Publicado por Braunschweig: Verlag Albert Limbach, 1964., 1964
Librería: Antiquariat Carl Wegner, Berlin, B, Alemania
Miembro de asociación: GIAQ
Original o primera edición
EUR 13,20
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoSoftcover. 25 x 16,5 cm. Original - Broschur. 160 Seiten mit einigen einfarbigen Abbildungen. Sauber und gut erhalten. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Genießen Sie den Jahresanfang mit unterhaltender Lektüre! - Bei uns finden Sie das richtige Geschenk! -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K07401-402246.
Publicado por White Lotus Press, Bangkok, 1963
Librería: SEATE BOOKS, APO, AP, Estados Unidos de America
EUR 52,46
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoPaperback. Condición: Good. Estado de la sobrecubierta: no dj. Mrabri Studies in the Field, The. Book.
EUR 9,45
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoBroschiert. Condición: Gut. Gebraucht - Gut !!! Ausgabe v 1976 !!! Sofortversand,uebliche Markierungsstempel/Zeichen, Schnitt gedunkelt, altersgemaesser GUTER Zustand.
Idioma: Alemán
Publicado por Berlin, Heidelberg, New York : Springer, 1974
ISBN 10: 3540065814 ISBN 13: 9783540065814
Librería: Roland Antiquariat UG haftungsbeschränkt, Weinheim, Alemania
EUR 92,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoLw. 1. XV, 744 S. : 264 Ill. u. graph. Darst. Guter Zustand. Leseseiten sind sauber und ohne Markierungen. Ehem. Bibliotheksexemplar mit entsprechender Kennzeichnung und leichten Lager- bzw. Gebrauchsspuren. Ansonsten ordentliches Exemplar. 9783540065814 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1869.
Librería: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Alemania
Arte / Grabado / Póster
EUR 480,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoCondición: guter Zustand. Bleistift, auf cremefarbenem Pauspapier, rechts unten signiert Flatz", unter der Darstellung bezeichnet Dem heiligen Stanislaus Entwurf zu einem Altarbild für den Grafen Darius Poniatowski in Pohlen (sic!)". 21,4:14,3 cm. Literatur: Thieme/Becker, Bd. XII, S. 77. In dem eigenhändigen Werkverzeichnis wird das nach diesem Entwurf ausgeführte Altarbild mit dem Jahr 1843" genannt. Flatz bildete sich ab 1820 an der Wiener Akademie der bildenden Künste bei Franz Caucig (1755-1828) und Anton Petter (1781-1858) aus. 1827 kehrte er nach Vorarlberg zurück. 1829-1833 hielt er sich gemeinsam mit seinem Malerfreund Libertat Hundertpfund (1806-1878) in Innsbruck auf, wo er mit Bildnisaufträgen beschäftigt war. Noch 1833 reiste er nach Rom, wo er fünf Jahre blieb. Diese Jahre waren für ihn künstlerisch entscheidend, denn durch den Verkehr mit Friedrich Overbeck (1789-1869) wurde er ganz für die Kunst der Nazarener gewonnen. 1838 kehrte er nach Wien zurück und ehelichte dort Maria Felicitas von Foullon-Norbeck und übersiedelte mit ihr nach Innsbruck. 1840 reiste er aus gesundheitlichen Gründen nach Frascati in den Albaner Bergen. In den folgenden Jahren gewann Flatz in den Künstler- und katholischen Kreisen bedeutendes Ansehen, das jenem Overbecks fast gleichkam, schuf zahlreiche Werke, erhielt bei der Ausstellung für kirchliche Kunst 1870 einen Preis. Nach der Besetzung Roms kehrte er 1871 nach Bregenz zurück, wo er bis zu seinem Tode ansässig blieb. Flatz war seit Angelika Kauffmann (1741-1807) das bedeutendste Malertalent in Vorarlberg. Neben den Esterházy werden die Erdödy zu den bedeutendsten Kunstförderern in Ungarn gezählt.
