Diplom de mrz 2000 (58 resultados)

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    Editorial: Diplom.De Mrz 2000, 2000

    3838622553 / 9783838622552

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    Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diploma Thesis from the year 2000 in the subject Economics - Macro-economics, general, grade: 1,7, University of Constance (Wirtschaftswissenschaften und Statistik, Internationale Geld- und Währungspolitik), language: English, abstract: Inhaltsangabe:Abstract:The banking and currency crises of the last two decades inflicted substantial financial, economic, and social damage on the countries in which they originated. In this work, the efficiency of early warning indicators for these disastrous economic events is evaluated. An analysis of the traditional and recent literature on currency crises is performed in order to extract potential early warning indicators that are suggested by theory. Alongside others, these candidate indicators are tested in alternative empirical studies that are reviewed in this work. The results are mixed, but somewhat encouraging for further research in this field. Furthermore, the analysis is extended to a critique of systems of early warning indicators currently used by international institutions.Inhaltsverzeichnis:Table of Contents:1.Introduction12.The Currency Crisis Literature as a Reference Point for the Identification of Early Warning Indicators42.1The Traditional Theory52.2Second Generation Models112.3A Cross-generation Framework Proposition192.4Early Warning Indicators as Suggested by Theory223.The Empirical Assessment of Early Warning Indicators243.1Univariate Indicators for Financial Crises243.1.1Cross-Country Regressions263.1.2Multivariate Probit Models353.1.3The Signals Approach403.2Composite Leading Indicators for Financial Crises484.A Critique of Early Warning Indicators Used in Practice535.Conclusion64Appendix68Bibliography69 88 pp. Englisch.…

  • Idioma: Alemán

    Editorial: Diplom.De Mrz 2000, 2000

    3838622464 / 9783838622460

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    Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,0, Universität Augsburg (Unternehmensführung / Umweltökonomie), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die zunehmend komplexe und dynamische Umwelt stellt erhöhte Anforderungen an die Unternehmen bezüglich ihrer Anpassungs- und Reaktionsfähigkeit. Globalisierung , Deregulierung , Strukturwandel , Volatilität , Verschmelzung von Technologien und Industriegrenzen stellen Herausforderungen für die Unternehmen dar, auf die sie mit traditionellen Vorgehensweisen und Kontrollmechanismen nicht mehr adäquat reagieren können. Parallel dazu verschieben sich für die Unternehmen die strategischen Potentiale zur Erzielung von dauerhaften Wettbewerbsvorteilen. Die Konzentration auf bereits bekannte Faktoren wie beispielsweise Produkt- und Prozeßtechnologie, Economies of Scale oder finanzielle Ressourcen reicht dann nicht mehr aus. Dies wird dazu führen, daß heute (scheinbar) gesunde Firmen in naher Zukunft schon ernsthaften Problemen gegenüberstehen. Einen Ausweg aus diesem Dilemma bietet die Konzentration auf die Kompetenzen einer Organisation. Competing on capabilities, rather than choosing a product market position or making traditional resource investments, is the appropriate task for strategic management.Gang der Untersuchung:Die theoretische Grundlage für ein Management der Kompetenzen (Kapitel 2) bietet hierbei der Resource - Based - View , der in der Literatur als Synonym für die Ansätze verwendet wird, die für den Wettbewerbserfolg unternehmensinterne Faktoren verantwortlich machen. Kompetenzen bestehen aber nun nicht nur auf der organisationalen Ebene und sorgen hier für die langfristige Überlebensfähigkeit der Unternehmen, sondern auch auf der individuellen Ebene. Der Mensch mit seinem Wissen und seinem Können als zentraler Bestandteil dieses Ansatzes wird demnach zu einem wichtigen Faktor, wenn es darum geht, die Zukunft und die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens zu sichern. Strategische Planung der Zukunft bedeutet Planung von Kompetenzen und nicht Planung von Produkten. Auf strategischer Ebene eines Kompetenzmanagements (Kapitel 3) bereitet die mangelnde Operationalisierbarkeit des Konstrukts erhebliche Schwierigkeiten bei der Planung, Entwicklung und Kontrolle der individuellen und organisationalen Kompetenzen. Denn nicht nur die Analyse, sondern auch die Kontrolle der Entwicklung der Kompetenzen bedürfen der objektiven Bewertung, wodurch ein geplantes Vorgehen erschwert wird. Daran anschließend werden (Kapitel 4) Ansatzpunkte zur operativen Umsetzung eines Kompetenzmanagements vorgestellt. Hier gilt es, neben den Möglichkeiten zum Kompetenzerwerb auch auf die strukturellen und unternehmenskulturellen Einflußfaktoren einzugehen. Zum Aufbau der Kompetenzen bieten sich auf den Ebenen Individuum und Gruppe besonders die On-the-Job -Maßnahmen an, denn Kompetenzen werden im realen Arbeitsvollzug durch ein Learning by Doing erworben. Auf der organisationalen Ebene sind die Nutzung von Kooperationen und Akquisitionen geeignet, Kompetenzen anderer Unternehmen zu übernehmen und daraus eigene aufzubauen. Abschließend werden die gewonnenen Erkenntnisse zusammengefaßt und kritisch hinterfragt. Es wird deutlich, daß ein funktionierendes Kompetenzmanagement notwendig ist, da das Erkennen und Ausnutzen von Erfolgspotentialen die ureigenste Managementaufgabe darstellt. Die Zeit ist mehr als reif um einzusehen, daß die Kompetenzpotentiale langfristig ein Unternehmen viel besser absichern, als eine reine Kapitalstruktur dies bewirken kann .Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:InhaltsverzeichnisIAbbildungsverzeichnisIII1.Einleitung12.Begriffliche Klärung und theoretischer Hintergrund32.1Definition des Begriffes Management 32.2Definition des Begriffes Komp. 100 pp. Deutsch. …

  • Idioma: Alemán

    Editorial: Diplom.De Mrz 2000, 2000

    3838621999 / 9783838621999

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    Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Inhaltsangabe:Einleitung:Die heiligen Kühe des nationalen Rechts werden wohl auf dem Altar des modernen und inhaltlich fortschrittlicheren Europarechts geopfert werden müssen. Der Grund dafür kommt aus Brüssel:Die Richtlinie 99/44/EG 'zu bestimmten Aspekten des Verbrauchsgüterkaufs und der Garantien für Verbrauchsgüter' wurde am 25. Mai 1999 vom Europäischen Parlament und vom Rat der Europäischen Union verabschiedet. Der deutsche Gesetzgeber hat diesen für Verbraucher, Händler und Hersteller wichtigen Rechtsakt zum 1. Januar 2002 umzusetzen.Die Umsetzung dieser Richtlinie wird ein 'Erdbeben' auslösen.Sie erfasst über die kaufrechtliche Gewährleistung der 459 ff. BGB hinaus die Bestimmungen zum Werklieferungsvertrag ( 651 BGB), zur Verjährung und das AGB-Gesetz.In der folgenden Diplomarbeit wird untersucht, welche Bedeutung die Richtlinie für das deutsche Kaufrecht hat und wie sie sich auf das Schuldrecht des BGB auswirkt.Es werden zuerst die allgemeinen Ziele und die Hintergründe des Richtlinienvorschlags, sowie die speziellen Rechtsgrundlagen und die bisherige Verbraucherpolitik der Europäischen Gemeinschaft abgehandelt. Im nächsten Punkt wird der Richtlinienvorschlag dargestellt, bevor mit der Umsetzung der geplanten Richtlinie in das deutsche Kaufrecht der Schwerpunkt des Themas bearbeitet wird. Hierbei werden besonders die Auswirkungen der zukünftigen Richtlinie auf das deutsche Kaufrecht untersucht:inwieweit die Vorschriften des geltenden Schuldrechts mit den europäischen Bestimmungen übereinstimmen und daher künftig beibehalten werden können und welche Vorschriften im Zuge einer Angleichung an das Gemeinschaftsrecht geändert werden müssen.In diesem Zusammenhang wird der Abschlussbericht zur Überarbeitung des Schuldrechts von 1991 und dem darin enthaltenen Gesetzesentwurf in die Untersuchung einbezogen, um eine Angleichung des BGB-Kaufrechts aus Anlass der Umsetzung der Richtlinie als Chance zur Modernisierung des deutschen Schuldrechts zu prüfen. Es werden die wesentlichen Änderungen gegenüber dem geltenden Schuldrecht aufgezeigt, welche die Schuldrechtskommission für den Bereich des Kaufrechts vorschlägt und weiterhin, wie diese mit den europäischen Bestimmungen zu einem einheitlichen Rechtsgebilde verbunden werden können.Schließlich erfolgt eine Darstellung der Möglichkeiten der praktischen Umsetzung der Richtlinie in deutsches Recht.Die Richtlinie 99/44/EG stellt den bislang bedeutendsten Eingriff des [¿] 156 pp. Deutsch.…

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    Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 2,3, Universität Duisburg-Essen (Wirtschaftsrecht), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Product Placement ist als Versuch, Produkte gezielt in Filmen oder Sendungen zu platzieren, nicht neu, aber angesichts des ständig sich verschärfenden Wettbewerbs kommt Product Placement als weiterem Kommunikationsinstrument im Marketing-Mix eine relevante Bedeutung für den Werbetreibenden zu. Veränderte Rahmenbedingungen in Markt und Gesellschaft und allgemeine Tendenzen des Wertewandels verlangen eine Neuorientierung der unternehmerischen Kommunikationspolitik. Neue Medien, die die Medienstruktur verändern, kommen auf, und die Kommerzialisierung und Mediatisierung der Gesellschaft schreitet weiter fort. Bedingt durch die allgemeine Informationsüberlastung und durch das veränderte Informationsverhalten der Konsumenten fürchten Werbetreibende um die Akzeptanz ihrer Werbung. Sie hoffen durch Product Placement Wettbewerbsvorteile erzielen zu können. Diverse Produkteinsätze in bekannten Spielfilmen haben zudem gezeigt, daß sie die Kaufmotivation des Zuschauers beeinflussen können. Bestärkt in dieser Meinung werden sie auch durch Werbeagenturen, die sich auf diese Werbeform spezialisiert haben oder sie zusätzlich in ihr Programm aufgenommen haben. Auch Filmproduzenten sehen angesichts der steigenden Produktionskosten in Product Placement eine zusätzliche Finanzierungsquelle. Doch der verstärkte Einsatz von Product Placement fordert die öffentliche Kritik heraus. Der Konsument, der einen seiner letzten werbefreien Räume bedroht sieht, beurteilt diese Werbeform sehr kritisch und verlangt klare Vorgaben, um die mögliche Manipulationsgefahr durch Product Placement zu hemmen oder zu unterbinden.Product Placement als neuentdeckte Werbemethode hat es geschafft, Gegenstand hitziger Diskussionen zu werden und die Experten in zwei Lager zu teilen.Auf der einen Seite preisen Werbefachleute Product Placement als neue Wunderwaffe gegen die Schwierigkeiten im klassischen Werbebereich und als Bereicherung im Kommunikationsmix. Die Skeptiker dagegen warnen vor der gefährlichen Beeinflussungskraft des Instruments und bezeichnen es als unzulässige Schleichwerbung. Auffällig ist, daß die Diskussion um Product Placement wenig sachlich geführt wird. Da konkrete Wirkungsnachweise nicht vorliegen, wird mit moralischen Argumenten gegen das Kommunikationsinstrument vorgegangen. Product Placement steht in dem Ruch, eine unsaubere, unseriöse Werbemethode und der geheime Verführer schlechthin zu sein.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:AbkürzungsverzeichnisIVA.Einleitung1I.Problemstellung1II.Konzept der Problembearbeitung2B.Product Placement als Werbeform in Kino und Fernsehen4I.Begriff41.Charakteristika und Abgrenzung42.Erscheinungsformen und Integrationsmöglichkeiten9II.Historische Entwicklung12III.Wirkung14IV.Umsetzung19V.Interessenlagen231.Werbende Unternehmen232.Filmschaffende26C.Medienrechtliche Beurteilung von Product Placement28I.Rechtsgrundlagen28II.Werbevorschriften für Rundfunkanstalten301.Trennungsgebot von Werbung und Programm30a.Anwendungsbereich30b.Eigen- , Auftrags- und Fremdproduktionen322.Schleichwerbungsverbot343.Kennzeichnungspflicht354.Beeinflussungsverbot und Neutralitätspflicht375.Block- und Unterbrecherwerbung396.Zeitliche Werbebeschränkungen40D.Wettbewerbsrechtliche Beurteilung von Product Placement41I.Rechtsgrundlagen41II.Handeln zu Zwecken des Wettbewerbs431.Wettbewerbsverhältnis432.Förderungseignung443.Förderungsabsicht45a.Die Notwendigkeit der subjektiven Komponente45b.Der Nachweis anhand von Indizien46III.Verstoß gegen die guten Sitten481.G. 96 pp. Deutsch.…

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    3838622049 / 9783838622040

