Diplomarbeit, die am 01.08.2001 erfolgreich an einer Universität in Deutschland im Fachbereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften eingereicht wurde. Einleitung: Wie eine Studie über den Stand der Softwareentwicklung in Deutschland, die vom Bun-desforschungsministerium Ende 2000 in Auftrag gegeben wurde, zeigt, erfolgt nur bei rund 50% aller Software entwickelnden deutschen Unternehmen die Entwicklung nach einem Vorgehensmodell. Auffällig ist, dass speziell bei kleinen und jungen Unternehmen (vor allem Start-up's der New Economy) die Softwareentwicklung in aller Regel eher chaotisch stattfindet, und dass das schnelle Anbieten neuer Funktionalität Priorität vor Qualitätsaspekten hat. Gerade diesen, in einem turbulenten Umfeld operierenden Unternehmen kann mit Vorgehensmodellen, die speziell an deren besondere Bedürfnisse angepasst sind, geholfen werden. Solche Vorgehensmodelle werden oft unter dem Oberbegriff Rapid Application Development zusammengefasst. In der Praxis - vor allem in Unternehmensberatungen - ist zu beobachten, dass oftmals verschiedene Modelle als das RAD-Modell propagiert und verkauft werden. Im Allgemeinen lässt sich jedoch feststellen, dass allen diesen Modellen ein gemeinsamer Bezugsrahmen fehlt, der sie vergleichbar macht. Ohne einen solchen Bezugsrahmen ist es für Organisationen sehr viel schwerer, eine rationale Entscheidung für oder wider den Einsatz eines Vorgehensmodells treffen zu können. Das Fehlen eines speziellen Bezugsrahmens zeigt auch, dass oft unklar ist, was mit einem RAD-Vorgehensmodell eigentlich gemeint ist. Zu den Vorgehensmodellen, die in Theorie und Praxis dem RAD-Bereich zugerechnet werden, gehören z.B. die Dynamic Systems Development Method, die sich selbst als holistischer Ansatz für Softwareentwicklung in einer RAD-Projektumgebung versteht, und das Extreme Programming, das zu den "agilen" (ehemals "leichtgewichtigen") Methoden im RAD-Spektrum gehört. Ein weiterer Ansatz, der zwar nicht explizit für eine RAD...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Wie eine Studie über den Stand der Softwareentwicklung in Deutschland, die vom Bun-desforschungsministerium Ende 2000 in Auftrag gegeben wurde, zeigt, erfolgt nur bei rund 50% aller Software entwickelnden deutschen Unternehmen die Entwicklung nach einem Vorgehensmodell. Auffällig ist, dass speziell bei kleinen und jungen Unternehmen (vor allem Start-up's der New Economy) die Softwareentwicklung in aller Regel eher chaotisch stattfindet, und dass das schnelle Anbieten neuer Funktionalität Priorität vor Qualitätsaspekten hat. Gerade diesen, in einem turbulenten Umfeld operierenden Unternehmen kann mit Vorgehensmodellen, die speziell an deren besondere Bedürfnisse angepasst sind, geholfen werden. Solche Vorgehensmodelle werden oft unter dem Oberbegriff Rapid Application Development zusammengefasst. In der Praxis – vor allem in Unternehmensberatungen – ist zu beobachten, dass oftmals verschiedene Modelle als das RAD-Modell propagiert und verkauft