandergehalten werden. Sophie Sander, die später den Maler und Emailleur Hugo Noske (1886-1960) heiratete, studierte in Wien an der Kunstgewerbeschule und an der Kunstschule für Frauen und Mädchen Ausbildung zur Goldschmiedin und Emailleurin in Pforzheim, Paris und Oslo. Sie war in diesem Berufen tätig, aber auch als Malerin und Graphikerin. Sie war Leiterin der Schule für Volkskunst in Cortina d'Ampezzo und lehrte an der Kunstgewerbeschule in Haarlem. Seit 1927 schuf sie vorwiegend Gemälde und Farbholzschnitte. 1938 war sie kommissarische Leiterin der Vereinigung Wiener Frauenkunst, die sich 1926 als Abspaltung der Vereinigung bildender Künstlerinnen in Österreich gegründet und u. a. die Künstlerinnen der Wiener Werkstätte aufgenommen hatte. Sie war Mitglied des Österreichischen Werkbunds, sie lebte in Altmünster/Oberösterreich und Wien. …