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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,7, Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main (Wirtschaft und Recht), Veranstaltung: Rating, Sprache: Deutsch, Abstract: Die im Jahre 2007 einsetzende Finanzkrise und die zeitlich darauf folgende Staatsschuldenkrise der europäischen PIIGS-Staaten haben ein Schlaglicht auf die Verwerfungen der drei großen angelsächsischen Ratingagenturen Moody's, Standard & Poor's sowie Fitch geworfen und gaben der Außenwelt im Verlauf der öffentlichen Aufarbeitung der zu Tage getretenen Missstände einen Einblick in das zynische Klima, welches unter den Ratinganalysten zu dieser Zeit herrschte. Insbesondere die unrühmlichen Fehlbeurteilungen von Wertpapieren, welche gebündelte grundpfandrechtlich abgesicherte Immobilienkredite zum Gegenstand hatten, sollen die exzessive Aufnahme von Immobilienkrediten in den USA beschleunigt haben und letztendlich eine substantielle Rolle bei der Entstehung der Finanzkrise gespielt haben. So nimmt es nicht wunder, dass die Ratingagenturen, die bislang von einem weitestgehend deregulierten Tätigkeitsfeld profitierten, in den Fokus europäischer Bürokraten geraten sind. Die Europäische Union hat mit dem 'Basisrechtsakt', der Verordnung Nr. 1060/2009 über Ratingagenturen, für die im europäischen Raum tätigen Agenturen ein dezentrales und komplexes Aufsichtsregime verankert, welches durch weitere europäische Rahmenrechtsakte ergänzt bzw. austariert werden sollte. So wurde z.B. mit Erlass der Änderungsverordnung Nr. 513/2011 die Errichtung der ESMA (Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde) besiegelt, welche durch eine Kompetenzagglomeration zugunsten der ESMA die komplexe Melange aus nationalen und europäischen Aufsichtskompetenzen lösen soll. Die erlassenen Rechtsakte waren bis zum Erlass der Änderungsverordnung Nr.362/2013 ausschließlich solche des öffentlich-rechtlichen Aufsichtsrechts, deren Durchsetzung nunmehr größtenteils durch die ESMA wahrgenommen wird. Die sich in letzter Zeit vermehrt in den Vordergrund drängende zivilrechtliche Haftung von Ratingagenturen für fehlerhafte Ratings wurde aber bislang ausdrücklich den nationalen Gesetzgebern überlassen. Dies ändert sich nunmehr mit der Einführung der CRA-III-VO, die in ihrem Art. 35a eine genuin zivilrechtliche Anspruchsgrundlage vorsieht, auf welche sich Anleger und Emittenten künftig vor Gericht unmittelbar stützen können, wenn sie von Ratingagenturen Schadensersatz wegen Verstößen von aus der Verordnung resultierender Pflichten, die sich auf ein Rating ausgewirkt haben, verlangen.
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Examensarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 16,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Veranstaltung: Internationalisierung und Europäisierung des Rechts, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Europäisierung des Verbraucherrechts befindet sich nolens volens an einer Weggabelung, die von den europäischen Rechtsetzungsorganen und den betroffenen Rechtsanwendern,in Gestalt der 27 Mitgliedsstaaten, eine Richtungsentscheidung abverlangt,welche weitreichende ökonomische,sowie rechtliche Fragestellungen impliziert. Es handelt sich dabei um die virulente Frage, welches Harmonisierungskonzept als probates Instrument zur Verwirklichung des Binnenmarktes dienen kann, um dem hohen Verbraucherschutzniveau,der Rechtssicherheit und der Rechtsvereinheitlichung respektive dem Abbau von Transaktionskosten der KMU Vorschub zu leisten. Über nunmehr 25 Jahre hinweg haben sich im Verbrauchervertragsrecht zahlreiche Richtlinien, die größtenteils auf dem Mindestharmonisierungskonzept beruhen, sedimentiert und prägen das nationale Verbrauchervertragsrecht.
