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Librería: Lucky's Textbooks, Dallas, TX, Estados Unidos de America
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Librería: California Books, Miami, FL, Estados Unidos de America
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Publicado por Charles Scribners NY, 1891, 1891
Librería: Bluff Park Rare Books, LONG BEACH, CA, Estados Unidos de America
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Añadir al carritoPostkarte. Condición: Gut. Postkarte von Benjamin ?Ben? List bildseitig mit silbernem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Benjamin ?Ben? List[1] (* 11. Januar 1968 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Chemiker und Direktor der Abteilung für homogene Katalyse am Max-Planck-Institut für Kohlenforschung in Mülheim an der Ruhr.[2] 2021 wurde ihm und David MacMillan für ihre unabhängig voneinander durchgeführten Arbeiten zur asymmetrischen Organokatalyse der Nobelpreis für Chemie zuerkannt.[3][4][5][6] Benjamin ?Ben? List entstammt einer großbürgerlichen Frankfurter Familie. Er ist ein Urenkel des Nephrologen Franz Volhard und ein Ururenkel des Chemikers Jacob Volhard.[7][8] Er ist ein Neffe der deutschen Nobelpreisträgerin Christiane Nüsslein-Volhard, die 1995 den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin bekam. Sie ist die Schwester seiner Mutter.[9] List ist verheiratet und hat zwei Söhne. Mit seiner Familie überlebte er den Tsunami vom 26. Dezember 2004 in Khao Lak in Thailand.[7] List ist Fan der Fußballmannschaft von Eintracht Frankfurt.[10] Leben Das Studium der Chemie an der Freien Universität Berlin schloss List 1993 mit dem Diplom ab. Die Promotion erfolgte 1997 an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main bei Johann Mulzer mit dem Thema Synthese eines Vitamin-B12-Semicorrins.[11] Auf einen Postdoc-Aufenthalt am Scripps Research Institute in La Jolla, Vereinigte Staaten, mit Arbeiten über katalytische Antikörper folgte von 1999 bis 2003 seine Berufung als Assistant Professor am Scripps Research Institute in La Jolla im Department für molekulare Biologie. Im Jahr 2003 wurde er zunächst Arbeitsgruppenleiter am Max-Planck-Institut für Kohlenforschung, an dem er im Juli 2005 Direktor wurde. Wirken L-Prolin ist eine Aminosäure, die in der asymmetrischen Organokatalyse bei Aldolreaktionen eingesetzt werden kann Er gilt als einer der Begründer der asymmetrischen Organokatalyse, die ohne potentiell gesundheits- und umweltschädliche sowie teure Metallverbindungen auskommt. Im Gegensatz zur Enzymkatalyse werden dabei kleine organische Moleküle eingesetzt. Insbesondere entdeckte er die Möglichkeit, die Aminosäure Prolin, und damit eine natürlich vorkommende organische Substanz, als effizienten Katalysator für die Herstellung von optisch aktiven Produkten bei Reaktionen wie der Aldolreaktion einzusetzen. Er fand auch neue Methoden der textilorganischen Katalyse, bei der lösliche organische Katalysatoren an Textilien gebunden werden (zum Beispiel für die lokale Wasserversorgung in abgelegenen Gebieten), und der asymmetrischen Katalyse (speziell Asymmetric Counteranion-Directed Catalysis, ACDC). Asymmetrische Organokatalyse ist besonders wichtig bei bioaktiven organischen Verbindungen, bei denen die Chiralität der Moleküle entscheidend ist, etwa bei der Medikamentenherstellung. 2005 bis 2014 war er Sprecher des DFG-Schwerpunktprogramms 1179 Organokatalyse. Seit 2015 ist er Chefherausgeber von Synlett, bei der er schon 2011 Herausgeber war. Seit 2005 ist er außerdem einer der Herausgeber von Synfacts. Seit 2018 ist List einer von 15 Forschungsleitenden des Institute for Chemical Reaction Design and Discovery an der Hokkaido University in Sapporo, Japan.[12] Ehrungen und Auszeichnungen List erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen. Unter anderem ehrte ihn die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) im Jahr 2003 mit dem Carl-Duisberg-Gedächtnispreis.[13] Weiterhin erhielt er im Jahr 2004 das Dozentenstipendium des Fonds der Chemischen Industrie. Im Jahr 2012 erhielt er den mit 75.000 Euro dotierten Otto-Bayer-Preis, 2013 den Ruhrpreis für Kunst und Wissenschaft. Für 2016 wurde ihm ein Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis zugesprochen. Er hielt 2019 einen Plenarvortrag auf dem GDCh-Wissenschaftsforum Chemie (Very Strong and Confined Chiral Acids: Universal Catalysts for Asymmetric Synthesis?). List war im Jahr 2005 Gastprofessor an der Gakushuin-Universität, Tokio, Japan, und im Jahr 2008 an der Sungkyunkwan-Universität in der Republik Korea. Seit 2004 ist er Honorarprofessor an der Universität zu Köln (Institut für Organische Chemie). 2018 wurde er zum Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina gewählt. Im Jahr 2021 wurde ihm ?für die Entwicklung der asymmetrischen Organokatalyse? gemeinsam mit David MacMillan der Nobelpreis für Chemie zuerkannt.[14] Benjamin List ist damit nach Karl Ziegler der zweite Nobelpreisträger für Chemie am Max-Planck-Institut für Kohlenforschung in Mülheim an der Ruhr. Auf Vorschlag der CDU war List 2022 für Nordrhein-Westfalen Mitglied der 17. Bundesversammlung. 2022 wurde er in die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste und in die Akademie der Wissenschaften und der Literatur[15] gewählt. 2022 wurde ihm von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier das Große Bundesverdienstkreuz mit Stern der Bundesrepublik Deutschland verliehen.[16] /// Standort Wimregal GAD-0318 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Idioma: Alemán
