Librería: medimops, Berlin, Alemania
EUR 16,58
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Añadir al carritoCondición: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.
Idioma: Alemán
ISBN 10: 3938616016 ISBN 13: 9783938616017
Librería: medimops, Berlin, Alemania
EUR 14,21
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Añadir al carritoCondición: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.
Idioma: Alemán
ISBN 10: 3938616016 ISBN 13: 9783938616017
Librería: medimops, Berlin, Alemania
EUR 14,91
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Añadir al carritoCondición: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.
Publicado por Göttingen, 1993, 1993
Librería: Antiquariat Walter Nowak, Göttingen, Alemania
EUR 19,00
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Añadir al carritosauberes Exemplar. Erste Ergebnisse einer empirischen Untersuchung Gewicht in Gramm: 550.
Librería: California Books, Miami, FL, Estados Unidos de America
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Idioma: Alemán
Publicado por Georg Thieme Verlag, Stuttgart, 1998
ISBN 10: 3131118210 ISBN 13: 9783131118219
Librería: winni´s antiquariat, St. Georgen am Ybbsfelde, Austria
EUR 11,20
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Añadir al carritoCondición: Leichte Gebrauchsspuren.
Idioma: Alemán
Publicado por Göttingen, 1993
Librería: Fundus-Online GbR Borkert Schwarz Zerfaß, Berlin, Alemania
EUR 6,90
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Añadir al carritoCondición: Gut. 27 S.; 8°; geheftet. Gutes Ex.; Anstreichungen mit Text-Marker. - Die vorliegende Arbeit referiert die Ergebnisse einer Befragung von Kinderpsychotherapeuten und Kinderpsychiatern. Auf der Basis von 191 Fällen lassen sich Borderline-Kinder wie folgt charakterisieren: Sie weisen schwere psychosoziale Belastungen und traumatische Ereignisse in der Genese auf, können - bei vielfältiger, neurotischer Symptomatik - durch diskrepante Entwicklung, Selbstwertstörung, Aggressivität und Impulsivität, angstvoll klammernde Beziehungen sowie Kontaktprobleme mit Gleichaltrigen charakterisiert werden. Die Ergebnisse könnten die Grundlage für ein diagnostisches Instrument liefern, analog den Kriterien für erwachsene Borderline-Patienten im DSM-III-R. Vielen Kinderpsychotherapeuten und Kinderpsychiatern sind Kinder bekannt, die extreme Ängste haben, bei Frustrationen altersunangemessen reagieren, impulsiv, aggressiv und häufig selbstschädigend agieren, zwischen Größenphantasien und Selbstwertproblemen schwanken, Schwierigkeiten im Umgang mit der Realität haben und zwischen verschiedenen Entwicklungsniveaus pendeln. Diese Kinder können in der psychotherapeutischen Behandlung nicht wie neurotische Kinder ihre Konflikte in der Übertragungsbeziehung zum Therapeuten wiederbeleben und sie in der Phantasie und mit Hilfe deutender Interventionen bearbeiten, weil ihre Symbolisierungsfähigkeit diese Art klassisch-analytischen Arbeitens nicht zuläßt. Stattdessen inszenieren sie ihre Störungen durch Impulshandlungen, Aktionen oder Somatisierungen. Psychotische Episoden mit kurzfristigem Verlust der Realitätsprüfung machen eine Abgrenzung zur Psychose schwierig. Häufig bekommen sie die Diagnose "Borderline", die sie als Grenzgänger zwischen Neurose und Psychose kennzeichnet. (S. 1) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Idioma: Alemán
Publicado por GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2014
ISBN 10: 3656736154 ISBN 13: 9783656736158
Librería: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Alemania
EUR 17,95
