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Publicado por Banshee Press, Philadelphia, 2003
Librería: Between the Covers-Rare Books, Inc. ABAA, Gloucester City, NJ, Estados Unidos de America
Original o primera edición
EUR 35,44
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Añadir al carritoSoftcover. Condición: Near Fine. First edition. Stapled wrappers. 80pp. Check marks on rear wrapper, near fine. Poems by Knute Skinner, Gerald Stern, Harry Humes, Marcia L. Hurlow, Katharyn Howd Machan, Philip Dacey, Martial, Cathryn Cofell, Dale Ritterbusch, William Heyen, Will Inman, Terry Stokes, Paul Martin, George Held, Lynn Levin, Ann Menebroker, W.D. Ehrhart, Gary Metras, Helen W. Mallon, M. Scott Douglass, Karen Blomain, Lyn Lifshin, Barbara Crooker, Frank Allen, and R. Yurman.
Publicado por Banshee Press, Philadelphia, 2003
Librería: Between the Covers-Rare Books, Inc. ABAA, Gloucester City, NJ, Estados Unidos de America
Original o primera edición
EUR 35,44
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Añadir al carritoSoftcover. Condición: Very Good. First edition. Stapled wrappers. 80pp. Faint dampstain on front wrapper and first couple pages near the foredges, about very good. Poems by Knute Skinner, Gerald Stern, Harry Humes, Marcia L. Hurlow, Katharyn Howd Machan, Philip Dacey, Martial, Cathryn Cofell, Dale Ritterbusch, William Heyen, Will Inman, Terry Stokes, Paul Martin, George Held, Lynn Levin, Ann Menebroker, W.D. Ehrhart, Gary Metras, Helen W. Mallon, M. Scott Douglass, Karen Blomain, Lyn Lifshin, Barbara Crooker, Frank Allen, and R. Yurman.
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Añadir al carritoHardcover. Condición: gut. Die Geschichte der Garnison Ried im Innkreis" ist eine detaillierte und sorgfältig recherchierte Chronik, die sich der militärischen Entwicklung der Garnisonsstadt Ried im Innkreis widmet. Auf 470 Seiten beleuchten die Autoren vor allem die Zeit von 1929 bis in die Gegenwart. Das Werk gliedert sich in mehrere Kapitel. Diese behandeln zentrale Ereignisse, wie die Stationierung österreichisch-ungarischer Truppen, die Veränderungen und Auswirkungen während der beiden Weltkriege oder die Integration des Standortes mit seinen Einrichtungen in das aktuelle Bundesheer. Besondere Aufmerksamkeit wird dem in Ried dislozierten Panzergrenadierbataillon 13 gewidmet, das seit Jahrzehnten eng mit der Stadt und der Region verbunden ist. Die Recherche der Autoren basiert auf einer breiten Quellenauswahl, die sowohl historische Dokumente als auch persönliche Erinnerungen und Zeugnisse umfassen. Beeindruckend sind die vielen seltenen Fotografien, die nicht nur die militärischen Aktivitäten, sondern auch die baulichen Veränderungen darstellen. Diese Bilddokumentation verleiht dem Buch eine anschauliche Tiefe und ermöglicht es dem Leser, die historische Bedeutung der Garnison visuell nachzuvollziehen. Fazit: Die Geschichte der Garnison Ried im Innkreis" ist ein detailliertes und hervorragendes Nachschlagewerk für alle, die sich für das Panzergrenadierbataillon 13 und/oder Militär- bzw. Lokalgeschichte interessieren. Geschichte der Garnison Ried Stadt RIED im Innkreis Ried wird erstmals im Jahre 1140 als Sitz eines Herrengeschlechtes (der Reginer) erwähnt. Um 1200 ging der Markt in den Besitz der bayerischen Herzöge über und war seit dem 14. Jahrhundert Sitz eines Landgerichtes. Ried sollte auf Grund seiner geographischen Lage jahrhundertelang den Prellbock der bayerisch-österreichischen Fehden bilden, was 1364 in der Einnahme und Zerstörung des Marktes durch Rudolf den Stifter gipfelte, bis schließlich der 1379 in der Burg Ried unterzeichnete Vertrag die Grenzstreitigkeiten zwischen Bayern und Österreich beendete. Eine ruhigere wirtschaftliche Entwicklung konnte beginnen (vor allem Leinenweberei und Leinwandhandel). 