Idioma: Alemán
Publicado por naxos, 1988
Librería: Oberle, Bad Münstereifel, Alemania
EUR 8,50
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoKein Einband. Condición: Gut. ; CD mit Beiheft ; gut kein Besitzvermerk;
Idioma: Alemán
Publicado por Bohlau Verlag Gmbh U Co Kg, 2022
ISBN 10: 3205215141 ISBN 13: 9783205215141
Librería: medimops, Berlin, Alemania
EUR 11,82
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoCondición: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.
EUR 12,90
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Gut. 1 CD B3816-136 4005294500263 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 130.
EUR 3,80
Cantidad disponible: 2 disponibles
Añadir al carritoHardcover. Condición: As New.
EUR 3,80
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Añadir al carritoHardcover. Condición: Fine.
Idioma: Alemán
Publicado por Böhlau Verlag GmbH & Co. KG, 2022
ISBN 10: 3205215141 ISBN 13: 9783205215141
Librería: Bookbot, Prague, Republica Checa
EUR 8,22
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoSoftcover. Condición: Fine. Gebogener Buchrücken; Geknickte Ecken. Seit 45 Jahren versorgt das "Osterreichische Jahrbuch fur Politik" Meinungsbildner, Profis, Beobachter der politischen Szene, Journalisten und alle an der Politik Interessierten mit Informationen uber das politische Geschehen in Osterreich und der Welt. Im Zentrum des Jahrgangsbandes 2021 stehen die Themenkomplexe "Bewaltigung der Corona-Pandemie", "Sachpolitik nach Corona" und "Meinungsklima im Wandel. Debattenkultur in Politik, Wissenschaft und Gesellschaft".
Idioma: Alemán
Publicado por Nö Landesarchiv;, 2016
Librería: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Alemania
EUR 9,95
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Añadir al carritogebundene Ausgabe. Condición: Gut. 430 Seiten; Neben dem oben aufgeführten Aufsatz befinden sich auch weitere Beiträge auch anderer Autoren in dem Werk. Das Buch befindet sich in einem sehr gut erhaltenen Zustand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 850.
Idioma: Alemán
Publicado por Bohlau Verlag GmbH u. Co. KG, 2021
ISBN 10: 3205212711 ISBN 13: 9783205212713
Librería: Bookbot, Prague, Republica Checa
EUR 12,48
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Añadir al carritoSoftcover. Condición: Fine. Gebogener Buchrücken; Geknickte Ecken. Seit 44 Jahren versorgt das "Osterreichische Jahrbuch fur Politik" Meinungsbildner, Profis, Beobachter der politischen Szene, Journalistinnen und Journalisten und alle an der Politik Interessierten mit Informationen uber das politische Geschehen in Osterreich und der Welt. Im Zentrum des Jahrgangsbandes 2020 stehen folgende Management der Corona-Pandemie, Weichenstellungen nach der globalen Krise, Regionalwahlen in Osterreich, Wahlen in anderen Landern.
Idioma: Inglés
Publicado por Austrian Academy of Sciences Press, 2007
ISBN 10: 3700140150 ISBN 13: 9783700140153
Librería: GreatBookPrices, Columbia, MD, Estados Unidos de America
EUR 60,18
Cantidad disponible: 5 disponibles
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Idioma: Alemán
Librería: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Alemania
Manuscrito
EUR 5,00
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Añadir al carritoPostkarte. Condición: Sehr gut. Postkarte farbe, Autogramm von Wolfgang Sobotka sieht gedruckt aus, daher wird die Karte als Postkarte und nicht als Autogramm angeboten /// Wolfgang Sobotka (* 5. Jänner 1956 in Waidhofen an der Ybbs) ist ein österreichischer Politiker (ÖVP), Historiker[1], Dirigent[2] und ehemaliger Lehrer. Seit dem 20. Dezember 2017 ist er Präsident des österreichischen Nationalrates. Von 21. April 2016 bis 18. Dezember 2017 war er Bundesminister für Inneres der Republik Österreich. Von 1998 bis 2016 war er Landesrat in der Niederösterreichischen Landesregierung und hatte von 2009 bis 2016 die Funktion des Landeshauptmann-Stellvertreters inne. Sobotka ist Sohn eines Lehrers. Wolfgang Sobotka studierte Geschichte an der Universität Wien, Violoncello und Musikpädagogik an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Wien sowie Dirigieren am Brucknerkonservatorium Linz. Er unterrichtete bis 1992 sowie von 1996 bis 1998 als AHS-Lehrer in seiner Heimatstadt Waidhofen an der Ybbs und war von 1972 bis 1998 zuerst Lehrer, dann Leiter der dortigen Musikschule. Von 1980 bis 1987 bekleidete er das Amt des Stadtarchivars und war von 1989 bis 1998 Lehrbeauftragter an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Wien. Seine politische Laufbahn begann 1982 mit dem Einzug in den Waidhofener Gemeinderat, in dem er ab 1992 als Stadtrat für Finanzen und Fraktionsobmann der Waidhofener Volkspartei tätig war. 1992 wurde er von Landeshauptmann Erwin Pröll als Referent für Politik und Bildung in die Volkspartei Niederösterreich geholt und war bis 1996 in dieser Funktion tätig. 1996 wurde er Bürgermeister von Waidhofen an der Ybbs, 1998 zog er als Finanzlandesrat in die niederösterreichische Landesregierung ein. Im Februar 2009 wurde er zum Landeshauptmann-Stellvertreter ernannt. Seit 2011 ist er Landesobmann der ÖVP-Teilorganisation NÖAAB (Niederösterreichischer Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbund). Seit 2013 leitet er die Bildungsarbeitsgruppe des ÖAAB. Als die Kosten für die Landesgartenschau in Tulln von geplanten fünf Millionen auf 21 Millionen Euro angestiegen waren, kritisierten der Landesrechnungshof und die Opposition Sobotka; FPÖ und Grüne forderten seinen Rücktritt.[3] Weiters kam Sobotka wegen der Veranlagung von verkauften Wohnbaudarlehensforderungen in die Kritik. Josef Leitner warf ihm im April 2009 vor, dass von den 4,4 veranlagten Milliarden Euro bis zu diesem Zeitpunkt ein Verlust von einer Milliarde Euro entstanden war.[4] Anfang Juni sprach Leitner von 312 Millionen Euro tatsächlichen Verlusten.[5] Sobotka gab in einem Presse-Interview zu bedenken, dass, obwohl der Buchwert bei 3,6 Milliarden liege, bisher eine Milliarde in das Landesbudget geflossen sei. Außerdem hielt er den Zinssatz von sechs Prozent 2002 für konservativ. Er ging von einer Schwankungsbreite von zehn Prozent nach oben und 16 Prozent nach unten aus, in diesem Bereich würde man sich noch immer bewegen.[6] Er initiierte die Aktion Natur im Garten und die Initiative Tut gut! und engagierte sich für die Einführung einer Pendlerförderung, genannt Pendlereuro.[7] Seit 2012 ist er Vorsitzender des Beirates des Alois-Mock-Institutes. Zuletzt war Sobotka in der Landesregierung Pröll VI unter anderem Landesrat für Finanzen, Arbeitsmarkt und Gemeindeangelegenheiten. Am 9. April 2016 wurde bekannt, dass Sobotka Johanna Mikl-Leitner in ihrem Amt als österreichische Innenministerin nachfolgen soll.[8] Sobotka wurde am 21. April von Bundespräsident Heinz Fischer als Innenminister angelobt. Mikl-Leitner nahm Sobotkas Position in der niederösterreichischen Landesregierung ein. In den ersten Monaten nach seinem Amtsantritt als Innenminister fiel Sobotka vor allem durch die Forderungen nach einer härteren Asylpolitik und für mehr Befugnisse der Polizei auf. Er erreichte eine Verschärfung des Versammlungsrechts. So müssen Versammlungen seither 48 Stunden zuvor angemeldet werden und es muss ein Mindestabstand zwischen rivalisierenden Kundgebungen eingehalten werden.[9] Nach den Ausschreitungen beim G20-Gipfel in Hamburg verlangte er weitere Verschärfungen im Demonstrationsrecht.[10] Sobotka forderte aufgrund der gesteigerten Kriminalitätsrate zwischen 2015 und 2016 auch eine Herabsetzung der Asylobergrenze.[11] Teile seiner Positionen, wie der weiteren Verschärfung des Versammlungsrechts (so sollte ein Versammlungsleiter, der nicht mit der Exekutive zusammenarbeitet, für Schäden bei Demonstrationen haftbar gemacht werden) wurden allerdings auch in der ÖVP kritisch begutachtet.[12] Im Jahr 2017 legte Sobotka einen Sicherheitspaket-Entwurf vor. Die Polizei sollte Zugriff auf die Kameras der ÖBB, der Asfinag oder der Wiener Linien erhalten, um der Polizei die Aufklärung von Verbrechen zu erleichtern.[13] Es sollten auch technische Möglichkeiten geschaffen werden, moderne Online-Kommunikation im Anlassfall überwachen zu können (z. B. WhatsApp).[14] Dieses Vorhaben wurde unter anderem vom Obersten Gerichtshof kritisch aufgenommen.[15] Der Verfassungsschutz forderte einen Zugriff auf Online-Kommunikation.[16] Das Paket scheiterte am Widerstand der SPÖ. Im September 2017 berichtete das Nachrichtenmagazin Profil, dass Sobotka einer Polizeiinspektion eine Weisung zum Umgang mit dem Bootsunfall eines seiner Bekannten erteilt habe.[17][18] Nach Aussage der Kärntner Landespolizeidirektorin Michaela Kohlweiß soll es jedoch keine Weisung Sobotkas gegeben haben.[19] Als Dirigent spielte er unter anderem die Mozart-Serenade Eine kleine Nachtmusik mit der Cappella Istropolitana ein, die Aufnahme diente im 2017 veröffentlichten Film Wilde Maus von Josef Hader als Filmmusik.[20][21] Bei der Nationalratswahl in Österreich 2017 war er ÖVP-Spitzenkandidat in seinem Heimatbundesland Niederösterreich.[22] Am 20. Dezember 2017 wurde Sobotka mit dem schlechtesten Ergebnis in der Geschichte (61,3 %)[23] vom österreichischen Nationalrat zu dessen Ersten Präsidenten gewählt. Privates Seit 2008 ist er Ehrenmitglied der MKV-Verbindung Norika Waidhofen an der Ybbs. Seit 2019 ist.
