Librería: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Alemania
Arte / Grabado / Póster
EUR 40,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
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Librería: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Alemania
Arte / Grabado / Póster
EUR 55,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
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Librería: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Alemania
Arte / Grabado / Póster
EUR 85,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carrito0. *** Selten. *** Schönes, breitrandiges Blatt in guter Erhaltung. Sprache: Deutschu.
Librería: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Alemania
Arte / Grabado / Póster
EUR 140,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carrito0. Schöne, einfühlsame Arbeit. *** Sehr selten. *** Bis an den Bildrand beschnitten. *** Flatz 5359. *** Sammlung München, Staatliche Graphische Sammlung (München), Inventarnummer 248445 D. *** Rückseitig mit alten (gelöschten) Sammlungsstempeln. Sprache: Deutschu.
Librería: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Alemania
Arte / Grabado / Póster
EUR 250,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoCondición: guter Zustand. Bleistift, auf Papier mit Fragment des Wasserzeichens: WHatman. 12:7,6 cm. Provenienz: Sammlung Blucke, Dresden, nicht bei Lugt. Von 1823-1825 war Rayski Schüler der Dresdener Akademie. Anschließend war er bis 1829 Gardeoffizier in Ballenstedt. 1831-1834 bildete er sich autodidaktisch zum Porträtmaler in Dresden aus. Es folgte ein erneuter Besuch der Dresdner Akademie. Ein Parisaufenthalt fällt in die Jahre 1834/35. Von 1835-1839 war er auf Reisen mit wechselndem Aufenthalt über Trier, Frankfurt am Main, Würzburg, Mainsondheim in Franken, München und zurück nach Dresden, wo er von Dezember 1839 bis zu seinem Tode festen Wohnsitz nahm, allerdings unterbrochen von zahlreichen kleineren Reisen. Rayski war vornehmlich als Porträtmaler tätig, schuf aber auch Tierstücke und Jagdbilder, gelegentlich auch Landschaften. Der größte Bildnismaler und zugleich bedeutendste Außenseiter' der Epoche aber war Ludwig Richters Altersgenosse Ferdinand von Rayski, dessen malerisches Genie zu seinen Lebzeiten völlig verkannt wurde." (zit. aus: H.J. Neidhardt, Die Malerei der Romantik in Dresden. Leipzig, E.A. Seemann, 1976, S. 345). 1906 zur Jahrhundertausstellung wurde Rayskis Talent entdeckt, die Folge war, daß viele deutsche Museen seine Werke erwarben, so die Berliner National-Galerie, die Museen in Bremen, Chemnitz, Dresden, Elberfeld, Hamburg, Kiel, Köln, Leipzig, Magdeburg, Mannheim, München, Nürnberg, Prag, Stettin, Stuttgart und Weimar.
Librería: Kunsthandel & Antiquariat Magister Ruß, Lechbruck, Alemania
EUR 300,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritounterhalb der Darstellung typographisch betitelt und bezeichnet, sowie eine Widmung an Armand Jerome Bignon mit dessem Wappen; Crepy Paris 1767 [Das stimmungsvolle und detailreiche Blatt über den Plattenrand beschnitten, daher mit Textverlust bei der Dedikation, beschnittenem Wappen und fehlender Verlagsadresse. Eine horizontale geglättete Bugfalte und eine kleine hinterlegte Beschädigung am oberen rechten Eck wären noch zu erwähnen.].