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    Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,0, Universität Mannheim (Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Ziel der Arbeit ist es, eine umfassende Darstellung und einen Vergleich des wertorientierten Management- und Bewertungsinstrumente und der zugrundeliegenden Modelle der Kapitalkostenermittlung, insbesondere in bezug auf breit diversifizierte Konglomerate die in verschiedenen Branchenumfeldern tätig sind, vorzunehmen. Anhand von Sensitivitätsanalysen wird dann beispielhaft aufgezeigt, wie modellbezogene Wertgeneratoren empfindlich auf Veränderungen reagieren, um so Anpassungsvorschläge für die jeweiligen Methoden treffen und Methoden für bestimmte Unternehmensumfelder empfehlen zu können (Kapitel 3 und 4). Eine kurze Ausführung über die Entstehung, Charakterisierung und Effizienz von Konglomeraten (Kapitel 2) erfolgen zu Beginn der Arbeit. Auf die Probleme der Implementierung der Methoden in die deutsche Rechnungslegungspraxis wird in Kapitel 5 eingegangen.Im Rahmen dieser Arbeit werden vorwiegend US-amerikanische Jahresabschlusskennahlen und Bilanzpositionen verwendet, da zum einen dort das Value Based Management ihren Ursprung hat und am weitesten entwickelt ist, zum anderen weil die USA aufgrund der Größe des amerikanischen Kapitalmarktes in den Bereichen Rechnungslegung und Finanzierung ihre Standards auch auf internationaler Ebene durchsetzen konnten. Zudem stehen in einem Land mit einem hoch entwickelten Aktienmarkt wie den USA wesentlich umfangreichere Informationen über Kaufpreise und Börsenwerte vergleichbarer Unternehmen zur Verfügung. Unternehmensbewertungen können deshalb dort eher als in Deutschland kapitalmarktorientiert durchgeführt werden.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:DarstellungsverzeichnisIVAbkürzungsverzeichnisVISymbolverzeichnisXI1.Problemstellung und Ziel der Untersuchung11.1Aktueller Anlaß der Untersuchung11.2Ziel der Arbeit32.Entstehung und Charakterisierung von Konglomeraten82.1Begriff und Formen der konglomeraten Diversifikation82.2Erklärungsansätze für die Existenz von Konglomeraten122.3Unternehmens- versus Aktionärsportfolio162.4Die Effizienz von Konglomeraten und der Markt für Unternehmenskontrolle223.Grundlagen und Darstellung marktwertorientierter Bewertungs- und Steuerungsmethoden253.1Marktwertorientierung253.1.1Ablehnung buchhalterischer Größen253.1.2Marktwertmaximierung als Unternehmensziel293.1.3Shareholder vs. Stakeholder- Ansatz313.2Modelle zur Bestimmung der Kapitalkosten333.2.1Konzeption der Kapitalkosten333.2.2Capital Asset Pricing Model363.2.3Arbitrage Pricing Theory453.2.4Option Pricing Model473.3Vergleichende Darstellung marktwertorientierter Bewertungs- und Steuerungmethoden503.3.1Überblick503.3.2Discounted-Cash-Flow-Methoden533.3.3Economic Value Added653.3.4Cash Value Added733.3.5Cash Flow Return on Investment783.3.6Multiplikatormethoden823.4Hauptanwendungsprobleme marktwertorientierter Methoden in Konzernen893.5Value Management konglomerater Konzernportfolios mittels marktwertorientierter Modelle934.Branchenvergleich der Methoden954.1Übersicht und Vorgehensweise954.2Sensitivitätsanalysen anhand von Werttreibern974.2.1DCF- (wacc-) basierte Analyse974.2.2EVA-basierte Analyse1044.2.3CFROI-basierte Analyse1084.2.4Multiplikator-basierte Analyse1114.3Analyse werttreiberrelevanter Branchenfaktoren1144.4Ergebnis und Übersicht1175.Anpassung der Methoden an deutsche Erfordernisse1275.1Anpassungen der Rahmenbedingungen1275.2Besondere Anpassungen1336.Zusammenfassung und Ausblick139Anhang145Literaturverze. 216 pp. Deutsch. …

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    3838622332 / 9783838622330

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    Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, FernUniversität Hagen (Volkswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Wir werden in der vorliegenden Arbeit zwei Modelle im Detail vorstellen, zum einen dasjenige von Koskela und Schöb, zum anderen dasjenige von Koskela, Schöb und Sinn. Darüber hinaus werden wir noch die wichtigsten Resultate anderer Publikationen im Zusammenhang mit unserer Problematik erwähnen. Bevor wir auf die Details zu sprechen kommen, möchten wir jetzt noch kurz die grundsätzliche Vorgehensweise der Autoren skizzieren. Die Modelle bestehen aus wenigen Gleichungen, welche die Konsum- und Produktionsentscheidungen via Nutzen- bzw. Gewinnmaximierung modellieren. Güter und Produktionsfaktoren werden aggregiert, bis nur noch zwei oder drei übrigbleiben (darunter eines, welches 'schmutzig' in dem Sinne ist, dass es die Umweltqualität negativ tangiert). Bei den hier detailliert diskutierten Arbeiten werden außerdem auch noch Lohnverhandlungen zwischen Gewerkschaften und Unternehmen explizit modelliert. Anschließend wird mittels komparativer Statik untersucht, wie sich eine Änderung der Steuersätze für Arbeit und schmutzigem Gut aufgrund einer ökologischen Steuerreform auf das Gleichgewicht auswirkt, in welche Richtung dieses dadurch verschoben wird. Dabei richten wir unser Augenmerk insbesondere auf Auswirkungen auf die Beschäftigung und auf die Umweltqualität.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einleitung12.Diskussion der Arbeit von Koskela und Schöb52.1Das Modell62.1.1Die Nachfrageseite62.1.2Die Angebotsseite82.2Die Lohnverhandlungen92.2.1Der 'Right-to-Manage'-Ansatz92.3Aufkommensneutrale Ökosteuerreform I: Die Reduktion der Einkommenssteuer132.4Aufkommensneutrale Ökosteuerreform II: Erhöhung des Steuerfreibetrages142.5Die Öko-Dividende152.6Zusammenfassung und ökonomische Interpretation173.Diskussion der Arbeit von Koskela, Schöb und Sinn173.1Das Modell183.2Ökologische Steuerreform bei exogenem Lohn193.3Modell mit endogenem Lohn243.4Ökologische Steuerreform263.4.1Ökologische Steuerreform für sigma gleich 1263.4.2Ökologische Steuerreform für sigma ungleich 1263.5Zusammenfassung und ökonomische Interpretation284.Ergebnisse anderer Arbeiten295.Resümee296.Anhang327.Literaturverzeichnis34 52 pp. Deutsch. …

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    3838622383 / 9783838622385

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    Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,3, FernUniversität Hagen (Wirtschaftswissenschaften, BWL, insbesondere Bank- und Finanzwirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Ausgangspunkt der vorliegenden Arbeit ist die Informationseffizienz. Ein hohe Informationseffizienz ist Voraussetzung für eine optimale Kapitalallokation und Bedingung für einen vollkommenen Kapitalmarkt. Für diesen hängt der Kapitalwert theoretisch nicht von Finanzierungsentscheidungen ab. Verschiedene empirische Untersuchungen der Kapitalmärkte deuten jedoch darauf hin, dass Finanzierungsentscheidungen bei börsennotierten Unternehmen Kursreaktionen auslösen, die im Rahmen von neoklassischen Gleichgewichtsmodellen nicht erklärt werden können. Die beobachteten Kursreaktionen deuten auf die Existenz von Marktunvollkommenheiten. Für deren Beschreibung existiert keine geschlossene Theorie, folglich ist nur eine Partialanalyse der Finanzierungsentscheidung mit Hilfe verschiedener Untersuchungshypothesen möglich. Die darin vorgeschlagenen Wirkungszusammenhänge lassen sich in Ereignisstudien aufzeigen.Kapitalerhöhungen sind ein wichtiges Beispiel von Finanzierungsentscheidungen. Während bei Kapitalerhöhungen gegen Bareinlagen und Neuemissionen dem Unternehmen Kapital zugeführt wird und sich somit auch die Kapitalstruktur ändert, ist dies bei Kapitalerhöhungen aus Gesellschaftsmitteln und erst recht für Stock Splits nicht der Fall. Letztere hatten am Deutschen Aktienmarkt lange Zeit keine Rolle gespielt. Erst mit dem Zweiten Finanzmarktförderungsgesetz 1994 wurde der Mindestnennwert für Aktien von 50 DM auf 5 DM verringert. Dies löste in der jüngsten Vergangenheit eine Flut von Stock Splits in Deutschland aus. Dadurch wurde auch eine wissenschaftliche Diskussion dieses Thema angeregt und seit 1994 sind fünf Studien durchgeführt worden, die KEaGM oder Stock Splits am deutschen Markt zum Gegenstand haben. Für den US-amerikanischen Aktienmarkt existieren wesentlich mehr wissenschaftliche Untersuchungen. Über die Wirkung der Ankündigung und Durchführung von KEaGM und Splits herrscht jedoch noch immer große Unsicherheit.Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, einen Überblick über den derzeitigen Stand der wissenschaftlichen Diskussion im Hinblick auf Kapitalmaßnahmen, die die Aktienzahl erhöhen, zu verschaffen. Dabei soll auf die Kapitalmarkteffizienz eingegangen werden und die Wirkung der Marktmikrostruktur gedeutet werden. Untersuchungsgegenstand ist der deutsche Aktienmarkt.Gang der Untersuchung:In einem ersten Schwerpunkt sollen aus der Fülle der möglichen Erklärungsansätze die herausgefiltert werden, die den größten Erklärungsgehalt versprechen. Der zweite Schwerpunkt liegt darin, einen möglichst vollständigen Überblick über die Ergebnisse der Studien zu verschaffen, die sich mit KEaGM und Splits beschäftigt haben. Drittens werden schließlich die empirischen Ergebnisse mit den aufgestellten Hypothesen unter Berücksichtigung der Marktmikrostruktur verglichen. Daneben wird der Frage nachgegangen, ob der Kapitalmarkt die Information 'KEaGM oder Stock Split' effizient verarbeitet, d.h. die Aktienkurse den Informationswert des Ereignisses unverzüglich widerspiegeln. Marktmikrostrukturuntersuchungen und Überprüfung der Informationseffizienz schließen sich dabei nicht aus. Eine empirische Studie, die die Informationseffizienz prüft, kann durchaus Hypothesen zur Erklärung der Überrenditen heranziehen, die ihre Erklärung in der Mikrostruktur des Marktes haben.Der Aufbau der Arbeit gliedert sich in vier Teile. Im folgenden Abschnitt 2 werden zunächst die Grundlagen aus der Finanzierungstheorie wiedergegeben, die für die betrachteten Effekte relevant sind. Zunächst wird in Kapitel 2.1 die neoklassische Preisbildung auf Kapitalmärkten beschrieben. Durch Abkehr von gleichgewichtstheoretischen Ans. 64 pp. Deutsch. …

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    Editorial: Diplom.De Mrz 2000, 2000

    3838622308 / 9783838622309

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    Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,3, Universität Passau (Unbekannt), Veranstaltung: Versicherungswirtschaft und Risikotheorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Gesetzliche oder private Krankenversicherung - eine für den wahlberechtigten Entscheider (d.h. einer Person mit einem Einkommen über der Beitragsbemessungsgrenze) nicht leicht zu beantwortende Frage. Denn hierbei muß er nicht nur eine Vielzahl von Unterschieden im Beitragsbereich, sondern auch im Leistungsbereich berücksichtigen.Wie aber kann der Wahlberechtigte die Systemwahlentscheidung nun treffen und was muß er dabei berücksichtigen Eine Antwort auf diese Frage gibt der Autor in der vorliegenden Arbeit. Ausgehend von der exakten Abgrenzung des zwischen GKV und PKV wahlberechtigten Personenkreises und einer detaillierten Darstellung der Unterschiede zwischen beiden Systemen, entwickelt er ein Bewertungsschema, von ihm RIFA-Methode genannt, das es erlaubt, die komplexe Systementscheidung von einer einzigen Entscheidungsgröße abhängig zu machen. Dabei stellt der Verfasser auf die in dem jeweiligen System entstehende Jahresgesamtbelastung des Versicherten als Entscheidungsgröße ab.Die RIFA-Methode, die er als 'Methode des risikofaktorengestützten Jahresgesamtbelastungsvergleichs' definiert, ermöglicht einem Entscheider, die Systemwahlentscheidung ent-sprechend seines eigenen Risikoprofils und der individuell geschätzten Inanspruchnahme von Krankenversicherungsleistungen zu treffen. Dabei erhält dieser eine genaue Auskunft darüber, um wieviel sich die Jahresgesamtbelastungen im jeweiligen System in monetären Einheiten gemessen unterscheiden.In einigen Anwendungsbeispielen seiner RIFA-Methode legt der Verfasser darüber hinaus dar, welch unterschiedliche Entscheidungen sich in Abhängigkeit von der jeweiligen familiären Situation (Ehepartner, Kinder) und der Einkommenssituation (Einzelverdiener, Doppelverdiener) des Entscheiders ergeben.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:InhaltsverzeichnisIAbkürzungsverzeichnisIVSymbolverzeichnisVIDarstellungsverzeichnisVIII.Problemstellung1II.Wahlberechtigter Personenkreis4III.Gesetzliche und Private Krankenversicherung und ihre Unterschiede5III.1Gesetzliche Krankenversicherung5III.1.1Leistungen der GKV7III.1.2Beitragsbemessung in der GKV11III.1.3Besonderheiten der GKV12III.2Private Krankenversicherung13III.2.1Leistungen der PKV15III.2.2Beitragsbemessung in der PKV18III.2.3Besonderheiten der PKV19III.3Unterschiede zwischen GKV und PKV - Übersicht20IV.Entwicklung des risikofaktorengestützten Jahresgesamtbelastungsvergleichs (RIFA-Methode)21IV.1Vorgehensweise21IV.2Erstellung der Bedarfsmatrix22IV.2.1Ermittlung der durchschnittlichen jährlichen Leistungsausgaben je versicherter Person23IV.2.2Ermittlung der durchschnittlichen jährlichen Zuzahlungen je versicherter Person26IV.2.3Ermittlung des individuellen Jahresbedarfs mit Hilfe von Risikofaktoren29IV.3Erstellung der Leistungsmatrix30IV.3.1Leistungen und Deckungslücke der GKV31IV.3.2Leistungen und Deckungslücke der PKV31IV.4Jahresgesamtbelastung als Entscheidungsgröße33V.Demonstration des RIFA-Vergleichs anhand ausgewählter Beispiele35V.1Zugrundelegung eines einheitlichen Risikoprofils35V.2Differenzierung der jährlichen Deckungslücke nach Einzelrisiko36V.3Entscheidungsfindung bei Einzelpersonen37V.4Entscheidungsfindung bei Ehepartnern und Familien38V.5Grenzen der Entscheidungsfindung auf der Basis des risikofaktorengestützten Jahresgesamtbelastungsvergleichs42VI.Rahmenfaktoren außerhalb des RIFA-Vergleichs43VI.1Finanzierungssicherheit des Krankenversicherungssystems43VI. 112 pp. Deutsch. …

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    3838622146 / 9783838622149

