1741 chur (11 resultados)
Porträt. Brustbild im ovalem Rahmen. Original - Holzstich aus einer Zeitschrift nach ihrem Selbstbildnis, rückseitig bedruckt, 22 x 17 cm, 1872.
Kauffmann (Kaufmann) Angelika (1741 Chur - 1807 Rom; schweizer Malerin und Radiererin, kam 1752 nach Italien, 1762 Mitglied der Florentiner Akademie, lebte seit 1763 in Rom, 1766 - 81 in London, Mitglied der Royal Academy, verheiratet mit dem Künstler A. Zucchi).
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Porträt. Brustbild im ovalem Rahmen. Original - Stahlstich von A. H. Payne nach ihrem Selbstbildnis, 25,5 x 20 cm, ca. 1840.
Kauffmann (Kaufmann) Angelika (1741 Chur - 1807 Rom; schweizer Malerin und Radiererin, kam 1752 nach Italien, 1762 Mitglied der Florentiner Akademie, lebte seit 1763 in Rom, 1766 - 81 in London, Mitglied der Royal Academy, verheiratet mit dem Künstler A. Zucchi).
- Arte / Grabado / Póster
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Más imágenesRetrato de ANGÉLICA KAUFFMAN Y FAMILIA.
Kauffman. Angélica, (Chur, Graubünden (Suiza) 30/10/1741 * Roma, 5/11/1807
Idioma: Español
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Añadir al carritoSin Encuadernar. Condición: Bien. Cuadro pintado en Roma por Angélica Kauffman. Grabado al Aguafuerte por Raphael (Sanzio) Morghen (Nápoles, 19/6/1758 * Florencia, 8/4/1833) Dibujado por Joan Bapt. Dell¿Era (Trevise, 1765 * Florencia, 1798). Florencia. Año 1795. Medidas de la mancha y texto: 62x38 cm. Medidas de la lámina: 65x43 cm. en el retrato, sentada la pintora Kauffman y de pie dos hijos adultos y un yerno. Parece ser que el retrato que tiene en la mano es el de su segundo marido, Francesco Zucchi, quien murió en 1795. Escudo Heráldico. Pequeño roto al lado del nombre del dibujante sin afectar. El cuadro original se desconoce su paradero. Impresionante grabado por el famoso grabador italiano Raphael Morghen.…

Idioma: Alemán
Editorial: Um 1800., 1800
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Librería: Antiquariat Joachim Lührs, Hamburg, AlemaniaAntiquariat Joachim Lührs
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Añadir al carritoIn der Platte unten mittig betitelt und bezeichnet "Angelica Kauffman pinx., A. Ragona Sculp.t". Schöner Druck auf Bütten mit gleichmäßigem Rand um die Plattenkante. Vgl. Boerner 1979, Neue Lagerliste 70, Nr. 143. - Bei der Radierung handelt es sich um eine gegenseitige Kopie nach W.W. Ryland, 1779 (Boerner 1979, Neue Lagerliste 70, Nr. 143). Wohl erschienen bei der Firma Remondini, für die Regona um 1800 tätig war und die zahlreiche Drucke nach Angelika Kauffmann im Angebot hatte (Ausst.-Kat. Düsseldorf, 1999, Angelika Kaufmann, S. 78). - Außenkanten mit kleinen Läsuren. Insgesamt minimal braunfleckig. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0 23,2 cm (Durchmesser der Darstellung). 31 x 26,1 cm (Plattengröße).…