Librería: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Alemania
Arte / Grabado / Póster
EUR 300,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoCondición: guter Zustand. Bleistift, auf festem Velin, verso Figurenstudien von Frauen. 18,4:12,3 cm. Provenienz: Sammlung Blucke, Dresden, nicht bei Lugt. Von 1823-1825 war Rayski Schüler der Dresdener Akademie. Anschließend war er bis 1829 Gardeoffizier in Ballenstedt. 1831-1834 bildete er sich autodidaktisch zum Porträtmaler in Dresden aus. Es folgte ein erneuter Besuch der Dresdner Akademie. Ein Parisaufenthalt fällt in die Jahre 1834/35. Von 1835-1839 war er auf Reisen mit wechselndem Aufenthalt über Trier, Frankfurt am Main, Würzburg, Mainsondheim in Franken, München und zurück nach Dresden, wo er von Dezember 1839 bis zu seinem Tode festen Wohnsitz nahm, allerdings unterbrochen von zahlreichen kleineren Reisen. Rayski war vornehmlich als Porträtmaler tätig, schuf aber auch Tierstücke und Jagdbilder, gelegentlich auch Landschaften. Der größte Bildnismaler und zugleich bedeutendste Außenseiter' der Epoche aber war Ludwig Richters Altersgenosse Ferdinand von Rayski, dessen malerisches Genie zu seinen Lebzeiten völlig verkannt wurde." (zit. aus: H.J. Neidhardt, Die Malerei der Romantik in Dresden. Leipzig, E.A. Seemann, 1976, S. 345). 1906 zur Jahrhundertausstellung wurde Rayskis Talent entdeckt, die Folge war, daß viele deutsche Museen seine Werke erwarben, so die Berliner National-Galerie, die Museen in Bremen, Chemnitz, Dresden, Elberfeld, Hamburg, Kiel, Köln, Leipzig, Magdeburg, Mannheim, München, Nürnberg, Prag, Stettin, Stuttgart und Weimar.
Librería: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Alemania
Arte / Grabado / Póster
EUR 980,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoCondición: guter Zustand. Bleistift, braun laviert, auf braunem festem Velin, links unten datiert 21/8 61". 31,8:44,9 cm. Ein wenig fleckig, winzige Fehlstelle in der rechten unteren Ecke, Einriß in der rechten oberen und Knickfalten in der linken oberen Ecke. Provenienz: Sammlung EK im Kreis, nicht bei Lugt. Julius von Leypold entstammte einer seit dem 17. Jahrhundert nachweisbaren Graveurfamilie. Seine künstlerische Ausbildung absolvierte er 1822-1829 an der Dresdener Kunstakademie bei den Historien- und Bildnismalern T. Pochmann (1762-1830) und F. Matthäi (1777-1845). Dann wandte sich jedoch der Landschaftsmalerei zu und war zuletzt Atelierschüler von J.C.C. Dahl (1788-1857). 1826-1828 gehörte er zur Schülerschaft bzw. zum Umkreis C.D. Friedrichs (1774-1840).
Librería: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Alemania
Arte / Grabado / Póster
EUR 900,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoCondición: guter Zustand. Bleistift, auf Velin, mit doppelter schwarzer Federlinie umrandet. 14,6:12,3 cm. Provenienz: Sammlung Blucke, Dresden, nicht bei Lugt. Von 1823-1825 war Rayski Schüler der Dresdener Akademie. Anschließend war er bis 1829 Gardeoffizier in Ballenstedt. 1831-1834 bildete er sich autodidaktisch zum Porträtmaler in Dresden aus. Es folgte ein erneuter Besuch der Dresdner Akademie. Ein Parisaufenthalt fällt in die Jahre 1834/35. Von 1835-1839 war er auf Reisen mit wechselndem Aufenthalt über Trier, Frankfurt am Main, Würzburg, Mainsondheim in Franken, München und zurück nach Dresden, wo er von Dezember 1839 bis zu seinem Tode festen Wohnsitz nahm, allerdings unterbrochen von zahlreichen kleineren Reisen. Rayski war vornehmlich als Porträtmaler tätig, schuf aber auch Tierstücke und Jagdbilder, gelegentlich auch Landschaften. Der größte Bildnismaler und zugleich bedeutendste Außenseiter' der Epoche aber war Ludwig Richters Altersgenosse Ferdinand von Rayski, dessen malerisches Genie zu seinen Lebzeiten völlig verkannt wurde." (zit. aus: H.J. Neidhardt, Die Malerei der Romantik in Dresden. Leipzig, E.A. Seemann, 1976, S. 345). 1906 zur Jahrhundertausstellung wurde Rayskis Talent entdeckt, die Folge war, daß viele deutsche Museen seine Werke erwarben, so die Berliner National-Galerie, die Museen in Bremen, Chemnitz, Dresden, Elberfeld, Hamburg, Kiel, Köln, Leipzig, Magdeburg, Mannheim, München, Nürnberg, Prag, Stettin, Stuttgart und Weimar.