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    Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,3, Georg-August-Universität Göttingen (Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Sowohl in der betriebswirtschaftlichen als auch in der organisationssoziologischen Literatur herrscht Einigkeit darüber, dass mit dem Wandel der Industriegesellschaften zu Dienstleistungs- bzw. Informationsgesellschaften und dem sich zunehmend internationalisierenden Wettbewerb auf anspruchsvollen Käufermärkten auch ein Wandel in den Organisationsstrukturen der auf diesen Märkten agierenden Unternehmen einhergehen muss, da sich diese an die veränderten Rahmenbedingungen anpassen müssen. Als Beleg für diese Entwicklung kann sowohl das Anwachsen des Marktes für (Re-) Organisationsberatung als auch die steigende Anzahl der Publikationen zu diesem Themenbereich angesehen werden.Dabei sind die wissenschaftlichen sowie aus der Beratungsarbeit gewonnenen Theorien und Konzepte zur Organisationsgestaltung trotz ihres Anspruchs auf eine gewisse Allgemeingültigkeit keineswegs einheitlich, sondern schlagen je nach Gesichtspunkt zum Teil diametral entgegengesetzte Gestaltungsmöglichkeiten vor. So fordert das Business Reengineering bspw. die konsequente Orientierung der Betriebsabläufe an der Wertschöpfungskette und sieht alle darüber hinausgehenden Tätigkeiten als Rationalisierungspotential an, während andere Theorien ausdrücklich die Vorhaltung von funktionalen Redundanzen fordern, um sowohl die Flexibilität als auch die Innovations- und Adaptionsfähigkeit des Unternehmens zu gewährleisten.Die beiden MIT-Wissenschaftler Laubacher und Malone stellen in ihrer Studie über die Unternehmensorganisation im 21. Jahrhundert als ein mögliches Szenario die Verwirklichung einer E-Lance Economy in Aussicht, in der sich die heute (noch) bestehenden (industriellen) Großunternehmen weitestgehend auflösen, bzw. sich in kleinere Organisationseinheiten aufspalten, die dann je nach Bedarf in Projekten bzw. Netzwerken miteinander kooperieren. Die Idealform einer solchen Struktur stellt das 'virtuelle Unternehmen' dar, welches sich nur projektbezogen aus verschiedenen Kooperationspartnern auftragsspezifisch konstituiert und nach Erfüllung dieser Aufgabe wieder auflöst. Auch wenn der Begriff der 'virtuellen Unternehmung' in der Literatur nicht einheitlich und häufig nur als Schlagwort für informationstechnisch vernetzte Unternehmensformen verwendet wird, sind in den letzen Jahren sowohl in der Betriebswirtschaftslehre/Wirtschaftsinformatik als auch in der Organisationssoziologie einige Beiträge publiziert worden, die versuchen, ein theoretisches Konzept der virtuellen Unternehmung zu entwickeln, es gegen andere (traditionelle) Organisationsmodelle abzugrenzen, und auf seine Realisierbarkeit zu überprüfen. Dabei stehen diese Studien allerdings vor dem Problem einer eher explorativen Empirie, d.h., bisher konnten erst wenige Kooperationsverbünde ausgemacht werden, die als 'virtuelle Unternehmen' im Sinne der Konzepte gelten können.Ziel der Diplomarbeit soll es sein, den aktuellen theoretischen Diskussionsstand um das Konzept der 'virtuellen Unternehmung' in seinen verschiedenen Facetten darzustellen, um in einem zweiten Schritt zu fragen, welche Probleme und Potentiale die Einführung von virtuellen Unternehmensstrukturen sowohl für die Organisation als auch für die Arbeitnehmer mit sich bringt. Vor diesem Hintergrund wird sich dann abschließend mit den Fragen auseinandergesetzt, inwieweit die virtuelle Unternehmung wirklich als Unternehmensform der Zukunft gelten kann, bzw. welche Argumente für und gegen die Ausbreitung der virtuellen Unternehmung als flexible Organisationsform stehen, und inwieweit sich die Anforderungen virtueller Arbeitsstrukturen mit den Ansprüchen der Beschäftigten an Erwerbsarbeit decken.Gang der Untersuchung:Der erste Teil (Kapitel II + III) der Arbeit wi. 108 pp. Deutsch.…

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    Editorial: Diplom.De Mrz 2000, 2000

    3838621980 / 9783838621982

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    Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Inhaltsangabe:Einleitung:Wissensmanagement ist in aller Munde und kürzlich sogar zum Wort des Jahres gewählt worden. Neben der 'gespürten' Notwendigkeit, Wissen 'managen' zu müssen, sollte man jedoch im Rahmen einer wissenschaftlichen Betrachtung dieser Thematik zunächst einmal das Verständnis von Wissensmanagement hinterfragen, um festzustellen, ob es einen gemeinsamen semantischen Nenner gibt, oder ob ein sinnentleertes Modewort (erneut) mit hektischen operativen Maßnahmen unter Auslassung strategischer Überlegungen aufgefüllt wird.Neben dieser Begriffsklärung interessierte sich der Autor für förderliche bzw. hinderliche Rahmenbedingungen bei der Implementierung von Wissensmanagement. Drei Themengebiete wurden hierbei untersucht und näher beleuchtet: das Können, das Dürfen und das Wollen.Wissensmanagement wurde somit hinsichtlich notwendiger struktureller, kognitiver (eigenschaftsorientierter) sowie motivationaler Rahmenbedingungen näher beleuchtet.Als 'crucial point' wurde ein wissensmanagementorientiertes Human Ressources Management vorausgesetzt, da es die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Unternehmen sind, die Wissensmanagement 'leben'. Auf dieser Argumentation aufbauend stellte der Autor der Studie die These auf, dass erfolgreiche Unternehmen des Wissensmanagements gerade deshalb erfolgreich sind, weil sie es geschafft haben, Wissensmanagement mitarbeitergerecht einzuführen.Wie man dies praktisch erreichen kann, wird theoretisch erörtert und mit Expertenmeinungen im Rahmen von explorativen Interviews abgeglichen.Nach theoretischer Auseinandersetzung mit der Materie wurde eine Human-Ressources orientierter Standpunkt erörtert, dessen wesentliche Annahmen in einen standardisierten Interviewleitfaden überführt wurden. 10 'Experten' des Wissensmanagements (der Expertenstatus definierte sich über das wiederholte Referieren im Rahmen von Wissensmanagementkongressen bzw. dadurch, dass 'Vorreiterfirmen' des Wissensmanagements sie als offizielle Ansprechpartner angaben) nahmen zu den dort angeführten Fragen Stellung und generierten ein unerwartet einheitliches Bild von Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren des Wissensmanagements unter besonderer Berücksichtigung des Human Ressources Aspekts.Es zeigt sich: It's people that matter!Diese Arbeit entstand in Kooperation mit der Kienbaum Management [¿] 148 pp. Deutsch.…

  • Idioma: Alemán

    Editorial: Diplom.De Mrz 2000, 2000

    3838622324 / 9783838622323

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    Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, Hochschule für angewandte Wissenschaften München (Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die Diplomarbeit 'Entwicklungstendenzem im Internet-Commerce' ist nicht lediglich eine weitere theoretische Abhandlung zum Thema E-Commerce. Sie soll dem Leser vielmehr eine möglichst ganzheitliche und praxisnahe Betrachtung der Thematik bieten. Die Arbeit entstand aus dem Zusammenspiel der theoretischen Grundlagen meines Marketingstudiums und der praktischen Arbeit meiner 1998 gemeinsam mit einem Kommilitonen gegründeten Marketing-Agentur, die sich auf Online-Marketing und E-Commerce im Internet spezialisiert hat.Die Arbeit enthält neben einer Untersuchung der Rahmenbedingungen und derzeitigen Veränderungen des Internet vor allem konkrete Ansatzpunkte für das Marketing aus Unternehmenssicht. Des weiteren bietet sie einen Leitfaden für die Realisierung eines Internet-Commerce-Projektes in der Praxis und ein Fallbeispiel. Alle Kapitel sind praxisnah geschrieben und anhand vieler farbiger Abbildungen und Screenshots erläutert. Damit hat die Diplomarbeit auch für die Arbeit im Alltag von Agenturen und Unternehmen einen hohen praktischen Nutzwert. Bei der Bewertung der Arbeit durch den Professor wurde der Praxisbezug der Arbeit besonders hervorgehoben.Gang der Untersuchung:Zunächst wird in Kapitel 2 die momentane Situation des Internet-Commerce unter dem Gesichtspunkt technischer, gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Rahmenbedingungen analysiert. Dazu gehören beispielsweise die Übertragungskapazitäten, das Käuferverhalten sowie die bisherige Einstellung des Management zum Medium Internet.In Kapitel 3 werden momentane technische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Veränderungen in ihrer Wechselwirkung mit dem Internet-Commerce untersucht. Derzeit stattfindende Entwicklungen werden dabei anhand konkreter Beispiele veranschaulicht und auf zukünftige Tendenzen extrapoliert. Möglichkeiten eines Unternehmens, auf diese Rahmenbedingungen und Entwicklungen durch gezielte Marketingansätze einzugehen, werden in Kapitel 4 erläutert. Zum Teil werden auch hier veranschaulichende Beispiele vorgestellt.In Kapitel 5 münden die Schlußfolgerungen der vorigen Abschnitte in einen praxisnahen Leitfaden zur Realisierung eines erfolgreichen Internet-Commerce-Projektes.Anschließend wird in Kapitel 6 am Fallbeispiel Mileva GmbH die erfolgreiche Online-Promotion einer Website dargestellt.Kapitel 7 faßt schließlich die grundlegenden Erkenntnisse des Zusammenspiels von Theorie und Praxis zusammen und bietet einen Ausblick auf die Zukunft des wirtschaftlich stark an Bedeutung gewinnenden Marktplatzes Internet.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Vorwort11.Einleitung21.1Was ist Internet-Commerce21.2Fragestellung31.3Aktualität31.4Vorgehensweise42.Rahmenbedingungen des Internet-Commerce62.1Technik und Internet62.1.1Bisherige Entwicklung des Internet62.1.2PC-Verbreitung82.1.3Übertragungskapazität82.2Gesellschaft und Konsumenten92.2.1Nutzerstrukturen im Internet92.2.2Kaufverhalten142.2.3Gesellschaftliche Schlüsseltrends und Veränderung des Verbraucherverhaltens172.2.4Gesellschaftliche Akzeptanz und Sicherheitsbedenken202.2.5Zahlungsmöglichkeiten212.2.6Rechtssicherheit von Online-Verträgen232.3Wirtschaft und Unternehmen232.3.1Formen von Internet-Auftritten232.3.2Inhalte und Ziele der Internet-Auftritte252.3.3Bildung firmeneigener Bereiche283.Momentane Entwicklungen im Internet-Commerce293.1Technik und Internet293.1.1Preisentwicklung293.1.2Wachsende Bandbreiten303.1.3Neue Technologien. 120 pp. Deutsch.…

  • Idioma: Alemán

    Editorial: Diplom.De Mrz 2000, 2000

    3838622448 / 9783838622446

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    Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 2,0, Universität Potsdam (Finanzierung & Banken), Veranstaltung: Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Finanzierung und Banken, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die Portfoliotheorie, von Markowitz- mit dem Portfolio-Selektions-Modell entwickelt, wurde in der Vergangenheit erfolgreich zur Optimierung von Aktien- und. Anleiheportfolios genutzt. In der vorliegenden Arbeit soll die Relevanz dieses Modells für Immobilien als Direktanlage analysiert werden. Zusätzlich zur Portfoliotheorie werden auch die kapitalmarkttheoretischen Modelle CAPM und APT auf ihre Übertragbarkeit auf Immobilieninvestitionen untersucht, wobei aber der Schwerpunkt auf der Analyse der Übertragung des Modells von Markowitz liegt. Bei Immobilieninvestitionen wurde die Übertragbarkeit von Wertpapier Analysetheoremen in Deutschland bisher kaum untersucht. Das kann hauptsächlich darauf zurückgeführt werden, daß bautechnische, architektonische und rechtliche Gegebenheiten die Immobilieninvestition eher bestimmen als betriebswirtschaftliche Aspekte. Außerdem sind die für die Analyse wichtigen Marktdaten nur eingeschränkt verfügbar. In der englischen und amerikanischen Literatur wird die Anwendung der Portfoliotheorie auf Immobilien seit Mitte der 70er Jahre erforscht. In Deutschland fanden diese quantitativen Methoden bisher jedoch wenig Beachtung. Dadurch erklärt sich auch die fast ausschließliche Verwendung englischsprachiger Literatur im Rahmen der Arbeit.Gang der Untersuchung:Aufgrund der geschilderten Zielsetzung ist der Aufbau der Arbeit in drei Teile gegliedert. Der erste Teil der Arbeit beinhaltet die Darstellung der Eigenschaften von Immobilien und Charakteristika des Immobilienmarktes. Aufgrund der Neuartigkeit immobilienökonomischer Fragestellungen in der Betriebswirtschaftslehre und der Besonderheiten der Immobilie als Wirtschaftsgut kommt der Darlegung dieser Grundlagen eine besondere Bedeutung zu. Vorgestellt werden hier auch die institutionellen Immobilieninvestoren, die in der empirischen Untersuchung im dritten Teil betrachtet werden.Die theoretische Analyse des Irnmobilien-Portfolioinanagement erfolgt im zweiten Teil der Arbeit. Hier wird der Versuch der Übertragung des Pottfolio-Selektions-Modells von Markowitz analysiert. Dabei werden die erarbeiteten Ergebnisse auf ihre Anwendungsmöglichkeiten in Bezug- auf die sektorale und die regionale Diversifikation analysiert. Diese Analyse soll jedoch aufgrund der eingeschränkten Repräsentativität der Ausgangsdaten eine beispielhafte Veranschaulichung der theoretisch erarbeiteten Ergebnisse sein. Im Anschluß daran wird die Anwendung des CAPM und der APT auf Immobilien geprüft.Im dritten Teil der Arbeit werden die theoretischen Betrachtungen bezüglich des Portfoliomanagement der Investoren im Rahmen einer eigenen Erhebung empirisch festgestellt und analysiert. Es wird hier lediglich auf die Diversifikation im Rahmen des Portfolio-Selektions-Modells von Markowitz eingegangen. Der Grund für diese Auswahl ist zum einen, daß dieses Modell den Hauptteil der Arbeit einnimmt. Zum anderen betrifft es die Daten, die zur Analyse der Übertragbarkeit des CAPM und der APT benötigt werden, den Immobilienmarkt als solchen und nicht einzelne Investoren. Die Auswahl der Gruppe institutioneller Immobilieninvestoren als Erhebungseinheiten erfolgte aufgrund der geringen statistischen Erreichbarkeit und der Heterogenität der Gruppe privater Immobilieninvestoren. Innerhalb der institutionellen Immobilieninvestoren wurden dann diejenigen Investoren herausgesucht, die Single-Asset-Postfolios aus Immobilien bilden und optimieren. Dazu gehören die offenen und geschlossenen Immobilienfonds sowie die Immobilien-AGs. Die geschlossenen Immobilienfonds werden jedoch nicht mit in die empirische Untersuchung einbezogen, da sie nicht n. 124 pp. Deutsch.…

