Idioma: Inglés
Publicado por Aschendorff Verlag;, 1962
Librería: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Alemania
EUR 5,95
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoTaschenbuch; Condición: Gut. 880 Seiten; + Anhang Das Buch ist ordentlich erhalten und kann altersbedingte Gebrauchsspuren aufweisen. Namensvermerk des Vorbesitzers im Vorsatz. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 350.
Idioma: Inglés
Publicado por Bischöflichen Ordinariat in Solothurn Verlag; o.J.
Librería: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Alemania
EUR 14,95
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritogebundene Ausgabe. Condición: Gut. 16. Auflage. 640 Seiten; Das Buch ist ordentlich erhalten und kann altersbedingte Gebrauchsspuren aufweisen. Orangener Buchschnitt. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 210.
Idioma: Inglés
Publicado por Aschendorff Verlag;, 1960
Librería: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Alemania
EUR 14,95
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritogebundene Ausgabe. Condición: Gut. 880 Seiten; Das Buch befindet sich in einem ordentlich erhaltenen Zustand. Einbandkanten sind leicht bestoßen. Das Buch hat einen Rotschnitt. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 405.
Publicado por Constantiae, Typis Antonii Labhart, Eminentiss. Ordinarii Typogr. Aulici / Konstanz, Druck von Anton Labhart 1761 -, 1761
Librería: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Suiza
EUR 350,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carrito8° (20 x 16.7 x 2 cm). 4 Bll., 224 SS. Etwas gest. Buchschmuck, Titel in Rot und Schwarz, typographisch sorgfältiger Schriftsatz in 10-Punkt Antiqua. Stilvoller Halblederband d.Zt. mit mont. Ldr.-Rückenschild, Kiebitzpapier-Bezug u. Lederecken. Erste (einzige) Auflage unter diesem Titel. Vorsatzecken leimschattig, Seiten gelegentlich etwas stockfleckig (blass, kaum störend). Leichtere Alters- und Lagerungs-, wenig Gebrauchsspuren, Besitzervermerk d. 19. Jhs. a. Vorsatz, Bibliotheksstempel a. Titel, Dublettenstempel a. fl.Bl. u. Titel. Gesamthaft recht gutes Exemplar - - Unter diesem Titel nicht in VD18 (BVB: VD18 1442827X-007); spätere Ausgaben sind im KVK auch unter Titelvarianten nicht auszumachen - Digitalis. in BVB/BSB - Erschienen erstmals 1610 (mit Datum 1609; VD17 12:124488T). Bis 1745 lautete der Titel: Constitutiones et decreta Synodi Dioecesanae Constantiensis : edita ac promulgata [etc.] - "Die Konstanzer Diözesansynoden von 1567 und 1609 sollten der Durchsetzung und Kontrolle der tridentinischen Kirchenreform dienen. Bei der ersten handelte es sich um die vom Konstanzer Fürstbischof Kardinal Mark Sittich von Hohenems einberufene [.] Diözesansynode, die vom 1. bis 5.9.1567 in Konstanz stattfand. [.] Zweck war die Verabschiedung neuer, mit den Beschlüssen des Konzils von Trient [1545-1563] übereinstimmender Diözesanstatuten. Dabei wurden tiefgreifende Reformbeschlüsse u.a. zur Erneuerung des geistlichen Lebens und zur besseren Ausbildung des Klerus gefasst. [.] Da Mark Sittich die Synodalbeschlüsse am 2.4.1568 von Rom aus ohne Rücksicht auf Einwände als Diözesangesetz publizierte und selbst dem Bistum fernblieb, erfolgte ihre