Librería: medimops, Berlin, Alemania
EUR 6,98
Cantidad disponible: 2 disponibles
Añadir al carritoCondición: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.
Idioma: Inglés
Publicado por J. A, Allen, 1976
Librería: Shelley and Son Books (IOBA), Hendersonville, NC, Estados Unidos de America
Miembro de asociación: IOBA
EUR 26,60
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoPaperback. Condición: Very Good. Reprint. Paperback. Illustrated. 128pp., index. Underlining and marginalia. Full refund if not satisfied.
Idioma: Alemán
Publicado por Mchn. Mosaik V., 1978
Librería: Antiquariat Ursula Hartmann, Korntal-Münchingen, Alemania
EUR 9,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoViele Fotoabbn. und Zeichnungen. 98 S. Standardwerk. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 700 Ill.Pbd. Kanten rissig, sonst bestens erhalten.
EUR 9,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoCondición: guter Zustand. Zustand siehe Scan - ca 11 cm X 16 cm.
Librería: akpool.de - akpool GmbH, Berlin, Alemania
Manuscrito
EUR 10,50
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoCondición: guter Zustand. Zustand, siehe Scan - ca 11 cm X 15 cm.
Idioma: Alemán
Publicado por Bussesche Verlagshandlung,, 1984
ISBN 10: 3871200522 ISBN 13: 9783871200526
Librería: Alte Bücherwelt, Perg, Austria
EUR 15,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carrito8° , Leinen. J.E. Ridinger, Die kleine Reitschule ausgewählt, erläutert und mit einem Geleitwort versehen von Reiner Klimke, Abbildungen und Texte nach der Originalausgabe "Vorstellung und Beschreibung der Schul und Campagne Pferden nach ihren Lektionen von J.E. Ridinger, Augsburg, 1760, hrsg. Bussesche Verlagshandlung, 1984, OLwd m.mont. Deckelbild, 8°, 75 S illustr., guter-sehr guter Zustand. ohne nennenswerte Mängel Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 650.
Publicado por Olms Presse, 2011
ISBN 10: 3758200792 ISBN 13: 9783758200793
Librería: Georg Olms Verlagsbuchhandlung, Hildesheim, Alemania
EUR 24,80
Cantidad disponible: 10 disponibles
Añadir al carritoHardcover. Condición: Neu. Ein denkender Reiter erklärt hier unter anderem die Zusammenhänge von Händigkeit, natürlicher Schiefe und Gleichgewicht und führt in Sinn, Zweck und Ablauf des Geraderichtens ein. Der Autor will lernen helfen, da Fühlen die Voraussetzung für die Verständigung mit dem Pferd mittels feiner, unsichtbarer Hilfen ist. Dabei werden fachsprachliche Begriffe, die Reiterinnen und Reiter leicht in die Irre führen, auf ihren Wahrheitsgehalt hin abgeklopft. Nur wer das gemeinsame Tun auch dem Pferde zum Vergnügen werden lässt, wird zum höchsten Glück der Erde" im Sattel gelangen. Betont wird die Abhängigkeit des vierbeinigen Partners von verlässlicher menschlicher Fürsorge, wobei diese Verpflichtung ohne qualifizierte Dienstleistung mitunter problematisch werden kann. Dieses Werk wirft einen wohlwollenden, kritisch-analytischen Blick auf die Szene" der reiterlichen Welt, regt so manche Denkprozesse an und ist hilfreich für jede Reiterin und jeden Reiter.
Publicado por Olms Presse, 1996
ISBN 10: 3758200601 ISBN 13: 9783758200601
Librería: Georg Olms Verlagsbuchhandlung, Hildesheim, Alemania
EUR 24,80
Cantidad disponible: 10 disponibles
Añadir al carritoHardcover. Condición: Neu. 2. Auflage. Dies sind Erinnerungen eines Freizeitreiters . An die Eltern, die ihn in den Sattel hoben, an Meister, die ihn unterrichtet haben, an Menschen, die ein Stück Wegs mit ihm geritten sind. Und natürlich an die Pferde. Lebensbericht, Pferde- und Heimatbuch, ein Stück Zeitgeschichte und Familienchronik. Hohes Lied auf eine wunderbare Frau. Nachdenklich, unterhaltsam, spannend. Ein Lesebuch zum Liebhaben. Eine Fundgrube für fachlich interessierte Reiter. Sein Pferdebild ist die Totale, die Verstand und Herz und alle Sinne einbezieht . (Wolfram Baentsch/Die Welt).
Librería: akpool.de - akpool GmbH, Berlin, Alemania
Manuscrito
EUR 19,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoCondición: guter Zustand. Zustand, siehe Scan - ca 30 cm X 22 cm.
Idioma: Inglés
ISBN 10: 2703000030 ISBN 13: 9782703000037
Librería: Librairie Parrêsia, Figeac, Francia
EUR 25,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoFeb 15, 1994. Condición: Used: Good. Cavaletti. Leur emploi pour perfectionner les cavaliers et leurs montures | Reiner Klimke - Pierre André (trad.) | Editions Crépin-Leblond, deuxième édition, 1977, dessins de Gisela Holstein, in-8 broché de 107 pages. Couverture légèrement passée, insolée en pied, bords et coins légèrement frottés. Dos solide, petits frottements en tête et en pied. Intérieur légèrement jauni mais agréable, petites rousseurs éparses en début et fin d'ouvrage, exempt d'annotations et de soulignages. [T29].
Librería: Herbst-Auktionen, Detmold, Alemania
Manuscrito Ejemplar firmado
EUR 22,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoFOTOPOSTKARTE, EIGENHÄNDIG SIGNIERT.
Idioma: Francés
Publicado por Maloine, 1991
Librería: Artax, LA ROCHE VINEUSE, BFC, Francia
EUR 27,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoCouverture rigide. Condición: Moyen. Livre RefAbe S0859 Ref047 Maloine 1991 in-8 158p cartonnage editeur illustré nombreux croquis et photos Mouillure séchée sur le bas des 50 dernières pages sans conséquence pour l ensemble Etat correct . Dressage equitation Ref047 RefAbe S0859. Livre.