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1,7, FernUniversität Hagen (KSW), Veranstaltung: Modul 3C: Heterogenität und Schule, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonventionen durch den Deutschen Bundesrat am 26.03.2009 hat die Inklusion Behinderter in alle gesellschaftlichen Bereiche verbindlich gemacht. Artikel 24 der UN-Konventionen hat das Recht auf Chancengleichheit und individuell angepasste Unterstützungsmaßnahmen (Art. 24, 2e) für eine bestmögliche Entwicklung von Menschen mit Behinderung festgeschrieben und die Diskriminierung bzw. Benachteiligung Behinderter durch den Ausschluss vom allgemeinen Bildungssystem ausgeschlossen. Diese Verbindlichkeit der Einbindung Behinderter hat für die deutsche Bildungslandschaft weitreichende Konsequenzen. Bedeutet es doch, dass sie ihren Hang zu Homogenität zugunsten der Heterogenität aufgeben muss.Prengel forderte schon zu Beginn der 1990er Jahre in 'Pädagogik der Vielfalt' (Prengel, 2006) eine Anerkennung der Heterogenität und damit die Aufgabe des Homogenitätsansatzes und der damit verbundenen Kategorisierung von Menschen in behindert/nichtbehindert, weiblich/männlich oder nach kultureller Herkunft. Sie setzte Verschiedenheit mit dem Begriff Gleichberechtigung in Verbindung und entwi-ckelte 17 Thesen mit dem Ziel, die je besonderen Lern- und Lebensmöglichkeiten der Menschen durch gleichberechtigten Zugang zu Bildung zu entfalten.Jedoch nicht nur institutionelle Hindernisse gefährden die Entwicklung eines behinderten Menschen. Das Stigma Behinderung, d.h. die Stigmatisierung, die mit der Zuschreibung negativer persönlicher Merkmale oder Eigenschaften durch andere, nicht behinderte Menschen einhergehen, kann die Entwicklung Behinderter ausbremsen bzw. zur Stagnation führen. Hier müssen Gesellschaft und Schule rechtzeitig eingreifen, um langfristige Schäden wie bspw. das eigene Empfinden als deviant von den Behinderten abzuwenden.Die Autorin dieser Arbeit geht als betroffene Mutter eines sechzehnjährigen Jungen mit hochgradigem frühkindlichem Autismus (Kanner-Autismus) der Frage nachwelchen Stigmatisierungen Menschen mit Autismus-Spektrum-Störungen in derSchule ausgesetzt sind und wie diese verhindert werden können.Hierzu werden zunächst die Autismus-Spektrum-Störungen (ASS) und die Stigmatisierungstheorie nach Goffmann beleuchtet. In Kapitel 3 wird auf die Selektions- und Allokationsfunktionen des deutschen Schulwesens hingewiesen, um darzulegen, warum bei Menschen mit ASS die Vorbereitung für eine Berufseinmündung schon sehr frühzeitig in der Schule einsetzen muss. [.].
Idioma: Alemán
Publicado por GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2014
ISBN 10: 365673612X ISBN 13: 9783656736127
Librería: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Alemania
EUR 17,95
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pädagogik - Medienpädagogik, Note: 1,7, FernUniversität Hagen (KSW), Veranstaltung: Modul 3A: Mediale Bildung und Medienkommunikation, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Autorin dieser Arbeit ist selbst Mutter eines 16-jährigen Jungen, der an einem hochgradigen frühkindlichen Autismus (Kanner-Autismus) leidet und möchte der Frage nachgehen, inwieweit sich computerbasierte Facilitated Communication (FC; gestützte Kommunikation) in den Schulalltag von nichtsprechenden Menschen mit Autismus-Spektrum-Störungen (ASS) integrieren lässt. Denn im Zuge der Inklusion haben auch Menschen mit ASS das Recht auf den Besuch der Sekundarstufe I (Sek. I) und sie können Mittel und Ausstattung sowie fachlich geschulte (Unter-)Stützer für den Unterricht einfordern.Der bildungstheoretische Bezug dieser Arbeit wird in Kapitel 2 über das Bildungsverständnis von Wilhelm von Humboldt hergestellt und beleuchtet in 2.2 die inklusive Medienbildung. Kapitel 3 befasst sich mit der computergestützten Facilitated Communication. Hier wird im Anschluss eines kurzen Blicks in die Historie (3.1), das Verfahren der FC beschrieben (3.2). Auch die kontroverse und kritikreiche Diskussion um FC wird beleuchtet (3.3) um dieses Kapitel mit einer Diskussion der Vor- und Nachteile dieser Methode im Vergleich zu nicht digitalen Hilfsmitteln abzuschließen. Kapitel 4 stellt kurz den Bildungskontext der Sekundarstufe I (4.1) dar und führt in 4.2 in die Problematik der Autismus-Spektrum-Störungen ein, um dann die Möglichkeit der Implementierung der FC in der Sek. I zu beleuchten (4.3). Im diese Arbeit abschließenden Fazit wird die Methode der FC als Hilfsmittel für nichtsprechende Menschen mit ASS unter Einbezug der oben genannten Punkte noch einmal kritisch hinterfragt.