praktische Durchführung nur sehr zögerlich. Fürstbischof Johann Jakob Fugger berief eine zweite Diözesansynode ein, die [.] vom 18. bis 24.10.1609 wiederum in Konstanz stattfand. Die Synodalstatuten von 1609 enthalten die 'Professio fidei Tridentina' und Vorschriften zur Verwaltung der Sakramente, zur Verkündigung zum Schulwesen, zur Disziplin des Welt- und Regularklerus, zur Verwaltung der Kirchen und Benefizien sowie zur kirchlichen Jurisdiktion und Gerichtsbarkeit. Sie blieben bis zum Ende des Bistums Konstanz 1821 bzw. 1827 in Kraft" (HLS, Konstanzer Synoden). Zum Begriff der Constitutiones ecclesiasticae, d.h. kirchliche Verordnungen s. Wetzer/Welte 3, 2. Aufl. 1884, sp. 1032 ff. - Das Tridentinum leitete einen umfassenden Erneuerungsprozess ein, dessen Umsetzungen erst im Zweiten Vatikanischen Konzil (Vatikanum II, 1962-65) überholt wurden : "Auf der Ebene des Dogmas legte das Konzil die katholische Haltung zur Rechtfertigungslehre fest, bestimmte die kirchliche Autorität und das Verhältnis von Tradition und Bibel, fixierte einen Kanon der heiligen Schriften, definierte die sieben Sakramente und erliess Richtlinien für die Predigt und die Katechese. In seinen Dekreten forderte es die Residenzpflicht der Bischöfe und der Pfarrer, verurteilte die Ämterkumulation, verlangte die Einhaltung des Zölibats und die Schaffung von Priesterseminaren. 1570 liess Papst Pius V. ein neues Messbuch herausgeben. Danach erschienen ein Brevier, ein Katechismus und schliesslich eine verbesserte Ausgabe der Bibel. [.] Die Reformbemühungen entfalteten ihre Wirkung erst im 2. Drittel des 17. Jh., nach der Missionstätigkeit der Kapuziner und der gründlichen Arbeit der Kollegien." (etc.; HLS, Katholische Reform; vgl. ibid. zu den anderweitigen Bistumssynoden wie Basel, Chur, Wallis, Westschweiz, Savoyen) -- Paisey p. 148 nennt zwei Buchdrucker mit Namen Joseph Anton Labhart, tätig 1721-1758, gefolgt bis 1761 von dessen Witwe, bzw. 1740 bis ca. 1760, dessen Witwe den Betrieb danach von 1760-1776 führte -- Besitzervermerk: l'Abbé Steiner 1805 / Provenienz : Dublette der Stiftsbibliothek Einsiedeln (Stempel-Exlibris d. 18./19. Jhs. 'Bibliotheca Einsidlensis', Wegmann 1712, und Dublettenstempel). - Sprache: la, de.
Publicado por Constantiae, ex Typographia Episcopal. per Antonium Labhart, eminentiss. Ordinarii Typogr. Aulic / Konstanz, Bischöfliche Druckerei, durch (Faktor) Anton Labhart 1766 -, 1766
Librería: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Suiza
Original o primera edición
EUR 580,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carrito8° (21 x 16.7 x 3.8 cm). 5 Bll., 392 SS. (recte 394, Bl. 353/354 doppelt gezählt). Gest. Portr.-Front. (auf die Einfassungslinie beschnitten), etwas gest. Buchschmuck, einige Musiknoten (Quadratnotation a. 5 roten Linien), Titel und Druck in Rot und Schwarz a. qualitativ gutem Bütten, typographisch sorgfältiger Schriftsatz in 11- u. 9-Punkt (rote Kursive) Antiqua (lat.), bzw. 13-Punkt Fraktur (dt.). Ldr. d.Zt. (etwas berieben, Stehkanten beschabt, Ecken min. bestossen, Bindung in der hintersten Lage angeplatzt) über 7 mm Holzdeckeln a. 4 Bünden mit blindgepr. Fileten (Jansenisteneinband) mit punzierten Messingschliessen. Erste Ausgabe. Leichtere