Idioma: Alemán
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Manuscrito
EUR 5,00
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Añadir al carritoPostkarte. Condición: Sehr gut. Postkarte farbe, Autogramm von Wolfgang Sobotka sieht gedruckt aus, daher wird die Karte als Postkarte und nicht als Autogramm angeboten (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig).- Wolfgang Sobotka (* 5. Jänner 1956 in Waidhofen an der Ybbs) ist ein österreichischer Politiker (ÖVP), Historiker[1], Dirigent[2] und ehemaliger Lehrer. Seit dem 20. Dezember 2017 ist er Präsident des österreichischen Nationalrates. Von 21. April 2016 bis 18. Dezember 2017 war er Bundesminister für Inneres der Republik Österreich. Von 1998 bis 2016 war er Landesrat in der Niederösterreichischen Landesregierung und hatte von 2009 bis 2016 die Funktion des Landeshauptmann-Stellvertreters inne. Sobotka ist Sohn eines Lehrers. Wolfgang Sobotka studierte Geschichte an der Universität Wien, Violoncello und Musikpädagogik an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Wien sowie Dirigieren am Brucknerkonservatorium Linz. Er unterrichtete bis 1992 sowie von 1996 bis 1998 als AHS-Lehrer in seiner Heimatstadt Waidhofen an der Ybbs und war von 1972 bis 1998 zuerst Lehrer, dann Leiter der dortigen Musikschule. Von 1980 bis 1987 bekleidete er das Amt des Stadtarchivars und war von 1989 bis 1998 Lehrbeauftragter an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Wien. Seine politische Laufbahn begann 1982 mit dem Einzug in den Waidhofener Gemeinderat, in dem er ab 1992 als Stadtrat für Finanzen und Fraktionsobmann der Waidhofener Volkspartei tätig war. 1992 wurde er von Landeshauptmann Erwin Pröll als Referent für Politik und Bildung in die Volkspartei Niederösterreich geholt und war bis 1996 in dieser Funktion tätig. 1996 wurde er Bürgermeister von Waidhofen an der Ybbs, 1998 zog er als Finanzlandesrat in die niederösterreichische Landesregierung ein. Im Februar 2009 wurde er zum Landeshauptmann-Stellvertreter ernannt. Seit 2011 ist er Landesobmann der ÖVP-Teilorganisation NÖAAB (Niederösterreichischer Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbund). Seit 2013 leitet er die Bildungsarbeitsgruppe des ÖAAB. Als die Kosten für die Landesgartenschau in Tulln von geplanten fünf Millionen auf 21 Millionen Euro angestiegen waren, kritisierten der Landesrechnungshof und die Opposition Sobotka; FPÖ und Grüne forderten seinen Rücktritt.[3] Weiters kam Sobotka wegen der Veranlagung von verkauften Wohnbaudarlehensforderungen in die Kritik. Josef Leitner warf ihm im April 2009 vor, dass von den 4,4 veranlagten Milliarden Euro bis zu diesem Zeitpunkt ein Verlust von einer Milliarde Euro entstanden war.[4] Anfang Juni sprach Leitner von 312 Millionen Euro tatsächlichen Verlusten.[5] Sobotka gab in einem Presse-Interview zu bedenken, dass, obwohl der Buchwert bei 3,6 Milliarden liege, bisher eine Milliarde in das Landesbudget geflossen sei. Außerdem hielt er den Zinssatz von sechs Prozent 2002 für konservativ. Er ging von einer Schwankungsbreite von zehn Prozent nach oben und 16 Prozent nach unten aus, in diesem Bereich würde man sich noch immer bewegen.[6] Er initiierte die Aktion Natur im Garten und die Initiative Tut gut! und engagierte sich für die Einführung einer Pendlerförderung, genannt Pendlereuro.[7] Seit 2012 ist er Vorsitzender des Beirates des Alois-Mock-Institutes. Zuletzt war Sobotka in der Landesregierung Pröll VI unter anderem Landesrat für Finanzen, Arbeitsmarkt und Gemeindeangelegenheiten. Am 9. April 2016 wurde bekannt, dass Sobotka Johanna Mikl-Leitner in ihrem Amt als österreichische Innenministerin nachfolgen soll.[8] Sobotka wurde am 21. April von Bundespräsident Heinz Fischer als Innenminister angelobt. Mikl-Leitner nahm Sobotkas Position in der niederösterreichischen Landesregierung ein. In den ersten Monaten nach seinem Amtsantritt als Innenminister fiel Sobotka vor allem durch die Forderungen nach einer härteren Asylpolitik und für mehr Befugnisse der Polizei auf. Er erreichte eine Verschärfung des Versammlungsrechts. So müssen Versammlungen seither 48 Stunden zuvor angemeldet werden und es muss ein Mindestabstand zwischen rivalisierenden Kundgebungen eingehalten werden.[9] Nach den Ausschreitungen beim G20-Gipfel in Hamburg verlangte er weitere Verschärfungen im Demonstrationsrecht.[10] Sobotka forderte aufgrund der gesteigerten Kriminalitätsrate zwischen 2015 und 2016 auch eine Herabsetzung der Asylobergrenze.[11] Teile seiner Positionen, wie der weiteren Verschärfung des Versammlungsrechts (so sollte ein Versammlungsleiter, der nicht mit der Exekutive zusammenarbeitet, für Schäden bei Demonstrationen haftbar gemacht werden) wurden allerdings auch in der ÖVP kritisch begutachtet.[12] Im Jahr 2017 legte Sobotka einen Sicherheitspaket-Entwurf vor. Die Polizei sollte Zugriff auf die Kameras der ÖBB, der Asfinag oder der Wiener Linien erhalten, um der Polizei die Aufklärung von Verbrechen zu erleichtern.[13] Es sollten auch technische Möglichkeiten geschaffen werden, moderne Online-Kommunikation im Anlassfall überwachen zu können (z. B. WhatsApp).[14] Dieses Vorhaben wurde unter anderem vom Obersten Gerichtshof kritisch aufgenommen.[15] Der Verfassungsschutz forderte einen Zugriff auf Online-Kommunikation.[16] Das Paket scheiterte am Widerstand der SPÖ. Im September 2017 berichtete das Nachrichtenmagazin Profil, dass Sobotka einer Polizeiinspektion eine Weisung zum Umgang mit dem Bootsunfall eines seiner Bekannten erteilt habe.[17][18] Nach Aussage der Kärntner Landespolizeidirektorin Michaela Kohlweiß soll es jedoch keine Weisung Sobotkas gegeben haben.[19] Als Dirigent spielte er unter anderem die Mozart-Serenade Eine kleine Nachtmusik mit der Cappella Istropolitana ein, die Aufnahme diente im 2017 veröffentlichten Film Wilde Maus von Josef Hader als Filmmusik.[20][21] Bei der Nationalratswahl in Österreich 2017 war er ÖVP-Spitzenkandidat in seinem Heimatbundesland Niederösterreich.[22] Am 20. Dezember 2017 wurde Sobotka mit dem schlechtesten Ergebnis in der Geschichte (61,3 %)[23] vom österreichischen Nationalrat zu dessen Ersten Präsidenten gewählt. Privates Seit 2008 ist er Ehrenmitglied der MKV-Verbindung.
Idioma: Alemán
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Er unterrichtete bis 1992 sowie von 1996 bis 1998 als AHS-Lehrer in seiner Heimatstadt Waidhofen an der Ybbs und war von 1972 bis 1998 zuerst Lehrer, dann Leiter der dortigen Musikschule. Von 1980 bis 1987 bekleidete er das Amt des Stadtarchivars und war von 1989 bis 1998 Lehrbeauftragter an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Wien. Seine politische Laufbahn begann 1982 mit dem Einzug in den Waidhofener Gemeinderat, in dem er ab 1992 als Stadtrat für Finanzen und Fraktionsobmann der Waidhofener Volkspartei tätig war. 1992 wurde er von Landeshauptmann Erwin Pröll als Referent für Politik und Bildung in die Volkspartei Niederösterreich geholt und war bis 1996 in dieser Funktion tätig. 1996 wurde er Bürgermeister von Waidhofen an der Ybbs, 1998 zog er als Finanzlandesrat in die niederösterreichische Landesregierung ein. Im Februar 2009 wurde er zum Landeshauptmann-Stellvertreter ernannt. Seit 2011 ist er Landesobmann der ÖVP-Teilorganisation NÖAAB (Niederösterreichischer Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbund). Seit 2013 leitet er die Bildungsarbeitsgruppe des ÖAAB. Als die Kosten für die Landesgartenschau in Tulln von geplanten fünf Millionen auf 21 Millionen Euro angestiegen waren, kritisierten der Landesrechnungshof und die Opposition Sobotka; FPÖ und Grüne forderten seinen Rücktritt.[3] Weiters kam Sobotka wegen der Veranlagung von verkauften Wohnbaudarlehensforderungen in die Kritik. Josef Leitner warf ihm im April 2009 vor, dass von den 4,4 veranlagten Milliarden Euro bis zu diesem Zeitpunkt ein Verlust von einer Milliarde Euro entstanden war.[4] Anfang Juni sprach Leitner von 312 Millionen Euro tatsächlichen Verlusten.[5] Sobotka gab in einem Presse-Interview zu bedenken, dass, obwohl der Buchwert bei 3,6 Milliarden liege, bisher eine Milliarde in das Landesbudget geflossen sei. Außerdem hielt er den Zinssatz von sechs Prozent 2002 für konservativ. Er ging von einer Schwankungsbreite von zehn Prozent nach oben und 16 Prozent nach unten aus, in diesem Bereich würde man sich noch immer bewegen.[6] Er initiierte die Aktion Natur im Garten und die Initiative Tut gut! und engagierte sich für die Einführung einer Pendlerförderung, genannt Pendlereuro.[7] Seit 2012 ist er Vorsitzender des Beirates des Alois-Mock-Institutes. Zuletzt war Sobotka in der Landesregierung Pröll VI unter anderem Landesrat für Finanzen, Arbeitsmarkt und Gemeindeangelegenheiten. Am 9. April 2016 wurde bekannt, dass Sobotka Johanna Mikl-Leitner in ihrem Amt als österreichische Innenministerin nachfolgen soll.[8] Sobotka wurde am 21. April von Bundespräsident Heinz Fischer als Innenminister angelobt. Mikl-Leitner nahm Sobotkas Position in der niederösterreichischen Landesregierung ein. In den ersten Monaten nach seinem Amtsantritt als Innenminister fiel Sobotka vor allem durch die Forderungen nach einer härteren Asylpolitik und für mehr Befugnisse der Polizei auf. Er erreichte eine Verschärfung des Versammlungsrechts. So müssen Versammlungen seither 48 Stunden zuvor angemeldet werden und es muss ein Mindestabstand zwischen rivalisierenden Kundgebungen eingehalten werden.[9] Nach den Ausschreitungen beim G20-Gipfel in Hamburg verlangte er weitere Verschärfungen im Demonstrationsrecht.[10] Sobotka forderte aufgrund der gesteigerten Kriminalitätsrate zwischen 2015 und 2016 auch eine Herabsetzung der Asylobergrenze.[11] Teile seiner Positionen, wie der weiteren Verschärfung des Versammlungsrechts (so sollte ein Versammlungsleiter, der nicht mit der Exekutive zusammenarbeitet, für Schäden bei Demonstrationen haftbar gemacht werden) wurden allerdings auch in der ÖVP kritisch begutachtet.[12] Im Jahr 2017 legte Sobotka einen Sicherheitspaket-Entwurf vor. Die Polizei sollte Zugriff auf die Kameras der ÖBB, der Asfinag oder der Wiener Linien erhalten, um der Polizei die Aufklärung von Verbrechen zu erleichtern.[13] Es sollten auch technische Möglichkeiten geschaffen werden, moderne Online-Kommunikation im Anlassfall überwachen zu können (z. B. WhatsApp).[14] Dieses Vorhaben wurde unter anderem vom Obersten Gerichtshof kritisch aufgenommen.[15] Der Verfassungsschutz forderte einen Zugriff auf Online-Kommunikation.[16] Das Paket scheiterte am Widerstand der SPÖ. Im September 2017 berichtete das Nachrichtenmagazin Profil, dass Sobotka einer Polizeiinspektion eine Weisung zum Umgang mit dem Bootsunfall eines seiner Bekannten erteilt habe.[17][18] Nach Aussage der Kärntner Landespolizeidirektorin Michaela Kohlweiß soll es jedoch keine Weisung Sobotkas gegeben haben.[19] Als Dirigent spielte er unter anderem die Mozart-Serenade Eine kleine Nachtmusik mit der Cappella Istropolitana ein, die Aufnahme diente im 2017 veröffentlichten Film Wilde Maus von Josef Hader als Filmmusik.[20][21] Bei der Nationalratswahl in Österreich 2017 war er ÖVP-Spitzenkandidat in seinem Heimatbundesland Niederösterreich.[22] Am 20. Dezember 2017 wurde Sobotka mit dem schlechtesten Ergebnis in der Geschichte (61,3 %)[23] vom österreichischen Nationalrat zu dessen Ersten Präsidenten gewählt. Privates Seit 2008 ist er Ehrenmitglied der MKV-Verbindung.