  • Idioma: Alemán

    Editorial: Diplom.De Mrz 2000, 2000

    3838622413 / 9783838622415

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    Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,15, Universität Konstanz (Informationswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Im Rahmen dieser Arbeit werden Probleme des Wissensmanagements in der Praxis betrachtet. Ziel der Arbeit ist die Entwicklung und Implementierung eines Analyse- und Diagnose-Tools für Wissensprobleme in Organisationen. Das Modell der Wissensbausteine nach Probst et al. findet als konzeptionelle Grundlage für die Strukturierung des Tools Verwendung. Die dort vorgenommene Einteilung in problemorientierte Kernprozesse des Wissensmanagements wird dargelegt. Als weiteres ergänzendes Konzept wird eine ebenenorientierte Sichtweise von Problemen des Wissensmanagements verwendet. Beide Konzepte sind in das Diagnose-Tool integriert, um Ergebnisse aus verschiedenen Sichten besser einordnen zu können. Mit dem Tool wird die Diagnose und Analyse von wissensbasierten Problemen im Unternehmen möglich und es entsteht ein Wegweiser für Verbesserungen und zukünftige Maßnahmen. Dazu werden Problembereiche mit Hilfe eines interaktiven Fragebogens abgefragt. An einem Fallbeispiel wird das Diagnose-Tool validiert und die Leistungsfähigkeit des Werkzeugs diskutiert. Darüber hinaus wird der Beitrag von Wissensmanagement-Tools zur Lösung wissensbasierter Probleme erörtert. Am Beispiel des Wissensmanagements-Systems Livelink der Firma Open Text wird ein Funktionsprofil erstellt und bewertet.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:AbstractIIDanksagungIIIInhaltsverzeichnisIVAbbildungsverzeichnisVIIITabellenverzeichnisIXAbkürzungsverzeichnisX1.Einleitung11.1Motivation und Ziel21.2Gliederung der Arbeit32.Wissensmanagement - Theoretische Einführung42.1Wissensmanagement und Informationswissenschaft42.2Begriffsdefinitionen52.2.1Wissen52.2.2Wissensmanagement62.3Soziale Aspekte des Wissensmanagements im Unternehmen72.3.1Allgemeines72.3.2Wissensarbeiter - 'Knowledge Worker'82.3.3Wissensmanagement und Mitarbeiter102.4Wissensmanagement und Kommunikation113.Methodische Ansätze des Wissensmanagements: Konzepte und Modelle133.1Systematisierung und Einordnung von Wissenskonzepten nach North133.2Ebenen des Wissensmanagements (WM-Ebenen)153.3Das Konzept der Wissensbausteine (Probst et al.)173.3.1Die Kernprozesse des Wissensmanagements173.3.2Wissensziele definieren193.3.3Wissen identifizieren193.3.4Wissen erwerben203.3.5Wissen entwickeln203.3.6Wissen (ver)teilen213.3.7Wissen nutzen223.3.8Wissen bewahren223.3.9Wissen bewerten223.3.10Weitere Einflußgrößen233.4Kritische Würdigung des Wissensbausteine-Konzepts233.4.1Umsetzungsschwierigkeiten - Fehlendes Implementierungsmodell243.4.2Strukturierung des Bausteins 'Wissen identifizieren'243.4.3Nachteile des Top-Down-Ansatzes253.4.4Vorteil des problemorientierten Ansatzes und fehlende Analyseschritte im Modell253.4.5Einordnung des Konzepts263.5Verknüpfung von Ebenen und Kernprozessen des Wissensmanagements im Diagnose-Tool264.Problemfelder des Wissensmanagements284.1Problemidentifizierung: Schwierigkeiten in der Praxis284.2Strukturierungskonzepte von Wissensproblemen284.2.1Prozeßorientiertes Vorgehen nach Probst et al.284.2.2Modell nach Schüppel294.3Vorgehen bei der Diagnose von Wissensproblemen305.Entwicklung und Implementierung des Analyse- und Diagnose-Tools325.1Zielsetzungen des Diagnose-Tools325.1.1Zielbestimmung: Was soll mit dem Diagnose-Tool erreicht werden 325.1.2Zielabgrenzung: Was soll nicht erreicht werden 335.1.3Zielgruppe345.1.4Anwendungsbereiche355.1.5Welche Funktionen soll das Di. 136 pp. Deutsch. …

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    Editorial: Diplom.De Mrz 2000, 2000

    3838622189 / 9783838622187

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    Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, Universität der Künste Berlin (Gestaltung), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Vergleich zwischen dem systemischen Ansatz und dem taoistischen Prinzip. Ich selbst suchte parallel zu meinen Studium eine Kommunikationsform, die sich nicht hauptsächlich über Sprache ausdrückt und begann eine Shiatsuausbildung. Shiatsu ist eine ganzheitliche Körpertherapie auf der Grundlage der chinesischen Philosophie. Inspiriert durch diese andere Sicht der Dinge begegnete ich in Seminaren dem Ganzheitsphänomen in der Markenführung und dem systemischen Denken im Management. Das löste in mir die Suche nach einer Verbindung zwischen diesen Bereichen aus.Obwohl die Grundlagen der chinesischen Philosophie dem westlichen Denken fremd sind, scheinen die Komplexitätswissenschaften gleiche Erkenntnisse hervorgebracht zu haben. Capra bezeichnet die derzeitige Situation als eine 'Krise der Wahrnehmung', wir sind im Begriff unser Wahrnehmungsmodell zu verändern, alte Werte und Sichtweisen geraten ins Schwanken, neue werden gesehen und versetzten uns in Staunen. Daß unsere Wirklichkeiten relativ sind, ist uns nicht erst durch die humorvollen Beschreibungen Waszlawiks bekannt. C.G. Jung entgegnete einem früheren Präsidenten der British Anthropological Society auf die Frage: 'Können Sie verstehen, daß ein so hochintelligentes Volk wie die Chinesen keine Naturwissenschaft kennt ' 'Sie haben eine Naturwissenschaft, nur verstehen Sie sie nicht. Sie beruht nicht auf dem Kausalitätsprinzip. Das Kausalitätsprinzip ist nicht das einzige Prinzip, es ist nur relativ:Das Aufspüren von nahenden Veränderungen in der menschlichen Kommunikation ist eine wesentliche Antriebsfeder im Management von Unternehmen und in deren Werbestrategien. Werbung inspiriert und nährt sich zum Teil aus einer interdisziplinären Mischung philosophischer, psychologischer und soziologischer Fachrichtungen. Gesellschaftskommunikation hat den Menschen in seinen Beziehungen zu sich und seiner Umwelt im Blick. Sie erforscht was der Mensch denkt, wie er lebt, wie er möglicherweise handelt, was er fühlt und welche Sehnsüchte er hat. Also die grundsätzlichen Fragen der Menschheit, angefangen beim Sinn des Lebens bis hin zur persönlichen Lebensgestaltung. Deshalb ist das Sehen, nicht nur im visuellen Sinne, sondern auch im Sinne von bemerken und wahrnehmen eine entscheidende Komponente dieser Arbeit. Was ich nicht sehen kann, kann ich nicht glauben. Das kennen wir aus der Bibel, und was ich nicht über meine Sinne wahrnehme, das ist auch nicht existent. Diese Arbeit wagt den Versuch, Ähnlichkeiten zwischen der westlichen und der asiatischen Welt aufzuzeigen, nachdem der Leser sich auf ein anderes Sehen eingelassen hat. Der Zeitpunkt für diese Auseinandersetzung wird durch die Entwicklung des Systemischen Management und die damit zusammenhängende neue Sicht auf die Phänomene des Lebens, die der ganzheitlichen taoistischen Sicht sehr nahe kommt, begünstigt. Im ersten Teil der Arbeit werde ich den philosophischen Hintergrund der westlichen Welt und der taoistsichen Philosophie gegenüberstellen, und Gemeinsamkeiten oder Unterschiede herausarbeiten. Um den Prozeß des Sehens in seiner Doppeldeutigkeit zu unterstützen, werden Fotografien die Aussagen des Textes ergänzen und dem Betrachter die Möglichkeit geben, das Beschriebene auf visueller Ebene zu erfahren.Das ganzheitliche Sehen in der Werbung ist gekoppelt mit einer Änderung der gewohnten Wahrnehmungsverhältnisse. Nicht die Eigenschaften der einzelnen Teile in der Werbung ergeben summiert das Ganze, sondern das Zusammenspiel, die Interaktion, die Beziehungen untereinander lassen das Ganze entstehen, nach der Erkenntnis: das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Da alles miteinander zusammenh. 13. …

  • Idioma: Alemán

    Editorial: Diplom.De Mrz 2000, 2000

    3838621972 / 9783838621975

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    EUR 38,00

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    Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung:Im ersten Teil wird die zugrundeliegende Theorie dargestellt und analysiert. Begriffe und Definitionen des Marketings, insbesondere des Personal-marketings, differenziert nach internem und externem Personalmarketing werden erläutert. Die Immobilienwirtschaft bzw. -branche wird skizziert und Besonderheiten werden erläutert. Die Eingrenzung der Zielgruppe dieser Personalmarketingkonzeption auf die Hochschulabsolventen wird als letzter Teil des ersten Abschnitts vorgenommen.Im darauffolgenden Teil erfolgt die Beschreibung des 'Beschaffungsmarktes' der Zielgruppe 'Hochschulabsolventen'. Die in Deutschland existierenden Studiengänge an staatlichen und privaten Institutionen werden erfasst und kurz beschrieben. Die zugrundeliegenden Lehrpläne, Besonderheiten und Eigenarten der jeweiligen Studiengänge werden u.a. im Vergleich mit einer von der Bundesanstalt für Arbeit durchgeführten Untersuchung verglichen.Im folgenden Kapitel wird das Unternehmen Jones Lang LaSalle mit seinen Betätigungsfeldern porträtiert und die Firmengeschichte der zu Jones Lang LaSalle fusionierten Unternehmen dargestellt. Mögliche Einstiegspositionen für Hochschulabsolventen werden hier kurz vorgestellt. Das Anforderungsprofil von Jones Lang LaSalle an Hochschulabsolventen wird erarbeitet und in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen konkretisiert.Am Ende der Arbeit wird dann der Versuch einer eigenen Konzeption des externen Personalmarketings am Beispiel Jones Lang LaSalle unternommen. Dies beinhaltet die kritische Reflexion mit der Literatur und darauf aufbauend die Formulierung des eigenen Personalmarketingkonzepts. Die beschriebenen Studiengänge werden dabei anhand einer selbstentwickelten Skala bewertet und näher analysiert. Als Ergebnis sollen dann mehrere geeignete Studiengänge an Zieluniversitäten identifiziert werden, mit denen in der Zukunft eine engere Zusammenarbeit angestrebt werden soll.Den Abschluss bilden konkrete Handlungsempfehlungen an Jones Lang LaSalle zur zukünftigen Gestaltung des Personalmarketings. Abgerundet wird die Arbeit durch eine Schlussbetrachtung mit einem Ausblick auf die Personalarbeit der Zukunft. Dort liegt die Aufmerksamkeit natürlich auf der zukünftigen Ausrichtung und den neuen Trends im Bereich des Personalmarketings.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:I.InhaltsverzeichnisIII.AbkürzungsverzeichnisIIIII.AbbildungsverzeichnisIIIIV.GlossarIVV.Entwicklung eines externen [¿] 140 pp. Deutsch. …

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    Editorial: Diplom.De Mrz 2000, 2000

    383862257X / 9783838622576

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    Librería: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, AlemaniaBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.

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    Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,0, Fachhochschule Kaiserslautern Standort Zweibrücken (Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Im Zuge der Liberalisierung des Strommarktes stehen die Stadtwerke in Deutschland unter Druck. Die Stadtwerke können nicht, wie bisher, als ein Angebotsmonopolist auf dem Markt auftreten. Eine eingefahrene Denkweise muss geändert werden, da diese sich als Anbieter mit Serviceleistungen auf einem stürmischen Markt mit Konkurrenten behaupten müssen. In dieser Diplomarbeit, die im engen Kontakt mit den Stadtwerken Zweibrücken erarbeitet wurde, werden verschiedene Konzepte vorgestellt die den Übergang in die Marktwirtschaft erleichtern sollen. Das Endziel sollte die Erhaltung des vorhandenen Kundenstammes sein, um einen Wechsel zu den 'billig Anbietern' zu verhindern. Um dieses Ziel zu erreichen sind schwerwiegende Veränderungen in vielen Bereichen der Stromversorger nötig. Der frühere Abnehmer wird nun zu einem Kunden mit Ansprüchen. Diese Arbeit beschreibt durchführbare Marketingstrategien um die Stadtwerke als einen kundenfreundlichen Dienstleister zu etablieren. Weiterhin werden Konzepte vorgeschlagen die Corporate Identity der Stromversorger in ein mögliches Stadtmarketing zu integrieren.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:AbbildungsverzeichnisIVAbkürzungsverzeichnisV1.Marketingstrategie für die Stadtwerke11.1Bisherige Marketingstrategie im Monopolmarkt11.2Notwendigkeit der Marktorientierung31.3Marketingziele öffentlicher Betriebe41.4Marketingstrategien im Konkurrenzmarkt61.4.1Zahlen und Fakten zum Dienstleistungsangebot der deutschen Stromversorger101.4.2Dienstleistungspakete: Facility-Management und Contracting131.4.3Energiedienstleistungsprojekte der deutschen Stromversorger142.Einsatz der absatzpolitischen Instrumente152.1Preisstrategien162.1.1Kundenanalyse162.1.1.1Kundenportfolio172.1.1.2Vorgehensweise zur Erstellung eines Kundenportfolio192.1.1.3Zusätzliche Dienstleistungen für Sondervertragskunden282.1.2Kundenbindung302.1.3Preisvariation, bedarfsorientierte und strategische Preisstellung332.1.3.1Exkurs: Informationen zur Preisentwicklung382.2Kommunikationsstrategien422.2.1Kommunikationsziele als Steuerungskriterien442.2.2Darstellung des Leistungsprogramms der Stadtwerke462.2.3Mediawerbung482.2.4Sales Promotions522.2.5Persönlicher Verkauf552.3Imagestrategien582.3.1Aufbau eines Dienstleister-Image602.3.2Corporate Identity632.3.3Kundenorientierung der Kommunikation692.3.4Einbindung in das Stadt und Regionalimage713.Literaturverzeichnis73 88 pp. Deutsch.…