Librería: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Alemania
EUR 17,95
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 1,3, FernUniversität Hagen (KSW), Veranstaltung: Modul 3D: Betriebliches Lernen und Organisationsentwicklung - Themenfeld: Lebenslanges Lernen und berufliche Bildung, Sprache: Deutsch, Abstract: Als in den fünfziger Jahren Gastarbeiter angeworben wurden, ging die deutsche Gesellschaft von Rückkehrabsichten derselben in ihre jeweiligen Heimatländer aus. Auch von Seiten der Politik wurde immer wieder betont, dass die Bundesrepublik Deutschland kein Zuwanderungsland sei (Schmidt 2003, S. 13). Eine Auffassung, die heute angesichts demografischen Wandels und schrumpfender deutscher Bevölkerung auch von politischer Seite revidiert wurde und in der Erkenntnis mündete, dass die Bundesrepublik Deutschland ein Zuwanderungsland ist (ebd.). Dies bedeutete jedoch zugleich anzuerkennen, dass die Migranten bis an ihr Lebensende bleiben und nicht im Alter in ihre Heimatländer zurückkehren.Zuwanderung wird in Öffentlichkeit, Politik und (Integrations-)Forschung vor allem als großstädtisches Thema bzw. als auf Ballungsgebiete zentriert wahrgenommen (Schader, 2011, S. 7). Die Bedingungen für Migranten im ländlichen Raum finden erst seit kurzer Zeit die Aufmerksamkeit der Integrationsforschung (a.a.O., S. 11). Ihre wesentlich geringere Präsenz im ländlichen Raum im Verbund mit den oft knapp bemessenen finanziellen Lagen der kleineren Gemeinden, wirkt sich nicht nur erschwerend auf die Integrationsbemühungen sowohl der Institutionen und Einrichtungen vor Ort als auch der Migranten selbst aus (ebd.; z.B. S. 112f). Somit nimmt es nicht wunder, dass auch in der ambulanten Altenpflege die Auswirkungen spürbar sind. So zeigt sich, dass in ländlichen Gebieten 71% der ambulanten Pflegedienste keinen Kontakt zu Patienten mit Migrationshintergrund haben (Kohls 2012, S 63f). Dies hat zur Folge, dass kultursensible Altenpflege hier noch kaum angekommen ist.Da die Autorin dieser Arbeit selbst lange Zeit in der ambulanten Altenpflege tätig war, soll in dieser Hausarbeit folgender Frage nachgegangen werden: Wie kann für kultursensible Pflege in der ambulanten Altenpflege im ländlichen Raum sensibilisiert werden, wenn die Wichtigkeit dieses Themas von den Pflegenden kaum erkannt wird Auf Grundlage von Maßnahmen und Aspekten der Personalentwicklung fußendsollen Selbstlernprozesse in Form von Selbstgesteuertem Lernen für eine kultursensible ambulante Altenpflege angestoßen werdenHierzu werden zunächst die Fachtermini erläutert, um dann im 3. Abschnitt die lerntheoretischen Grundlagen des Kognitivismus und des Konstruktivismus kurz zu beleuchten und Rahmenbedingungen für Selbstlernprozesse auszuloten. [.].
Idioma: Alemán
Publicado por GRIN Verlag, GRIN Verlag Sep 2014, 2014
ISBN 10: 3656736170 ISBN 13: 9783656736172
Librería: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Alemania
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Cantidad disponible: 2 disponibles
Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 1,3, FernUniversität Hagen (KSW), Veranstaltung: Modul 3D: Betriebliches Lernen und Organisationsentwicklung - Themenfeld: Lebenslanges Lernen und berufliche Bildung, Sprache: Deutsch, Abstract: Als in den fünfziger Jahren Gastarbeiter angeworben wurden, ging die deutsche Gesellschaft von Rückkehrabsichten derselben in ihre jeweiligen Heimatländer aus. Auch von Seiten der Politik wurde immer wieder betont, dass die Bundesrepublik Deutschland kein Zuwanderungsland sei (Schmidt 2003, S. 13). Eine Auffassung, die heute angesichts demografischen Wandels und schrumpfender deutscher Bevölkerung auch von politischer Seite revidiert wurde und in der Erkenntnis mündete, dass die Bundesrepublik Deutschland ein Zuwanderungsland ist (ebd.). Dies bedeutete jedoch zugleich anzuerkennen, dass die Migranten bis an ihr Lebensende bleiben und nicht im Alter in ihre Heimatländer zurückkehren.Zuwanderung wird in Öffentlichkeit, Politik und (Integrations-)Forschung vor allem als großstädtisches Thema bzw. als auf Ballungsgebiete zentriert wahrgenommen (Schader, 2011, S. 7). Die Bedingungen für Migranten im ländlichen Raum finden erst seit kurzer Zeit die Aufmerksamkeit der Integrationsforschung (a.a.O., S. 11). Ihre wesentlich geringere Präsenz im ländlichen Raum im Verbund mit den oft knapp bemessenen finanziellen Lagen der kleineren Gemeinden, wirkt sich nicht nur erschwerend auf die Integrationsbemühungen sowohl der Institutionen und Einrichtungen vor Ort als auch der Migranten selbst aus (ebd.; z.B. S. 112f). Somit nimmt es nicht wunder, dass auch in der ambulanten Altenpflege die Auswirkungen spürbar sind. So zeigt sich, dass in ländlichen Gebieten 71% der ambulanten Pflegedienste keinen Kontakt zu Patienten mit Migrationshintergrund haben (Kohls 2012, S 63f). Dies hat zur Folge, dass kultursensible Altenpflege hier noch kaum angekommen ist.Da die Autorin dieser Arbeit selbst lange Zeit in der ambulanten Altenpflege tätig war, soll in dieser Hausarbeit folgender Frage nachgegangen werden: Wie kann für kultursensible Pflege in der ambulanten Altenpflege im ländlichen Raum sensibilisiert werden, wenn die Wichtigkeit dieses Themas von den Pflegenden kaum erkannt wird Auf Grundlage von Maßnahmen und Aspekten der Personalentwicklung fußendsollen Selbstlernprozesse in Form von Selbstgesteuertem Lernen für eine kultursensible ambulante Altenpflege angestoßen werdenHierzu werden zunächst die Fachtermini erläutert, um dann im 3. Abschnitt die lerntheoretischen Grundlagen des Kognitivismus und des Konstruktivismus kurz zu beleuchten und Rahmenbedingungen für Selbstlernprozesse auszuloten. [.]Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 36 pp. Deutsch.
