Librería: Ammareal, Morangis, Francia
EUR 9,22
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoHardcover. Condición: Très bon. Edition 2019. Tome 5. Ammareal reverse jusqu'à 15% du prix net de cet article à des organisations caritatives. ENGLISH DESCRIPTION Book Condition: Used, Very good. Edition 2019. Volume 5. Ammareal gives back up to 15% of this item's net price to charity organizations.
Idioma: Alemán
Publicado por Cornelsen Verlag GmbH 2022-02-15, 2022
ISBN 10: 3060112444 ISBN 13: 9783060112449
Librería: Chiron Media, Wallingford, Reino Unido
EUR 19,71
Cantidad disponible: Más de 20 disponibles
Añadir al carritoHardcover. Condición: New.
Idioma: Alemán
Publicado por Westermann Schulbuch 2022-11-01, 2022
ISBN 10: 3142254668 ISBN 13: 9783142254661
Librería: Chiron Media, Wallingford, Reino Unido
EUR 30,35
Cantidad disponible: 3 disponibles
Añadir al carritoHardcover. Condición: New.
Publicado por whois Verl., Neckarhausen, 2009
Librería: Bücher-Insel Antiquariat Rolf Selbert, Kassel, Alemania
EUR 4,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carrito260 S. Beiträge versch. Autoren, meist in Dialogform. Gelesen, gut.
Idioma: Alemán
Publicado por Cornelsen Verlag GmbH 2019-04-01, 2019
ISBN 10: 3060104557 ISBN 13: 9783060104550
Librería: Chiron Media, Wallingford, Reino Unido
EUR 38,18
Cantidad disponible: 20 disponibles
Añadir al carritoHardcover. Condición: New.
Librería: Revaluation Books, Exeter, Reino Unido
EUR 46,48
Cantidad disponible: 2 disponibles
Añadir al carritoHardcover. Condición: Brand New. German language. 9.84x7.32x1.10 inches. In Stock.
Idioma: Alemán
Publicado por Diplomarbeiten Agentur diplom.de, 2001
ISBN 10: 3838662652 ISBN 13: 9783838662657
Librería: Lucky's Textbooks, Dallas, TX, Estados Unidos de America
EUR 116,17
Cantidad disponible: Más de 20 disponibles
Añadir al carritoCondición: New.
Idioma: Alemán
Publicado por Diplomarbeiten Agentur diplom.de, 2001
ISBN 10: 3838662652 ISBN 13: 9783838662657
Librería: Ria Christie Collections, Uxbridge, Reino Unido
EUR 110,50
Cantidad disponible: Más de 20 disponibles
Añadir al carritoCondición: New. In.
Idioma: Alemán
Publicado por Diplomarbeiten Agentur diplom.de 2001-01-01, 2001
ISBN 10: 3838662652 ISBN 13: 9783838662657
Librería: Chiron Media, Wallingford, Reino Unido
EUR 110,35
Cantidad disponible: 10 disponibles
Añadir al carritoPaperback. Condición: New.
Idioma: Alemán
Publicado por Diplomarbeiten Agentur diplom.de, 2001
ISBN 10: 3838662652 ISBN 13: 9783838662657
Librería: Mispah books, Redhill, SURRE, Reino Unido
EUR 164,11
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoPaperback. Condición: Like New. Like New. book.
