Idioma: Alemán
Publicado por A. Hartleben s Verlag, Wien,, 1880
Librería: Clerc Fremin, Steingaden, Alemania
EUR 13,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carrito312 Seiten Zustand: mit einer Zueignung im Vorsatz, leicht fleckig, bei einer Seite fehlt ein kleines Eck (der Text ist davon nicht betroffen). Aus einer Privatbibliothek mit Kennung (Rückenschild). Rücken, Ecken, Kanten sind berieben/bestoßen. Die Bindung hält gut. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 375 Hardcover, kartoniert mit Leinenrücken und -ecken, ohne Schutzumschlag.
Publicado por Wien, zum 1. Juni 1906., 1906
Librería: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
EUR 20,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carrito8°. Mit 4 Tafeln. 23 SS. OKart. (etw. angestaubt u. fleckig, unbeschnitten).
Publicado por No place
Librería: Adam Bosze Music Antiquarian, Budapest, BUDAP, Hungria
EUR 20,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoSoftcover. Condición: Fine. Sonnenthal, Adolf von: Postcard with the photo of Adolf von Sonnenthal ? No place, no date. 135x85mm ? Fine condition.
Publicado por No place
Librería: Adam Bosze Music Antiquarian, Budapest, BUDAP, Hungria
EUR 20,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoSoftcover. Condición: Not fine. Sonnenthal, Adolf von: Postcard with the photo of Adolf von Sonnenthal ? No place, no date. 135x85mm ? Edges slightly worn and faded. Not fine condition.
Publicado por O. O. u. D.
Librería: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscrito
EUR 20,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carrito1 S. Visitkartenformat.
Publicado por Berlin, Eckstein, um 1900., 1900
Librería: Antiquariat Thomas Rezek, München, Alemania
Arte / Grabado / Póster
EUR 38,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritocirca 45,5 x 29 cm (ganzes Blatt). 1 Photodruck, dazu 1 Blatt Text auf Karton aufgezogen Großes Porträt des österreichischen Schauspielers Adolf von Sonnenthal (1834-1909); dabei eine Biographie auf zwei Seiten. - Gut erhalten, nur leicht angestaubt.
Librería: Jürgen Patzer, Konstanz, Alemania
EUR 25,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoAdolf von Sonnenthal war von 1856 bis zu seinem Tod 1909 Schauspieler im berühmten Wiener Burgtheater. Der vorliegende Band enthält Sonnenthals Briefe aus dieser Zeit in chronologischer Ordnung: Band 1: 1851-1887; Band 2: 1887-1909. Band 2 enthält ein Verzeichnis aller Rollen Sonnenthals nach Jahreszahl sowie ein Namensregister. - Papier altersbedingt gebräunt.
Librería: Herbst-Auktionen, Detmold, Alemania
Manuscrito Ejemplar firmado
EUR 40,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoBlatt mit eigenhändiger Widmung,Empfehlung, Unterschrift in Tinte signiert Dem lieben Sohne meines lieben Robert.mit Porträt unter mattdunkelgrünem Passepartout gerahmt, 8°.
Publicado por O. O., 30. I. 1885., 1885
Librería: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscrito
EUR 80,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carrito2 S. Qu.-kl. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "[.] wenn es von mir allein abhinge, so glauben Sie mir gewiß, ich würde Ihnen lange nicht so viel Mühe verursachen, aber leider bin ich ja ans Repertoire gebunden und dieses wird erst heute Mittag festgesetzt [.]". - Der in Pest geborene Schauspieler wurde 24jährig 1856 von Heinrich Laube an das Wiener Hofburgtheater engagiert, "spielt den Mortimer und fällt durch. Laube läßt sich indes nicht beirren, gibt ihm einen dreijährigen Kontrakt, und ehe der abläuft, ist er zum k. k. Hofschauspieler ernannt [.] er wird zum meistbeschäftigten Mitglied des Burgtheaters: 160 Vorstellungen pro Saison. Heimlich verlobt mit der reichen Pauline Pappenheim, heiratet er sie erst, als die Familie verarmt, er aber schon konsolidiert ist [.] 1881 verleiht ihm Kaiser Franz Joseph die Eiserne Krone I. Klasse, die damals noch mit dem erblichen Adel verbunden ist. Arthur Schnitzler meint Sonnenthal, wenn er im 'Grünen Kakadu' sagen läßt: 'Einer, der uns vorspielen kann, was er will, ist doch mehr als wir alle'" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 57).
