Idioma: Alemán
Publicado por Hamburg, Hoffmann und Campe, 1976., 1976
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Librería: Buchhandlung Neues Leben, Salzburg, S, Austria
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Añadir al carritoCondición: Gut. Broschur 35, [37] S. : 46 Ill. Schönes, ordentliches, gutes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 375 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Librería: akpool.de - akpool GmbH, Berlin, Alemania
Manuscrito
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Publicado por Berlin, 1953., 1953
Librería: Antiquariat Carl Wegner, Berlin, B, Alemania
Miembro de asociación: GIAQ
Original o primera edición
EUR 21,00
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Añadir al carritoSoftcover. 21,5 x 12 cm. Originalheft mit 10 Blatt, einfarbigen Abbildungen sowie integrierte Besetzungs-Einleger. Beigelegt ist eine Eintrittskarten. In gutem Zustand. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Nehmen Sie sich ein gutes Buch mit auf die Sommerwiese. Bei uns werden Sie fündig! -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K22599-123091.
Librería: Bartko-Reher, Berlin, Alemania
Fotografía
EUR 17,00
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Añadir al carritoCondición: Guter Zustand. ***Fotografie Sven Simon, Bonn, SPD-Vorsitzender Hans-Jochen Vogel, Schatzmeister Ulrich Klose*** guter Zustand, Größe ca. 21,0 x 16,0cm | Preis: 17.00 EUR | Keine MwSt.-Ausweisung, differenzbesteuert gem.§25a UStG | Versandkosten: Kostenloser Versand | Fotografie > Militär / Geschichte / Politik > Militär / Geschichte / Politik nach 1945 > Geschichte der BRD / Bundeswehr.
Librería: Herbst-Auktionen, Detmold, Alemania
Manuscrito Ejemplar firmado
EUR 15,00
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Añadir al carritoOriginal-Porträtfotokarte, eigenhändig signiert (dito : Brief mit Ort, Datum, Unterschrift als OB, Hamburg, 19.10.1977 4°, an den Direktor der Gutehoffnungshütte in Oberhausen mit persönlichem Dank., Euro 35,-).
Publicado por Druck und Verlag A. W. Hayn's Erben Potsdam und Berlin u. a.
Librería: Agrotinas VersandHandel, Fredersdorf-Vogelsdorf, Alemania
EUR 30,00
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Añadir al carrito1.) Harro Hess (Text): Eiszeitliches Brandenburg, Hrsg. Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz, 1999, 97 Seiten, mit vielen Abbildungen, Format 19,5 x 21 cm, gut erhalten (Foto). 2.) Hans Klose: Brandenburgische Jahrbücher, Druck und Verlag A. W. Hayn's Erben Potsdam und Berlin, Heft 8, Jahrgang 1937, 72 Seiten, Denkmale der Eiszeit in der Mark Brandenburg, Hrsg. Landeshauptmann der Provinz Brandenburg, Denkmale der Eiszeit in der Mark Brandenburg, bearbeitet von Dr. Hans Klose, Provinzialbeauftragter für Naturschutz der Provinz Brandenburg, illustrierter Karton-Umschlag, mit zahlreichen Abbildungen, Frakturschrift, festes weißes Papier, Format 25 x 19 cm, sehr gut erhalten, Aus dem Inhalt: Die Mark zur Eiszeit (Otto Schneider). Eiszeitliche Denkmale auf dem Rüdersdorfer Kalk (Kurt Nägler). Kristalline Geschiebe und Eisbewegungsrichtung (Erich Reiche). Eiszeitliche Geschiebe als erdgeschichtliche Urkunden (Kurt Hucke). Überblick über den glazialen Formenschatz (Walter Rettschlag). Die Eiszeit im Heimatmuseum (Friedrich Solger). Die Pflanzenwelt der Zwischeneiszeit (W. Gothan). Die Tierwelt im Eiszeitalter (W. O. Dietrich). Die Eiszeitlichen Denkmale und der Mensch (Hans Klose). Steinzeitliche Grabmale aus Findlingssteinen (Karl H. Marschalleck). Sagen und Märchen um den Großen Stein (Rudolf Schmidt). Auf welche Weise ist unser größter erratischer Block zerkleinert? (Prof. Ludwig). 3.) "Über die Quellen der postglazialen Pflanzeneinwanderung nach Mitteleuropa", "Vom Wesen und Nutzen der Phänologie", "Scheinbare Versteinerungen - Pseudofossilien" und "Die Fauna der altpleistozänen Ilmkiese von Süßenborn bei Weimar", Artikel in URANIA, Monatsschrift über Natur und Gesellschaft, Jahrgang 17, Heft 4/April 1954, Urania-Verlag Jena, mit Abbildungen, lose Seiten, geklammert, Umschlag der Zeitschrift (mit repariertem Einriss) beigelegt. 4.) "Zur nacheiszeitlichen Geschichte des Havellandes und des Landes Jerichow", Artikel von E. Kummerow und W. Ulrich/Rüdersdorf, URANIA, Monatsschrift über Natur und Gesellschaft, Jahrgang 17, Heft 1/Januar 1954, Urania-Verlag Jena, dort S. 29-32, mit Abbildungen, lose Seiten, geklammert, 1937; 72 Seiten; Format 25 x 19 cm; sehr gut erhalten.