Alters- und Gebrauchsspuren (partiell etwas mehr u. fingerfleckig). Gesamthaft weitgehend sauberes, eher überdurchschnittlich gutes Exemplar - - VD18 12636150 - Digitalis. in dl.ub uni-freiburg - Texte unterschiedlich in Latein (Antiqua u. rote Kursive) und Deutsch (Fraktur) - 1775 erschien eine zweite Auflage mit dem Vermerk 'Editio Secunda Auctior Et Emendatior' (VD18 12594369; vgl. SWB, digitalis. Porträts nicht völlig identisch) - Brustporträt in kräftigem Abzug (Aussenkante mit 2 kl. Rostfleckchen) von Kardinal Franz Konrad von Rodt (1706-1775; HLS), die rechte Hand auf einem 'Rituale', in reicher Barockkartusche mit Architekturstaffage, im Hintergrund eine Partie von Bodensee und Stadt, vor Podest das Familienwappen mit Kardinalsattributen - Einige Musiknoten (Notae quadratae) in Notendruck (rot und schwarz) auf fünf Linien. Zwischengebunden sind 4 spätere hs. Bll. mit Musiknoten (zwischen Ordo Sepeliendi und Officium Defunctorum) betitelt 'Libera [me Domine]' und 'Absolutio ad Tumbam', rechteckige Noten, schwarz bzw. rot und schwarz. -- Das vorliegende Rituale für den Gebrauch von Konstanz ist das Handbuch mit den Vorschriften und Abläufen, wie sie dem Geistlichen bei der Erfüllung seiner seelsorgerischen Aufgaben, d.h. insbesondere der Spendung der Sakramente vorgegeben sind. Es enthält, je nach Ritual oder Sakrament, die Formulierungen in Deutsch und/oder Latein. Im Gegensatz zum Rituale Romanum, bzw. Benedictionale od. Manuale Benedictionum für Bischöfe od. Prälaten, sind die verschiedenen Exorzismusriten zur Behandlung von Besessenen (sog. Grosser Exorzismus) nicht aufgeführt. - Gliederung des Inhalts : Taufe (pp. 15-90, mit dem Taufexorzismus: Exorcizo te, omnis spiritus immunde sowie der Beschwörung von Oel und Salz), Beicht (Buss-Sakrament), Kommunion (Eucharistie), Letzte Oelung; sodann Regeln für Krankenbesuche (Instructiones de visitatione infirmorum) und Begleitung Sterbender (z.B. Modus moribundum juvandi und Ordo commendationis animae), Leichenbegängnis u. Beerdigung (De Exequiis, seu Sepulturis) mit der Totenfeier und -messe (Officium od. Missa Defunctorum, pp. 235-324). Es folgen ferner die Formalitäten für Verlobung und Hochzeit (De Sponsalibus, & Matrimonio) und die Vorschriften zur Bereitung von Weihwasser (Ordo ad faciendam Aquam Benedictem). Ein Anhang enthält weitere, im Zusammenhang mit den Sakramenten stehende Regeln, darunter das Examen für Hebammen (pp. 353-359 i.e. 361) : Examen Obstetricum: "Was ist zu einer wahrhaft Christlichen Hebamm erfordert?", usw., mit der Vereidigung 'Juramentum Obstetricum'; sodann Feiern der Firmung (De Officio Parochi circa Sacramentum Confirmationis), und Ausnahmeregelungen u.ä., sowie das Glaubensbekenntnis in Deutsch 'Formula Professionis Fidei ordinaria idiomate germanico': "Ich N. N. glaub mit steiffen, und vesten Glauben, und bekenne offentlich, alle und jede Stuk, so in dem Christlichen Glauben, den die heilige Römische Kirch auf diese Weiss gebrauchet, verfasset seyn" (etc.; pp. 388-392). --Paisey p. 148 nennt zwei Buchdrucker mit Namen Joseph Anton Labhart, tätig 1721-1758, gefolgt bis 1761 von dessen Witwe, bzw. 1740 bis ca. 1760, dessen Witwe den Betrieb danach von 1760-1776 führte. - Sprache: la, de.