Idioma: Alemán
Publicado por GRIN Verlag, GRIN Verlag Okt 2013, 2013
ISBN 10: 3656506922 ISBN 13: 9783656506928
Librería: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Alemania
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Neuware -Examensarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 16,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Veranstaltung: Internationalisierung und Europäisierung des Rechts, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Europäisierung des Verbraucherrechts befindet sich nolens volens an einer Weggabelung, die von den europäischen Rechtsetzungsorganen und den betroffenen Rechtsanwendern,in Gestalt der 27 Mitgliedsstaaten, eine Richtungsentscheidung abverlangt,welche weitreichende ökonomische,sowie rechtliche Fragestellungen impliziert. Es handelt sich dabei um die virulente Frage, welches Harmonisierungskonzept als probates Instrument zur Verwirklichung des Binnenmarktes dienen kann, um dem hohen Verbraucherschutzniveau,der Rechtssicherheit und der Rechtsvereinheitlichung respektive dem Abbau von Transaktionskosten der KMU Vorschub zu leisten. Über nunmehr 25 Jahre hinweg haben sich im Verbrauchervertragsrecht zahlreiche Richtlinien, die größtenteils auf dem Mindestharmonisierungskonzept beruhen, sedimentiert und prägen das nationale Verbrauchervertragsrecht.BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt 76 pp. Deutsch.
Librería: Buchpark, Trebbin, Alemania
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Añadir al carritoCondición: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Examensarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 16,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Veranstaltung: Internationalisierung und Europäisierung des Rechts, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Europäisierung des Verbraucherrechts befindet sich nolens volens an einer Weggabelung, die von den europäischen Rechtsetzungsorganen und den betroffenen Rechtsanwendern,in Gestalt der 27 Mitgliedsstaaten, eine Richtungsentscheidung abverlangt,welche weitreichende ökonomische,sowie rechtliche Fragestellungen impliziert. Es handelt sich dabei um die virulente Frage, welches Harmonisierungskonzept als probates Instrument zur Verwirklichung des Binnenmarktes dienen kann, um dem hohen Verbraucherschutzniveau,der Rechtssicherheit und der Rechtsvereinheitlichung respektive dem Abbau von Transaktionskosten der KMU Vorschub zu leisten. Über nunmehr 25 Jahre hinweg haben sich im Verbrauchervertragsrecht zahlreiche Richtlinien, die größtenteils auf dem Mindestharmonisierungskonzept beruhen, sedimentiert und prägen das nationale Verbrauchervertragsrecht.
Librería: Mispah books, Redhill, SURRE, Reino Unido
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,7, Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main (Wirtschaft und Recht), Veranstaltung: Rating, Sprache: Deutsch, Abstract: Die im Jahre 2007 einsetzende Finanzkrise und die zeitlich darauf folgende Staatsschuldenkrise der europäischen PIIGS-Staaten haben ein Schlaglicht auf die Verwerfungen der drei großen angelsächsischen Ratingagenturen Moody's, Standard & Poor's sowie Fitch geworfen und gaben der Außenwelt im Verlauf der öffentlichen Aufarbeitung der zu Tage getretenen Missstände einen Einblick in das zynische Klima, welches unter den Ratinganalysten zu dieser Zeit herrschte. Insbesondere die unrühmlichen Fehlbeurteilungen von Wertpapieren, welche gebündelte grundpfandrechtlich abgesicherte Immobilienkredite zum Gegenstand hatten, sollen die exzessive Aufnahme von Immobilienkrediten in den USA beschleunigt haben und letztendlich eine substantielle Rolle bei der Entstehung der Finanzkrise gespielt haben. So nimmt es nicht wunder, dass die Ratingagenturen, die bislang von einem weitestgehend deregulierten Tätigkeitsfeld profitierten, in den Fokus europäischer Bürokraten geraten sind. Die Europäische Union hat mit dem 'Basisrechtsakt', der Verordnung Nr. 1060/2009 über Ratingagenturen, für die im europäischen Raum tätigen Agenturen ein dezentrales und komplexes Aufsichtsregime verankert, welches durch weitere europäische Rahmenrechtsakte ergänzt bzw. austariert werden sollte. So wurde z.B. mit Erlass der Änderungsverordnung Nr. 513/2011 die Errichtung der ESMA (Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde) besiegelt, welche durch eine Kompetenzagglomeration zugunsten der ESMA die komplexe Melange aus nationalen und europäischen Aufsichtskompetenzen lösen soll. Die erlassenen Rechtsakte waren bis zum Erlass der Änderungsverordnung Nr.362/2013 ausschließlich solche des öffentlich-rechtlichen Aufsichtsrechts, deren Durchsetzung nunmehr größtenteils durch die ESMA wahrgenommen wird. Die sich in letzter Zeit vermehrt in den Vordergrund drängende zivilrechtliche Haftung von Ratingagenturen für fehlerhafte Ratings wurde aber bislang ausdrücklich den nationalen Gesetzgebern überlassen. Dies ändert sich nunmehr mit der Einführung der CRA-III-VO, die in ihrem Art. 35a eine genuin zivilrechtliche Anspruchsgrundlage vorsieht, auf welche sich Anleger und Emittenten künftig vor Gericht unmittelbar stützen können, wenn sie von Ratingagenturen Schadensersatz wegen Verstößen von aus der Verordnung resultierender Pflichten, die sich auf ein Rating ausgewirkt haben, verlangen. 28 pp. Deutsch.
