'This is our hemisphere' - mit diesen Worten beschreibt Donald Trump den Anspruch der USA auf ihre Vormachtsstellung in Nord- und Südamerika. Mit der Intervention in Venezuela im Januar 2026 schreiben die Vereinigten Staaten in Lateinamerika ein langes Kapitel der Beeinflussung, Einmischung und der Durchsetzung von Interessen mittels militärischer Gewalt fort. Stefan Rinke erzählt in großen Linien, wie sich das Verhältnis der beiden Amerikas in den letzten Jahrhunderten entwickelt hat, welche Formen des Interventionismus der USA sich beobachten lassen und welche Folgen diese Politik in Lateinamerika, aber auch in den USA und in Europa hatte und hat.
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Taschenbuch. Condición: Neu. Neuware -Wer Trumps Außenpolitik verstehen will, muss bei Monroe anfangen. Dieses Buch zeigt, warum die Konflikte zwischen den USA und Lateinamerika keine Randnotiz der Weltpolitik sind, sondern ein Schlüssel zum Verständnis unserer Gegenwart.Seit der Monroe-Doktrin von 1823 beanspruchen die Vereinigten Staaten eine Sonderrolle in der westlichen Hemisphäre. Was einst als Schutz vor europäischer Einmischung begann, wurde zum Machtinstrument: militärische Interventionen, Kanonenbootpolitik, verdeckte Operationen, Wirtschaftsdruck, Sanktionen, Drogenkrieg, Migrationspolitik - und heute neue geopolitische Rivalitäten mit China. Von Mexiko, Kuba und Panama über Guatemala, Nicaragua und Venezuela bis zur Trump-Ära erzählt Stefan Rinke die Geschichte einer Beziehung, die von Nähe und Abhängigkeit, Bewunderung und Widerstand, Kooperation und Dominanz geprägt ist.Der renommierte Lateinamerika-Historiker legt eine kurze, packende und hochaktuelle Geschichte der US-Interventionen in Lateinamerika vor. Er zeigt, wie sich die Begründungen wandelten - von 'Ordnung' und 'Zivilisation' über Antikommunismus bis zu Demokratie, Menschenrechten, Terrorabwehr und Grenzsicherung. Der Grundanspruch aber blieb erstaunlich stabil: Washington definiert, was in seinem 'Hinterhof' als Gefahr gilt.Dieses Buch erklärt:wie die Monroe-Doktrin bis heute nachwirktwarum Lateinamerika nicht nur Opfer, sondern immer auch Akteur warwie Interventionen militärisch, wirtschaftlich, diplomatisch und kulturell funktionierenweshalb Trump alte Muster nicht bricht, sondern zuspitztwarum US-Politik in Lateinamerika unsere Gegenwart unmittelbar betrifftEin unverzichtbares Sachbuch für alle, die Machtmechanismen internationaler Politik besser durchschauen wollen. Rinkes klare Analyse macht sichtbar, wie historische Eingriffe bis heute Misstrauen, Widerstand und neue Konflikte prägen und liefert damit Orientierung in einer Welt, in der Amerikas 'Hinterhof' wieder zum Brennpunkt globaler Machtpolitik wird. 160 pp. Deutsch. Nº de ref. del artículo: 9783534612109
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Librería: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Alemania
Taschenbuch. Condición: Neu. Neuware -Wer Trumps Außenpolitik verstehen will, muss bei Monroe anfangen. Dieses Buch zeigt, warum die Konflikte zwischen den USA und Lateinamerika keine Randnotiz der Weltpolitik sind, sondern ein Schlüssel zum Verständnis unserer Gegenwart.Seit der Monroe-Doktrin von 1823 beanspruchen die Vereinigten Staaten eine Sonderrolle in der westlichen Hemisphäre. Was einst als Schutz vor europäischer Einmischung begann, wurde zum Machtinstrument: militärische Interventionen, Kanonenbootpolitik, verdeckte Operationen, Wirtschaftsdruck, Sanktionen, Drogenkrieg, Migrationspolitik - und heute neue geopolitische Rivalitäten mit China. Von Mexiko, Kuba