Eigenh. Brief mit U.

Heyse, Paul, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914).

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Descripción:

München, 18. V. 1912, 8°. 2 Seiten. Doppelblatt. An den Verleger Adolf Spemann: "[.] Nach Ihren so eben eintreffenden Mittheilungen muß ich zu meinem aufrichtigen Bedauern darauf verzichten, die beiden Novellen bei Ihnen erscheinen zu lassen. Auch wenn ich, was unwahrscheinlich ist, in absehbarer Zeit eine dritte Novelle schriebe, die den bei Ihnen üblichen Umfang eines Bändchens erreichte, wäre damit nichts gewonnen. Ich kann wohl meinem Verleger gegenüber es verantworten, einem anderen den Verlag eines kleinen Bandes nebenher zu überlassen, dessen Inhalt später in die Volksausgabe aufgenommen würde, nicht aber einen neuen Band von dem bei ihm hergebrachten Umfang, wozu es die neue dritte Novelle wohl noch bringen könnte. Ich muß Sie daher mit verbindlichem Dank für Ihr freundliches Entgegenkommen ersuchen, mir die beiden Novellen zurückzusenden [.]" - Sehr gut erhalten. N° de ref. de la librería

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Título: Eigenh. Brief mit U.

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1.

Heyse, Paul, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914).
Editorial: München, 17. November 1874. (1874)
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Kotte Autographs GmbH
(Roßhaupten, Alemania)
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Descripción München, 17. November 1874., 1874. ¾ S. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: „Wollten Sie die Güte haben, Verehrtester, mir die Nr. des Morgenblatts mit meiner Übersetzung der Scritta wieder zukommen zu lassen? Ich bin eben daran, mein Giusti-Buch abzuschließen [.]". – Papierbedingt leicht gebräunt und mit kleinen Faltspuren. Nº de ref. de la librería 21092

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Heyse, Paul, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914).
Editorial: München, 19. Mai 1879. (1879)
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Descripción München, 19. Mai 1879., 1879. 2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An den Schriftsteller Karl Stieler (1842–1885) anläßlich des Erscheinens von dessen „Hochlands-Liedern" und mit der Versicherung, „wie sehr Du mich mit Deinen schönen Liedern erfreut und erquickt hast. Da ist echter lyrischer Hauch, und das mittelalterliche Außenwerk ist völlig von ihm belebt, so daß ein so höchst moderner Mensch, wie [der] Schreiber dieses, sich darin wie zu Hause fühlt [.]". Nº de ref. de la librería 21077

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3.

Heyse, Paul, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914).
Editorial: München, 5. März 1896. (1896)
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Descripción München, 5. März 1896., 1896. 2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: „Herzlichen Dank [.] für Ihr Lebensbild des so früh dahingeschiedenen edlen Fürsten, das ich mit lebhaftestem Interesse gelesen habe. Ihre warme und doch, dem Charakter des Fürsten gemäß, gemütslose Darstellung hat das Bild, das ich in meinen persönlichen Begegnungen mit dem verehrten Manne empfangen, mannigfach ergänzt und über die letzte Lebenszeit, die ich mir weit schwerer vorgestellt, einen wohlthuenden Schimmer verbreitet [.]". Nº de ref. de la librería 24666

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4.

Heyse, Paul, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914).
Editorial: München, 26. II. 1893. (1893)
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Descripción München, 26. II. 1893., 1893. 3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Hier, werther Freund, sende ich Ihnen die beiden Gedichte der Frau Prinzessin zurück, die mich durch den schlichten Adel der Gefühle und Gedanken und die anmuthige Form sehr erfreut haben, und bitte Sie, Ihrer Königlichen Hoheit meinen wärmsten Dank zu Füßen zu legen, daß sie die Güte gehabt hat, mir diesen Einblick in ihre dem Laufe der Welt verschlossene dichterische Werkstatt zu gewähren. Ich lege den Versuch einer Übersetzung bei, der meiner hohen ‚Schwester in Apoll' vielleicht von Interesse ist, wenn ich von seiner Unzulänglichkeit auch freilich überzeugt bin, da es sehr schwierig ist, dem Klangreiz des spanischen Idioms nachzueifern, ohne die wörtliche Treue allzusehr aus den Augen zu setzen [.]". - Ohne die erwähnten zwei Gedichte und die Übersetzung. Nº de ref. de la librería 22641

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5.

Heyse, Paul, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914).
Editorial: München und Gardone, 1894 und 1900. (1900)
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Descripción München und Gardone, 1894 und 1900., 1900. Zusammen (3+1 =) 4 SS. auf 4 (= 2 Doppel )Blatt. (Gr.-)8vo. Der Brief v. 13. April 1894 an die Prinzessin Maria de la Paz (1862-1946), die ihm Gedichte des spanischen Dichters Federico Balart Elgueta zugesandt hatte: "[.] Wenn auch über den Reiz des lyrischen Stils nur den Sprachgenossen des Dichters ein Urtheil zusteht, so glaube ich doch zu ahnen, was ein spanisches Ohr und Herz an diesem sombre amant de la mort entzücken muß. Auch mir erscheint der Reichthum eigenartiger Töne bewundernswerth, mit denen die Monotonie der Todtenklage in ergreifenden Variationen an uns vorbeizieht [.] Werden Sie mir's verdenken [.] Ihnen auszusprechen, zu welchem Ergebniß in eigenen schweren Lebensnöthen meine Weltanschauung gediehen ist? Auf die Gefahr hin, mit meinen innersten Überzeugungen, vielfach Ihrem Widerspruch zu begegnen, liegt es mir doch am Herzen, mich vor den Augen meiner erlauchten Gönnerin so darzustellen, wie ich bin: des Wortes eingedenk: in unseres himmlischen Vaters Reich sind viele Provinzen [.]". - Das Briefgedicht (22 Zeilen ohne Anrede, Unterschrift und Datum) gleichfalls an die Prinzessin, die ihm zum 70. Geburtstag gratuliert hatte: "Wohl in meinen Jugendtagen, | Hohe Frau, hätt' ich gewagt, | In den klangvoll edlen Lauten | Deines theuren Heimatlands | Jenen Festgruß zu erwiedern, | Den Du huldvoll mir gesandt [.]" (Gardone, 18. März 1900). Nº de ref. de la librería 22640

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