Eine überraschende Schwangerschaft. Ein Kleinstadt-Handwerker. Ein Wunder von einer Liebesgeschichte mit knarrenden Dielen und sehr stabilen Bücherregalen.
Reid Merritt hatte nicht geplant, einen maroden Buchladen zu erben – noch darauf, schwanger, single und völlig überfordert zu sein. Whispering Shoals sollte eigentlich ein ruhiger Ort sein, um sich zu sammeln, und kein Neuanfang mit einem Baby unterwegs und einem baufälligen Gebäude voller kaputter Regale und noch größerer Rechnungen.
Das Problem? Der Handwerker der Stadt taucht ständig auf.
Beck Callahan: groß, beständig, undurchschaubar und irgendwie immer da, wenn Reid Hilfe braucht. Er repariert Türen. Bringt Regale in Ordnung. Bringt Kaffee vorbei. Spendet stillen Trost. Und die Art, wie er Reids wachsenden Bauch ansieht? Die ist auch nicht ohne.
Doch als Beck sich für dieses Baby und gegen seine eigene Vergangenheit entscheidet und sich immer und immer wieder für Reid entscheidet, mit ruhigen Händen und geduldigen Augen, beginnt Reid zu glauben, dass dieses Desaster vielleicht, aber nur vielleicht, tatsächlich ein Zuhause sein könnte.
Mit dabei: gemütliches Nestbauen fürs Baby, Stadtklatsch, der sich schneller als WLAN verbreitet, eine (1) sehr hartnäckige Hebamme, Einmischungen der Wahlfamilie, die Kompetenz eines stillen Zimmermanns und die sanfteste, beständigste Art von Liebe – die Art, die bleibt.
Für Leser, die an gemütliche Küsse, die Zärtlichkeit zwischen Alpha und Omega, das soziale Netz einer Kleinstadt und die radikale Magie glauben, genau so angenommen zu werden, wie man ist. Kein Omegaverse, aber es gibt Alphas und Omegas.