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Arte / Grabado / Póster
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Añadir al carritoBlatt. Condición: Gut. A5 SW-Magazinseite von Ulrike Nasse-Meyfahrt, seitliche Spur von Ausriss /// Ulrike Nasse-Meyfarth, teilweise auch Ulrike Nasse, (* 4. Mai 1956 in Frankfurt am Main; geborene Ulrike Meyfarth) ist eine ehemalige deutsche Hochspringerin und zweifache Olympiasiegerin. Ulrike Meyfarth besuchte das Gymnasium Rodenkirchen in Köln. Sie wurde 1971 im Alter von 15 Jahren Zweite bei den Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften. Sie konnte den Erfolg im Folgejahr bestätigen und qualifizierte sich als Drittplatzierte für die Olympischen Spiele in München. Olympische Sommerspiele 1972 Im olympischen Wettkampf 1972 war die damals 16-Jährige eine der wenigen Athletinnen, die den vier Jahre zuvor vom US-amerikanischen Hochspringer Dick Fosbury erstmals gezeigten Fosbury-Flop sprangen. Vor heimischem Publikum gelang es Meyfarth, ihre persönliche Bestleistung, die zuvor bei 1,85 m lag, um fünf Zentimeter zu steigern. Mit übersprungenen 1,90 m sicherte sie sich die Goldmedaille vor der Bulgarin Jordanka Blagoewa und der Österreicherin Ilona Gusenbauer. Als der Olympiasieg bereits feststand, ließ Meyfarth die Latte auf die Weltrekordhöhe von 1,92 m legen. Auch diese Höhe meisterte die 16-Jährige und stellte damit den bestehenden Weltrekord ein. An der neuen Weltrekordhöhe von 1,94 m scheiterte sie hingegen dreimal. Meyfarth ist bis dato die jüngste Leichtathletik-Olympiasiegerin in einem Einzelwettbewerb. In den Jahren nach ihrem überraschenden Sieg geriet sie in eine sportliche Krise. Ihre Sprünge besaßen nicht mehr die gewohnte Konstanz, ihre persönliche Bestleistung konnte sie bis 1978 nicht steigern. Bei den Olympischen Spielen 1976 in Montreal qualifizierte sie sich nicht für das Finale, bei den Leichtathletik-Europameisterschaften 1974 in Rom und 1978 in Prag belegte sie einen siebten und einen fünften Platz. An den Olympischen Spielen 1980 in Moskau durfte sie wegen des Olympiaboykotts nicht teilnehmen. 1982 schaffte Meyfarth ihr Comeback. Bei den Europameisterschaften in Athen siegte sie mit dem Weltrekord von 2,02 m. Im Jahr darauf holte sie bei den Weltmeisterschaften in Helsinki nach einem spannenden Duell mit der Russin Tamara Bykowa die Silbermedaille. Am 21. August 1983 gelang es bei einem Leichtathletik-Meeting in London sowohl Meyfarth als auch Tamara Bykowa, den Weltrekord auf 2,03 m zu steigern. Vier Tage später legte Bykowa noch einen weiteren Zentimeter nach. Olympische Sommerspiele 1984 Die Olympischen Spiele 1984 in Los Angeles waren der letzte große Wettbewerb, an dem Ulrike Meyfarth teilnahm. Am Ende setzte sich Meyfarth mit übersprungenen 2,02 m gegen die Titelverteidigerin Sara Simeoni aus Italien durch und gewann zwölf Jahre nach München ihre zweite olympische Goldmedaille. Allerdings waren aufgrund des Olympiaboykotts der Ostblockstaaten einige aussichtsreiche Mitbewerberinnen nicht am Start, darunter Tamara Bykowa. Zum Zeitpunkt ihres zweiten Triumphes war Meyfarth zugleich die jüngste und die älteste Hochsprung-Olympiasiegerin in der Geschichte der Olympischen Spiele. Seit 2016 wird der Rekord der ältesten Olympiasiegerin im Hochsprung von der Spanierin Ruth Beitia gehalten, die bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio im Alter von 37 Jahren Gold gewann. 1987 heiratete sie den Kölner Rechtsanwalt Roland Nasse. Mit ihm und ihren beiden Töchtern lebt sie seit 1991 im Bergischen Odenthal. Nasse-Meyfarth studierte an der Deutschen Sporthochschule Köln.[2] Sie ist Diplom-Sportlehrerin und seit 1997 als Trainerin beim TSV Bayer 04 Leverkusen und Talentsichterin beschäftigt (Stand 2019). Ulrike Nasse-Meyfarth als Talentscout an einer Leverkusener Schule (2017) Ulrike Meyfarth ist Mitglied im Kuratorium der Sportstiftung NRW. Sie engagiert sich ehrenamtlich für krebskranke Kinder und setzt sich seit 2016 als Botschafterin des Vereins ?Hits fürs Hospiz e.V.? für die ambulante psychosoziale Betreuung lebensverkürzend erkrankter Kinder und Jugendlicher und deren Familien ein.[3] Meyfarth ist Mitglied des Fördervereins sowie Botschafterin der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Ulrike Meyfarth ist 1,88 m groß und wog in ihrer aktiven Zeit 70 kg. /// Standort Wimregal Ill-Umschl2025-105 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Añadir al carritoPostkarte. Condición: Gut. Buntes Trägermaterial mit aufmontiertem Zeitungsausschnitt von Ulrike Nasse-Meyfahrt bildseitig mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Ulrike Nasse-Meyfarth, teilweise auch Ulrike Nasse, (* 4. Mai 1956 in Frankfurt am Main; geborene Ulrike Meyfarth) ist eine ehemalige deutsche Hochspringerin und zweifache Olympiasiegerin. Ulrike Meyfarth besuchte das Gymnasium Rodenkirchen in Köln. Sie wurde 1971 im Alter von 15 Jahren Zweite bei den Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften. Sie konnte den Erfolg im Folgejahr bestätigen und qualifizierte sich als Drittplatzierte für die Olympischen Spiele in München. Olympische Sommerspiele 1972 Im olympischen Wettkampf 1972 war die damals 16-Jährige eine der wenigen Athletinnen, die den vier Jahre zuvor vom US-amerikanischen Hochspringer Dick Fosbury erstmals gezeigten Fosbury-Flop sprangen. Vor heimischem Publikum gelang es Meyfarth, ihre persönliche Bestleistung, die zuvor bei 1,85 m lag, um fünf Zentimeter zu steigern. Mit übersprungenen 1,90 m sicherte sie sich die Goldmedaille vor der Bulgarin Jordanka Blagoewa und der Österreicherin Ilona Gusenbauer. Als der Olympiasieg bereits feststand, ließ Meyfarth die Latte auf die Weltrekordhöhe von 1,92 m legen. Auch diese Höhe meisterte die 16-Jährige und stellte damit den bestehenden Weltrekord ein. An der neuen Weltrekordhöhe von 1,94 m scheiterte sie hingegen dreimal. Meyfarth ist bis dato die jüngste Leichtathletik-Olympiasiegerin in einem Einzelwettbewerb. In den Jahren nach ihrem überraschenden Sieg geriet sie in eine sportliche Krise. Ihre Sprünge besaßen nicht mehr die gewohnte Konstanz, ihre persönliche Bestleistung konnte sie bis 1978 nicht steigern. Bei den Olympischen Spielen 1976 in Montreal qualifizierte sie sich nicht für das Finale, bei den Leichtathletik-Europameisterschaften 1974 in Rom und 1978 in Prag belegte sie einen siebten und einen fünften Platz. An den Olympischen Spielen 1980 in Moskau durfte sie wegen des Olympiaboykotts nicht teilnehmen. 