Idioma: Alemán
Librería: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Alemania
Manuscrito Ejemplar firmado
EUR 12,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoEchtfoto. Condición: Gut. Große A5 Postkarte schwarzweiß von Reiner Klimke bildseitig mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Reiner Klimke (* 14. Januar 1936 in Münster; ? 17. August 1999 ebenda) war ein erfolgreicher deutscher Dressur- und Vielseitigkeitsreiter sowie Politiker (CDU). Er zählt zu den erfolgreichsten Sommerolympioniken. Er war er über viele Jahre der erfolgreichste Olympiateilnehmer Deutschlands, bis er bei den Olympischen Sommerspielen 2000 von Birgit Fischer abgelöst wurde.[1] Lange war Klimke der siegreichste Dressurreiter der Welt,[1] bevor er von Isabell Werth abgelöst wurde. Er wurde vom Sportbund der Stadt Münster beim Ball des Sports 1974, 1981, 1982 und 1988 als Sportler des Jahres ausgezeichnet.[2] Der Sportbund der Stadt Münster ehrte ihn im Jahr 2000 mit dem Sport-Oscar.[2] 2008 wurde Reiner Klimke in die Hall of Fame des deutschen Sports aufgenommen. Außerdem war er Träger des Silbernen Lorbeerblattes und des Verdienstordens des Landes Nordrhein-Westfalen.[3] Klimke begann 1948 an der Westfälischen Reit- und Fahrschule in Münster das Reiten. Seine ersten Turniererfahrungen sammelte er 1950 in der Vielseitigkeit in Paderborn, 1955 folgte dann der erste internationale Auftritt in Thun. Bei der Vielseitigkeitseuropameisterschaft 1957 in Kopenhagen erreichte er die Silbermedaille, 1959 in Harewood House die Goldmedaille, jeweils in der Mannschaftswertung. 1960 nahm er an den Olympischen Spielen in Rom teil und gewann die Deutsche Meisterschaft. Dressurreiter Bei den Olympischen Spielen gewann er insgesamt sechs Gold- und zwei Bronzemedaillen. Sechsmal wurde er Weltmeister, elfmal Europameister. Bei den Olympischen Spielen 1988 war er bei der Eröffnungsfeier Fahnenträger der bundesdeutschen Mannschaft. Sein erfolgreichstes und wohl bekanntestes Pferd war Ahlerich, mit dem er Olympiasiege, Welt- und Europameisterschaften und sieben Deutsche Meisterschaften erringen konnte. 1984 erhielt er das FN-Ehrenzeichen in Gold mit Lorbeer, Olympischen Ringen und Brillanten.[4] 1986 wurde er zum Ehrenbürger seiner Heimatstadt Münster ernannt. Dort wurde auf der Sentruper Höhe eine Straße nach ihm benannt. Er ist der Vater des Dressurreiters Michael Klimke und der Dressur- und Vielseitigkeitsreiterin Ingrid Klimke. Ausbildung und Beruf Nach dem Abitur 1955 studierte er Rechts- und Staatswissenschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster, wurde 1963 zum Dr. jur. promoviert[5] und arbeitete anschließend als selbstständiger Rechtsanwalt und Notar. Während seines Studiums wurde er Mitglied der Burschenschaft der Pflüger Halle zu Münster,[6] der er sein Leben lang eng verbunden blieb. Partei und Abgeordneter Bereits seit 1950 war er Mitglied der CDU. Dem Landtag von Nordrhein-Westfalen gehörte er vom 31. Mai 1990 bis 31. Mai 1995 an. Dort war er stellvertretender Vorsitzender des Sportausschusses. Letzte Jahre Bis zu seinem Tod arbeitete Klimke an einem anlässlich der Olympischen Sommerspiele 2000 in Sydney geplanten Comeback. Am 17. August 1999 erlag Klimke im Alter von 63 Jahren den Folgen seines zweiten Herzinfarktes.[7] Sein Grab befindet sich auf dem Zentralfriedhof Münster. Größte Erfolge Vielseitigkeit [8][9] 1957 Europameisterschaften in Kopenhagen: Silbermedaille Mannschaft 1959 Europameisterschaften in Harewood: Goldmedaille Mannschaft 1960 Deutsche Meisterschaften: Goldmedaille Einzel auf Winzerin Dressur [10] Olympische Spiele 1964 in Tokio: Goldmedaille Mannschaft, Einzelwertung 7. auf Dux 1968 in Mexiko-Stadt: Goldmedaille Mannschaft, Bronzemedaille Einzel auf Dux 1976 in Montreal: Goldmedaille Mannschaft, Bronzemedaille Einzel auf Mehmed 1984 in Los Angeles: Goldmedaille Mannschaft, Goldmedaille Einzel auf Ahlerich 1988 in Seoul: Goldmedaille Mannschaft, Einzelwertung 7. auf Ahlerich Olympia-Ersatzwettbewerbe der boykottierenden Staaten 1980, Goodwood House: Goldmedaille Mannschaft, Bronzemedaille Einzel auf Ahlerich Weltmeisterschaft 1966 in Bern: Goldmedaille Mannschaft, Bronzemedaille Einzel auf Dux 1974 in Kopenhagen: Goldmedaille Mannschaft, Goldmedaille Einzel auf Mehmed 1982 in Lausanne: Goldmedaille Mannschaft, Goldmedaille Einzel auf Ahlerich 1986 in Cedar Valley: Goldmedaille Mannschaft Einzelwertung 4. auf Pascal Europameisterschaft 1965 in Kopenhagen: Goldmedaille Mannschaft, Silbermedaille Einzel auf Arcadius 1967 in Aachen: Goldmedaille Mannschaft, Goldmedaille Einzel auf Dux 1969 in Wolfsburg: Goldmedaille Mannschaft, Einzelwertung 4. auf Dux 1971 in Wolfsburg: Goldmedaille Mannschaft auf Mehmed 1973 in Aachen: Goldmedaille Mannschaft, Goldmedaille Einzel auf Mehmed 1981 in Laxenburg: Goldmedaille Mannschaft auf Ahlerich 1983 in Aachen: Goldmedaille Mannschaft, Silbermedaille Einzel auf Ahlerich 1985 in Kopenhagen: Goldmedaille Mannschaft, Goldmedaille Einzel auf Ahlerich weitere neunmal Deutscher Meister (1967 auf Dux, 1975 auf Mehmed, 1978, 1981, 1983, 1984, 1985, 1986, 1988 auf Ahlerich) Verschiedenes In Münster wird der Reiner-Klimke-Preis als Ehrenamtspreis für Münsters Sportvereine verliehen /// Standort Wimregal GAD-20.325 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Idioma: Alemán
