Die Habsburg. Studie, im Auftrag der h. Baudirektion des Kantons Aargau verfasst. Mit 321 Abbildungen im Text, 19 Tafeln, einem Plane und 6 Stammtafeln.

Merz, Walther.

Editorial: Aarau, Verlag von H. R. Sauerländer & Co. o.J. [um 1896]., 1896
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Gr.-8°. VII (+ 1), 100 SS. Textabbn., 6 (5 Falt-) Stammtafeln, 19 Tfn. u. 1 Faltplan (Grundriss; mit Randläsur bei der Montierung, Darstellung nicht tangiert) i. Anhang. OLn. (blau; Kapitale geringfügig bestossen, Einband leicht stockfleckig, wenig störend) mit weissem (R-) Titel. Seiten min. gebräunt u. marginal unterschiedlich (eher leicht) stockfleckig. Leichtere Alters- u. Lagerungs-, weniger eigentliche Gebrauchsspuren. Gesamthaft grossenteils sauberes, recht gutes Exemplar. Barth 20698. ? Diese Ausgabe bei Sauerländer ist ziemlich ungewöhnlich: Bibliothekseinträge nennen als Verlag praktisch nur Wirz in Aarau 1896. Bibliographien erwähnen kaum jemals den Verlag, so dass hier weder bei Barth noch bei Brandstetter (Kantons- und Ortsgeschichte, in: BSLK Fasc. V3) ein Hinweis gewonnen werden könnte. Satztechnisch, dh. typographisch sind die beiden Ausgaben, die uns zusammen zum Vergleich vorliegen, bis auf das Titelblatt mit abweichender Typographie und unterschiedlichem Impressum identisch; möglicherweise gingen Verlagsrechte und Stehsatz, sowie auch Restexemplare relativ kurzfristig von Wirz an Sauerländer über : der umgekehrte Fall ist in Anbetracht der langen Betriebsgeschichte und der Marktposition der Firma Sauerländer eher unwahrscheinlich. Es handelt sich demnach höchstwahrscheinlich um eine (rare) Titelausgabe (dh. die Ausgabe unveränderter Restbestände von Büchern) oder einen unveränderten (und kurzfristigen) Nachdruck mit lediglich einer Änderung des Impressums; auf jeden Fall liegt jedoch ein editionsgeschichtlich und verlagsrechtlich insofern interessanter Sonderfall vor, als eine (moderne) Definition der Titelausgabe besagt, diese sei nicht erlaubt, wenn das neue Titelblatt den Eindruck einer neuen Auflage erwecken könne (H. Hiller, Wörterbuch des Buches, Frankfurt a. M. 1954; vgl. allgemein dazu auch J. Goldfriedrich, Geschichte des Deutschen Buchhandels, 2, Leipzig 1908, Kap. Der Buchhandel, bes. p. 324 u. passim). ? Gliederung des Inhalts: I. Geschichte der Burg und ihrer Bewohner (Gründung, Teilung des habsburgischen Gutes, Verleihung an Dienstleute, Eroberung des Aargaus, Schicksale unter Bern, Aargauischer Staatsbesitz); II. Die Ansichten der Habsburg (Bildliche Darstellungen seit Specker, Türst und Stumpf, bis zum 18. u. 19. Jh.); III. Der Bau (Lage, Situation um 1895); IV. Ergebnisse (Überblick über die baugeschichtliche Entwicklung). ? Die Habsburg; Stammburg der Habsburger : Ehemalige Doppelwohnburg der Grafen von Habsburg, oberhalb der gleichnamigen Gemeinde im Kt. Aargau gelegen. Erhalten ist nur noch der westliche Teil der ursprünglichen Anlage; der östliche Teil wurde archäologisch untersucht. Demnach war die Anhöhe bereits in der mittleren Bronzezeit und in der Römerzeit begangen. Die um 1020/30 vermutlich durch den Frühhabsburger Radbot erfolgte Gründung ist schriftlich überliefert. Radbot errichtete im Rahmen des hochmittelalterlichen Landesausbaus die vordere Burg, den östlichen Teil, als Rodungsherrschaft mit den Höfen und Fluren des heutigen Dorfes Habsburg. Die Burg bildete den Mittelpunkt des damaligen habsburgischen Besitzes, des ?Eigen? (Eigenamt), und ab 1100 benannte sich auch die Gründerfamilie nach ihr. Im letzten Drittel des 11. Jahrhunderts erfolgte der Ausbau zur Doppelanlage. Die vordere Burg diente den Grafen von Habsburg als Wohnsitz, bis diese um 1220/30 wohl in die neu gegründete Stadt Brugg dislozierten. Mit der hinteren Burg waren seit alters her die Schenken von Habsburg und die Truchsessen von Habsburg und Wildegg belehnt. Durch den Ausbau des habsburgischen Besitzes verlor die Burg nach 1300 ihre herrschaftspolitische Bedeutung. Der vordere Teil ging nach dem Wegzug der Habsburger an die Herren von Wülpelsberg und zu Beginn des 13. Jh. an die Herren von Wohlen, die 1371 das gesamte Burglehen an sich zogen. Sie ergaben sich 1415 kampflos den Berner Eroberern und wahrten so ihre Besitzrechte. 1420 ging die Burg an die Familie von Grifensee, 1457 an den Stand Bern, von da 1. N° de ref. de la librería CHAG041018

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Detalles bibliográficos

Título: Die Habsburg. Studie, im Auftrag der h. ...

Editorial: Aarau, Verlag von H. R. Sauerländer & Co. o.J. [um 1896].

Año de publicación: 1896

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