Librería: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Alemania
EUR 58,00
Cantidad disponible: 2 disponibles
Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Examensarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen (Fakultät Geographie), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Erst seit Ende der 1960er-Jahre hat sich, beginnend in Nord-Amerika, die Meinung durchgesetzt, dass sich technischer Fortschritt, Innovation und Technologie entscheidend auf das regionale Wirtschaftswachstum auswirken können. Dieses noch relativ junge Thema der High-Tech-Regionen und Technopole beherrscht seitdem die Diskussion der Raumplaner und Regionalentwickler. Die Politik soll und will durch Technologieförderung gezielt bestimmte Regionen fördern. Dies können altindustrielle Regionen wie das Ruhrgebiet sein, denen eine neue Perspektive gegeben werden soll, aber auch bisher unterentwickelte oder nur gering industrialisierte Regionen wie die Region Limousin in Frankreich. Neben der Mobilisierung externer Ressourcen konzentriert sich die Diskussion auch immer wieder auf die Förderung endogener Potenziale. Hierzu zählt auch das theoretische Konzept des Kreativen Milieus, das der Politik den Hintergrund für ihre Planungsansätze vermitteln will.Für diese Arbeit wurde der Untersuchungsraum Grenoble gewählt. Die Stadt wird in der nationalen und internationalen Literatur beschrieben als Stadt, deren Basis die Hochtechnologie bildet. Hierzu trugen die Privatindustrie, lokale Universitäten und öffentliche Forschungseinrichtungen bei. Neben fachwissenschaftlichen Arbeiten taucht Grenoble aufgrund seiner Dynamik im Bereich Neuer Technologien auch immer wieder in Tageszeitungen wie Le Figaro und Wochenzeitschriften wie L'Express auf. So gab es im Juni 2001 einen Sonderteil in L'Express über 30 boomende Unternehmen der Agglomeration, die Preise gewannen oder erfolgreiche start-ups sind. Außerdem wurde eine Übersicht der Initiativen zur Förderung dieser Dynamik.Grenoble liegt mit einem Anteil der strategischen Arbeitsplätze an der Gesamtzahl Arbeitsplätze von 10,81 % auf Platz 2 nach Paris. Zu den strategischen Berufen zählen vor allem Berufe im High-Tech-, Forschungs- und innovativen Sektor. Damit zählt Grenoble zum zweitstärksten Forschungspol in Frankreich nach Paris. Zu den wichtigsten Bereichen zählen Physik, Chemie, angewandte Mathematik, Elektronik, Mikro-Elektronik, Informatik, Molekularbiologie und Biotechnologie. Das Verhältnis von angewandter Forschung zu Grundlagenforschung liegt bei 40 zu 60. Diese wird neben der Forschung und Entwicklung in der Industrie, gewährleistet durch zahlreiche nationale Forschungseinrichtungen, wozu vor allem das CNRS und das CEA gehören, internationale Forschungseinrichtungen und die vier Universitäten. Fasst man alle Laboratorien zusammen, so ergeben sich 250 Forschungseinheiten mit 2 500 Forschern und Ingenieuren, 3 000 Doktoranden (davon 32 % Ausländer), 1 600 Praktikanten im Bereich Forschung und 450 Patentanmeldungen pro Jahr.Gang der Untersuchung:Die vorliegende Arbeit will den Weg der Stadt und die Gründe für diese Entwicklung näher untersuchen. Kapitel 1 liefert die theoretische Grundlage der Wissenschaftsstädte, wie sie in der internationalen Literatur dargestellt wird. Dazu gehört eine zunächst ausführliche Diskussion der am häufigsten verwendeten Begriffe wie High-Tech-Region, Technopole und Wissenschaftsstadt, um eine eindeutige Diskussionsgrundlage zu schaffen. Aufgrund der in Kapitel 1 ausführlich beschriebenen Begriffsprobleme wurde für den Titel dieser Arbeit der im Deutschen häufig benutzte übergeordnete Begriff der Wissenschaftsstadt gewählt. Der Titel ist so für deutsche Leser aussagekräftig und der Begriff wird im Laufe der Arbeit weiter entwickelt. Der im Englischen teilweise benutzte Begriff der Technopole ist durch seinen französischen Ursprung mit unterschiedlichen Bedeutungen zu diskussionsbehaftet. Im nachfolgenden Text wird von Technopôlen, Technopolen und W. 184 pp. Deutsch.
Librería: moluna, Greven, Alemania
EUR 58,00
Cantidad disponible: Más de 20 disponibles
Añadir al carritoKartoniert / Broschiert. Condición: New. Dieser Artikel ist ein Print on Demand Artikel und wird nach Ihrer Bestellung fuer Sie gedruckt. Examensarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 1,0, Universitaet Duisburg-Essen (Fakultaet Geographie), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Erst seit Ende der 1960er-Jahre ha.