werden. Im Allgemeinen lässt sich jedoch feststellen, dass allen diesen Modellen ein gemeinsamer Bezugsrahmen fehlt, der sie vergleichbar macht. Ohne einen solchen Bezugsrahmen ist es für Organisationen sehr viel schwerer, eine rationale Entscheidung für oder wider den Einsatz eines Vorgehensmodells treffen zu können. Das Fehlen eines speziellen Bezugsrahmens zeigt auch, dass oft unklar ist, was mit einem RAD-Vorgehensmodell eigentlich gemeint ist. Zu den Vorgehensmodellen, die in Theorie und Praxis dem RAD-Bereich zugerechnet werden, gehören z.B. die Dynamic Systems Development Method, die sich selbst als holistischer Ansatz für Softwareentwicklung in einer RAD-Projektumgebung versteht, und das Extreme Programming, das zu den „agilen“ (ehemals „leichtgewichtigen“) Methoden im RAD-Spektrum gehört. Ein weiterer Ansatz, der zwar nicht explizit für eine RAD-Vorgehensweise geschaffen wurde, jedoch viele Eigenheiten von RAD zu inkorporieren scheint, ist der Unified Software Development Process bzw. seine
Diplomarbeit, die am 01.08.2001 erfolgreich an einer Universität in Deutschland im Fachbereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften eingereicht wurde. Einleitung: Wie eine Studie über den Stand der Softwareentwicklung in Deutschland, die vom Bun-desforschungsministerium Ende 2000 in Auftrag gegeben wurde, zeigt, erfolgt nur bei rund 50% aller Software entwickelnden deutschen Unternehmen die Entwicklung nach einem Vorgehensmodell. Auffällig ist, dass speziell bei kleinen und jungen Unternehmen (vor allem Start-up's der New Economy) die Softwareentwicklung in aller Regel eher chaotisch stattfindet, und dass das schnelle Anbieten neuer Funktionalität Priorität vor Qualitätsaspekten hat. Gerade diesen, in einem turbulenten Umfeld operierenden Unternehmen kann mit Vorgehensmodellen, die speziell an deren besondere Bedürfnisse angepasst sind, geholfen werden. Solche Vorgehensmodelle werden oft unter dem Oberbegriff Rapid Application Development zusammengefasst. In der Praxis - vor allem in Unternehmensberatungen - ist zu beobachten, dass oftmals verschiedene Modelle als das RAD-Modell propagiert und verkauft werden. Im Allgemeinen lässt sich jedoch feststellen, dass allen diesen Modellen ein gemeinsamer Bezugsrahmen fehlt, der sie vergleichbar macht. Ohne einen solchen Bezugsrahmen ist es für Organisationen sehr viel schwerer, eine rationale Entscheidung für oder wider den Einsatz eines Vorgehensmodells treffen zu können. Das Fehlen eines speziellen Bezugsrahmens zeigt auch, dass oft unklar ist, was mit einem RAD-Vorgehensmodell eigentlich gemeint ist. Zu den Vorgehensmodellen, die in Theorie und Praxis dem RAD-Bereich zugerechnet werden, gehören z.B. die Dynamic Systems Development Method, die sich selbst als holistischer Ansatz für Softwareentwicklung in einer RAD-Projektumgebung versteht, und das Extreme Programming, das zu den "agilen" (ehemals "leichtgewichtigen") Methoden im RAD-Spektrum gehört. Ein weiterer Ansatz, der zwar nicht explizit für eine RAD...