Publicado por O. O. u. D.
Librería: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscrito
EUR 40,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carrito1 S. Carte d'Visite-Format. Visitkarte mit 4-zeiligem Zusatz: "mit herzlichstem Dank für Ihr [] Lob []". - Der in Pest geborene Schauspieler wurde 24jährig 1856 von Heinrich Laube an das Wiener Hofburgtheater engagiert, "spielt den Mortimer und fällt durch. Laube läßt sich indes nicht beirren, gibt ihm einen dreijährigen Kontrakt, und ehe der abläuft, ist er zum k. k. Hofschauspieler ernannt [.] er wird zum meistbeschäftigten Mitglied des Burgtheaters: 160 Vorstellungen pro Saison. Heimlich verlobt mit der reichen Pauline Pappenheim, heiratet er sie erst, als die Familie verarmt, er aber schon konsolidiert ist [.] 1881 verleiht ihm Kaiser Franz Joseph die Eiserne Krone I. Klasse, die damals noch mit dem erblichen Adel verbunden ist. Arthur Schnitzler meint Sonnenthal, wenn er im 'Grünen Kakadu' sagen läßt: 'Einer, der uns vorspielen kann, was er will, ist doch mehr als wir alle'" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 57).
Publicado por Stuttgart : Deutsche Verlags-Anstalt, 1912
Librería: MW Books, New York, NY, Estados Unidos de America
Original o primera edición
EUR 118,99
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carrito1st edition. 2 Volumes in 1 with notes loosely inserted. Library marks remain internally. Good bound copy in the original aniline calf over cloth boards. Raised bands, spine compartments uniformly tooled in gilt. Frontispiece is accompanied by a guard sheet. Remains particularly well-preserved over-all. Physical description: 2 volumes in 1; illustrated. Subjects: Sonnenthal, Adolf von. 20th century. Germany./ 3 Kg.
Publicado por Wien, Mai 1884., 1884
Librería: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscrito
EUR 90,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carrito1 S. Qu.-12mo. "Wie in der Religion, so gilt auch in unserer Kunst 'Gretchen's' Wort: Man muß dran glauben!" - Der in Pest geborene Schauspieler wurde 24jährig 1856 von Heinrich Laube an das Wiener Hofburgtheater engagiert, "spielt den Mortimer und fällt durch. Laube läßt sich indes nicht beirren, gibt ihm einen dreijährigen Kontrakt, und ehe der abläuft, ist er zum k. k. Hofschauspieler ernannt [.] er wird zum meistbeschäftigten Mitglied des Burgtheaters: 160 Vorstellungen pro Saison. Heimlich verlobt mit der reichen Pauline Pappenheim, heiratet er sie erst, als die Familie verarmt, er aber schon konsolidiert ist [.] 1881 verleiht ihm Kaiser Franz Joseph die Eiserne Krone I. Klasse, die damals noch mit dem erblichen Adel verbunden ist. Arthur Schnitzler meint Sonnenthal, wenn er im 'Grünen Kakadu' sagen läßt: 'Einer, der uns vorspielen kann, was er will, ist doch mehr als wir alle'" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 57). - Mit alten Montagespuren verso.
Librería: Herbst-Auktionen, Detmold, Alemania
Manuscrito Ejemplar firmado
EUR 45,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoEigenhändige Briefkarte mit Ort,Datum, Unterschrift signiert Wien, 13.2.1906 mit schön geprägtem Wappen als Briefkopf "Hochgeehrter Herr Graf, der Dr. v. Sonnenthal ist zufällig mein Sohn".
Publicado por Stuttgart : Deutsche Verlags-Anstalt, 1912
Librería: MW Books Ltd., Galway, Irlanda
Original o primera edición
EUR 120,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carrito1st edition. 2 Volumes in 1 with notes loosely inserted. Library marks remain internally. Good bound copy in the original aniline calf over cloth boards. Raised bands, spine compartments uniformly tooled in gilt. Frontispiece is accompanied by a guard sheet. Remains particularly well-preserved over-all. Physical description: 2 volumes in 1; illustrated. Subjects: Sonnenthal, Adolf von. 20th century. Germany./ 1 Kg.
