Librería: California Books, Miami, FL, Estados Unidos de America
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Librería: California Books, Miami, FL, Estados Unidos de America
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Librería: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Alemania
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Seminar paper from the year 2014 in the subject Business economics - Business Management, Corporate Governance, grade: 2, Aalborg University, language: English, abstract: Mega-Events, as the Olympic Games, are generators of urban change and associated with positive impact for the hosting city at first sight. At the same time real-life examples demonstrate that these hallmark events leave a physical imprint and commonly a challenging long lasting legacy to deal with.The project 'Mega-Events in the complex city' identifies the challenges that need to be considered, when making changes in the built environment while hosting a Mega-Event. The aim is to provide recommendations for further hosting cities in order to minimize the negative consequences a Mega-Event may entail.The project takes its starting point in examining the impact that a Mega-Event has on the city. The city as a complex system already bears a number of existing conflicts. Placing a Mega-Event into this complex system creates additional challenges with contradicting issues between short term vs. long term planning, large-scaled demands vs. local needs, old vs. new built environment as well as expectations vs. reality.Those challenges are approached in the case study of Athens Olympics 2004 to examine the burdens a city has to face after hosting a Mega-Event. Further, best practice examples of the four cities London, Barcelona, Vancouver and Los Angeles, who already hosted the Olympics in the past are presented in order to show an alternative way of dealing with the occurring challenges.Through investigating positive and negative past cases of Olympics, recommendations for further hosting cities are developed.The recommendations comprise that Mega-Events should be used as driving force for the overall cities strategy and evince long term planning. Thus, urban renewal can be affected positively and the after use of related large scale facilities can be ensured, which reduces the financial burden for the hosting city. Furthermore, the social shadow a Mega-Event may entail can be countered by integrating the needs of the local community. Considering these recommendations should help to lead to a positive reputation of the Mega-Event and enables the cities to fulfil their hopes and expectations related to the Mega-Event.
Librería: preigu, Osnabrück, Alemania
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Mega Events in the Complex City. A Case Study of the 2004 Olympic Games in Athens, Greece | Manuela Stögerer (u. a.) | Taschenbuch | 112 S. | Englisch | 2015 | GRIN Verlag | EAN 9783668018501 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Idioma: Alemán
Publicado por GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2015
ISBN 10: 3668016356 ISBN 13: 9783668016354
Librería: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Alemania
EUR 17,95
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 1, Technische Universität Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Beginn der Industrialisierung im 19. Jahrhundert leben immer mehr Menschen in Städten. 2008 lebten erstmals mehr als die Hälfte der Erdbevölkerung in Städten, 2025 werden es voraussichtlich 61% sein. Bisher war das Muster der Stadtentwicklung also durch Wachstum geprägt.Dass das Wachstum von Bevölkerung, Fläche, Arbeitsplätzen und der damit verbunden Wirtschaftskraft endlich ist, beschreibt das Phänomen der schrumpfenden Städte. Zwar ist der globale Prozess der Verstädterung weiterhin ungebrochen, doch verlieren Großstädte auf der ganzen Welt, beispielsweise in den USA, Russland, Großbritannien oder Deutschland, stetig an Einwohnern. Seit 1950 ist das endogene Stadtschrumpfen, das eine Schrumpfung ohne Einwirken äußerer Einflüsse wie Kriege, Epidemien,Natur- oder Umweltkatastrophen beschreibt, eine 'zumindest parallele Normalität' der Stadtentwicklung geworden. Besonders davon betroffen sind ehemalige Industriezentren in Westeuropa und im Osten Nordamerikas, die hauptsächlich durch Eintreten von ökonomischen Strukturkrisen, Entstehen von Leerstand in Wohnungen, Büro- und Gewerbeflächen und Bevölkerungsrückgang gekennzeichnet sind.Ein besonders extremes Beispiel für diese Schrumpfung ist die amerikanische Stadt Detroit: Zu Beginn des 20. Jahrhundert war sie Zentrum der Automobilindustrie und erlangte durch den Zuzug vieler Arbeitskräfte großes Wachstum. Im Jahr 1950 erreichte die Stadt ihren Höhepunkt mit knapp 1.850.000 Einwohnern, seitdem ist die Zahl stetig rückläufig. Bis heute verlor Detroit fast eine Million Einwohner, was eine Schrumpfungsquote von beinahe 50 Prozent bedeutet.In dieser Arbeit sollen die folgenden Fragen beantwortet werden: Welche Ursachen gibt es für städtische Schrumpfungsprozesse Welche Ursachen sind für den Schrumpfungsprozess in Detroit verantwortlich Welche Herausforderungen ergeben sich für von Schrumpfung betroffene Städte Welche Strategien können Städte, besonders die Stadt Detroit anwenden, um mit durchbevölkerungsverlustbedingtem Leerstand und Brachflächen umgehen.