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Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 3,7, Universität zu Köln (Wirtschafts- und Sozialwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Wie eine Studie über den Stand der Softwareentwicklung in Deutschland, die vom Bun-desforschungsministerium Ende 2000 in Auftrag gegeben wurde, zeigt, erfolgt nur bei rund 50% aller Software entwickelnden deutschen Unternehmen die Entwicklung nach einem Vorgehensmodell. Auffällig ist, dass speziell bei kleinen und jungen Unternehmen (vor allem Start-up's der New Economy) die Softwareentwicklung in aller Regel eher chaotisch stattfindet, und dass das schnelle Anbieten neuer Funktionalität Priorität vor Qualitätsaspekten hat. Gerade diesen, in einem turbulenten Umfeld operierenden Unternehmen kann mit Vorgehensmodellen, die speziell an deren besondere Bedürfnisse angepasst sind, geholfen werden. Solche Vorgehensmodelle werden oft unter dem Oberbegriff Rapid Application Development zusammengefasst.In der Praxis vor allem in Unternehmensberatungen ist zu beobachten, dass oftmals verschiedene Modelle als das RAD-Modell propagiert und verkauft werden. Im Allgemeinen lässt sich jedoch feststellen, dass allen diesen Modellen ein gemeinsamer Bezugsrahmen fehlt, der sie vergleichbar macht. Ohne einen solchen Bezugsrahmen ist es für Organisationen sehr viel schwerer, eine rationale Entscheidung für oder wider den Einsatz eines Vorgehensmodells treffen zu können. Das Fehlen eines speziellen Bezugsrahmens zeigt auch, dass oft unklar ist, was mit einem RAD-Vorgehensmodell eigentlich gemeint ist. Zu den Vorgehensmodellen, die in Theorie und Praxis dem RAD-Bereich zugerechnet werden, gehören z.B. die Dynamic Systems Development Method, die sich selbst als holistischer Ansatz für Softwareentwicklung in einer RAD-Projektumgebung versteht, und das Extreme Programming, das zu den agilen (ehemals leichtgewichtigen ) Methoden im RAD-Spektrum gehört. Ein weiterer Ansatz, der zwar nicht explizit für eine RAD-Vorgehensweise geschaffen wurde, jedoch viele Eigenheiten von RAD zu inkorporieren scheint, ist der Unified Software Development Process bzw. seine kommerzialisierte Version Rational Unified Process. Daneben können auch weitere Methoden aufgezählt werden, z.B. Scrum oder Feature-Driven Development,die sich in der Praxis jedoch nur minderer Beliebtheit erfreuen.Zur Zeit existiert kein allgemein akzeptierter strukturierter RAD-Standard, anhand dessen die Eignung dieser Modelle für eine Vorgehensweise nach RAD-Gesichtspunkten überprüft werden könnte. Ebenso unklar ist, wie RAD-Projekte konkret zu gestalten sind und inwiefern die oben genannten Vorgehensmodelle zur Konkretisierung eines RAD-Projektes etwas beisteuern können. Somit tun sich denn auch viele Unternehmen schwer mit der Umsetzung von RAD-Ansätzen in ihrem Softwareentwicklungsprozess. Die vorliegende Arbeit hat daher zum Ziel, zunächst anhand der zu diesem Thema verfügbaren Literatur ein eingegrenztes, für die Zwecke dieser Arbeit gültiges Verständnis von RAD zu schaffen, um mit Hilfe eines daraufhin erarbeiteten Bezugsrahmens zu klären, welchen Beitrag die drei Vorgehensmodelle DSDM, RUP und XP zur Gestaltung von RAD-Projekten leisten können. Dabei soll dieser Bezugsrahmen zum einen als Grundlage einer systematischen Bewertung der Elemente der drei Modelle dienen, zum anderen sollen aus ihm Gestaltungsempfehlungen für die Ausgestaltung verschiedener Aufgabenbereiche von Softwareentwicklungsprojekten gewonnen werden.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Abkürzungsverze ichnisIVAbbildungsverzeichnisV1.Einleitung11.1Problemstellun g und Ziel der Arbeit11.2Aufbau der Arbeit22.Übersicht über DSDM, RUP und XP32.1Begründung für die Auswahl der Vorgehensmodelle32.2Dynamic Systems Development Method42.2.1Modellbeschreibu. 96 pp. Deutsch. Nº de ref. del artículo: 9783838647562
