Librería: Herbst-Auktionen, Detmold, Alemania
Manuscrito Ejemplar firmado
EUR 65,00
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Añadir al carritoGroßes Albumblatt (1 S. 4 to, etwas gebräunt) mit eigenhändigem Ort, Datum, grosser Unterschrift in Tinte signiert Leipzig, Febr. 1892 BEILAGE : Repro-Porträtfoto. (dito zum gleichen Preis : Postkarte (blanko) mit eigenhändiger Unterschrift in Tinte signiert - mit Repro-Porträtfoto unter dunkelgrünes Passepartout (4 to) gerahmt, siehe Abbildung II).
Librería: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Alemania
Arte / Grabado / Póster
EUR 220,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoCondición: guter Zustand. Lithographie, zeitgenöss. aquarelliert bzw. gouachiert, auf festem cremefarbenem Velin. 36,5:36,4 cm. Mit der Adresse: München bey Hermann & Barth, um 1830. Nach dem Fresko Hermanns für den Zyklus zur Geschichte der Wittelsbacher der Münchner Residenz, Hofgartenarkaden. Das prachtvolle zeitgenöss. Kolorit tadellos frisch, Papier in den weißen Rändern etwas stockfleckig. Blatt V der Folge: Fresco Gemaelde aus der Geschichte der Bayern, auf den Ruf Seiner Majestät des hochgefeyerten Koenigs Ludwig I. von Bayern. Zur Freude seines dankbaren Volkes volllendet in den Arcaden des Hofgartens zu München, im Jahre 1829. Lithographiert und herausgegeben von einigen der Maler derselben auf Subscription. Von den am Zyklus beteiligten Malern (sämtlich Schüler von Peter von Cornelius,) lithographierten J.Gg. Hiltensperger, W. Röckel, W. Lindenschmidt und Ph. Foltz Bilder des Zyklus. Den Hauptteil der Lithos fertigten C. Waagen und W. Gail, eine C.F. Heinzmann.
Librería: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Alemania
Arte / Grabado / Póster
EUR 750,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoCondición: guter Zustand. Bleistift, wenig weiß gehöht, auf festem grünem Velin, links unten signiert und datiert Bernh. Lange 1854"; rechts und bezeichnet Ramsau"; verso Nachlaßstempel ? 13,9:29,1 cm. Auf Bütten montiert, dort von fremder Hand bezeichnet (Text übernehmen?).- Insgesamt mit leichten Gebrauchsspuren, an drei Seiten unregelmäßig angerissen. Der Landschaftsmaler Stange studierte zunächst Rechtswissenschaft in Leipzig, brach dann jedoch das Studium ab, um sich der Malerei zu widmen. 1823-26 unternahm er eine Reise nach Rom. 1830 zog er nach München, um Schüler von C. Rottmann (1797-1850) zu werden. Weitere Reisen führten ihn 1834 nach Neapel und 1849 nach Venedig. In Anerkennung seiner künstlerischen Leistungen verlieh König Max II. von Bayern dem Kunstmaler bereits im Alter von 24 Jahren das Ritterkreuz des Verdienstordens vom Hl. Michael. Seit 1858 betätigte er sich als Landwirt im oberbayerischen Sindelsdorf, das später vor allem durch Franz Marc und die Künstler des Blauen Reiter" Bekanntheit erlangte. Eine tiefe Freundschaft verband Stange mit den Maler C. Spitzweg (1808-1885), mit dem er mehrere Studienreisen unternahm. Auch zu den Künstlern C. Rahl (1812-1865) und F. Voltz (1817-1886) hatte er freundschaftlichen Kontakt. Seine Werke besitzt das Schlesische Museum Breslau, das Museum Budapest, die Schackgalerie München, die Neue Pinakothek München und das Kestner-Museum Hannover. Stange malte vor allem stimmungshafte Landschaften von der Alpenwelt Bayerns und Tirols, aber auch italienische Ansichten und allegorische Motive. Bekannt wurde er als Mondscheinmaler.
Librería: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Alemania
Arte / Grabado / Póster
EUR 1.200,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoCondición: sehr guter Zustand. Aquarell, Buntstifte und Pinsel in Schwarz, mit schwarzer Tuschlinie umrandet, auf festem chamoisfarbenem Velin. 25,2:22,4 cm. Links unten mehrere Nagellöchlein, links oben zwei Knickfalten. Skizzenbuchblatt. Die in Dresden tätige Malerin, Graphikerin und Lithographin war dort erst Schülerin von Rich. Müller (1874-1954) und Gg. Lührig (1868-1957), dann setzte sie 1905 ihr Studium an der Académie Colarossi in Paris fort und 1908 in München. Darüber hinaus ist über die Künstlerin wenig bekannt. Im Mittelpunkt ihres Schaffens stand anscheinend das Landschaftsbild, wie die wenigen überlieferten Arbeiten annehmen lassen.