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"Kann Humor deinem Problem schaden?": Humor als Interventionsinstrument f?r Sozialp?dagogen, P?dagogen und Therapeuten? - Tapa blanda

Ullmann, Eva

 
9783838650678: "Kann Humor deinem Problem schaden?": Humor als Interventionsinstrument f?r Sozialp?dagogen, P?dagogen und Therapeuten?

Sinopsis

Diplomarbeit, die am 15.01.2002 erfolgreich an einer Fachhochschule in Deutschland im Fachbereich Sozialp?dagogik eingereicht wurde. Problemstellung: Bei intensiverer Besch?ftigung mit dem Thema Humor st??t man im Zusammenhang mit der P?dagogik haupts?chlich auf die humorvolle Provokation und paradoxe Interventionen in Therapieformen. Somit entstand die Frage, ob humorvolle Provokation als ein eigenst?ndiges Interventionsinstrument oder eine eigene Methode bezeichnet werden kann oder ob sie immer nur Teil einer komplexeren Methode der Gespr?chsf?hrung ist. Ziel dieser Arbeit ist es auch nicht, ein durch eigene Forschungsergebnisse gesichertes Wirkungsinstrument des Humors vorzustellen, auch wenn in unterschiedlichen Fachrichtungen genau das gefordert wird. Der Schwerpunkt liegt also auf der gut recherchierten Literaturerhebung zur praktischen Wirkungsweise von humorvoller Provokation und paradoxer Intervention in verschiedenen Therapieans?tzen und deren Bezug zur Gespr?chsf?hrung. Gerade in den letzten Jahren hat z.B. der systemisch-konstruktivistische Ansatz, als von au?en kommend, die Gespr?chsf?hrung von Fachpersonal angeregt und beeinflusst. Dies soll hier f?r die humorvoller Provokation passieren. Innerhalb des Sozialp?dagogikstudiums wird dieser Aspekt in der Gespr?chsf?hrung kaum beachtet, obwohl er aus meiner Sicht eine ?u?erst effektive Wirkung auf das l?sungsorientierte Handeln zu haben scheint. Au?erdem hat man unglaublich Spa? am Gespr?che f?hren. Meiner Einstellung entsprechende Gedanken, wie der Mensch grunds?tzlich mit Problemen umgeht, fand ich bei Viktor Frankl, Begr?nder der Logotherapie. Er geht davon aus, dass ein Mensch sein Leiden loswerden m?chte. Es passiert jedoch, dass sich der Mensch so sehr auf das Leiden fixiert, dass seine "geistige F?higkeit beschr?nkt und die Chancen zur sinnorientierten Selbstentfaltung verbaut (werden).". Wenn ein Mensch sich aus neurotischen Symptomen befreien

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Reseña del editor

Inhaltsangabe:Problemstellung: Bei intensiverer Beschäftigung mit dem Thema Humor stößt man im Zusammenhang mit der Pädagogik hauptsächlich auf die humorvolle Provokation und paradoxe Interventionen in Therapieformen. Somit entstand die Frage, ob humorvolle Provokation als ein eigenständiges Interventionsinstrument oder eine eigene Methode bezeichnet werden kann oder ob sie immer nur Teil einer komplexeren Methode der Gesprächsführung ist. Ziel dieser Arbeit ist es auch nicht, ein durch eigene Forschungsergebnisse gesichertes Wirkungsinstrument des Humors vorzustellen, auch wenn in unterschiedlichen Fachrichtungen genau das gefordert wird. Der Schwerpunkt liegt also auf der gut recherchierten Literaturerhebung zur praktischen Wirkungsweise von humorvoller Provokation und paradoxer Intervention in verschiedenen Therapieansätzen und deren Bezug zur Gesprächsführung. Gerade in den letzten Jahren hat z.B. der systemisch-konstruktivistische Ansatz, als von außen kommend, die Gesprächsführung von Fachpersonal angeregt und beeinflusst. Dies soll hier für die humorvoller Provokation passieren. Innerhalb des Sozialpädagogikstudiums wird dieser Aspekt in der Gesprächsführung kaum beachtet, obwohl er aus meiner Sicht eine äußerst effektive Wirkung auf das lösungsorientierte Handeln zu haben scheint. Außerdem hat man unglaublich Spaß am Gespräche führen. Meiner Einstellung entsprechende Gedanken, wie der Mensch grundsätzlich mit Problemen umgeht, fand ich bei Viktor Frankl, Begründer der Logotherapie. Er geht davon aus, dass ein Mensch sein Leiden loswerden möchte. Es passiert jedoch, dass sich der Mensch so sehr auf das Leiden fixiert, dass seine „geistige Fähigkeit beschränkt und die Chancen zur sinnorientierten Selbstentfaltung verbaut (werden).“. Wenn ein Mensch sich aus neurotischen Symptomen befreien möchte, droht er paradoxer Weise unfreier zu werden, weil er eine Erwartungshaltung aufrecht erhält. Verschlimmert wird dieser Zustand durch übermäßige Selbstbeobachtu

Reseña del editor

Diplomarbeit, die am 15.01.2002 erfolgreich an einer Fachhochschule in Deutschland im Fachbereich Sozialp?dagogik eingereicht wurde. Problemstellung: Bei intensiverer Besch?ftigung mit dem Thema Humor st??t man im Zusammenhang mit der P?dagogik haupts?chlich auf die humorvolle Provokation und paradoxe Interventionen in Therapieformen. Somit entstand die Frage, ob humorvolle Provokation als ein eigenst?ndiges Interventionsinstrument oder eine eigene Methode bezeichnet werden kann oder ob sie immer nur Teil einer komplexeren Methode der Gespr?chsf?hrung ist. Ziel dieser Arbeit ist es auch nicht, ein durch eigene Forschungsergebnisse gesichertes Wirkungsinstrument des Humors vorzustellen, auch wenn in unterschiedlichen Fachrichtungen genau das gefordert wird. Der Schwerpunkt liegt also auf der gut recherchierten Literaturerhebung zur praktischen Wirkungsweise von humorvoller Provokation und paradoxer Intervention in verschiedenen Therapieans?tzen und deren Bezug zur Gespr?chsf?hrung. Gerade in den letzten Jahren hat z.B. der systemisch-konstruktivistische Ansatz, als von au?en kommend, die Gespr?chsf?hrung von Fachpersonal angeregt und beeinflusst. Dies soll hier f?r die humorvoller Provokation passieren. Innerhalb des Sozialp?dagogikstudiums wird dieser Aspekt in der Gespr?chsf?hrung kaum beachtet, obwohl er aus meiner Sicht eine ?u?erst effektive Wirkung auf das l?sungsorientierte Handeln zu haben scheint. Au?erdem hat man unglaublich Spa? am Gespr?che f?hren. Meiner Einstellung entsprechende Gedanken, wie der Mensch grunds?tzlich mit Problemen umgeht, fand ich bei Viktor Frankl, Begr?nder der Logotherapie. Er geht davon aus, dass ein Mensch sein Leiden loswerden m?chte. Es passiert jedoch, dass sich der Mensch so sehr auf das Leiden fixiert, dass seine "geistige F?higkeit beschr?nkt und die Chancen zur sinnorientierten Selbstentfaltung verbaut (werden).". Wenn ein Mensch sich aus neurotischen Symptomen befreien

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