Librería: PBShop.store UK, Fairford, GLOS, Reino Unido
EUR 114,08
Cantidad disponible: Más de 20 disponibles
Añadir al carritoPAP. Condición: New. New Book. Delivered from our UK warehouse in 4 to 14 business days. THIS BOOK IS PRINTED ON DEMAND. Established seller since 2000.
Librería: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Alemania
EUR 58,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Inhaltsangabe:Einleitung:Erst seit Ende der 1960er-Jahre hat sich, beginnend in Nord-Amerika, die Meinung durchgesetzt, dass sich technischer Fortschritt, Innovation und Technologie entscheidend auf das regionale Wirtschaftswachstum auswirken können. Dieses noch relativ junge Thema der High-Tech-Regionen und Technopole beherrscht seitdem die Diskussion der Raumplaner und Regionalentwickler. Die Politik soll und will durch Technologieförderung gezielt bestimmte Regionen fördern. Dies können altindustrielle Regionen wie das Ruhrgebiet sein, denen eine neue Perspektive gegeben werden soll, aber auch bisher unterentwickelte oder nur gering industrialisierte Regionen wie die Region Limousin in Frankreich. Neben der Mobilisierung externer Ressourcen konzentriert sich die Diskussion auch immer wieder auf die Förderung endogener Potenziale. Hierzu zählt auch das theoretische Konzept des Kreativen Milieus, das der Politik den Hintergrund für ihre Planungsansätze vermitteln will.Für diese Arbeit wurde der Untersuchungsraum Grenoble gewählt. Die Stadt wird in der nationalen und internationalen Literatur beschrieben als Stadt, deren Basis die Hochtechnologie bildet. Hierzu trugen die Privatindustrie, lokale Universitäten und öffentliche Forschungseinrichtungen bei. Neben fachwissenschaftlichen Arbeiten taucht Grenoble aufgrund seiner Dynamik im Bereich Neuer Technologien auch immer wieder in Tageszeitungen wie Le Figaro und Wochenzeitschriften wie L'Express auf. So gab es im Juni 2001 einen Sonderteil in L'Express über 30 boomende Unternehmen der Agglomeration, die Preise gewannen oder erfolgreiche start-ups sind. Außerdem wurde eine Übersicht der Initiativen zur Förderung dieser Dynamik.Grenoble liegt mit einem Anteil der strategischen Arbeitsplätze an der Gesamtzahl Arbeitsplätze von 10,81 % auf Platz 2 nach Paris. Zu den strategischen Berufen zählen vor allem Berufe im High-Tech-, Forschungs- und innovativen Sektor. Damit zählt Grenoble zum zweitstärksten Forschungspol in Frankreich nach Paris. Zu den wichtigsten Bereichen zählen Physik, Chemie, angewandte Mathematik, Elektronik, Mikro-Elektronik, Informatik, Molekularbiologie und Biotechnologie. Das Verhältnis von angewandter Forschung zu Grundlagenforschung liegt bei 40 zu 60. Diese wird neben der Forschung und Entwicklung in der Industrie, gewährleistet durch zahlreiche nationale Forschungseinrichtungen, wozu vor allem das CNRS und das CEA gehören, internationale Forschungseinrichtungen und [¿]Diplomica Verlag, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg 184 pp. Deutsch.
Librería: PBShop.store US, Wood Dale, IL, Estados Unidos de America
EUR 119,65
Cantidad disponible: Más de 20 disponibles
Añadir al carritoPAP. Condición: New. New Book. Shipped from UK. THIS BOOK IS PRINTED ON DEMAND. Established seller since 2000.