Idioma: Alemán
Publicado por Hamburg, Hans Christians, o.J.
Librería: Mephisto-Antiquariat, Willebadessen, Alemania
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Añadir al carrito23 x 20 cm, geb. Pp. 46 Abb. in Bildteil, 35 S., Einband etwas unfrisch, sonst guter Zustand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Publicado por Hamburg : Hoffmann und Campe,, 1976
Librería: Krull GmbH i.L., Neuss, Alemania
EUR 10,50
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Añadir al carritoGr.8° Broschiert. Condición: Sehr gut. Aus Anlaß der Ausstellung im Hamburg-Haus Bonn 1976. Tadelloses Exemplar. Beiliegend: Subskriptionsangebot zur Kassette: Siegfried Lenz Einstein überquert die Elbe bei Hamburg mit 5 Original-Lithographien von Kokoschka; und zu dem Mappenwerk Comenius zum 90. Geburtstag von Kokoschka. unpag, 38 Abbildungen. Deutsch 400g.
Idioma: Alemán
Librería: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Alemania
Manuscrito
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Añadir al carritoPostkarte. Condición: Sehr gut. Postkarte von Hans-Uli Klose bildseitig mit schwarzem Stift signiert. /// Hans-Ulrich Klose (* 14. Juni 1937 in Breslau) ist ein deutscher Politiker der SPD. Er war von 1974 bis 1981 Erster Bürgermeister von Hamburg und von 1991 bis 1994 Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion. Klose kam 1947 nach Bielefeld. Während seiner Schulzeit (1954) besuchte er die High School in Clinton (Iowa). Nach dem Abitur 1957 am Ratsgymnasium Bielefeld studierte Klose ab 1959 Rechtswissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und der Universität Hamburg. Er schloss das Studium 1961 mit dem Ersten Staatsexamen ab und bestand 1965 die Assessorprüfung. Es folgte von 1965 bis 1970 eine Tätigkeit als Jugendstaatsanwalt. Später war er bis 1972 Regierungsdirektor in Hamburg. Als Angehöriger eines weißen Jahrgangs leistete er freiwillig fünf Monate Wehrdienst bei der Panzergrenadierbrigade 17 in Hamburg. Er wurde zum Leutnant der Reserve befördert. Er ist in zweiter Ehe verheiratet und hat vier Kinder sowie eine Stieftochter. Seit seinem Ausscheiden aus dem Bundestag im Jahr 2013 arbeitet Klose als Senior Advisor der Robert Bosch Stiftung. Partei 1964 trat Klose in die SPD ein und fungierte von 1987 bis 1991 als deren Bundesschatzmeister. Von 1994 bis 1997 war er Bundesvorsitzender der AG60plus. Abgeordneter Hans-Ulrich Klose (1978) Hans-Ulrich Klose auf SPD-Landesparteitag 1981 mit seiner zweiten Ehefrau Elke Bei der Bürgerschaftswahl in Hamburg 1970 wurde er in die Hamburgische Bürgerschaft gewählt. 1972/73 war er Fraktionsvorsitzender der SPD. Vom 10. Oktober 1973 bis 25. Mai 1981 ruhte sein Mandat wegen der Zugehörigkeit zum Senat. Mit der Mandatsniederlegung am 11. März 1983 schied Klose aus der Bürgerschaft aus. Von der Bundestagswahl 1983 bis 2013 war Klose Mitglied des Deutschen Bundestages. Dort wurde er nach dem Rücktritt von Hans-Jochen Vogel am 12. November 1991 zum Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion gewählt. Nach der Bundestagswahl 1994 gab er dieses Amt an den damaligen SPD-Bundesvorsitzenden Rudolf Scharping ab, der 1994 auch Kanzlerkandidat gewesen war. Klose war stattdessen von 1994 bis 1998 Vizepräsident des Deutschen Bundestages. 1998 wurde Klose dann zunächst Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses. Von 2002 bis 2013 war er dessen stellvertretender Vorsitzender und seit Januar 2003 auch Vorsitzender der Deutsch-Amerikanischen Parlamentariergruppe. Klose ist stets als direkt gewählter Abgeordneter des Bundestagswahlkreises Hamburg-Harburg bzw. seit 2002 des Bundestagswahlkreises Hamburg-Bergedorf - Harburg in den Bundestag eingezogen. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte er hier 51,0 % der Erststimmen. Bei der Bundestagswahl 2009 waren es 39,0 %. Zur Bundestagswahl 2013 trat Klose nicht mehr an.