EUR 17,95
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 1, Technische Universität Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: Folgende Arbeit beginnt mit einer kurzen Einleitung, welche die Ausgangslage für das Aufkommen des Begriffes und Konzeptes 'Smart City' kurz erläutert und die für diese Arbeit relevanten Forschungsfragen und die angewendete Methode beschreibt. Anschließend werden verschiedene Begriffsdefinitionen von 'Smart City' genauer analysiert und versucht, zu anderen nachhaltigen Konzepten abzugrenzen. Weiters folgt eine aktuelle Darstellung, wie Städte aber auch verschiedene Rankings weltweit mit dem Konzept 'Smart City' umgehen. Daraufhin werden diverse inhaltliche Mängel kritisch betrachtet und hinterfragt, wie 'smart' eine 'Smart City' wirklich ist. Abschließend werden im Fazit die Aufgabe und die Verantwortung der Raumplanung in Bezug zu diesem Konzept näher erläutert.
Idioma: Alemán
Publicado por GRIN Verlag, GRIN Verlag Aug 2015, 2015
ISBN 10: 3668014272 ISBN 13: 9783668014275
Librería: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Alemania
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 1, Technische Universität Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: Folgende Arbeit beginnt mit einer kurzen Einleitung, welche die Ausgangslage für das Aufkommen des Begriffes und Konzeptes 'Smart City' kurz erläutert und die für diese Arbeit relevanten Forschungsfragen und die angewendete Methode beschreibt. Anschließend werden verschiedene Begriffsdefinitionen von 'Smart City' genauer analysiert und versucht, zu anderen nachhaltigen Konzepten abzugrenzen. Weiters folgt eine aktuelle Darstellung, wie Städte aber auch verschiedene Rankings weltweit mit dem Konzept 'Smart City' umgehen. Daraufhin werden diverse inhaltliche Mängel kritisch betrachtet und hinterfragt, wie 'smart' eine 'Smart City' wirklich ist. Abschließend werden im Fazit die Aufgabe und die Verantwortung der Raumplanung in Bezug zu diesem Konzept näher erläutert.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 28 pp. Deutsch.
Idioma: Alemán
Publicado por GRIN Verlag, GRIN Verlag Aug 2015, 2015
ISBN 10: 3668016356 ISBN 13: 9783668016354
Librería: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Alemania
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Neuware -Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 1, Technische Universität Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Beginn der Industrialisierung im 19. Jahrhundert leben immer mehr Menschen in Städten. 2008 lebten erstmals mehr als die Hälfte der Erdbevölkerung in Städten, 2025 werden es voraussichtlich 61% sein. Bisher war das Muster der Stadtentwicklung also durch Wachstum geprägt. Dass das Wachstum von Bevölkerung, Fläche, Arbeitsplätzen und der damit verbunden Wirtschaftskraft endlich ist, beschreibt das Phänomen der schrumpfenden Städte. Zwar ist der globale Prozess der Verstädterung weiterhin ungebrochen, doch verlieren Großstädte auf der ganzen Welt, beispielsweise in den USA, Russland, Großbritannien oder Deutschland, stetig an Einwohnern. Seit 1950 ist das endogene Stadtschrumpfen, das eine Schrumpfung ohne Einwirken äußerer Einflüsse wie Kriege, Epidemien,Natur- oder Umweltkatastrophen beschreibt, eine 'zumindest parallele Normalität' der Stadtentwicklung geworden. Besonders davon betroffen sind ehemalige Industriezentren in Westeuropa und im Osten Nordamerikas, die hauptsächlich durch Eintreten von ökonomischen Strukturkrisen, Entstehen von Leerstand in Wohnungen, Büro- und Gewerbeflächen und Bevölkerungsrückgang gekennzeichnet sind. Ein besonders extremes Beispiel für diese Schrumpfung ist die amerikanische Stadt Detroit: Zu Beginn des 20. Jahrhundert war sie Zentrum der Automobilindustrie und erlangte durch den Zuzug vieler Arbeitskräfte großes Wachstum. Im Jahr 1950 erreichte die Stadt ihren Höhepunkt mit knapp 1.850.000 Einwohnern, seitdem ist die Zahl stetig rückläufig. Bis heute verlor Detroit fast eine Million Einwohner, was eine Schrumpfungsquote von beinahe 50 Prozent bedeutet. In dieser Arbeit sollen die folgenden Fragen beantwortet werden: - Welche Ursachen gibt es für städtische Schrumpfungsprozesse - Welche Ursachen sind für den Schrumpfungsprozess in Detroit verantwortlich - Welche Herausforderungen ergeben sich für von Schrumpfung betroffene Städte -Welche Strategien können Städte, besonders die Stadt Detroit anwenden, um mit durch bevölkerungsverlustbedingtem Leerstand und Brachflächen umgehen Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 36 pp. Deutsch.