Librería: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Alemania
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EUR 12,00
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Añadir al carritoKuvert. Condición: Gut. Briefumschlag Ersttagsbrief von 1983 von Reiner Klimke bildseitig mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Reiner Klimke (* 14. Januar 1936 in Münster; ? 17. August 1999 ebenda) war ein erfolgreicher deutscher Dressur- und Vielseitigkeitsreiter sowie Politiker (CDU). Er zählt zu den erfolgreichsten Sommerolympioniken. Er war er über viele Jahre der erfolgreichste Olympiateilnehmer Deutschlands, bis er bei den Olympischen Sommerspielen 2000 von Birgit Fischer abgelöst wurde.[1] Lange war Klimke der siegreichste Dressurreiter der Welt,[1] bevor er von Isabell Werth abgelöst wurde. Er wurde vom Sportbund der Stadt Münster beim Ball des Sports 1974, 1981, 1982 und 1988 als Sportler des Jahres ausgezeichnet.[2] Der Sportbund der Stadt Münster ehrte ihn im Jahr 2000 mit dem Sport-Oscar.[2] 2008 wurde Reiner Klimke in die Hall of Fame des deutschen Sports aufgenommen. Außerdem war er Träger des Silbernen Lorbeerblattes und des Verdienstordens des Landes Nordrhein-Westfalen.[3] Klimke begann 1948 an der Westfälischen Reit- und Fahrschule in Münster das Reiten. Seine ersten Turniererfahrungen sammelte er 1950 in der Vielseitigkeit in Paderborn, 1955 folgte dann der erste internationale Auftritt in Thun. Bei der Vielseitigkeitseuropameisterschaft 1957 in Kopenhagen erreichte er die Silbermedaille, 1959 in Harewood House die Goldmedaille, jeweils in der Mannschaftswertung. 1960 nahm er an den Olympischen Spielen in Rom teil und gewann die Deutsche Meisterschaft. Dressurreiter Bei den Olympischen Spielen gewann er insgesamt sechs Gold- und zwei Bronzemedaillen. Sechsmal wurde er Weltmeister, elfmal Europameister. Bei den Olympischen Spielen 1988 war er bei der Eröffnungsfeier Fahnenträger der bundesdeutschen Mannschaft. Sein erfolgreichstes und wohl bekanntestes Pferd war Ahlerich, mit dem er Olympiasiege, Welt- und Europameisterschaften und sieben Deutsche Meisterschaften erringen konnte. 1984 erhielt er das FN-Ehrenzeichen in Gold mit Lorbeer, Olympischen Ringen und Brillanten.[4] 1986 wurde er zum Ehrenbürger seiner Heimatstadt Münster ernannt. Dort wurde auf der Sentruper Höhe eine Straße nach ihm benannt. Er ist der Vater des Dressurreiters Michael Klimke und der Dressur- und Vielseitigkeitsreiterin Ingrid Klimke. Ausbildung und Beruf Nach dem Abitur 1955 studierte er Rechts- und Staatswissenschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster, wurde 1963 zum Dr. jur. promoviert[5] und arbeitete anschließend als selbstständiger Rechtsanwalt und Notar. Während seines Studiums wurde er Mitglied der Burschenschaft der Pflüger Halle zu Münster,[6] der er sein Leben lang eng verbunden blieb. Partei und Abgeordneter Bereits seit 1950 war er Mitglied der CDU. Dem Landtag von Nordrhein-Westfalen gehörte er vom 31. Mai 1990 bis 31. Mai 1995 an. Dort war er stellvertretender Vorsitzender des Sportausschusses. Letzte Jahre Bis zu seinem Tod arbeitete Klimke an einem anlässlich der Olympischen Sommerspiele 2000 in Sydney geplanten Comeback. Am 17. August 1999 erlag Klimke im Alter von 63 Jahren den Folgen seines zweiten Herzinfarktes.[7] Sein Grab befindet sich auf dem Zentralfriedhof Münster. Größte Erfolge Vielseitigkeit [8][9] 1957 Europameisterschaften in Kopenhagen: Silbermedaille Mannschaft 1959 Europameisterschaften in Harewood: Goldmedaille Mannschaft 1960 Deutsche Meisterschaften: Goldmedaille Einzel auf Winzerin Dressur [10] Olympische Spiele 1964 in Tokio: Goldmedaille Mannschaft, Einzelwertung 7. auf Dux 1968 in Mexiko-Stadt: Goldmedaille Mannschaft, Bronzemedaille Einzel auf Dux 1976 in Montreal: Goldmedaille Mannschaft, Bronzemedaille Einzel auf Mehmed 1984 in Los Angeles: Goldmedaille Mannschaft, Goldmedaille Einzel auf Ahlerich 1988 in Seoul: Goldmedaille Mannschaft, Einzelwertung 7. auf Ahlerich Olympia-Ersatzwettbewerbe der boykottierenden Staaten 1980, Goodwood House: Goldmedaille Mannschaft, Bronzemedaille Einzel auf Ahlerich Weltmeisterschaft 1966 in Bern: Goldmedaille Mannschaft, Bronzemedaille Einzel auf Dux 1974 in Kopenhagen: Goldmedaille Mannschaft, Goldmedaille Einzel auf Mehmed 1982 in Lausanne: Goldmedaille Mannschaft, Goldmedaille Einzel auf Ahlerich 1986 in Cedar Valley: Goldmedaille