Publicado por O. O. u. D.
Librería: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscrito
EUR 50,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carrito1 S. Dankt einem namentlich nicht genannten Adressaten. - Der in Pest geborene Schauspieler wurde 24jährig 1856 von Heinrich Laube an das Wiener Hofburgtheater engagiert, spielt den Mortimer und fällt durch. Laube läßt sich indes nicht beirren, gibt ihm einen dreijährigen Kontrakt, und ehe der abläuft, ist er zum k. k. Hofschauspieler ernannt [.] er wird zum meistbeschäftigten Mitglied des Burgtheaters: 160 Vorstellungen pro Saison. Heimlich verlobt mit der reichen Pauline Pappenheim, heiratet er sie erst, als die Familie verarmt, er aber schon konsolidiert ist [.] 1881 verleiht ihm Kaiser Franz Joseph die Eiserne Krone I. Klasse, die damals noch mit dem erblichen Adel verbunden ist. Arthur Schnitzler meint Sonnenthal, wenn er im Grünen Kakadu' sagen läßt: Einer, der uns vorspielen kann, was er will, ist doch mehr als wir alle'" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 57).
Publicado por O. O. u. D.
Librería: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscrito
EUR 50,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carrito105 x 65 mm. "[Adolf Sonnenthal] bittet Sie zu einem gemütlichen Zusammensein im Waldsteingarten am Abend des 14. Juni []". - Der in Pest geborene Schauspieler wurde 24jährig 1856 von Heinrich Laube an das Wiener Hofburgtheater engagiert, "spielt den Mortimer und fällt durch. Laube läßt sich indes nicht beirren, gibt ihm einen dreijährigen Kontrakt, und ehe der abläuft, ist er zum k. k. Hofschauspieler ernannt [.] er wird zum meistbeschäftigten Mitglied des Burgtheaters: 160 Vorstellungen pro Saison. Heimlich verlobt mit der reichen Pauline Pappenheim, heiratet er sie erst, als die Familie verarmt, er aber schon konsolidiert ist [.] 1881 verleiht ihm Kaiser Franz Joseph die Eiserne Krone I. Klasse, die damals noch mit dem erblichen Adel verbunden ist. Arthur Schnitzler meint Sonnenthal, wenn er im 'Grünen Kakadu sagen läßt: 'Einer, der uns vorspielen kann, was er will, ist doch mehr als wir alle'" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 57). Vgl. Öst. Lex. II, 409 und Czeike V, 250f.
Publicado por Wien, 6. März 1898., 1898
Librería: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Alemania
Manuscrito
EUR 60,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carrito1 S. Qu.-folio. 4-zeiliges Gedicht aus dem Album der Schriftstellerin Helene Bettelheim (1857-1946). Der in Pest geborene Schauspieler wurde 24jährig 1856 von Heinrich Laube an das Wiener Hofburgtheater engagiert, "spielt den Mortimer und fällt durch. Laube läßt sich indes nicht beirren, gibt ihm einen dreijährigen Kontrakt, und ehe der abläuft, ist er zum k. k. Hofschauspieler ernannt [.] er wird zum meistbeschäftigten Mitglied des Burgtheaters: 160 Vorstellungen pro Saison. Heimlich verlobt mit der reichen Pauline Pappenheim, heiratet er sie erst, als die Familie verarmt, er aber schon konsolidiert ist [.] 1881 verleiht ihm Kaiser Franz Joseph die Eiserne Krone I. Klasse, die damals noch mit dem erblichen Adel verbunden ist. Arthur Schnitzler meint Sonnenthal, wenn er im Grünen Kakadu' sagen läßt: Einer, der uns vorspielen kann, was er will, ist doch mehr als wir alle'" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 57).