[2] Öffentliche Ämter 1973 wurde er Hamburger Innensenator unter dem Ersten Bürgermeister Peter Schulz, dem er nur ein Jahr später im Amt nachfolgte. Klose war der jüngste Regierungschef eines Landes der Bundesrepublik Deutschland. Aufgrund eines Giftmüll-Skandals der Firma Stoltzenberg, Verlusten der öffentlich-kommunalen Hamburger Stadtentwicklungsgesellschaft STEG sowie vor allem infolge des innerparteilichen Konflikts über den Bau des Kernkraftwerks Brokdorf trat Klose am 25. Mai 1981 als Bürgermeister überraschend zurück. Sein Nachfolger wurde Klaus von Dohnanyi. Klose lehnte den Bau des Kernkraftwerks ab, konnte für diese Position auch eine Mehrheit in der Hamburger SPD gewinnen, sie aber dennoch nicht gegen den damaligen SPD-Landesvorsitzenden Werner Staak durchsetzen. Am 16. März 2010 wurde Klose von Bundesaußenminister Westerwelle zum Koordinator für die deutsch-amerikanische Zusammenarbeit ernannt.[3] Klose war Nachfolger von Karsten Voigt, der in den Ruhestand ging. Dieses Amt gab er am 31. Januar 2011 aus privaten Gründen auf.[4] Sein Nachfolger wurde Harald Leibrecht. Klose war Mitglied der Bundeswehr-Strukturkommission. Gesellschaftliches Engagement Klose war von 1986 bis 1989 Vorsitzender des Bundesvereins zur Förderung des Genossenschaftsgedankens e. V.[5] Er war Mitglied im Exekutivausschuss des Präsidiums und ist seit 2013 Ehrenmitglied der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik[6][7]. Zudem ist er Mitglied des Beirats der Atlantische Initiative[8] und wirkte im Kuratoriums von AFS Interkulturelle Begegnungen e. V. mit, der ältesten deutschen Schüleraustauschorganisation. Klose ist Mitglied im Kuratorium der Hilfsorganisation CARE Deutschland.[9] Auszeichnungen Den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland lehnte Klose ab, weil ihm dieses als ehemaligem Hamburger Senator aufgrund eines 1963 zuletzt bekräftigten Beschlusses des Hamburger Senates nicht gestattet war. /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal GAD-0333 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Idioma: Alemán
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Añadir al carritoPostkarte. Condición: Sehr gut. Postkarte von Hans-Uli Klose bildseitig mit schwarzem Stift signiert.- Hans-Ulrich Klose (* 14. Juni 1937 in Breslau) ist ein deutscher Politiker der SPD. Er war von 1974 bis 1981 Erster Bürgermeister von Hamburg und von 1991 bis 1994 Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion. Klose kam 1947 nach Bielefeld. Während seiner Schulzeit (1954) besuchte er die High School in Clinton (Iowa). Nach dem Abitur 1957 am Ratsgymnasium Bielefeld studierte Klose ab 1959 Rechtswissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und der Universität Hamburg. Er schloss das Studium 1961 mit dem Ersten Staatsexamen ab und bestand 1965 die Assessorprüfung. Es folgte von 1965 bis 1970 eine Tätigkeit als Jugendstaatsanwalt. Später war er bis 1972 Regierungsdirektor in Hamburg. Als Angehöriger eines weißen Jahrgangs leistete er freiwillig fünf Monate Wehrdienst bei der Panzergrenadierbrigade 17 in Hamburg. Er wurde zum Leutnant der Reserve befördert. Er ist in zweiter Ehe verheiratet und hat vier Kinder sowie eine Stieftochter. Seit seinem Ausscheiden aus dem Bundestag im Jahr 2013 arbeitet Klose als Senior Advisor der Robert Bosch Stiftung. Partei 1964 trat Klose in die SPD ein und fungierte von 1987 bis 1991 als deren Bundesschatzmeister. Von 1994 bis 1997 war er Bundesvorsitzender der AG60plus. Abgeordneter Hans-Ulrich Klose (1978) Hans-Ulrich Klose auf SPD-Landesparteitag 1981 mit seiner zweiten Ehefrau Elke Bei der Bürgerschaftswahl in Hamburg 1970 wurde er in die Hamburgische Bürgerschaft gewählt. 