Librería: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Alemania
Arte / Grabado / Póster
EUR 900,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoCondición: guter Zustand. Schwarze Kreide und etwas Bleistift, auf bräunlichem Velin, verso bezeichnet Ferdinand von Rayski". 2124,7 cm. Verso an den Rändern Reste einer alten Verklebung. Vorstudie zu einem Porträt, vermutlich um 1845/55 entstanden. Zur Körperhaltung des Dargestellten vgl.: Ausst. Katalog: Ferdinand von Rayski. Dresden, Galerie Neue Meister 2006, Farbabb. Ss. 65 und 75. Von 1823-1825 war Rayski Schüler der Dresdener Akademie. Anschließend war er bis 1829 Gardeoffizier in Ballenstedt. 1831-1834 bildete er sich autodidaktisch zum Porträtmaler in Dresden aus. Es folgte ein erneuter Besuch der Dresdner Akademie. Ein Parisaufenthalt fällt in die Jahre 1834/35. Von 1835-1839 war er auf Reisen mit wechselndem Aufenthalt über Trier, Frankfurt am Main, Würzburg, Mainsondheim in Franken, München und zurück nach Dresden, wo er von Dezember 1839 bis zu seinem Tode festen Wohnsitz nahm, allerdings unterbrochen von zahlreichen kleineren Reisen. Rayski war vornehmlich als Porträtmaler tätig, schuf aber auch Tierstücke und Jagdbilder, gelegentlich auch Landschaften. Der größte Bildnismaler und zugleich bedeutendste Außenseiter' der Epoche aber war Ludwig Richters Altersgenosse Ferdinand von Rayski, dessen malerisches Genie zu seinen Lebzeiten völlig verkannt wurde." (zit. aus: H.J. Neidhardt, Die Malerei der Romantik in Dresden. Leipzig, E.A. Seemann, 1976, S. 345). 1906 zur Jahrhundertausstellung wurde Rayskis Talent entdeckt, die Folge war, daß viele deutsche Museen seine Werke erwarben, so die Berliner National-Galerie, die Museen in Bremen, Chemnitz, Dresden, Elberfeld, Hamburg, Kiel, Köln, Leipzig, Magdeburg, Mannheim, München, Nürnberg, Prag, Stettin, Stuttgart und Weimar.
EUR 850,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoKein Einband. Condición: Gut. Bleistift, grau und braun laviert auf feinem Velin. 19 x 25 cm. Rückseitig unten rechts alte Zuschreibung: Louis Ferdin. v. Rayski, darunter Geburtsdaten, darunter: N: 795. - Alte Klebereste verso, an oberen Ecken Papier etwas dünnwandig. Zeichnung.
Idioma: Alemán
Año de publicación: 1821
Librería: Antiquariat Joachim Lührs, Hamburg, Alemania
Arte / Grabado / Póster Ejemplar firmado
EUR 1.200,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carrito20,3 x 25 cm. Signiert "J Hübner fec.", datiert und bezeichnet "No5 Lübbenow Juni 21". Auf festem Velinpapier. Das schöne Blatt vereint mehrere Detailstudien: zwei Baumstudien, eine Pfanzenstudie und zarte Umrisse von Studien zu einem Hund. Die Baumstudien sind voll ausgeführt, die Pflanze ist als Umrißzeichnung mit wenig Binnenzeichnung zu sehen. - Der Historien- und Porträtmaler Julius Hübner trat 1821 in die Berliner Akademie ein. 1823 trat er in das Atelier W. Schadows ein, dem er 1826 nach Düsseldorf folgte. Hübner zählt zu den namhaftesten Mitgliedern der von Schadow gegründeten Düsseldorfer Schule. - Winzige Fleckchen, im Randbereich teils etwas stärker fleckig. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0.