1982 schaffte Meyfarth ihr Comeback. Bei den Europameisterschaften in Athen siegte sie mit dem Weltrekord von 2,02 m. Im Jahr darauf holte sie bei den Weltmeisterschaften in Helsinki nach einem spannenden Duell mit der Russin Tamara Bykowa die Silbermedaille. Am 21. August 1983 gelang es bei einem Leichtathletik-Meeting in London sowohl Meyfarth als auch Tamara Bykowa, den Weltrekord auf 2,03 m zu steigern. Vier Tage später legte Bykowa noch einen weiteren Zentimeter nach. Olympische Sommerspiele 1984 Die Olympischen Spiele 1984 in Los Angeles waren der letzte große Wettbewerb, an dem Ulrike Meyfarth teilnahm. Am Ende setzte sich Meyfarth mit übersprungenen 2,02 m gegen die Titelverteidigerin Sara Simeoni aus Italien durch und gewann zwölf Jahre nach München ihre zweite olympische Goldmedaille. Allerdings waren aufgrund des Olympiaboykotts der Ostblockstaaten einige aussichtsreiche Mitbewerberinnen nicht am Start, darunter Tamara Bykowa. Zum Zeitpunkt ihres zweiten Triumphes war Meyfarth zugleich die jüngste und die älteste Hochsprung-Olympiasiegerin in der Geschichte der Olympischen Spiele. Seit 2016 wird der Rekord der ältesten Olympiasiegerin im Hochsprung von der Spanierin Ruth Beitia gehalten, die bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio im Alter von 37 Jahren Gold gewann. 1987 heiratete sie den Kölner Rechtsanwalt Roland Nasse. Mit ihm und ihren beiden Töchtern lebt sie seit 1991 im Bergischen Odenthal. Nasse-Meyfarth studierte an der Deutschen Sporthochschule Köln.[2] Sie ist Diplom-Sportlehrerin und seit 1997 als Trainerin beim TSV Bayer 04 Leverkusen und Talentsichterin beschäftigt (Stand 2019). Ulrike Nasse-Meyfarth als Talentscout an einer Leverkusener Schule (2017) Ulrike Meyfarth ist Mitglied im Kuratorium der Sportstiftung NRW. Sie engagiert sich ehrenamtlich für krebskranke Kinder und setzt sich seit 2016 als Botschafterin des Vereins ?Hits fürs Hospiz e.V.? für die ambulante psychosoziale Betreuung lebensverkürzend erkrankter Kinder und Jugendlicher und deren Familien ein.[3] Meyfarth ist Mitglied des Fördervereins sowie Botschafterin der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Ulrike Meyfarth ist 1,88 m groß und wog in ihrer aktiven Zeit 70 kg. /// Standort Wimregal GAD-20.199 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Añadir al carritoPostkarte. Condición: Gut. Postkarte von Ulrike Nasse-Meyfahrt bildseitig mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Ulrike Nasse-Meyfarth, teilweise auch Ulrike Nasse, (* 4. Mai 1956 in Frankfurt am Main; geborene Ulrike Meyfarth) ist eine ehemalige deutsche Hochspringerin und zweifache Olympiasiegerin. Ulrike Meyfarth besuchte das Gymnasium Rodenkirchen in Köln. Sie wurde 1971 im Alter von 15 Jahren Zweite bei den Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften. Sie konnte den Erfolg im Folgejahr bestätigen und qualifizierte sich als Drittplatzierte für die Olympischen Spiele in München. Olympische Sommerspiele 1972 Im olympischen Wettkampf 1972 war die damals 16-Jährige eine der wenigen Athletinnen, die den vier Jahre zuvor vom US-amerikanischen Hochspringer Dick Fosbury erstmals gezeigten Fosbury-Flop sprangen. Vor heimischem Publikum gelang es Meyfarth, ihre persönliche Bestleistung, die zuvor bei 1,85 m lag, um fünf Zentimeter zu steigern. Mit übersprungenen 1,90 m sicherte sie sich die Goldmedaille vor der Bulgarin Jordanka Blagoewa und der Österreicherin Ilona Gusenbauer. Als der Olympiasieg bereits feststand, ließ Meyfarth die Latte auf die Weltrekordhöhe von 1,92 m legen. Auch diese Höhe meisterte die 16-Jährige und stellte damit den bestehenden Weltrekord ein. An der neuen Weltrekordhöhe von 1,94 m scheiterte sie hingegen dreimal. Meyfarth ist bis dato die jüngste Leichtathletik-Olympiasiegerin in einem Einzelwettbewerb. In den Jahren nach ihrem überraschenden Sieg geriet sie in eine sportliche Krise. Ihre Sprünge besaßen nicht mehr die gewohnte Konstanz, ihre persönliche Bestleistung konnte sie bis 1978 nicht steigern. Bei den Olympischen Spielen 1976 in Montreal qualifizierte sie sich nicht für das Finale, bei den Leichtathletik-Europameisterschaften 1974 in Rom und 1978 in Prag belegte sie einen siebten und einen fünften Platz. An den Olympischen Spielen 1980 in Moskau durfte sie wegen des Olympiaboykotts nicht teilnehmen. 