Librería: medimops, Berlin, Alemania
Condición: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present. Nº de ref. del artículo: M03784428975-G
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Librería: medimops, Berlin, Alemania
Condición: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages. Nº de ref. del artículo: M03784428975-V
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Librería: Antiquariat Appel - Weßling, Weßling am See, Alemania
8° OPp. m. OU. 538 S. Leichter Kratzer im Vorderdeckel, sonst gutes Exemplar. Lieferung in die Vereinigten Staaten von Amerika (USA) ist derzeit nicht möglich! Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 800. Nº de ref. del artículo: 18899
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Librería: Buchhandlung Gerhard Höcher, Wien, AT, Austria
Condición: Sehr gut. 538 Seiten, Sehr guter Zustand - geringfügige Gebrauchsspuren und eine - nach Schriftvergleich von Gertrud Fussenegger stammende - Geschenkwidmung ("für Gottfried ! wieviele Jahre schon mein Begleiter u. Förderer ! - in Freundschaft herzlichst - Gertrud - 22.Mai 2003"), vermutlich an den befreundeten österreichischen Germanisten und Buchhändler Gottfried Berger. " ". Seither wurde der dämmernde Abend Zeit des Raben und der dämmernde Morgen Zeit der Taube genannt." Zwei Schlüsselfiguren der Moderne, die aus Polen stammende Naturwissenschaftlerin Marie Curie, Entdeckerin des Radiums, und der Périgorde Léon Bloy, radikaler Spiritualist und Rebell, leben zur gleichen Zeit in Paris. Obwohl sich ihre Wege kreuzen, wissen sie nichts oder so gut wie nichts voneinander; dennoch sind beide auf geheimnisvolle Weise aufeinander bezogen, beide besessen von ihren Ideen, bereit, sich diesen bis zur Selbstzerstörung aufzuopfern, berühren sie letzte Fragen der Menschheit und deren Zukunft. Kapitelweise wechselnd erzählt Gertrud Fussenegger ihre widersprüchlichen Schicksale und entrollt dabei in dramatischen Szenen ein vielschichtiges Bild der zeitgenössischen Gesellschaft. In ihrer klaren und unverwechselbaren Sprache läßt sie das Paris der Jahrhundertwende, die Menschen, ihre Hoffnungen und Ängste lebendig werden. Es stehen sich blinder Fortschrittsglaube und irrationale Welterfahrung gegenüber - ein Konflikt, der auch heute nichts von seiner Aktualität verloren hat. Der sechste Roman ihres literarischen Schaffens, erstmals erschienen im Jahr 1960, zeigte Gertrud Fussenegger auf der Höhe ihrer Meisterschaft."(Verlagstext). Autorenporträt : Gertrud Fussenegger (geboren am 8. Mai 1912 in Pilsen, Böhmen, Österreich-Ungarn; gestorben am 19. März 2009 in Linz), (auch Gertrud Dietz bzw. Dorn, Pseudonym Anna Egger, war eine österreichische Schriftstellerin. Fussenegger wurde als Tochter des k.u.k. Offiziers Emil Fussenegger geboren und wuchs in Neu Sandez (Galizien), Dornbirn und Telfs auf, ehe sie wieder nach Pilsen (zu dieser Zeit Tschechoslowakei) zog, wo sie 1930 ihre Matura ablegte. Anschließend studierte sie zunächst in Innsbruck und dann in München Geschichtswissenschaft, Kunstgeschichte und Philosophie und wurde 1934 zum Dr. phil. promoviert. Bereits im Mai 1933 trat sie der österreichischen NSDAP bei. Nachdem sie bei einer Demonstration im Mai 1934 in Innsbruck das Horst-Wessel-Lied gesungen und den Hitlergruß dargeboten hatte, wurde sie zu einer Geldstrafe verurteilt. Im Februar 1935 gehörte sie noch einer österreichischen NS-Studentinnengruppe an, wechselte aber im November desselben Jahres ins Deutsche Reich. 1938, nach dem "Anschluss Österreichs", trat sie erneut der NSDAP (Mitgliedsnummer 6.229.747[4]) bei und huldigte Hitler mit einem Hymnus. Später lebte sie in München, von wo sie 1943 wegen der Bombardierungen mit den Kindern nach Hall in Tirol übersiedelte. 1961 zog sie nach Leonding bei Linz. In erster Ehe war sie von 1935 bis zur Scheidung 1947 mit dem Bildhauer Elmar Dietz verheiratet, in zweiter Ehe (seit 1950) mit dem Bildhauer Alois Dorn. "Da meine zweite Ehe nur standesamtlich geschlossen war, war ich sehr lange von den Sakramenten ausgeschlossen. Das habe ich als tief schmerzlich empfunden, doch es war ein Schmerz, der auch sehr fruchtbar für mich geworden ist. Nur so ist mir die ganze Kostbarkeit der Eucharistie bewusst geworden. Ich kann es nicht bedauern, dass ich in jener Zeit oft bittere Tränen vergossen habe. Genau genommen war ich beschenkt durch das Verbot." Sie hatte vier Kinder - Ricarda, Traudi, Dorothea und Raimund - aus erster Ehe, einen zweiten Sohn, Lukas, aus der zweiten Ehe. Gertrud Fussenegger war Mitglied des Österreichischen P.E.N. Clubs, der Humboldt-Gesellschaft, der Sudetendeutschen Akademie und Ehrenmitglied des österreichischen Schriftstellerverbandes. In den Jahren 1977 bis 1979 und 1984 bis 1985 war sie Jury-Mitglied beim Ingeborg-Bachmann-Preis in Klagenfurt. 1991 war sie Jury-Mitglied beim Franz-Grillparzer-Preis der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S., was zu heftigen Kontroversen wegen ihrer und des Stifters Vergangenheit führte. 1978 erhielt sie die Humboldt-Plakette als Ehrengabe verliehen. Der Nachlass ihrer Werke befindet sich im Oberösterreichischen Literaturarchiv im Stifterhaus in Linz.(aus Wikipedia). Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 789 OPappband mit OSchutzumschlag, 22 x 15,5 cm. Nº de ref. del artículo: 43103
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Librería: Steamhead Records & Books, Rodgau-Nieder-Roden, Alemania
22 cm, 538 Seiten, roter Pappband, Original-Schutzumschlag. wenig gebraucht, gute bis sehr gute Erhaltung. Sprache: Deutsch. Nº de ref. del artículo: 51590AB
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