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Phys. Geogr., Geomorphologie, Umweltforschung, Note: 1, Technische Universität Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: Wasser war seit jeher eine maßgebliche Grundlage des menschlichen Lebens und Wirtschaftens. Die Multifunktionalität des Flussgebiets zur Energiegewinnung, Transport von Gütern oder fruchtbare Ackerböden machten die Flusslandschaften damals wie heute zu attraktiven Siedlungsgebieten. Viele alte Siedlungskerne befinden sich daher in direkter Nähe zu Flüssen.Dass diese jedoch nicht nur positiven Einfluss auf Siedlungen haben können, zeigen historische sowie aktuelle Hochwasserereignisse. Berichte über Ausmaß und Schäden deuten immer wieder darauf hin, wie wichtig und aktuell die Auseinandersetzung mit dem Thema Hochwasser ist. In Österreich wurde die Problematik vor allem durch die verheerenden Hochwässer in den Jahren 2002 und 2005 bewusst.Um Hochwässer beschreiben und verstehen zu können, ist es wichtig einige wesentliche Faktoren, die bei Hochwasserereignissen zusammen spielen, zu nennen. Neben klimatischen oder geologischen Faktoren sind vor allem aktuelle räumliche Entwicklungen für das Entstehen von Hochwasserrisiken verantwortlich:Steigender Bodenverbrauch, der durch Bevölkerungswachstum und wirtschaftlichen Entwicklungsdruck entsteht, führt in Kombination mit restriktiven naturräumliche Gegebenheiten zu beengten Räumen. Vor allem Geminden in alpinen Tallagen und Flusslandschaften haben Schwierigkeiten, Flächen für intensive und vielfältige Nutzungen bereit zu stellen. In Österreich sind beispielsweise 39% der Fläche für den Dauersiedlungsbereich geeignet, in Salzburg liegt der Wert lediglich bei 20 % des Bundeslandgebiets. Die Folge davon sind oft Siedlungsgrenzen, welche in Hochwasserbereiche ausufern.Tritt Hochwasser aus dem Flussbett aus, entstehen Schäden erst wenn das Hochwasser auf etwas zu Schädigendes trifft. Erst durch die Interaktion von Gefährdung und Verletzbarkeit (Vulnerabilität) entsteht das Hochwasserrisiko. In Europa stieg in den letzten Jahrzehnten das Hochwasserrisiko vor allem durch das erhöhte Schadenspotential, das die Schadensummen in die Höhe treibt. Dafür verantwortlich sind beispielsweise vollausgebaute Kellergeschoße, Besitz teurer Maschinen oder ähnliches. Bei hochwasserbedingten Schäden unterscheidet man zwischen direkten und indirekten Schäden.
