Seit den Anfängen systemischer Beratung und Therapie haben Frauen wichtige Beiträge zur Entwicklung von Theorie und Praxis geleistet. Nur wenige von ihnen sind heute bekannt, denn auch im systemischen Diskurs haben patriarchale Strukturen, Glaubenssätze und Verhaltensmuster Spuren hinterlassen. Die Wegbereiter*innen systemischer Praxis verfolgten das Ziel, nicht nur eine gute Begleitung von Klient*innen zu gestalten, sondern auch auf hinderliche gesellschaftliche Strukturen, Interaktionsmuster und herrschende Machtverhältnisse hinzuweisen und diese zu verändern. Tanja Kuhnert und Nikola Siller reisen zu den Wurzeln der Systemik, um gemeinsam mit vielen Kolleg*innen die systemische Theorie und Praxis gendersensibel und machtkritisch neu zu kontextualisieren und weiterzuentwickeln. Sie würdigen das Schaffen und Wirken vieler Frauen, die an der Entwicklung des systemischen Denkens und Handelns beteiligt waren und zeigen auf, wie patriarchale Muster in der systemischen Theorie und Praxis wirken. Dieser Band bündelt feministische, machtkritische und diskriminierungssensible Sichtweisen auf die Systemik und setzt sie in einen historischen und gesellschaftspolitischen Rahmen. Zugleich macht das Buch Stolpersteine gleichberechtigter Zusammenarbeit sichtbar und enthält zahlreiche Impulse zur Reflexion und Weiterentwicklung der Systemik.
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Tanja Kuhnert, M. A. Gesundheits- und Sozialmanagement, ist Diplom Sozialarbeiterin, Lehrende für Systemische Beratung, (Familien-)Therapie, Coaching und Supervision (DGSF). Sie ist Traumafachberaterin/Traumatherapeutin mit Zertifizierungen der Deutschsprachige Gesellschaft für Online-Beratung (DGOB), der Traumazentrierten Fachberatung (DeGPT), der Bundesarbeitsgemeinschaft Traumapädagogik (BAG), der Psychodynamisch Imaginativen Traumatherapie (PITT(R)) und der PEP-Methodik (Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie). Tanja Kuhnert ist seit über 10 Jahren in der systemischen Weiterbildung tätig und zudem Gründerin und Geschäftsführerin vom systemischen cambiat institut in Köln, wo sie zudem eine eigene Beratungspraxis innehat.
Nikola Siller, Politikwissenschaftlerin M.A., Lehrende (SG/DGSF) für Systemische Beratung, Coaching und Organisationsentwicklung, ist Geschäftsführerin der gleichstellungspolitischen Kontakt- und Beratungsstelle von Kompanera e. V. in Münster und freiberuflich tätig als Coach, Supervisorin und Organisationsberaterin sowie Lehrende an Universitäten und Weiterbildungsinstituten. Neben systemischen Formen der Gesprächsführung und Beratung liegen ihre Schwerpunkte auf System- und Organisationstheorie, Führungstheorien, New Work, Gleichstellung und Gleichbehandlung in Unternehmen, gender- und diversitätssensibler Organisationsgestaltung, Politik- und Strategieberatung.
Astrid Hochbahn, M. A. Soziologie mit Auszeichnung und den Nebenfächern Politik und Pädagogik, arbeitet seit 25 Jahren als selbstständige Berufsweg-, Gründungs- und Unternehmensberaterin und als systemische Trainerin. Neben einem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule Münster hat sie Ausbildungen in klientenzentrierter Beratung (FH Münster), Paarberatung (IF Weinheim, IFS Essen, Psychodiagnostische Beratungspraxis HH) und systemischer Therapie und Beratung (IF Weinheim) absolviert. Sie ist Mutter von zwei erwachsenen Kindern.
Prof. Dr. Holger Lindemann, Erziehungswissenschaftler und Sonderpädagoge, ist Professor für Coaching und Entwicklungspsychologie an der Vinzenz Pallotti University in Vallendar. Er ist zertifizierter Lehrender (SG/DGSF)für Systemische Beratung, Systemisches Coaching, Systemische Supervision und Systemische Organisationsentwicklung sowie zertifizierter Mediator. Er nimmt freiberufliche Tätigkeiten als Fortbildner, Supervisor, Coach, Mediator und Organisationsberater wahr. Er hat langjährige berufliche Erfahrung als Führungskraft und Einrichtungsleitung in der offenen Kinder-, Jugend- und Behindertenhilfe. Seine zahlreichen Veröffentlichungen haben die Schwerpunkte Konstruktivismus und Systemtheorie, systemische Beratung und Therapie, Schulorganisation und Schulentwicklung.
Dr. Renate Zwicker-Pelzer, Diplom-Pädagogin, Diplom-Sozialpädagogin, Familientherapeutin, Systemische Beraterin, Supervisorin, ist Professorin für Beratung und Erziehungswissenschaften im Fachbereich Gesundheitswesen der Katholischen Hochschule NRW, Köln.