Librería: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Alemania
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pädagogik - Medienpädagogik, Note: 1,7, FernUniversität Hagen (KSW), Veranstaltung: Modul 3A: Mediale Bildung und Medienkommunikation, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Autorin dieser Arbeit ist selbst Mutter eines 16-jährigen Jungen, der an einem hochgradigen frühkindlichen Autismus (Kanner-Autismus) leidet und möchte der Frage nachgehen, inwieweit sich computerbasierte Facilitated Communication (FC; gestützte Kommunikation) in den Schulalltag von nichtsprechenden Menschen mit Autismus-Spektrum-Störungen (ASS) integrieren lässt. Denn im Zuge der Inklusion haben auch Menschen mit ASS das Recht auf den Besuch der Sekundarstufe I (Sek. I) und sie können Mittel und Ausstattung sowie fachlich geschulte (Unter-)Stützer für den Unterricht einfordern.Der bildungstheoretische Bezug dieser Arbeit wird in Kapitel 2 über das Bildungsverständnis von Wilhelm von Humboldt hergestellt und beleuchtet in 2.2 die inklusive Medienbildung. Kapitel 3 befasst sich mit der computergestützten Facilitated Communication. Hier wird im Anschluss eines kurzen Blicks in die Historie (3.1), das Verfahren der FC beschrieben (3.2). Auch die kontroverse und kritikreiche Diskussion um FC wird beleuchtet (3.3) um dieses Kapitel mit einer Diskussion der Vor- und Nachteile dieser Methode im Vergleich zu nicht digitalen Hilfsmitteln abzuschließen. Kapitel 4 stellt kurz den Bildungskontext der Sekundarstufe I (4.1) dar und führt in 4.2 in die Problematik der Autismus-Spektrum-Störungen ein, um dann die Möglichkeit der Implementierung der FC in der Sek. I zu beleuchten (4.3). Im diese Arbeit abschließenden Fazit wird die Methode der FC als Hilfsmittel für nichtsprechende Menschen mit ASS unter Einbezug der oben genannten Punkte noch einmal kritisch hinterfragt.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 36 pp. Deutsch.
