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Editorial: Reference Series Books LLC Dez 2016, 2016
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Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Quelle: Wikipedia. Seiten: 38. Kapitel: Aristide Cavaillé-Coll, Louis Toebosch, Carl Thiel, Hans Eisele, Moritz Lieber, Roland Bader, Hubert Tintelott, Paul Klemmer, Gottfried von Preyer, Hermann Hülser, Joseph Lange, Gottfried Hase…nkamp, Günter Volmer, Clemens Weber, Georg Scherer, Gerd Zimmermann, Stefano Zamagni, Friedrich Brünner, Vincenc Prasek, Karl Person, Daniel Swarovski, Georg Stang, Matthäus Schlager, Gerhart M. Riegner, Alma von Stockhausen, Peter Heinrich Thielen, Médard Brogly, Leonhard Giani, Adolf Faller, Franz Ballhorn, Carl Leopold Planck von Planckburg, John Cavadini, Josef Fehlig, Hugo Pottebaum, Ludwig Marbe, August Wörle. Auszug: Aristide Cavaillé-Coll (\* 4. Februar 1811 in Montpellier; ¿ 13. Oktober 1899 in Paris) war ein französischer Orgelbauer, Akustiker, Wissenschaftler und Erfinder. Er gilt als maître des maîtres (¿Meister der Meister¿) des französisch-romantischen Orgelbaus und gehört zu den bedeutendsten Orgelbauern aller Zeiten. Cavaillé-Coll wurde in eine südfranzösische Orgelbauerfamilie geboren und konnte seines technischen und mathematischen Talentes wegen schon früh eine tragende Rolle im Unternehmen seines Vaters übernehmen. Auf Empfehlung des Komponisten Gioachino Rossini ging er mit 22 Jahren nach Paris und gewann nur wenige Tage später überraschend den Wettbewerb für den Bau der Orgel der Basilika von Saint-Denis. Erstmals setzte er dabei den Barkerhebel, eine pneumatische Maschine zur Erleichterung des Tastenanschlags, ein. Ferner gelang ihm die absolute Stabilisierung des Winddrucks durch den Einsatz von Parallel-Faltenbälgen. Seine mittlere Schaffensperiode ist von intensiver akustischer und technischer Forschung bestimmt, die unter anderem zur Vervollkommnung der überblasenden Flötenregister, der unterschiedlichen Winddrücke innerhalb eines Registers und des Schwellwerkes führte. Weltruhm erlangte er durch den Bau der Orgeln von Saint-Sulpice und Notre-Dame de Paris. Das von Zungenregistern geprägte, satte, orchestral-symphonische Grand-Ch¿ur der Cavaillé-Coll-Orgeln inspirierte zahlreiche Komponisten und führte zu einer Hochzeit der französisch-romantischen Orgelmusik, die in den Orgelsinfonien Charles-Marie Widors und Louis Viernes kulminierte. Diese Tradition lebt in der französischen Orgelschule bis in die Gegenwart fort. Dominique Cavaillé-Coll, Aristides VaterCavaillé-Colls älteste bekannte Vorfahren waren Stoffhersteller in Gaillac in Südwestfrankreich. Doch bereits der Bruder seines Urgroßvaters, der Dominikaner Joseph Cavaillé (etwa 1700¿1767), erlernte bei Jean Esprit Isnard das Orgelbauhandwerk. Isnard erbaute gemeinsam mit Cavaillé in Toulouse die Orgel der 38 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Quelle: Wikipedia. Seiten: 38. Kapitel: Aristide Cavaillé-Coll, Louis Toebosch, Carl Thiel, Hans Eisele, Moritz Lieber, Roland Bader, Hubert Tintelott, Paul Klemmer, Gottfried von Preyer, Hermann Hülser, Joseph Lange, Gottfried Hasenkam…p, Günter Volmer, Clemens Weber, Georg Scherer, Gerd Zimmermann, Stefano Zamagni, Friedrich Brünner, Vincenc Prasek, Karl Person, Daniel Swarovski, Georg Stang, Matthäus Schlager, Gerhart M. Riegner, Alma von Stockhausen, Peter Heinrich Thielen, Médard Brogly, Leonhard Giani, Adolf Faller, Franz Ballhorn, Carl Leopold Planck von Planckburg, John Cavadini, Josef Fehlig, Hugo Pottebaum, Ludwig Marbe, August Wörle. Auszug: Aristide Cavaillé-Coll (\* 4. Februar 1811 in Montpellier; ¿ 13. Oktober 1899 in Paris) war ein französischer Orgelbauer, Akustiker, Wissenschaftler und Erfinder. Er gilt als maître des maîtres ('Meister der Meister') des französisch-romantischen Orgelbaus und gehört zu den bedeutendsten Orgelbauern aller Zeiten. Cavaillé-Coll wurde in eine südfranzösische Orgelbauerfamilie geboren und konnte seines technischen und mathematischen Talentes wegen schon früh eine tragende Rolle im Unternehmen seines Vaters übernehmen. Auf Empfehlung des Komponisten Gioachino Rossini ging er mit 22 Jahren nach Paris und gewann nur wenige Tage später überraschend den Wettbewerb für den Bau der Orgel der Basilika von Saint-Denis. Erstmals setzte er dabei den Barkerhebel, eine pneumatische Maschine zur Erleichterung des Tastenanschlags, ein. Ferner gelang ihm die absolute Stabilisierung des Winddrucks durch den Einsatz von Parallel-Faltenbälgen. Seine mittlere Schaffensperiode ist von intensiver akustischer und technischer Forschung bestimmt, die unter anderem zur Vervollkommnung der überblasenden Flötenregister, der unterschiedlichen Winddrücke innerhalb eines Registers und des Schwellwerkes führte. Weltruhm erlangte er durch den Bau der Orgeln von Saint-Sulpice und Notre-Dame de Paris. Das von Zungenregistern geprägte, satte, orchestral-symphonische Grand-Chur der Cavaillé-Coll-Orgeln inspirierte zahlreiche Komponisten und führte zu einer Hochzeit der französisch-romantischen Orgelmusik, die in den Orgelsinfonien Charles-Marie Widors und Louis Viernes kulminierte. Diese Tradition lebt in der französischen Orgelschule bis in die Gegenwart fort. Dominique Cavaillé-Coll, Aristides VaterCavaillé-Colls älteste bekannte Vorfahren waren Stoffhersteller in Gaillac in Südwestfrankreich. Doch bereits der Bruder seines Urgroßvaters, der Dominikaner Joseph Cavaillé (etwa 1700-1767), erlernte bei Jean Esprit Isnard das Orgelbauhandwerk. Isnard erbaute gemeinsam mit Cavaillé in Toulouse die Orgel der 38 pp. Deutsch.