Idioma: Alemán
Librería: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Alemania
Manuscrito
EUR 5,00
Cantidad disponible: 6 disponibles
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Er unterrichtete bis 1992 sowie von 1996 bis 1998 als AHS-Lehrer in seiner Heimatstadt Waidhofen an der Ybbs und war von 1972 bis 1998 zuerst Lehrer, dann Leiter der dortigen Musikschule. Von 1980 bis 1987 bekleidete er das Amt des Stadtarchivars und war von 1989 bis 1998 Lehrbeauftragter an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Wien. Seine politische Laufbahn begann 1982 mit dem Einzug in den Waidhofener Gemeinderat, in dem er ab 1992 als Stadtrat für Finanzen und Fraktionsobmann der Waidhofener Volkspartei tätig war. 1992 wurde er von Landeshauptmann Erwin Pröll als Referent für Politik und Bildung in die Volkspartei Niederösterreich geholt und war bis 1996 in dieser Funktion tätig. 1996 wurde er Bürgermeister von Waidhofen an der Ybbs, 1998 zog er als Finanzlandesrat in die niederösterreichische Landesregierung ein. Im Februar 2009 wurde er zum Landeshauptmann-Stellvertreter ernannt. Seit 2011 ist er Landesobmann der ÖVP-Teilorganisation NÖAAB (Niederösterreichischer Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbund). Seit 2013 leitet er die Bildungsarbeitsgruppe des ÖAAB. Als die Kosten für die Landesgartenschau in Tulln von geplanten fünf Millionen auf 21 Millionen Euro angestiegen waren, kritisierten der Landesrechnungshof und die Opposition Sobotka; FPÖ und Grüne forderten seinen Rücktritt.[3] Weiters kam Sobotka wegen der Veranlagung von verkauften Wohnbaudarlehensforderungen in die Kritik. Josef Leitner warf ihm im April 2009 vor, dass von den 4,4 veranlagten Milliarden Euro bis zu diesem Zeitpunkt ein Verlust von einer Milliarde Euro entstanden war.[4] Anfang Juni sprach Leitner von 312 Millionen Euro tatsächlichen Verlusten.[5] Sobotka gab in einem Presse-Interview zu bedenken, dass, obwohl der Buchwert bei 3,6 Milliarden liege, bisher eine Milliarde in das Landesbudget geflossen sei. Außerdem hielt er den Zinssatz von sechs Prozent 2002 für konservativ. Er ging von einer Schwankungsbreite von zehn Prozent nach oben und 16 Prozent nach unten aus, in diesem Bereich würde man sich noch immer bewegen.[6] Er initiierte die Aktion Natur im Garten und die Initiative Tut gut! und engagierte sich für die Einführung einer Pendlerförderung, genannt Pendlereuro.[7] Seit 2012 ist er Vorsitzender des Beirates des Alois-Mock-Institutes. Zuletzt war Sobotka in der Landesregierung Pröll VI unter anderem Landesrat für Finanzen, Arbeitsmarkt und Gemeindeangelegenheiten. Am 9. April 2016 wurde bekannt, dass Sobotka Johanna Mikl-Leitner in ihrem Amt als österreichische Innenministerin nachfolgen soll.[8] Sobotka wurde am 21. April von Bundespräsident Heinz Fischer als Innenminister angelobt. Mikl-Leitner nahm Sobotkas Position in der niederösterreichischen Landesregierung ein. In den ersten Monaten nach seinem Amtsantritt als Innenminister fiel Sobotka vor allem durch die Forderungen nach einer härteren Asylpolitik und für mehr Befugnisse der Polizei auf. Er erreichte eine Verschärfung des Versammlungsrechts. So müssen Versammlungen seither 48 Stunden zuvor angemeldet werden und es muss ein Mindestabstand zwischen rivalisierenden Kundgebungen eingehalten werden.[9] Nach den Ausschreitungen beim G20-Gipfel in Hamburg verlangte er weitere Verschärfungen im Demonstrationsrecht.[10] Sobotka forderte aufgrund der gesteigerten Kriminalitätsrate zwischen 2015 und 2016 auch eine Herabsetzung der Asylobergrenze.[11] Teile seiner Positionen, wie der weiteren Verschärfung des Versammlungsrechts (so sollte ein Versammlungsleiter, der nicht mit der Exekutive zusammenarbeitet, für Schäden bei Demonstrationen haftbar gemacht werden) wurden allerdings auch in der ÖVP kritisch begutachtet.[12] Im Jahr 2017 legte Sobotka einen Sicherheitspaket-Entwurf vor. Die Polizei sollte Zugriff auf die Kameras der ÖBB, der Asfinag oder der Wiener Linien erhalten, um der Polizei die Aufklärung von Verbrechen zu erleichtern.[13] Es sollten auch technische Möglichkeiten geschaffen werden, moderne Online-Kommunikation im Anlassfall überwachen zu können (z. B. WhatsApp).[14] Dieses Vorhaben wurde unter anderem vom Obersten Gerichtshof kritisch aufgenommen.[15] Der Verfassungsschutz forderte einen Zugriff auf Online-Kommunikation.[16] Das Paket scheiterte am Widerstand der SPÖ. Im September 2017 berichtete das Nachrichtenmagazin Profil, dass Sobotka einer Polizeiinspektion eine Weisung zum Umgang mit dem Bootsunfall eines seiner Bekannten erteilt habe.[17][18] Nach Aussage der Kärntner Landespolizeidirektorin Michaela Kohlweiß soll es jedoch keine Weisung Sobotkas gegeben haben.[19] Als Dirigent spielte er unter anderem die Mozart-Serenade Eine kleine Nachtmusik mit der Cappella Istropolitana ein, die Aufnahme diente im 2017 veröffentlichten Film Wilde Maus von Josef Hader als Filmmusik.[20][21] Bei der Nationalratswahl in Österreich 2017 war er ÖVP-Spitzenkandidat in seinem Heimatbundesland Niederösterreich.[22] Am 20. Dezember 2017 wurde Sobotka mit dem schlechtesten Ergebnis in der Geschichte (61,3 %)[23] vom österreichischen Nationalrat zu dessen Ersten Präsidenten gewählt. Privates Seit 2008 ist er Ehrenmitglied der MKV-Verbindung Norika Wa.
Idioma: Inglés
Publicado por Austrian Academy of Sciences Press, 2007
ISBN 10: 3700140150 ISBN 13: 9783700140153
Librería: GreatBookPrices, Columbia, MD, Estados Unidos de America
EUR 61,44
Cantidad disponible: 5 disponibles
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EUR 15,30
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Idioma: Alemán
Publicado por Brill Osterreich Ges.m.b.H., 2023
ISBN 10: 3205217195 ISBN 13: 9783205217190
Librería: Bookbot, Prague, Republica Checa
EUR 16,69
Cantidad disponible: 1 disponibles
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Idioma: Alemán
Publicado por Niederösterreichsiches Pressehaus, St. Pölten, 1984
ISBN 10: 3853267289 ISBN 13: 9783853267288
Librería: winni´s antiquariat, St. Georgen am Ybbsfelde, Austria
EUR 11,20
Cantidad disponible: 1 disponibles
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Librería: medimops, Berlin, Alemania
EUR 32,00
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Idioma: Alemán
Publicado por Bohlau Verlag Gmbh U Co Kg, 2025
ISBN 10: 3205223632 ISBN 13: 9783205223634
Librería: GreatBookPrices, Columbia, MD, Estados Unidos de America
EUR 41,70
Cantidad disponible: 3 disponibles
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Idioma: Alemán
Publicado por Vandenhoeck & Ruprecht, 2025
ISBN 10: 3205223632 ISBN 13: 9783205223634
Librería: ISD LLC, Bristol, CT, Estados Unidos de America
Original o primera edición
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Er unterrichtete bis 1992 sowie von 1996 bis 1998 als AHS-Lehrer in seiner Heimatstadt Waidhofen an der Ybbs und war von 1972 bis 1998 zuerst Lehrer, dann Leiter der dortigen Musikschule. Von 1980 bis 1987 bekleidete er das Amt des Stadtarchivars und war von 1989 bis 1998 Lehrbeauftragter an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Wien. Seine politische Laufbahn begann 1982 mit dem Einzug in den Waidhofener Gemeinderat, in dem er ab 1992 als Stadtrat für Finanzen und Fraktionsobmann der Waidhofener Volkspartei tätig war. 1992 wurde er von Landeshauptmann Erwin Pröll als Referent für Politik und Bildung in die Volkspartei Niederösterreich geholt und war bis 1996 in dieser Funktion tätig. 1996 wurde er Bürgermeister von Waidhofen an der Ybbs, 1998 zog er als Finanzlandesrat in die niederösterreichische Landesregierung ein. Im Februar 2009 wurde er zum Landeshauptmann-Stellvertreter ernannt. Seit 2011 ist er Landesobmann der ÖVP-Teilorganisation NÖAAB (Niederösterreichischer Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbund). Seit 2013 leitet er die Bildungsarbeitsgruppe des ÖAAB. Als die Kosten für die Landesgartenschau in Tulln von geplanten fünf Millionen auf 21 Millionen Euro angestiegen waren, kritisierten der Landesrechnungshof und die Opposition Sobotka; FPÖ und Grüne forderten seinen Rücktritt.[3] Weiters kam Sobotka wegen der Veranlagung von verkauften Wohnbaudarlehensforderungen in die Kritik. Josef Leitner warf ihm im April 2009 vor, dass von den 4,4 veranlagten Milliarden Euro bis zu diesem Zeitpunkt ein Verlust von einer Milliarde Euro entstanden war.[4] Anfang Juni sprach Leitner von 312 Millionen Euro tatsächlichen Verlusten.