Verbraucherschutzinstrumente (3 resultados)

- Tapa dura
Librería: Ammareal, Morangis, FranciaAmmareal
Contactar con el vendedorVendedor de 5 estrellasCondición: Usado - Muy bueno
OportunidadPrecio actual: EUR 13,94
Envío por EUR 6,29Se envía de Francia a Estados Unidos de AmericaCantidad disponible: 1 disponible
Hardcover. Condición: Bon. Ancien livre de bibliothèque avec équipements. Edition 1994. Ammareal reverse jusqu'à 15% du prix net de cet article à des organisations caritatives. ENGLISH DESCRIPTION Book Condition: Used, Good. Former library book. Edition 1994. Ammareal gives back up to 15% of this item's net price to charity organizations.…

- Tapa dura
- Primera edición
Librería: Book Broker, Berlin, AlemaniaBook Broker
Contactar con el vendedorVendedor de 5 estrellasCondición: Usado - Bueno
EUR 16,92
Envío por EUR 36,47Se envía de Alemania a Estados Unidos de AmericaCantidad disponible: 1 disponible
Gebundene Ausgabe. Condición: Gut. 1. 550 S. Alle Bücher & Medienartikel von Book Broker sind stets in gutem & sehr gutem gebrauchsfähigen Zustand. Die Ausgabe des gelieferten Exemplars kann um bis zu 10 Jahre vom angegebenen Veröffentlichungsjahr abweichen und es kann sich um eine abweichende Auflage handeln. Unser Produktfoto entspricht dem hier angebotenen Artikel, dieser weist folgende Merkmale auf: Altersentsprechend nachgedunkelte/saubere Seiten in fester Bindung. Leichte Gebrauchsspuren. Ohne Schutzumschlag. Einband foliert. Ehemaliges Bibliotheksexemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 757.…

- Tapa blanda
- Primera edición
Librería: Verlag Dr. Kovac GmbH, Hamburg, AlemaniaVerlag Dr. Kovac GmbH
Contactar con el vendedorVendedor de 5 estrellasCondición: Nuevo
EUR 129,80
Envío por EUR 17,60Se envía de Alemania a Estados Unidos de AmericaCantidad disponible: 5 disponibles
Softcover. Condición: neu. 1. Auflage. Schriften zum Verbraucherrecht, Band 5 446 pages. SchlieÃen Verbraucher und Unternehmer miteinander einen Vertrag, stellt die Rechtsordnung zum Teil besondere Regeln auf, deren Gemeinsamkeit darin liegt, dass der Verbraucher eine bessere Rechtsstellung erhält, als er sie bei Anwendung der allgemeinen Vorschriften innehätte. Erreicht wird diese Besserstellung, indem gewisse Bereiche der Vertragsbeziehung einer privatautonomen Gestaltung durch die Parteien entzogen werden und durch gesetzliche Schutzmechanismen, wie Widerrufsrechte, Informationspflichten und Formgebote, ersetzt werden. Um die Rechtsanwendung zu erleichtern und einer fortschreitenden Zersplitterung der Rechtsmaterie entgegenzuwirken ist durch das Gesetz über Fernabsatzverträge und andere Fragen des Verbraucherrechts sowie zur Umstellung von Vorschriften auf Euro aus dem Jahr 2000 und das Schuldrechtsmodernisierungsgesetz (SMG) aus dem Jahr 2002 ein GroÃteil der verbraucherschutzrechtlichen Vorschriften in das BGB integriert worden. Das BGB wird seit jeher als das Herzstück des Privatrechts angesehen. Es ist das Gesetz, das sich durch seinen allgemeinen Geltungsanspruch auszeichnet und maÃgeblich auf den Prinzipien der Privatautonomie und Rechtsgleichheit beruht. Doch gelten diese wesentlichen Charakteristika des BGB auch für das Verbrauchervertragsrecht, in dem anscheinend eine Vertragspartei, nämlich der Verbraucher, durch staatliche Regulierung privilegiert werden soll? In welchem Verhältnis stehen also das Verbrauchervertragsrecht und das allgemeine Vertragsrecht zueinander? Haben durch die Integration des Verbrauchervertragsrechts neue Ideen und Prinzipien Eingang ins BGB gefunden oder fügt sich die Materie harmonisch in das hergebrachte Vertragsverständnis ein? Müsste man Letzteres verneinen, hätte sich dann durch die Aufnahme des Verbrauchervertragsrechts auch der Charakter des BGB verändert oder wäre die verbraucherschutzrechtliche Materie womà glich nur als äuÃerlicher Bestandteil des BGB anzusehen, die dessen inneres System unberührt lässt? Aus der Fragestellung folgt die Begrenzung der in dieser Studie behandelten verbraucherschutzrechtlichen Problematik: Keine Erwähnung finden die auÃerrechtlichen Mà glichkeiten zum Schutz des Verbrauchers, wie freiwillige Selbstkontrollen oder Aktivitäten von Verbraucherschutzzentralen. Unberücksichtigt bleiben alle à ffentlich-rechtlichen VerbraucherschutzmaÃnahmen, wie Regulierungen der Lebensmittel- oder Gerätesicherheit. AuÃen vor bleibt auch der auÃerhalb des BGB verortete privatrechtliche Verbraucherschutz, wie jener im UWG, im UKlaG oder im ProdHaftG. Innerhalb des BGB werden nur die vertragsbezogenen, individualrechtlichen Verbraucherschutzinstrumente betrachtet. Unberücksichtigt bleiben also sowohl § 241 a) BGB als auch die Produzentenhaftung. Die Studie ist in vier Teile untergliedert: Begonnen wird mit vertragstheoretischen Ãberlegungen zum Verbraucherschutz. Der zweite und dritte Teil betrachtet die konkreten Instrumente, mit denen der Schutz des Verbrauchers nach der geltenden Rechtslage bewirkt werden soll. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt im zweiten Teil, der sich dem verbraucherschützenden Widerrufsrecht widmet. Im dritten Teil wird eine entsprechende Betrachtung der Prinzipienebene hinter den weiteren Rechtsinstrumenten zum Schutz des Verbrauchers, wie den Informationspflichten, den Formgeboten oder den Inhaltskontrollen vorgenommen. AbschlieÃend stellt sich dann die Frage, wie die Verbraucherschutzinstrumente in prinzipieller Weise verbunden sind und wie sie in ihrer Gesamtheit zum System des BGB stehen. Handelt es sich um ein Sonderprivatrecht der Verbraucher, das das System des allgemeinen Privatrechts unberührt lässt, oder ist der Verbraucherschutz nicht nur nach seiner äuÃeren Position, sondern auch wertungsmäÃig dem allgemeinen Privatrecht zuzuordnen? Bejahte man den letzteren Fall, müsste die Anschlussfrage gestellt werden, wie der Einfluss des Verbrauch. …