Mannschaft Einzelwertung 4. auf Pascal Europameisterschaft 1965 in Kopenhagen: Goldmedaille Mannschaft, Silbermedaille Einzel auf Arcadius 1967 in Aachen: Goldmedaille Mannschaft, Goldmedaille Einzel auf Dux 1969 in Wolfsburg: Goldmedaille Mannschaft, Einzelwertung 4. auf Dux 1971 in Wolfsburg: Goldmedaille Mannschaft auf Mehmed 1973 in Aachen: Goldmedaille Mannschaft, Goldmedaille Einzel auf Mehmed 1981 in Laxenburg: Goldmedaille Mannschaft auf Ahlerich 1983 in Aachen: Goldmedaille Mannschaft, Silbermedaille Einzel auf Ahlerich 1985 in Kopenhagen: Goldmedaille Mannschaft, Goldmedaille Einzel auf Ahlerich weitere neunmal Deutscher Meister (1967 auf Dux, 1975 auf Mehmed, 1978, 1981, 1983, 1984, 1985, 1986, 1988 auf Ahlerich) Verschiedenes In Münster wird der Reiner-Klimke-Preis als Ehrenamtspreis für Münsters Sportvereine verliehen /// Standort Wimregal GAD-0084 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Idioma: Alemán
Librería: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Alemania
Manuscrito Ejemplar firmado
EUR 12,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoPostkarte. Condición: Gut. Große Postkarte von A5 Reiner Klimke bildseitig mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Reiner Klimke (* 14. Januar 1936 in Münster; ? 17. August 1999 ebenda) war ein erfolgreicher deutscher Dressur- und Vielseitigkeitsreiter sowie Politiker (CDU). Er zählt zu den erfolgreichsten Sommerolympioniken. Er war er über viele Jahre der erfolgreichste Olympiateilnehmer Deutschlands, bis er bei den Olympischen Sommerspielen 2000 von Birgit Fischer abgelöst wurde.[1] Lange war Klimke der siegreichste Dressurreiter der Welt,[1] bevor er von Isabell Werth abgelöst wurde. Er wurde vom Sportbund der Stadt Münster beim Ball des Sports 1974, 1981, 1982 und 1988 als Sportler des Jahres ausgezeichnet.[2] Der Sportbund der Stadt Münster ehrte ihn im Jahr 2000 mit dem Sport-Oscar.[2] 2008 wurde Reiner Klimke in die Hall of Fame des deutschen Sports aufgenommen. Außerdem war er Träger des Silbernen Lorbeerblattes und des Verdienstordens des Landes Nordrhein-Westfalen.[3] Klimke begann 1948 an der Westfälischen Reit- und Fahrschule in Münster das Reiten. Seine ersten Turniererfahrungen sammelte er 1950 in der Vielseitigkeit in Paderborn, 1955 folgte dann der erste internationale Auftritt in Thun. Bei der Vielseitigkeitseuropameisterschaft 1957 in Kopenhagen erreichte er die Silbermedaille, 1959 in Harewood House die Goldmedaille, jeweils in der Mannschaftswertung. 1960 nahm er an den Olympischen Spielen in Rom teil und gewann die Deutsche Meisterschaft. Dressurreiter Bei den Olympischen Spielen gewann er insgesamt sechs Gold- und zwei Bronzemedaillen. Sechsmal wurde er Weltmeister, elfmal Europameister. Bei den Olympischen Spielen 1988 war er bei der Eröffnungsfeier Fahnenträger der bundesdeutschen Mannschaft. Sein erfolgreichstes und wohl bekanntestes Pferd war Ahlerich, mit dem er Olympiasiege, Welt- und Europameisterschaften und sieben Deutsche Meisterschaften erringen konnte. 1984 erhielt er das FN-Ehrenzeichen in Gold mit Lorbeer, Olympischen Ringen und Brillanten.[4] 1986 wurde er zum Ehrenbürger seiner Heimatstadt Münster ernannt. Dort wurde auf der Sentruper Höhe eine Straße nach ihm benannt. Er ist der Vater des Dressurreiters Michael Klimke und der Dressur- und Vielseitigkeitsreiterin Ingrid Klimke. Ausbildung und Beruf Nach dem Abitur 1955 studierte er Rechts- und Staatswissenschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster, wurde 1963 zum Dr. jur. promoviert[5] und arbeitete anschließend als selbstständiger Rechtsanwalt und Notar. Während seines Studiums wurde er Mitglied der Burschenschaft der Pflüger Halle zu Münster,[6] der er sein Leben lang eng verbunden blieb. Partei und Abgeordneter Bereits seit 1950 war er Mitglied der CDU. Dem Landtag von Nordrhein-Westfalen gehörte er vom 31. Mai 1990 bis 31. Mai 1995 an. Dort war er stellvertretender Vorsitzender des Sportausschusses. Letzte Jahre Bis zu seinem Tod arbeitete Klimke an einem anlässlich der Olympischen Sommerspiele 2000 in Sydney geplanten Comeback. Am 17. August 1999 erlag Klimke im Alter von 63 Jahren den Folgen seines zweiten Herzinfarktes.