[5] Sobotka gab in einem Presse-Interview zu bedenken, dass, obwohl der Buchwert bei 3,6 Milliarden liege, bisher eine Milliarde in das Landesbudget geflossen sei. Außerdem hielt er den Zinssatz von sechs Prozent 2002 für konservativ. Er ging von einer Schwankungsbreite von zehn Prozent nach oben und 16 Prozent nach unten aus, in diesem Bereich würde man sich noch immer bewegen.[6] Er initiierte die Aktion Natur im Garten und die Initiative Tut gut! und engagierte sich für die Einführung einer Pendlerförderung, genannt Pendlereuro.[7] Seit 2012 ist er Vorsitzender des Beirates des Alois-Mock-Institutes. Zuletzt war Sobotka in der Landesregierung Pröll VI unter anderem Landesrat für Finanzen, Arbeitsmarkt und Gemeindeangelegenheiten. Am 9. April 2016 wurde bekannt, dass Sobotka Johanna Mikl-Leitner in ihrem Amt als österreichische Innenministerin nachfolgen soll.[8] Sobotka wurde am 21. April von Bundespräsident Heinz Fischer als Innenminister angelobt. Mikl-Leitner nahm Sobotkas Position in der niederösterreichischen Landesregierung ein. In den ersten Monaten nach seinem Amtsantritt als Innenminister fiel Sobotka vor allem durch die Forderungen nach einer härteren Asylpolitik und für mehr Befugnisse der Polizei auf. Er erreichte eine Verschärfung des Versammlungsrechts. So müssen Versammlungen seither 48 Stunden zuvor angemeldet werden und es muss ein Mindestabstand zwischen rivalisierenden Kundgebungen eingehalten werden.[9] Nach den Ausschreitungen beim G20-Gipfel in Hamburg verlangte er weitere Verschärfungen im Demonstrationsrecht.[10] Sobotka forderte aufgrund der gesteigerten Kriminalitätsrate zwischen 2015 und 2016 auch eine Herabsetzung der Asylobergrenze.[11] Teile seiner Positionen, wie der weiteren Verschärfung des Versammlungsrechts (so sollte ein Versammlungsleiter, der nicht mit der Exekutive zusammenarbeitet, für Schäden bei Demonstrationen haftbar gemacht werden) wurden allerdings auch in der ÖVP kritisch begutachtet.[12] Im Jahr 2017 legte Sobotka einen Sicherheitspaket-Entwurf vor. Die Polizei sollte Zugriff auf die Kameras der ÖBB, der Asfinag oder der Wiener Linien erhalten, um der Polizei die Aufklärung von Verbrechen zu erleichtern.[13] Es sollten auch technische Möglichkeiten geschaffen werden, moderne Online-Kommunikation im Anlassfall überwachen zu können (z. B. WhatsApp).[14] Dieses Vorhaben wurde unter anderem vom Obersten Gerichtshof kritisch aufgenommen.[15] Der Verfassungsschutz forderte einen Zugriff auf Online-Kommunikation.[16] Das Paket scheiterte am Widerstand der SPÖ. Im September 2017 berichtete das Nachrichtenmagazin Profil, dass Sobotka einer Polizeiinspektion eine Weisung zum Umgang mit dem Bootsunfall eines seiner Bekannten erteilt habe.[17][18] Nach Aussage der Kärntner Landespolizeidirektorin Michaela Kohlweiß soll es jedoch keine Weisung Sobotkas gegeben haben.[19] Als Dirigent spielte er unter anderem die Mozart-Serenade Eine kleine Nachtmusik mit der Cappella Istropolitana ein, die Aufnahme diente im 2017 veröffentlichten Film Wilde Maus von Josef Hader als Filmmusik.[20][21] Bei der Nationalratswahl in Österreich 2017 war er ÖVP-Spitzenkandidat in seinem Heimatbundesland Niederösterreich.[22] Am 20. Dezember 2017 wurde Sobotka mit dem schlechtesten Ergebnis in der Geschichte (61,3 %)[23] vom österreichischen Nationalrat zu dessen Ersten Präsidenten gewählt. Privates Seit 2008 ist er Ehrenmitglied der MKV-Verbindung Norika Waidhofen an der Ybbs. Seit 2019 ist er Ehrenmitgl.
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Er unterrichtete bis 1992 sowie von 1996 bis 1998 als AHS-Lehrer in seiner Heimatstadt Waidhofen an der Ybbs und war von 1972 bis 1998 zuerst Lehrer, dann Leiter der dortigen Musikschule. Von 1980 bis 1987 bekleidete er das Amt des Stadtarchivars und war von 1989 bis 1998 Lehrbeauftragter an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Wien. Seine politische Laufbahn begann 1982 mit dem Einzug in den Waidhofener Gemeinderat, in dem er ab 1992 als Stadtrat für Finanzen und Fraktionsobmann der Waidhofener Volkspartei tätig war. 1992 wurde er von Landeshauptmann Erwin Pröll als Referent für Politik und Bildung in die Volkspartei Niederösterreich geholt und war bis 1996 in dieser Funktion tätig. 1996 wurde er Bürgermeister von Waidhofen an der Ybbs, 1998 zog er als Finanzlandesrat in die niederösterreichische Landesregierung ein. Im Februar 2009 wurde er zum Landeshauptmann-Stellvertreter ernannt. Seit 2011 ist er Landesobmann der ÖVP-Teilorganisation NÖAAB (Niederösterreichischer Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbund). Seit 2013 leitet er die Bildungsarbeitsgruppe des ÖAAB. Als die Kosten für die Landesgartenschau in Tulln von geplanten fünf Millionen auf 21 Millionen Euro angestiegen waren, kritisierten der Landesrechnungshof und die Opposition Sobotka; FPÖ und Grüne forderten seinen Rücktritt.[3] Weiters kam Sobotka wegen der Veranlagung von verkauften Wohnbaudarlehensforderungen in die Kritik. Josef Leitner warf ihm im April 2009 vor, dass von den 4,4 veranlagten Milliarden Euro bis zu diesem Zeitpunkt ein Verlust von einer Milliarde Euro entstanden war.[4] Anfang Juni sprach Leitner von 312 Millionen Euro tatsächlichen Verlusten.[5] Sobotka gab in einem Presse-Interview zu bedenken, dass, obwohl der Buchwert bei 3,6 Milliarden liege, bisher eine Milliarde in das Landesbudget geflossen sei. Außerdem hielt er den Zinssatz von sechs Prozent 2002 für konservativ. Er ging von einer Schwankungsbreite von zehn Prozent nach oben und 16 Prozent nach unten aus, in diesem Bereich würde man sich noch immer bewegen.[6] Er initiierte die Aktion Natur im Garten und die Initiative Tut gut! und engagierte sich für die Einführung einer Pendlerförderung, genannt Pendlereuro.[7] Seit 2012 ist er Vorsitzender des Beirates des Alois-Mock-Institutes. Zuletzt war Sobotka in der Landesregierung Pröll VI unter anderem Landesrat für Finanzen, Arbeitsmarkt und Gemeindeangelegenheiten. Am 9. April 2016 wurde bekannt, dass Sobotka Johanna Mikl-Leitner in ihrem Amt als österreichische Innenministerin nachfolgen soll.[8] Sobotka wurde am 21. April von Bundespräsident Heinz Fischer als Innenminister angelobt. Mikl-Leitner nahm Sobotkas Position in der niederösterreichischen Landesregierung ein. In den ersten Monaten nach seinem Amtsantritt als Innenminister fiel Sobotka vor allem durch die Forderungen nach einer härteren Asylpolitik und für mehr Befugnisse der Polizei auf. Er erreichte eine Verschärfung des Versammlungsrechts. So müssen Versammlungen seither 48 Stunden zuvor angemeldet werden und es muss ein Mindestabstand zwischen rivalisierenden Kundgebungen eingehalten werden.[9] Nach den Ausschreitungen beim G20-Gipfel in Hamburg verlangte er weitere Verschärfungen im Demonstrationsrecht.[10] Sobotka forderte aufgrund der gesteigerten Kriminalitätsrate zwischen 2015 und 2016 auch eine Herabsetzung der Asylobergrenze.[11] Teile seiner Positionen, wie der weiteren Verschärfung des Versammlungsrechts (so sollte ein Versammlungsleiter, der nicht mit der Exekutive zusammenarbeitet, für Schäden bei Demonstrationen haftbar gemacht werden) wurden allerdings auch in der ÖVP kritisch begutachtet.[12] Im Jahr 2017 legte Sobotka einen Sicherheitspaket-Entwurf vor. Die Polizei sollte Zugriff auf die Kameras der ÖBB, der Asfinag oder der Wiener Linien erhalten, um der Polizei die Aufklärung von Verbrechen zu erleichtern.[13] Es sollten auch technische Möglichkeiten geschaffen werden, moderne Online-Kommunikation im Anlassfall überwachen zu können (z. B. WhatsApp).[14] Dieses Vorhaben wurde unter anderem vom Obersten Gerichtshof kritisch aufgenommen.[15] Der Verfassungsschutz forderte einen Zugriff auf Online-Kommunikation.[16] Das Paket scheiterte am Widerstand der SPÖ. Im September 2017 berichtete das Nachrichtenmagazin Profil, dass Sobotka einer Polizeiinspektion eine Weisung zum Umgang mit dem Bootsunfall eines seiner Bekannten erteilt habe.[17][18] Nach Aussage der Kärntner Landespolizeidirektorin Michaela Kohlweiß soll es jedoch keine Weisung Sobotkas gegeben haben.[19] Als Dirigent spielte er unter anderem die Mozart-Serenade Eine kleine Nachtmusik mit der Cappella Istropolitana ein, die Aufnahme diente im 2017 veröffentlichten Film Wilde Maus von Josef Hader als Filmmusik.[20][21] Bei der Nationalratswahl in Österreich 2017 war er ÖVP-Spitzenkandidat in seinem Heimatbundesland Niederösterreich.[22] Am 20. Dezember 2017 wurde Sobotka mit dem schlechtesten Ergebnis in der Geschichte (61,3 %)[23] vom österreichischen Nationalrat zu dessen Ersten Präsidenten gewählt. Privates Seit 2008 ist er Ehrenmitglied der MKV-Verbindung Norika Waidhofen an der Ybbs. Seit 2019 ist er Ehrenmitglied.