Idioma: Alemán
Publicado por GRIN Verlag, GRIN Verlag Sep 2014, 2014
ISBN 10: 3656736154 ISBN 13: 9783656736158
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1,7, FernUniversität Hagen (KSW), Veranstaltung: Modul 3C: Heterogenität und Schule, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonventionen durch den Deutschen Bundesrat am 26.03.2009 hat die Inklusion Behinderter in alle gesellschaftlichen Bereiche verbindlich gemacht. Artikel 24 der UN-Konventionen hat das Recht auf Chancengleichheit und individuell angepasste Unterstützungsmaßnahmen (Art. 24, 2e) für eine bestmögliche Entwicklung von Menschen mit Behinderung festgeschrieben und die Diskriminierung bzw. Benachteiligung Behinderter durch den Ausschluss vom allgemeinen Bildungssystem ausgeschlossen. Diese Verbindlichkeit der Einbindung Behinderter hat für die deutsche Bildungslandschaft weitreichende Konsequenzen. Bedeutet es doch, dass sie ihren Hang zu Homogenität zugunsten der Heterogenität aufgeben muss.Prengel forderte schon zu Beginn der 1990er Jahre in ¿Pädagogik der Vielfalt¿ (Prengel, 2006) eine Anerkennung der Heterogenität und damit die Aufgabe des Homogenitätsansatzes und der damit verbundenen Kategorisierung von Menschen in behindert/nichtbehindert, weiblich/männlich oder nach kultureller Herkunft. Sie setzte Verschiedenheit mit dem Begriff Gleichberechtigung in Verbindung und entwi-ckelte 17 Thesen mit dem Ziel, die je besonderen Lern- und Lebensmöglichkeiten der Menschen durch gleichberechtigten Zugang zu Bildung zu entfalten.Jedoch nicht nur institutionelle Hindernisse gefährden die Entwicklung eines behinderten Menschen. Das Stigma Behinderung, d.h. die Stigmatisierung, die mit der Zuschreibung negativer persönlicher Merkmale oder Eigenschaften durch andere, nicht behinderte Menschen einhergehen, kann die Entwicklung Behinderter ausbremsen bzw. zur Stagnation führen. Hier müssen Gesellschaft und Schule rechtzeitig eingreifen, um langfristige Schäden wie bspw. das eigene Empfinden als deviant von den Behinderten abzuwenden.Die Autorin dieser Arbeit geht als betroffene Mutter eines sechzehnjährigen Jungen mit hochgradigem frühkindlichem Autismus (Kanner-Autismus) der Frage nachwelchen Stigmatisierungen Menschen mit Autismus-Spektrum-Störungen in derSchule ausgesetzt sind und wie diese verhindert werden können.Hierzu werden zunächst die Autismus-Spektrum-Störungen (ASS) und die Stigmatisierungstheorie nach Goffmann beleuchtet. In Kapitel 3 wird auf die Selektions- und Allokationsfunktionen des deutschen Schulwesens hingewiesen, um darzulegen, warum bei Menschen mit ASS die Vorbereitung für eine Berufseinmündung schon sehr frühzeitig in der Schule einsetzen muss. [.]Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 36 pp. Deutsch.
Librería: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Wahlstedt, Alemania
EUR 85,90
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Añadir al carritoSoftcover. Condición: gut. 2001. Psychisch kranke Kinder und Jugendliche und ihre Lebens- und Behandlungsgeschichten stehen im Zentrum dieses Buches. Jede Kasuistik zeigt die Tiefe auf, die entsteht, wenn man mit einer psychodynamischen Haltung den Patienten und seine Familie zu verstehen sucht. Jede Fallgeschichte wird so zu einer neuen, spezifischen Beziehungs- und Deutungsgeschichte. Der Einzigartigkeit jedes Kindes und Jugendlichen wird somit die Eintigartigkeit der Fallgeschichte hinzugefügt, ohne dass eine Vergleichbarkeit mit anderen Krankheitsgeschichten verlorengeht. Ein Ziel der Herausgeber und Autoren dieses Fallbuches ist, dieses Besondere zu bewahren. Autor: Prof. Dr. med. Michael Schulte-Markwort, ist Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie und leitet die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, zudem ist er Supervisor der Praxis Paidion-Heilkunde für Kinderseelen in Hamburg. Schon als Kind war er fasziniert von der Idee, die Welt mit den Augen anderer Menschen sehen zu können. Heute kennt er sich ganz gut aus mit psychisch kranken Kindern, hat einige Bücher dazu geschrieben und gilt als Experte u. a. für Kinder mit Burnout, Dyspraxie oder auch affektiven Dysregulationen. Mit Kindern sein Leben teilen, heißt sein Leben vervielfachen, ist ein wichtiger Satz für ihn. Psychische Störungen im Kindes- und Jugendalter (Gebundene Ausgabe) Michael Schulte-Markwort Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Supervisor Praxis Paidion-Heilkunde für Kinderseelen Kinder mit Burnout Dyspraxie affektive Dysregulationen Barbara Diepold (Autor), Franz Resch (Autor), Michael Schulte- Markwort In deutscher Sprache. 204 pages.