1972/73 war er Fraktionsvorsitzender der SPD. Vom 10. Oktober 1973 bis 25. Mai 1981 ruhte sein Mandat wegen der Zugehörigkeit zum Senat. Mit der Mandatsniederlegung am 11. März 1983 schied Klose aus der Bürgerschaft aus. Von der Bundestagswahl 1983 bis 2013 war Klose Mitglied des Deutschen Bundestages. Dort wurde er nach dem Rücktritt von Hans-Jochen Vogel am 12. November 1991 zum Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion gewählt. Nach der Bundestagswahl 1994 gab er dieses Amt an den damaligen SPD-Bundesvorsitzenden Rudolf Scharping ab, der 1994 auch Kanzlerkandidat gewesen war. Klose war stattdessen von 1994 bis 1998 Vizepräsident des Deutschen Bundestages. 1998 wurde Klose dann zunächst Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses. Von 2002 bis 2013 war er dessen stellvertretender Vorsitzender und seit Januar 2003 auch Vorsitzender der Deutsch-Amerikanischen Parlamentariergruppe. Klose ist stets als direkt gewählter Abgeordneter des Bundestagswahlkreises Hamburg-Harburg bzw. seit 2002 des Bundestagswahlkreises Hamburg-Bergedorf - Harburg in den Bundestag eingezogen. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte er hier 51,0 % der Erststimmen. Bei der Bundestagswahl 2009 waren es 39,0 %. Zur Bundestagswahl 2013 trat Klose nicht mehr an.[2] Öffentliche Ämter 1973 wurde er Hamburger Innensenator unter dem Ersten Bürgermeister Peter Schulz, dem er nur ein Jahr später im Amt nachfolgte. Klose war der jüngste Regierungschef eines Landes der Bundesrepublik Deutschland. Aufgrund eines Giftmüll-Skandals der Firma Stoltzenberg, Verlusten der öffentlich-kommunalen Hamburger Stadtentwicklungsgesellschaft STEG sowie vor allem infolge des innerparteilichen Konflikts über den Bau des Kernkraftwerks Brokdorf trat Klose am 25. Mai 1981 als Bürgermeister überraschend zurück. Sein Nachfolger wurde Klaus von Dohnanyi. Klose lehnte den Bau des Kernkraftwerks ab, konnte für diese Position auch eine Mehrheit in der Hamburger SPD gewinnen, sie aber dennoch nicht gegen den damaligen SPD-Landesvorsitzenden Werner Staak durchsetzen. Am 16. März 2010 wurde Klose von Bundesaußenminister Westerwelle zum Koordinator für die deutsch-amerikanische Zusammenarbeit ernannt.[3] Klose war Nachfolger von Karsten Voigt, der in den Ruhestand ging. Dieses Amt gab er am 31. Januar 2011 aus privaten Gründen auf.[4] Sein Nachfolger wurde Harald Leibrecht. Klose war Mitglied der Bundeswehr-Strukturkommission. Gesellschaftliches Engagement Klose war von 1986 bis 1989 Vorsitzender des Bundesvereins zur Förderung des Genossenschaftsgedankens e. V.[5] Er war Mitglied im Exekutivausschuss des Präsidiums und ist seit 2013 Ehrenmitglied der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik[6][7]. Zudem ist er Mitglied des Beirats der Atlantische Initiative[8] und wirkte im Kuratoriums von AFS Interkulturelle Begegnungen e. V. mit, der ältesten deutschen Schüleraustauschorganisation. Klose ist Mitglied im Kuratorium der Hilfsorganisation CARE Deutschland.[9] Auszeichnungen Den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland lehnte Klose ab, weil ihm dieses als ehemaligem Hamburger Senator aufgrund eines 1963 zuletzt bekräftigten Beschlusses des Hamburger Senates nicht gestattet war. /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal PKis-Box10-U009 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Idioma: Alemán
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EUR 12,00
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Añadir al carritoPostkarte. Condición: Sehr gut. Postkarte von Hans-Uli Klose bildseitig mit schwarzem Stift signiert, ggf. Eckknick, ggf. namentliche Widmung (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig).- Hans-Ulrich Klose (* 14. Juni 1937 in Breslau) ist ein deutscher Politiker der SPD. Er war von 1974 bis 1981 Erster Bürgermeister von Hamburg und von 1991 bis 1994 Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion. Klose kam 1947 nach Bielefeld. Während seiner Schulzeit (1954) besuchte er die High School in Clinton (Iowa). Nach dem Abitur 1957 am Ratsgymnasium Bielefeld studierte Klose ab 1959 Rechtswissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und der Universität Hamburg. Er schloss das Studium 1961 mit dem Ersten Staatsexamen ab und bestand 1965 die Assessorprüfung. Es folgte von 1965 bis 1970 eine Tätigkeit als Jugendstaatsanwalt. Später war er bis 1972 Regierungsdirektor in Hamburg. Als Angehöriger eines weißen Jahrgangs leistete er freiwillig fünf Monate Wehrdienst bei der Panzergrenadierbrigade 17 in Hamburg. Er wurde zum Leutnant der Reserve befördert. Er ist in zweiter Ehe verheiratet und hat vier Kinder sowie eine Stieftochter. Seit seinem Ausscheiden aus dem Bundestag im Jahr 2013 arbeitet Klose als Senior Advisor der Robert Bosch Stiftung. Partei 1964 trat Klose in die SPD ein und fungierte von 1987 bis 1991 als deren Bundesschatzmeister. Von 1994 bis 1997 war er Bundesvorsitzender der AG60plus. Abgeordneter Hans-Ulrich Klose (1978) Hans-Ulrich Klose auf SPD-Landesparteitag 1981 mit seiner zweiten Ehefrau Elke Bei der Bürgerschaftswahl in Hamburg 1970 wurde er in die Hamburgische Bürgerschaft gewählt. 1972/73 war er Fraktionsvorsitzender der SPD. Vom 10. Oktober 1973 bis 25. Mai 1981 ruhte sein Mandat wegen der Zugehörigkeit zum Senat. Mit der Mandatsniederlegung am 11. März 1983 schied Klose aus der Bürgerschaft aus. Von der Bundestagswahl 1983 bis 2013 war Klose Mitglied des Deutschen Bundestages. Dort wurde er nach dem Rücktritt von Hans-Jochen Vogel am 12. November 1991 zum Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion gewählt. Nach der Bundestagswahl 1994 gab er dieses Amt an den damaligen SPD-Bundesvorsitzenden Rudolf Scharping ab, der 1994 auch Kanzlerkandidat gewesen war. Klose war stattdessen von 1994 bis 1998 Vizepräsident des Deutschen Bundestages. 1998 wurde Klose dann zunächst Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses. Von 2002 bis 2013 war er dessen stellvertretender Vorsitzender und seit Januar 2003 auch Vorsitzender der Deutsch-Amerikanischen Parlamentariergruppe. Klose ist stets als direkt gewählter Abgeordneter des Bundestagswahlkreises Hamburg-Harburg bzw. seit 2002 des Bundestagswahlkreises Hamburg-Bergedorf - Harburg in den Bundestag eingezogen. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte er hier 51,0 % der Erststimmen. Bei der Bundestagswahl 2009 waren es 39,0 %. Zur Bundestagswahl 2013 trat Klose nicht mehr an.[2] Öffentliche Ämter 1973 wurde er Hamburger Innensenator unter dem Ersten Bürgermeister Peter Schulz, dem er nur ein Jahr später im Amt nachfolgte. Klose war der jüngste Regierungschef eines Landes der Bundesrepublik Deutschland. Aufgrund eines Giftmüll-Skandals der Firma Stoltzenberg, Verlusten der öffentlich-kommunalen Hamburger Stadtentwicklungsgesellschaft STEG sowie vor allem infolge des innerparteilichen Konflikts über den Bau des Kernkraftwerks Brokdorf trat Klose am 25. Mai 1981 als Bürgermeister überraschend zurück. Sein Nachfolger wurde Klaus von Dohnanyi. Klose lehnte den Bau des Kernkraftwerks ab, konnte für diese Position auch eine Mehrheit in der Hamburger SPD gewinnen, sie aber dennoch nicht gegen den damaligen SPD-Landesvorsitzenden Werner Staak durchsetzen. Am 16. März 2010 wurde Klose von Bundesaußenminister Westerwelle zum Koordinator für die deutsch-amerikanische Zusammenarbeit ernannt.[3] Klose war Nachfolger von Karsten Voigt, der in den Ruhestand ging. Dieses Amt gab er am 31. Januar 2011 aus privaten Gründen auf.[4] Sein Nachfolger wurde Harald Leibrecht. Klose war Mitglied der Bundeswehr-Strukturkommission. Gesellschaftliches Engagement Klose war von 1986 bis 1989 Vorsitzender des Bundesvereins zur Förderung des Genossenschaftsgedankens e. V.[5] Er war Mitglied im Exekutivausschuss des Präsidiums und ist seit 2013 Ehrenmitglied der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik[6][7]. Zudem ist er Mitglied des Beirats der Atlantische Initiative[8] und wirkte im Kuratoriums von AFS Interkulturelle Begegnungen e. V. mit, der ältesten deutschen Schüleraustauschorganisation. Klose ist Mitglied im Kuratorium der Hilfsorganisation CARE Deutschland.[9] Auszeichnungen Den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland lehnte Klose ab, weil ihm dieses als ehemaligem Hamburger Senator aufgrund eines 1963 zuletzt bekräftigten Beschlusses des Hamburger Senates nicht gestattet war. /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal Pkis-Box35-U010ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Idioma: Alemán
