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Pathophysiologie (Springer-Lehrbuch) (German Edition): 101 - Tapa blanda

B\xfchlmann, Albert A.

 
9783540178316: Pathophysiologie (Springer-Lehrbuch) (German Edition): 101

Sinopsis

Unter Berücksichtigung der physiologischen und biochemischen Grundlagen vermittelt dieses Lehrbuch die Pathophysiologie und Pathobiochemie verständlich und prägnant, wobei auch Krankheitssymptome, Diagnose und Therapie kurz dargestellt werden. Dem Studenten bietet das Buch eine gründliche, aber nicht überfrachtete Darstellung des prüfungsrelevanten Stoffs, dem Assistenzarzt dient es als Kurzrepetitorium in der Klinik. Auch in der 5. Auflage wurde am bewährten Konzept der konzentrierten und gut lesbaren Stoffvermittlung festgehalten. Inhalt, Tabellen und Abbildungen wurden allerdings vollständig überarbeitet und auf den neuesten Stand gebracht; einige Kapitel wurden ganz neu verfaßt. Darüber hinaus ist der Text durch die verbesserte graphische und didaktische Gestaltung noch übersichtlicher und lernfreundlicher geworden.

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Reseña del editor

Unter Berucksichtigung der physiologischen und biochemischen Grundlagen vermittelt dieses Lehrbuch die Pathophysiologie und Pathobiochemie verstandlich und pragnant, wobei auch Krankheitssymptome, Diagnose und Therapie kurz dargestellt werden. Dem Studenten bietet das Buch eine grundliche, aber nicht uberfrachtete Darstellung des prufungsrelevanten Stoffs, dem Assistenzarzt dient es als Kurzrepetitorium in der Klinik. Auch in der 5. Auflage wurde am bewahrten Konzept der konzentrierten und gut lesbaren Stoffvermittlung festgehalten. Inhalt, Tabellen und Abbildungen wurden allerdings vollstandig uberarbeitet und auf den neuesten Stand gebracht; einige Kapitel wurden ganz neu verfasst. Daruber hinaus ist der Text durch die verbesserte graphische und didaktische Gestaltung noch ubersichtlicher und lernfreundlicher geworden.

Reseña del editor

Die Entwicklung des Nervensystems in der Tierreihe geht parallel zur Differenzierung des Verhaltens. Sie hat zu einer Hierarchie funktionel­ ler Ebenen der senso-motorischen Kontrolle yom Riickenmark bis zur GroBhimrinde gefUhrt und dort schliel3lich die Voraussetzungen fUr kognitive Leistungen geschaffen. FunktionsstOrungen konnen sich dadurch nicht nur negativ als Ausfall, sondem auch positiv durch Frei­ setzung der Eigendynamik niederer Ebenen (z. B. Spastik) oder als Kontrollverlust in der gleichen Ebene (z. B. Epilepsie) bemerkbar machen. Allgemein gilt, daB der neuronale Aufwand leistungsabhan­ gig ist. Fiir einen monosynaptischen Eigenreflex geniigen zwei Neu­ rone. Differenziertere motorische und hohere Himleistungen benoti­ gen riesige Mengen kooperierender Nervenzellen in neuronalen Subsystemen vieler Bereiche des Cortex, der Stammganglien, des Him­ stammes und des Cerebellums. 1m Vergleich zu Rechenmaschinen arbeitet das Nervensystem mit Zugriffszeiten von > 100 ms sehr langsam. Trotzdem ist das Nerven­ system den heutigen Computem weit iiberJegen, da es nicht nur itera­ tive Algorithmen seriell, sondem parallel in vielen Kanalen simultan beniitzt. Die Kon-und Divergenz von Signa/en, d. h. die Erregung eines Neurons von vielen anderen, und die Verbindungen eines Neurons zu vielen anderen spielen dabei eine entscheidende Rolle.

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