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EUR 10,06
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Añadir al carritoCondición: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1,7, FernUniversität Hagen (KSW), Veranstaltung: Modul 3C: Heterogenität und Schule, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonventionen durch den Deutschen Bundesrat am 26.03.2009 hat die Inklusion Behinderter in alle gesellschaftlichen Bereiche verbindlich gemacht. Artikel 24 der UN-Konventionen hat das Recht auf Chancengleichheit und individuell angepasste Unterstützungsmaßnahmen (Art. 24, 2e) für eine bestmögliche Entwicklung von Menschen mit Behinderung festgeschrieben und die Diskriminierung bzw. Benachteiligung Behinderter durch den Ausschluss vom allgemeinen Bildungssystem ausgeschlossen. Diese Verbindlichkeit der Einbindung Behinderter hat für die deutsche Bildungslandschaft weitreichende Konsequenzen. Bedeutet es doch, dass sie ihren Hang zu Homogenität zugunsten der Heterogenität aufgeben muss. Prengel forderte schon zu Beginn der 1990er Jahre in ¿Pädagogik der Vielfalt¿ (Prengel, 2006) eine Anerkennung der Heterogenität und damit die Aufgabe des Homogenitätsansatzes und der damit verbundenen Kategorisierung von Menschen in behindert/nichtbehindert, weiblich/männlich oder nach kultureller Herkunft. Sie setzte Verschiedenheit mit dem Begriff Gleichberechtigung in Verbindung und entwi-ckelte 17 Thesen mit dem Ziel, die je besonderen Lern- und Lebensmöglichkeiten der Menschen durch gleichberechtigten Zugang zu Bildung zu entfalten. Jedoch nicht nur institutionelle Hindernisse gefährden die Entwicklung eines behinderten Menschen. Das Stigma Behinderung, d.h. die Stigmatisierung, die mit der Zuschreibung negativer persönlicher Merkmale oder Eigenschaften durch andere, nicht behinderte Menschen einhergehen, kann die Entwicklung Behinderter ausbremsen bzw. zur Stagnation führen. Hier müssen Gesellschaft und Schule rechtzeitig eingreifen, um langfristige Schäden wie bspw. das eigene Empfinden als deviant von den Behinderten abzuwenden. Die Autorin dieser Arbeit geht als betroffene Mutter eines sechzehnjährigen Jungen mit hochgradigem frühkindlichem Autismus (Kanner-Autismus) der Frage nach, welchen Stigmatisierungen Menschen mit Autismus-Spektrum-Störungen in der Schule ausgesetzt sind und wie diese verhindert werden können. Hierzu werden zunächst die Autismus-Spektrum-Störungen (ASS) und die Stigmatisierungstheorie nach Goffmann beleuchtet. In Kapitel 3 wird auf die Selektions- und Allokationsfunktionen des deutschen Schulwesens hingewiesen, um darzulegen, warum bei Menschen mit ASS die Vorbereitung für eine Berufseinmündung schon sehr frühzeitig in der Schule einsetzen muss. [.].
Librería: Buchpark, Trebbin, Alemania
EUR 10,06
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Añadir al carritoCondición: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1,7, FernUniversität Hagen (KSW), Veranstaltung: Modul 3C: Heterogenität und Schule, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonventionen durch den Deutschen Bundesrat am 26.03.2009 hat die Inklusion Behinderter in alle gesellschaftlichen Bereiche verbindlich gemacht. Artikel 24 der UN-Konventionen hat das Recht auf Chancengleichheit und individuell angepasste Unterstützungsmaßnahmen (Art. 24, 2e) für eine bestmögliche Entwicklung von Menschen mit Behinderung festgeschrieben und die Diskriminierung bzw. Benachteiligung Behinderter durch den Ausschluss vom allgemeinen Bildungssystem ausgeschlossen. Diese Verbindlichkeit der Einbindung Behinderter hat für die deutsche Bildungslandschaft weitreichende Konsequenzen. Bedeutet es doch, dass sie ihren Hang zu Homogenität zugunsten der Heterogenität aufgeben muss. Prengel forderte schon zu Beginn der 1990er Jahre in ¿Pädagogik der Vielfalt¿ (Prengel, 2006) eine Anerkennung der Heterogenität und damit die Aufgabe des Homogenitätsansatzes und der damit verbundenen Kategorisierung von Menschen in behindert/nichtbehindert, weiblich/männlich oder nach kultureller Herkunft. Sie setzte Verschiedenheit mit dem Begriff Gleichberechtigung in Verbindung und entwi-ckelte 17 Thesen mit dem Ziel, die je besonderen Lern- und Lebensmöglichkeiten der Menschen durch gleichberechtigten Zugang zu Bildung zu entfalten. Jedoch nicht nur institutionelle Hindernisse gefährden die Entwicklung eines behinderten Menschen. Das Stigma Behinderung, d.h. die Stigmatisierung, die mit der Zuschreibung negativer persönlicher Merkmale oder Eigenschaften durch andere, nicht behinderte Menschen einhergehen, kann die Entwicklung Behinderter ausbremsen bzw. zur Stagnation führen. Hier müssen Gesellschaft und Schule rechtzeitig eingreifen, um langfristige Schäden wie bspw. das eigene Empfinden als deviant von den Behinderten abzuwenden. Die Autorin dieser Arbeit geht als betroffene Mutter eines sechzehnjährigen Jungen mit hochgradigem frühkindlichem Autismus (Kanner-Autismus) der Frage nach, welchen Stigmatisierungen Menschen mit Autismus-Spektrum-Störungen in der Schule ausgesetzt sind und wie diese verhindert werden können. Hierzu werden zunächst die Autismus-Spektrum-Störungen (ASS) und die Stigmatisierungstheorie nach Goffmann beleuchtet. In Kapitel 3 wird auf die Selektions- und Allokationsfunktionen des deutschen Schulwesens hingewiesen, um darzulegen, warum bei Menschen mit ASS die Vorbereitung für eine Berufseinmündung schon sehr frühzeitig in der Schule einsetzen muss. [.].