und Panama über Guatemala, Nicaragua und Venezuela bis zur Trump-Ära erzählt Stefan Rinke die Geschichte einer Beziehung, die von Nähe und Abhängigkeit, Bewunderung und Widerstand, Kooperation und Dominanz geprägt ist.Der renommierte Lateinamerika-Historiker legt eine kurze, packende und hochaktuelle Geschichte der US-Interventionen in Lateinamerika vor. Er zeigt, wie sich die Begründungen wandelten - von 'Ordnung' und 'Zivilisation' über Antikommunismus bis zu Demokratie, Menschenrechten, Terrorabwehr und Grenzsicherung. Der Grundanspruch aber blieb erstaunlich stabil: Washington definiert, was in seinem 'Hinterhof' als Gefahr gilt.Dieses Buch erklärt:wie die Monroe-Doktrin bis heute nachwirktwarum Lateinamerika nicht nur Opfer, sondern immer auch Akteur warwie Interventionen militärisch, wirtschaftlich, diplomatisch und kulturell funktionierenweshalb Trump alte Muster nicht bricht, sondern zuspitztwarum US-Politik in Lateinamerika unsere Gegenwart unmittelbar betrifftEin unverzichtbares Sachbuch für alle, die Machtmechanismen internationaler Politik besser durchschauen wollen. Rinkes klare Analyse macht sichtbar, wie historische Eingriffe bis heute Misstrauen, Widerstand und neue Konflikte prägen und liefert damit Orientierung in einer Welt, in der Amerikas 'Hinterhof' wieder zum Brennpunkt globaler Machtpolitik wird. 160 pp. Deutsch. Nº de ref. del artículo: 9783534612109
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Librería: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Alemania
Taschenbuch. Condición: Neu. Neuware - Wer Trumps Außenpolitik verstehen will, muss bei Monroe anfangen. Dieses Buch zeigt, warum die Konflikte zwischen den USA und Lateinamerika keine Randnotiz der Weltpolitik sind, sondern ein Schlüssel zum Verständnis unserer Gegenwart.Seit der Monroe-Doktrin von 1823 beanspruchen die Vereinigten Staaten eine Sonderrolle in der westlichen Hemisphäre. Was einst als Schutz vor europäischer Einmischung begann, wurde zum Machtinstrument: militärische Interventionen, Kanonenbootpolitik, verdeckte Operationen, Wirtschaftsdruck, Sanktionen, Drogenkrieg, Migrationspolitik - und heute neue geopolitische Rivalitäten mit China. Von Mexiko, Kuba und Panama über Guatemala, Nicaragua und Venezuela bis zur Trump-Ära erzählt Stefan Rinke die Geschichte einer Beziehung, die von Nähe und Abhängigkeit, Bewunderung und Widerstand, Kooperation und Dominanz geprägt ist.Der renommierte Lateinamerika-Historiker legt eine kurze, packende und hochaktuelle Geschichte der US-Interventionen in Lateinamerika vor. Er zeigt, wie sich die Begründungen wandelten - von 'Ordnung' und 'Zivilisation' über Antikommunismus bis zu Demokratie, Menschenrechten, Terrorabwehr und Grenzsicherung. Der Grundanspruch aber blieb erstaunlich stabil: Washington definiert, was in seinem 'Hinterhof' als Gefahr gilt.Dieses Buch erklärt:wie die Monroe-Doktrin bis heute nachwirktwarum Lateinamerika nicht nur Opfer, sondern immer auch Akteur warwie Interventionen militärisch, wirtschaftlich, diplomatisch und kulturell funktionierenweshalb Trump alte Muster nicht bricht, sondern zuspitztwarum US-Politik in Lateinamerika unsere Gegenwart unmittelbar betrifftEin unverzichtbares Sachbuch für alle, die Machtmechanismen internationaler Politik besser durchschauen wollen. Rinkes klare Analyse macht sichtbar, wie historische Eingriffe bis heute Misstrauen, Widerstand und neue Konflikte prägen und liefert damit Orientierung in einer Welt, in der Amerikas 'Hinterhof' wieder zum Brennpunkt globaler Machtpolitik wird. Nº de ref. del artículo: 9783534612109
