Erwerbswirlschaftliche und gemeinwirtschaftliche Unternehmen unterliegen in einer Reihe von betriebswirtschaftlichen Probleme gleichen Grundsatzen. So gilt fur beide der Grundsatz der Wirtschaftlichkeit, d.h. ihre Sachziele (Erstel lung bestimmter Leistungen) mit dem sparsamsten Mitteleinsatz zu erreichen. Sie unterscheiden sich aber in einem wesentlichen Punkt voneinander. Erwerbswirlschaftliche U nternehmen unterliegen ohne Ausnahme dem Renta bilitatsprinzip. Sie mussen ihre gesamte Leistungserstellung und Leistungsver wertung auf den Markt ausrichten, von dem sie Gegenleistungen erhalten, Gewinne erzielen, die wiederum das Uberleben bzw. Wachs en des Unterneh mens und die Deckung der sozialen Bedurfuisse der Eigentumer und Mitarbei ter ermoglichen. Die Unternehmen haben daher ihre gesamte Tatigkeit auf dieses Ziel abzustellen. Sollte ein Unternehmen, aus welchen Griinden auch immer, nicht mehr in der Lage sein, die von ihm erstellten Gesamt- oder Teilleistungen gewinnbringend auf dem Markt unterzubringen, miiBte, wenn dieser Verlust nicht nur vorubergehenden Charakter hat, entweder die verlust bringende Leistung durch andere Leistungen ersetzt oder das Unternehmen liquidiert werden. Fur erwerbswirtschaftliche Unternehmen gilt daher auch der Vorrang des For malzieles "Gewinn" vor dem Sachziel der Erstellung einer bestimmten Leistung. Anders ist die Lage in gemeinwirlschaftlichen Unternehmen, welche jene fur die Volkswirlschaft unabdingbar notwendigen Leistungen zu erbringen haben, die ein erwerbswirlschaftliches Unternehmen nicht mehr erstellen kann, weil der Leistungsempfanger nicht in der Lage ist, die entsprechende Gegenleistung hiefur aufzubringen. Dazu zahlen in erster Linie Leistungen auf dem Gesund heits- und Sozialsektor einer Volkswirtschaft. Gemeinwirtschaftliche Unternehmen konnen durchaus mit Gewinn arbeiten.
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Erwerbswirlschaftliche und gemeinwirtschaftliche Unternehmen unterliegen in einer Reihe von betriebswirtschaftlichen Probleme gleichen Grundsatzen. So gilt fur beide der Grundsatz der Wirtschaftlichkeit, d.h. ihre Sachziele (Erstel lung bestimmter Leistungen) mit dem sparsamsten Mitteleinsatz zu erreichen. Sie unterscheiden sich aber in einem wesentlichen Punkt voneinander. Erwerbswirlschaftliche U nternehmen unterliegen ohne Ausnahme dem Renta bilitatsprinzip. Sie mussen ihre gesamte Leistungserstellung und Leistungsver wertung auf den Markt ausrichten, von dem sie Gegenleistungen erhalten, Gewinne erzielen, die wiederum das Uberleben bzw. Wachs en des Unterneh mens und die Deckung der sozialen Bedurfuisse der Eigentumer und Mitarbei ter ermoglichen. Die Unternehmen haben daher ihre gesamte Tatigkeit auf dieses Ziel abzustellen. Sollte ein Unternehmen, aus welchen Griinden auch immer, nicht mehr in der Lage sein, die von ihm erstellten Gesamt- oder Teilleistungen gewinnbringend auf dem Markt unterzubringen, miiBte, wenn dieser Verlust nicht nur vorubergehenden Charakter hat, entweder die verlust bringende Leistung durch andere Leistungen ersetzt oder das Unternehmen liquidiert werden. Fur erwerbswirtschaftliche Unternehmen gilt daher auch der Vorrang des For malzieles "Gewinn" vor dem Sachziel der Erstellung einer bestimmten Leistung. Anders ist die Lage in gemeinwirlschaftlichen Unternehmen, welche jene fur die Volkswirlschaft unabdingbar notwendigen Leistungen zu erbringen haben, die ein erwerbswirlschaftliches Unternehmen nicht mehr erstellen kann, weil der Leistungsempfanger nicht in der Lage ist, die entsprechende Gegenleistung hiefur aufzubringen. Dazu zahlen in erster Linie Leistungen auf dem Gesund heits- und Sozialsektor einer Volkswirtschaft. Gemeinwirtschaftliche Unternehmen konnen durchaus mit Gewinn arbeiten.