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Añadir al carritoBriefkarte. Condición: Sehr gut. Blankobriefkarte von Hans-Uli Klose vorderseitig mit blauem Stift signiert.- Hans-Ulrich Klose (* 14. Juni 1937 in Breslau) ist ein deutscher Politiker der SPD. Er war von 1974 bis 1981 Erster Bürgermeister von Hamburg und von 1991 bis 1994 Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion. Klose kam 1947 nach Bielefeld. Während seiner Schulzeit (1954) besuchte er die High School in Clinton (Iowa). Nach dem Abitur 1957 am Ratsgymnasium Bielefeld studierte Klose ab 1959 Rechtswissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und der Universität Hamburg. Er schloss das Studium 1961 mit dem Ersten Staatsexamen ab und bestand 1965 die Assessorprüfung. Es folgte von 1965 bis 1970 eine Tätigkeit als Jugendstaatsanwalt. Später war er bis 1972 Regierungsdirektor in Hamburg. Als Angehöriger eines weißen Jahrgangs leistete er freiwillig fünf Monate Wehrdienst bei der Panzergrenadierbrigade 17 in Hamburg. Er wurde zum Leutnant der Reserve befördert. Er ist in zweiter Ehe verheiratet und hat vier Kinder sowie eine Stieftochter. Seit seinem Ausscheiden aus dem Bundestag im Jahr 2013 arbeitet Klose als Senior Advisor der Robert Bosch Stiftung. Partei 1964 trat Klose in die SPD ein und fungierte von 1987 bis 1991 als deren Bundesschatzmeister. Von 1994 bis 1997 war er Bundesvorsitzender der AG60plus. Abgeordneter Hans-Ulrich Klose (1978) Hans-Ulrich Klose auf SPD-Landesparteitag 1981 mit seiner zweiten Ehefrau Elke Bei der Bürgerschaftswahl in Hamburg 1970 wurde er in die Hamburgische Bürgerschaft gewählt. 1972/73 war er Fraktionsvorsitzender der SPD. Vom 10. Oktober 1973 bis 25. Mai 1981 ruhte sein Mandat wegen der Zugehörigkeit zum Senat. Mit der Mandatsniederlegung am 11. März 1983 schied Klose aus der Bürgerschaft aus. Von der Bundestagswahl 1983 bis 2013 war Klose Mitglied des Deutschen Bundestages. Dort wurde er nach dem Rücktritt von Hans-Jochen Vogel am 12. November 1991 zum Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion gewählt. Nach der Bundestagswahl 1994 gab er dieses Amt an den damaligen SPD-Bundesvorsitzenden Rudolf Scharping ab, der 1994 auch Kanzlerkandidat gewesen war. Klose war stattdessen von 1994 bis 1998 Vizepräsident des Deutschen Bundestages. 1998 wurde Klose dann zunächst Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses. Von 2002 bis 2013 war er dessen stellvertretender Vorsitzender und seit Januar 2003 auch Vorsitzender der Deutsch-Amerikanischen Parlamentariergruppe. Klose ist stets als direkt gewählter Abgeordneter des Bundestagswahlkreises Hamburg-Harburg bzw. seit 2002 des Bundestagswahlkreises Hamburg-Bergedorf - Harburg in den Bundestag eingezogen. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte er hier 51,0 % der Erststimmen. Bei der Bundestagswahl 2009 waren es 39,0 %. Zur Bundestagswahl 2013 trat Klose nicht mehr an.[2] Öffentliche Ämter 1973 wurde er Hamburger Innensenator unter dem Ersten Bürgermeister Peter Schulz, dem er nur ein Jahr später im Amt nachfolgte. Klose war der jüngste Regierungschef eines Landes der Bundesrepublik Deutschland. Aufgrund eines Giftmüll-Skandals der Firma Stoltzenberg, Verlusten der öffentlich-kommunalen Hamburger Stadtentwicklungsgesellschaft STEG sowie vor allem infolge des innerparteilichen Konflikts über den Bau des Kernkraftwerks Brokdorf trat Klose am 25. Mai 1981 als Bürgermeister überraschend zurück. Sein Nachfolger wurde Klaus von Dohnanyi. Klose lehnte den Bau des Kernkraftwerks ab, konnte für diese Position auch eine Mehrheit in der Hamburger SPD gewinnen, sie aber dennoch nicht gegen den damaligen SPD-Landesvorsitzenden Werner Staak durchsetzen. Am 16. März 2010 wurde Klose von Bundesaußenminister Westerwelle zum Koordinator für die deutsch-amerikanische Zusammenarbeit ernannt.