[7] Sein Grab befindet sich auf dem Zentralfriedhof Münster. Größte Erfolge Vielseitigkeit [8][9] 1957 Europameisterschaften in Kopenhagen: Silbermedaille Mannschaft 1959 Europameisterschaften in Harewood: Goldmedaille Mannschaft 1960 Deutsche Meisterschaften: Goldmedaille Einzel auf Winzerin Dressur [10] Olympische Spiele 1964 in Tokio: Goldmedaille Mannschaft, Einzelwertung 7. auf Dux 1968 in Mexiko-Stadt: Goldmedaille Mannschaft, Bronzemedaille Einzel auf Dux 1976 in Montreal: Goldmedaille Mannschaft, Bronzemedaille Einzel auf Mehmed 1984 in Los Angeles: Goldmedaille Mannschaft, Goldmedaille Einzel auf Ahlerich 1988 in Seoul: Goldmedaille Mannschaft, Einzelwertung 7. auf Ahlerich Olympia-Ersatzwettbewerbe der boykottierenden Staaten 1980, Goodwood House: Goldmedaille Mannschaft, Bronzemedaille Einzel auf Ahlerich Weltmeisterschaft 1966 in Bern: Goldmedaille Mannschaft, Bronzemedaille Einzel auf Dux 1974 in Kopenhagen: Goldmedaille Mannschaft, Goldmedaille Einzel auf Mehmed 1982 in Lausanne: Goldmedaille Mannschaft, Goldmedaille Einzel auf Ahlerich 1986 in Cedar Valley: Goldmedaille Mannschaft Einzelwertung 4. auf Pascal Europameisterschaft 1965 in Kopenhagen: Goldmedaille Mannschaft, Silbermedaille Einzel auf Arcadius 1967 in Aachen: Goldmedaille Mannschaft, Goldmedaille Einzel auf Dux 1969 in Wolfsburg: Goldmedaille Mannschaft, Einzelwertung 4. auf Dux 1971 in Wolfsburg: Goldmedaille Mannschaft auf Mehmed 1973 in Aachen: Goldmedaille Mannschaft, Goldmedaille Einzel auf Mehmed 1981 in Laxenburg: Goldmedaille Mannschaft auf Ahlerich 1983 in Aachen: Goldmedaille Mannschaft, Silbermedaille Einzel auf Ahlerich 1985 in Kopenhagen: Goldmedaille Mannschaft, Goldmedaille Einzel auf Ahlerich weitere neunmal Deutscher Meister (1967 auf Dux, 1975 auf Mehmed, 1978, 1981, 1983, 1984, 1985, 1986, 1988 auf Ahlerich) Verschiedenes In Münster wird der Reiner-Klimke-Preis als Ehrenamtspreis für Münsters Sportvereine verliehen /// Standort Wimregal PKis-Box84-U002 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Idioma: Alemán
Librería: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Alemania
Manuscrito Ejemplar firmado
EUR 12,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoPostkarte. Condición: Gut. Schwarzweiss-Postkarte von Reiner Klimke bildseitig mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Reiner Klimke (* 14. Januar 1936 in Münster; ? 17. August 1999 ebenda) war ein erfolgreicher deutscher Dressur- und Vielseitigkeitsreiter sowie Politiker (CDU). Er zählt zu den erfolgreichsten Sommerolympioniken. Er war er über viele Jahre der erfolgreichste Olympiateilnehmer Deutschlands, bis er bei den Olympischen Sommerspielen 2000 von Birgit Fischer abgelöst wurde.[1] Lange war Klimke der siegreichste Dressurreiter der Welt,[1] bevor er von Isabell Werth abgelöst wurde. Er wurde vom Sportbund der Stadt Münster beim Ball des Sports 1974, 1981, 1982 und 1988 als Sportler des Jahres ausgezeichnet.[2] Der Sportbund der Stadt Münster ehrte ihn im Jahr 2000 mit dem Sport-Oscar.[2] 2008 wurde Reiner Klimke in die Hall of Fame des deutschen Sports aufgenommen. Außerdem war er Träger des Silbernen Lorbeerblattes und des Verdienstordens des Landes Nordrhein-Westfalen.[3] Klimke begann 1948 an der Westfälischen Reit- und Fahrschule in Münster das Reiten. Seine ersten Turniererfahrungen sammelte er 1950 in der Vielseitigkeit in Paderborn, 1955 folgte dann der erste internationale Auftritt in Thun. Bei der Vielseitigkeitseuropameisterschaft 1957 in Kopenhagen erreichte er die Silbermedaille, 1959 in Harewood House die Goldmedaille, jeweils in der Mannschaftswertung. 1960 nahm er an den Olympischen Spielen in Rom teil und gewann die Deutsche Meisterschaft. Dressurreiter Bei den Olympischen Spielen gewann er insgesamt sechs Gold- und zwei Bronzemedaillen. Sechsmal wurde er Weltmeister, elfmal Europameister. Bei den Olympischen Spielen 1988 war er bei der Eröffnungsfeier Fahnenträger der bundesdeutschen Mannschaft. Sein erfolgreichstes und wohl bekanntestes Pferd war Ahlerich, mit dem er Olympiasiege, Welt- und Europameisterschaften und sieben Deutsche Meisterschaften erringen konnte. 1984 erhielt er das FN-Ehrenzeichen in Gold mit Lorbeer, Olympischen Ringen und Brillanten.[4] 1986 wurde er zum Ehrenbürger seiner Heimatstadt Münster ernannt. Dort wurde auf der Sentruper Höhe eine Straße nach ihm benannt. Er ist der Vater des Dressurreiters Michael Klimke und der Dressur- und Vielseitigkeitsreiterin Ingrid Klimke. Ausbildung und Beruf Nach dem Abitur 1955 studierte er Rechts- und Staatswissenschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster, wurde 1963 zum Dr. jur. promoviert[5] und arbeitete anschließend als selbstständiger Rechtsanwalt und Notar. Während seines Studiums wurde er Mitglied der Burschenschaft der Pflüger Halle zu Münster,[6] der er sein Leben lang eng verbunden blieb. Partei und Abgeordneter Bereits seit 1950 war er Mitglied der CDU. Dem Landtag von Nordrhein-Westfalen gehörte er vom 31. Mai 1990 bis 31. Mai 1995 an. Dort war er stellvertretender Vorsitzender des Sportausschusses. Letzte Jahre Bis zu seinem Tod arbeitete Klimke an einem anlässlich der Olympischen Sommerspiele 2000 in Sydney geplanten Comeback. Am 17. August 1999 erlag Klimke im Alter von 63 Jahren den Folgen seines zweiten Herzinfarktes.