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Añadir al carritoCondición: sehr guter Zustand. Kupferstich in Punktiermanier, in mehreren Farben, von W.W. Ryland (1729 oder 1732-1783), auf Bütten. Darstellung im Hochoval. 37,7:29 cm. Published London 1777. Literatur: Nagler 19; Le Blanc 25; Boerner 1979, vgl. 185; vgl. Ausst. Katalog: Angelika Kauffmann. Ein Weib von ungeheurem Talent. Hrsg. von T.G. Natter. Bregenz 2007, Nr. 150 (Rotdruck). Illustration zu William Mason, Caractacus. Angelika Kauffmann war eine der berühmtesten Malerinnen ihrer Zeit. Bereits als 11jährige galt sie als Wunderkind. Als Tochter des Porträt- und Freskenmalers J.J. Kauffmann (1702-1782), der ihr erster Lehrer war, wurde Kauffmanns zeichnerisches und musikalisches Talent schon im Kindesalter erkannt und gefördert. Die beiden ersten Italienaufenthalte in den Jahren 1754-1757 und 1758-1766 brachten entscheidende künstlerische Impulse sowie die Verbindung zu zahlreichen potenziellen Auftraggebern. 1766 ließ sie sich in England nieder, wo sie zahlreiche Porträtaufträge von Hof und Adel erhielt. Nach der Heirat mit dem Maler A. Zucchi (1726-1795) siedelte sie 1782 nach Rom über, wo sie ebenfalls bald zu einer der gefeiertsten Künstlerinnen ihrer Zeit avancierte. Auch für die deutschen Romreisenden war ihr Atelier eine wichtiger Treffpunkt, insbesondere für den Weimarer Kreis um Goethe, Herder, die sie beide porträtierte, und Herzogin Anna Amalia von Sachsen-Weimar. Neben ihrer Porträttätigkeit betrieb Angelika Kauffmann ebenso erfolgreich die Historienmalerei. So führte sie Aufträge u.a. für Kaiser Joseph II. und für das russische Herrscherhaus aus. Bereits 1762 wurde sie Ehrenmitglied der Accademia Bologna und 1765 ordentliches Mitglied der Accademia di San Luca zu Rom. Zudem beteiligte sie sich 1768 an der Gründung der Royal Academy; gemeinsam mit Mary Moser (1744-1819), einer der berühmtesten Malerinnen Englands, gehörte sie zu deren einzigen weiblichen Mitgliedern.…

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Añadir al carritoCondición: sehr guter Zustand. Kupferstich in Punktiermanier, in mehreren Farben, von F. Bartolozzi (1727-1815), auf Bütten. Darstellung im Hochoval. 23:17,4 cm. Walker excud. Published London 1781. Sehr guter Abdruck, sicher selten. Literatur: Boerner 1979, vgl. 43. Angelika Kauffmann war eine der berühmtesten Malerinnen ihrer Zeit. Bereits als 11jährige galt sie als Wunderkind. Als Tochter des Porträt- und Freskenmalers J.J. Kauffmann (1702-1782), der ihr erster Lehrer war, wurde Kauffmanns zeichnerisches und musikalisches Talent schon im Kindesalter erkannt und gefördert. Die beiden ersten Italienaufenthalte in den Jahren 1754-1757 und 1758-1766 brachten entscheidende künstlerische Impulse sowie die Verbindung zu zahlreichen potenziellen Auftraggebern. 1766 ließ sie sich in England nieder, wo sie zahlreiche Porträtaufträge von Hof und Adel erhielt. Nach der Heirat mit dem Maler A. Zucchi (1726-1795) siedelte sie 1782 nach Rom über, wo sie ebenfalls bald zu einer der gefeiertsten Künstlerinnen ihrer Zeit avancierte. Auch für die deutschen Romreisenden war ihr Atelier eine wichtiger Treffpunkt, insbesondere für den Weimarer Kreis um Goethe, Herder, die sie beide porträtierte, und Herzogin Anna Amalia von Sachsen-Weimar. Neben ihrer Porträttätigkeit betrieb Angelika Kauffmann ebenso erfolgreich die Historienmalerei. So führte sie Aufträge u.a. für Kaiser Joseph II. und für das russische Herrscherhaus aus. Bereits 1762 wurde sie Ehrenmitglied der Accademia Bologna und 1765 ordentliches Mitglied der Accademia di San Luca zu Rom. Zudem beteiligte sie sich 1768 an der Gründung der Royal Academy; gemeinsam mit Mary Moser (1744-1819), einer der berühmtesten Malerinnen Englands, gehörte sie zu deren einzigen weiblichen Mitgliedern.…