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Librería: Home-set, Mannheim, Alemania
Softcover/Taschenbuch. Condición: Neu. Wer Trumps Außenpolitik verstehen will, muss bei Monroe anfangen. Dieses Buch zeigt, warum die Konflikte zwischen den USA und Lateinamerika keine Randnotiz der Weltpolitik sind, sondern ein Schlüssel zum Verständnis unserer Gegenwart.Seit der Monroe-Doktrin von 1823 beanspruchen die Vereinigten Staaten eine Sonderrolle in der westlichen Hemisphäre. Was einst als Schutz vor europäischer Einmischung begann, wurde zum Machtinstrument: militärische Interventionen, Kanonenbootpolitik, verdeckte Operationen, Wirtschaftsdruck, Sanktionen, Drogenkrieg, Migrationspolitik - und heute neue geopolitische Rivalitäten mit China. Von Mexiko, Kuba und Panama über Guatemala, Nicaragua und Venezuela bis zur Trump-Ära erzählt Stefan Rinke die Geschichte einer Beziehung, die von Nähe und Abhängigkeit, Bewunderung und Widerstand, Kooperation und Dominanz geprägt ist.Der renommierte Lateinamerika-Historiker legt eine kurze, packende und hochaktuelle Geschichte der US-Interventionen in Lateinamerika vor. Er zeigt, wie sich die Begründungen wandelten - von "Ordnung" und "Zivilisation" über Antikommunismus bis zu Demokratie, Menschenrechten, Terrorabwehr und Grenzsicherung. Der Grundanspruch aber blieb erstaunlich stabil: Washington definiert, was in seinem "Hinterhof" als Gefahr gilt.Dieses Buch erklärt:- wie die Monroe-Doktrin bis heute nachwirkt- warum Lateinamerika nicht nur Opfer, sondern immer auch Akteur war- wie Interventionen militärisch, wirtschaftlich, diplomatisch und kulturell funktionieren- weshalb Trump alte Muster nicht bricht, sondern zuspitzt- warum US-Politik in Lateinamerika unsere Gegenwart unmittelbar betrifft Ein unverzichtbares Sachbuch für alle, die Machtmechanismen internationaler Politik besser durchschauen wollen. Rinkes klare Analyse macht sichtbar, wie historische Eingriffe bis heute Misstrauen, Widerstand und neue Konflikte prägen und liefert damit Orientierung in einer Welt, in der Amerikas "Hinterhof" wieder zum Brennpunkt globaler Machtpolitik wird. De Gewicht in Gramm: 210. Nº de ref. del artículo: IB-111236
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Librería: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Alemania
Taschenbuch. Condición: Neu. Neuware -Wer Trumps Außenpolitik verstehen will, muss bei Monroe anfangen. Dieses Buch zeigt, warum die Konflikte zwischen den USA und Lateinamerika keine Randnotiz der Weltpolitik sind, sondern ein Schlüssel zum Verständnis unserer Gegenwart.Seit der Monroe-Doktrin von 1823 beanspruchen die Vereinigten Staaten eine Sonderrolle in der westlichen Hemisphäre. Was einst als Schutz vor europäischer Einmischung begann, wurde zum Machtinstrument: militärische Interventionen, Kanonenbootpolitik, verdeckte Operationen, Wirtschaftsdruck, Sanktionen, Drogenkrieg, Migrationspolitik - und heute neue geopolitische Rivalitäten mit China. Von Mexiko, Kuba und Panama über Guatemala, Nicaragua und Venezuela bis zur Trump-Ära erzählt Stefan Rinke die Geschichte einer Beziehung, die von Nähe und Abhängigkeit, Bewunderung und Widerstand, Kooperation und Dominanz geprägt ist.Der renommierte Lateinamerika-Historiker legt eine kurze, packende und hochaktuelle Geschichte der US-Interventionen in Lateinamerika vor. Er zeigt, wie sich die Begründungen wandelten - von 'Ordnung' und 'Zivilisation' über Antikommunismus bis zu Demokratie, Menschenrechten, Terrorabwehr und Grenzsicherung. Der Grundanspruch aber blieb erstaunlich stabil: Washington definiert, was in seinem 