Librería: preigu, Osnabrück, Alemania
EUR 17,95
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Städtisches Schrumpfen. Bevölkerungsrückgang in Detroit | Ursachen und Umgang mit Leerstand infolge von Bevölkerungsverlust und Brachflächen | Manuela Stögerer | Taschenbuch | 36 S. | Deutsch | 2015 | GRIN Verlag | EAN 9783668016354 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
EUR 17,95
Cantidad disponible: 5 disponibles
Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Smart City. Kritische Analyse des Konzepts | Manuela Stögerer (u. a.) | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2015 | GRIN Verlag | EAN 9783668014275 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Idioma: Alemán
Publicado por GRIN Verlag, GRIN Verlag Aug 2015, 2015
ISBN 10: 3668018448 ISBN 13: 9783668018440
Librería: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Alemania
EUR 27,95
Cantidad disponible: 2 disponibles
Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Phys. Geogr., Geomorphologie, Umweltforschung, Note: 1, Technische Universität Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: Wasser war seit jeher eine maßgebliche Grundlage des menschlichen Lebens und Wirtschaftens. Die Multifunktionalität des Flussgebiets zur Energiegewinnung, Transport von Gütern oder fruchtbare Ackerböden machten die Flusslandschaften damals wie heute zu attraktiven Siedlungsgebieten. Viele alte Siedlungskerne befinden sich daher in direkter Nähe zu Flüssen. Dass diese jedoch nicht nur positiven Einfluss auf Siedlungen haben können, zeigen historische sowie aktuelle Hochwasserereignisse. Berichte über Ausmaß und Schäden deuten immer wieder darauf hin, wie wichtig und aktuell die Auseinandersetzung mit dem Thema Hochwasser ist. In Österreich wurde die Problematik vor allem durch die verheerenden Hochwässer in den Jahren 2002 und 2005 bewusst. Um Hochwässer beschreiben und verstehen zu können, ist es wichtig einige wesentliche Faktoren, die bei Hochwasserereignissen zusammen spielen, zu nennen. Neben klimatischen oder geologischen Faktoren sind vor allem aktuelle räumliche Entwicklungen für das Entstehen von Hochwasserrisiken verantwortlich: Steigender Bodenverbrauch, der durch Bevölkerungswachstum und wirtschaftlichen Entwicklungsdruck entsteht, führt in Kombination mit restriktiven naturräumliche Gegebenheiten zu beengten Räumen. Vor allem Geminden in alpinen Tallagen und Flusslandschaften haben Schwierigkeiten, Flächen für intensive und vielfältige Nutzungen bereit zu stellen. In Österreich sind beispielsweise 39% der Fläche für den Dauersiedlungsbereich geeignet, in Salzburg liegt der Wert lediglich bei 20 % des Bundeslandgebiets. Die Folge davon sind oft Siedlungsgrenzen, welche in Hochwasserbereiche ausufern. Tritt Hochwasser aus dem Flussbett aus, entstehen Schäden erst wenn das Hochwasser auf etwas zu Schädigendes trifft. Erst durch die Interaktion von Gefährdung und Verletzbarkeit (Vulnerabilität) entsteht das Hochwasserrisiko. In Europa stieg in den letzten Jahrzehnten das Hochwasserrisiko vor allem durch das erhöhte Schadenspotential, das die Schadensummen in die Höhe treibt. Dafür verantwortlich sind beispielsweise vollausgebaute Kellergeschoße, Besitz teurer Maschinen oder ähnliches. Bei hochwasserbedingten Schäden unterscheidet man zwischen direkten und indirekten Schäden.BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt 60 pp. Deutsch.