[7] Sein Grab befindet sich auf dem Zentralfriedhof Münster. Größte Erfolge Vielseitigkeit [8][9] 1957 Europameisterschaften in Kopenhagen: Silbermedaille Mannschaft 1959 Europameisterschaften in Harewood: Goldmedaille Mannschaft 1960 Deutsche Meisterschaften: Goldmedaille Einzel auf Winzerin Dressur [10] Olympische Spiele 1964 in Tokio: Goldmedaille Mannschaft, Einzelwertung 7. auf Dux 1968 in Mexiko-Stadt: Goldmedaille Mannschaft, Bronzemedaille Einzel auf Dux 1976 in Montreal: Goldmedaille Mannschaft, Bronzemedaille Einzel auf Mehmed 1984 in Los Angeles: Goldmedaille Mannschaft, Goldmedaille Einzel auf Ahlerich 1988 in Seoul: Goldmedaille Mannschaft, Einzelwertung 7. auf Ahlerich Olympia-Ersatzwettbewerbe der boykottierenden Staaten 1980, Goodwood House: Goldmedaille Mannschaft, Bronzemedaille Einzel auf Ahlerich Weltmeisterschaft 1966 in Bern: Goldmedaille Mannschaft, Bronzemedaille Einzel auf Dux 1974 in Kopenhagen: Goldmedaille Mannschaft, Goldmedaille Einzel auf Mehmed 1982 in Lausanne: Goldmedaille Mannschaft, Goldmedaille Einzel auf Ahlerich 1986 in Cedar Valley: Goldmedaille Mannschaft Einzelwertung 4. auf Pascal Europameisterschaft 1965 in Kopenhagen: Goldmedaille Mannschaft, Silbermedaille Einzel auf Arcadius 1967 in Aachen: Goldmedaille Mannschaft, Goldmedaille Einzel auf Dux 1969 in Wolfsburg: Goldmedaille Mannschaft, Einzelwertung 4. auf Dux 1971 in Wolfsburg: Goldmedaille Mannschaft auf Mehmed 1973 in Aachen: Goldmedaille Mannschaft, Goldmedaille Einzel auf Mehmed 1981 in Laxenburg: Goldmedaille Mannschaft auf Ahlerich 1983 in Aachen: Goldmedaille Mannschaft, Silbermedaille Einzel auf Ahlerich 1985 in Kopenhagen: Goldmedaille Mannschaft, Goldmedaille Einzel auf Ahlerich weitere neunmal Deutscher Meister (1967 auf Dux, 1975 auf Mehmed, 1978, 1981, 1983, 1984, 1985, 1986, 1988 auf Ahlerich) Verschiedenes In Münster wird der Reiner-Klimke-Preis als Ehrenamtspreis für Münsters Sportvereine verliehen /// Standort Wimregal PKis-Box56-U026 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Idioma: Alemán
Librería: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Alemania
Manuscrito Ejemplar firmado
EUR 12,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
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Außerdem war er Träger des Silbernen Lorbeerblattes und des Verdienstordens des Landes Nordrhein-Westfalen.[3] Klimke begann 1948 an der Westfälischen Reit- und Fahrschule in Münster das Reiten. Seine ersten Turniererfahrungen sammelte er 1950 in der Vielseitigkeit in Paderborn, 1955 folgte dann der erste internationale Auftritt in Thun. Bei der Vielseitigkeitseuropameisterschaft 1957 in Kopenhagen erreichte er die Silbermedaille, 1959 in Harewood House die Goldmedaille, jeweils in der Mannschaftswertung. 1960 nahm er an den Olympischen Spielen in Rom teil und gewann die Deutsche Meisterschaft. Dressurreiter Bei den Olympischen Spielen gewann er insgesamt sechs Gold- und zwei Bronzemedaillen. Sechsmal wurde er Weltmeister, elfmal Europameister. Bei den Olympischen Spielen 1988 war er bei der Eröffnungsfeier Fahnenträger der bundesdeutschen Mannschaft. Sein erfolgreichstes und wohl bekanntestes Pferd war Ahlerich, mit dem er Olympiasiege, Welt- und Europameisterschaften und sieben Deutsche Meisterschaften erringen konnte. 1984 erhielt er das FN-Ehrenzeichen in Gold mit Lorbeer, Olympischen Ringen und Brillanten.[4] 1986 wurde er zum Ehrenbürger seiner Heimatstadt Münster ernannt. Dort wurde auf der Sentruper Höhe eine Straße nach ihm benannt. Er ist der Vater des Dressurreiters Michael Klimke und der Dressur- und Vielseitigkeitsreiterin Ingrid Klimke. Ausbildung und Beruf Nach dem Abitur 1955 studierte er Rechts- und Staatswissenschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster, wurde 1963 zum Dr. jur. promoviert[5] und arbeitete anschließend als selbstständiger Rechtsanwalt und Notar. Während seines Studiums wurde er Mitglied der Burschenschaft der Pflüger Halle zu Münster,[6] der er sein Leben lang eng verbunden blieb. Partei und Abgeordneter Bereits seit 1950 war er Mitglied der CDU. Dem Landtag von Nordrhein-Westfalen gehörte er vom 31. Mai 1990 bis 31. Mai 1995 an. Dort war er stellvertretender Vorsitzender des Sportausschusses. Letzte Jahre Bis zu seinem Tod arbeitete Klimke an einem anlässlich der Olympischen Sommerspiele 2000 in Sydney geplanten Comeback. Am 17. August 1999 erlag Klimke im Alter von 63 Jahren den Folgen seines zweiten Herzinfarktes.