Eigenh. Brief mit U.

Reichardt, Johann Friedrich, Komponist (1752-1814).

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Descripción:

Weimar ("W."), "Montag früh", ohne Jahr (ca. 1790), 8°. 1 Seite. Doppelblatt mit Adresse. An den Weimarer Verleger und Unternehmer Friedrich Justin Bertuch (1747-1822): "Ich sehe mich wieder in der Nothwendigkeit mich wegen heute Mittag entschuldigen zu müssen, da der Herzog [Carl August von Sachsen-Weimar] will, daß ich ihm nach Jena folgen und dort den Mittag mit ihm essen soll. Zu der Herzogin Mutter [Anna Amalia], wo ich auch schon auf heute Mittag absagen, und dafür zu morgen Mittag zusagen musste, werd' ich also auch nicht das Vergnügen haben können, zu begleiten; habe aber gewis noch die Ehre in Ihrem Hause meine Ergebenheit zu bezeigen [.]" - Reichardt stand den Ideen der französischen Revolution nahe; ein entsprechender Zeitschriftenplan stieß aber bei Bertuch auf Ablehnung. - Adreßblatt mit Klebespur und Siegelrest. N° de ref. de la librería

Detalles bibliográficos

Título: Eigenh. Brief mit U.

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1.

Reichardt, Johann Friedrich, Komponist (1752–1814).
Editorial: Giebichenstein bei Halle, 25. Juli o. J.
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(Roßhaupten, Alemania)
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Descripción Giebichenstein bei Halle, 25. Juli o. J. 1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An den mit ihm befreundeten Schriftsteller und Verleger Rudolf Zacharias Becker (1752–1822) in Gotha: „Ich empfehle Ihnen, mein lieber alter Freund, zwei junge verständige liebe Männer, H. Michaelis u. H. Gerling aus Ströhlitz zu freundlicher Aufnahme und weiterer Förderung zu guten Bekanntschaften [.]". – Etwas gebräunt und fleckig; Bl. 1 mit einer kleinen zeitgen. Notiz am oberen Rand, Bl. 2 mit kleinem Ausriß durch Siegelbruch (keine Textberührung). Nº de ref. de la librería 24159

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2.

Reichardt, Johann Friedrich, Komponist (1752–1814).
Editorial: [Berlin], 11. Januar [?] 1776. (1776)
Usado Cantidad: 1
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Descripción [Berlin], 11. Januar [?] 1776., 1776. 1 S. auf Doppelblatt. 4to. An eine Exzellenz, der er die Anstellung des italienischen Souffleurs August Boni vorschlägt: „[.] Weil es doch die Sache der Sänger ist, mit ihm künftig zu thun zu haben, so habe ichs nicht allein auf meine Probe ankommen laßen, sondern habe ihn zu allen unsern königl. Sängern geschickt, sie sollten versuchen, ob seine Stimme u. pronunc: nach ihrem Sinne wären, und sie haben ihm alle das Zeuchniß gegeben, daß er gut sey. Wollen Ew Excellenz ihn also engagiren, so habe nur dabey [.] zu berichten, daß das Gehalt des Soufl: vom 1 ten Juny an offen ist, (bis dahin genießt ihn die Witwe des verstorbenen) u. daß der bisherige Gehalt 80 Thaler für diese Stelle ist Sign: Boni aber bittet um 120 Thaler [.]". – J. F. Reichardt war im Jahr zuvor als Kapellmeister Friedrichs des Großen angestellt worden. – Sehr wohlerhalten. – Selten so früh. Nº de ref. de la librería 21586

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3.

Reichardt, Johann Friedrich, Komponist (1752–1814).
Editorial: Giebichenstein, 9. Mai 1797. (1797)
Usado Tapa blanda Cantidad: 1
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Descripción Giebichenstein, 9. Mai 1797., 1797. 4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Wohl an die Dichterin Sophie Mereau (1770–1806): „[.] Das Gefühl, daß ich noch für einen sehr lieben Brief in Ihrer Schuld bin [.] drückt mich in diesem Augenblick stärker u. ich eile Ihnen wenigstens mit einigen flüchtigen Zeilen meinen herzl. Dank für Ihr liebes Blatt u. für die Hof[f]nung zu sagen, daß ich bald etwas von Ihrer schönen Kunst erhalten soll. Das hätte mir ein dortiger Buchhändler so gut mitbringen können! [V]ielleicht find’ ichs so noch in Leipzig, wohin ich übermorgen komme. Was ich über Diderots Versuche denke, werden Sie im 2ten St[ück] des Lyceums der schönen Künste finden, das Ihnen Unger [d. i. der Berliner Buchhändler Johann Friedrich Gottlieb Unger, 1753–1804] künftig an der Stelle von Deutschl[and] zustellen wird. Sie müßen sich ja weder durch Worte, noch durch Werke, noch durch eigene Bescheidenheit u. genialische Aufwallung [.] abhalten lassen der schönen erfreulichen Kunst getreu zu bleiben, auch nicht müde werden, bis Sie alles sind was Sie gewis[s] in allem was Sie beginnen seyn können [.] An Kant hab’ ich kürzlich durch die Dor. [d. Reichardts Schwester Sophie, verh. Dorow] geschrieben u. ihn an sein gütiges Versprechen für mein Journal erinnert. Vielleicht finden Sie Gelegenheit ihn selbst oder durch einen gemeinschaftlichen Freund daran einmal zu erinnern [.]". – Das „Lyceum der schönen Künste" hatte Reichardt kurz zuvor als Nachfolgerin für seine zuerst 1796 erschienene Zeitschrift „Deutschland" – die er wegen Streitigkeiten mit der Zensur hatte einstellen müssen – gegründet; zu Sophies Brief an Kant vgl. Kant, Akademieausgabe Band XII, Nr. 707. Die mutmaßliche Adressatin, deren Gedichte von Schiller in den „Horen" abgedruckt und von Reichardt vertont worden waren, sollte 1803 in zweiter Ehe 1803 Clemens Brentano ehelichen. – Leicht gebräunt und mit winzigen Randläsuren. Nº de ref. de la librería 21587

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