Librería: preigu, Osnabrück, Alemania
EUR 27,95
Cantidad disponible: 5 disponibles
Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Integriertes Hochwassermanagement. Risikovermeidung durch Raumplanung | Manuela Stögerer (u. a.) | Taschenbuch | 60 S. | Deutsch | 2015 | GRIN Verlag | EAN 9783668018440 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Librería: Buchpark, Trebbin, Alemania
EUR 10,27
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Añadir al carritoCondición: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 1, Technische Universität Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Beginn der Industrialisierung im 19. Jahrhundert leben immer mehr Menschen in Städten. 2008 lebten erstmals mehr als die Hälfte der Erdbevölkerung in Städten, 2025 werden es voraussichtlich 61% sein. Bisher war das Muster der Stadtentwicklung also durch Wachstum geprägt. Dass das Wachstum von Bevölkerung, Fläche, Arbeitsplätzen und der damit verbunden Wirtschaftskraft endlich ist, beschreibt das Phänomen der schrumpfenden Städte. Zwar ist der globale Prozess der Verstädterung weiterhin ungebrochen, doch verlieren Großstädte auf der ganzen Welt, beispielsweise in den USA, Russland, Großbritannien oder Deutschland, stetig an Einwohnern. Seit 1950 ist das endogene Stadtschrumpfen, das eine Schrumpfung ohne Einwirken äußerer Einflüsse wie Kriege, Epidemien,Natur- oder Umweltkatastrophen beschreibt, eine "zumindest parallele Normalität" der Stadtentwicklung geworden. Besonders davon betroffen sind ehemalige Industriezentren in Westeuropa und im Osten Nordamerikas, die hauptsächlich durch Eintreten von ökonomischen Strukturkrisen, Entstehen von Leerstand in Wohnungen, Büro- und Gewerbeflächen und Bevölkerungsrückgang gekennzeichnet sind. Ein besonders extremes Beispiel für diese Schrumpfung ist die amerikanische Stadt Detroit: Zu Beginn des 20. Jahrhundert war sie Zentrum der Automobilindustrie und erlangte durch den Zuzug vieler Arbeitskräfte großes Wachstum. Im Jahr 1950 erreichte die Stadt ihren Höhepunkt mit knapp 1.850.000 Einwohnern, seitdem ist die Zahl stetig rückläufig. Bis heute verlor Detroit fast eine Million Einwohner, was eine Schrumpfungsquote von beinahe 50 Prozent bedeutet. In dieser Arbeit sollen die folgenden Fragen beantwortet werden: - Welche Ursachen gibt es für städtische Schrumpfungsprozesse? - Welche Ursachen sind für den Schrumpfungsprozess in Detroit verantwortlich? - Welche Herausforderungen ergeben sich für von Schrumpfung betroffene Städte? -Welche Strategien können Städte, besonders die Stadt Detroit anwenden, um mit durch bevölkerungsverlustbedingtem Leerstand und Brachflächen umgehen?
Librería: Majestic Books, Hounslow, Reino Unido
EUR 18,65
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Añadir al carritoCondición: New. Print on Demand pp. 28.
Librería: Majestic Books, Hounslow, Reino Unido
EUR 60,05
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Añadir al carritoCondición: New. Print on Demand pp. 112.
Librería: Majestic Books, Hounslow, Reino Unido
EUR 32,52
Cantidad disponible: 4 disponibles
Añadir al carritoCondición: New. Print on Demand pp. 62.
Librería: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Alemania
EUR 47,95
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Librería: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Alemania
EUR 17,95
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 1, Technische Universität Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: Folgende Arbeit beginnt mit einer kurzen Einleitung, welche die Ausgangslage für das Aufkommen des Begriffes und Konzeptes 'Smart City' kurz erläutert und die für diese Arbeit relevanten Forschungsfragen und die angewendete Methode beschreibt. Anschließend werden verschiedene Begriffsdefinitionen von 'Smart City' genauer analysiert und versucht, zu anderen nachhaltigen Konzepten abzugrenzen. Weiters folgt eine aktuelle Darstellung, wie Städte aber auch verschiedene Rankings weltweit mit dem Konzept 'Smart City' umgehen. Daraufhin werden diverse inhaltliche Mängel kritisch betrachtet und hinterfragt, wie 'smart' eine 'Smart City' wirklich ist. Abschließend werden im Fazit die Aufgabe und die Verantwortung der Raumplanung in Bezug zu diesem Konzept näher erläutert. 28 pp. Deutsch.