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Añadir al carritoCondición: sehr guter Zustand. Kupferstich in Punktiermanier, in Rotdruck, von F. Bartolozzi (1727-1815), auf Bütten. Darstellung im Hochoval. 23:17,4 cm. Walker excud. Published London 1781. Sehr guter Abdruck, leicht vergilbt. Literatur: Boerner 1979, 43. Angelika Kauffmann war eine der berühmtesten Malerinnen ihrer Zeit. Bereits als 11jährige galt sie als Wunderkind. Als Tochter des Porträt- und Freskenmalers J.J. Kauffmann (1702-1782), der ihr erster Lehrer war, wurde Kauffmanns zeichnerisches und musikalisches Talent schon im Kindesalter erkannt und gefördert. Die beiden ersten Italienaufenthalte in den Jahren 1754-1757 und 1758-1766 brachten entscheidende künstlerische Impulse sowie die Verbindung zu zahlreichen potenziellen Auftraggebern. 1766 ließ sie sich in England nieder, wo sie zahlreiche Porträtaufträge von Hof und Adel erhielt. Nach der Heirat mit dem Maler A. Zucchi (1726-1795) siedelte sie 1782 nach Rom über, wo sie ebenfalls bald zu einer der gefeiertsten Künstlerinnen ihrer Zeit avancierte. Auch für die deutschen Romreisenden war ihr Atelier eine wichtiger Treffpunkt, insbesondere für den Weimarer Kreis um Goethe, Herder, die sie beide porträtierte, und Herzogin Anna Amalia von Sachsen-Weimar. Neben ihrer Porträttätigkeit betrieb Angelika Kauffmann ebenso erfolgreich die Historienmalerei. So führte sie Aufträge u.a. für Kaiser Joseph II. und für das russische Herrscherhaus aus. Bereits 1762 wurde sie Ehrenmitglied der Accademia Bologna und 1765 ordentliches Mitglied der Accademia di San Luca zu Rom. Zudem beteiligte sie sich 1768 an der Gründung der Royal Academy; gemeinsam mit Mary Moser (1744-1819), einer der berühmtesten Malerinnen Englands, gehörte sie zu deren einzigen weiblichen Mitgliedern.…

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Añadir al carritoCondición: sehr guter Zustand. Kupferstich in Punktiermanier, von F. Bartolozzi (1727-1815), auf Bütten. Darstellung im Hochoval. 34,8:26,3 cm. Published London 1783. Vor der Überarbeitung und vor A. Moltenos Adresse. - Sehr guter Abdruck, leicht vergilbt. Literatur: A. Calabi: Francesco Bartolozzi: Catalogue des Estampes d'après manuscripts de A. de Vesme. Mailand 1928, 701; Manners/Williamson, S. 227; Boerner 1979, 193 (Rotdruck). Angelika Kauffmann war eine der berühmtesten Malerinnen ihrer Zeit. Bereits als 11jährige galt sie als Wunderkind. Als Tochter des Porträt- und Freskenmalers J.J. Kauffmann (1702-1782), der ihr erster Lehrer war, wurde Kauffmanns zeichnerisches und musikalisches Talent schon im Kindesalter erkannt und gefördert. Die beiden ersten Italienaufenthalte in den Jahren 1754-1757 und 1758-1766 brachten entscheidende künstlerische Impulse sowie die Verbindung zu zahlreichen potenziellen Auftraggebern. 1766 ließ sie sich in England nieder, wo sie zahlreiche Porträtaufträge von Hof und Adel erhielt. Nach der Heirat mit dem Maler A. Zucchi (1726-1795) siedelte sie 1782 nach Rom über, wo sie ebenfalls bald zu einer der gefeiertsten Künstlerinnen ihrer Zeit avancierte. Auch für die deutschen Romreisenden war ihr Atelier eine wichtiger Treffpunkt, insbesondere für den Weimarer Kreis um Goethe, Herder, die sie beide porträtierte, und Herzogin Anna Amalia von Sachsen-Weimar. Neben ihrer Porträttätigkeit betrieb Angelika Kauffmann ebenso erfolgreich die Historienmalerei. So führte sie Aufträge u.a. für Kaiser Joseph II. und für das russische Herrscherhaus aus. Bereits 1762 wurde sie Ehrenmitglied der Accademia Bologna und 1765 ordentliches Mitglied der Accademia di San Luca zu Rom. Zudem beteiligte sie sich 1768 an der Gründung der Royal Academy; gemeinsam mit Mary Moser (1744-1819), einer der berühmtesten Malerinnen Englands, gehörte sie zu deren einzigen weiblichen Mitgliedern. …