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Añadir al carritoPostkarte. Condición: Gut. Postkarte von Benjamin ?Ben? List bildseitig mit weissem Lackstift oder goldenem bzw. silbernem Stift signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Benjamin ?Ben? List[1] (* 11. Januar 1968 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Chemiker und Direktor der Abteilung für homogene Katalyse am Max-Planck-Institut für Kohlenforschung in Mülheim an der Ruhr.[2] 2021 wurde ihm und David MacMillan für ihre unabhängig voneinander durchgeführten Arbeiten zur asymmetrischen Organokatalyse der Nobelpreis für Chemie zuerkannt.[3][4][5][6] Benjamin ?Ben? List entstammt einer großbürgerlichen Frankfurter Familie. Er ist ein Urenkel des Nephrologen Franz Volhard und ein Ururenkel des Chemikers Jacob Volhard.[7][8] Er ist ein Neffe der deutschen Nobelpreisträgerin Christiane Nüsslein-Volhard, die 1995 den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin bekam. Sie ist die Schwester seiner Mutter.[9] List ist verheiratet und hat zwei Söhne. Mit seiner Familie überlebte er den Tsunami vom 26. Dezember 2004 in Khao Lak in Thailand.[7] List ist Fan der Fußballmannschaft von Eintracht Frankfurt.[10] Leben Das Studium der Chemie an der Freien Universität Berlin schloss List 1993 mit dem Diplom ab. Die Promotion erfolgte 1997 an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main bei Johann Mulzer mit dem Thema Synthese eines Vitamin-B12-Semicorrins.[11] Auf einen Postdoc-Aufenthalt am Scripps Research Institute in La Jolla, Vereinigte Staaten, mit Arbeiten über katalytische Antikörper folgte von 1999 bis 2003 seine Berufung als Assistant Professor am Scripps Research Institute in La Jolla im Department für molekulare Biologie. Im Jahr 2003 wurde er zunächst Arbeitsgruppenleiter am Max-Planck-Institut für Kohlenforschung, an dem er im Juli 2005 Direktor wurde. Wirken L-Prolin ist eine Aminosäure, die in der asymmetrischen Organokatalyse bei Aldolreaktionen eingesetzt werden kann Er gilt als einer der Begründer der asymmetrischen Organokatalyse, die ohne potentiell gesundheits- und umweltschädliche sowie teure Metallverbindungen auskommt. Im Gegensatz zur Enzymkatalyse werden dabei kleine organische Moleküle eingesetzt. Insbesondere entdeckte er die Möglichkeit, die Aminosäure Prolin, und damit eine natürlich vorkommende organische Substanz, als effizienten Katalysator für die Herstellung von optisch aktiven Produkten bei Reaktionen wie der Aldolreaktion einzusetzen. Er fand auch neue Methoden der textilorganischen Katalyse, bei der lösliche organische Katalysatoren an Textilien gebunden werden (zum Beispiel für die lokale Wasserversorgung in abgelegenen Gebieten), und der asymmetrischen Katalyse (speziell Asymmetric Counteranion-Directed Catalysis, ACDC). Asymmetrische Organokatalyse ist besonders wichtig bei bioaktiven organischen Verbindungen, bei denen die Chiralität der Moleküle entscheidend ist, etwa bei der Medikamentenherstellung. 2005 bis 2014 war er Sprecher des DFG-Schwerpunktprogramms 1179 Organokatalyse. Seit 2015 ist er Chefherausgeber von Synlett, bei der er schon 2011 Herausgeber war. Seit 2005 ist er außerdem einer der Herausgeber von Synfacts. Seit 2018 ist List einer von 15 Forschungsleitenden des Institute for Chemical Reaction Design and Discovery an der Hokkaido University in Sapporo, Japan.[12] Ehrungen und Auszeichnungen List erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen. Unter anderem ehrte ihn die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) im Jahr 2003 mit dem Carl-Duisberg-Gedächtnispreis.[13] Weiterhin erhielt er im Jahr 2004 das Dozentenstipendium des Fonds der Chemischen Industrie. Im Jahr 2012 erhielt er den mit 75.000 Euro dotierten Otto-Bayer-Preis, 2013 den Ruhrpreis für Kunst und Wissenschaft. Für 2016 wurde ihm ein Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis zugesprochen. Er hielt 2019 einen Plenarvortrag auf dem GDCh-Wissenschaftsforum Chemie (Very Strong and Confined Chiral Acids: Universal Catalysts for Asymmetric Synthesis?). List war im Jahr 2005 Gastprofessor an der Gakushuin-Universität, Tokio, Japan, und im Jahr 2008 an der Sungkyunkwan-Universität in der Republik Korea. Seit 2004 ist er Honorarprofessor an der Universität zu Köln (Institut für Organische Chemie). 