Librería: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Alemania
EUR 17,95
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 1, Technische Universität Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Beginn der Industrialisierung im 19. Jahrhundert leben immer mehr Menschen in Städten. 2008 lebten erstmals mehr als die Hälfte der Erdbevölkerung in Städten, 2025 werden es voraussichtlich 61% sein. Bisher war das Muster der Stadtentwicklung also durch Wachstum geprägt.Dass das Wachstum von Bevölkerung, Fläche, Arbeitsplätzen und der damit verbunden Wirtschaftskraft endlich ist, beschreibt das Phänomen der schrumpfenden Städte. Zwar ist der globale Prozess der Verstädterung weiterhin ungebrochen, doch verlieren Großstädte auf der ganzen Welt, beispielsweise in den USA, Russland, Großbritannien oder Deutschland, stetig an Einwohnern. Seit 1950 ist das endogene Stadtschrumpfen, das eine Schrumpfung ohne Einwirken äußerer Einflüsse wie Kriege, Epidemien,Natur- oder Umweltkatastrophen beschreibt, eine 'zumindest parallele Normalität' der Stadtentwicklung geworden. Besonders davon betroffen sind ehemalige Industriezentren in Westeuropa und im Osten Nordamerikas, die hauptsächlich durch Eintreten von ökonomischen Strukturkrisen, Entstehen von Leerstand in Wohnungen, Büro- und Gewerbeflächen und Bevölkerungsrückgang gekennzeichnet sind.Ein besonders extremes Beispiel für diese Schrumpfung ist die amerikanische Stadt Detroit: Zu Beginn des 20. Jahrhundert war sie Zentrum der Automobilindustrie und erlangte durch den Zuzug vieler Arbeitskräfte großes Wachstum. Im Jahr 1950 erreichte die Stadt ihren Höhepunkt mit knapp 1.850.000 Einwohnern, seitdem ist die Zahl stetig rückläufig. Bis heute verlor Detroit fast eine Million Einwohner, was eine Schrumpfungsquote von beinahe 50 Prozent bedeutet.In dieser Arbeit sollen die folgenden Fragen beantwortet werden:- Welche Ursachen gibt es für städtische Schrumpfungsprozesse - Welche Ursachen sind für den Schrumpfungsprozess in Detroit verantwortlich - Welche Herausforderungen ergeben sich für von Schrumpfung betroffene Städte -Welche Strategien können Städte, besonders die Stadt Detroit anwenden, um mit durchbevölkerungsverlustbedingtem Leerstand und Brachflächen umgehen 36 pp. Deutsch.
Librería: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Alemania
EUR 27,95
Cantidad disponible: 2 disponibles
Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Phys. Geogr., Geomorphologie, Umweltforschung, Note: 1, Technische Universität Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: Wasser war seit jeher eine maßgebliche Grundlage des menschlichen Lebens und Wirtschaftens. Die Multifunktionalität des Flussgebiets zur Energiegewinnung, Transport von Gütern oder fruchtbare Ackerböden machten die Flusslandschaften damals wie heute zu attraktiven Siedlungsgebieten. Viele alte Siedlungskerne befinden sich daher in direkter Nähe zu Flüssen.Dass diese jedoch nicht nur positiven Einfluss auf Siedlungen haben können, zeigen historische sowie aktuelle Hochwasserereignisse. Berichte über Ausmaß und Schäden deuten immer wieder darauf hin, wie wichtig und aktuell die Auseinandersetzung mit dem Thema Hochwasser ist. In Österreich wurde die Problematik vor allem durch die verheerenden Hochwässer in den Jahren 2002 und 2005 bewusst.Um Hochwässer beschreiben und verstehen zu können, ist es wichtig einige wesentliche Faktoren, die bei Hochwasserereignissen zusammen spielen, zu nennen. Neben klimatischen oder geologischen Faktoren sind vor allem aktuelle räumliche Entwicklungen für das Entstehen von Hochwasserrisiken verantwortlich:Steigender Bodenverbrauch, der durch Bevölkerungswachstum und wirtschaftlichen Entwicklungsdruck entsteht, führt in Kombination mit restriktiven naturräumliche Gegebenheiten zu beengten Räumen. Vor allem Geminden in alpinen Tallagen und Flusslandschaften haben Schwierigkeiten, Flächen für intensive und vielfältige Nutzungen bereit zu stellen. In Österreich sind beispielsweise 39% der Fläche für den Dauersiedlungsbereich geeignet, in Salzburg liegt der Wert lediglich bei 20 % des Bundeslandgebiets. Die Folge davon sind oft Siedlungsgrenzen, welche in Hochwasserbereiche ausufern.Tritt Hochwasser aus dem Flussbett aus, entstehen Schäden erst wenn das Hochwasser auf etwas zu Schädigendes trifft. Erst durch die Interaktion von Gefährdung und Verletzbarkeit (Vulnerabilität) entsteht das Hochwasserrisiko. In Europa stieg in den letzten Jahrzehnten das Hochwasserrisiko vor allem durch das erhöhte Schadenspotential, das die Schadensummen in die Höhe treibt. Dafür verantwortlich sind beispielsweise vollausgebaute Kellergeschoße, Besitz teurer Maschinen oder ähnliches. Bei hochwasserbedingten Schäden unterscheidet man zwischen direkten und indirekten Schäden. 60 pp. Deutsch.