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Er unterrichtete bis 1992 sowie von 1996 bis 1998 als AHS-Lehrer in seiner Heimatstadt Waidhofen an der Ybbs und war von 1972 bis 1998 zuerst Lehrer, dann Leiter der dortigen Musikschule. Von 1980 bis 1987 bekleidete er das Amt des Stadtarchivars und war von 1989 bis 1998 Lehrbeauftragter an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Wien. Seine politische Laufbahn begann 1982 mit dem Einzug in den Waidhofener Gemeinderat, in dem er ab 1992 als Stadtrat für Finanzen und Fraktionsobmann der Waidhofener Volkspartei tätig war. 1992 wurde er von Landeshauptmann Erwin Pröll als Referent für Politik und Bildung in die Volkspartei Niederösterreich geholt und war bis 1996 in dieser Funktion tätig. 1996 wurde er Bürgermeister von Waidhofen an der Ybbs, 1998 zog er als Finanzlandesrat in die niederösterreichische Landesregierung ein. Im Februar 2009 wurde er zum Landeshauptmann-Stellvertreter ernannt. Seit 2011 ist er Landesobmann der ÖVP-Teilorganisation NÖAAB (Niederösterreichischer Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbund). Seit 2013 leitet er die Bildungsarbeitsgruppe des ÖAAB. Als die Kosten für die Landesgartenschau in Tulln von geplanten fünf Millionen auf 21 Millionen Euro angestiegen waren, kritisierten der Landesrechnungshof und die Opposition Sobotka; FPÖ und Grüne forderten seinen Rücktritt.[3] Weiters kam Sobotka wegen der Veranlagung von verkauften Wohnbaudarlehensforderungen in die Kritik. Josef Leitner warf ihm im April 2009 vor, dass von den 4,4 veranlagten Milliarden Euro bis zu diesem Zeitpunkt ein Verlust von einer Milliarde Euro entstanden war.[4] Anfang Juni sprach Leitner von 312 Millionen Euro tatsächlichen Verlusten.[5] Sobotka gab in einem Presse-Interview zu bedenken, dass, obwohl der Buchwert bei 3,6 Milliarden liege, bisher eine Milliarde in das Landesbudget geflossen sei. Außerdem hielt er den Zinssatz von sechs Prozent 2002 für konservativ. Er ging von einer Schwankungsbreite von zehn Prozent nach oben und 16 Prozent nach unten aus, in diesem Bereich würde man sich noch immer bewegen.[6] Er initiierte die Aktion Natur im Garten und die Initiative Tut gut! und engagierte sich für die Einführung einer Pendlerförderung, genannt Pendlereuro.[7] Seit 2012 ist er Vorsitzender des Beirates des Alois-Mock-Institutes. Zuletzt war Sobotka in der Landesregierung Pröll VI unter anderem Landesrat für Finanzen, Arbeitsmarkt und Gemeindeangelegenheiten. Am 9. April 2016 wurde bekannt, dass Sobotka Johanna Mikl-Leitner in ihrem Amt als österreichische Innenministerin nachfolgen soll.[8] Sobotka wurde am 21. April von Bundespräsident Heinz Fischer als Innenminister angelobt. Mikl-Leitner nahm Sobotkas Position in der niederösterreichischen Landesregierung ein. In den ersten Monaten nach seinem Amtsantritt als Innenminister fiel Sobotka vor allem durch die Forderungen nach einer härteren Asylpolitik und für mehr Befugnisse der Polizei auf. Er erreichte eine Verschärfung des Versammlungsrechts. So müssen Versammlungen seither 48 Stunden zuvor angemeldet werden und es muss ein Mindestabstand zwischen rivalisierenden Kundgebungen eingehalten werden.[9] Nach den Ausschreitungen beim G20-Gipfel in Hamburg verlangte er weitere Verschärfungen im Demonstrationsrecht.[10] Sobotka forderte aufgrund der gesteigerten Kriminalitätsrate zwischen 2015 und 2016 auch eine Herabsetzung der Asylobergrenze.[11] Teile seiner Positionen, wie der weiteren Verschärfung des Versammlungsrechts (so sollte ein Versammlungsleiter, der nicht mit der Exekutive zusammenarbeitet, für Schäden bei Demonstrationen haftbar gemacht werden) wurden allerdings auch in der ÖVP kritisch begutachtet.[12] Im Jahr 2017 legte Sobotka einen Sicherheitspaket-Entwurf vor. Die Polizei sollte Zugriff auf die Kameras der ÖBB, der Asfinag oder der Wiener Linien erhalten, um der Polizei die Aufklärung von Verbrechen zu erleichtern.[13] Es sollten auch technische Möglichkeiten geschaffen werden, moderne Online-Kommunikation im Anlassfall überwachen zu können (z. B. WhatsApp).[14] Dieses Vorhaben wurde unter anderem vom Obersten Gerichtshof kritisch aufgenommen.[15] Der Verfassungsschutz forderte einen Zugriff auf Online-Kommunikation.[16] Das Paket scheiterte am Widerstand der SPÖ. Im September 2017 berichtete das Nachrichtenmagazin Profil, dass Sobotka einer Polizeiinspektion eine Weisung zum Umgang mit dem Bootsunfall eines seiner Bekannten erteilt habe.[17][18] Nach Aussage der Kärntner Landespolizeidirektorin Michaela Kohlweiß soll es jedoch keine Weisung Sobotkas gegeben haben.[19] Als Dirigent spielte er unter anderem die Mozart-Serenade Eine kleine Nachtmusik mit der Cappella Istropolitana ein, die Aufnahme diente im 2017 veröffentlichten Film Wilde Maus von Josef Hader als Filmmusik.[20][21] Bei der Nationalratswahl in Österreich 2017 war er ÖVP-Spitzenkandidat in seinem Heimatbundesland Niederösterreich.[22] Am 20. Dezember 2017 wurde Sobotka mit dem schlechtesten Ergebnis in der Geschichte (61,3 %)[23] vom österreichischen Nationalrat zu dessen Ersten Präsidenten gewählt. Privates Seit 2008 ist er Ehrenmitglied der MKV-Verbindung Norika Waidhofen an der Ybbs. Seit 2019 ist er Ehrenmitglied der ÖCV-Verbin.
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Er unterrichtete bis 1992 sowie von 1996 bis 1998 als AHS-Lehrer in seiner Heimatstadt Waidhofen an der Ybbs und war von 1972 bis 1998 zuerst Lehrer, dann Leiter der dortigen Musikschule. Von 1980 bis 1987 bekleidete er das Amt des Stadtarchivars und war von 1989 bis 1998 Lehrbeauftragter an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Wien. Seine politische Laufbahn begann 1982 mit dem Einzug in den Waidhofener Gemeinderat, in dem er ab 1992 als Stadtrat für Finanzen und Fraktionsobmann der Waidhofener Volkspartei tätig war. 1992 wurde er von Landeshauptmann Erwin Pröll als Referent für Politik und Bildung in die Volkspartei Niederösterreich geholt und war bis 1996 in dieser Funktion tätig. 1996 wurde er Bürgermeister von Waidhofen an der Ybbs, 1998 zog er als Finanzlandesrat in die niederösterreichische Landesregierung ein. Im Februar 2009 wurde er zum Landeshauptmann-Stellvertreter ernannt. Seit 2011 ist er Landesobmann der ÖVP-Teilorganisation NÖAAB (Niederösterreichischer Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbund). Seit 2013 leitet er die Bildungsarbeitsgruppe des ÖAAB. Als die Kosten für die Landesgartenschau in Tulln von geplanten fünf Millionen auf 21 Millionen Euro angestiegen waren, kritisierten der Landesrechnungshof und die Opposition Sobotka; FPÖ und Grüne forderten seinen Rücktritt.[3] Weiters kam Sobotka wegen der Veranlagung von verkauften Wohnbaudarlehensforderungen in die Kritik. Josef Leitner warf ihm im April 2009 vor, dass von den 4,4 veranlagten Milliarden Euro bis zu diesem Zeitpunkt ein Verlust von einer Milliarde Euro entstanden war.[4] Anfang Juni sprach Leitner von 312 Millionen Euro tatsächlichen Verlusten.[5] Sobotka gab in einem Presse-Interview zu bedenken, dass, obwohl der Buchwert bei 3,6 Milliarden liege, bisher eine Milliarde in das Landesbudget geflossen sei. Außerdem hielt er den Zinssatz von sechs Prozent 2002 für konservativ. Er ging von einer Schwankungsbreite von zehn Prozent nach oben und 16 Prozent nach unten aus, in diesem Bereich würde man sich noch immer bewegen.[6] Er initiierte die Aktion Natur im Garten und die Initiative Tut gut! und engagierte sich für die Einführung einer Pendlerförderung, genannt Pendlereuro.[7] Seit 2012 ist er Vorsitzender des Beirates des Alois-Mock-Institutes. Zuletzt war Sobotka in der Landesregierung Pröll VI unter anderem Landesrat für Finanzen, Arbeitsmarkt und Gemeindeangelegenheiten. Am 9. April 2016 wurde bekannt, dass Sobotka Johanna Mikl-Leitner in ihrem Amt als österreichische Innenministerin nachfolgen soll.[8] Sobotka wurde am 21. April von Bundespräsident Heinz Fischer als Innenminister angelobt. Mikl-Leitner nahm Sobotkas Position in der niederösterreichischen Landesregierung ein. In den ersten Monaten nach seinem Amtsantritt als Innenminister fiel Sobotka vor allem durch die Forderungen nach einer härteren Asylpolitik und für mehr Befugnisse der Polizei auf. Er erreichte eine Verschärfung des Versammlungsrechts. So müssen Versammlungen seither 48 Stunden zuvor angemeldet werden und es muss ein Mindestabstand zwischen rivalisierenden Kundgebungen eingehalten werden.[9] Nach den Ausschreitungen beim G20-Gipfel in Hamburg verlangte er weitere Verschärfungen im Demonstrationsrecht.[10] Sobotka forderte aufgrund der gesteigerten Kriminalitätsrate zwischen 2015 und 2016 auch eine Herabsetzung der Asylobergrenze.[11] Teile seiner Positionen, wie der weiteren Verschärfung des Versammlungsrechts (so sollte ein Versammlungsleiter, der nicht mit der Exekutive zusammenarbeitet, für Schäden bei Demonstrationen haftbar gemacht werden) wurden allerdings auch in der ÖVP kritisch begutachtet.[12] Im Jahr 2017 legte Sobotka einen Sicherheitspaket-Entwurf vor. Die Polizei sollte Zugriff auf die Kameras der ÖBB, der Asfinag oder der Wiener Linien erhalten, um der Polizei die Aufklärung von Verbrechen zu erleichtern.[13] Es sollten auch technische Möglichkeiten geschaffen werden, moderne Online-Kommunikation im Anlassfall überwachen zu können (z. B. WhatsApp).[14] Dieses Vorhaben wurde unter anderem vom Obersten Gerichtshof kritisch aufgenommen.[15] Der Verfassungsschutz forderte einen Zugriff auf Online-Kommunikation.[16] Das Paket scheiterte am Widerstand der SPÖ. Im September 2017 berichtete das Nachrichtenmagazin Profil, dass Sobotka einer Polizeiinspektion eine Weisung zum Umgang mit dem Bootsunfall eines seiner Bekannten erteilt habe.[17][18] Nach Aussage der Kärntner Landespolizeidirektorin Michaela Kohlweiß soll es jedoch keine Weisung Sobotkas gegeben haben.[19] Als Dirigent spielte er unter anderem die Mozart-Serenade Eine kleine Nachtmusik mit der Cappella Istropolitana ein, die Aufnahme diente im 2017 veröffentlichten Film Wilde Maus von Josef Hader als Filmmusik.[20][21] Bei der Nationalratswahl in Österreich 2017 war er ÖVP-Spitzenkandidat in seinem Heimatbundesland Niederösterreich.[22] Am 20. Dezember 2017 wurde Sobotka mit dem schlechtesten Ergebnis in der Geschichte (61,3 %)[23] vom österreichischen Nationalrat zu dessen Ersten Präsidenten gewählt. Privates Seit 2008 ist er Ehrenmitglied der MKV-Verbindung Norika Waidhofen an der Ybbs. Seit 2019 ist er Eh.