1982 schaffte Meyfarth ihr Comeback. Bei den Europameisterschaften in Athen siegte sie mit dem Weltrekord von 2,02 m. Im Jahr darauf holte sie bei den Weltmeisterschaften in Helsinki nach einem spannenden Duell mit der Russin Tamara Bykowa die Silbermedaille. Am 21. August 1983 gelang es bei einem Leichtathletik-Meeting in London sowohl Meyfarth als auch Tamara Bykowa, den Weltrekord auf 2,03 m zu steigern. Vier Tage später legte Bykowa noch einen weiteren Zentimeter nach. Olympische Sommerspiele 1984 Die Olympischen Spiele 1984 in Los Angeles waren der letzte große Wettbewerb, an dem Ulrike Meyfarth teilnahm. Am Ende setzte sich Meyfarth mit übersprungenen 2,02 m gegen die Titelverteidigerin Sara Simeoni aus Italien durch und gewann zwölf Jahre nach München ihre zweite olympische Goldmedaille. Allerdings waren aufgrund des Olympiaboykotts der Ostblockstaaten einige aussichtsreiche Mitbewerberinnen nicht am Start, darunter Tamara Bykowa. Zum Zeitpunkt ihres zweiten Triumphes war Meyfarth zugleich die jüngste und die älteste Hochsprung-Olympiasiegerin in der Geschichte der Olympischen Spiele. Seit 2016 wird der Rekord der ältesten Olympiasiegerin im Hochsprung von der Spanierin Ruth Beitia gehalten, die bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio im Alter von 37 Jahren Gold gewann. 1987 heiratete sie den Kölner Rechtsanwalt Roland Nasse. Mit ihm und ihren beiden Töchtern lebt sie seit 1991 im Bergischen Odenthal. Nasse-Meyfarth studierte an der Deutschen Sporthochschule Köln.[2] Sie ist Diplom-Sportlehrerin und seit 1997 als Trainerin beim TSV Bayer 04 Leverkusen und Talentsichterin beschäftigt (Stand 2019). Ulrike Nasse-Meyfarth als Talentscout an einer Leverkusener Schule (2017) Ulrike Meyfarth ist Mitglied im Kuratorium der Sportstiftung NRW. Sie engagiert sich ehrenamtlich für krebskranke Kinder und setzt sich seit 2016 als Botschafterin des Vereins ?Hits fürs Hospiz e.V.? für die ambulante psychosoziale Betreuung lebensverkürzend erkrankter Kinder und Jugendlicher und deren Familien ein.[3] Meyfarth ist Mitglied des Fördervereins sowie Botschafterin der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Ulrike Meyfarth ist 1,88 m groß und wog in ihrer aktiven Zeit 70 kg. /// Standort Wimregal GAD-20.071 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Añadir al carritoPostkarte. Condición: Gut. Postkarte von Ulrike Nasse-Meyfahrt bildseitig mit silbernem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Karl-Heinz" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Ulrike Nasse-Meyfarth, teilweise auch Ulrike Nasse, (* 4. Mai 1956 in Frankfurt am Main; geborene Ulrike Meyfarth) ist eine ehemalige deutsche Hochspringerin und zweifache Olympiasiegerin. Ulrike Meyfarth besuchte das Gymnasium Rodenkirchen in Köln. Sie wurde 1971 im Alter von 15 Jahren Zweite bei den Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften. Sie konnte den Erfolg im Folgejahr bestätigen und qualifizierte sich als Drittplatzierte für die Olympischen Spiele in München. Olympische Sommerspiele 1972 Im olympischen Wettkampf 1972 war die damals 16-Jährige eine der wenigen Athletinnen, die den vier Jahre zuvor vom US-amerikanischen Hochspringer Dick Fosbury erstmals gezeigten Fosbury-Flop sprangen. Vor heimischem Publikum gelang es Meyfarth, ihre persönliche Bestleistung, die zuvor bei 1,85 m lag, um fünf Zentimeter zu steigern. Mit übersprungenen 1,90 m sicherte sie sich die Goldmedaille vor der Bulgarin Jordanka Blagoewa und der Österreicherin Ilona Gusenbauer. Als der Olympiasieg bereits feststand, ließ Meyfarth die Latte auf die Weltrekordhöhe von 1,92 m legen. Auch diese Höhe meisterte die 16-Jährige und stellte damit den bestehenden Weltrekord ein. An der neuen Weltrekordhöhe von 1,94 m scheiterte sie hingegen dreimal. Meyfarth ist bis dato die jüngste Leichtathletik-Olympiasiegerin in einem Einzelwettbewerb. In den Jahren nach ihrem überraschenden Sieg geriet sie in eine sportliche Krise. Ihre Sprünge besaßen nicht mehr die gewohnte Konstanz, ihre persönliche Bestleistung konnte sie bis 1978 nicht steigern. Bei den Olympischen Spielen 1976 in Montreal qualifizierte sie sich nicht für das Finale, bei den Leichtathletik-Europameisterschaften 1974 in Rom und 1978 in Prag belegte sie einen siebten und einen fünften Platz. An den Olympischen Spielen 1980 in Moskau durfte sie wegen des Olympiaboykotts nicht teilnehmen. 1982 schaffte Meyfarth ihr Comeback. Bei den Europameisterschaften in Athen siegte sie mit dem Weltrekord von 2,02 m. Im Jahr darauf holte sie bei den Weltmeisterschaften in Helsinki nach einem spannenden Duell mit der Russin Tamara Bykowa die Silbermedaille. Am 21. August 1983 gelang es bei einem Leichtathletik-Meeting in London sowohl Meyfarth als auch Tamara Bykowa, den Weltrekord auf 2,03 m zu steigern. Vier Tage später legte Bykowa noch einen weiteren Zentimeter nach. Olympische Sommerspiele 1984 Die Olympischen Spiele 1984 in Los Angeles waren der letzte große Wettbewerb, an dem Ulrike Meyfarth teilnahm. Am Ende setzte sich Meyfarth mit übersprungenen 2,02 m gegen die Titelverteidigerin Sara Simeoni aus Italien durch und gewann zwölf Jahre nach München ihre zweite olympische Goldmedaille. Allerdings waren aufgrund des Olympiaboykotts der Ostblockstaaten einige aussichtsreiche Mitbewerberinnen nicht am Start, darunter Tamara Bykowa. Zum Zeitpunkt ihres zweiten Triumphes war Meyfarth zugleich die jüngste und die älteste Hochsprung-Olympiasiegerin in der Geschichte der Olympischen Spiele. Seit 2016 wird der Rekord der ältesten Olympiasiegerin im Hochsprung von der Spanierin Ruth Beitia gehalten, die bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio im Alter von 37 Jahren Gold gewann. 1987 heiratete sie den Kölner Rechtsanwalt Roland Nasse. Mit ihm und ihren beiden Töchtern lebt sie seit 1991 im Bergischen Odenthal. Nasse-Meyfarth studierte an der Deutschen Sporthochschule Köln.