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Taschenbuch. Condición: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 3,7, Universität zu Köln (Wirtschafts- und Sozialwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Wie eine Studie über den Stand der Softwareentwicklung in Deutschland, die vom Bun-desforschungsministerium Ende 2000 in Auftrag gegeben wurde, zeigt, erfolgt nur bei rund 50% aller Software entwickelnden deutschen Unternehmen die Entwicklung nach einem Vorgehensmodell. Auffällig ist, dass speziell bei kleinen und jungen Unternehmen (vor allem Start-up's der New Economy) die Softwareentwicklung in aller Regel eher chaotisch stattfindet, und dass das schnelle Anbieten neuer Funktionalität Priorität vor Qualitätsaspekten hat. Gerade diesen, in einem turbulenten Umfeld operierenden Unternehmen kann mit Vorgehensmodellen, die speziell an deren besondere Bedürfnisse angepasst sind, geholfen werden. Solche Vorgehensmodelle werden oft unter dem Oberbegriff Rapid Application Development zusammengefasst.In der Praxis vor allem in Unternehmensberatungen ist zu beobachten, dass oftmals verschiedene Modelle als das RAD-Modell propagiert und verkauft werden. Im Allgemeinen lässt sich jedoch feststellen, dass allen diesen Modellen ein gemeinsamer Bezugsrahmen fehlt, der sie vergleichbar macht. Ohne einen solchen Bezugsrahmen ist es für Organisationen sehr viel schwerer, eine rationale Entscheidung für oder wider den Einsatz eines Vorgehensmodells treffen zu können. Das Fehlen eines speziellen Bezugsrahmens zeigt auch, dass oft unklar ist, was mit einem RAD-Vorgehensmodell eigentlich gemeint ist. Zu den Vorgehensmodellen, die in Theorie und Praxis dem RAD-Bereich zugerechnet werden, gehören z.B. die Dynamic Systems Development Method, die sich selbst als holistischer Ansatz für Softwareentwicklung in einer RAD-Projektumgebung versteht, und das Extreme Programming, das zu den agilen (ehemals leichtgewichtigen ) Methoden im RAD-Spektrum gehört. Ein weiterer Ansatz, der zwar nicht explizit für eine RAD-Vorgehensweise geschaffen wurde, jedoch viele Eigenheiten von RAD zu inkorporieren scheint, ist der Unified Software Development Process bzw. seine kommerzialisierte Version Rational Unified Process. Daneben können auch weitere Methoden aufgezählt werden, z.B. Scrum oder Feature-Driven Development,die sich in der Praxis jedoch nur minderer Beliebtheit erfreuen.Zur Zeit existiert kein allgemein akzeptierter strukturierter RAD-Standard, anhand dessen die Eignung dieser Modelle für eine Vorgehensweise nach RAD-Gesichtspunkten überprüft werden könnte. Ebenso unklar ist, wie RAD-Projekte konkret zu gestalten sind und inwiefern die oben genannten Vorgehensmodelle zur Konkretisierung eines RAD-Projektes etwas beisteuern können. Somit tun sich denn auch viele Unternehmen schwer mit der Umsetzung von RAD-Ansätzen in ihrem Softwareentwicklungsprozess. Die vorliegende Arbeit hat daher zum Ziel, zunächst anhand der zu diesem Thema verfügbaren Literatur ein eingegrenztes, für die Zwecke dieser Arbeit gültiges Verständnis von RAD zu schaffen, um mit Hilfe eines daraufhin erarbeiteten Bezugsrahmens zu klären, welchen Beitrag die drei Vorgehensmodelle DSDM, RUP und XP zur Gestaltung von RAD-Projekten leisten können. Dabei soll dieser Bezugsrahmen zum einen als Grundlage einer systematischen Bewertung der Elemente der drei Modelle dienen, zum anderen sollen aus ihm Gestaltungsempfehlungen für die Ausgestaltung verschiedener Aufgabenbereiche von Softwareentwicklungsprojekten gewonnen werden.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Abkürzungsverzeichni sIVAbbildungsverzeichnisV1.Einleitung11.1Problemstellung und Ziel der Arbeit11.2Aufbau der Arbeit22.Übersicht über DSDM, RUP und XP32.1Begründung für die Auswahl der Vorgehensmodelle32.2Dynamic Systems Development Method42.2.1Modellbeschreibu. Nº de ref. del artículo: 9783838647562