Librería: Majestic Books, Hounslow, Reino Unido
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Añadir al carritoCondición: New. Print on Demand pp. 78 424:B&W 5.83 x 8.27 in or 210 x 148 mm (A5) Perfect Bound on Creme w/Matte Lam.
Librería: Books Puddle, New York, NY, Estados Unidos de America
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Añadir al carritoCondición: New. Print on Demand pp. 78.
Librería: Biblios, Frankfurt am main, HESSE, Alemania
EUR 50,01
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Añadir al carritoCondición: New. PRINT ON DEMAND pp. 78.
Librería: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Alemania
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Examensarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 16,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Veranstaltung: Internationalisierung und Europäisierung des Rechts, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Europäisierung des Verbraucherrechts befindet sich nolens volens an einer Weggabelung, die von den europäischen Rechtsetzungsorganen und den betroffenen Rechtsanwendern,in Gestalt der 27 Mitgliedsstaaten, eine Richtungsentscheidung abverlangt,welche weitreichende ökonomische,sowie rechtliche Fragestellungen impliziert. Es handelt sich dabei um die virulente Frage, welches Harmonisierungskonzept als probates Instrument zur Verwirklichung des Binnenmarktes dienen kann, um dem hohen Verbraucherschutzniveau,der Rechtssicherheit und der Rechtsvereinheitlichung respektive dem Abbau von Transaktionskosten der KMU Vorschub zu leisten. Über nunmehr 25 Jahre hinweg haben sich im Verbrauchervertragsrecht zahlreiche Richtlinien, die größtenteils auf dem Mindestharmonisierungskonzept beruhen, sedimentiert und prägen das nationale Verbrauchervertragsrecht. 76 pp. Deutsch.
Idioma: Alemán
Publicado por GRIN Publishing Mai 2016, 2016
ISBN 10: 3668209685 ISBN 13: 9783668209688
Librería: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Alemania
EUR 44,99
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Masterarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,0, Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main (Frankfurt University of Applied Sciences), Sprache: Deutsch, Abstract: Über Jahrzehnte hinweg haben Exponenten aus Politik und Wissenschaft beharrlich das kapitalmarktrechtliche Informationsparadigma als Panazee für die Nivellierung asymmetrischer Informationsverteilung zwischen den Marktakteuren kultiviert. Es gilt das auf wenige Silben simplifizierte Diktum: mehr Information ist gut, noch mehr Information ist noch besser. Als ideologischer Unterbau dient dem Gesetzgeber hierbei die neoklassische Markteffizienzhypothese, die Markteffizienz annimmt, wenn sämtliche marktrelevanten, öffentlich verfügbaren Informationen über das Wertpapier in seinem Preis enthalten sind. In diesem Zusammenhang kann eine defizitäre marktendogene Informationsversorgung eine marktexogene Maßnahme (regulatorischer Eingriff) bedingen. Folgerichtig versteht der Gesetzgeber die Markteffizienz somit als Prämisse und Rechtfertigung von kapitalmarktrechtlichen Informationspflichten. Insofern ist es wohl kein Zufall, dass als Ursache von Marktinsuffizienzen oftmals ein mangelhafter Informationsfluss verantwortlich gemacht wird. Zusätzlich hierzu werden bei europäischen bzw. nationalen Gesetzgebungsvorhaben als Zielsetzung, die Verbesserung des Informationsflusses unter Nutzbarmachung von Informationspflichten ausgegeben. Die Folge: lautstarke Kritik aus der Wissenschaft, dass ein kaum mehr zu durchdringendes Regelungsdickicht, das vor allem den Anleger mit einer kognitiv nicht zu kompensierenden Informationschrestomathie überflutet, bestehen würde. Im Zuge der Aufarbeitung der Verwerfungen der Finanzkrise wurden als Reaktion auf die vehement vorgetragene Kritik tektonische Verschiebungen bei den kapitalmarktrechtlichen Regulierungsbemühungen vernehmbar. Vor dem Hintergrund der zu Tage getretenen verhaltenswissenschaftlichen Erkenntnisse im Hinblick auf die beschränkte Informationsaufnahme- und Informationsverarbeitungskapazität von Anlegern, zeichnet sich im Zusammenhang mit den europäischen Regulierungsprojekten eine zunehmende Tendenz hin zu einer Reduzierung sowie verständlichen Strukturierung der Informationspflichten ab. Die Idee ist es, Anleger mittels komprimierter Informationsblätter (sog. 'Beipackzettel') über die wesentlichen Eigenschaften der relevanten Finanzprodukte zu informieren. Die verkürzten und inhaltlich strukturierten Informationsinhalte sollen dem Anleger hierbei ermöglichen auf Grundlage der wesentlichen Charakteristika eines Finanzproduktes eine sachgerechte Anlageentscheidung zu treffen. 160 pp. Deutsch.