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Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Erwerbswirlschaftliche und gemeinwirtschaftliche Unternehmen unterliegen in einer Reihe von betriebswirtschaftlichen Probleme gleichen Grundsatzen. So gilt fur beide der Grundsatz der Wirtschaftlichkeit, d.h. ihre Sachziele (Erstel lung bestimmter Leistungen) mit dem sparsamsten Mitteleinsatz zu erreichen. Sie unterscheiden sich aber in einem wesentlichen Punkt voneinander. Erwerbswirlschaftliche U nternehmen unterliegen ohne Ausnahme dem Renta bilitatsprinzip. Sie mussen ihre gesamte Leistungserstellung und Leistungsver wertung auf den Markt ausrichten, von dem sie Gegenleistungen erhalten, Gewinne erzielen, die wiederum das Uberleben bzw. Wachs en des Unterneh mens und die Deckung der sozialen Bedurfuisse der Eigentumer und Mitarbei ter ermoglichen. Die Unternehmen haben daher ihre gesamte Tatigkeit auf dieses Ziel abzustellen. Sollte ein Unternehmen, aus welchen Griinden auch immer, nicht mehr in der Lage sein, die von ihm erstellten Gesamt- oder Teilleistungen gewinnbringend auf dem Markt unterzubringen, miiBte, wenn dieser Verlust nicht nur vorubergehenden Charakter hat, entweder die verlust bringende Leistung durch andere Leistungen ersetzt oder das Unternehmen liquidiert werden. Fur erwerbswirtschaftliche Unternehmen gilt daher auch der Vorrang des For malzieles 'Gewinn' vor dem Sachziel der Erstellung einer bestimmten Leistung. Anders ist die Lage in gemeinwirlschaftlichen Unternehmen, welche jene fur die Volkswirlschaft unabdingbar notwendigen Leistungen zu erbringen haben, die ein erwerbswirlschaftliches Unternehmen nicht mehr erstellen kann, weil der Leistungsempfanger nicht in der Lage ist, die entsprechende Gegenleistung hiefur aufzubringen. Dazu zahlen in erster Linie Leistungen auf dem Gesund heits- und Sozialsektor einer Volkswirtschaft. Gemeinwirtschaftliche Unternehmen konnen durchaus mit Gewinn arbeiten. 420 pp. Deutsch. Nº de ref. del artículo: 9783409221160
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Condición: New. Num Pages: 405 pages, 95 black & white illustrations. Category: (P) Professional & Vocational. Dimension: 244 x 170 x 22. Weight in Grams: 667. . 1992. Softcover reprint of the original 2nd ed. 1992. Paperback. . . . . Nº de ref. del artículo: V9783409221160
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Condición: New. Dieser Artikel ist ein Print on Demand Artikel und wird nach Ihrer Bestellung fuer Sie gedruckt. Grund-Saetze.- Vorueberlegungen zur Gestaltung.- Operatives Controlling.- Der Werkzeugkasten des Controllers - Vernetzung von strategischem und operativem Controlling.- Operative Unternehmensplanung - Die operativen Teilplaene und deren Integration in die unte. Nº de ref. del artículo: 4517300
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Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Grund-Sätze.- Vorüberlegungen zur Gestaltung.- Operatives Controlling.- Der Werkzeugkasten des Controllers - Vernetzung von strategischem und operativem Controlling.- Operative Unternehmensplanung - Die operativen Teilpläne und deren Integration in die unternehmerische Gesamtplanung.- Kennzahlengestützes Controlling für national und international tätige Unternehmen.- PC-gestützte operative Controlling-Anwendungen - Chancen und Probleme.- Strategisches Controlling.- Wettbewerbsorientierung im Controlling durch strategisches Kostenmanagement.- Das Konzept des strategischen Controlling - Entwicklung und Situation heute.- Controlling und vernetztes Denken, strategische Früherkennung.- Instrumente der Strategieentwicklung und -Umsetzung.- Neue Anwendungsgebiete.- Controlling in mittelständischen Unternehmen.- Controlling in öffentlichen Organisationen (Non Profit Organizations).- Entwicklungstendenzen.- Neue Entwicklungen in der prozeßorientierten Kosten- und Leistungsrechnung.- Entwicklungsperspektiven des Controlling.- Visionäres Controlling.- .über Prof. Eschenbach.- Hans Robert Hansen, Rudolf Krüger.Gabler, Betriebswirt.-Vlg, Abraham-Lincoln-Str. 46, 65189 Wiesbaden 420 pp. Deutsch. Nº de ref. del artículo: 9783409221160
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Taschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Erwerbswirlschaftliche und gemeinwirtschaftliche Unternehmen unterliegen in einer Reihe von betriebswirtschaftlichen Probleme gleichen Grundsatzen. So gilt fur beide der Grundsatz der Wirtschaftlichkeit, d.h. ihre Sachziele (Erstel lung bestimmter Leistungen) mit dem sparsamsten Mitteleinsatz zu erreichen. Sie unterscheiden sich aber in einem wesentlichen Punkt voneinander. Erwerbswirlschaftliche U nternehmen unterliegen ohne Ausnahme dem Renta bilitatsprinzip. Sie mussen ihre gesamte Leistungserstellung und Leistungsver wertung auf den Markt ausrichten, von dem sie Gegenleistungen erhalten, Gewinne erzielen, die wiederum das Uberleben bzw. Wachs en des Unterneh mens und die Deckung der sozialen Bedurfuisse der Eigentumer und Mitarbei ter ermoglichen. Die Unternehmen haben daher ihre gesamte Tatigkeit auf dieses Ziel abzustellen. Sollte ein Unternehmen, aus welchen Griinden auch immer, nicht mehr in der Lage sein, die von ihm erstellten Gesamt- oder Teilleistungen gewinnbringend auf dem Markt unterzubringen, miiBte, wenn dieser Verlust nicht nur vorubergehenden Charakter hat, entweder die verlust bringende Leistung durch andere Leistungen ersetzt oder das Unternehmen liquidiert werden. Fur erwerbswirtschaftliche Unternehmen gilt daher auch der Vorrang des For malzieles 'Gewinn' vor dem Sachziel der Erstellung einer bestimmten Leistung. Anders ist die Lage in gemeinwirlschaftlichen Unternehmen, welche jene fur die Volkswirlschaft unabdingbar notwendigen Leistungen zu erbringen haben, die ein erwerbswirlschaftliches Unternehmen nicht mehr erstellen kann, weil der Leistungsempfanger nicht in der Lage ist, die entsprechende Gegenleistung hiefur aufzubringen. Dazu zahlen in erster Linie Leistungen auf dem Gesund heits- und Sozialsektor einer Volkswirtschaft. Gemeinwirtschaftliche Unternehmen konnen durchaus mit Gewinn arbeiten. Nº de ref. del artículo: 9783409221160
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