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Condición: New. Dieser Artikel ist ein Print on Demand Artikel und wird nach Ihrer Bestellung fuer Sie gedruckt. Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Unternehmensfuehrung, Management, Organisation, Note: 3,7, Universitaet zu Koeln (Wirtschafts- und Sozialwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Wie eine Studie ueber den St. Nº de ref. del artículo: 5424288
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Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Inhaltsangabe:Einleitung:Wie eine Studie über den Stand der Softwareentwicklung in Deutschland, die vom Bun-desforschungsministerium Ende 2000 in Auftrag gegeben wurde, zeigt, erfolgt nur bei rund 50% aller Software entwickelnden deutschen Unternehmen die Entwicklung nach einem Vorgehensmodell. Auffällig ist, dass speziell bei kleinen und jungen Unternehmen (vor allem Start-up's der New Economy) die Softwareentwicklung in aller Regel eher chaotisch stattfindet, und dass das schnelle Anbieten neuer Funktionalität Priorität vor Qualitätsaspekten hat. Gerade diesen, in einem turbulenten Umfeld operierenden Unternehmen kann mit Vorgehensmodellen, die speziell an deren besondere Bedürfnisse angepasst sind, geholfen werden. Solche Vorgehensmodelle werden oft unter dem Oberbegriff Rapid Application Development zusammengefasst.In der Praxis vor allem in Unternehmensberatungen ist zu beobachten, dass oftmals verschiedene Modelle als das RAD-Modell propagiert und verkauft werden. Im Allgemeinen lässt sich jedoch feststellen, dass allen diesen Modellen ein gemeinsamer Bezugsrahmen fehlt, der sie vergleichbar macht. Ohne einen solchen Bezugsrahmen ist es für Organisationen sehr viel schwerer, eine rationale Entscheidung für oder wider den Einsatz eines Vorgehensmodells treffen zu können. Das Fehlen eines speziellen Bezugsrahmens zeigt auch, dass oft unklar ist, was mit einem RAD-Vorgehensmodell eigentlich gemeint ist. Zu den Vorgehensmodellen, die in Theorie und Praxis dem RAD-Bereich zugerechnet werden, gehören z.B. die Dynamic Systems Development Method, die sich selbst als holistischer Ansatz für Softwareentwicklung in einer RAD-Projektumgebung versteht, und das Extreme Programming, das zu den agilen (ehemals leichtgewichtigen ) Methoden im RAD-Spektrum gehört. Ein weiterer Ansatz, der zwar nicht explizit für eine RAD-Vorgehensweise geschaffen wurde, jedoch viele Eigenheiten von RAD zu inkorporieren scheint, ist der Unified Software Development Process bzw. seine kommerzialisierte Version Rational Unified Process. Daneben können auch weitere Methoden aufgezählt werden, z.B. Scrum oder Feature-Driven Development,die sich in der Praxis jedoch nur minderer Beliebtheit erfreuen.Zur Zeit existiert kein allgemein akzeptierter strukturierter RAD-Standard, anhand dessen die Eignung dieser Modelle für eine Vorgehensweise nach RAD-Gesichtspunkten überprüft werden könnte. Ebenso unklar ist, wie RAD-Projekte konkret zu gestalten sind und inwiefern die oben [¿]Diplomica Verlag, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg 96 pp. Deutsch. Nº de ref. del artículo: 9783838647562
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Taschenbuch. Condición: Neu. Beitrag von DSDM, RUP und XP zur Gestaltung von RAD-Projekten | Sven Kannengießer | Taschenbuch | 96 S. | Deutsch | 2001 | [.] | EAN 9783838647562 | Verantwortliche Person für die EU: Bedey und Thoms Media GmbH, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg, kontakt[at]bedey-media[dot]de | Anbieter: preigu. Nº de ref. del artículo: 105466928
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