1435 verlieh Herzog Heinrich VI. Ried das Marktrecht und -wappen. Während des OÖ. Bauernaufstandes im 17. Jahrhundert wurde Ried erneut arg in Mitleidenschaft gezogen. Im 18. Jahrhundert flammte der Grenzkonflikt durch den Spanischen und Österreichischen Erbfolgekrieg wieder auf. Als Bayern 1779 im Vertrag von Teschen das Innviertel an Österreich abtreten musste, wurde Ried wegen seiner zentralen Lage Kreisvorort für das neugewonnene Gebiet. Nach dem von Napoleon diktierten Frieden von Schönbrunn kam das Innviertel 1810-1816 nochmals zu Bayern, es sollte sogar für kurze Zeit französische Provinz werden. Danach verblieb das Innviertel endgültig bei Österreich und mit dem dauerhaften Frieden ging erneut eine rasche wirtschaftliche Entwicklung einher: Dies dokumentiert etwa die Erhebung des damals größten Marktes Österreichs zur Stadt im Jahre 1857. 1867 fand das 1. landwirtschaftliche Ausstellungsfest statt, das heute im zweijährigen Turnus als Internationale Landwirtschaftsmesse" eine Besucherzahl von 1 Million aufweisen kann. Die Entwicklung zur Schulstadt begann mit dem Bau des Gymnasiums im Jahre 1872. Inzwischen beherbergt Ried neben dem Gymnasium unter anderem ein BORG, eine HBLA, eine Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik, Handelsakademie und schule, zwei Berufsschulen und seit heuer auch eine HTL. Nach der Errichtung der Eisenbahnlinien Neumarkt-Simbach (1870) und Schärding-Attnang bzw. -Stainach (1877) wurde Ried Bahnknotenpunkt. Eine weitere verkehrstechnische Anbindung erfolgte mit der Fertigstellung der Innkreisautobahn. Auf industriellem Gebiet sind heute in Ried z.B. eine Schifabrik mit weltweitem Ruf, ein Flugzeugkomponentenhersteller, eine Bio-Möbelfabrik und die Produktion hochtechnischer Produkte bzw. Anlagen zu nennen. Die größte Bedeutung hat die Stadt Ried allerdings als die Handels- und Einkaufsstadt des Innviertels. Geschichte der Garnison RIED im Innkreis Die Verteidigung von RIED lag noch im 18. Jahrhundert in den Händen der Bürgerschaft. Diese ursprünglich bayerische Einrichtung (Gründung 1291) wurde 1779 mit der Abtretung des Innviertels an Österreich in ein österreichisches Militärkorps umgewandelt und führte fortan den Namen Bürgerkorps Ried im Innkreis". 1832 wurde durch Kaiser Franz I. von Österreich, der Rieder Bürgerwehr der Titel eines Privilegierten Uniformierten Bürgerkorps" verliehen, welches als solches bis zum heutigen Tag erhalten blieb. In den Jahren 1925 bis 1936 wurden immer wieder Einheiten des Österreichischen Bundesheeres der 1. Republik in der Stadt RIED einquartiert und führten hier im Rahmen dieser Verlegungen ihre Ausbildung durch. So waren etwa Einheiten aus HAINBURG (Infanterieregiment Nr. 1), Teile der Alpenregimenter Nr. 8 aus WELS und Nr. 9 aus GRAZ wiederholt in RIED stationiert. Die Einquartierung erfolgte jeweils in Gasthofsälen bzw. in den Ausstellungshallen des Messegeländes. Nach jahrelangen Bemühungen der Rieder Stadtväter unter dem Bürgermeister KR Rudolf WILFINGSEDER in einer wirtschaftlich schwierigen Zeit war es schließlich 1936 so weit. Die Mühe und Arbeit der führenden Männer von RIED hatten ihren Erfolg gefunden: Den Bitten der Stadt RIED folgend begann die Republik mit der Errichtung einer Garnison, die das gesamte Innviertel abdecken sollte. Nach Vollendung unter Baumeister Franz FELLNER erfolgte am 23. September 1937 die offizielle Einweihung und Übergabe der Kaserne RIED an den Kdt des neu aufgestellten OÖ. Infanterieregimentes Nr. 17 (OÖ. IR 17) Obstlt Franz WOLFSBERGER im Beisein von hohen und höchsten Ehrengästen des Bundes, des Landes, sowie des Bezirkes und der Stadt RIED. Der Regimentsstab und das I. Bataillon wurden in RIED stationiert, das II. Bataillon verlegte nach BRAUNAU und das III. Bataillon kam nach SCHÄRDING. Das Regiment stand unter dem Kommando der OÖ. 4. Brigade. In dankbarer Würdigung seiner große.