Publicado por Constantiae, Typis Antonii Labhart, Eminentiss. Ordinarii Typogr. Aulici / Konstanz, Druck von Anton Labhart 1761 -, 1761
Librería: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Suiza
EUR 250,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carrito8° (19 x 16.5 x 2 cm). 4 Bll., 224 SS. Etwas gest. Buchschmuck, Titel in Rot und Schwarz, typographisch sorgfältiger Schriftsatz in 10-Punkt Antiqua. Schlichter Kalblederband d.Zt. mit blindgepr. Filetendekor (Jansenisteneinband; etwas berieben, Deckel gespreizt). Erste (einzige) Auflage unter diesem Titel. Vord. fl.Bl. ergänzt, Seiten unterschiedlich stockfleckig (äusserste Lagen mehr, generell eher blass und mässig störend). Alters- u. Lagerungs-, wenig eigentliche Gebrauchsspuren. Gesamthaft sehr ordentliches Exemplar - - Unter diesem Titel nicht in VD18 (BVB: VD18 1442827X-007); spätere Ausgaben sind im KVK auch unter Titelvarianten nicht auszumachen - Digitalis. in BVB/BSB - Erschienen erstmals 1610 (mit Datum 1609; VD17 12:124488T). Bis 1745 lautete der Titel: Constitutiones et decreta Synodi Dioecesanae Constantiensis : edita ac promulgata [etc.] - "Die Konstanzer Diözesansynoden von 1567 und 1609 sollten der Durchsetzung und Kontrolle der tridentinischen Kirchenreform dienen. Bei der ersten handelte es sich um die vom Konstanzer Fürstbischof Kardinal Mark Sittich von Hohenems einberufene [.] Diözesansynode, die vom 1. bis 5.9.1567 in Konstanz stattfand. [.] Zweck war die Verabschiedung neuer, mit den Beschlüssen des Konzils von Trient [1545-1563] übereinstimmender Diözesanstatuten. Dabei wurden tiefgreifende Reformbeschlüsse u.a. zur Erneuerung des geistlichen Lebens und zur besseren Ausbildung des Klerus gefasst. [.] Da Mark Sittich die Synodalbeschlüsse am 2.4.1568 von Rom aus ohne Rücksicht auf Einwände als Diözesangesetz publizierte und selbst dem Bistum fernblieb, erfolgte ihre praktische Durchführung nur sehr zögerlich. Fürstbischof Johann Jakob Fugger berief eine zweite Diözesansynode ein, die [.] vom 18. bis 24.10.1609 wiederum in Konstanz stattfand. Die Synodalstatuten von 1609 enthalten die 'Professio fidei Tridentina' und Vorschriften zur Verwaltung der Sakramente, zur Verkündigung zum Schulwesen, zur Disziplin des Welt- und Regularklerus, zur Verwaltung der Kirchen und Benefizien sowie zur kirchlichen Jurisdiktion und Gerichtsbarkeit. Sie blieben bis zum Ende des Bistums Konstanz 1821 bzw. 1827 in Kraft" (HLS, Konstanzer Synoden). Zum Begriff der Constitutiones ecclesiasticae, d.h. kirchliche Verordnungen s. Wetzer/Welte 3, 2. Aufl. 1884, sp. 1032 ff. - Das Tridentinum leitete einen umfassenden Erneuerungsprozess ein, dessen Umsetzungen erst im Zweiten Vatikanischen Konzil (Vatikanum II, 1962-65) überholt wurden : "Auf der Ebene des Dogmas legte das Konzil die katholische Haltung zur Rechtfertigungslehre fest, bestimmte die kirchliche Autorität und das Verhältnis von Tradition und Bibel, fixierte einen Kanon der heiligen Schriften, definierte die sieben Sakramente und erliess Richtlinien für die Predigt und die Katechese. In seinen Dekreten forderte es die Residenzpflicht der Bischöfe und der Pfarrer, verurteilte die Ämterkumulation, verlangte die Einhaltung des Zölibats und die Schaffung von Priesterseminaren. 1570 liess Papst Pius V. ein neues Messbuch herausgeben. Danach erschienen ein Brevier, ein Katechismus und schliesslich eine verbesserte Ausgabe der Bibel. [.] Die Reformbemühungen entfalteten ihre Wirkung erst im 2. Drittel des 17. Jh., nach der Missionstätigkeit der Kapuziner und der gründlichen Arbeit der Kollegien." (etc.; HLS, Katholische Reform; vgl. ibid. zu den anderweitigen Bistumssynoden wie Basel, Chur, Wallis, Westschweiz, Savoyen) -- Paisey p. 148 nennt zwei Buchdrucker mit Namen Joseph Anton Labhart, tätig 1721-1758, gefolgt bis 1761 von dessen Witwe, bzw. 1740 bis ca. 1760, dessen Witwe den Betrieb danach von 1760-1776 führte. -- Provenienz: Johann Ming (Lungern 1820-1885 Sarnen), Pfarrer in Lungern u. Kaplan in Sarnen. "Sein Lebenswerk ist seine vierbändige Bruder-Klausen-Biografie" (HLS;) / DABEI: an Ming im Kloster St. Andreas adressierte 5-Cts.-Postkarte v. 28. November 1874, gestempelt Hergiswyl [Hergiswil] b. Stans. - Sprache: la, de.