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Er unterrichtete bis 1992 sowie von 1996 bis 1998 als AHS-Lehrer in seiner Heimatstadt Waidhofen an der Ybbs und war von 1972 bis 1998 zuerst Lehrer, dann Leiter der dortigen Musikschule. Von 1980 bis 1987 bekleidete er das Amt des Stadtarchivars und war von 1989 bis 1998 Lehrbeauftragter an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Wien. Seine politische Laufbahn begann 1982 mit dem Einzug in den Waidhofener Gemeinderat, in dem er ab 1992 als Stadtrat für Finanzen und Fraktionsobmann der Waidhofener Volkspartei tätig war. 1992 wurde er von Landeshauptmann Erwin Pröll als Referent für Politik und Bildung in die Volkspartei Niederösterreich geholt und war bis 1996 in dieser Funktion tätig. 1996 wurde er Bürgermeister von Waidhofen an der Ybbs, 1998 zog er als Finanzlandesrat in die niederösterreichische Landesregierung ein. Im Februar 2009 wurde er zum Landeshauptmann-Stellvertreter ernannt. Seit 2011 ist er Landesobmann der ÖVP-Teilorganisation NÖAAB (Niederösterreichischer Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbund). Seit 2013 leitet er die Bildungsarbeitsgruppe des ÖAAB. Als die Kosten für die Landesgartenschau in Tulln von geplanten fünf Millionen auf 21 Millionen Euro angestiegen waren, kritisierten der Landesrechnungshof und die Opposition Sobotka; FPÖ und Grüne forderten seinen Rücktritt.[3] Weiters kam Sobotka wegen der Veranlagung von verkauften Wohnbaudarlehensforderungen in die Kritik. Josef Leitner warf ihm im April 2009 vor, dass von den 4,4 veranlagten Milliarden Euro bis zu diesem Zeitpunkt ein Verlust von einer Milliarde Euro entstanden war.[4] Anfang Juni sprach Leitner von 312 Millionen Euro tatsächlichen Verlusten.[5] Sobotka gab in einem Presse-Interview zu bedenken, dass, obwohl der Buchwert bei 3,6 Milliarden liege, bisher eine Milliarde in das Landesbudget geflossen sei. Außerdem hielt er den Zinssatz von sechs Prozent 2002 für konservativ. Er ging von einer Schwankungsbreite von zehn Prozent nach oben und 16 Prozent nach unten aus, in diesem Bereich würde man sich noch immer bewegen.[6] Er initiierte die Aktion Natur im Garten und die Initiative Tut gut! und engagierte sich für die Einführung einer Pendlerförderung, genannt Pendlereuro.[7] Seit 2012 ist er Vorsitzender des Beirates des Alois-Mock-Institutes. Zuletzt war Sobotka in der Landesregierung Pröll VI unter anderem Landesrat für Finanzen, Arbeitsmarkt und Gemeindeangelegenheiten. Am 9. April 2016 wurde bekannt, dass Sobotka Johanna Mikl-Leitner in ihrem Amt als österreichische Innenministerin nachfolgen soll.[8] Sobotka wurde am 21. April von Bundespräsident Heinz Fischer als Innenminister angelobt. Mikl-Leitner nahm Sobotkas Position in der niederösterreichischen Landesregierung ein. In den ersten Monaten nach seinem Amtsantritt als Innenminister fiel Sobotka vor allem durch die Forderungen nach einer härteren Asylpolitik und für mehr Befugnisse der Polizei auf. Er erreichte eine Verschärfung des Versammlungsrechts. So müssen Versammlungen seither 48 Stunden zuvor angemeldet werden und es muss ein Mindestabstand zwischen rivalisierenden Kundgebungen eingehalten werden.[9] Nach den Ausschreitungen beim G20-Gipfel in Hamburg verlangte er weitere Verschärfungen im Demonstrationsrecht.[10] Sobotka forderte aufgrund der gesteigerten Kriminalitätsrate zwischen 2015 und 2016 auch eine Herabsetzung der Asylobergrenze.[11] Teile seiner Positionen, wie der weiteren Verschärfung des Versammlungsrechts (so sollte ein Versammlungsleiter, der nicht mit der Exekutive zusammenarbeitet, für Schäden bei Demonstrationen haftbar gemacht werden) wurden allerdings auch in der ÖVP kritisch begutachtet.[12] Im Jahr 2017 legte Sobotka einen Sicherheitspaket-Entwurf vor. Die Polizei sollte Zugriff auf die Kameras der ÖBB, der Asfinag oder der Wiener Linien erhalten, um der Polizei die Aufklärung von Verbrechen zu erleichtern.[13] Es sollten auch technische Möglichkeiten geschaffen werden, moderne Online-Kommunikation im Anlassfall überwachen zu können (z. B. WhatsApp).[14] Dieses Vorhaben wurde unter anderem vom Obersten Gerichtshof kritisch aufgenommen.[15] Der Verfassungsschutz forderte einen Zugriff auf Online-Kommunikation.[16] Das Paket scheiterte am Widerstand der SPÖ. Im September 2017 berichtete das Nachrichtenmagazin Profil, dass Sobotka einer Polizeiinspektion eine Weisung zum Umgang mit dem Bootsunfall eines seiner Bekannten erteilt habe.[17][18] Nach Aussage der Kärntner Landespolizeidirektorin Michaela Kohlweiß soll es jedoch keine Weisung Sobotkas gegeben haben.[19] Als Dirigent spielte er unter anderem die Mozart-Serenade Eine kleine Nachtmusik mit der Cappella Istropolitana ein, die Aufnahme diente im 2017 veröffentlichten Film Wilde Maus von Josef Hader als Filmmusik.[20][21] Bei der Nationalratswahl in Österreich 2017 war er ÖVP-Spitzenkandidat in seinem Heimatbundesland Niederösterreich.[22] Am 20. Dezember 2017 wurde Sobotka mit dem schlechtesten Ergebnis in der Geschichte (61,3 %)[23] vom österreichischen Nationalrat zu dessen Ersten Präsidenten gewählt. Privates Seit 2008 ist er Ehrenmitglied der MKV-Verbindung Norika.
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Añadir al carritoPostkarte. Condición: Gut. Postkarte farbe, bildseitig von Wolfgang Sobotka mit blauem Stift signiert (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig).- Wolfgang Sobotka (* 5. Jänner 1956 in Waidhofen an der Ybbs) ist ein österreichischer Politiker (ÖVP), Historiker, Dirigent[2] und ehemaliger Lehrer. Seit dem 20. Dezember 2017 ist er Präsident des österreichischen Nationalrates. Von 21. April 2016 bis 18. Dezember 2017 war er Bundesminister für Inneres der Republik Österreich. Von 1998 bis 2016 war er Landesrat in der Niederösterreichischen Landesregierung und hatte von 2009 bis 2016 die Funktion des Landeshauptmann-Stellvertreters inne. Sobotka ist Sohn eines Lehrers. Wolfgang Sobotka studierte Geschichte an der Universität Wien, Violoncello und Musikpädagogik an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Wien sowie Dirigieren am Brucknerkonservatorium Linz. Er unterrichtete bis 1992 sowie von 1996 bis 1998 als AHS-Lehrer in seiner Heimatstadt Waidhofen an der Ybbs und war von 1972 bis 1998 zuerst Lehrer, dann Leiter der dortigen Musikschule. Von 1980 bis 1987 bekleidete er das Amt des Stadtarchivars und war von 1989 bis 1998 Lehrbeauftragter an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Wien. Seine politische Laufbahn begann 1982 mit dem Einzug in den Waidhofener Gemeinderat, in dem er ab 1992 als Stadtrat für Finanzen und Fraktionsobmann der Waidhofener Volkspartei tätig war. 1992 wurde er von Landeshauptmann Erwin Pröll als Referent für Politik und Bildung in die Volkspartei Niederösterreich geholt und war bis 1996 in dieser Funktion tätig. 1996 wurde er Bürgermeister von Waidhofen an der Ybbs, 1998 zog er als Finanzlandesrat in die niederösterreichische Landesregierung ein. Im Februar 2009 wurde er zum Landeshauptmann-Stellvertreter ernannt. Seit 2011 ist er Landesobmann der ÖVP-Teilorganisation NÖAAB (Niederösterreichischer Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbund). Seit 2013 leitet er die Bildungsarbeitsgruppe des ÖAAB. Als die Kosten für die Landesgartenschau in Tulln von geplanten fünf Millionen auf 21 Millionen Euro angestiegen waren, kritisierten der Landesrechnungshof und die Opposition Sobotka; FPÖ und Grüne forderten seinen Rücktritt.[3] Weiters kam Sobotka wegen der Veranlagung von verkauften Wohnbaudarlehensforderungen in die Kritik. Josef Leitner warf ihm im April 2009 vor, dass von den 4,4 veranlagten Milliarden Euro bis zu diesem Zeitpunkt ein Verlust von einer Milliarde Euro entstanden war.[4] Anfang Juni sprach Leitner von 312 Millionen Euro tatsächlichen Verlusten.[5] Sobotka gab in einem Presse-Interview zu bedenken, dass, obwohl der Buchwert bei 3,6 Milliarden liege, bisher eine Milliarde in das Landesbudget geflossen sei. Außerdem hielt er den Zinssatz von sechs Prozent 2002 für konservativ. Er ging von einer Schwankungsbreite von zehn Prozent nach oben und 16 Prozent nach unten aus, in diesem Bereich würde man sich noch immer bewegen.[6] Er initiierte die Aktion Natur im Garten und die Initiative Tut gut! und engagierte sich für die Einführung einer Pendlerförderung, genannt Pendlereuro.[7] Seit 2012 ist er Vorsitzender des Beirates des Alois-Mock-Institutes. Zuletzt war Sobotka in der Landesregierung Pröll VI unter anderem Landesrat für Finanzen, Arbeitsmarkt und Gemeindeangelegenheiten. Am 9. April 2016 wurde bekannt, dass Sobotka Johanna Mikl-Leitner in ihrem Amt als österreichische Innenministerin nachfolgen soll.[8] Sobotka wurde am 21. April von Bundespräsident Heinz Fischer als Innenminister angelobt. Mikl-Leitner nahm Sobotkas Position in der niederösterreichischen Landesregierung ein. In den ersten Monaten nach seinem Amtsantritt als Innenminister fiel Sobotka vor allem durch die Forderungen nach einer härteren Asylpolitik und für mehr Befugnisse der Polizei auf. Er erreichte eine Verschärfung des Versammlungsrechts. So müssen Versammlungen seither 48 Stunden zuvor angemeldet werden und es muss ein Mindestabstand zwischen rivalisierenden Kundgebungen eingehalten werden.[9] Nach den Ausschreitungen beim G20-Gipfel in Hamburg verlangte er weitere Verschärfungen im Demonstrationsrecht.[10] Sobotka forderte aufgrund der gesteigerten Kriminalitätsrate zwischen 2015 und 2016 auch eine Herabsetzung der Asylobergrenze.[11] Teile seiner Positionen, wie der weiteren Verschärfung des Versammlungsrechts (so sollte ein Versammlungsleiter, der nicht mit der Exekutive zusammenarbeitet, für Schäden bei Demonstrationen haftbar gemacht werden) wurden allerdings auch in der ÖVP kritisch begutachtet.[12] Im Jahr 2017 legte Sobotka einen Sicherheitspaket-Entwurf vor. Die Polizei sollte Zugriff auf die Kameras der ÖBB, der Asfinag oder der Wiener Linien erhalten, um der Polizei die Aufklärung von Verbrechen zu erleichtern.[13] Es sollten auch technische Möglichkeiten geschaffen werden, moderne Online-Kommunikation im Anlassfall überwachen zu können (z. B. WhatsApp).[14] Dieses Vorhaben wurde unter anderem vom Obersten Gerichtshof kritisch aufgenommen.[15] Der Verfassungsschutz forderte einen Zugriff auf Online-Kommunikation.[16] Das Paket scheiterte am Widerstand der SPÖ. Im September 2017 berichtete das Nachrichtenmagazin Profil, dass Sobotka einer Polizeiinspektion eine Weisung zum Umgang mit dem Bootsunfall eines seiner Bekannten erteilt habe.[17][18] Nach Aussage der Kärntner Landespolizeidirektorin Michaela Kohlweiß soll es jedoch keine Weisung Sobotkas gegeben haben.[19] Als Dirigent spielte er unter anderem die Mozart-Serenade Eine kleine Nachtmusik mit der Cappella Istropolitana ein, die Aufnahme diente im 2017 veröffentlichten Film Wilde Maus von Josef Hader als Filmmusik.[20][21] Bei der Nationalratswahl in Österreich 2017 war er ÖVP-Spitzenkandidat in seinem Heimatbundesland Niederösterreich.[22] Am 20. Dezember 2017 wurde Sobotka mit dem schlechtesten Ergebnis in der Geschichte (61,3 %)[23] vom österreichischen Nationalrat zu dessen Ersten Präsidenten gewählt. Privates Seit 2008 ist er Ehrenmitglied der MKV-Verbindung Norika Waidhofen an der Ybbs. Seit 2019 ist er Ehrenmitglied der.
