Bunk hausner (2 resultados)

- Tapa dura
Librería: Antiquariat Kalyana, Schwelm, NRW, AlemaniaAntiquariat Kalyana
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1205 Seiten, gebundene Ausgabe, sehr gut Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 1800.

Idioma: Inglés
Editorial: Bad Honnef (bzw. Köln/Berlin): Verlag der Deutschen Keramischen Gesellschaft (DKG), 1986
- Tapa dura
Librería: Schürmann und Kiewning GbR, Naumburg, AlemaniaSchürmann und Kiewning GbR
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EUR 27,95
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Pp. Condición: Gut. 1205 Seiten, mit zahlreichen Tabellen, Schliffbildern, Diagrammen und Verfasserregister. Ehem. Bibliotheksexemplar (Literarische Abteilung der Metallgesellschaft A.G., Frankfurt). Etikettierung am Buchrücken, Stempel und Vermerke auf dem Titelblatt. Innen sauber und ohne Anstreichungen. Der Tagung saßen zwei prominente Leiter vor: Wolfgang Bunk war Direktor des Instituts für Werkstoff-Forschung der DFVLR/DLR und Hans Hausner Hochschullehrer an der TU Berlin. Beide Spezialisten für Hochleistungskeramik. Veranstalterin (und Herausgeberin der voluminösen Dokumentation) war die Deutsche Keramische Gesellschaft (DKG), die flächendeckend eingeladen hatte: die europäischen, US-amerikanischen und japanischen Partnergesellschaften der Keramik- und Materialforschung, führende Industriekonzerne der Automobil-, Luftfahrt- und Metallurgenbranche (u. a. Daimler-Benz, BMW, Porsche, Feldmühle, Rosenthal Technik, Kyocera) sowie Großforschungseinrichtungen. Der über 1200seitige Tagungsbericht dokumentierte eines der weltweit bedeutendsten Symposien jener Jahre zum Thema Hochleistungskeramik / Ingenieurkeramik im Motoren- und Turbinenbau. Die diskutierten Werkstoffe: Siliziumnitrid ($Si_3N_4$), Siliziumkarbid ($SiC$), Zirkonoxid ($ZrO_2$) und Aluminiumoxid ($Al_2O_3$).Schwerpunkte der Beiträge Pulversynthese, Formgebung, Sinterverfahren, Keramik-Metall-Fügetechniken, Thermoschockbeständigkeit und Langzeitverhalten unter extremen Temperaturen. Die Beteiligten trieb das große Versprechen der 1980iger Jahre: der keramische Motor (adiabatic engine) ein Verbrennungsmotor, der ohne Kühlung bei extrem hohen Temperaturen arbeitete und dadurch drastisch weniger Kraftstoff verbrauchte. Es gab wieder viele Gründe für die MG diesen Wälzer zur Pflichtlektüre ihrer Spezialisten zu machen. Die MG war schon lange nicht mehr nur Buntmetall-Hersteller und -Vertreiber, sondern schon längst Material- und Systemanbieter. Um hierbei gegenüber neuen Werkstoffen nicht den Anschluss zu verlieren, investierte die MG massiv in die Erforschung von Pulvermetallurgie und Spezialkeramiken. Dazu kam: Hochleistungskeramiken basierten auf hochreinen Oxiden und Nitriden (z. B. Aluminiumoxid, Zirkonoxid, Siliziumverbindungen). Als Hersteller und Händler von Spezialchemikalien und Hüttenzwischenprodukten war die MG an der Lieferkette für diese Keramikpulver von Geschäfts wegen interessiert. Schließlich entwickelte die MG-Tochter Lurgi die Thermoprozess-Technik: Sinteröfen und Calcinierungsanlagen. Das Verständnis der Sinterbedingungen keramischer Bauteile war für die Planung von Hochtemperatur-Reaktoren und Industrieöfen essenziell. Schließlich galt es für die MG im Sinne ihres Kerngeschäfts wachsm zu sein: es galt genau zu wissen, wo Hochleistungskeramik metallische Bauteile (z. B. Turbolader-RDocument, Ventile, Zylinderauskleidungen) im Automobilbau zu verdrängen drohten. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 1890.…