  • Idioma: Alemán

    Editorial: Diplom.De Mrz 2000, 2000

    3838622391 / 9783838622392

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    Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,3, Karlsruher Institut für Technologie (KIT) (Unbekannt, Entscheidungstheorie und Unternehmensforschung), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Im klassischen Optionspreismodell von Black und Scholes spielt unter den verschiedenen Parametern die Volatilität eine besondere Rolle: Sie ist der einzige, welcher nicht direkt am Markt beobachtbar ist. Allerdings kann man nach den umfangreichen empirischen Untersuchungen der Vergangenheit davon ausgehen, daß die von Black/Scholes getroffene Annahme einer konstanten Volatilität nicht aufrechtzuerhalten ist. Die Praxis begegnet diesem Problem, indem sie die Volatilität entsprechend empirisch beobachteten Mustern anpaßt.Eine Möglichkeit, ohne solche Manipulationen reale Preise mit dem Modell von Black/Scholes zu erklären, ist die Modellierung einer stochastischen Volatilität.Die vorliegende Arbeit betrachtet Black/Scholes-Modellerweiterungen, bei denen die Volatilität einem eigenen stochastischen Prozess (in der Regel einem mean-reverting Prozess) folgt. Wie man sehen wird, liegt die Schwierigkeit der Modelle vor allem darin, trotz zweier stochastischer Prozesse einen eindeutigen Preis für die Option zu berechnen, weil der No-Arbitrage Ansatz von Black/Scholes nicht mehr ohne weiteres durchführbar ist.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Vorwort32.Deterministische Volatilität72.1No-Arbitrage Bewertung72.2Das Modell von Black/Scholes92.2.1Itôs Lemma92.2.2Die Black-Scholes Differentialgleichung112.2.3Lösung der Differentialgleichung132.3Risikoneutrale Bewertung153.Stochastische Volatilität183.1Motivation183.2Bewertungsstrategie243.3Bias bei Black/Scholes274.Eigene Stochastik der Volatilität314.1Garman (1976)364.1.1Überblick364.1.2Modellstruktur und Annahmen374.1.3Differentialgleichungen nach Garman384.1.4Risikoloses Wertpapier394.1.5Derivative Wertpapiere404.1.6Stochastische Volatilität404.2Hull/White (1987)424.2.1Überblick424.2.2Modellstruktur und Annahmen434.2.3Analytische Lösung484.2.4Bemerkungen514.3Hull/White (1988)524.3.1Überblick524.3.2Modellstruktur und Annahmen534.3.3Analytische Herleitung des Bias564.4Wiggins (1987)614.4.1Überblick614.4.2Modellstruktur624.4.3Lösung der Differentialgleichung654.5Heston (1993)694.5.1Überblick694.5.2Modellstruktur und Annahmen694.5.3Lösung der Differentialgleichung734.6Stein/Stein (1991)744.6.1Überblick744.6.2Verteilung des Aktienkurses754.6.3Berechnung des Optionswertes794.7Schöbel/Zhu (1998)814.7.1Überblick814.7.2Berechnung des Optionswertes824.7.3Bemerkungen875.Eigenschaften der Modellpreise885.1Hull/White (1987)895.2Hull/White (1988)935.3Wiggins (1987)955.4Heston (1993)1015.5Stein/Stein (1991)1065.5.1Schätzung der Parameter1065.5.2Modellberechnungen1075.6Schöbel/Zhu (1998)1126.Fazit119Literaturverzeichnis123 140 pp. Deutsch. …

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    Editorial: Diplom.De Mrz 2000, 2000

    3838622499 / 9783838622491

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    Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Diplom-Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Rechtswissenschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Den Ausgangspunkt für die vorliegende Diplomarbeit bildet der Regierungsentwurf zum Kapitalgesellschaften- und Co-Richtlinie-Gesetz (KapCoRiLiG). Der Regierungsentwurf zum KapCoRiLiG vom 13.08.1999 dient in erster Linie der Umsetzung EU-rechtlicher Vorgaben der GmbH & Co.-Richtlinie vom 08.11.1990 (90/605/EWG). Diese EU-Richtlinie erweitert den Anwendungsbereich der Vierten, Siebenten und Achten gesellschaftsrechtlichen EU-Richtlinie auf bestimmte Personengesellschaften, die in dem eingeführten 264 a HGBE festgelegt wurden. Die Umsetzung der EU-Richtlinie in deutsches Handelsrecht bezieht sich auf den Einbezug von Personengesellschaften, bei denen keine natürliche Person als unmittelbar oder mittelbar beteiligter Gesellschafter persönlich unbeschränkt haftet. Die Umsetzung des Gesetzentwurfs hätte ursprünglich zum Ende 1992 erfolgen müssen, und die Wirksamkeit war von der EU für Abschlüsse des Geschäftsjahre mit einem Bilanzstichtag nach dem 31.12.1994 vorgesehen.Die neue Situation bedeutet für Gesellschaften i. S. d. 264 a HGBE, dass ihnen Pflichten andersgearteter Unternehmen einfach übergestülpt werden. Gesellschaften von dieser Art werden, u. a. hinsichtlich der Rechnungslegung, Prüfung und Offenlegung, durch das KapCoRiLiG den Kapitalgesellschaften gleichgestellt. Dementsprechend haben diese Gesellschaften die sich verschärfenden Sanktionsmaßnahmen bei einer Nichtveröffentlichung des Jahresabschlusses und eine annähernde Halbierung der Konzern-Schwellenwerte zu tragen. Die Bedeutung dieses Gesetzentwurfes wird hinsichtlich des Stellenwertes des Mittelstandes in der deutschen Wirtschaft deutlich. Der Gesetzentwurf betrifft unter den genannten Voraussetzungen etwa 100.000 Unternehmen, die an der Gesamtwirtschaft einen Anteil von ca. 20 % ausmachen.Zum Bearbeitungszeitpunkt dieser Diplomarbeit ist das Gesetzgebungsverfahren noch nicht abgeschlossen. Darauf basierend verfolgt diese Arbeit das Ziel, den Regierungsentwurf des KapCoRiLiG vom 13.08.1999 auf die möglichen Folgen, die das Gesetz für den Mittelstand verursachen wird, zu überprüfen.Angesichts der Vielfältigkeit des Begriffes des Mittelstandes, wird sich die Arbeit diesbezüglich auf die Gesellschaften i. S. d. 264 a HGBE beziehen. Die GmbH & Co. als bedeutender Repräsentant dieser Gesellschaften, wird im folgenden durch die i. d. R. gängige 'typische' GmbH & Co. Gegenstand der Ausführungen.Gang der Untersuchung:Im Rahmen dieser Diplomarbeit werden die gestiegenen Anforderungen für die Gesellschaften i. S. d. 264 a HGBE an den Jahresabschluss dargestellt. Darauf aufbauend werden die einzelnen Bestandteile des Jahresabschlusses erläutert und auf zusätzliche finanzielle Belastungen hingewiesen.Darüber hinaus stellt sich die Frage, inwieweit die veränderten Anforderungen an die Gesellschaften i. S. d. 264 a HGBE den betroffenen Unternehmen mögliche Chancen eröffnen bzw. Risiken beinhalten.Basierend auf der vorhergehenden Analyse werden mögliche Handlungsalternativen zur Umgehung bzw. zur Vermeidung der wirtschaftlichen Auswirkungen erläutert. Sie werden insbesondere auf ihre Handhabung und Wirtschaftlichkeit bzw. ihre Wirksamkeit gegenüber den Auswirkungen des KapCoRiLiG überprüft.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:AbbildungsverzeichnisIIIAbkürzungsverzeichnisIV1.Problemstellung, Zielsetzung und Gang der Untersuchung12.Das Kapitalgesellschaften & Co.-Richtlinie-Gesetz (KapCoRiLiG)32.1Die Kapitalgesellschaften & Co32.1.1Begriff und Erscheinungsformen der Kapitalgesellschaften & Co. 120 pp. Deutsch. …

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    Editorial: Diplom.De Mrz 2000, 2000

    3838622162 / 9783838622163

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    Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 1,3, Leibniz Akademie Hannover - Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Hannover (Informatik), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung:Digitales Bargeld, Cyber Money, Electronic Commerce und Internet sind Schlagworte, die in jüngster Zeit immer häufiger in den Medien auftauchen. Was steckt hinter diesen Schlagworten und welche Konzepte verbergen sich dahinter Diesen Fragen soll in der vorliegenden Arbeit nachgegangen werden.Im ersten Kapitel wird ein kurzer Überblick über die Geschichte des Internet und des World Wide Web (kurz: WWW) gegeben. Wie ist das Internet entstanden Welchen Stellenwert hat es heute Welches sind die wichtigsten Einsatzbereiche des Internet Welche Bedeutung erreichen elektronische Zahlungssysteme im Internet heute und in der Zukunft Der zweite Teil befasst sich mit Anforderungen an elektronische Zahlungssysteme im allgemeinen. Welche Arten und Stufen von Sicherheit muss es geben Wie werden Daten verschlüsselt und welche Rolle spielen die Transaktionskosten Das dritte Kapitel beschäftigt sich mit der Anonymität bzw. Rückverfolgbarkeit von elektronischen Zahlungsvorgängen. Sollen Transaktionen zuzuordnen sein oder soll eine vollkommene Anonymität gewährleistet werden Im vierten Kapitel werden Konzepte für elektronische Transaktionssysteme vorgestellt. Wie funktionieren kontenbasierte Lösungen und was leisten Systeme, die versuchen, das herkömmliche Bargeld auf elektronische Weise abzubilden Der fünfte Abschnitt erläutert diverse Zahlungsprotokolle für Internet-Zahlungssys-teme. Welche Protokolle wurden bereits entwickelt Welche können sich eventuell durchsetzen und gibt es bereits einen Standard, auf den man sich vielleicht einigen kann Im sechsten Kapitel werden Systeme vorgestellt, die bereits auf dem Internet implementiert sind. Hier wird in etwa deutlich, welche Systemarten sich durchsetzen werden. Es wird aber auch klar, dass es nicht das eine System gibt, das für alle Arten von Transaktionen sinnvoll einsetzbar ist.Im siebten und letzten Kapitel werden schließlich die Auswirkungen und die Folgen elektronischer Zahlungssysteme auf das Geldsystem und die möglichen Risiken, die sich ergeben können, erläutert.In einer kurzen Schlussbetrachtung wird dann noch einmal Bilanz über das Ausgeführte gezogen und versucht, einen kleinen Ausblick für die Zukunft zu geben.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Einführung11.Das Internet31.1Eine kurze Geschichte des Internet31.2Sicherheitsprobleme im Internet41.3Politische und rechtliche Probleme52.Anforderungen an elektronische Zahlungssysteme72.1Systemsicherheit72.1.1Symmetrische Verschlüsselungsverfahren82.1.2Asymmetrische Verschlüsselungsverfahren82.1.3Hybride Verfahren92.1.4Beispiele asymmetrischer Verschlüsselungsverfahren102.1.5Digitale Signatur112.1.6Dual Signature142.1.7Elektronische Beglaubigungen und Zertifikate152.1.8Kerberos162.1.9Anonymität mit Hilfe von blinden Signaturen172.2Transaktionskosten182.2.1Hohe Transaktionskosten182.2.2Mittlere Transaktionskosten182.2.3Niedrige Transaktionskosten193.Anonymität und Rückverfolgbarkeit von Zahlungen203.1Uneingeschränkte Rückverfolgbarkeit213.2Eingeschränkte Rückverfolgbarkeit223.3Nicht zurückverfolgbare Zahlungen234.Konzepte für elektronische Transaktionssysteme244.1Das Überweisungssystem244.2Das Schecksystem254.3Das Einweg-Token-System264.4Das Mehrweg-Token-System285.Zahlungsprotokolle für das Internet305.1STT - Secure Transaktion Technology305.2SEPP - Secure Electronic Payment Protocol325.3SET - Se. 68 pp. Deutsch.…

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    3838622537 / 9783838622538

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    Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,7, Georg-August-Universität Göttingen (Sozialwissenschaften, Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:'Rekord bei internationalen Übernahmen' (SZ vom 20.07.99) oder 'Fusionswelle schwappt über alle Grenzen' (Handelsblatt vom 24.04.99) sind nur einige Schlagzeilen der letzten Monate die andeuten, daß in der Wirtschaft wieder kräftig fusioniert wird und zwar immer häufiger auch auf internationalem Parkett. Ein Blick auf die Zahlen bestätigt diesen Eindruck. Wurden 1994 für transnationale Fusionen 130 Milliarden Dollar ausgegeben, so stiegen die Ausgaben dafür 1998 auf über 600 Milliarden Dollar. Auch im ersten Halbjahr 1999 setzte sich diese ansteigende Entwicklung mit einem Volumen von 409 Milliarden Dollar fort, was einer Steigerung um 61 Prozent zu den ersten sechs Monaten des Jahres 1998 entspricht. Immer häufiger schließen sich dabei die Großen zusammen wie die jüngsten Fusionen von Daimler-Benz und Chrysler, Deutsche Bank und Bankers Trust oder Hoechst und Rhône Poulenc zeigen. Generell ist ein ansteigender Trend zu Fusionen in der Wirtschaft zu beobachten, deren weltweites Gesamtvolumen sich in den letzten sechs Jahren von 375 auf 2100 Mrd. Dollar mehr als verfünffacht hat.Die Gründe für diesen Anstieg werden oft in den intensivierten Anstrengungen der Unternehmen gesehen, im internationalen Wettbewerb konkurrenzfähig zu bleiben. Insbesondere durch internationale Fusionen versprechen sich die Unternehmen komparative Kostenvorteile realisieren zu können, Zugang zu neuen Märkten zu erlangen oder ihr Forschungsrisiko zu verringern.Jedoch ist das Fusionsfieber nicht immer mit dem gewünschten Ergebnis verbunden. Vielmehr steht dazu die Erfolgsrate solcher Zusammenschlüsse in einem eklatanten Mißverhältnis. In 50 Prozent aller Unternehmenszusammenschlüsse werden verschiedenen Studien zufolge die anfänglich erwarteten Ergebnisse nicht erreicht. Einige Autoren sprechen sogar von einer Mißerfolgsrate von bis zu 75 Prozent. Hierbei muß allerdings darauf hingewiesen werden, daß der Erfolg von Fusionen schwierig zu ermitteln ist, da keine Einigkeit darüber besteht, in welchem Zeitrahmen und zu welchem Zeitpunkt dieser zu messen ist und welche Kriterien dabei genau anzulegen sind.Aufgrund der unbefriedigenden Bilanz von Fusionen stellt sich die Frage, welche Gründe für die hohe Mißerfolgsquote verantwortlich sind. Die klassischen wirtschaftlichen Begründungen für Risiken bei Fusionen zielen zumeist auf Faktoren wie die Finanz- und Ertragslage oder die Markt- und Wettbewerbsposition. Aber auch wenn die Unternehmen in dieser Hinsicht gut zusammenpassen, mißlingt der Zusammenschluß häufig. Bei der Integration der Unternehmen müssen also noch andere Faktoren eine entscheidende Rolle spielen. Im Rahmen einer Studie gaben die befragten M&A-Intermediäre in 45% der Fälle fehlende kulturelle Verträglichkeit der Transaktionspartner als Ursache für das Scheitern der Fusion an. In einer anderen Untersuchung kam die Unternehmensberatung McKinsey zu dem Ergebnis, die Hälfte aller erfolglosen Fusionen sei aufgrund von zu unterschiedlichen kulturellen Orientierungen gescheitert. Des öfteren wird bemängelt, daß trotz eines nicht zu unterschätzenden Einflusses von Kultur auf das Ergebnis der Fusionsbemühungen, die kulturellen Unterschiede bei Unternehmenszusammenschlüssen meistens nicht beachtet würden.In dieser Arbeit wird von der Annahme ausgegangen, daß das Scheitern internationaler Unternehmenszusammenschlüsse häufig auch auf nicht überwundene organisationskulturelle Hindernisse zurückzuführen ist. Die unterschiedlichen Organisationskulturen werden dabei durch die jeweiligen Landeskulturen beeinflußt. Was unter der Organisationskultur zu verstehen ist bedarf dabei einer näheren Konkretisierung und Ei. 112 pp. Deutsch. …