Librería: preigu, Osnabrück, Alemania
EUR 17,95
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Haftung von Ratingagenturen nach dem Recht der Europäischen Union | Das zivilrechtliche Haftungsregime des Art. 35a CRA-III-VO | Gleb Lidman | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2015 | GRIN Verlag | EAN 9783656930778 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu Print on Demand.
Librería: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Alemania
EUR 44,99
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Masterarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,0, Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main (Frankfurt University of Applied Sciences), Sprache: Deutsch, Abstract: Über Jahrzehnte hinweg haben Exponenten aus Politik und Wissenschaft beharrlich das kapitalmarktrechtliche Informationsparadigma als Panazee für die Nivellierung asymmetrischer Informationsverteilung zwischen den Marktakteuren kultiviert. Es gilt das auf wenige Silben simplifizierte Diktum: mehr Information ist gut, noch mehr Information ist noch besser. Als ideologischer Unterbau dient dem Gesetzgeber hierbei die neoklassische Markteffizienzhypothese, die Markteffizienz annimmt, wenn sämtliche marktrelevanten, öffentlich verfügbaren Informationen über das Wertpapier in seinem Preis enthalten sind. In diesem Zusammenhang kann eine defizitäre marktendogene Informationsversorgung eine marktexogene Maßnahme (regulatorischer Eingriff) bedingen. Folgerichtig versteht der Gesetzgeber die Markteffizienz somit als Prämisse und Rechtfertigung von kapitalmarktrechtlichen Informationspflichten. Insofern ist es wohl kein Zufall, dass als Ursache von Marktinsuffizienzen oftmals ein mangelhafter Informationsfluss verantwortlich gemacht wird. Zusätzlich hierzu werden bei europäischen bzw. nationalen Gesetzgebungsvorhaben als Zielsetzung, die Verbesserung des Informationsflusses unter Nutzbarmachung von Informationspflichten ausgegeben. Die Folge: lautstarke Kritik aus der Wissenschaft, dass ein kaum mehr zu durchdringendes Regelungsdickicht, das vor allem den Anleger mit einer kognitiv nicht zu kompensierenden Informationschrestomathie überflutet, bestehen würde. Im Zuge der Aufarbeitung der Verwerfungen der Finanzkrise wurden als Reaktion auf die vehement vorgetragene Kritik tektonische Verschiebungen bei den kapitalmarktrechtlichen Regulierungsbemühungen vernehmbar. Vor dem Hintergrund der zu Tage getretenen verhaltenswissenschaftlichen Erkenntnisse im Hinblick auf die beschränkte Informationsaufnahme- und Informationsverarbeitungskapazität von Anlegern, zeichnet sich im Zusammenhang mit den europäischen Regulierungsprojekten eine zunehmende Tendenz hin zu einer Reduzierung sowie verständlichen Strukturierung der Informationspflichten ab. Die Idee ist es, Anleger mittels komprimierter Informationsblätter (sog. 'Beipackzettel') über die wesentlichen Eigenschaften der relevanten Finanzprodukte zu informieren. Die verkürzten und inhaltlich strukturierten Informationsinhalte sollen dem Anleger hierbei ermöglichen auf Grundlage der wesentlichen Charakteristika eines Finanzproduktes eine sachgerechte Anlageentscheidung zu treffen.
Librería: preigu, Osnabrück, Alemania
EUR 42,95
Cantidad disponible: 5 disponibles
Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Von der Richtlinie bis zur Vollharmonisierung | Die Entwicklung der europäischen Rechtsangleichungsideologie im Verbraucherrecht am Beispiel der Haustür- und Fernabsatzgeschäfte-Richtlinie | Gleb Lidman | Taschenbuch | 76 S. | Deutsch | 2013 | GRIN Verlag | EAN 9783656506928 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu Print on Demand.
Librería: preigu, Osnabrück, Alemania
EUR 44,99
Cantidad disponible: 5 disponibles
Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Zivil- und aufsichtsrechtliche Rechtsfolgen von Informationspflichtverletzungen im Zusammenhang mit Informationsblättern | Gleb Lidman | Taschenbuch | 160 S. | Deutsch | 2016 | GRIN Verlag | EAN 9783668209688 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu Print on Demand.