Publicado por Wien, 1896 und 1902., 1902
Librería: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscrito
EUR 200,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoZusammen 2 SS. auf Doppelblättern. 8vo. An Emmerich Bukovics von Kiss Alacska (1844-1896), den Direktor des Deutschen Volkstheaters in Wien, dem er für dessen Glückwünsche aus Anlaß seines 40jährigen Burgtheaterjubiläums dankt (Br. v. 2.VI. 1896) und ein andermal sich gestattet, dessen "Aufmerksamkeit auf ein hochbegabtes junges Mädchen, Frl. Dora Erl, die Tochter des Tenoristen Erl in Dresden, zu lenken". - Der in Pest geborene Schauspieler wurde 24jährig 1856 von Heinrich Laube an das Wiener Hofburgtheater engagiert, "spielt den Mortimer und fällt durch. Laube läßt sich indes nicht beirren, gibt ihm einen dreijährigen Kontrakt, und ehe der abläuft, ist er zum k. k. Hofschauspieler ernannt [.] er wird zum meistbeschäftigten Mitglied des Burgtheaters: 160 Vorstellungen pro Saison. Heimlich verlobt mit der reichen Pauline Pappenheim, heiratet er sie erst, als die Familie verarmt, er aber schon konsolidiert ist [.] 1881 verleiht ihm Kaiser Franz Joseph die Eiserne Krone I. Klasse, die damals noch mit dem erblichen Adel verbunden ist. Arthur Schnitzler meint Sonnenthal, wenn er im 'Grünen Kakadu sagen läßt: 'Einer, der uns vorspielen kann, was er will, ist doch mehr als wir alle'" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 57). - Emmerich Bukovics von Kiss Alacska, Bruder des Sängers und Schauspielers Karl B. v. K. A. (1835-88), war erster Direktor des 1889 eröffneten Deutschen Volkstheaters in Wien; unter seiner bis 1905 währenden Direktion kam es u.a zu Uraufführungen von Werken Ferdinand Raimunds (1790-1836) und Johann Nestroys (1801-62), ebenso aber zu Aufführungen von zeitgenössischen Autoren wie Henrik Ibsen (1828-1906). - Zu Sonnenthal vgl. Öst. Lex. II, 409 und Czeike V, 250f.; zu Emmerich Bukovics von Kiss Alacska vgl. Czeike I, 496. - Auf Briefpapier mit gepr. kalligr. Briefkopf.
Idioma: Alemán
Librería: Eberhard Köstler Autographen&Bücher oHG, Tutzing, Alemania
Manuscrito
EUR 40,00
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Añadir al carritoLeipzig, 17. V. 1889, Qu.-Kl.-8°. 1 Seite. - Mit Absage. Gewicht (Gramm): 20.
Publicado por Wien, 13. und 14. V. 1881., 1881
Librería: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscrito
EUR 250,00
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Añadir al carritoZusammen 3 SS. auf Doppelblättern. 8vo. An den Kämmerer von Erzherzog Karl Ludwig (1833-1896): "Dem letzten Höchsten Auftrage nachkommend, beeile ich mich Euer Hochwohlgeboren mitzutheilen, daß ich nunmehr, dem Himmel sei Dank, vollkommen wieder hergestellt und mit Freuden des Augenblicks harre, um dem Höchsten Befehle Seiner Kaiserlichen Hoheit, des Durchlauchtigsten Herrn Erzherzogs Carl Ludwig, gehorsamst Folge leisten zu können [.]" (Br. v. 13. V.). Tags darauf, nachdem ihm der Termin bekanntgegeben wurde, "beeile ich mich auf Ihre geehrte Zuschrift zu erwidern, daß ich dem Höchsten Befehle [.] Morgen zur bestimmten Stunde unterthänigste Folge leisten werde [.]". - Der in Pest geborene Schauspieler wurde 24jährig 1856 von Heinrich Laube an das Wiener Hofburgtheater engagiert, "spielt den Mortimer und fällt durch. Laube läßt sich indes nicht beirren, gibt ihm einen dreijährigen Kontrakt, und ehe der abläuft, ist er zum k. k. Hofschauspieler ernannt [.] er wird zum meistbeschäftigten Mitglied des Burgtheaters: 160 Vorstellungen pro Saison. Heimlich verlobt mit der reichen Pauline Pappenheim, heiratet er sie erst, als die Familie verarmt, er aber schon konsolidiert ist [.] 1881 verleiht ihm Kaiser Franz Joseph die Eiserne Krone I. Klasse, die damals noch mit dem erblichen Adel verbunden ist. Arthur Schnitzler meint Sonnenthal, wenn er im 'Grünen Kakadu sagen läßt: 'Einer, der uns vorspielen kann, was er will, ist doch mehr als wir alle'" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 57). - Erzherzog Karl Ludwig, der dritte Sohn von Erzherzog Franz Karl Josef und Sophie von Bayern, Bruder der Kaiser Franz Josef I. und Maximilian von Mexiko, verzichtete 1861 auf sämtliche militärische und politische Ämter, die er bis dato innegehabt hatte, und wurde vornehmlich "als Repräsentant des Kaiserhauses bei Ausstellungen, so der Wiener Weltausstellung 1873 und als Protektor des Künstlerhauses, der k. k. Gartenbaugesellschaft, dem Wiener Cottageverein und anderem, eingesetzt, was ihm den Namen 'Ausstellungs-Erzherzog' eintrug" (Hamann, Habsburger, 223f.). Nachdem Kronprinz Rudolf 1889 aus dem Leben geschieden war, war Karl Ludwig der nächste Anwärter der Thronfolge, vertrat seinen Bruder gelegentlich auf Auslandsreisen, wurde aber nicht offiziell zum Thronfolger ernannt. - Zu Sonnenthal vgl. Öst. Lex. II, 409 und Czeike V, 250f. - Beiliegend zwei Portraitpostkarten des Schauspielers in Straßenkleidung (Brustbild, nach links gewandt, bzw. ganzfigürliche Darstellung. Je 13,8:8,8 cm).