  • Idioma: Alemán

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    383862260X / 9783838622606

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    Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Magisterarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 2,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Soziologie, Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Die Schwächen der in westlichen Gesellschaften vorherrschenden repräsentativen oder liberalen Demokratie sind vor allem nach dem Ende des Ost-West-Konfliktes deutlicher geworden. Sie wird als 'Regierung von Gruppen' (Giddens 1997) bezeichnet, die weit von den Bürgern entfernt ist. Eine noch schärfere Kritik besagt, daß das Prinzip der Repräsentation die Grundlagen der Demokratie 'zerstört' (Barber 1994: 12), weil sie mit Teilnahmslosigkeit und Entfremdung einhergeht. Darüber hinaus baut die heutige vorherrschende Demokratie eine große Distanz zwischen Bürgern und Staat auf, was einen 'Verlust der Spürbarkeit der Demokratie' (Schulze 1996) oder einen 'Bedeutungsverlust demokratischer Entscheidungen' (Taylor 1996) zur Folge hat. Der heutige liberale Staat wird für diesen Zustand verantwortlich gemacht, solange er vorgibt, für alle Probleme die 'Lösungskompetenz' (Weidenfeld 1996) zu besitzen. Dennoch werden institutionelle Partizipationsanreize, die eine Dezentralisierung des politischen Lebens vorsehen und damit Akteuren auf kommunaler Ebene mehr Autonomie und politisches Gewicht verleihen, als mögliche Lösung vorgeschlagen (vgl. Cochrane 1986; Dettling 1996; De-Shalit 1996). Für mehr politische Mitbestimmung haben sich im Jahr 1992 170 Staaten auf der UNCED-Konferenz in Rio de Janeiro verpflichtet. In dieser Magisterarbeit setze ich mich mit der Erweiterung der repräsentativen Demokratie bzw. mit dem Modell der partizipatorischen Demokratie auseinander. Nach Ansicht von Taylor (1996) kann die Distanz zwischen Staat und Bürgern sowie die sich verschärfende Tendenz zur Fragmentierung des Zusammenlebens nur durch mehr Beteiligung der Bürger verringert werden. Außerdem soll die Bürgerbeteiligung zur Effizienz der politischen Entscheidungen beitragen. Beispielsweise nahmen die Sozialdemokraten in Deutschland in ihr Wahlprogramm für die Bundestagswahlen 1998 die Mitsprache der Bürger auf. Diese neue Möglichkeit zur Teilnahme an der politischen Willensbildung soll eine Antwort auf die zunehmende Politikverdrossenheit sein. Nichtsdestoweniger werfen Kritiker den Verfechtern des Modells der partizipatorischen Demokratie (Lindner 1990; Sartori 1992) vor, es sei primär oder gänzlich normativ geprägt. In diesem Modell werden oftmals die Soll-Werte sehr hoch eingeschätzt, daher sind sie unrealistisch, weil eine Konkretisierung des Modells nicht vorkommt. Die bisher durchgeführten Experimente dauerten nur wenige Wochen.Seit 1989 führt die brasilianische Arbeiterpartei (PT) in der Stadt Porto Alegre ein partizipatorisches Haushaltserstellungsmodell durch. Diese Erfahrung des Orçamento Participativo wurde als Innovation, als 'good governance' und als ein 'weltweit einmaliges Experiment' (Cassen 1998) in Sachen Demokratie bezeichnet. Als solches findet dieses Modell inner- und außerhalb Brasiliens eine große Resonanz, um die existierende Politikverdrossenheit zu bekämpfen und soziale Probleme zu lösen. Ich untersuche in dieser Arbeit, inwiefern das Modell der partizipatorischen Haushaltserstellung in Porto Alegre im Zusammenhang mit der Theorie der partizipatorischen Demokratie steht. Das heißt, ich überprüfe, ob das Fallbeispiel von Porto Alegre die Ideale der partizipatorischen Demokratie verwirklicht. Ferner überprüfe ich, ob dieses Modell zur Überwindung der Distanz zwischen Bürgern und Stadt und zur Lösung sozialer Probleme beiträgt.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Einleitung11.PARTIZIPATORISCHE DEMOKRATIE41.1Eine kritische Betrachtung der repräsentativen Demokratie41.2Was ist partizipatorische Demokratie 71.2.1Begriff71.2.2Prinzipien der partizipatorischen Demokratie81.2.3Motivation zur Partizipation. 100 pp. Deutsch.…

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    3838622286 / 9783838622286

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    Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,3, Berufsakademie Berlin (Betriebswirtschaftslehre FR Bank), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Erfolgreiche Mitarbeiter gleich erfolgreiche Unternehmen Diese Wechselwirkung ist offenkundig. Man kann sich aber fragen, ob ein Unternehmen deswegen erfolgreich ist, weil seine Mitarbeiter es sind oder ob die Mitarbeiter deswegen so erfolgreich sind, weil sie in einem erfolgreichen Unternehmen arbeiten. Ohne Zweifel bestehen hier starke Wechselwirkungen, die es zu nutzen und zu verstärken gilt. Dies bedeutet, im Unternehmen eine leistungs- und erfolgsorientierte Atmosphäre zu schaffen, die ihrerseits eine wesentliche Voraussetzung für das Erreichen von Spitzenleistungen darstellt.Einen wichtigen Faktor stellen hierbei die Vergütungssysteme im Unternehmen dar. Welche Instrumente müssen implementiert werden um das Erzielen hoher Leistungen und überragender Erfolge auszulösen und zu unterstützen Neben den immateriellen Belohnungen wie Lob, Auszeichnung oder Beförderung haben die materiellen Elemente eine ausschlaggebende Bedeutung. Geld bzw. geldwerte Leistungen stellen vermehrt einen wesentlichen Motivationsfaktor für die Mitarbeiter dar, um Spitzenleistungen auszulösen.Seit Beginn der 90er Jahre bildet sich bei den deutschen Kreditinstituten eine neue Trendentwicklung in der Unternehmensführung heraus. Nunmehr steht der Mensch, bzw. die Beziehung des Unternehmens zu seinen Mitarbeitern im Mittelpunkt. Es wurde erkannt, dass es insbesondere im Dienstleistungssektor wichtig ist, die sogenannten Humanressourcen bestmöglich zu nutzen, um sich in qualitativer Sicht auf dem Märkten Wettbewerbsvorteile zu verschaffen. Diese neuen Konzeptionen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit beziehen alle Mitarbeiter des Kreditinstituts ein.Jeder Mitarbeiter im Bankwesen ist heute angehalten, unternehmerisch zu denken und zu handeln. Das heißt, er kann im Rahmen seiner Tätigkeit zwischen verschiedenen Handlungsalternativen selbständig entscheiden und trägt somit zum Erreichen der Unternehmensziele bei.Der Mitarbeiter als wichtigstes Glied in der Wertschöpfungskette wird zum Partner. Die Mitarbeiter werden zu Mitunternehmern, wenn ihre Interessen mit denen des Unternehmen in Einklang gebracht werden.Ein Führungsinstrument zur Verhaltenssteuerung der Mitarbeiter ist die Flexibilisierung und Individualisierung der Vergütung in Form eines leistungs- und erfolgsorientierten Entlohnungssystems für die Arbeitnehmer. Monetäre Anreize werden geschaffen um die Leistungsbereitschaft und das Arbeitsergebnis und damit den Gesamterfolg der Unternehmung zu erhöhen.Die Gehaltsbezüge bestehen hierbei nicht mehr nur aus dem fixen Grundgehalt, sondern beinhalten zusätzlich einer variable Komponente. Bei der vorgeschriebenen Seitenbeschränkung dieser Abhandlung ist es nicht möglich das Thema der leistungs- und erfolgsorientierten Vergütung im Bankbetrieb in allen Detailfragen zu behandeln. Es müssen deshalb Schwerpunkte gesetzt werden.Im Rahmen dieser Diplomarbeit wird ein Vorschlag zur Konzeption eines leistungs- und erfolgsorientierten Bonussystems dargestellt. Dabei werden im besonderen die Anforderungen des Commercial-Banking eines Kreditinstitutes berücksichtigt. Schwerpunkt der konzeptionellen Gestaltung des Bonussystems ist der Zielvereinbarungs- und der Entlohnungsprozeß unter Berücksichtigung motivatorischer Prämissen. Die speziellen Problembereiche des Investment-Banking und des Asset-Managements bleiben unberücksichtigt. Darüber hinaus nicht behandelt werden die sonstigen variablen Vergütungsbestandteile, wie beispielsweise die Erfolgsbeteiligung, die Kapitalbeteiligung, Stock-Options-Pläne, sowie die verschiedenen Formen der Benefits.'Leistung allein genügt nicht. Man muß auch jemanden finden, der sie aner. 88 pp. Deutsch. …

  • Idioma: Alemán

    Editorial: Diplom.De Mrz 2000, 2000

    3838621921 / 9783838621920

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    Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Inhaltsangabe:Einleitung:Die Erkenntnis, wie rentabel einmal gewonnene Kunden bzw. Stammkunden für das Autohaus sind und das Vorliegen eines von hoher Kundenbindung geprägten Marktes führt dazu, den Verlauf dieser Arbeit vor dem Hintergrund der Kundenbindung zu sehen, wobei langfristige Geschäftsbeziehungen im Fokus stehen. Dabei bilden Kunden-, Unternehmens- und Mitarbeiterorientierung wichtige Säulen und eine Prozessorientierung das Fundament des Kundenzufriedenheits- bzw. -bindungstempels. Vor diesem Hintergrund wird es notwendig sein, den Kundendienst als Dienstleistungsbetrieb mit seinen Besonderheiten für Marketingimplikationen zu sehen, zu umschreiben und aus Marketingsicht zu beleuchten. So wird im zweiten Kapitel dieser Arbeit durch Schilderung der Rahmenbedingungen des Marktes, allgemeiner Verhaltensstrategien der Hersteller und des Wertewandels der Stellenwert des Kundenservice bzw. des Kundendienstes in den Mittelpunkt gestellt, der dem Händler Profilierungsmöglichkeiten bietet und somit in die Wettbewerbsvorteils-Philosophie integriert ist. Nachdem der Kundendienst im dritten Kapitel als Dienstleistungsbetrieb umschrieben und mit seinen Leistungen und Aufgaben abgegrenzt wird, erfolgt die Vermittlung eines Dienstleistungsverständnisses über die Darstellung konstitutiver Merkmale einer Dienstleistung und deren Implikationen für ein angewandtes Marketing. Im weiteren Verlauf zeigt die strategische Betrachtung des Kundenbindungsziels im vierten Kapitel das Erfolgspotential auf. Das fünfte Kapitel vermittelt zufriedenheitstheoretische Grundlagen, veranschaulicht Messverfahren der Kundenzufriedenheit und schafft über die Vorstellung eines Customer-Satisfaction-Measurements (CSM) die Basis für die später geschilderte empirische Untersuchung. Kapitel sechs führt mit der Darlegung der Erhebungsziele, mit der Beschreibung des Fragebogenaufbaus, der geschilderten Informationssynthese und einer strategischen Analyse der Ergebnisse durch die empirische Felduntersuchung, und stellt letztendlich die Kundenzufriedenheit der Werkstattkunden dar. Die aus verschiedenen Sichtweisen offengelegten Kundenbindungspotentiale in Kapitel sieben, bilden einen zentralen Punkt dieser Arbeit. Weitere Handlungsempfehlungen für eine zielgerichtete Kundenbindung finden sich unter instrumentalen Gesichtspunkten im vorletzten Kapitel dieser Ausarbeitung.Ziel dieser Arbeit wird es unter anderem sein, das Managements im Autohaus durch ein Dienstleistungsverständnis und [¿] 304 pp. Deutsch.…

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    383862212X / 9783838622125