[3] Klose war Nachfolger von Karsten Voigt, der in den Ruhestand ging. Dieses Amt gab er am 31. Januar 2011 aus privaten Gründen auf.[4] Sein Nachfolger wurde Harald Leibrecht. Klose war Mitglied der Bundeswehr-Strukturkommission. Gesellschaftliches Engagement Klose war von 1986 bis 1989 Vorsitzender des Bundesvereins zur Förderung des Genossenschaftsgedankens e. V.[5] Er war Mitglied im Exekutivausschuss des Präsidiums und ist seit 2013 Ehrenmitglied der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik[6][7]. Zudem ist er Mitglied des Beirats der Atlantische Initiative[8] und wirkte im Kuratoriums von AFS Interkulturelle Begegnungen e. V. mit, der ältesten deutschen Schüleraustauschorganisation. Klose ist Mitglied im Kuratorium der Hilfsorganisation CARE Deutschland.[9] Auszeichnungen Den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland lehnte Klose ab, weil ihm dieses als ehemaligem Hamburger Senator aufgrund eines 1963 zuletzt bekräftigten Beschlusses des Hamburger Senates nicht gestattet war. /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal Pkis-Box35-U008 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Añadir al carritoEchtfoto. Condición: Sehr gut. Schwarzweissfoto von Hans-Uli Klose bildseitig mit blauem Stift signiert.- Hans-Ulrich Klose (* 14. Juni 1937 in Breslau) ist ein deutscher Politiker der SPD. Er war von 1974 bis 1981 Erster Bürgermeister von Hamburg und von 1991 bis 1994 Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion. Klose kam 1947 nach Bielefeld. Während seiner Schulzeit (1954) besuchte er die High School in Clinton (Iowa). Nach dem Abitur 1957 am Ratsgymnasium Bielefeld studierte Klose ab 1959 Rechtswissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und der Universität Hamburg. Er schloss das Studium 1961 mit dem Ersten Staatsexamen ab und bestand 1965 die Assessorprüfung. Es folgte von 1965 bis 1970 eine Tätigkeit als Jugendstaatsanwalt. Später war er bis 1972 Regierungsdirektor in Hamburg. Als Angehöriger eines weißen Jahrgangs leistete er freiwillig fünf Monate Wehrdienst bei der Panzergrenadierbrigade 17 in Hamburg. Er wurde zum Leutnant der Reserve befördert. Er ist in zweiter Ehe verheiratet und hat vier Kinder sowie eine Stieftochter. Seit seinem Ausscheiden aus dem Bundestag im Jahr 2013 arbeitet Klose als Senior Advisor der Robert Bosch Stiftung. Partei 1964 trat Klose in die SPD ein und fungierte von 1987 bis 1991 als deren Bundesschatzmeister. Von 1994 bis 1997 war er Bundesvorsitzender der AG60plus. Abgeordneter Hans-Ulrich Klose (1978) Hans-Ulrich Klose auf SPD-Landesparteitag 1981 mit seiner zweiten Ehefrau Elke Bei der Bürgerschaftswahl in Hamburg 1970 wurde er in die Hamburgische Bürgerschaft gewählt. 1972/73 war er Fraktionsvorsitzender der SPD. Vom 10. Oktober 1973 bis 25. Mai 1981 ruhte sein Mandat wegen der Zugehörigkeit zum Senat. Mit der Mandatsniederlegung am 11. März 1983 schied Klose aus der Bürgerschaft aus. Von der Bundestagswahl 1983 bis 2013 war Klose Mitglied des Deutschen Bundestages. Dort wurde er nach dem Rücktritt von Hans-Jochen Vogel am 12. November 1991 zum Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion gewählt. Nach der Bundestagswahl 1994 gab er dieses Amt an den damaligen SPD-Bundesvorsitzenden Rudolf Scharping ab, der 1994 auch Kanzlerkandidat gewesen war. Klose war stattdessen von 1994 bis 1998 Vizepräsident des Deutschen Bundestages. 