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Añadir al carritoPostkarte. Condición: Gut. Postkarte farbe, bildseitig von Wolfgang Sobotka mit schwarzem bzw. blauem Kuli signiert, z.T. mit eigenhändigem Zusatz "Ihr" (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig mit unterschiedlicher Platzierung der Bildunterschrift).- Wolfgang Sobotka (* 5. Jänner 1956 in Waidhofen an der Ybbs) ist ein österreichischer Politiker (ÖVP), Historiker, Dirigent[2] und ehemaliger Lehrer. Seit dem 20. Dezember 2017 ist er Präsident des österreichischen Nationalrates. Von 21. April 2016 bis 18. Dezember 2017 war er Bundesminister für Inneres der Republik Österreich. Von 1998 bis 2016 war er Landesrat in der Niederösterreichischen Landesregierung und hatte von 2009 bis 2016 die Funktion des Landeshauptmann-Stellvertreters inne. Sobotka ist Sohn eines Lehrers. Wolfgang Sobotka studierte Geschichte an der Universität Wien, Violoncello und Musikpädagogik an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Wien sowie Dirigieren am Brucknerkonservatorium Linz. Er unterrichtete bis 1992 sowie von 1996 bis 1998 als AHS-Lehrer in seiner Heimatstadt Waidhofen an der Ybbs und war von 1972 bis 1998 zuerst Lehrer, dann Leiter der dortigen Musikschule. Von 1980 bis 1987 bekleidete er das Amt des Stadtarchivars und war von 1989 bis 1998 Lehrbeauftragter an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Wien. Seine politische Laufbahn begann 1982 mit dem Einzug in den Waidhofener Gemeinderat, in dem er ab 1992 als Stadtrat für Finanzen und Fraktionsobmann der Waidhofener Volkspartei tätig war. 1992 wurde er von Landeshauptmann Erwin Pröll als Referent für Politik und Bildung in die Volkspartei Niederösterreich geholt und war bis 1996 in dieser Funktion tätig. 1996 wurde er Bürgermeister von Waidhofen an der Ybbs, 1998 zog er als Finanzlandesrat in die niederösterreichische Landesregierung ein. Im Februar 2009 wurde er zum Landeshauptmann-Stellvertreter ernannt. Seit 2011 ist er Landesobmann der ÖVP-Teilorganisation NÖAAB (Niederösterreichischer Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbund). Seit 2013 leitet er die Bildungsarbeitsgruppe des ÖAAB. Als die Kosten für die Landesgartenschau in Tulln von geplanten fünf Millionen auf 21 Millionen Euro angestiegen waren, kritisierten der Landesrechnungshof und die Opposition Sobotka; FPÖ und Grüne forderten seinen Rücktritt.[3] Weiters kam Sobotka wegen der Veranlagung von verkauften Wohnbaudarlehensforderungen in die Kritik. Josef Leitner warf ihm im April 2009 vor, dass von den 4,4 veranlagten Milliarden Euro bis zu diesem Zeitpunkt ein Verlust von einer Milliarde Euro entstanden war.[4] Anfang Juni sprach Leitner von 312 Millionen Euro tatsächlichen Verlusten.[5] Sobotka gab in einem Presse-Interview zu bedenken, dass, obwohl der Buchwert bei 3,6 Milliarden liege, bisher eine Milliarde in das Landesbudget geflossen sei. Außerdem hielt er den Zinssatz von sechs Prozent 2002 für konservativ. Er ging von einer Schwankungsbreite von zehn Prozent nach oben und 16 Prozent nach unten aus, in diesem Bereich würde man sich noch immer bewegen.[6] Er initiierte die Aktion Natur im Garten und die Initiative Tut gut! und engagierte sich für die Einführung einer Pendlerförderung, genannt Pendlereuro.[7] Seit 2012 ist er Vorsitzender des Beirates des Alois-Mock-Institutes. Zuletzt war Sobotka in der Landesregierung Pröll VI unter anderem Landesrat für Finanzen, Arbeitsmarkt und Gemeindeangelegenheiten. Am 9. April 2016 wurde bekannt, dass Sobotka Johanna Mikl-Leitner in ihrem Amt als österreichische Innenministerin nachfolgen soll.[8] Sobotka wurde am 21. April von Bundespräsident Heinz Fischer als Innenminister angelobt. Mikl-Leitner nahm Sobotkas Position in der niederösterreichischen Landesregierung ein. In den ersten Monaten nach seinem Amtsantritt als Innenminister fiel Sobotka vor allem durch die Forderungen nach einer härteren Asylpolitik und für mehr Befugnisse der Polizei auf. Er erreichte eine Verschärfung des Versammlungsrechts. So müssen Versammlungen seither 48 Stunden zuvor angemeldet werden und es muss ein Mindestabstand zwischen rivalisierenden Kundgebungen eingehalten werden.[9] Nach den Ausschreitungen beim G20-Gipfel in Hamburg verlangte er weitere Verschärfungen im Demonstrationsrecht.[10] Sobotka forderte aufgrund der gesteigerten Kriminalitätsrate zwischen 2015 und 2016 auch eine Herabsetzung der Asylobergrenze.[11] Teile seiner Positionen, wie der weiteren Verschärfung des Versammlungsrechts (so sollte ein Versammlungsleiter, der nicht mit der Exekutive zusammenarbeitet, für Schäden bei Demonstrationen haftbar gemacht werden) wurden allerdings auch in der ÖVP kritisch begutachtet.[12] Im Jahr 2017 legte Sobotka einen Sicherheitspaket-Entwurf vor. Die Polizei sollte Zugriff auf die Kameras der ÖBB, der Asfinag oder der Wiener Linien erhalten, um der Polizei die Aufklärung von Verbrechen zu erleichtern.[13] Es sollten auch technische Möglichkeiten geschaffen werden, moderne Online-Kommunikation im Anlassfall überwachen zu können (z. B. WhatsApp).[14] Dieses Vorhaben wurde unter anderem vom Obersten Gerichtshof kritisch aufgenommen.[15] Der Verfassungsschutz forderte einen Zugriff auf Online-Kommunikation.[16] Das Paket scheiterte am Widerstand der SPÖ. Im September 2017 berichtete das Nachrichtenmagazin Profil, dass Sobotka einer Polizeiinspektion eine Weisung zum Umgang mit dem Bootsunfall eines seiner Bekannten erteilt habe.[17][18] Nach Aussage der Kärntner Landespolizeidirektorin Michaela Kohlweiß soll es jedoch keine Weisung Sobotkas gegeben haben.[19] Als Dirigent spielte er unter anderem die Mozart-Serenade Eine kleine Nachtmusik mit der Cappella Istropolitana ein, die Aufnahme diente im 2017 veröffentlichten Film Wilde Maus von Josef Hader als Filmmusik.[20][21] Bei der Nationalratswahl in Österreich 2017 war er ÖVP-Spitzenkandidat in seinem Heimatbundesland Niederösterreich.[22] Am 20. Dezember 2017 wurde Sobotka mit dem schlechtesten Ergebnis in der Geschichte (61,3 %)[23] vom österreichischen Nationalrat zu dessen Ersten Präsidenten gewählt. Privates Seit 2008.