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    Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Sonstiges, Note: 1,3, Universität Siegen (, Geisteswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Debatten über Wirklichkeit finden seit jeher sowohl in der Wissenschaft als auch, seit der Geburtsstunde des Films, unter Filmfachleuten statt. Peter Krieg gehört zu einer Generation von Filmemachern, die wissenschaftliche Grundlagen für die Konzeption ihrer Filme herangezogen haben. Besonders seit Ende der 70er Jahre, als sich in der Bundesrepublik Deutschland ein Methodenpluralismus im Dokumentarfilm durchzusetzen begann, war sein Interesse darauf ausgerichtet, innovative Gestaltungsmöglichkeiten für den Dokumentarfilm, in formaler und ästhetischer Hinsicht; zu erarbeiten.Aus diesem Blickwinkel ist es von Interesse, die Entwicklung in der Darstellung von Wirklichkeit bei Filmen von Peter Krieg kritisch nachzuzeichnen und gegebenenfalls deren Problematik zu entlarven. Dies soll entsprechend in der Konfrontation mit den wissenschaftlichen Disziplinen geschehen; die Peter Krieg seit den 80er Jahren zur Legitimation seines Vorgehens herangezogen hat.Demnach soll ein Überblick über die Theoriemodelle gegeben werden, die für die Filmarbeit von Peter Krieg ausschlaggebend waren: Das sind- theoretische Ansätze verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen (Kommunikationswissenschaft, Neurophysiologie und Psychologie), die sich unter dem Stichwort 'Radikaler Konstruktivismus' subsumieren und die Postmoderne. In Ergänzung dazu drängt es sich geradezu auf; seinen theoretischen Bezugs-rahmen mit dem Diskurs der Filmemacher über Wirklichkeit im Dokumentarfilm zu erweitern. Hier sind vor allem die Wildenhahn/Kreimeier Debatte, die Frage nach dem Gehalt von Authentizität und die Dynamik gattungsspezifischer Kriterien zu nennen.Eine kurze Vorstellung der Theoriemodelle geht der Analyse von insgesamt fünf Filmen von Peter Krieg aus verschiedenen Schaffensprozessen voraus. Dabei werden die für den Dokumentarfilm bzw. für die Erkenntnisgewinnung der Realität-Film-Relation wichtigen Aspekte vorangestellt. Die Filmanalysen halten sich an ein Verfahren unter filmphilologischen Gesichtspunkten. Das Verfahren scheint deshalb sinnvoll, da sich die Analysen lediglich auf die Kriterien k7 zentrieren, welche für die Wirklichkeitskonstruktion im Film relevant sind. Einzelne Filmelemente (Kamera, Licht, Ton; Montage) zollen im Hinblick darauf zu untersucht werden, wie sie der filmischen (Re-) Konstruktion von Wirklichkeit dienlich sind. Somit steht in erster Linie das Verhältnis von realer Vorgabe und filmischer Umsetzung im Mittelpunkt der Analyse.Ein Gespräch mit Peter Krieg schließt die Untersuchung ab und ermöglicht Einblicke in Motivation, Ansichten und unterschiedliche Arbeitsvorgänge im Lernprozeß der sich wandelnden gesellschaftlichen Auffassungen von Wirklichkeit. Da das Gespräch bereits vor der eigentlichen Filmanalyse stattgefunden hat, versteht es sich von selbst, daß der Verfasser hin und wieder Rückschlüsse darauf zieht.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einleitung41.1Wirklichkeitkonzepte im Diskurs des Dokumentarfilms51.2Darstellung von Wirklichkeit bei Peter Krieg82.Theoretische Ansätze112.1Radikaler Konstruktivismus122.1.1Kognition: neurophysiologische Ansätze 132.1.2Kognition: psychologische Ansätze172.1.3Kommunikationwissenschaft: erkenntnistheoretischer Ansatz202.2Wirklichkeit im Dokumentarfilm252.2.1Die Wildenhahn/Kreimeier Debatte262.2.2Authentizität312.2.3Dokumentarfilm als Gattung352.3Postmoderne382.3.1Postmoderne und Dokumentarfilm413.Die Filmarbeit von Peter Krieg434.Filme der siebziger Jahre474.1'Flaschenkinder'48 4.1.1Konzeption494.1.2Ästhetische Merkmale504.1.3Wirklichkeitskonzept514.2'Angep. 156 pp. Deutsch. …

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    Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,3, Freie Universität Berlin (Wirtschaftswissenschaften, Bank-und Finanzwirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Universalbanken nutzen üblicherweise mehrere Absatzkanäle zum Vertrieb bankbetrieblicher Leistungen, allerdings bevorzugen sie dabei schwerpunktmäßig die Geschäftsstelle. Der Einsatz elektronischer Vertriebswege, speziell des Internets, spielt bisher jedoch eher eine untergeordnete Rolle und findet fast ausschließlich bei der Rationalisierung hochstandardisierter bankbetrieblicher Leistungen im Kontokorrent- und Wertpapierbereich Verwendung. Die Banken befinden sich insofern in einem Konflikt, als dass sie auf der einen Seite aufgrund des Kosten- und Konkurrenzdrucks Standardisierungen durchführen und Personal abbauen sollen, während auf der anderen Seite das heterogene Nachfrageverhalten ein Eingehen auf individuelle Kundenbedürfnisse erfordert. Dabei stellt sich die Frage, ob dieser Zielkonflikt mit Hilfe der neuen Telekommunikationsmöglichkeiten gelöst werden kann. Voraussetzungen dafür sind, dass auch individuelle und erklärungsbedürftige Leistungen über das Internet angeboten werden können und von den Kunden akzeptiert werden.Grundsätzlich wird die Technik nur als ein Einflussfaktor auf das Bankgeschäft der Zukunft unter vielen angesehen, allerdings wird ihr hinsichtlich der zukünftigen Ausgestaltung des Vertriebs bankbetrieblicher Leistungen eine Schlüsselfunktion beigemessen. Trotz euphorischer Vorstellungen in der Vergangenheit, lässt sich jedoch eher ein evolutionärer als ein revolutionärer Prozess beim Wandel vom traditionellen zum technikgestützten Vertrieb feststellen. Festzuhalten bleibt, dass die Geschäftsstellendichte und Beraterpräsenz in der Fläche nicht mehr der alleinige Bestimmungsfaktor des Markterfolges in der Zukunft sein wird. In der Fachliteratur zu diesem Thema wurde eine Untersuchung des Internet-Banking in bezug auf beratungsbedürftige Leistungen und auf das Potential der Geschäftsstellensubstitution in diesem Detaillierungsgrad noch nicht durchgeführt; dies soll in dieser Arbeit geleistet werden.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einführung11.1Einleitung11.2Untersuchungsziel21.3Abgrenzung21.4Vorgehensweise32.Darstellung des Vertriebs von Kreditinstituten42.1Bankbetriebliche Leistungsarten42.1.1Definition42.1.2Kategorisierung42.1.3Charakteristika und Besonderheiten62.2Grundlagen der Distribution82.3Überblick über Distributionsarten92.4Distribution über die Geschäftsstelle112.4.1Definition der Geschäftsstelle112.4.2Historische Entwicklung122.4.3Ziel der Geschäftsstellenpolitik122.4.4Empirische Erkenntnisse142.4.5Geschäftsstellensituation162.4.5.1Vorteile des klassischen Vertriebswegs162.4.5.2Probleme des klassischen Vertriebswegs172.4.5.3Entwicklungstendenzen182.4.5.4Geschäftsstellendifferenzierung202.5Zwischenfazit243.Das Internet253.1Definitionen253.2Historische Entwicklung263.3Technische Dimensionen273.3.1Überblick273.3.2Kommunikationsanforderungen283.3.3Offene Fragestellungen293.4Das Internet als Vertriebsweg293.4.1Einordnung des Internets in die Vertriebssystematik303.4.2Empirische Ergebnisse313.4.2.1Banken- und Kontennutzung313.4.2.2Kundenstrukturen323.5Internet-Banking333.5.1Vorüberlegungen333.5.2Merkmale des Internet-Bankings353.5.3Das Angebot363.5.3.1Überblick363.5.3.2Selbstbedienung383.5.4Zweikanalberatungen393.5.5One-to-One Marketing413.5.6Vorteile des Internet-Bankings423.5.6.1Aus Bankensicht423.5.6.2Aus Kundensicht433.5.7Nachteile des Inter. 92 pp. Deutsch. …

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    Editorial: Diplom.De Mrz 2000, 2000

    3838622081 / 9783838622088

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    Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Magisterarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 1,8, Universität des Saarlandes (Informationswissenschaft, Informationswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:In der vorliegenden Arbeit sollen die neuen Möglichkeiten von Online-Publikationen vorgestellt und im World Wide Web implementierte Inhalte anhand von Beispielen qualitativ analysiert, diskutiert und bewertet werden. Dabei geht es darum, einerseits die Aspekte der Nutzer unter Berücksichtigung ihrer Erwartungen und Bedürfnisse und anderseits das Ziel der Verleger, ein neues gewinnbringendes Medium zu schaffen, aufzuzeigen und zu evaluieren. Ziel dieser Arbeit ist es, anhand dieser Kriterien Problemfelder und Chancen von Online-Zeitungen aufzuzeigen. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage: Wie reagiert die traditionelle Zeitung auf diese neuen Herausforderungen Kann sie durch eine Transformation in eine neue Umgebung ihre derzeitige Position aufrechthalten Dabei spielen die Fragen nach der Gestaltung, der Nutzbarkeit und der Akzeptanz eine ganz besondere Rolle. Welche Gestaltungsmöglichkeiten erweisen sich als 'publikumsattraktiv' Welche Elemente erleichtern oder erschweren die Nutzung elektronischer Zeitungen Welche Faktoren erhöhen bzw. verhindern den Zugriff auf Online-Angebote und beeinflussen somit die Rentabilität seitens der Verleger Werden Online-Zeitungen sich als Komplementärprodukte etablieren oder müssen die Verlage das Risiko einer internen 'Blatt-Konkurrenz', d. h. (eigenes Verlagsprodukt und eigenes Online-Angebot) höher kalkulieren Um diese Fragen zu beantworten, wurden verschiedene empirische Untersuchungen der letzten Jahre sowie weiterführende Literatur als Basis für die Bewertung der Potentiale von Online-Zeitungen hinzugezogen.Dabei werden häufig auch Texte zitiert, die nur im World Wide Web zugänglich sind. Solche elektronischen Quellen sind unverzichtbar für diese Arbeit, da ein Gros der Kommunikation unter Wissenschaftlern über das Internet erfolgt. Alle dort entlehnten Quellen sind mit dem Datum des letzten Abrufs versehen und der Schnelllebigkeit des Netzes wegen als Printtexte ausgedruckt und archiviert.Um feststellen zu können, ob die Angebote die Erwartungen ihrer Leserschaft erfüllen und den Ansprüchen des Netzes im Sinne der Multimedialität und Interaktivität gerecht werden, müssen auch Internetangebote allgemein in ihrer bisherigen Publikationsform vorgestellt werden. Außerdem sollen sowohl Entwicklungstendenzen als auch Prognosen für die Zukunft gegeben und vor allem die momentanen Präsentationsformen und die bisherigen wissenschaftlichen Erkenntnisse zusammengestellt werden.Da es sich hierbei um eine informationswissenschaftliche Betrachtung der Thematik handelt, steht vor allem die Nutzerkomponente und deren Realisierung im Mittelpunkt. Nutzergerechte Gestaltung, Informationsbereitstellung und Informationsaufbereitung sowie deren erfolgreicher Transport an jedes Individuum gelten als Bewertungskriterien einer 'gelungenen' Online-Präsentation. Dabei dürfen allerdings auch sprachwissenschaftliche Gesichtspunkte, die sich mit der Darstellung und Rezeption von Texten befassen, nicht ausgegrenzt werden.Das sich anschließende Kapitel 2 befasst sich mit den Grundlagen der Online-Zeitung. Behandelt werden hier neben der Begriffsbestimmung der traditionellen Zeitung und deren Abgrenzung zur Zeitschrift die Veränderung und Rollenumverteilung der Printmedien und die daraus resultierenden Entwicklungs-tendenzen. Im Anschluss wird dann der Terminus 'Online-Zeitung' eingeführt und anhand bestehender Definitionsansätze erläutert. Außerdem finden der Prozess des 'Online-Publizierens', des 'Story-Tellings' und die Möglichkeiten von Hypertext als Basismedium, die die Hauptkriterien der Online-Zeitung ausmachen, Beachtung.Kapitel 3 setzt sich mit der 'Online-Zeit. 164 pp. Deutsch. …

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    Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 2,0, Bergische Universität Wuppertal (5 Kommunikationstechnologie Druck), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Der derzeitige und in Zukunft mit Sicherheit nicht stagnierende Umbruch in der Medienindustrie (Digital- und Printmedien) bietet Motivation genug, sich mit der Situation der Medienindustrie zu befassen, ihren Wandel zu erkennen und ihn aktiv mit zu gestalten. Die viel zitierte Aufforderung an die Unternehmen, den Übergang vom druckorientierten Produktionsbetrieb zu einem medienneutralen Dienstleister anzustreben, ist ein zentrales Thema der Medienindustrie.Auch die damit verbundenen Aufgaben von Führungskräften gilt es neu zu beschreiben.Wie und welchem Erfolg dieses bisher geschieht und in Zukunft geschehen wird bzw. geschehen sollte, ist Inhalt der nachfolgenden Untersuchung.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Innovationsdynamik Wandel in der Medienindustrie31.1Kundenbeziehung41.2Technik41.3Personalstruktur101.4wirtschaftliche Situation121.4.1sonstige Anmerkungen132.Führung142.1Theoretische Grundlagen des Führungsverhaltens142.1.1Das Kontingenzansatz nach Fiedler (1967)162.1.2Weg-Ziel-Ansatz von Evans und House (1971)182.1.3Entscheidungsansatz von Vroom und Yetton (1973)192.2Heutige Anforderungen an Führungskräfte202.2.1Fachkompetenz222.2.2Methodenkompetenz252.2.3Sozialkompetenz272.2.4Persönlichkeitskompetenz322.3Anforderungen an Führungskräfte der Medienindustrie342.3.1Fachkompetenz innerhalb der Medienindustrie352.3.2Methodenkompetenz innerhalb der Medienindustrie412.3.3Sozialkompetenz innerhalb der Medienindustrie442.3.4Persönlichkeitskompetenz innerhalb der Medienindustrie483.Datenerhebung493.1Methoden der empirischen Sozialforschung493.1.1Die Befragung493.1.1.1Regeln der Befragung503.1.1.2Die schriftliche Befragung503.1.2Allgemeiner Aufbau eines Fragebogens513.1.3Pretest513.1.4Stichprobe513.2Organisatorische Handhabung des Fragebogens523.3Inhaltlicher Aufbau des Fragebogens533.3.1Fragebogen für Führungskräfte533.3.2Fragebogen für Mitarbeiter544.Ergebnisse564.1Rücklaufquote564.2Gesamtübersicht der Kompetenzen594.3Übersicht und Zusammenhänge einzelner Kompetenzen614.3.1Technologische Kompetenz614.3.2Weiterbildung614.3.3Investitionsentscheidungen624.3.4Strategische Kompetenz644.3.5Motivationsfähigkeit664.3.6Teamfähigkeit684.4Notwendige Kompetenzprofile der einzelnen Bereiche695.Schlußbemerkung736.Literaturverzeichnis77Kapitel 179Kapitel 280Kapitel 382 96 pp. Deutsch. …