Librería: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Alemania
EUR 58,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Examensarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen (Fakultät Geographie), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Erst seit Ende der 1960er-Jahre hat sich, beginnend in Nord-Amerika, die Meinung durchgesetzt, dass sich technischer Fortschritt, Innovation und Technologie entscheidend auf das regionale Wirtschaftswachstum auswirken können. Dieses noch relativ junge Thema der High-Tech-Regionen und Technopole beherrscht seitdem die Diskussion der Raumplaner und Regionalentwickler. Die Politik soll und will durch Technologieförderung gezielt bestimmte Regionen fördern. Dies können altindustrielle Regionen wie das Ruhrgebiet sein, denen eine neue Perspektive gegeben werden soll, aber auch bisher unterentwickelte oder nur gering industrialisierte Regionen wie die Region Limousin in Frankreich. Neben der Mobilisierung externer Ressourcen konzentriert sich die Diskussion auch immer wieder auf die Förderung endogener Potenziale. Hierzu zählt auch das theoretische Konzept des Kreativen Milieus, das der Politik den Hintergrund für ihre Planungsansätze vermitteln will.Für diese Arbeit wurde der Untersuchungsraum Grenoble gewählt. Die Stadt wird in der nationalen und internationalen Literatur beschrieben als Stadt, deren Basis die Hochtechnologie bildet. Hierzu trugen die Privatindustrie, lokale Universitäten und öffentliche Forschungseinrichtungen bei. Neben fachwissenschaftlichen Arbeiten taucht Grenoble aufgrund seiner Dynamik im Bereich Neuer Technologien auch immer wieder in Tageszeitungen wie Le Figaro und Wochenzeitschriften wie L'Express auf. So gab es im Juni 2001 einen Sonderteil in L'Express über 30 boomende Unternehmen der Agglomeration, die Preise gewannen oder erfolgreiche start-ups sind. Außerdem wurde eine Übersicht der Initiativen zur Förderung dieser Dynamik.Grenoble liegt mit einem Anteil der strategischen Arbeitsplätze an der Gesamtzahl Arbeitsplätze von 10,81 % auf Platz 2 nach Paris. Zu den strategischen Berufen zählen vor allem Berufe im High-Tech-, Forschungs- und innovativen Sektor. Damit zählt Grenoble zum zweitstärksten Forschungspol in Frankreich nach Paris. Zu den wichtigsten Bereichen zählen Physik, Chemie, angewandte Mathematik, Elektronik, Mikro-Elektronik, Informatik, Molekularbiologie und Biotechnologie. Das Verhältnis von angewandter Forschung zu Grundlagenforschung liegt bei 40 zu 60. Diese wird neben der Forschung und Entwicklung in der Industrie, gewährleistet durch zahlreiche nationale Forschungseinrichtungen, wozu vor allem das CNRS und das CEA gehören, internationale Forschungseinrichtungen und die vier Universitäten. Fasst man alle Laboratorien zusammen, so ergeben sich 250 Forschungseinheiten mit 2 500 Forschern und Ingenieuren, 3 000 Doktoranden (davon 32 % Ausländer), 1 600 Praktikanten im Bereich Forschung und 450 Patentanmeldungen pro Jahr.Gang der Untersuchung:Die vorliegende Arbeit will den Weg der Stadt und die Gründe für diese Entwicklung näher untersuchen. Kapitel 1 liefert die theoretische Grundlage der Wissenschaftsstädte, wie sie in der internationalen Literatur dargestellt wird. Dazu gehört eine zunächst ausführliche Diskussion der am häufigsten verwendeten Begriffe wie High-Tech-Region, Technopole und Wissenschaftsstadt, um eine eindeutige Diskussionsgrundlage zu schaffen. Aufgrund der in Kapitel 1 ausführlich beschriebenen Begriffsprobleme wurde für den Titel dieser Arbeit der im Deutschen häufig benutzte übergeordnete Begriff der Wissenschaftsstadt gewählt. Der Titel ist so für deutsche Leser aussagekräftig und der Begriff wird im Laufe der Arbeit weiter entwickelt. Der im Englischen teilweise benutzte Begriff der Technopole ist durch seinen französischen Ursprung mit unterschiedlichen Bedeutungen zu diskussionsbehaftet. Im nachfolgenden Text wird von Technopôlen, Technopolen und W.
Librería: preigu, Osnabrück, Alemania
EUR 58,00
Cantidad disponible: 5 disponibles
Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Die Wissenschaftsstadt Grenoble | Entwicklung, Akteure, Netzwerke | Ulrike Willms | Taschenbuch | 184 S. | Deutsch | 2003 | [.] | EAN 9783838662657 | Verantwortliche Person für die EU: Dryas Verlag, ein Imprint der Bedey und Thoms Media GmbH, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg, kontakt[at]dryas[dot]de | Anbieter: preigu Print on Demand.