Librería: Majestic Books, Hounslow, Reino Unido
EUR 20,33
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Librería: Books Puddle, New York, NY, Estados Unidos de America
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Librería: Biblios, Frankfurt am main, HESSE, Alemania
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 1,3, FernUniversität Hagen (KSW), Veranstaltung: Modul 3D: Betriebliches Lernen und Organisationsentwicklung - Themenfeld: Lebenslanges Lernen und berufliche Bildung, Sprache: Deutsch, Abstract: Als in den fünfziger Jahren Gastarbeiter angeworben wurden, ging die deutsche Gesellschaft von Rückkehrabsichten derselben in ihre jeweiligen Heimatländer aus. Auch von Seiten der Politik wurde immer wieder betont, dass die Bundesrepublik Deutschland kein Zuwanderungsland sei (Schmidt 2003, S. 13). Eine Auffassung, die heute angesichts demografischen Wandels und schrumpfender deutscher Bevölkerung auch von politischer Seite revidiert wurde und in der Erkenntnis mündete, dass die Bundesrepublik Deutschland ein Zuwanderungsland ist (ebd.). Dies bedeutete jedoch zugleich anzuerkennen, dass die Migranten bis an ihr Lebensende bleiben und nicht im Alter in ihre Heimatländer zurückkehren.Zuwanderung wird in Öffentlichkeit, Politik und (Integrations-)Forschung vor allem als großstädtisches Thema bzw. als auf Ballungsgebiete zentriert wahrgenommen (Schader, 2011, S. 7). Die Bedingungen für Migranten im ländlichen Raum finden erst seit kurzer Zeit die Aufmerksamkeit der Integrationsforschung (a.a.O., S. 11). Ihre wesentlich geringere Präsenz im ländlichen Raum im Verbund mit den oft knapp bemessenen finanziellen Lagen der kleineren Gemeinden, wirkt sich nicht nur erschwerend auf die Integrationsbemühungen sowohl der Institutionen und Einrichtungen vor Ort als auch der Migranten selbst aus (ebd.; z.B. S. 112f). Somit nimmt es nicht wunder, dass auch in der ambulanten Altenpflege die Auswirkungen spürbar sind. So zeigt sich, dass in ländlichen Gebieten 71% der ambulanten Pflegedienste keinen Kontakt zu Patienten mit Migrationshintergrund haben (Kohls 2012, S 63f). Dies hat zur Folge, dass kultursensible Altenpflege hier noch kaum angekommen ist.Da die Autorin dieser Arbeit selbst lange Zeit in der ambulanten Altenpflege tätig war, soll in dieser Hausarbeit folgender Frage nachgegangen werden: Wie kann für kultursensible Pflege in der ambulanten Altenpflege im ländlichen Raum sensibilisiert werden, wenn die Wichtigkeit dieses Themas von den Pflegenden kaum erkannt wird Auf Grundlage von Maßnahmen und Aspekten der Personalentwicklung fußendsollen Selbstlernprozesse in Form von Selbstgesteuertem Lernen für eine kultursensible ambulante Altenpflege angestoßen werdenHierzu werden zunächst die Fachtermini erläutert, um dann im 3. Abschnitt die lerntheoretischen Grundlagen des Kognitivismus und des Konstruktivismus kurz zu beleuchten und Rahmenbedingungen für Selbstlernprozesse auszuloten. [.] 36 pp. Deutsch.