'Hinterhof' als Gefahr gilt.Dieses Buch erklärt:- wie die Monroe-Doktrin bis heute nachwirkt- warum Lateinamerika nicht nur Opfer, sondern immer auch Akteur war- wie Interventionen militärisch, wirtschaftlich, diplomatisch und kulturell funktionieren- weshalb Trump alte Muster nicht bricht, sondern zuspitzt- warum US-Politik in Lateinamerika unsere Gegenwart unmittelbar betrifftEin unverzichtbares Sachbuch für alle, die Machtmechanismen internationaler Politik besser durchschauen wollen. Rinkes klare Analyse macht sichtbar, wie historische Eingriffe bis heute Misstrauen, Widerstand und neue Konflikte prägen und liefert damit Orientierung in einer Welt, in der Amerikas 'Hinterhof' wieder zum Brennpunkt globaler Machtpolitik wird.Theiss in der Verlag Herder GmbH, Hermann-Herder-Str. 4, 79104 Freiburg 160 pp. Deutsch. Nº de ref. del artículo: 9783534612109
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Librería: preigu, Osnabrück, Alemania
Taschenbuch. Condición: Neu. Von Monroe zu Trump | Eine kurze Geschichte der US-Interventionen in Lateinamerika | Stefan Rinke | Taschenbuch | 160 S. | Deutsch | 2026 | Theiss in Herder | EAN 9783534612109 | Verantwortliche Person für die EU: Theiss in der Verlag Herder GmbH, Hermann-Herder-Str. 4, 79104 Freiburg, dau[at]herder[dot]de | Anbieter: preigu. Nº de ref. del artículo: 135889285
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Librería: Books-by-Floh, Paderborn, Alemania
Taschenbuch. Condición: Neu. Neuware -Wer Trumps Außenpolitik verstehen will, muss bei Monroe anfangen. Dieses Buch zeigt, warum die Konflikte zwischen den USA und Lateinamerika keine Randnotiz der Weltpolitik sind, sondern ein Schlüssel zum Verständnis unserer Gegenwart.Seit der Monroe-Doktrin von 1823 beanspruchen die Vereinigten Staaten eine Sonderrolle in der westlichen Hemisphäre. Was einst als Schutz vor europäischer Einmischung begann, wurde zum Machtinstrument: militärische Interventionen, Kanonenbootpolitik, verdeckte Operationen, Wirtschaftsdruck, Sanktionen, Drogenkrieg, Migrationspolitik - und heute neue geopolitische Rivalitäten mit China. Von Mexiko, Kuba und Panama über Guatemala, Nicaragua und Venezuela bis zur Trump-Ära erzählt Stefan Rinke die Geschichte einer Beziehung, die von Nähe und Abhängigkeit, Bewunderung und Widerstand, Kooperation und Dominanz geprägt ist.Der renommierte Lateinamerika-Historiker legt eine kurze, packende und hochaktuelle Geschichte der US-Interventionen in Lateinamerika vor. Er zeigt, wie sich die Begründungen wandelten - von 'Ordnung' und 'Zivilisation' über Antikommunismus bis zu Demokratie, Menschenrechten, Terrorabwehr und Grenzsicherung. Der Grundanspruch aber blieb erstaunlich stabil: Washington definiert, was in seinem 'Hinterhof' als Gefahr gilt.Dieses Buch erklärt:- wie die Monroe-Doktrin bis heute nachwirkt- warum Lateinamerika nicht nur Opfer, sondern immer auch Akteur war- wie Interventionen militärisch, wirtschaftlich, diplomatisch und kulturell funktionieren- weshalb Trump alte Muster nicht bricht, sondern zuspitzt- warum US-Politik in Lateinamerika unsere Gegenwart unmittelbar betrifftEin unverzichtbares Sachbuch für alle, die Machtmechanismen internationaler Politik besser durchschauen wollen. Rinkes klare Analyse macht sichtbar, wie historische Eingriffe bis heute Misstrauen, Widerstand und neue Konflikte prägen und liefert damit Orientierung in einer Welt, in der Amerikas 'Hinterhof' wieder zum Brennpunkt globaler Machtpolitik wird. 160 pp. Deutsch. Nº de ref. del artículo: 9783534612109
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