Publicado por Tombleson & Co. o. J. um 1835, London, 1835
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Añadir al carritoCondición: Gut. Loseblattwerk Stahlstich mit dem Maröl Turm in Chur von J. How nach Tombleson. Der Karton ist an den Rändern leicht gedunkelt und fleckig, die Abbildung selbst ist sauber und gut, rechter Rand mit Spuren der Bindung. Abbildung: ca. 15,5 x 9,9 cm. Der Marsölturm ist der efeuumrankte nordöstliche Eckpfeiler der «Hofbefestigung», der unmittelbar mit dem bischöflichen Schloss verbunden ist. Auch er war einst mit einem Zinnenkranz gekrönt (vor 1635). Beachtlich ist die Mauerdicke, misst sie doch nicht weniger als 2,40 Meter. Über den Namen wäre zu sagen, dass er römischen Ursprungs ist. «Muriciolu» benannten die Römer nämlich einen gemauerten Bau. Natürlich ist der Turm selbst erst im Mittelalter entstanden; vielleicht aber ruht er doch auf den Ruinen eines römischen Kastells. (Quelle: e-periodicadotch). Tombleson schreibt dazu folgendes: Here were formerly seen two very ancient towers, denominated Marsoil and Spinoil. Their names are said to be derived from the Latin - Mars in oculis and Spina oculorum - and, as they were probably watch-towers, nothing could be more appropriate. It appears that, in the reign of Constantine, they were repaired and made higher. The Marsoil alone now exists, deeply intended by the toothe of time, and in great part concealed by a thick mantle of ivy. Sprache / Language: en 1 Seiten. ca. 22,6 x 14,5 cm.
Librería: Jürgen Patzer, Konstanz, Alemania
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Añadir al carritoHübsche Darstellung der Marsöl mit einer Prozession im Vordergund. - Gutes Exemplar.
Idioma: Alemán
Publicado por London: Tombleson & Co., [1832]., 1832
Librería: Antiquariat Hans Höchtberger, München, Alemania
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Añadir al carrito16 x 10,3 cm. Blattgröße: 23,2 x 14,2 cm. - Gutes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 300.