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pädagogik - Medienpädagogik, Note: 1,7, FernUniversität Hagen (KSW), Veranstaltung: Modul 3A: Mediale Bildung und Medienkommunikation, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Autorin dieser Arbeit ist selbst Mutter eines 16-jährigen Jungen, der an einem hochgradigen frühkindlichen Autismus (Kanner-Autismus) leidet und möchte der Frage nachgehen, inwieweit sich computerbasierte Facilitated Communication (FC; gestützte Kommunikation) in den Schulalltag von nichtsprechenden Menschen mit Autismus-Spektrum-Störungen (ASS) integrieren lässt. Denn im Zuge der Inklusion haben auch Menschen mit ASS das Recht auf den Besuch der Sekundarstufe I (Sek. I) und sie können Mittel und Ausstattung sowie fachlich geschulte (Unter-)Stützer für den Unterricht einfordern.Der bildungstheoretische Bezug dieser Arbeit wird in Kapitel 2 über das Bildungsverständnis von Wilhelm von Humboldt hergestellt und beleuchtet in 2.2 die inklusive Medienbildung. Kapitel 3 befasst sich mit der computergestützten Facilitated Communication. Hier wird im Anschluss eines kurzen Blicks in die Historie (3.1), das Verfahren der FC beschrieben (3.2). Auch die kontroverse und kritikreiche Diskussion um FC wird beleuchtet (3.3) um dieses Kapitel mit einer Diskussion der Vor- und Nachteile dieser Methode im Vergleich zu nicht digitalen Hilfsmitteln abzuschließen. Kapitel 4 stellt kurz den Bildungskontext der Sekundarstufe I (4.1) dar und führt in 4.2 in die Problematik der Autismus-Spektrum-Störungen ein, um dann die Möglichkeit der Implementierung der FC in der Sek. I zu beleuchten (4.3). Im diese Arbeit abschließenden Fazit wird die Methode der FC als Hilfsmittel für nichtsprechende Menschen mit ASS unter Einbezug der oben genannten Punkte noch einmal kritisch hinterfragt. 36 pp. Deutsch.
Idioma: Alemán
Publicado por GRIN Verlag, GRIN Verlag Sep 2014, 2014
ISBN 10: 3656736154 ISBN 13: 9783656736158
Librería: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Alemania
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1,7, FernUniversität Hagen (KSW), Veranstaltung: Modul 3C: Heterogenität und Schule, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonventionen durch den Deutschen Bundesrat am 26.03.2009 hat die Inklusion Behinderter in alle gesellschaftlichen Bereiche verbindlich gemacht. Artikel 24 der UN-Konventionen hat das Recht auf Chancengleichheit und individuell angepasste Unterstützungsmaßnahmen (Art. 24, 2e) für eine bestmögliche Entwicklung von Menschen mit Behinderung festgeschrieben und die Diskriminierung bzw. Benachteiligung Behinderter durch den Ausschluss vom allgemeinen Bildungssystem ausgeschlossen. Diese Verbindlichkeit der Einbindung Behinderter hat für die deutsche Bildungslandschaft weitreichende Konsequenzen. Bedeutet es doch, dass sie ihren Hang zu Homogenität zugunsten der Heterogenität aufgeben muss.Prengel forderte schon zu Beginn der 1990er Jahre in 'Pädagogik der Vielfalt' (Prengel, 2006) eine Anerkennung der Heterogenität und damit die Aufgabe des Homogenitätsansatzes und der damit verbundenen Kategorisierung von Menschen in behindert/nichtbehindert, weiblich/männlich oder nach kultureller Herkunft. Sie setzte Verschiedenheit mit dem Begriff Gleichberechtigung in Verbindung und entwi-ckelte 17 Thesen mit dem Ziel, die je besonderen Lern- und Lebensmöglichkeiten der Menschen durch gleichberechtigten Zugang zu Bildung zu entfalten.Jedoch nicht nur institutionelle Hindernisse gefährden die Entwicklung eines behinderten Menschen. Das Stigma Behinderung, d.h. die Stigmatisierung, die mit der Zuschreibung negativer persönlicher Merkmale oder Eigenschaften durch andere, nicht behinderte Menschen einhergehen, kann die Entwicklung Behinderter ausbremsen bzw. zur Stagnation führen. Hier müssen Gesellschaft und Schule rechtzeitig eingreifen, um langfristige Schäden wie bspw. das eigene Empfinden als deviant von den Behinderten abzuwenden.Die Autorin dieser Arbeit geht als betroffene Mutter eines sechzehnjährigen Jungen mit hochgradigem frühkindlichem Autismus (Kanner-Autismus) der Frage nachwelchen Stigmatisierungen Menschen mit Autismus-Spektrum-Störungen in derSchule ausgesetzt sind und wie diese verhindert werden können.Hierzu werden zunächst die Autismus-Spektrum-Störungen (ASS) und die Stigmatisierungstheorie nach Goffmann beleuchtet. In Kapitel 3 wird auf die Selektions- und Allokationsfunktionen des deutschen Schulwesens hingewiesen, um darzulegen, warum bei Menschen mit ASS die Vorbereitung für eine Berufseinmündung schon sehr frühzeitig in der Schule einsetzen muss. [.] 36 pp. Deutsch.