Eigenh. Brief mit U.

Trautmann, Franz, Schriftsteller (1813-1887).

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Descripción:

München, 7. X. 1861, Gr.-4°. 1 Seite. Doppelblatt mit Adresse (Frankaturausriß). An den Redakteur der Zeitschrift "Illustrierte Welt", Edmund Zoller (1822-1902), mit Übersendung eines Beitrags: "[.] Ich komme, Anliegendes übermachend, Ihrem Wunsche in Sachen Oktoberfest nach. Auf so kurzem Raum ließ sich nicht mehr bringen; übrigens wäre ein Mehr nicht mehr sagend [.] Mehr als nöthig, schreibe ich nie, und was kommen sollte, käme entweder auf Ihre Anregung oder die Gutheißung der von mir gemachten Vorschläge. Ich bin zu unabhängig, als daß ich des Journalisierens als Correspondent benöthigt wäre; begreiflich entgeht mir andererseits Zeit für mein poëtisches Producieren, wenn ich mich darauf einlasse [.]" Sodann über Honorarfragen. N° de ref. de la librería

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Título: Eigenh. Brief mit U.

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1.

Trautmann, Franz, Schriftsteller (1813-1887)
Editorial: München November (1875)
Usado weicher Einband Ejemplar firmado Cantidad: 1
Librería
Antiquariat Halkyone
(Hamburg, ., Alemania)
Valoración
[?]

Descripción München November, 1875. weicher Einband. Gr.-8°. 2 1/2 Seiten. Doppelblatt. An den Verleger Eduard Hallberger in Stuttgart; entschuldigt sich, sein Buch »Die Glocken von St. Alban« nicht geschickt zu haben: »[.] Die Sache ging einfach so. Ich war mehrere Monate im schönen Unterinnthal, wo ich mich, besonders zu Schwaz seßhaft, auf Tratzberg, Sigmundslust, zu Hall und wieder näher her, namentlich auf St. Georgenberg, dem romantisch gelegenen und viel vorzeitliches darbietenden, herumtrieb. In der letzten Zeit meines Aufenthalts erfuhr ich, daß das Buch in die Welt wandre, und da ich gleichzeitig erfuhr, Freiexemplare seien für mich in München parat, so gab ich Auftrag zur entsprechenden Versendung [.] Nun können sie sich meinen Schrecken denken, daß gerade Sie nicht bedacht worden seien, und, wie gesagt, ich hätte Ihnen, wie gerne ein Lebenszeichen überhaupt, auch so gerne einen Anlaß gegeben, vielleicht bei der Gelegenheit einen Blick in das Buch zu werfen, um zu sehen, wie ich so oder so gefalle, wenn es Größeres gilt [.] Daß das Buch so viel Erfolg habe, konnte ich mir nicht träumen lassen. Da es aber jetzt der Fall ist, lege ich es mit so viel mehr sicherem Vertrauen in ihre Hand und möchte nur, daß Sie mir mindest vielleicht zugäben, ich sei jedem Zelotismus fern, wie ich es von je war, habe im Betreff der Männer, welche handelnd auftreten, keine Schemen, sondern wirkliche Menschen zu gestalten versucht und was die maßgebende Comparserie der edlen Frauen betrifft, mich bestrebt, meine innerlichste Hochachtung für ihre Gemütstiefe und Reinheit zu signalisieren [.]« - Gemeint ist »Die Glocken von St. Alban; Stadt- und Familienroman aus den bewegten Zeiten des siebzehnten Jahrhunderts« (3 Bde., 1875). 400 gr. Nº de ref. de la librería 4627

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