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Er unterrichtete bis 1992 sowie von 1996 bis 1998 als AHS-Lehrer in seiner Heimatstadt Waidhofen an der Ybbs und war von 1972 bis 1998 zuerst Lehrer, dann Leiter der dortigen Musikschule. Von 1980 bis 1987 bekleidete er das Amt des Stadtarchivars und war von 1989 bis 1998 Lehrbeauftragter an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Wien. Seine politische Laufbahn begann 1982 mit dem Einzug in den Waidhofener Gemeinderat, in dem er ab 1992 als Stadtrat für Finanzen und Fraktionsobmann der Waidhofener Volkspartei tätig war. 1992 wurde er von Landeshauptmann Erwin Pröll als Referent für Politik und Bildung in die Volkspartei Niederösterreich geholt und war bis 1996 in dieser Funktion tätig. 1996 wurde er Bürgermeister von Waidhofen an der Ybbs, 1998 zog er als Finanzlandesrat in die niederösterreichische Landesregierung ein. Im Februar 2009 wurde er zum Landeshauptmann-Stellvertreter ernannt. Seit 2011 ist er Landesobmann der ÖVP-Teilorganisation NÖAAB (Niederösterreichischer Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbund). Seit 2013 leitet er die Bildungsarbeitsgruppe des ÖAAB. Als die Kosten für die Landesgartenschau in Tulln von geplanten fünf Millionen auf 21 Millionen Euro angestiegen waren, kritisierten der Landesrechnungshof und die Opposition Sobotka; FPÖ und Grüne forderten seinen Rücktritt.[3] Weiters kam Sobotka wegen der Veranlagung von verkauften Wohnbaudarlehensforderungen in die Kritik. Josef Leitner warf ihm im April 2009 vor, dass von den 4,4 veranlagten Milliarden Euro bis zu diesem Zeitpunkt ein Verlust von einer Milliarde Euro entstanden war.[4] Anfang Juni sprach Leitner von 312 Millionen Euro tatsächlichen Verlusten.[5] Sobotka gab in einem Presse-Interview zu bedenken, dass, obwohl der Buchwert bei 3,6 Milliarden liege, bisher eine Milliarde in das Landesbudget geflossen sei. Außerdem hielt er den Zinssatz von sechs Prozent 2002 für konservativ. Er ging von einer Schwankungsbreite von zehn Prozent nach oben und 16 Prozent nach unten aus, in diesem Bereich würde man sich noch immer bewegen.[6] Er initiierte die Aktion Natur im Garten und die Initiative Tut gut! und engagierte sich für die Einführung einer Pendlerförderung, genannt Pendlereuro.[7] Seit 2012 ist er Vorsitzender des Beirates des Alois-Mock-Institutes. Zuletzt war Sobotka in der Landesregierung Pröll VI unter anderem Landesrat für Finanzen, Arbeitsmarkt und Gemeindeangelegenheiten. Am 9. April 2016 wurde bekannt, dass Sobotka Johanna Mikl-Leitner in ihrem Amt als österreichische Innenministerin nachfolgen soll.[8] Sobotka wurde am 21. April von Bundespräsident Heinz Fischer als Innenminister angelobt. Mikl-Leitner nahm Sobotkas Position in der niederösterreichischen Landesregierung ein. In den ersten Monaten nach seinem Amtsantritt als Innenminister fiel Sobotka vor allem durch die Forderungen nach einer härteren Asylpolitik und für mehr Befugnisse der Polizei auf. Er erreichte eine Verschärfung des Versammlungsrechts. So müssen Versammlungen seither 48 Stunden zuvor angemeldet werden und es muss ein Mindestabstand zwischen rivalisierenden Kundgebungen eingehalten werden.[9] Nach den Ausschreitungen beim G20-Gipfel in Hamburg verlangte er weitere Verschärfungen im Demonstrationsrecht.[10] Sobotka forderte aufgrund der gesteigerten Kriminalitätsrate zwischen 2015 und 2016 auch eine Herabsetzung der Asylobergrenze.[11] Teile seiner Positionen, wie der weiteren Verschärfung des Versammlungsrechts (so sollte ein Versammlungsleiter, der nicht mit der Exekutive zusammenarbeitet, für Schäden bei Demonstrationen haftbar gemacht werden) wurden allerdings auch in der ÖVP kritisch begutachtet.[12] Im Jahr 2017 legte Sobotka einen Sicherheitspaket-Entwurf vor. Die Polizei sollte Zugriff auf die Kameras der ÖBB, der Asfinag oder der Wiener Linien erhalten, um der Polizei die Aufklärung von Verbrechen zu erleichtern.[13] Es sollten auch technische Möglichkeiten geschaffen werden, moderne Online-Kommunikation im Anlassfall überwachen zu können (z. B. WhatsApp).[14] Dieses Vorhaben wurde unter anderem vom Obersten Gerichtshof kritisch aufgenommen.[15] Der Verfassungsschutz forderte einen Zugriff auf Online-Kommunikation.[16] Das Paket scheiterte am Widerstand der SPÖ. Im September 2017 berichtete das Nachrichtenmagazin Profil, dass Sobotka einer Polizeiinspektion eine Weisung zum Umgang mit dem Bootsunfall eines seiner Bekannten erteilt habe.[17][18] Nach Aussage der Kärntner Landespolizeidirektorin Michaela Kohlweiß soll es jedoch keine Weisung Sobotkas gegeben haben.[19] Als Dirigent spielte er unter anderem die Mozart-Serenade Eine kleine Nachtmusik mit der Cappella Istropolitana ein, die Aufnahme diente im 2017 veröffentlichten Film Wilde Maus von Josef Hader als Filmmusik.[20][21] Bei der Nationalratswahl in Österreich 2017 war er ÖVP-Spitzenkandidat in seinem Heimatbundesland Niederösterreich.[22] Am 20. Dezember 2017 wurde Sobotka mit dem schlechtesten Ergebnis in der Geschichte (61,3 %)[23] vom österreichischen Nationalrat zu dessen Ersten Präsidenten gewählt. Privates Seit 2008 ist er Ehrenmitglied der MKV-Verbindung Norika Waidhofen an der Ybbs. Seit 2019 ist er Ehrenmitglied d.
Idioma: Alemán
Librería: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Alemania
Manuscrito Ejemplar firmado
EUR 10,00
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Er unterrichtete bis 1992 sowie von 1996 bis 1998 als AHS-Lehrer in seiner Heimatstadt Waidhofen an der Ybbs und war von 1972 bis 1998 zuerst Lehrer, dann Leiter der dortigen Musikschule. Von 1980 bis 1987 bekleidete er das Amt des Stadtarchivars und war von 1989 bis 1998 Lehrbeauftragter an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Wien. Seine politische Laufbahn begann 1982 mit dem Einzug in den Waidhofener Gemeinderat, in dem er ab 1992 als Stadtrat für Finanzen und Fraktionsobmann der Waidhofener Volkspartei tätig war. 1992 wurde er von Landeshauptmann Erwin Pröll als Referent für Politik und Bildung in die Volkspartei Niederösterreich geholt und war bis 1996 in dieser Funktion tätig. 1996 wurde er Bürgermeister von Waidhofen an der Ybbs, 1998 zog er als Finanzlandesrat in die niederösterreichische Landesregierung ein. Im Februar 2009 wurde er zum Landeshauptmann-Stellvertreter ernannt. Seit 2011 ist er Landesobmann der ÖVP-Teilorganisation NÖAAB (Niederösterreichischer Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbund). Seit 2013 leitet er die Bildungsarbeitsgruppe des ÖAAB. Als die Kosten für die Landesgartenschau in Tulln von geplanten fünf Millionen auf 21 Millionen Euro angestiegen waren, kritisierten der Landesrechnungshof und die Opposition Sobotka; FPÖ und Grüne forderten seinen Rücktritt.[3] Weiters kam Sobotka wegen der Veranlagung von verkauften Wohnbaudarlehensforderungen in die Kritik. Josef Leitner warf ihm im April 2009 vor, dass von den 4,4 veranlagten Milliarden Euro bis zu diesem Zeitpunkt ein Verlust von einer Milliarde Euro entstanden war.[4] Anfang Juni sprach Leitner von 312 Millionen Euro tatsächlichen Verlusten.[5] Sobotka gab in einem Presse-Interview zu bedenken, dass, obwohl der Buchwert bei 3,6 Milliarden liege, bisher eine Milliarde in das Landesbudget geflossen sei. Außerdem hielt er den Zinssatz von sechs Prozent 2002 für konservativ. Er ging von einer Schwankungsbreite von zehn Prozent nach oben und 16 Prozent nach unten aus, in diesem Bereich würde man sich noch immer bewegen.[6] Er initiierte die Aktion Natur im Garten und die Initiative Tut gut! und engagierte sich für die Einführung einer Pendlerförderung, genannt Pendlereuro.[7] Seit 2012 ist er Vorsitzender des Beirates des Alois-Mock-Institutes. Zuletzt war Sobotka in der Landesregierung Pröll VI unter anderem Landesrat für Finanzen, Arbeitsmarkt und Gemeindeangelegenheiten. Am 9. April 2016 wurde bekannt, dass Sobotka Johanna Mikl-Leitner in ihrem Amt als österreichische Innenministerin nachfolgen soll.[8] Sobotka wurde am 21. April von Bundespräsident Heinz Fischer als Innenminister angelobt. Mikl-Leitner nahm Sobotkas Position in der niederösterreichischen Landesregierung ein. In den ersten Monaten nach seinem Amtsantritt als Innenminister fiel Sobotka vor allem durch die Forderungen nach einer härteren Asylpolitik und für mehr Befugnisse der Polizei auf. Er erreichte eine Verschärfung des Versammlungsrechts. So müssen Versammlungen seither 48 Stunden zuvor angemeldet werden und es muss ein Mindestabstand zwischen rivalisierenden Kundgebungen eingehalten werden.[9] Nach den Ausschreitungen beim G20-Gipfel in Hamburg verlangte er weitere Verschärfungen im Demonstrationsrecht.[10] Sobotka forderte aufgrund der gesteigerten Kriminalitätsrate zwischen 2015 und 2016 auch eine Herabsetzung der Asylobergrenze.[11] Teile seiner Positionen, wie der weiteren Verschärfung des Versammlungsrechts (so sollte ein Versammlungsleiter, der nicht mit der Exekutive zusammenarbeitet, für Schäden bei Demonstrationen haftbar gemacht werden) wurden allerdings auch in der ÖVP kritisch begutachtet.[12] Im Jahr 2017 legte Sobotka einen Sicherheitspaket-Entwurf vor. Die Polizei sollte Zugriff auf die Kameras der ÖBB, der Asfinag oder der Wiener Linien erhalten, um der Polizei die Aufklärung von Verbrechen zu erleichtern.[13] Es sollten auch technische Möglichkeiten geschaffen werden, moderne Online-Kommunikation im Anlassfall überwachen zu können (z. B. WhatsApp).[14] Dieses Vorhaben wurde unter anderem vom Obersten Gerichtshof kritisch aufgenommen.[15] Der Verfassungsschutz forderte einen Zugriff auf Online-Kommunikation.[16] Das Paket scheiterte am Widerstand der SPÖ. Im September 2017 berichtete das Nachrichtenmagazin Profil, dass Sobotka einer Polizeiinspektion eine Weisung zum Umgang mit dem Bootsunfall eines seiner Bekannten erteilt habe.[17][18] Nach Aussage der Kärntner Landespolizeidirektorin Michaela Kohlweiß soll es jedoch keine Weisung Sobotkas gegeben haben.[19] Als Dirigent spielte er unter anderem die Mozart-Serenade Eine kleine Nachtmusik mit der Cappella Istropolitana ein, die Aufnahme diente im 2017 veröffentlichten Film Wilde Maus von Josef Hader als Filmmusik.[20][21] Bei der Nationalratswahl in Österreich 2017 war er ÖVP-Spitzenkandidat in seinem Heimatbundesland Niederösterreich.[22] Am 20. Dezember 2017 wurde Sobotka mit dem schlechtesten Ergebnis in der Geschichte (61,3 %)[23] vom österreichischen Nationalrat zu dessen Ersten Präsidenten gewählt. Privates Seit 2008 ist er Ehrenmitglied der MKV-Verbindung Norika Waidhofen an der Ybbs. Seit 2019 ist er Ehr.