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Librería: Antiquariat Buchkauz, Herzogenburg, Austria
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Añadir al carrito8° , Pappband. Condición: Gut. Erstauflage, EA. 215 Seiten Literaturverz. S. 208 - 216, guter Zustand Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
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Librería: Antiquarische Fundgrube e.U., Wien, Austria
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Añadir al carritogebundene Ausgabe. 215 S. m. Markierungen im Text (Kugelschreiber) L011 9783707601831 *.* Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 470.
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Añadir al carritoBuch. Condición: Neu. Neuware - Rupert Riedl liefert einen Beitrag, der in den Diskussionen sowohl um nationale wie auch eine europäische Verfassung nicht ungehört bleiben wird. Niemand, der politisch interessiert ist und auch über die Grenzen der Politik hinausdenkt, wird an diesem Diskussionsbeitrag vorbeikommen. ''Es geht um einen neuen Gesellschaftsvertrag. Biologie, Evolutionsund evolutionäre Erkenntnistheorie haben uns in letzten Jahrzehnten viel Neues über die Ausstattung des Menschen, sein angeborenes Sozialverhalten und seine Tricks in Gesellschaft und Politik verstehen gemacht. Rousseau's Sozialvertrag aus der Aufklärung im 18. Jahrh. war ein großer Schritt zur Befreiung; aber 200 Jahre Aufklärung haben zu einer Machbarkeits-Ideologie geführt, die übers Ziel schießt; uns überschätzen, Natur und Kultur untergraben macht. Es geht darum um eine 'Abklärung', die uns, auch mit einer modernen Politologie, in unsere Grenzen fassen lässt. Daraus ergeben sich Konsequenzen, die von Gesellschaft und Politik ein neues Gegenüber zur Einzelkreatur, zu Bildung und Kultur verlangen, die letztendes die Unsicherheiten in den Völker- und Menschenrechtsbestimmungen beheben. Denn wenn es noch immer umstritten sein soll diese aus Ideologien oder dem christlichen 'Naturrecht' begründen zu können, aus unserer menschlichen Ausstattung kann man es nicht nur, man muss es.'' Rupert Riedl Aurtorenportrait: RUPERT RIEDL, geboren 1925 in Wien, Sohn des Bildhauers Josef Riedl. Promotion in Biologie und Anthropologie. Dann, auf der Suche nach dem rechtfertigenden Rahmen seines Tuns, von Meersökologie zu Systematik, jeweils mit gut einem Jahrzehnt, zur Evolutions- Erkenntnis- und Gesellschafts-Theorie. Professuren ab 1965 für Meereskunde in USA, ab 1971 für Zoologie, gelegentlich für Anthropologie, in Wien. 1972 Gründungs-Präsident des Österreichischen Forums für Umweltschutz, 1980 des Instituts für Evolutions- und Kognitions-Forschung in Altenberg, 1990 des Club of Vienna. Gründung der Journale 'Marine Ecology' und 'Evolution and Cognition'. Zwei Dutzend Fach- und Sachbücher, darunter: Die Strategie der Genesis; Biologie der Erkenntnis.