Año de publicación: 2025
Librería: True World of Books, Delhi, India
EUR 26,81
Cantidad disponible: 18 disponibles
Añadir al carritoLeatherBound. Condición: NEW. LeatherBound edition. Condition: New. Reprinted from 1689 edition. Leather Binding on Spine and Corners with Golden leaf printing on spine. Bound in genuine leather with Satin ribbon page markers and Spine with raised gilt bands. A perfect gift for your loved ones. NO changes have been made to the original text. This is NOT a retyped or an ocr'd reprint. Illustrations, Index, if any, are included in black and white. Each page is checked manually before printing. As this print on demand book is reprinted from a very old book, there could be some missing or flawed pages, but we always try to make the book as complete as possible. Fold-outs, if any, are not part of the book. If the original book was published in multiple volumes then this reprint is of only one volume, not the whole set. Sewing binding for longer life, where the book block is actually sewn (smythe sewn/section sewn) with thread before binding which results in a more durable type of binding. Pages: 23.
Idioma: Latín
Publicado por Großwardein (Oradea), 1851-1855., 1855
Librería: Versandantiquariat Wolfgang Friebes, Graz, Austria
Ejemplar firmado
EUR 120,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoCondición: 0. Der kath. Bischof von Großwardein (1850-1868) war auch als Universitätsprofessor und Schriftsteller tätig. Er starb in Hietzing (Wien), wo sich auch seine letzte Ruhestätte befindet. In Großwardein (Ungarn; heute Oradea in Rumänien) wurde vor dem Bischofspalast eine Statue zu Szaniszlos Ehren errichtet. - [.] Der heurige Sommer ist wegen den häufigen Wasserüberschwemmungen merkwürdig, da es ganze Tage oft regnete, tratt zu Groß Wardein die Körös aus, und schwemmte 400 Häuser weg. Der dortige Bischof, der hochwürdigste Herr Franz Szaniszlo, räumte den Obdachlosen seine Residenz ein und ließ wöchentlich 200 Laib Brod für die Ärmeren backen, die durch die Überschwemmung noch ärmer geworden sind [.]" (aus den Aufzeichnungen des Pinkafelder Pfarrers Joseph M. Weinhofer über das Jahr 1850). - Der Empfänger der auf Lateinisch abgefassten Briefe ist Jacques (Jacob) Mislin (1807-1878). Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Mislin konnte dank seines Onkels an der berühmten Lehranstalt von Porrentruy im Schweizer Kanton Bern studieren, wo er nicht viel später auch selbst unterrichten sollte. Der 1830 zum Priester geweihte kath. Theologe wurde 1836 auf Vermittlung des Grafen von Bombelle an den Wiener Hof berufen, wo er einer der Lehrer der Söhne von Erzherzog Franz Karl und Erzherzogin Sophie wurde und damit sowohl den zukünftigen Kaiser Franz Joseph wie auch Erzherzog Ferdinand Maximilian (später Kaiser Max von Mexiko) unterrichtete (u.a. auch in Erdkunde). Vor der Revolution von 1848 unternahm Mislin eine Pilgerreise von Wien über Budapest und Konstantinopel nach Jersusalem. Der danach erschienene Reisebericht wurde in mehrere Sprachen übersetzt und mehrfach nachgedruckt. In den folgenden Jahren leitete er die Bibliothek am Hof der Herzogin von Parma, Erzherzogin Marie Louise, wurde zum Abt von St. Maria von Deg (Ungarn), geheimer Kämmerer u. Hausprälat Papst Pius' XI., Apostolischer Pronotar, Kanoniker der Kathedrale von Großwardein, Träger zahlr. Orden (u.a. von Spanien, Parma u. des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem) sowie Mitglied zahlr. Akademien. Der Verfasser zahlr. Publikationen und Vertraute des belgischen Königs und des Grafen von Chambord blieb nach der Rückkehr von seiner Pilgerreise in Wien, wo er weiterhin in persönlichem Kontakt mit dem Kaiserhaus stand. la Gewicht in Gramm: 500 Zus. 2 S. auf Doppelblättern, Fol.
