ISBN: 9783882439793 - go johnny go. (4 resultados)

Editorial: Wien, Steidl Kunsthalle, 2003
- Tapa dura
- Primera edición
Librería: ANTIQUARIAT H. EPPLER, Karlsruhe, AlemaniaANTIQUARIAT H. EPPLER
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EUR 15,00
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Condición: Gut. 1. Auflage. 4°. quer Erste Auflage, 199 S. Orig.pappband, schönes Ex. Ausstellungskatalog, viele Abbildungen.

- Tapa blanda
Librería: Ludilivre Photobooks, FONTAINEBLEAU, FranciaLudilivre Photobooks
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- Tapa blanda
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4° (quer) kartoniert. 197 Seiten mit zahlreichen Illustrationen. Sehr gutes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 880.

Go Johnny Go. Die E-Gitarre - Kunst und Mythos. Katalog zur gleichnamigen Ausstellung in der Kunsthalle Wien vom 24. Oktober 2003 bis 7. März 2004. Durchgehend bebildert. Redaktion von Thomes Mießgang und Sigrid Mittersteiner. Bildredaktion von Sigrid Mittersteiner. Lektorat von Wolfgang Astelbauer und Birgit Trinker. Übersetzungen von Wolfgang Astelbauer und Javorka Finci-Pocrnja. Buchgestaltung von Sigrid Mittersteiner und Claas Möller. Erstausgabe.
Kunsthalle Wien, Matt, Gerald; Mießgang, Thomas und Wolfgang Kos (Hrsg.)
- Tapa blanda
- Primera edición
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EUR 19,95
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kartoniert. Condición: gut. Erste Aufl. Kartonierte fotografisch gestaltet und glanzfolienkaschierte Broschur im Querformat mit Rücken- und Deckeltitel. Der Einband mit einzelnen dezenten Kratzern, ansonsten in sehr gutem, neuwertigem Erhaltungszustand, das Buch wurde lediglich zu Prüfzwecken aus der Originalfolie genommen. " "Die Gitarre und das Mehr" könnte das Leitmotiv der Ausstellung Go Johnny Go sein. Denn die Bedeutung der E-Gitarre reichte immer schon weit über die eines Instrumentes hinaus. Seit Elvis Presley sie bei seinen Fernsehauftritten erstmals spektakulär in Szene setzte, hat sie sich zu einem Superzeichen globaler Jugendkulturen entwickelt. Die Solidbody-Gitarre nach dem Vorbild der legendären Fender Telecaster ist Werkzeug und Symbol der ästhetischen und gesellschaftlichen Intervention, Metapher des Aufbegehrens und der Selbsterhöhung. Wenn Jimi Hendrix seine Gitarre mit den Zähnen Iiebkost, wenn Pete Townshend das Instrument auf der Bühne in kleine Stücke zerhackt, wenn Eric Clapton ob seines flinken Fingerspiels als "Gott" tituliert wird, wenn Courtney Love in gewaltigen Blockakkorden der Girl Power zum Ausdruck verhilft, dann ist in diesen ikonischen Momenten der Rockgeschichte das ganze Panorama der metaphorischen Möglichkeiten, die in der Gitarre stecken, gefasst: ein Instrument, das politischen Parolen und subjektiven Selbstausstülpungen ("I can't get no satisfaction") jene Dezibelstärke verleiht, die sie im gesellschaftlichen Echoraum hörbar macht. Ein Klangerzeuger, der die Töne mit Rückkoppelungen, Verzerrungen und heulenden Glissandi an den Rand des undurchdringlichen Lärms treibt und dessen körpererschütternde Durchschlagskraft erotisch transzendiert. So ist die Gitarre gleichermaßen ein Instrument der Inklusion, das potentiell der ganzen Welt die Möglichkeit bietet, an ihren Saturnalien teilzunehmen, und der Exklusion, das die Wissenden von den Dilettanten trennt. Ein multicodiertes Symbol, das seine Abdrücke sowohl in populären Mythologien als auch in den Ästhetiken bildender Künstler, in den lkonografien rebellischer Milieus wie in den Unterhaltungszonen der öffentlichen Räume hinterlassen hat. ln den sechziger Jahren wurde der Elektrogitarrist zu einer kulturellen Heldenfigur, schreibt der Kulturtheoretiker Steve Waksman. Und daran hat sich, trotz Techno und Electronica, bis zum heutigen Tag nichts geändert - wie die regelmäßigen Comebacks der Gitarre in der populären Musik zeigen. Die Ausstellung Go Johnny Go. Die E-Gitarre - Kunst und Mythos zeigt, wie eng die Geschichte der Gitarre seit den sechziger Jahren mit der bildenden Kunst verwoben ist: von der Pop-Art über die "Neuen Wilden" der achtziger Jahre, die sich mit der Punkstilistik auseinander setzten, bis zu einer jungen Künstlergeneration und ihrer selbstverständlichen Verwendung des Zeichenrepertoires der gitarrengeprägten Popkultur." (Aus dem Vorwort von Gerald Matt) Gerald Matt (* 3. November 1958 in Hard) ist ein österreichischer Kulturmanager. Er war bis März 2012 Direktor der Kunsthalle Wien. Heute arbeitet er als Berater einer Kulturmanagementfirma. Seit 2015 ist er Direktor des Vienna Art Institutes (Institut für Kunst und Welt, Herrengasse 6?8). Matt ist auch verantwortlich für die Fernsehsendungen "Matt spricht mit" und "Der Montagssalon". (Wikipedia) In deutscher Sprache. 197, (3) pages. Quer 4° (297 x 210mm).…