[2] Sie ist Diplom-Sportlehrerin und seit 1997 als Trainerin beim TSV Bayer 04 Leverkusen und Talentsichterin beschäftigt (Stand 2019). Ulrike Nasse-Meyfarth als Talentscout an einer Leverkusener Schule (2017) Ulrike Meyfarth ist Mitglied im Kuratorium der Sportstiftung NRW. Sie engagiert sich ehrenamtlich für krebskranke Kinder und setzt sich seit 2016 als Botschafterin des Vereins ?Hits fürs Hospiz e.V.? für die ambulante psychosoziale Betreuung lebensverkürzend erkrankter Kinder und Jugendlicher und deren Familien ein.[3] Meyfarth ist Mitglied des Fördervereins sowie Botschafterin der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Ulrike Meyfarth ist 1,88 m groß und wog in ihrer aktiven Zeit 70 kg. /// Standort Wimregal GAD-20.067 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Añadir al carritoEchtfoto. Condición: Gut. Großformatiges Druckerfoto ca A4 von Ulrike Nasse-Meyfahrt bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Ulrike Nasse-Meyfarth, teilweise auch Ulrike Nasse, (* 4. Mai 1956 in Frankfurt am Main; geborene Ulrike Meyfarth) ist eine ehemalige deutsche Hochspringerin und zweifache Olympiasiegerin. Ulrike Meyfarth besuchte das Gymnasium Rodenkirchen in Köln. Sie wurde 1971 im Alter von 15 Jahren Zweite bei den Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften. Sie konnte den Erfolg im Folgejahr bestätigen und qualifizierte sich als Drittplatzierte für die Olympischen Spiele in München. Olympische Sommerspiele 1972 Im olympischen Wettkampf 1972 war die damals 16-Jährige eine der wenigen Athletinnen, die den vier Jahre zuvor vom US-amerikanischen Hochspringer Dick Fosbury erstmals gezeigten Fosbury-Flop sprangen. Vor heimischem Publikum gelang es Meyfarth, ihre persönliche Bestleistung, die zuvor bei 1,85 m lag, um fünf Zentimeter zu steigern. Mit übersprungenen 1,90 m sicherte sie sich die Goldmedaille vor der Bulgarin Jordanka Blagoewa und der Österreicherin Ilona Gusenbauer. Als der Olympiasieg bereits feststand, ließ Meyfarth die Latte auf die Weltrekordhöhe von 1,92 m legen. Auch diese Höhe meisterte die 16-Jährige und stellte damit den bestehenden Weltrekord ein. An der neuen Weltrekordhöhe von 1,94 m scheiterte sie hingegen dreimal. Meyfarth ist bis dato die jüngste Leichtathletik-Olympiasiegerin in einem Einzelwettbewerb. In den Jahren nach ihrem überraschenden Sieg geriet sie in eine sportliche Krise. Ihre Sprünge besaßen nicht mehr die gewohnte Konstanz, ihre persönliche Bestleistung konnte sie bis 1978 nicht steigern. Bei den Olympischen Spielen 1976 in Montreal qualifizierte sie sich nicht für das Finale, bei den Leichtathletik-Europameisterschaften 1974 in Rom und 1978 in Prag belegte sie einen siebten und einen fünften Platz. An den Olympischen Spielen 1980 in Moskau durfte sie wegen des Olympiaboykotts nicht teilnehmen. 1982 schaffte Meyfarth ihr Comeback. Bei den Europameisterschaften in Athen siegte sie mit dem Weltrekord von 2,02 m. Im Jahr darauf holte sie bei den Weltmeisterschaften in Helsinki nach einem spannenden Duell mit der Russin Tamara Bykowa die Silbermedaille. Am 21. August 1983 gelang es bei einem Leichtathletik-Meeting in London sowohl Meyfarth als auch Tamara Bykowa, den Weltrekord auf 2,03 m zu steigern. Vier Tage später legte Bykowa noch einen weiteren Zentimeter nach. Olympische Sommerspiele 1984 Die Olympischen Spiele 1984 in Los Angeles waren der letzte große Wettbewerb, an dem Ulrike Meyfarth teilnahm. Am Ende setzte sich Meyfarth mit übersprungenen 2,02 m gegen die Titelverteidigerin Sara Simeoni aus Italien durch und gewann zwölf Jahre nach München ihre zweite olympische Goldmedaille. Allerdings waren aufgrund des Olympiaboykotts der Ostblockstaaten einige aussichtsreiche Mitbewerberinnen nicht am Start, darunter Tamara Bykowa. Zum Zeitpunkt ihres zweiten Triumphes war Meyfarth zugleich die jüngste und die älteste Hochsprung-Olympiasiegerin in der Geschichte der Olympischen Spiele. Seit 2016 wird der Rekord der ältesten Olympiasiegerin im Hochsprung von der Spanierin Ruth Beitia gehalten, die bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio im Alter von 37 Jahren Gold gewann. 1987 heiratete sie den Kölner Rechtsanwalt Roland Nasse. Mit ihm und ihren beiden Töchtern lebt sie seit 1991 im Bergischen Odenthal. Nasse-Meyfarth studierte an der Deutschen Sporthochschule Köln.[2] Sie ist Diplom-Sportlehrerin und seit 1997 als Trainerin beim TSV Bayer 04 Leverkusen und Talentsichterin beschäftigt (Stand 2019). Ulrike Nasse-Meyfarth als Talentscout an einer Leverkusener Schule (2017) Ulrike Meyfarth ist Mitglied im Kuratorium der Sportstiftung NRW. Sie engagiert sich ehrenamtlich für krebskranke Kinder und setzt sich seit 2016 als Botschafterin des Vereins ?Hits fürs Hospiz e.V.? für die ambulante psychosoziale Betreuung lebensverkürzend erkrankter Kinder und Jugendlicher und deren Familien ein.[3] Meyfarth ist Mitglied des Fördervereins sowie Botschafterin der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Ulrike Meyfarth ist 1,88 m groß und wog in ihrer aktiven Zeit 70 kg. /// Standort Wimregal Ill-Umschl2025-132 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Añadir al carritoBlatt. Condición: Gut. A5 Magazinseite von Ulrike Nasse-Meyfahrt bildseitig mit schwarzem Edding signiert, seitliche Spuren von Ausriss /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Ulrike Nasse-Meyfarth, teilweise auch Ulrike Nasse, (* 4. Mai 1956 in Frankfurt am Main; geborene Ulrike Meyfarth) ist eine ehemalige deutsche Hochspringerin und zweifache Olympiasiegerin. Ulrike Meyfarth besuchte das Gymnasium Rodenkirchen in Köln. Sie wurde 1971 im Alter von 15 Jahren Zweite bei den Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften. Sie konnte den Erfolg im Folgejahr bestätigen und qualifizierte sich als Drittplatzierte für die Olympischen Spiele in München. Olympische Sommerspiele 1972 Im olympischen