Idioma: Latín
Publicado por Großwardein (Oradea) u.a., 1853-1868 bzw. o. J., 1868
Librería: Versandantiquariat Wolfgang Friebes, Graz, Austria
Ejemplar firmado
EUR 800,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoZus. 65 S., 8° bis 4°. Condición: 0. Der kath. Bischof von Großwardein (1850-1868) war auch als Universitätsprofessor und Schriftsteller tätig. Er starb in Hietzing (Wien), wo sich auch seine letzte Ruhestätte befindet. In Großwardein (Ungarn; heute Oradea in Rumänien) wurde vor dem Bischofspalast eine Statue zu Szaniszlos Ehren errichtet. - [.] Der heurige Sommer ist wegen den häufigen Wasserüberschwemmungen merkwürdig, da es ganze Tage oft regnete, tratt zu Groß Wardein die Körös aus, und schwemmte 400 Häuser weg. Der dortige Bischof, der hochwürdigste Herr Franz Szaniszlo, räumte den Obdachlosen seine Residenz ein und ließ wöchentlich 200 Laib Brod für die Ärmeren backen, die durch die Überschwemmung noch ärmer geworden sind [.]" (aus den Aufzeichnungen des Pinkafelder Pfarrers Joseph M. Weinhofer über das Jahr 1850). - Der Empfänger der auf Lateinisch abgefassten Briefe ist Jacques (Jacob) Mislin (1807-1878). Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Mislin konnte dank seines Onkels an der berühmten Lehranstalt von Porrentruy im Schweizer Kanton Bern studieren, wo er nicht viel später auch selbst unterrichten sollte. Der 1830 zum Priester geweihte kath. Theologe wurde 1836 auf Vermittlung des Grafen von Bombelle an den Wiener Hof berufen, wo er einer der Lehrer der Söhne von Erzherzog Franz Karl und Erzherzogin Sophie wurde und damit sowohl den zukünftigen Kaiser Franz Joseph wie auch Erzherzog Ferdinand Maximilian (später Kaiser Max von Mexiko) unterrichtete (u.a. auch in Erdkunde). Vor der Revolution von 1848 unternahm Mislin eine Pilgerreise von Wien über Budapest und Konstantinopel nach Jersusalem. Der danach erschienene Reisebericht wurde in mehrere Sprachen übersetzt und mehrfach nachgedruckt. In den folgenden Jahren leitete er die Bibliothek am Hof der Herzogin von Parma, Erzherzogin Marie Louise, wurde zum Abt von St. Maria von Deg (Ungarn), geheimer Kämmerer u. Hausprälat Papst Pius' XI., Apostolischer Pronotar, Kanoniker der Kathedrale von Großwardein, Träger zahlr. Orden (u.a. von Spanien, Parma u. des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem) sowie Mitglied zahlr. Akademien. Der Verfasser zahlr. Publikationen und Vertraute des belgischen Königs und des Grafen von Chambord blieb nach der Rückkehr von seiner Pilgerreise in Wien, wo er weiterhin in persönlichem Kontakt mit dem Kaiserhaus stand. - In einem numerierten, von Mislin eigenh. beschrifteten Papierumschlag. la Gewicht in Gramm: 500.
Librería: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Alemania
Arte / Grabado / Póster
EUR 120,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carrito0. *** Selten. *** Am oberen Rand etwas gebräunt, ansonsten gute Erhaltung. Sprache: Deutschu.
Librería: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Alemania
Arte / Grabado / Póster
EUR 120,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carrito0. *** Selten. *** Am oberen Rand etwas gebräunt, ansonsten gute Erhaltung. Sprache: Deutschu.
Idioma: Italiano
Librería: Eberhard Köstler Autographen&Bücher oHG, Tutzing, Alemania
Manuscrito
EUR 150,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoVerona, ca. 1795, 4°. 2 Seiten. Doppelblatt. Eloge "in occasione d'aver fatto alcune sue composizioni teologiche". - Antonio Bottura ( 1771-1832) stammte aus Malcesine, wo eine Strasse nach ihm benannt ist (vgl. ausführlich Wurzbach Bd. II, S. 219 f.). Gewicht (Gramm): 20.