Publicado por Karlsbad und Wien, 3. VII. 1884 - 14. II. 1891., 1891
Librería: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscrito
EUR 400,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoZusammen 7 SS. 8vo. bzw. 13,8:8,3 cm. An einen namentlich nicht genannten Regierungsrat, mit dem der Schauspieler wegen des ihm von Erzherzog Karl Ludwig (1833-96) entgegengebrachten Interesses korrespondiert: "Gestern Abend von meiner Gastspiel-Reise heimgekehrt, fand ich zum Willkomm Ihr liebenswürdiges Schreiben [.] Dies Lob meines höchsten Gönners macht mich stolz, es macht mich überglücklich und ich bitte Sie freundlichst der Dolmetsch meiner Gefühle sein zu wollen [.]" (Br. v. 18. IV. 1884). - "Ihre freundlichen Zeilen wurden mir hieher [d.i. Karlsbad] nachgeschickt und ich beeile mich dieselben dahin zu beantworten daß Bücher und Rollen der bewußten Stücke Sr. Kaiserlichen Hoheit bis zur gewünschten Frist und darüber hinaus zu Höchst Ihrer Disposition stehen [.]" (Br. v. 3. VII. 1887). - Die Portraitpostkarte zeigt den Schauspieler in ganzfigürlicher Darstellung im Kostüm des König Lear aus Shakespeares gleichnamigem Theaterstück. - Der in Pest geborene Schauspieler wurde 24jährig 1856 von Heinrich Laube an das Wiener Hofburgtheater engagiert, "spielt den Mortimer und fällt durch. Laube läßt sich indes nicht beirren, gibt ihm einen dreijährigen Kontrakt, und ehe der abläuft, ist er zum k. k. Hofschauspieler ernannt [.] er wird zum meistbeschäftigten Mitglied des Burgtheaters: 160 Vorstellungen pro Saison. Heimlich verlobt mit der reichen Pauline Pappenheim, heiratet er sie erst, als die Familie verarmt, er aber schon konsolidiert ist [.] 1881 verleiht ihm Kaiser Franz Joseph die Eiserne Krone I. Klasse, die damals noch mit dem erblichen Adel verbunden ist. Arthur Schnitzler meint Sonnenthal, wenn er im 'Grünen Kakadu sagen läßt: 'Einer, der uns vorspielen kann, was er will, ist doch mehr als wir alle'" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 57). - Erzherzog Karl Ludwig, der dritte Sohn von Erzherzog Franz Karl Josef und Sophie von Bayern, Bruder der Kaiser Franz Josef I. und Maximilian von Mexiko, verzichtete 1861 auf sämtliche militärische und politische Ämter, die er bis dato innegehabt hatte, und wurde vornehmlich "als Repräsentant des Kaiserhauses bei Ausstellungen, so der Wiener Weltausstellung 1873 und als Protektor des Künstlerhauses, der k. k. Gartenbaugesellschaft, dem Wiener Cottageverein und anderem, eingesetzt, was ihm den Namen 'Ausstellungs-Erzherzog' eintrug" (Hamann, Habsburger, 223f.). Nachdem Kronprinz Rudolf 1889 aus dem Leben geschieden war, war Karl Ludwig der nächste Anwärter der Thronfolge, vertrat seinen Bruder gelegentlich auf Auslandsreisen, wurde aber nicht offiziell zum Thronfolger ernannt. - Zu Sonnenthal vgl. Öst. Lex. II, 409 und Czeike V, 250f. - 3 Briefe auf Briefpapier mit gepr. Vignette.