Wettkampf 1972 war die damals 16-Jährige eine der wenigen Athletinnen, die den vier Jahre zuvor vom US-amerikanischen Hochspringer Dick Fosbury erstmals gezeigten Fosbury-Flop sprangen. Vor heimischem Publikum gelang es Meyfarth, ihre persönliche Bestleistung, die zuvor bei 1,85 m lag, um fünf Zentimeter zu steigern. Mit übersprungenen 1,90 m sicherte sie sich die Goldmedaille vor der Bulgarin Jordanka Blagoewa und der Österreicherin Ilona Gusenbauer. Als der Olympiasieg bereits feststand, ließ Meyfarth die Latte auf die Weltrekordhöhe von 1,92 m legen. Auch diese Höhe meisterte die 16-Jährige und stellte damit den bestehenden Weltrekord ein. An der neuen Weltrekordhöhe von 1,94 m scheiterte sie hingegen dreimal. Meyfarth ist bis dato die jüngste Leichtathletik-Olympiasiegerin in einem Einzelwettbewerb. In den Jahren nach ihrem überraschenden Sieg geriet sie in eine sportliche Krise. Ihre Sprünge besaßen nicht mehr die gewohnte Konstanz, ihre persönliche Bestleistung konnte sie bis 1978 nicht steigern. Bei den Olympischen Spielen 1976 in Montreal qualifizierte sie sich nicht für das Finale, bei den Leichtathletik-Europameisterschaften 1974 in Rom und 1978 in Prag belegte sie einen siebten und einen fünften Platz. An den Olympischen Spielen 1980 in Moskau durfte sie wegen des Olympiaboykotts nicht teilnehmen. 1982 schaffte Meyfarth ihr Comeback. Bei den Europameisterschaften in Athen siegte sie mit dem Weltrekord von 2,02 m. Im Jahr darauf holte sie bei den Weltmeisterschaften in Helsinki nach einem spannenden Duell mit der Russin Tamara Bykowa die Silbermedaille. Am 21. August 1983 gelang es bei einem Leichtathletik-Meeting in London sowohl Meyfarth als auch Tamara Bykowa, den Weltrekord auf 2,03 m zu steigern. Vier Tage später legte Bykowa noch einen weiteren Zentimeter nach. Olympische Sommerspiele 1984 Die Olympischen Spiele 1984 in Los Angeles waren der letzte große Wettbewerb, an dem Ulrike Meyfarth teilnahm. Am Ende setzte sich Meyfarth mit übersprungenen 2,02 m gegen die Titelverteidigerin Sara Simeoni aus Italien durch und gewann zwölf Jahre nach München ihre zweite olympische Goldmedaille. Allerdings waren aufgrund des Olympiaboykotts der Ostblockstaaten einige aussichtsreiche Mitbewerberinnen nicht am Start, darunter Tamara Bykowa. Zum Zeitpunkt ihres zweiten Triumphes war Meyfarth zugleich die jüngste und die älteste Hochsprung-Olympiasiegerin in der Geschichte der Olympischen Spiele. Seit 2016 wird der Rekord der ältesten Olympiasiegerin im Hochsprung von der Spanierin Ruth Beitia gehalten, die bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio im Alter von 37 Jahren Gold gewann. 1987 heiratete sie den Kölner Rechtsanwalt Roland Nasse. Mit ihm und ihren beiden Töchtern lebt sie seit 1991 im Bergischen Odenthal. Nasse-Meyfarth studierte an der Deutschen Sporthochschule Köln.[2] Sie ist Diplom-Sportlehrerin und seit 1997 als Trainerin beim TSV Bayer 04 Leverkusen und Talentsichterin beschäftigt (Stand 2019). Ulrike Nasse-Meyfarth als Talentscout an einer Leverkusener Schule (2017) Ulrike Meyfarth ist Mitglied im Kuratorium der Sportstiftung NRW. Sie engagiert sich ehrenamtlich für krebskranke Kinder und setzt sich seit 2016 als Botschafterin des Vereins ?Hits fürs Hospiz e.V.? für die ambulante psychosoziale Betreuung lebensverkürzend erkrankter Kinder und Jugendlicher und deren Familien ein.[3] Meyfarth ist Mitglied des Fördervereins sowie Botschafterin der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Ulrike Meyfarth ist 1,88 m groß und wog in ihrer aktiven Zeit 70 kg. /// Standort Wimregal Ill-Umschl2025-106 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Añadir al carritoPostkarte. Condición: Gut. Blanko-Postkarte von Ulrike Nasse-Meyfahrt mit rotem Stift signiert. /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Ulrike Nasse-Meyfarth, teilweise auch Ulrike Nasse, (* 4. Mai 1956 in Frankfurt am Main; geborene Ulrike Meyfarth) ist eine ehemalige deutsche Hochspringerin und zweifache Olympiasiegerin. Ulrike Meyfarth besuchte das Gymnasium Rodenkirchen in Köln. Sie wurde 1971 im Alter von 15 Jahren Zweite bei den Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften. Sie konnte den Erfolg im Folgejahr bestätigen und qualifizierte sich als Drittplatzierte für die Olympischen Spiele in München. Olympische Sommerspiele 1972 Im olympischen Wettkampf 1972 war die damals 16-Jährige eine der wenigen Athletinnen, die den vier Jahre zuvor vom US-amerikanischen Hochspringer Dick Fosbury erstmals gezeigten Fosbury-Flop sprangen. Vor heimischem Publikum gelang es Meyfarth, ihre persönliche Bestleistung, die zuvor bei 1,85 m lag, um fünf Zentimeter zu steigern. Mit übersprungenen 1,90 m sicherte sie sich die Goldmedaille vor der Bulgarin Jordanka Blagoewa und der Österreicherin Ilona Gusenbauer. Als der Olympiasieg bereits feststand, ließ Meyfarth die Latte auf die Weltrekordhöhe von 1,92 m legen. Auch diese Höhe meisterte die 16-Jährige und stellte damit den bestehenden Weltrekord ein. An der neuen Weltrekordhöhe von 1,94 m scheiterte sie hingegen dreimal. Meyfarth ist bis dato die jüngste Leichtathletik-Olympiasiegerin in einem Einzelwettbewerb. In den Jahren nach ihrem überraschenden Sieg geriet sie in eine sportliche Krise. Ihre Sprünge besaßen nicht mehr die gewohnte Konstanz, ihre persönliche Bestleistung konnte sie bis 1978 nicht steigern. Bei den Olympischen Spielen 1976 in Montreal qualifizierte sie sich nicht für das Finale, bei den Leichtathletik-Europameisterschaften 1974 in Rom und 1978 in Prag belegte sie einen siebten und einen fünften Platz. An den Olympischen Spielen 1980 in Moskau durfte sie wegen des Olympiaboykotts nicht teilnehmen. 