2018 wurde er zum Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina gewählt. Im Jahr 2021 wurde ihm ?für die Entwicklung der asymmetrischen Organokatalyse? gemeinsam mit David MacMillan der Nobelpreis für Chemie zuerkannt.[14] Benjamin List ist damit nach Karl Ziegler der zweite Nobelpreisträger für Chemie am Max-Planck-Institut für Kohlenforschung in Mülheim an der Ruhr. Auf Vorschlag der CDU war List 2022 für Nordrhein-Westfalen Mitglied der 17. Bundesversammlung. 2022 wurde er in die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste und in die Akademie der Wissenschaften und der Literatur[15] gewählt. 2022 wurde ihm von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier das Große Bundesverdienstkreuz mit Stern der Bundesrepublik Deutschland verliehen.[16] /// Standort Wimregal PKis-Box64-U029ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Idioma: Inglés
Publicado por Springer Berlin Heidelberg, 2010
ISBN 10: 3642092616 ISBN 13: 9783642092619
Librería: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Alemania
EUR 246,09
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Due to the emergence of organocatalysis as a highly active and very exciting field of research both in academia and the life sciences industry, an Ernst Schering Research Foundation Symposium was organized in 2007 to bring together the scientific leaders in this field and to discuss the basics and current progress of organocatalysis and its application in drug discovery. Various aspects of organocatalysis are addressed in this volume, covering a broad range of synthetic transformations such as functional group interconversions as well as CC- and CX-bond formations and their applications in natural product and drug syntheses. In addition, the design and scope of various catalyst systems are discussed, from small molecules, to peptides, to genetically engineered enzymes.
Idioma: Inglés
Publicado por Springer Berlin Heidelberg, 2008
ISBN 10: 3540734945 ISBN 13: 9783540734949
Librería: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Alemania
EUR 246,09
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Añadir al carritoBuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Due to the emergence of organocatalysis as a highly active and very exciting field of research both in academia and the life sciences industry, an Ernst Schering Research Foundation Symposium was organized in 2007 to bring together the scientific leaders in this field and to discuss the basics and current progress of organocatalysis and its application in drug discovery. Various aspects of organocatalysis are addressed in this volume, covering a broad range of synthetic transformations such as functional group interconversions as well as CC- and CX-bond formations and their applications in natural product and drug syntheses. In addition, the design and scope of various catalyst systems are discussed, from small molecules, to peptides, to genetically engineered enzymes.
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Librería: Ria Christie Collections, Uxbridge, Reino Unido
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Librería: Buchpark, Trebbin, Alemania
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Añadir al carritoCondición: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Seiten: 472 | Sprache: Englisch | Produktart: Bücher | As nucleophiles, simple alkenes are typically so unreactive that only highly active electrophiles, such as carbocations, peroxides, and halogens will react with them. For the generation of carbon-carbon bonds, milder methods will often be required. Fortunately, it is possible to increase the reactivity of alkene-type p-nucleophiles by introducing electron-donating substituents. Substitution of one H with an OH or OR gives an enol or a vinyl ether, which are already much better nucleophiles. Using nitrogen instead of oxygen, one obtains even better nucleophiles, enamines. Enamines are among the most reactive neutral carbon nucleophiles, exhibiting rates that are even comparable to some charged nucleophiles, such as enolates [1, 2]. Most enamines, unfortunately, are sensitive to hydrolysis. The parent enamine, N,N-dimethylvinylamine, has in fact been prepared [3], but appears to be uns- ble. Enamines of cyclic ketones and many aldehydes can readily be isolated, however [4¿7]. The instability of enamines might at first appear to diminish the utility of enamines as nucleophiles, but actually this property can be viewed as an added benefit: enamines can be readily and rapidly generated catalytically by using a suitable amine and a carbonyl compound. The condensation of aldehydes or ketones with amines initially affords an imine or iminium ion, which then rapidly loses a proton to afford the corresponding enamine (Scheme 1).
Librería: Mispah books, Redhill, SURRE, Reino Unido
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