Seit den Anfängen systemischer Beratung und Therapie haben Frauen wichtige Beiträge zur Entwicklung von Theorie und Praxis geleistet. Nur wenige von ihnen sind heute bekannt, denn auch im systemischen Diskurs haben patriarchale Strukturen, Glaubenssätze und Verhaltensmuster Spuren hinterlassen. Die Wegbereiter*innen systemischer Praxis verfolgten das Ziel, nicht nur eine gute Begleitung von Klient*innen zu gestalten, sondern auch auf hinderliche gesellschaftliche Strukturen, Interaktionsmuster und herrschende Machtverhältnisse hinzuweisen und diese zu verändern. Tanja Kuhnert und Nikola Siller reisen zu den Wurzeln der Systemik, um gemeinsam mit vielen Kolleg*innen die systemische Theorie und Praxis gendersensibel und machtkritisch neu zu kontextualisieren und weiterzuentwickeln. Sie würdigen das Schaffen und Wirken vieler Frauen, die an der Entwicklung des systemischen Denkens und Handelns beteiligt waren und zeigen auf, wie patriarchale Muster in der systemischen Theorie und Praxis wirken. Dieser Band bündelt feministische, machtkritische und diskriminierungssensible Sichtweisen auf die Systemik und setzt sie in einen historischen und gesellschaftspolitischen Rahmen. Zugleich macht das Buch Stolpersteine gleichberechtigter Zusammenarbeit sichtbar und enthält zahlreiche Impulse zur Reflexion und Weiterentwicklung der Systemik.
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Buch. Condición: Neu. Neuware -Seit den Anfängen systemischer Beratung und Therapie haben Frauen wichtige Beiträge zur Entwicklung von Theorie und Praxis geleistet. Nur wenige von ihnen sind heute bekannt, denn auch im systemischen Diskurs haben patriarchale Strukturen, Glaubenssätze und Verhaltensmuster Spuren hinterlassen. Die Wegbereiter\*innen systemischer Praxis verfolgten das Ziel, nicht nur eine gute Begleitung von Klient\*innen zu gestalten, sondern auch auf hinderliche gesellschaftliche Strukturen, Interaktionsmuster und herrschende Machtverhältnisse hinzuweisen und diese zu verändern.Tanja Kuhnert und Nikola Siller reisen zu den Wurzeln der Systemik, um gemeinsam mit vielen Kolleg\*innen die systemische Theorie und Praxis gendersensibel und machtkritisch neu zu kontextualisieren und weiterzuentwickeln. Sie würdigen das Schaffen und Wirken vieler Frauen, die an der Entwicklung des systemischen Denkens und Handelns beteiligt waren und zeigen auf, wie patriarchale Muster in der systemischen Theorie und Praxis wirken.Dieser Band bündelt feministische, machtkritische und diskriminierungssensible Sichtweisen auf die Systemik und setzt sie in einen historischen und gesellschaftspolitischen Rahmen. Zugleich macht das Buch Stolpersteine gleichberechtigter Zusammenarbeit sichtbar und enthält zahlreiche Impulse zur Reflexion und Weiterentwicklung der Systemik. 532 pp. Deutsch. Nº de ref. del artículo: 9783525408308
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Buch. Condición: Neu. Neuware -Seit den Anfängen systemischer Beratung und Therapie haben Frauen wichtige Beiträge zur Entwicklung von Theorie und Praxis geleistet. Nur wenige von ihnen sind heute bekannt, denn auch im systemischen Diskurs haben patriarchale Strukturen, Glaubenssätze und Verhaltensmuster Spuren hinterlassen. Die Wegbereiter\*innen systemischer Praxis verfolgten das Ziel, nicht nur eine gute Begleitung von Klient\*innen zu gestalten, sondern auch auf hinderliche gesellschaftliche Strukturen, Interaktionsmuster und herrschende Machtverhältnisse hinzuweisen und diese zu verändern.Tanja Kuhnert und Nikola Siller reisen zu den Wurzeln der Systemik, um gemeinsam mit vielen Kolleg\*innen die systemische Theorie und Praxis gendersensibel und machtkritisch neu zu kontextualisieren und weiterzuentwickeln. Sie würdigen das Schaffen und Wirken vieler Frauen, die an der Entwicklung des systemischen Denkens und Handelns beteiligt waren und zeigen auf, wie patriarchale Muster in der systemischen Theorie und Praxis wirken.Dieser Band bündelt feministische, machtkritische und diskriminierungssensible Sichtweisen auf die Systemik und setzt sie in einen historischen und gesellschaftspolitischen Rahmen. Zugleich macht das Buch Stolpersteine gleichberechtigter Zusammenarbeit sichtbar und enthält zahlreiche Impulse zur Reflexion und Weiterentwicklung der Systemik. 532 pp. Deutsch. Nº de ref. del artículo: 9783525408308
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Buch. Condición: Neu. Neuware -Seit den Anfängen systemischer Beratung und Therapie haben Frauen wichtige Beiträge zur Entwicklung von Theorie und Praxis geleistet. Nur wenige von ihnen sind heute bekannt, denn auch im systemischen Diskurs haben patriarchale Strukturen, Glaubenssätze und Verhaltensmuster Spuren hinterlassen. Die Wegbereiter\*innen systemischer Praxis verfolgten das Ziel, nicht nur eine gute Begleitung von Klient\*innen zu gestalten, sondern auch auf hinderliche gesellschaftliche Strukturen, Interaktionsmuster und herrschende Machtverhältnisse hinzuweisen und diese zu verändern.Tanja Kuhnert und Nikola Siller reisen zu den Wurzeln der Systemik, um gemeinsam mit vielen Kolleg\*innen die systemische Theorie und Praxis gendersensibel und machtkritisch neu zu kontextualisieren und weiterzuentwickeln. Sie würdigen das Schaffen und Wirken vieler Frauen, die an der Entwicklung des systemischen Denkens und Handelns beteiligt waren und zeigen auf, wie patriarchale Muster in der systemischen Theorie und Praxis wirken.Dieser Band bündelt feministische, machtkritische und diskriminierungssensible Sichtweisen auf die Systemik und setzt sie in einen historischen und gesellschaftspolitischen Rahmen. Zugleich macht das Buch Stolpersteine gleichberechtigter Zusammenarbeit sichtbar und enthält zahlreiche Impulse zur Reflexion und Weiterentwicklung der Systemik. Nº de ref. del artículo: 9783525408308
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