1982 schaffte Meyfarth ihr Comeback. Bei den Europameisterschaften in Athen siegte sie mit dem Weltrekord von 2,02 m. Im Jahr darauf holte sie bei den Weltmeisterschaften in Helsinki nach einem spannenden Duell mit der Russin Tamara Bykowa die Silbermedaille. Am 21. August 1983 gelang es bei einem Leichtathletik-Meeting in London sowohl Meyfarth als auch Tamara Bykowa, den Weltrekord auf 2,03 m zu steigern. Vier Tage später legte Bykowa noch einen weiteren Zentimeter nach. Olympische Sommerspiele 1984 Die Olympischen Spiele 1984 in Los Angeles waren der letzte große Wettbewerb, an dem Ulrike Meyfarth teilnahm. Am Ende setzte sich Meyfarth mit übersprungenen 2,02 m gegen die Titelverteidigerin Sara Simeoni aus Italien durch und gewann zwölf Jahre nach München ihre zweite olympische Goldmedaille. Allerdings waren aufgrund des Olympiaboykotts der Ostblockstaaten einige aussichtsreiche Mitbewerberinnen nicht am Start, darunter Tamara Bykowa. Zum Zeitpunkt ihres zweiten Triumphes war Meyfarth zugleich die jüngste und die älteste Hochsprung-Olympiasiegerin in der Geschichte der Olympischen Spiele. Seit 2016 wird der Rekord der ältesten Olympiasiegerin im Hochsprung von der Spanierin Ruth Beitia gehalten, die bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio im Alter von 37 Jahren Gold gewann. 1987 heiratete sie den Kölner Rechtsanwalt Roland Nasse. Mit ihm und ihren beiden Töchtern lebt sie seit 1991 im Bergischen Odenthal. Nasse-Meyfarth studierte an der Deutschen Sporthochschule Köln.[2] Sie ist Diplom-Sportlehrerin und seit 1997 als Trainerin beim TSV Bayer 04 Leverkusen und Talentsichterin beschäftigt (Stand 2019). Ulrike Nasse-Meyfarth als Talentscout an einer Leverkusener Schule (2017) Ulrike Meyfarth ist Mitglied im Kuratorium der Sportstiftung NRW. Sie engagiert sich ehrenamtlich für krebskranke Kinder und setzt sich seit 2016 als Botschafterin des Vereins ?Hits fürs Hospiz e.V.? für die ambulante psychosoziale Betreuung lebensverkürzend erkrankter Kinder und Jugendlicher und deren Familien ein.[3] Meyfarth ist Mitglied des Fördervereins sowie Botschafterin der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Ulrike Meyfarth ist 1,88 m groß und wog in ihrer aktiven Zeit 70 kg. /// Standort Wimregal GAD-0095 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Añadir al carritoPostkarte. Condición: Gut. Postkarte von Ulrike Nasse-Meyfahrt bildseitig mit schwarzem Stift signiert. /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Ulrike Nasse-Meyfarth, teilweise auch Ulrike Nasse, (* 4. Mai 1956 in Frankfurt am Main; geborene Ulrike Meyfarth) ist eine ehemalige deutsche Hochspringerin und zweifache Olympiasiegerin. Ulrike Meyfarth besuchte das Gymnasium Rodenkirchen in Köln. Sie wurde 1971 im Alter von 15 Jahren Zweite bei den Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften. Sie konnte den Erfolg im Folgejahr bestätigen und qualifizierte sich als Drittplatzierte für die Olympischen Spiele in München. Olympische Sommerspiele 1972 Im olympischen Wettkampf 1972 war die damals 16-Jährige eine der wenigen Athletinnen, die den vier Jahre zuvor vom US-amerikanischen Hochspringer Dick Fosbury erstmals gezeigten Fosbury-Flop sprangen. Vor heimischem Publikum gelang es Meyfarth, ihre persönliche Bestleistung, die zuvor bei 1,85 m lag, um fünf Zentimeter zu steigern. Mit übersprungenen 1,90 m sicherte sie sich die Goldmedaille vor der Bulgarin Jordanka Blagoewa und der Österreicherin Ilona Gusenbauer. Als der Olympiasieg bereits feststand, ließ Meyfarth die Latte auf die Weltrekordhöhe von 1,92 m legen. Auch diese Höhe meisterte die 16-Jährige und stellte damit den bestehenden Weltrekord ein. An der neuen Weltrekordhöhe von 1,94 m scheiterte sie hingegen dreimal. Meyfarth ist bis dato die jüngste Leichtathletik-Olympiasiegerin in einem Einzelwettbewerb. In den Jahren nach ihrem überraschenden Sieg geriet sie in eine sportliche Krise. Ihre Sprünge besaßen nicht mehr die gewohnte Konstanz, ihre persönliche Bestleistung konnte sie bis 1978 nicht steigern. Bei den Olympischen Spielen 1976 in Montreal qualifizierte sie sich nicht für das Finale, bei den Leichtathletik-Europameisterschaften 1974 in Rom und 1978 in Prag belegte sie einen siebten und einen fünften Platz. An den Olympischen Spielen 1980 in Moskau durfte sie wegen des Olympiaboykotts nicht teilnehmen. 1982 schaffte Meyfarth ihr Comeback. Bei den Europameisterschaften in Athen siegte sie mit dem Weltrekord von 2,02 m. Im Jahr darauf holte sie bei den Weltmeisterschaften in Helsinki nach einem spannenden Duell mit der Russin Tamara Bykowa die Silbermedaille. Am 21. August 1983 gelang es bei einem Leichtathletik-Meeting in London sowohl Meyfarth als auch Tamara Bykowa, den Weltrekord auf 2,03 m zu steigern. Vier Tage später legte Bykowa noch einen weiteren Zentimeter nach. Olympische Sommerspiele 1984 Die Olympischen Spiele 1984 in Los Angeles waren der letzte große Wettbewerb, an dem Ulrike Meyfarth teilnahm. Am Ende setzte sich Meyfarth mit übersprungenen 2,02 m gegen die Titelverteidigerin Sara Simeoni aus Italien durch und gewann zwölf Jahre nach München ihre zweite olympische Goldmedaille. Allerdings waren aufgrund des Olympiaboykotts der Ostblockstaaten einige aussichtsreiche Mitbewerberinnen nicht am Start, darunter Tamara Bykowa. Zum Zeitpunkt ihres zweiten Triumphes war Meyfarth zugleich die jüngste und die älteste Hochsprung-Olympiasiegerin in der Geschichte der Olympischen Spiele. Seit 2016 wird der Rekord der ältesten Olympiasiegerin im Hochsprung von der Spanierin Ruth Beitia gehalten, die bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio im Alter von 37 Jahren Gold gewann. 