[7] Sein Grab befindet sich auf dem Zentralfriedhof Münster. Größte Erfolge Vielseitigkeit [8][9] 1957 Europameisterschaften in Kopenhagen: Silbermedaille Mannschaft 1959 Europameisterschaften in Harewood: Goldmedaille Mannschaft 1960 Deutsche Meisterschaften: Goldmedaille Einzel auf Winzerin Dressur [10] Olympische Spiele 1964 in Tokio: Goldmedaille Mannschaft, Einzelwertung 7. auf Dux 1968 in Mexiko-Stadt: Goldmedaille Mannschaft, Bronzemedaille Einzel auf Dux 1976 in Montreal: Goldmedaille Mannschaft, Bronzemedaille Einzel auf Mehmed 1984 in Los Angeles: Goldmedaille Mannschaft, Goldmedaille Einzel auf Ahlerich 1988 in Seoul: Goldmedaille Mannschaft, Einzelwertung 7. auf Ahlerich Olympia-Ersatzwettbewerbe der boykottierenden Staaten 1980, Goodwood House: Goldmedaille Mannschaft, Bronzemedaille Einzel auf Ahlerich Weltmeisterschaft 1966 in Bern: Goldmedaille Mannschaft, Bronzemedaille Einzel auf Dux 1974 in Kopenhagen: Goldmedaille Mannschaft, Goldmedaille Einzel auf Mehmed 1982 in Lausanne: Goldmedaille Mannschaft, Goldmedaille Einzel auf Ahlerich 1986 in Cedar Valley: Goldmedaille Mannschaft Einzelwertung 4. auf Pascal Europameisterschaft 1965 in Kopenhagen: Goldmedaille Mannschaft, Silbermedaille Einzel auf Arcadius 1967 in Aachen: Goldmedaille Mannschaft, Goldmedaille Einzel auf Dux 1969 in Wolfsburg: Goldmedaille Mannschaft, Einzelwertung 4. auf Dux 1971 in Wolfsburg: Goldmedaille Mannschaft auf Mehmed 1973 in Aachen: Goldmedaille Mannschaft, Goldmedaille Einzel auf Mehmed 1981 in Laxenburg: Goldmedaille Mannschaft auf Ahlerich 1983 in Aachen: Goldmedaille Mannschaft, Silbermedaille Einzel auf Ahlerich 1985 in Kopenhagen: Goldmedaille Mannschaft, Goldmedaille Einzel auf Ahlerich weitere neunmal Deutscher Meister (1967 auf Dux, 1975 auf Mehmed, 1978, 1981, 1983, 1984, 1985, 1986, 1988 auf Ahlerich) Verschiedenes In Münster wird der Reiner-Klimke-Preis als Ehrenamtspreis für Münsters Sportvereine verliehen /// Standort Wimregal PKis-Box85-U011 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Idioma: Alemán
Librería: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Alemania
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Añadir al carritoPostkarte. Condición: Gut. Postkarte von Reiner Klimke bildseitig mit blauem Stift signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Reiner Klimke (* 14. Januar 1936 in Münster; ? 17. August 1999 ebenda) war ein erfolgreicher deutscher Dressur- und Vielseitigkeitsreiter sowie Politiker (CDU). Er zählt zu den erfolgreichsten Sommerolympioniken. Er war er über viele Jahre der erfolgreichste Olympiateilnehmer Deutschlands, bis er bei den Olympischen Sommerspielen 2000 von Birgit Fischer abgelöst wurde.[1] Lange war Klimke der siegreichste Dressurreiter der Welt,[1] bevor er von Isabell Werth abgelöst wurde. Er wurde vom Sportbund der Stadt Münster beim Ball des Sports 1974, 1981, 1982 und 1988 als Sportler des Jahres ausgezeichnet.[2] Der Sportbund der Stadt Münster ehrte ihn im Jahr 2000 mit dem Sport-Oscar.[2] 2008 wurde Reiner Klimke in die Hall of Fame des deutschen Sports aufgenommen. Außerdem war er Träger des Silbernen Lorbeerblattes und des Verdienstordens des Landes Nordrhein-Westfalen.[3] Klimke begann 1948 an der Westfälischen Reit- und Fahrschule in Münster das Reiten. Seine ersten Turniererfahrungen sammelte er 1950 in der Vielseitigkeit in Paderborn, 1955 folgte dann der erste internationale Auftritt in Thun. Bei der Vielseitigkeitseuropameisterschaft 1957 in Kopenhagen erreichte er die Silbermedaille, 1959 in Harewood House die Goldmedaille, jeweils in der Mannschaftswertung. 1960 nahm er an den Olympischen Spielen in Rom teil und gewann die Deutsche Meisterschaft. Dressurreiter Bei den Olympischen Spielen gewann er insgesamt sechs Gold- und zwei Bronzemedaillen. Sechsmal wurde er Weltmeister, elfmal Europameister. Bei den Olympischen Spielen 1988 war er bei der Eröffnungsfeier Fahnenträger der bundesdeutschen Mannschaft. Sein erfolgreichstes und wohl bekanntestes Pferd war Ahlerich, mit dem er Olympiasiege, Welt- und Europameisterschaften und sieben Deutsche Meisterschaften erringen konnte. 1984 erhielt er das FN-Ehrenzeichen in Gold mit Lorbeer, Olympischen Ringen und Brillanten.[4] 1986 wurde er zum Ehrenbürger seiner Heimatstadt Münster ernannt. Dort wurde auf der Sentruper Höhe eine Straße nach ihm benannt. Er ist der Vater des Dressurreiters Michael Klimke und der Dressur- und Vielseitigkeitsreiterin Ingrid Klimke. Ausbildung und Beruf Nach dem Abitur 1955 studierte er Rechts- und Staatswissenschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster, wurde 1963 zum Dr. jur. promoviert[5] und arbeitete anschließend als selbstständiger Rechtsanwalt und Notar. Während seines Studiums wurde er Mitglied der Burschenschaft der Pflüger Halle zu Münster,[6] der er sein Leben lang eng verbunden blieb. Partei und Abgeordneter Bereits seit 1950 war er Mitglied der CDU. Dem Landtag von Nordrhein-Westfalen gehörte er vom 31. Mai 1990 bis 31. Mai 1995 an. Dort war er stellvertretender Vorsitzender des Sportausschusses. Letzte Jahre Bis zu seinem Tod arbeitete Klimke an einem anlässlich der Olympischen Sommerspiele 2000 in Sydney geplanten Comeback. Am 17. August 1999 erlag Klimke im Alter von 63 Jahren den Folgen seines zweiten Herzinfarktes.