Librería: BOUQUINIST, München, BY, Alemania
Original o primera edición
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Añadir al carritoIllustrierter Pappband. Condición: Gut. Erstausgabe. 215 (1) Seiten. 21,9 cm. Umschlag: Ulrich Schueler. Guter Zustand. Mit Textmarkeranstreichungen und einigen Bemerkungen. 5 Seiten mit Einmerkungsknick. Rupert Riedl liefert einen Beitrag, der in den Diskussionen sowohl um nationale wie auch eine europäische Verfassung nicht ungehört bleiben wird. Niemand, der politisch interessiert ist und auch über die Grenzen der Politik hinausdenkt, wird an diesem Diskussionsbeitrag vorbeikommen. "Es geht um einen neuen Gesellschaftsvertrag. Biologie, Evolutions- und evolutionäre Erkenntnistheorie haben uns in letzten Jahrzehnten viel Neues über die Ausstattung des Menschen, sein angeborenes Sozialverhalten und seine Tricks in Gesellschaft und Politik verstehen gemacht. Rousseau's Sozialvertrag aus der Aufklärung im 18. Jahrhundert war ein großer Schritt zur Befreiung; aber 200 Jahre Aufklärung haben zu einer Machbarkeits-Ideologie geführt, die übers Ziel schießt; uns überschätzen, Natur und Kultur untergraben macht. Es geht darum um eine "Abklärung", die uns, auch mit einer modernen Politologie, in unsere Grenzen fassen lässt. Daraus ergeben sich Konsequenzen, die von Gesellschaft und Politik ein neues Gegenüber zur Einzelkreatur, zu Bildung und Kultur verlangen, die letztendes die Unsicherheiten in den Völker- und Menschenrechtsbestimmungen beheben. Denn wenn es noch immer umstritten sein soll diese aus Ideologien oder dem christlichen "Naturrecht" begründen zu können, aus unserer menschlichen Ausstattung kann man es nicht nur, man muss es." - Rupert Riedl (* 22. Februar 1925 in Wien; 18. September 2005 ebenda) war ein österreichischer Zoologe. Riedl wurde vor allem bekannt für seine Arbeiten auf dem Gebiet der Meeresforschung (Biologie der Meereshöhlen, Fauna und Flora des Mittelmeers) sowie zur Systemtheorie der Evolution und zur Evolutionären Erkenntnistheorie. In seinem späteren Leben beschäftigte er sich auch mit Gesellschafts- und Umweltfragen. Er war Gründungspräsident des Club of Vienna. Leben: Als Sohn des Bildhauers Josef Franz Riedl begann Rupert Riedl 1945 ein Studium der Bildenden Künste, Medizin, Anthropologie und Zoologie an der Universität Wien und promovierte nach 12 Semestern 1951 im Fach Zoologie. 1956 wurde er Dozent für vergleichende Anatomie und Systematik und vier Jahre später erlangte er seine Habilitation und Professur am Zoologischen Institut der Universität Wien. Seine Tätigkeit führte ihn in die USA, wo er 1968 Full Professor und Research Professor of Marine Sciences an der University of North Carolina in Chapel Hill wurde. Zurückgekehrt war Rupert Riedl ab 1971 Vorstand des Zoologischen Institutes Wien und i.V. Vorstand des Institutes für Humanbiologie, beide an der Universität Wien sowie visiting professor der University of North Carolina. Von 1983-1990 fungierte Rupert Riedl als Vorstand des Instituts für Zoologie und Anthropologie an der Universität Wien. In dieser Zeit produzierte er mit dem österreichischen Fernsehen ORF fünf Dokumentarfilme mit dem Titel Die Gärten des Poseidon: wie lebt und stirbt das Mittelmeer. Er war auch Mitbegründer des Konrad-Lorenz-Instituts für Evolutions- und Kognitionsforschung am ehemaligen Wohnsitz von Konrad Lorenz in Altenberg im Jahre 1989. Er wurde danach auch Vorstandsvorsitzender des Altenberger Instituts und Herausgeber der Zeitschrift Evolution and Cognition. Ab 1999 nahm er diese Funktion nur noch als Ehrenpräsident wahr. Gleichzeitig gründete Rupert Riedl analog zum Club of Rome den Club of Vienna, der sich mit interdisziplinären wissenschaftlichen und gesellschaftspolitischen Fragen beschäftigt. Auch nach seiner Emeritierung im Jahr 1995 hielt Rupert Riedl noch bis kurz vor seinem Tod Lehrveranstaltungen an der Universität ab. In seinen Vorlesungen war die Evolution ein wichtiges Thema. Dabei kritisierte er die Faktoren Darwins als unzureichend; die Mutation bezeichnete er als "blinden Konstrukteur", die Selektion als "kurzsichtigen Opportunisten". Riedl vermutete eine Art Vorselektion bereits im Bereich der Gene.
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Añadir al carritoBuch. Condición: Neu. Kein Ende der Genesis | Wir und unsere Staaten | Rupert Riedl | Buch | 256 S. | Deutsch | 2004 | Czernin Verlags GmbH | EAN 9783707601831 | Verantwortliche Person für die EU: Czernin Verlags GmbH, Kupkagasse 4/3, 1080 WIEN, ÖSTERREICH, office[at]czernin-verlag[dot]com | Anbieter: preigu.
Librería: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Wahlstedt, Alemania
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Añadir al carritoCondición: gut. Erstauflage, EA. In deutscher Sprache. 215 pages.