Librería: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Alemania
Arte / Grabado / Póster
EUR 750,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoCondición: guter Zustand. Bleistift, auf cremefarbenem Velin, rechts unten signiert Flatz". 26,6:17,2 cm. Vermutlich handelt es sich hierbei um eine Detailstudie für ein Fresko. Flatz bildete sich ab 1820 an der Wiener Akademie der bildenden Künste bei Franz Caucig (1755-1828) und Anton Petter (1781-1858) aus. 1827 kehrte er nach Vorarlberg zurück. 1829-1833 hielt er sich gemeinsam mit seinem Malerfreund Libertat Hundertpfund (1806-1878) in Innsbruck auf, wo er mit Bildnisaufträgen beschäftigt war. Noch 1833 reiste er nach Rom, wo er fünf Jahre blieb. Diese Jahre waren für ihn künstlerisch entscheidend, denn durch den Verkehr mit Friedrich Overbeck (1789-1869) wurde er ganz für die Kunst der Nazarener gewonnen. 1838 kehrte er nach Wien zurück und ehelichte dort Maria Felicitas von Foullon-Norbeck und übersiedelte mit ihr nach Innsbruck. 1840 reiste er aus gesundheitlichen Gründen nach Frascati in den Albaner Bergen. In den folgenden Jahren gewann Flatz in den Künstler- und katholischen Kreisen bedeutendes Ansehen, das jenem Overbecks fast gleichkam, schuf zahlreiche Werke, erhielt bei der Ausstellung für kirchliche Kunst 1870 einen Preis. Nach der Besetzung Roms kehrte er 1871 nach Bregenz zurück, wo er bis zu seinem Tode ansässig blieb. Flatz war seit Angelika Kauffmann (1741-1807) das bedeutendste Malertalent in Vorarlberg. Neben den Esterházy werden die Erdödy zu den bedeutendsten Kunstförderern in Ungarn gezählt.
Librería: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Alemania
Arte / Grabado / Póster
EUR 1.200,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoCondición: guter Zustand. Bleistift, auf grautonigem Papier, rechts unten monogrammiert und datiert 825 GF (ligiert)", unter der Darstellung bezeichnet Entwurf zum ersten Altarbild für einen Grafen Erdödi in Ungarn". 22,8:18 cm. Literatur: Thieme/Becker, Bd. XII, S. 77. In dem eigenhändigen Werkverzeichnis wird das Altarbild St. Georg" an erster Stelle aufgeführt. Flatz bildete sich ab 1820 an der Wiener Akademie der bildenden Künste bei Franz Caucig (1755-1828) und Anton Petter (1781-1858) aus. 1827 kehrte er nach Vorarlberg zurück. 1829-1833 hielt er sich gemeinsam mit seinem Malerfreund Libertat Hundertpfund (1806-1878) in Innsbruck auf, wo er mit Bildnisaufträgen beschäftigt war. Noch 1833 reiste er nach Rom, wo er fünf Jahre blieb. Diese Jahre waren für ihn künstlerisch entscheidend, denn durch den Verkehr mit Friedrich Overbeck (1789-1869) wurde er ganz für die Kunst der Nazarener gewonnen. 1838 kehrte er nach Wien zurück und ehelichte dort Maria Felicitas von Foullon-Norbeck und übersiedelte mit ihr nach Innsbruck. 1840 reiste er aus gesundheitlichen Gründen nach Frascati in den Albaner Bergen. In den folgenden Jahren gewann Flatz in den Künstler- und katholischen Kreisen bedeutendes Ansehen, das jenem Overbecks fast gleichkam, schuf zahlreiche Werke, erhielt bei der Ausstellung für kirchliche Kunst 1870 einen Preis. Nach der Besetzung Roms kehrte er 1871 nach Bregenz zurück, wo er bis zu seinem Tode ansässig blieb. Flatz war seit Angelika Kauffmann (1741-1807) das bedeutendste Malertalent in Vorarlberg. Neben den Esterházy werden die Erdödy zu den bedeutendsten Kunstförderern in Ungarn gezählt.