Publicado por Eh. Briefkarte m.U., dat. Wien, 29. 02. 1904., 1904
Librería: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
EUR 50,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoQu.-12°. 1 S.- Gelocht und etwas stockfleckig. Bittet einen "verehrtesten Freund", ihm von seinen neuesten Platten, Wallenstein und Nathan, je eine zukommen zu lassen, "natürlich nur gegen Bezahlung, sonst würde ich sie nicht annehmen".- Sonnenthal wurde1856 von Heinrich Laube an das Wiener Hofburgtheater engagiert, an dem er bis 1908 wirkte.
Publicado por Wien, 5. V. 1890., 1890
Librería: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscrito
EUR 60,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoCa. 100 x 90 mm. Beiliegend gedrucktes Schreiben. "Keine echte Liebe zur Kunst, ohne heiße Liebe zur Menschheit". - Der in Pest geborene Schauspieler wurde 24jährig 1856 von Heinrich Laube an das Wiener Hofburgtheater engagiert, "spielt den Mortimer und fällt durch. Laube läßt sich indes nicht beirren, gibt ihm einen dreijährigen Kontrakt, und ehe der abläuft, ist er zum k. k. Hofschauspieler ernannt [.] er wird zum meistbeschäftigten Mitglied des Burgtheaters: 160 Vorstellungen pro Saison. Heimlich verlobt mit der reichen Pauline Pappenheim, heiratet er sie erst, als die Familie verarmt, er aber schon konsolidiert ist [.] 1881 verleiht ihm Kaiser Franz Joseph die Eiserne Krone I. Klasse, die damals noch mit dem erblichen Adel verbunden ist. Arthur Schnitzler meint Sonnenthal, wenn er im 'Grünen Kakadu sagen läßt: 'Einer, der uns vorspielen kann, was er will, ist doch mehr als wir alle'" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 57). Vgl. Öst. Lex. II, 409 und Czeike V, 250f. - Mit alten Montagespuren; etwas braunfleckig. - Beiliegend ein Druck zum "Glückwunschreigen seiner engeren Kollegen zur Feier seiner fünfzigjährigen Burgtheatertätigkeit".
Publicado por O. O., [1904]., 1904
Librería: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscrito
EUR 60,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carrito115 x 90 mm. Bedankt sich bei den Direktoren und seinen Kollegen des Berliner Theaters für Glückwünsche anlässlich seines 70. Geburtstages. - Der in Pest geborene Schauspieler wurde 24jährig 1856 von Heinrich Laube an das Wiener Hofburgtheater engagiert, "spielt den Mortimer und fällt durch. Laube läßt sich indes nicht beirren, gibt ihm einen dreijährigen Kontrakt, und ehe der abläuft, ist er zum k. k. Hofschauspieler ernannt [.] er wird zum meistbeschäftigten Mitglied des Burgtheaters: 160 Vorstellungen pro Saison. Heimlich verlobt mit der reichen Pauline Pappenheim, heiratet er sie erst, als die Familie verarmt, er aber schon konsolidiert ist [.] 1881 verleiht ihm Kaiser Franz Joseph die Eiserne Krone I. Klasse, die damals noch mit dem erblichen Adel verbunden ist. Arthur Schnitzler meint Sonnenthal, wenn er im 'Grünen Kakadu sagen läßt: 'Einer, der uns vorspielen kann, was er will, ist doch mehr als wir alle'" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 57). Vgl. Öst. Lex. II, 409 und Czeike V, 250f.
