Eine verborgene Heilige aus Willerzell.

Ringholz, P. Odilo O.S.B.

Editorial: Einsiedeln, Verlag, Buch- und Akzidenzdruckerei des ?Einsiedler Anzeiger? 1911., 1911
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Descripción:

8°. 12 SS. OBrosch. (ziegelrot; etwas lichtrandig/verfärbt). Seiten min. gebräunt u. etwas knittrig. Leichtere Alters- u. Gebrauchsspuren. Gesamthaft sehr ordentliches Exemplar. Professbuch Ringholz/Bibliographie Nr. 114/III mit Anmerkung ?Es wurden ca. 300 Sonderabzüge gemacht. Abgedruckt mit einer Masse von Druckfehlern im ?St. Wendelinsblatt? 1921, Nr. 5?9? ? SD aus ?Feierstunden? 1911, No. 37?39. Unterhaltungsbeilage zum ?Einsiedler Anzeiger? ? ?Zu den in der Welt lebenden verborgenen Heiligen gehörte auch Jungfrau Cäcilia Fuchs in Willerzell bei Einsiedeln, gest. 1844. Auch sie ist gänzlich von den Menschen vergessen worden, aber gerade deshalb finde ich es für ganz passend, ihr Gedächtnis wieder zu erneuern.? (p. 3). ? Bei nüchterner Betrachtung handelt es sich eher um eine Sammlung medizinischer und psychiatrischer Symptome, denn die religiös inspirierte, enthusiastisch-unkritische Tendenz bei der Beschreibung und Interpretation der Lebens- und Leidensumstände sowie der Visionen dieser aus armseligen Verhältnissen stammenden kranken Frau ist hier unverkennbar. ?Cäcilia, geboren 2. August 1810 [.] schien am mindesten begabt [.] Sie redete wenig, aber dachte fast immer an Gott [.] Den Gedanken, mit Gott allein zu sein, gab sie auch nie ganz auf, bis sie am 5. Februar 1842 sich endlich ganz zu Bett legen musste und die Krämpfe ihre Glieder zu verrenken und verunstalten begannen. [.] Nun kamen die schreienden Gichter. [.] Die Anwesenheit des Priesters milderte stets das Ungestüm der Krankheit. [.] Gegen Ende des Jahres 1842, den 20. November, verschlimmerte sich ihr Zustand [.]. Den ganzen 23. November rang sie einen schweren Todeskampf [.] Wieder sagte sie: ?Mutter, ich sehe einen Stern [.] Während ich ihn so betrachtete, kam die liebe Muttergottes, von vielen Engeln begleitet, vom Sterne her [.]. [usw.] (p. 5 f.). So waren die höchsten Schmerzen meistens Vorboten himmlischer Tröstungen. (p. 9). [.] Der Geist wirkt wohl nie auffallender und ausserordentlicher, als wenn er sich vom Stoffe schon beinahe befreit hat, wie es hier der Fall ist. Betrug [hinsichtlich der Erscheinungen] ist nicht denkbar; die Physiologen werden aber gleich mit einer andern Erklärung zur Hand sein und von potenzierter Lebenskraft und dergl. reden.? (p. 11). Es folgt abschliessend ein religiös-schwärmerisches Gedicht von P. Gall Morel ?über die so hoch begnadigte Dulderin? mit dem Titel ?Das sterbende Landmädchen? (p. 12). ?Aus heutiger Sicht dürfte es verständlich sein, dass dieser wohl nicht zuletzt vom Kontext hochgradig beeinflusste ?Fall? von Marienerscheinungen offensichtlich in Vergessenheit geraten ist. Was aber gerade der vorliegenden Schrift als seltener Dokumentation ihren Wert verleiht. ?? P. Dr. Odilo Ringholz O.S.B. (Baden-Baden 1852?1929 Einsiedeln), Historiker. Profess in Einsiedeln 1879, Priester 1881, Stiftsarchivar von Einsiedeln 1883?1928, schrieb eine Reihe von Veröffentlichungen über die Einsiedler Klostergeschichte. Ehrendoktor der Universität Freiburg i. Br. 1911, Ehrenbürger von Einsiedeln und des Kantons Schwyz 1919 (HBLS u. Professbuch, Nr. 699). Sprache: de. N° de ref. de la librería

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Título: Eine verborgene Heilige aus Willerzell.
Editorial: Einsiedeln, Verlag, Buch- und Akzidenzdruckerei des ?Einsiedler Anzeiger? 1911.
Año de publicación: 1911