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Librería: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, AlemaniaGalerie Joseph Fach GmbH
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EUR 600,00
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Añadir al carritoCondición: sehr guter Zustand. Kupferstich in Punktiermanier, in mehreren Farben, von Ruhot, auf Bütten. 32:37,4 cm. Auf die Plattenkante geschnitten, im Schriftrand unten dünne Papierstelle, verso Reste alter Leimspuren. Literatur: Gerard vgl. 48; Boerner 1979, vgl. aus 72; Manners-Williamson vgl. S. 223. Illustration zu Plutarch, Leben des Aemilius sowie Homer, Ilias. Angelika Kauffmann war eine der berühmtesten Malerinnen ihrer Zeit. Bereits als 11jährige galt sie als Wunderkind. Als Tochter des Porträt- und Freskenmalers J.J. Kauffmann (1702-1782), der ihr erster Lehrer war, wurde Kauffmanns zeichnerisches und musikalisches Talent schon im Kindesalter erkannt und gefördert. Die beiden ersten Italienaufenthalte in den Jahren 1754-1757 und 1758-1766 brachten entscheidende künstlerische Impulse sowie die Verbindung zu zahlreichen potenziellen Auftraggebern. 1766 ließ sie sich in England nieder, wo sie zahlreiche Porträtaufträge von Hof und Adel erhielt. Nach der Heirat mit dem Maler A. Zucchi (1726-1795) siedelte sie 1782 nach Rom über, wo sie ebenfalls bald zu einer der gefeiertsten Künstlerinnen ihrer Zeit avancierte. Auch für die deutschen Romreisenden war ihr Atelier eine wichtiger Treffpunkt, insbesondere für den Weimarer Kreis um Goethe, Herder, die sie beide porträtierte, und Herzogin Anna Amalia von Sachsen-Weimar. Neben ihrer Porträttätigkeit betrieb Angelika Kauffmann ebenso erfolgreich die Historienmalerei. So führte sie Aufträge u.a. für Kaiser Joseph II. und für das russische Herrscherhaus aus. Bereits 1762 wurde sie Ehrenmitglied der Accademia Bologna und 1765 ordentliches Mitglied der Accademia di San Luca zu Rom. Zudem beteiligte sie sich 1768 an der Gründung der Royal Academy; gemeinsam mit Mary Moser (1744-1819), einer der berühmtesten Malerinnen Englands, gehörte sie zu deren einzigen weiblichen Mitgliedern. …

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EUR 1200,00
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Añadir al carritoCondición: sehr guter Zustand. Kupferstich in Punktiermanier, 1788, von D. Berger (1744-1824), auf festem Velin. 38,3:42,2 cm. Guter Abdruck, auf die Plattenkante geschnitten, gering fleckig. Literatur: Huber 20 ; Nagler I, S. 427; Le Blanc 26; Boerner 1979, 73. Illustration zu: Titus Livius: A urbe condita. Angelika Kauffmann war eine der berühmtesten Malerinnen ihrer Zeit. Bereits als 11jährige galt sie als Wunderkind. Als Tochter des Porträt- und Freskenmalers J.J. Kauffmann (1702-1782), der ihr erster Lehrer war, wurde Kauffmanns zeichnerisches und musikalisches Talent schon im Kindesalter erkannt und gefördert. Die beiden ersten Italienaufenthalte in den Jahren 1754-1757 und 1758-1766 brachten entscheidende künstlerische Impulse sowie die Verbindung zu zahlreichen potenziellen Auftraggebern. 1766 ließ sie sich in England nieder, wo sie zahlreiche Porträtaufträge von Hof und Adel erhielt. Nach der Heirat mit dem Maler A. Zucchi (1726-1795) siedelte sie 1782 nach Rom über, wo sie ebenfalls bald zu einer der gefeiertsten Künstlerinnen ihrer Zeit avancierte. Auch für die deutschen Romreisenden war ihr Atelier eine wichtiger Treffpunkt, insbesondere für den Weimarer Kreis um Goethe, Herder, die sie beide porträtierte, und Herzogin Anna Amalia von Sachsen-Weimar. Neben ihrer Porträttätigkeit betrieb Angelika Kauffmann ebenso erfolgreich die Historienmalerei. So führte sie Aufträge u.a. für Kaiser Joseph II. und für das russische Herrscherhaus aus. Bereits 1762 wurde sie Ehrenmitglied der Accademia Bologna und 1765 ordentliches Mitglied der Accademia di San Luca zu Rom. Zudem beteiligte sie sich 1768 an der Gründung der Royal Academy; gemeinsam mit Mary Moser (1744-1819), einer der berühmtesten Malerinnen Englands, gehörte sie zu deren einzigen weiblichen Mitgliedern.…

Idioma: Alemán
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Librería: Antiquariat Joachim Lührs, Hamburg, AlemaniaAntiquariat Joachim Lührs
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EUR 240,00
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Añadir al carritoIn der Platte signiert, bezeichnet und betitelt "Cleopatra Marci Antonii Sepulcrum adornans." Schöner klarer, wenn auch etwas blasser Druck auf Velin. Druck in Rotbraun. - W. Ryland war ein begabter Stecher, der nach zeitgenössischen Künstlern arbeite. In Deutschland war er vorallem durch seine Stiche nach Angelika Kauffmann bekannt. - An der Plattenkante partiell gebrochen. Zwei horizontale Knickspuren im unteren Darstellungsrand, geglättet, eine kleine Bereibung. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0 37,2 x 28,5 cm (Plattengröße). Papier: 41,6 x 32 cm.…