1998 wurde Klose dann zunächst Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses. Von 2002 bis 2013 war er dessen stellvertretender Vorsitzender und seit Januar 2003 auch Vorsitzender der Deutsch-Amerikanischen Parlamentariergruppe. Klose ist stets als direkt gewählter Abgeordneter des Bundestagswahlkreises Hamburg-Harburg bzw. seit 2002 des Bundestagswahlkreises Hamburg-Bergedorf - Harburg in den Bundestag eingezogen. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte er hier 51,0 % der Erststimmen. Bei der Bundestagswahl 2009 waren es 39,0 %. Zur Bundestagswahl 2013 trat Klose nicht mehr an.[2] Öffentliche Ämter 1973 wurde er Hamburger Innensenator unter dem Ersten Bürgermeister Peter Schulz, dem er nur ein Jahr später im Amt nachfolgte. Klose war der jüngste Regierungschef eines Landes der Bundesrepublik Deutschland. Aufgrund eines Giftmüll-Skandals der Firma Stoltzenberg, Verlusten der öffentlich-kommunalen Hamburger Stadtentwicklungsgesellschaft STEG sowie vor allem infolge des innerparteilichen Konflikts über den Bau des Kernkraftwerks Brokdorf trat Klose am 25. Mai 1981 als Bürgermeister überraschend zurück. Sein Nachfolger wurde Klaus von Dohnanyi. Klose lehnte den Bau des Kernkraftwerks ab, konnte für diese Position auch eine Mehrheit in der Hamburger SPD gewinnen, sie aber dennoch nicht gegen den damaligen SPD-Landesvorsitzenden Werner Staak durchsetzen. Am 16. März 2010 wurde Klose von Bundesaußenminister Westerwelle zum Koordinator für die deutsch-amerikanische Zusammenarbeit ernannt.[3] Klose war Nachfolger von Karsten Voigt, der in den Ruhestand ging. Dieses Amt gab er am 31. Januar 2011 aus privaten Gründen auf.[4] Sein Nachfolger wurde Harald Leibrecht. Klose war Mitglied der Bundeswehr-Strukturkommission. Gesellschaftliches Engagement Klose war von 1986 bis 1989 Vorsitzender des Bundesvereins zur Förderung des Genossenschaftsgedankens e. V.[5] Er war Mitglied im Exekutivausschuss des Präsidiums und ist seit 2013 Ehrenmitglied der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik[6][7]. Zudem ist er Mitglied des Beirats der Atlantische Initiative[8] und wirkte im Kuratoriums von AFS Interkulturelle Begegnungen e. V. mit, der ältesten deutschen Schüleraustauschorganisation. Klose ist Mitglied im Kuratorium der Hilfsorganisation CARE Deutschland.[9] Auszeichnungen Den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland lehnte Klose ab, weil ihm dieses als ehemaligem Hamburger Senator aufgrund eines 1963 zuletzt bekräftigten Beschlusses des Hamburger Senates nicht gestattet war. /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal PKis-Box5-U008 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Publicado por Hamburg, Hamburg, Hoffmann & Campe, ., 1976
Librería: Antiquariat Atlas, Hamburg, Alemania
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Añadir al carritoEnlische Broschüre, gr-8°, ca 90 nn Bl, durchgehend ganzseitig illustriert, 2 Beilagen zum Mappenwerk; -Umschlag etwas geblichen, ordentliches Exemplar. Mit 2 Werbebeilagen zur Kassette *Einstein überquert die Elbe bei Hamburg* sowie zum Mappenwerk *Comenius*.
Idioma: Alemán
Publicado por Hamburg : Christians [1980]., 1980
ISBN 10: 3767206757 ISBN 13: 9783767206755
Librería: Hübner Einzelunternehmen, Hamburg, HH, Alemania
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Añadir al carritoIll.Opd. 35, [37] S. : 46 Ill. (z.T. farb.) ; 23 cm Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 400.
Publicado por Hamburg : Stilke aktuell,, 1995
Librería: Logo Books Buch-Antiquariat, Bietigheim, Alemania
EUR 6,98
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Añadir al carritoGebundene Ausgabe. Condición: Sehr gut. 123 S. Schutzumschlag/Einband mit leichten Gebrauchsspuren Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 220.
Librería: Antiquariat J. Hünteler, Hamburg, Alemania
Miembro de asociación: GIAQ
Original o primera edición
EUR 10,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carrito8°, Pappband. Condición: Gut. 1. Auflage. 35, [37] S., Mit zahlreichen Abbildungen. A2041 Sprache: Deutsch.