Punk-Sänger: Jello Biafra, Nina Hagen, John Lydon, Rocko Schamoni, Iggy Pop, T. V. Smith, Campino, Ian Stuart Donaldson, Kathleen Hanna

 
9781159278328: Punk-Sänger: Jello Biafra, Nina Hagen, John Lydon, Rocko Schamoni, Iggy Pop, T. V. Smith, Campino, Ian Stuart Donaldson, Kathleen Hanna
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Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfügbaren Wikipedia-Enzyklopädie. Seiten: 51. Nicht dargestellt. Kapitel: Jello Biafra, Nina Hagen, John Lydon, Rocko Schamoni, Iggy Pop, T. V. Smith, Campino, Ian Stuart Donaldson, Kathleen Hanna, Josef Maria Klumb, Lydia Lunch, Mike Muir, Joey Ramone, Pushead, Roger Miret, Honest John Plain, Tõnu Trubetsky, Jimmy Pursey, Greg Graffin, John the Postman, Peaches, Tim Armstrong, Stiv Bators, Reinhold Heil, Kazik Staszewski, David Peel, Gavin Friday, Senore Matze Rossi, Richard Manitoba, D. Boon, Arno Löb, Gus Chambers, Zoni, K? Machida, Wil Francis, Jamey Jasta, GG Allin, Billy Milano, Robert Görl, Chris Barker, Mark E. Smith, Thorsten Polomski, Mike Ness, Dirk Jora, Bif Naked, Nikola Sarcevic, Jason Sears, Lee Hollis. Auszug: Catharina „Nina" Hagen (* 11. März 1955 in Berlin-Friedrichshain) ist eine deutsche Sängerin, Schauspielerin und Songwriterin. Sie gilt als die deutsche Godmother des Punk. Hagen (ganz links) mit Manfred Krug (1976)Nina Hagen wurde als Tochter der Schauspielerin Eva-Maria Hagen und des Drehbuchautors Hans Oliva-Hagen 1955 im Ostteil von Berlin geboren. Hagens Stiefvater ist der Liedermacher Wolf Biermann. Nina Hagen wollte in der DDR ursprünglich Schauspielerin werden. Ihr Antrag wurde seitens der Schauspielschule grundlos abgelehnt. Dies beruhte auf dem Vermerk „Verhindern!" des zuständigen Stasioffiziers auf dem Aufnahmeantrag der Dissidentenstieftochter. Darauf sang sie bei einigen Bands in Polen und kam dadurch zum „Orchester Alfons Wonneberg". Hagen beendete 1974 eine einjährige Gesangsausbildung mit Erfolg und wurde bei einem Konzert von der Gruppe „Automobil" entdeckt und sofort engagiert. Diese Band wurde später zu ihrer Begleitband. Keyboarder Michael Heubach schrieb das Lied „Du hast den Farbfilm vergessen" (Text: Kurt Demmler) für sie, das noch heute Kultstatus hat. Bereits 1975 verließ sie „Automobil" und wechselte zu „Fritzens Dampferband" (mit Achim Mentzel). E...

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