Publicado por Wien, 22. V. 1894., 1894
Librería: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscrito
EUR 60,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carrito115 x 90 mm. "edlen Seelen vorzufühlen, wünschenswerthester Beruf". - Der in Pest geborene Schauspieler wurde 24jährig 1856 von Heinrich Laube an das Wiener Hofburgtheater engagiert, "spielt den Mortimer und fällt durch. Laube läßt sich indes nicht beirren, gibt ihm einen dreijährigen Kontrakt, und ehe der abläuft, ist er zum k. k. Hofschauspieler ernannt [.] er wird zum meistbeschäftigten Mitglied des Burgtheaters: 160 Vorstellungen pro Saison. Heimlich verlobt mit der reichen Pauline Pappenheim, heiratet er sie erst, als die Familie verarmt, er aber schon konsolidiert ist [.] 1881 verleiht ihm Kaiser Franz Joseph die Eiserne Krone I. Klasse, die damals noch mit dem erblichen Adel verbunden ist. Arthur Schnitzler meint Sonnenthal, wenn er im 'Grünen Kakadu sagen läßt: 'Einer, der uns vorspielen kann, was er will, ist doch mehr als wir alle'" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 57). Vgl. Öst. Lex. II, 409 und Czeike V, 250f. - Mit einer Briefmarke mit dem Portrait Sonnenthals.
Publicado por Graz, 3. VII. 1874., 1874
Librería: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscrito
EUR 60,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carrito120 x 75 mm. Auf Trägerkarton. "Wer ist der Meister? - Der was ersann! Wer ist Geselle? - Der etwas kann! Wer ist der Lehrling? - Jedermann!". - Der in Pest geborene Schauspieler wurde 24jährig 1856 von Heinrich Laube an das Wiener Hofburgtheater engagiert, "spielt den Mortimer und fällt durch. Laube läßt sich indes nicht beirren, gibt ihm einen dreijährigen Kontrakt, und ehe der abläuft, ist er zum k. k. Hofschauspieler ernannt [.] er wird zum meistbeschäftigten Mitglied des Burgtheaters: 160 Vorstellungen pro Saison. Heimlich verlobt mit der reichen Pauline Pappenheim, heiratet er sie erst, als die Familie verarmt, er aber schon konsolidiert ist [.] 1881 verleiht ihm Kaiser Franz Joseph die Eiserne Krone I. Klasse, die damals noch mit dem erblichen Adel verbunden ist. Arthur Schnitzler meint Sonnenthal, wenn er im 'Grünen Kakadu sagen läßt: 'Einer, der uns vorspielen kann, was er will, ist doch mehr als wir alle'" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 57). Vgl. Öst. Lex. II, 409 und Czeike V, 250f.
Publicado por O. O. u. D., [Wohl Anfang Januar 1908]., 1908
Librería: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscrito
EUR 60,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carrito1 S. Visitkartenformat. Mit einigen Beilagen (s. u.). Wohl an die namentlich nicht genannte Witwe des Bassisten Wilhelm Hesch, der am 4. Januar verstorbenen war: Adolf Ritter von Sonnenthal (dies gedruckt) "sendet Ihnen, hochverehrte Frau, sowie Ihrer werthen Familie sein aufrichtigstes Beileid ob des grausamen Schicksalsschlages, der Sie, der die ganze Künstlerwelt betroffen". - Der in Pest geborene Schauspieler wurde 24jährig 1856 von Heinrich Laube an das Wiener Hofburgtheater engagiert, "spielt den Mortimer und fällt durch. Laube läßt sich indes nicht beirren, gibt ihm einen dreijährigen Kontrakt, und ehe der abläuft, ist er zum k. k. Hofschauspieler ernannt [.] er wird zum meistbeschäftigten Mitglied des Burgtheaters: 160 Vorstellungen pro Saison. Heimlich verlobt mit der reichen Pauline Pappenheim, heiratet er sie erst, als die Familie verarmt, er aber schon konsolidiert ist [.] 1881 verleiht ihm Kaiser Franz Joseph die Eiserne Krone I. Klasse, die damals noch mit dem erblichen Adel verbunden ist. Arthur Schnitzler meint Sonnenthal, wenn er im Grünen Kakadu' sagen läßt: Einer, der uns vorspielen kann, was er will, ist doch mehr als wir alle'" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 57). - Beiliegend ein 28zeiliges Gedicht eines Alfons Juritsch an die Witwe (1½ SS. auf Doppelblatt), ein e. Brief mit U. eines Dr. Heyrovsky (¾ S. auf Doppelblatt, mit irriger Datierung "1907") und eine Visitenkarte von Bürgermeister Karl Lueger mit einigen Zeilen von Schreiberhand (1 S.), alle zum selben Anlaß.