[7] Sein Grab befindet sich auf dem Zentralfriedhof Münster. Größte Erfolge Vielseitigkeit [8][9] 1957 Europameisterschaften in Kopenhagen: Silbermedaille Mannschaft 1959 Europameisterschaften in Harewood: Goldmedaille Mannschaft 1960 Deutsche Meisterschaften: Goldmedaille Einzel auf Winzerin Dressur [10] Olympische Spiele 1964 in Tokio: Goldmedaille Mannschaft, Einzelwertung 7. auf Dux 1968 in Mexiko-Stadt: Goldmedaille Mannschaft, Bronzemedaille Einzel auf Dux 1976 in Montreal: Goldmedaille Mannschaft, Bronzemedaille Einzel auf Mehmed 1984 in Los Angeles: Goldmedaille Mannschaft, Goldmedaille Einzel auf Ahlerich 1988 in Seoul: Goldmedaille Mannschaft, Einzelwertung 7. auf Ahlerich Olympia-Ersatzwettbewerbe der boykottierenden Staaten 1980, Goodwood House: Goldmedaille Mannschaft, Bronzemedaille Einzel auf Ahlerich Weltmeisterschaft 1966 in Bern: Goldmedaille Mannschaft, Bronzemedaille Einzel auf Dux 1974 in Kopenhagen: Goldmedaille Mannschaft, Goldmedaille Einzel auf Mehmed 1982 in Lausanne: Goldmedaille Mannschaft, Goldmedaille Einzel auf Ahlerich 1986 in Cedar Valley: Goldmedaille Mannschaft Einzelwertung 4. auf Pascal Europameisterschaft 1965 in Kopenhagen: Goldmedaille Mannschaft, Silbermedaille Einzel auf Arcadius 1967 in Aachen: Goldmedaille Mannschaft, Goldmedaille Einzel auf Dux 1969 in Wolfsburg: Goldmedaille Mannschaft, Einzelwertung 4. auf Dux 1971 in Wolfsburg: Goldmedaille Mannschaft auf Mehmed 1973 in Aachen: Goldmedaille Mannschaft, Goldmedaille Einzel auf Mehmed 1981 in Laxenburg: Goldmedaille Mannschaft auf Ahlerich 1983 in Aachen: Goldmedaille Mannschaft, Silbermedaille Einzel auf Ahlerich 1985 in Kopenhagen: Goldmedaille Mannschaft, Goldmedaille Einzel auf Ahlerich weitere neunmal Deutscher Meister (1967 auf Dux, 1975 auf Mehmed, 1978, 1981, 1983, 1984, 1985, 1986, 1988 auf Ahlerich) Verschiedenes In Münster wird der Reiner-Klimke-Preis als Ehrenamtspreis für Münsters Sportvereine verliehen /// Standort Wimregal PKis-Box85-U010ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Idioma: Alemán
Publicado por Stuttgart : Franckh, 1966
Librería: Hübner Einzelunternehmen, Hamburg, HH, Alemania
EUR 7,00
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Añadir al carritokart. [1. - 5. Tsd.]. 132 S. ; 8 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 400.
Idioma: Alemán
Publicado por Luzern, Frankfurt a.M. : Bucher, 1976
ISBN 10: 3765802212 ISBN 13: 9783765802218
Librería: Antiquariat Udo Schwörer, Pforzheim, Alemania
EUR 6,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoCondición: Gut. 3765802212 Sprache: Deutsch 255 S. : zahlr. Ill. u. graph. Darst. , 23 cm, Pp.
Publicado por Lappverlag (1965)., Mönchengladbach:, 1965
Librería: Antiquariat Steinwedel, Betzendorf, Alemania
EUR 15,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritofester Einband. 179 Seiten; mit zahlreichen Tabellen, Fotos (teils farbig) und Textillustrationen; O.Ln., Quart (=Kavalkade; Band 11) (ohne Schutzumschlag) guter Zustand.
Librería: Celler Versandantiquariat, Eicklingen, Alemania
Miembro de asociación: GIAQ
EUR 10,00
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Añadir al carritoFN Verlag, Warendorf, 2015. 159 Seiten mit zahlr. Abbildungen und Tafeln, Pappband--- - sehr gutes Exemplar - 712 Gramm.
Librería: The Book Spot, Sioux Falls, MN, Estados Unidos de America
EUR 443,28
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Librería: The Book Spot, Sioux Falls, MN, Estados Unidos de America
EUR 443,28
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Publicado por Münster , Westf. Aschendorff,, 1968
Librería: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Alemania
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Librería: Antiquariat Mäander Quell, Waldshut-Tiengen, Alemania
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Añadir al carritoCondición: Sehr gut. 159 S. : 62 Ill. ; 20 cm Sehr schönes Exemplar. Top Einband, schöne Seiten, leichte Gebrauchsspuren - sehr gut erhalten. - Wir versenden aus unserem deutschen Lager heraus in plastikfreien oder wiederverwendeten Polstertaschen. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 576 OPp. Gebundene Ausgabe in Pappeinband.
Idioma: Alemán
Publicado por München : Mosaik-Verlag, 1978
ISBN 10: 3570001628 ISBN 13: 9783570001622
Librería: Antiquarische Fundgrube e.U., Wien, Austria
EUR 10,00
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Librería: online-buch-de, Dozwil, Suiza
EUR 29,80
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Añadir al carritoHardcover Jan 04, 2011. Condición: gebraucht; wie neu. Hardcover, ungebraucht.
Publicado por München: Mosaik, 1978
Librería: Antiquariat Gallus / Dr. P. Adelsberger, Innsbruck, A, Austria
EUR 10,00
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Añadir al carritoOpbd., blauer Rücken m. roter Schrift, ganz unten braun 4°, 98 S., mit vielen Bildern, Guter Zustand.
Idioma: Inglés
ISBN 10: 3885422530 ISBN 13: 9783885422532
Librería: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Wahlstedt, Alemania
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