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    Editorial: Diplom.De Mrz 2000, 2000

    3838622065 / 9783838622064

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    Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 2,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Diese Diplomarbeit stellt Erkenntnisse dar, die mit einem (auch heute noch) innovativen Verfahren computergestützer Diagnostik gesammelt wurden. Die Ergebnisse können in folgenden Kontexten von Nutzen sein:- Wirtschaft: Personalauswahl, Potentialanalyse.- Klinische Psychologie: Diagnostik.- Grundlagenforschung: Kognition, Problemlöseforschung, Intelligenzforschung.Seit Beendigung meines Studiums arbeite ich für eine weltweit führende Unternehmensberatung (Top 5) und konnte die beschriebenen Heuristiken im weiteren Sinne bei der Schaffung von Kundenbindung via graphischer Benutzeroberfläche (GUI) bei Computer-based Trainings sowie bei Webseiten im Intranet und Internet anwenden.Ziel dieser Diplomarbeit ist es, die von Probanden (Pbn) beim Bearbeiten von computergestützt vorgegebenen Matrizenaufgaben gewählten Strategien sowie deren Zusammenhänge mit Leistungsparametern zu untersuchen. Die Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, daß aufgrund der Wahl der Vorgehensweise (Strategie) signifikante Unterschiede zwischen 'erfolgreichen' und 'weniger erfolgreichen' Pbn festgestellt werden können. Dazu wurden Parameter gefunden, die als Prädiktoren für die Vorhersage der Leistung im Matrizentest geeignet sind.Im ersten Abschnitt der Diplomarbeit wird der Aufbau einer Matrizenaufgabe erläutert. Da die Strategien der Pbn beim Bearbeiten von Matrizenaufgaben hier von besonderem Interesse sind, werden in diesem Abschnitt die bisher vorliegenden Untersuchungsmethoden in der angewandten Problemlöseforschung geschildert. Weitere Untersuchungsergebnisse über die Bearbeitungszeit werden ebenso kurz angeschnitten wie die Frage der praktischen Relevanz der Untersuchung von Strategien beim Lösen von Matrizenaufgaben.In Abschnitt 2 werden die Fragestellungen präsentiert, wie sie sich aus den bisher vorliegenden Untersuchungen zu diesem Themenbereich ergeben. Anschließend werden die Hypothesen vorgestellt, die dieser Untersuchung zugrunde liegen. Abschnitt 3 geht auf die Untersuchungsmethode zur Überprüfung der Hypothesen ein. Erläutert werden die verwendeten Variablen, die Kategorisierung der Strategien, der Untersuchungsablauf, die Instruktion, das verwendete Material und die Versuchsdurchführung. In Abschnitt 4 werden die Ergebnisse der vorliegenden Untersuchung vorgestellt. Abschnitt 5 beinhaltet die Diskussion der Ergebnisse. Hier werden inhaltliche Fragen erörtert, Hypothesen überprüft, die Validitäten (intern und extern) erläutert und Anregungen für weitere Untersuchungen gegeben.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.ALLGEMEINE CHARAKTERISIERUNG DES GEGENSTANDES1.1PROBLEMLÖSEFORSCHUNG UND IHRE METHODEN1.1.1STRUKTUR DER MATRIZENAUFGABE1.1.2METHODE DER INTROSPEKTION1.1.3METHODE DES LAUTEN DENKENS1.1.4METHODE DER AUFZEICHNUNG VON BLICKBEWEGUNGEN1.1.5FRAGEBOGENMETHODE1.1.6METHODE DER WAHL VON AUFGABENTEILEN1.2UNTERSUCHUNGEN IM RAHMEN DER PROBLEMLÖSEFORSCHUNG1.2.1UNTERSUCHUNGEN VON PUTZ-OSTERLOH (1981A)1.2.2UNTERSUCHUNG VON MANKWALD (1987)1.3TESTLEISTUNG UND BEARBEITUNGSZEIT BEI CAT-UNTERSUCHUNGEN1.4PRAKTISCHE RELEVANZ2.FRAGESTELLUNG2.1HERLEITUNG2.2HYPOTHESEN2.2.1HYPOTHESEN AUF PROBANDENEBENE2.2.2HYPOTHESEN AUF AUFGABENEBENE2.3ALTERNATIVE ERKLÄRUNGSMUSTER2.4WEITERE ANALYSEN3.METHODEN3.1DURCHFÜHRUNG UND DATENERHEBUNG3.2ABHÄNGIGE VARIABLE3.3UNABHÄNGIGE VARIABLE3.3.1AUF PROBANDENEBENE3.3.2AUF AUFGABENEBENE3.4STÖRVARIABLE3.5KATEGORISIERUNG DER STRATEGIEN3.6MATERIAL3.6.1SYSTEMVORAUSSETZUNGEN3.6.2INSTRUKTI. 116 pp. Deutsch. …

  • Idioma: Alemán

    Editorial: Diplom.De Mrz 2000, 2000

    3838622197 / 9783838622194

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    Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Verkehrswissenschaft, Note: 1,7, Universität Osnabrück (Kultur- und Geowissenschaften, Geographie), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Angeregt wurde diese Untersuchung durch ein im Auftrag des Bundesministers für Verkehr erstelltes Gutachten zum kommunalen Nutzen des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) und durch den Wunsch des Landkreises Osnabrück, dieses Gutachten auf das Osnabrücker Land anzuwenden. Mit Hilfe dreier aufeinander aufbauender Szenarios, die sich an den Verkehrsentwicklungs- und Nahverkehrsplänen der Stadt und des Landkreises Osnabrück orientieren, sollten Entwicklungsstrategien für den ÖPNV vorgestellt und bewertet werden, um so der Politik zu einer Möglichkeit zu verhelfen, den Finanzmitteleinsatz für den ÖPNV zu rechtfertigen und alternative Verkehrsprojekte beurteilen zu können. Angesichts zunehmender Budgetrestriktionen muss die öffentliche Hand Prioritäten bei den kommunalen Aufgaben setzen und diese begründen.Die EG-Verordnung 1893/91, die das finanzielle Verhältnis zwischen Aufgabenträger und Verkehrsbetrieb neu regelt, hat dazu beigetragen, dass die finanzielle Verantwortung für den ÖPNV auf politischer Ebene liegt. Träger des straßengebundenen ÖPNV sind die Kreise und kreisfreien Städte, während das Land für den Schienenpersonennahverkehr zuständig ist. Das Prinzip der Regionalisierung, das eine ausreichende Verkehrsbedienung sichern soll, führte zu einem Zusammenschluss der Aufgaben- und Finanzverantwortung auf der regionalen Ebene. Im Sinne einer ausreichenden Verkehrsbedienung und im gemeinwirtschaftlichen Interesse kaufen (=bezahlen) die kommunalen Körperschaften wirtschaftlich gesehen einen Teil der Leistung der Verkehrsunternehmen und müssen für die eventuell dadurch entstehenden Defizite aufkommen. Die Interessen der kommunalen Aufgabenträger werden in Osnabrück durch die 1993 gegründete Planungsgesellschaft Nahverkehr Osnabrück GbR (PlaNOS) wahrgenommen, die den ÖPNV besonders zwischen der Stadt und den Landkreisgemeinden besser koordinieren soll. Die deutliche Zunahme vor allem im motorisierten Individualverkehr (MIV) und die damit verbundenen Umweltbelastungen machten ein Umdenken erforderlich. So setzt auch die niedersächsische Landesregierung einen Schwerpunkt auf den ÖPNV, um den Verkehrsproblemen der Innenstädte und den ökologischen Belastungen entgegenzuwirken. Untersuchungen haben gezeigt, daß durch ein attraktives Angebot im öffentlichen Verkehr der MIV merkbar reduziert werden kann. Die Wahl des Pkw als Verkehrsmittel erfolgt überwiegend aus subjektiven Gründen. Der Pkw könnte oftmals durch öffentliche Verkehrsmittel ersetzt werden. Diese Verlagerungseffekte gilt es zu quantifizieren.Für eine gesamtwirtschaftliche Betrachtungsweise kommt es darauf an, möglichst alle Nutzen und Kosten, die der Verkehr verursacht, zu betrachten und einander gegenüberzustellen. Dabei müssen sowohl interne Effekte, die beim Verursacher selbst anfallen, als auch die von Dritten zu tragenden externen Effekte, wie z.B. Schadstoffemissionen und Lärm, berücksichtigt werden. Damit es nicht zu Wettbewerbsverzerrungen kommt, müssten alle diese Kosten und Nutzen internalisiert werden, was jedoch eine sehr umfangreiche Datenbasis voraussetzt. Die monetäre Erfassung der externen Effekte gestaltet sich schwierig, da Marktpreise in der Regel fehlen und somit auf andere, zum Teil stark voneinander abweichende Bewertungsansätze zurückgegriffen werden muss.Es wurde in den Szenarios theoretisch simuliert, was mit konkreten Maßnahmen zur Attraktivitätssteigerung des ÖPNV, wie z.B. Beschleunigungsmaßnahmen, Taktverdichtungen, veränderten Tarifen, etc. erreicht werden kann. Das Trend-Szenario spiegelt dabei die schon heute absehbare, in naher Zukunft liegende Entwicklung wider, während die darauf basierenden, weitergehenden Szenarios Angebot. 204 pp. Deutsch. …

  • Idioma: Alemán

    Editorial: Diplom.De Mrz 2000, 2000

    3838622294 / 9783838622293

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    Librería: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, AlemaniaBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.

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    EUR 38,00

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    Se envía de Alemania a Estados Unidos de America

    Cantidad disponible: 2 disponibles

    Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 2,0, Universität Bayreuth (Rechts- und Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Betriebswirtschaftslehre V, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die Arbeit hat zum Ziel, mittelständischen Unternehmen Handlungs- und Gestaltungsempfehlungen für die Planung von Beschaffungsaktivitäten in Mittel- und Osteuropa zu geben.In der Arbeit wird vor allem auf die Wahl der optimalen Strategie und der geeigneten Beschaffungsobjekte sowie die gezielte Auswahl der passenden Beschaffungsländer und -partner eingegangen.Zudem werden die, für eine Beschaffung in Mittel- und Osteuropa kritischen Erfolgsfaktoren untersucht. Hierbei wird auf die Gestaltung der Zusammenarbeit mit dem Lieferanten, die Qualitätssicherung, das Logistikmanagement sowie einige Besonderheiten von Land und Leuten dieser Region eingegangen.Die Arbeit bietet einen kompakten Überblick für eine erfolgreiche Beschaffungsplanung und gibt darüber hinaus zahlreiche Hinweise auf weitere Informationsquellen.Der Wettbewerb hat sich in den letzten Jahren drastisch verschärft, vor allem durch ausländische Anbieter, die zunehmend auf den deutschen Markt drängen und ein Halten der Marktanteile erschweren. Jedes Unternehmen ist einem steigendem Leistungs- und Kostendruck ausgesetzt. Der Qualitätsanspruch der mit Made in Germany verknüpft war, verschafft nicht mehr den gleichen Wettbewerbsvorteil, wie es noch vor wenigen Jahren der Fall war. Zur Sicherung der Unternehmensexistenz sind auch die Möglichkeiten zur Absatzsteigerung begrenzt. Zudem hat sich die Differenz zwischen den deutschen und ausländischen Fertigungskosten weiterhin vergrößert. Immer mehrdeutsche Unternehmen sind deshalb gezwungen, ihre Kostenstruktur neu zu definieren. Neben der Produktion und dem Marketing gewinnen nun andere Bereiche, unter anderem das internationale Beschaffungsmanagement an Bedeutung. Früherdiente die Einkaufsabteilung nur zur Versorgung und zur Vermeidung von Engpässen. Heute kann das Beschaffungsmanagement zu einem Anstieg der Erfolgs-potentiale im Unternehmen beitragen, weil es wesentliche Kostenblöcke beeinflusst. Durch das internationale Beschaffungsmanagement kann man die Vorteile anderer Märkte, also deren günstigeren Rahmenbedingungen, ausnutzen. Die Öffnung von Mittel- und Osteuropa bietet dafür attraktive Standortpotentiale, wie z. B. niedrige Lohnkosten bei gleichzeitiger geografischer Nähe. Die Attraktivität dieser Wirtschaftsregion konnte eine empirische Untersuchung zeigen, nach der bereits 1994 57% der befragten deutschen Unternehmen in Mittel- und Osteuropa aktiv waren, und 64% der Unternehmen, die noch nicht in diesen Märkten tätig sind, die Möglichkeiten sahen dort einzukaufen. Die mittel- und osteuropäischen Märkte sind jedoch auch mit einem großen Risiko behaftet. Niedrige Produktivität, Ausbildungsdefizite, wirtschaftliche und politische Instabilität sowie Rechtsunsicherheit können im Einzelfall die Kostenvorteile aufwiegen. Ziel dieser Arbeit ist es, mittelständischen Unternehmen aufzuzeigen, wie einpassendes Beschaffungskonzept zu entwickeln ist, das ihnen hilft, Chancen zurealisieren und existierende Standortdefizite zu minimieren. Zudem werden einige Faktoren aufgezeigt, die für eine erfolgreiche Geschäftstätigkeit in Mittel- und Osteuropa von besonderer Bedeutung sind. Denn ohne Neujustierung der typischen tradierten westlichen Verhaltensweisen hat der deutsche Materialmanagerwenig Chancen in Osteuropa.Gang der Untersuchung:Nach einer kurzen Erklärung der für diese Arbeit wichtigsten Begriffe im Rahmen der Einleitung, wird im zweiten Kapitel auf das strategische Beschaffungskonzepteingegangen. Es wird dargelegt, welche Anreize für eine Beschaffung in Mittel- und Osteuropa sprechen und welche strategischen Optionen ein Unternehmen dabei hat. Danach wird darge. 96 pp. Deutsch. …