Librería: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Alemania
Arte / Grabado / Póster
EUR 30,00
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Publicado por Dresden um 1870, 1870
Librería: Antiquariat Thomas Mertens, Berlin, Alemania
EUR 60,00
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Añadir al carritoHardcover. Condición: Gut. Albumin-Abzüge der Zeit (Vintage) auf dünnem Papier. -- Format: 9,3 x 14,1 cm bzw. 9,8 x 14,3 cm. -- Rückseitig mit Bleistift beschriftet: "Zwinger" & "Grosser Teich Grosser Garten." -- Das Foto vom Zwinger mit kleinen Eckknicken und minimalem Randeinriss; das andere Foto in sehr gutem Zustand. Heinrich Friedrich Rudolph Tamme (geb. am 27. September 1835 in Grohnde bei Hameln als Sohn des Braumeisters Heinrich Friedrich Tamme, gest. am 1. Januar 1911 in Dresden) ist in den Dresdner Adressbüchern bis 1869 als Potograph und Geschäftsführer verzeichnet (Albrechtsgasse 7), ab 1870 als Kaufmann und Inhaber der Firma F. & O. Brockmann Nachf., photographische Kunstverlagshandlung, die von seinem Schwiegervater, dem Historien- und Porträtmaler sowie Fotografen Friedrich Brockmann (1809-1886) gegründet wurde. Die Fotos stammen also aus der Zeit vor der Firmenübernahme 1869. -- Über seinen Schwiegervater (Quelle: wikipedia): Friedrich Christian Ferdinand Brockmann (* 20. Januar 1809 in Güstrow; gest. 1886 in Dresden) war ein deutscher Historien- und Porträtmaler sowie Fotograf. Von 1827 bis 1829 studierte Brockmann an der Preußischen Akademie der Künste in Berlin, 1829 und 1830 an der Kunstakademie Düsseldorf. An den Berliner Akademie-Ausstellungen nahm er 1830, 1832, 1838, 1844 und 1846 teil. Um 1836 hielt er sich in Paris auf als Schüler im Atelier von Paul Delaroche und an der École des Beaux-Arts. 1838 war er in Rostock und ab 1839 war er in Dresden als Porträtmaler tätig, ab den 1850er Jahren auch als Photograph. Er eröffnete 1854 in Dresden ein Fotoatelier unter dem Namen F. & O. Brockmann. 1865 gründete er den Verlag F. & O. Brockmann, der 1869 durch Brockmanns Schwiegersohn Rudolph Tamme übernommen wurde. Ab 1870 wird Brockmann in den Dresdner Adressbüchern wieder als "Historienmaler" geführt. Brockmann war Mitglied im Hamburger Künstlerverein von 1832.
Publicado por Eigenh. Brief m.U., Dresden, 26. I. 1897., 1897
Librería: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
EUR 60,00
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Añadir al carrito8°. 1 S. (Doppelblatt). Auf Briefpapier der "Dresdner Zeitung", Zeitungsausschnitt beiliegend. An den Musikpädagoge und Musikkritiker Robert Hirschfeld (1857 - 1914 Wien): "In diesem Falle ist 'ja' u. 'nein' zu wenig. Bei Ablehnung von Besuchen kommt es auf die Motive an. Ich habe beil. Aufsatz in Druck gegeben, da meine unleserliche Handschrift Konfusion anrichten würde. Aus diesem Original-Feulleton können Sie ganz nach Belieben mehr oder weniger entnehmen u. beliebig abdrucken [.]". Aus dem beiliegenden Aufsatz "Ueber Künstler-Besuche":" [.] Also nicht aus Ueberhebung oder Unfreundlichkeit geht der Spruch an der Thüre hervor: 'Künstlerbesuche höflich verbeten', sondern aus der Achtung vor den Künstlern und Achtung vor dem eigenen kritischen Berufe. Mit der Leistung, und nur mit dieser, hat es der Journalist zu thun. Auf Grund dieser zu nützen, Bahnen zu ebnen, Neues emporheben helfen, daß ist der herrliche Beruf der Kritik. Sollte es durch hellgraue Handschuhe Nr. 5 3/4 oder wackelnde Hutfedern von 1/4 Meter Höhe beeinflußt werden können?".- Hartmann wurde im Konservatorium zu Leipzig ausgebildet und ging anschließend als Schüler von Franz Liszt nach Weimar. Von 1859 bis zu seinem Tod lebte er in Dresden. Von Hartmanns Kompositionen haben besonders seine Lieder und Balladen weite Verbreitung gefunden, doch ist er auch mit Erfolg als Klavierkomponist und Pianist aufgetreten. Als Musikschriftsteller und -kritiker erwarb er sich in Dresden einen sehr geachteten Namen. In seiner über 50-jährigen Tätigkeit setzte er sich vor allem für Richard Wagner und Richard Strauss ein und unterstützte junge Sänger der Semperoper.
Librería: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Alemania
Arte / Grabado / Póster
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Librería: Herbst-Auktionen, Detmold, Alemania
Ejemplar firmado
EUR 175,00
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Añadir al carritoSchöner Eigenhändiger Brief (2 S. 8 to Doppelblatt, mit gedrucktem Namen und Adresse am Kopf) in Tinte mit Ort, Datum, Unterschrift signiert Berlin W., den 27.II.1894 - an Hochverehrter Herr Oberbürgermeister (vtl. ROBERT ZELLE 1829-1901, deutscher Politiker und zwischen 1892 und 1898 Oberbürgermeister von Berlin ), mit der Bitte ihm zwei Exemplare zu schicken, erwähnt Geh. Rat Jordan und Herrn Bohlmann.