1987 heiratete sie den Kölner Rechtsanwalt Roland Nasse. Mit ihm und ihren beiden Töchtern lebt sie seit 1991 im Bergischen Odenthal. Nasse-Meyfarth studierte an der Deutschen Sporthochschule Köln.[2] Sie ist Diplom-Sportlehrerin und seit 1997 als Trainerin beim TSV Bayer 04 Leverkusen und Talentsichterin beschäftigt (Stand 2019). Ulrike Nasse-Meyfarth als Talentscout an einer Leverkusener Schule (2017) Ulrike Meyfarth ist Mitglied im Kuratorium der Sportstiftung NRW. Sie engagiert sich ehrenamtlich für krebskranke Kinder und setzt sich seit 2016 als Botschafterin des Vereins ?Hits fürs Hospiz e.V.? für die ambulante psychosoziale Betreuung lebensverkürzend erkrankter Kinder und Jugendlicher und deren Familien ein.[3] Meyfarth ist Mitglied des Fördervereins sowie Botschafterin der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Ulrike Meyfarth ist 1,88 m groß und wog in ihrer aktiven Zeit 70 kg. /// Standort Wimregal GAD-0084 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Añadir al carritoPostkarte. Condición: Gut. Postkarte von Ulrike Nasse-Meyfahrt bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Ulrike Nasse-Meyfarth, teilweise auch Ulrike Nasse, (* 4. Mai 1956 in Frankfurt am Main; geborene Ulrike Meyfarth) ist eine ehemalige deutsche Hochspringerin und zweifache Olympiasiegerin. Ulrike Meyfarth besuchte das Gymnasium Rodenkirchen in Köln. Sie wurde 1971 im Alter von 15 Jahren Zweite bei den Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften. Sie konnte den Erfolg im Folgejahr bestätigen und qualifizierte sich als Drittplatzierte für die Olympischen Spiele in München. Olympische Sommerspiele 1972 Im olympischen Wettkampf 1972 war die damals 16-Jährige eine der wenigen Athletinnen, die den vier Jahre zuvor vom US-amerikanischen Hochspringer Dick Fosbury erstmals gezeigten Fosbury-Flop sprangen. Vor heimischem Publikum gelang es Meyfarth, ihre persönliche Bestleistung, die zuvor bei 1,85 m lag, um fünf Zentimeter zu steigern. Mit übersprungenen 1,90 m sicherte sie sich die Goldmedaille vor der Bulgarin Jordanka Blagoewa und der Österreicherin Ilona Gusenbauer. Als der Olympiasieg bereits feststand, ließ Meyfarth die Latte auf die Weltrekordhöhe von 1,92 m legen. Auch diese Höhe meisterte die 16-Jährige und stellte damit den bestehenden Weltrekord ein. An der neuen Weltrekordhöhe von 1,94 m scheiterte sie hingegen dreimal. Meyfarth ist bis dato die jüngste Leichtathletik-Olympiasiegerin in einem Einzelwettbewerb. In den Jahren nach ihrem überraschenden Sieg geriet sie in eine sportliche Krise. Ihre Sprünge besaßen nicht mehr die gewohnte Konstanz, ihre persönliche Bestleistung konnte sie bis 1978 nicht steigern. Bei den Olympischen Spielen 1976 in Montreal qualifizierte sie sich nicht für das Finale, bei den Leichtathletik-Europameisterschaften 1974 in Rom und 1978 in Prag belegte sie einen siebten und einen fünften Platz. An den Olympischen Spielen 1980 in Moskau durfte sie wegen des Olympiaboykotts nicht teilnehmen. 1982 schaffte Meyfarth ihr Comeback. Bei den Europameisterschaften in Athen siegte sie mit dem Weltrekord von 2,02 m. Im Jahr darauf holte sie bei den Weltmeisterschaften in Helsinki nach einem spannenden Duell mit der Russin Tamara Bykowa die Silbermedaille. Am 21. August 1983 gelang es bei einem Leichtathletik-Meeting in London sowohl Meyfarth als auch Tamara Bykowa, den Weltrekord auf 2,03 m zu steigern. Vier Tage später legte Bykowa noch einen weiteren Zentimeter nach. Olympische Sommerspiele 1984 Die Olympischen Spiele 1984 in Los Angeles waren der letzte große Wettbewerb, an dem Ulrike Meyfarth teilnahm. Am Ende setzte sich Meyfarth mit übersprungenen 2,02 m gegen die Titelverteidigerin Sara Simeoni aus Italien durch und gewann zwölf Jahre nach München ihre zweite olympische Goldmedaille. Allerdings waren aufgrund des Olympiaboykotts der Ostblockstaaten einige aussichtsreiche Mitbewerberinnen nicht am Start, darunter Tamara Bykowa. Zum Zeitpunkt ihres zweiten Triumphes war Meyfarth zugleich die jüngste und die älteste Hochsprung-Olympiasiegerin in der Geschichte der Olympischen Spiele. Seit 2016 wird der Rekord der ältesten Olympiasiegerin im Hochsprung von der Spanierin Ruth Beitia gehalten, die bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio im Alter von 37 Jahren Gold gewann. 1987 heiratete sie den Kölner Rechtsanwalt Roland Nasse. Mit ihm und ihren beiden Töchtern lebt sie seit 1991 im Bergischen Odenthal. Nasse-Meyfarth studierte an der Deutschen Sporthochschule Köln.[2] Sie ist Diplom-Sportlehrerin und seit 1997 als Trainerin beim TSV Bayer 04 Leverkusen und Talentsichterin beschäftigt (Stand 2019). Ulrike Nasse-Meyfarth als Talentscout an einer Leverkusener Schule (2017) Ulrike Meyfarth ist Mitglied im Kuratorium der Sportstiftung NRW. Sie engagiert sich ehrenamtlich für krebskranke Kinder und setzt sich seit 2016 als Botschafterin des Vereins ?Hits fürs Hospiz e.V.? für die ambulante psychosoziale Betreuung lebensverkürzend erkrankter Kinder und Jugendlicher und deren Familien ein.