Publicado por O. O. u. D., [Wohl Anfang Januar 1908]., 1908
Librería: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscrito
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Añadir al carrito1 S. Visitkartenformat. Wohl an die namentlich nicht genannte Witwe des Bassisten Wilhelm Hesch, der am 4. Januar verstorbenen war, "mit tiefinnigstem Beileid ob des schmerzlichen Verlustes, den Sie, den wir Alle erlitten". - Der in Pest geborene Schauspieler wurde 24jährig 1856 von Heinrich Laube an das Wiener Hofburgtheater engagiert, "spielt den Mortimer und fällt durch. Laube läßt sich indes nicht beirren, gibt ihm einen dreijährigen Kontrakt, und ehe der abläuft, ist er zum k. k. Hofschauspieler ernannt [.] er wird zum meistbeschäftigten Mitglied des Burgtheaters: 160 Vorstellungen pro Saison. Heimlich verlobt mit der reichen Pauline Pappenheim, heiratet er sie erst, als die Familie verarmt, er aber schon konsolidiert ist [.] 1881 verleiht ihm Kaiser Franz Joseph die Eiserne Krone I. Klasse, die damals noch mit dem erblichen Adel verbunden ist. Arthur Schnitzler meint Sonnenthal, wenn er im Grünen Kakadu' sagen läßt: Einer, der uns vorspielen kann, was er will, ist doch mehr als wir alle'" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 57).
Publicado por O. O. u. D., "Sonntag".
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Añadir al carrito1 S. Qu.-schmal-8vo. An den Schauspieler Fritz Krastel (1839-1938) mit der Bitte, dem Überbringer "Ihre Rolle des Carlos zu borgen, er wird sie Ihnen in kürzester Zeit unversehrt zurückstellen". - Der in Pest geborene Schauspieler wurde 24jährig 1856 von Heinrich Laube an das Wiener Hofburgtheater engagiert, "spielt den Mortimer und fällt durch. Laube läßt sich indes nicht beirren, gibt ihm einen dreijährigen Kontrakt, und ehe der abläuft, ist er zum k. k. Hofschauspieler ernannt [.] er wird zum meistbeschäftigten Mitglied des Burgtheaters: 160 Vorstellungen pro Saison. Heimlich verlobt mit der reichen Pauline Pappenheim, heiratet er sie erst, als die Familie verarmt, er aber schon konsolidiert ist [.] 1881 verleiht ihm Kaiser Franz Joseph die Eiserne Krone I. Klasse, die damals noch mit dem erblichen Adel verbunden ist. Arthur Schnitzler meint Sonnenthal, wenn er im 'Grünen Kakadu' sagen läßt: 'Einer, der uns vorspielen kann, was er will, ist doch mehr als wir alle'" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 57). - Etwas angestaubt unt mit kleinen Randläsuren; alt auf Trägerpapier montiert.
Publicado por Wien, 4. X. 1907., 1907
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Añadir al carrito1 S. Qu.-kl.-8vo. "Wahr allein kann häßlich sein - | Wahr und schön ist wahrhaft schön". - Der in Pest geborene Schauspieler wurde 24jährig 1856 von Heinrich Laube an das Wiener Hofburgtheater engagiert, "spielt den Mortimer und fällt durch. Laube läßt sich indes nicht beirren, gibt ihm einen dreijährigen Kontrakt, und ehe der abläuft, ist er zum k. k. Hofschauspieler ernannt [.] er wird zum meistbeschäftigten Mitglied des Burgtheaters: 160 Vorstellungen pro Saison. Heimlich verlobt mit der reichen Pauline Pappenheim, heiratet er sie erst, als die Familie verarmt, er aber schon konsolidiert ist [.] 1881 verleiht ihm Kaiser Franz Joseph die Eiserne Krone I. Klasse, die damals noch mit dem erblichen Adel verbunden ist. Arthur Schnitzler meint Sonnenthal, wenn er im 'Grünen Kakadu' sagen läßt: 'Einer, der uns vorspielen kann, was er will, ist doch mehr als wir alle'" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 57). - Papierbedingt etwas gebräunt.