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"Und es trieb die Rede mich an...": Festschrift Zum 65. Geburtstag Von Gert Ueding - Tapa dura

 
9783484108141: "Und es trieb die Rede mich an...": Festschrift Zum 65. Geburtstag Von Gert Ueding

Sinopsis


Im ersten Teil der Festschrift versuchen Schriftsteller wie Lothar Schöne, Friedrich Wilhelm Korff und Zsusanna Ghase „Annäherungen“ an Gert Ueding und liefern damit zugleich kritische Annäherungen an die Frage nach der Bedeutung der Rhetorik für den Schriftsteller unserer Tage. Der zweite Teil des Bandes „Von den schönen Künsten“ sammelt literatur- und kunstwissenschaftliche Arbeiten sowie Beispiele moderner Literaturkritik von Rolf Hochhuth, Manfred Beetz u.a. Abschluss und zugleich thematischer Schwerpunkt des Bandes sind Arbeiten zur Geschichte und Theorie der Rhetorik unter dem Titel „Im Reich der Rede“. Hier stehen aktuelle rhetorische Forschungsfragen wie die Bedeutung der Rhetorik für Heidegger (Josef Kopperschmidt und Peter L. Oesterreich), die rhetorische Gesellschaftsethik (Wolfgang Neuber und Stefan Nienhaus) und die Perspektiven einer historisch fundierten Rhetorikforschung (Joachim Knape) im Mittelpunkt, wobei immer wieder die antiken Rhetoriktheorien von Aristoteles, Cicero und Quintilian zum Fluchtpunkt der Überlegungen werden.

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Acerca del autor

Joachim Knape, Peter Weit, Olaf Kramer, Universität Tübingen.

De la contraportada

Im ersten Teil der Festschrift versuchen Schriftsteller wie Lothar Schöne, Friedrich Wilhelm Korff und Zsusanna Ghase ¿Annäherungen¿ an Gert Ueding und liefern damit zugleich kritische Annäherungen an die Frage nach der Bedeutung der Rhetorik für den Schriftsteller unserer Tage. Der zweite Teil des Bandes ¿Von den schönen Künsten¿ sammelt literatur- und kunstwissenschaftliche Arbeiten sowie Beispiele moderner Literaturkritik von Rolf Hochhuth, Manfred Beetz u.a. Abschluss und zugleich thematischer Schwerpunkt des Bandes sind Arbeiten zur Geschichte und Theorie der Rhetorik unter dem Titel ¿Im Reich der Rede¿. Hier stehen aktuelle rhetorische Forschungsfragen wie die Bedeutung der Rhetorik für Heidegger (Josef Kopperschmidt und Peter L. Oesterreich), die rhetorische Gesellschaftsethik (Wolfgang Neuber und Stefan Nienhaus) und die Perspektiven einer historisch fundierten Rhetorikforschung (Joachim Knape) im Mittelpunkt, wobei immer wieder die antiken Rhetoriktheorien von Aristoteles, Cicero und Quintilian zum Fluchtpunkt der Überlegungen werden.

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