[3] Meyfarth ist Mitglied des Fördervereins sowie Botschafterin der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Ulrike Meyfarth ist 1,88 m groß und wog in ihrer aktiven Zeit 70 kg. /// Standort Wimregal PKis-Box92-U004ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Añadir al carritoPostkarte. Condición: Gut. Postkarte von Ulrike Nasse-Meyfahrt bildseitig mit silbernem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Ulrike Nasse-Meyfarth, teilweise auch Ulrike Nasse, (* 4. Mai 1956 in Frankfurt am Main; geborene Ulrike Meyfarth) ist eine ehemalige deutsche Hochspringerin und zweifache Olympiasiegerin. Ulrike Meyfarth besuchte das Gymnasium Rodenkirchen in Köln. Sie wurde 1971 im Alter von 15 Jahren Zweite bei den Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften. Sie konnte den Erfolg im Folgejahr bestätigen und qualifizierte sich als Drittplatzierte für die Olympischen Spiele in München. Olympische Sommerspiele 1972 Im olympischen Wettkampf 1972 war die damals 16-Jährige eine der wenigen Athletinnen, die den vier Jahre zuvor vom US-amerikanischen Hochspringer Dick Fosbury erstmals gezeigten Fosbury-Flop sprangen. Vor heimischem Publikum gelang es Meyfarth, ihre persönliche Bestleistung, die zuvor bei 1,85 m lag, um fünf Zentimeter zu steigern. Mit übersprungenen 1,90 m sicherte sie sich die Goldmedaille vor der Bulgarin Jordanka Blagoewa und der Österreicherin Ilona Gusenbauer. Als der Olympiasieg bereits feststand, ließ Meyfarth die Latte auf die Weltrekordhöhe von 1,92 m legen. Auch diese Höhe meisterte die 16-Jährige und stellte damit den bestehenden Weltrekord ein. An der neuen Weltrekordhöhe von 1,94 m scheiterte sie hingegen dreimal. Meyfarth ist bis dato die jüngste Leichtathletik-Olympiasiegerin in einem Einzelwettbewerb. In den Jahren nach ihrem überraschenden Sieg geriet sie in eine sportliche Krise. Ihre Sprünge besaßen nicht mehr die gewohnte Konstanz, ihre persönliche Bestleistung konnte sie bis 1978 nicht steigern. Bei den Olympischen Spielen 1976 in Montreal qualifizierte sie sich nicht für das Finale, bei den Leichtathletik-Europameisterschaften 1974 in Rom und 1978 in Prag belegte sie einen siebten und einen fünften Platz. An den Olympischen Spielen 1980 in Moskau durfte sie wegen des Olympiaboykotts nicht teilnehmen. 1982 schaffte Meyfarth ihr Comeback. Bei den Europameisterschaften in Athen siegte sie mit dem Weltrekord von 2,02 m. Im Jahr darauf holte sie bei den Weltmeisterschaften in Helsinki nach einem spannenden Duell mit der Russin Tamara Bykowa die Silbermedaille. Am 21. August 1983 gelang es bei einem Leichtathletik-Meeting in London sowohl Meyfarth als auch Tamara Bykowa, den Weltrekord auf 2,03 m zu steigern. Vier Tage später legte Bykowa noch einen weiteren Zentimeter nach. Olympische Sommerspiele 1984 Die Olympischen Spiele 1984 in Los Angeles waren der letzte große Wettbewerb, an dem Ulrike Meyfarth teilnahm. Am Ende setzte sich Meyfarth mit übersprungenen 2,02 m gegen die Titelverteidigerin Sara Simeoni aus Italien durch und gewann zwölf Jahre nach München ihre zweite olympische Goldmedaille. Allerdings waren aufgrund des Olympiaboykotts der Ostblockstaaten einige aussichtsreiche Mitbewerberinnen nicht am Start, darunter Tamara Bykowa. Zum Zeitpunkt ihres zweiten Triumphes war Meyfarth zugleich die jüngste und die älteste Hochsprung-Olympiasiegerin in der Geschichte der Olympischen Spiele. Seit 2016 wird der Rekord der ältesten Olympiasiegerin im Hochsprung von der Spanierin Ruth Beitia gehalten, die bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio im Alter von 37 Jahren Gold gewann. 1987 heiratete sie den Kölner Rechtsanwalt Roland Nasse. Mit ihm und ihren beiden Töchtern lebt sie seit 1991 im Bergischen Odenthal. Nasse-Meyfarth studierte an der Deutschen Sporthochschule Köln.[2] Sie ist Diplom-Sportlehrerin und seit 1997 als Trainerin beim TSV Bayer 04 Leverkusen und Talentsichterin beschäftigt (Stand 2019). Ulrike Nasse-Meyfarth als Talentscout an einer Leverkusener Schule (2017) Ulrike Meyfarth ist Mitglied im Kuratorium der Sportstiftung NRW. Sie engagiert sich ehrenamtlich für krebskranke Kinder und setzt sich seit 2016 als Botschafterin des Vereins ?Hits fürs Hospiz e.V.? für die ambulante psychosoziale Betreuung lebensverkürzend erkrankter Kinder und Jugendlicher und deren Familien ein.[3] Meyfarth ist Mitglied des Fördervereins sowie Botschafterin der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Ulrike Meyfarth ist 1,88 m groß und wog in ihrer aktiven Zeit 70 kg. /// Standort Wimregal PKis-Box62-U004 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Idioma: Holandés
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Añadir al carritoEchtfoto. Condición: Gut. Quadratisches Foto von Monique van der Weide und Ulrike Nasse-Meyfahrt jeweils mit schwarzem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "100m" /// Autogramm Autograph signiert signed signee Netherlands BORN 28 JAN 1963 ATHLETE CODE 14292141 FOLLOW MEFollow Personal Bests Seasons Bests Results Progression Outdoor Discipline Performance Wind Place Date Records Results Score High Jump 1.88 Diekirch (LUX) 21 JUL 1990 1101 /// Standort Wimregal GAD-0255 Sprache: Niederländisch Gewicht in Gramm: 10.
Idioma: Alemán
Publicado por Düsseldorf, Econ, 1984
Librería: Antiquariat Gisa Hinrichsen, Freiburg Elbe, Alemania
EUR 19,50
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Añadir al carrito8°, Hardcover/Pappeinband. 2. aktualisierte Auflage. 207 Seiten mit einigen Abbildungen Schutzumschlag leicht berieben, sonst einwandfrei Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 377.
Idioma: Holandés
Publicado por Springer Berlin Heidelberg, 1977
ISBN 10: 354008441X ISBN 13: 9783540084419
Librería: moluna, Greven, Alemania
EUR 26,43
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Añadir al carritoCondición: New. Dieser Artikel ist ein Print on Demand Artikel und wird nach Ihrer Bestellung fuer Sie gedruckt. Preliminaries topology.- Lp-projections.- The Cunningham p-algebra.- The integral module representation.- The classical Lp-spaces.- Integral modules and duality.- Spectral theory for Lp-operators.- The Lp-structure of the bochner spaces and related results.