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Ringholz, P. Odilo O.S.B.
Editorial: Einsiedeln, Verlag, Buch- und Akzidenzdruckerei des ?Einsiedler Anzeiger? 1911. (1911)
Usado Tapa blanda Cantidad: 1
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Descripción Einsiedeln, Verlag, Buch- und Akzidenzdruckerei des ?Einsiedler Anzeiger? 1911., 1911. 8°. 12 SS. OBrosch. (ziegelrot). Leichte Alters-, wenig Gebrauchsspuren, Archivstempel u. hs. Dublettenzeichen a. Vorderdeckel. Gesamthaft recht gutes Exemplar. Professbuch Ringholz/Bibliographie Nr. 114/III mit Anmerkung ?Es wurden ca. 300 Sonderabzüge gemacht. Abgedruckt mit einer Masse von Druckfehlern im ?St. Wendelinsblatt? 1921, Nr. 5?9? ? SD aus ?Feierstunden? 1911, No. 37?39. Unterhaltungsbeilage zum ?Einsiedler Anzeiger? ? ?Zu den in der Welt lebenden verborgenen Heiligen gehörte auch Jungfrau Cäcilia Fuchs in Willerzell bei Einsiedeln, gest. 1844. Auch sie ist gänzlich von den Menschen vergessen worden, aber gerade deshalb finde ich es für ganz passend, ihr Gedächtnis wieder zu erneuern.? (p. 3). ? Bei nüchterner Betrachtung handelt es sich eher um eine Sammlung medizinischer und psychiatrischer Symptome, denn die religiös inspirierte, enthusiastisch-unkritische Tendenz bei der Beschreibung und Interpretation der Lebens- und Leidensumstände sowie der Visionen dieser aus armseligen Verhältnissen stammenden kranken Frau ist hier unverkennbar. ?Cäcilia, geboren 2. August 1810 [.] schien am mindesten begabt [.] Sie redete wenig, aber dachte fast immer an Gott [.] Den Gedanken, mit Gott allein zu sein, gab sie auch nie ganz auf, bis sie am 5. Februar 1842 sich endlich ganz zu Bett legen musste und die Krämpfe ihre Glieder zu verrenken und verunstalten begannen. [.] Nun kamen die schreienden Gichter. [.] Die Anwesenheit des Priesters milderte stets das Ungestüm der Krankheit. [.] Gegen Ende des Jahres 1842, den 20. November, verschlimmerte sich ihr Zustand [.]. Den ganzen 23. November rang sie einen schweren Todeskampf [.] Wieder sagte sie: ?Mutter, ich sehe einen Stern [.] Während ich ihn so betrachtete, kam die liebe Muttergottes, von vielen Engeln begleitet, vom Sterne her [.]. [usw.] (p. 5 f.). So waren die höchsten Schmerzen meistens Vorboten himmlischer Tröstungen. (p. 9). [.] Der Geist wirkt wohl nie auffallender und ausserordentlicher, als wenn er sich vom Stoffe schon beinahe befreit hat, wie es hier der Fall ist. Betrug [hinsichtlich der Erscheinungen] ist nicht denkbar; die Physiologen werden aber gleich mit einer andern Erklärung zur Hand sein und von potenzierter Lebenskraft und dergl. reden.? (p. 11). Es folgt abschliessend ein religiös-schwärmerisches Gedicht von P. Gall Morel ?über die so hoch begnadigte Dulderin? mit dem Titel ?Das sterbende Landmädchen? (p. 12). ?Aus heutiger Sicht dürfte es verständlich sein, dass dieser wohl nicht zuletzt vom Kontext hochgradig beeinflusste ?Fall? von Marienerscheinungen offensichtlich in Vergessenheit geraten ist. Was aber gerade der vorliegenden Schrift als seltener Dokumentation ihren Wert verleiht. ?? P. Dr. Odilo Ringholz O.S.B. (Baden-Baden 1852?1929 Einsiedeln), Historiker. Profess in Einsiedeln 1879, Priester 1881, Stiftsarchivar von Einsiedeln 1883?1928, schrieb eine Reihe von Veröffentlichungen über die Einsiedler Klostergeschichte. Ehrendoktor der Universität Freiburg i. Br. 1911, Ehrenbürger von Einsiedeln und des Kantons Schwyz 1919 (HBLS u. Professbuch, Nr. 699). Sprache: de. Nº de ref. de la librería CHSZ091519

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Descripción Einsiedeln, Verlag, Buch- und Akzidenzdruckerei des ?Einsiedler Anzeiger? 1911., 1911. 8°. 12 SS. OBrosch. (gelb; Vorderdeckel mit Ausriss im Fusssteg). Leichte Alters- u. Gebrauchsspuren. Sauberes, bis auf den Eckausriss gutes Exemplar. Professbuch Ringholz/Bibliographie Nr. 114/III mit Anmerkung ?Es wurden ca. 300 Sonderabzüge gemacht. Abgedruckt mit einer Masse von Druckfehlern im ?St. Wendelinsblatt? 1921, Nr. 5?9? ? SD aus ?Feierstunden? 1911, No. 37?39. Unterhaltungsbeilage zum ?Einsiedler Anzeiger? ? ?Zu den in der Welt lebenden verborgenen Heiligen gehörte auch Jungfrau Cäcilia Fuchs in Willerzell bei Einsiedeln, gest. 1844. Auch sie ist gänzlich von den Menschen vergessen worden, aber gerade deshalb finde ich es für ganz passend, ihr Gedächtnis wieder zu erneuern.? (p. 3). ? Bei nüchterner Betrachtung handelt es sich eher um eine Sammlung medizinischer und psychiatrischer Symptome, denn die religiös inspirierte, enthusiastisch-unkritische Tendenz bei der Beschreibung und Interpretation der Lebens- und Leidensumstände sowie der Visionen dieser aus armseligen Verhältnissen stammenden kranken Frau ist hier unverkennbar. ?Cäcilia, geboren 2. August 1810 [.] schien am mindesten begabt [.] Sie redete wenig, aber dachte fast immer an Gott [.] Den Gedanken, mit Gott allein zu sein, gab sie auch nie ganz auf, bis sie am 5. Februar 1842 sich endlich ganz zu Bett legen musste und die Krämpfe ihre Glieder zu verrenken und verunstalten begannen. [.] Nun kamen die schreienden Gichter. [.] Die Anwesenheit des Priesters milderte stets das Ungestüm der Krankheit. [.] Gegen Ende des Jahres 1842, den 20. November, verschlimmerte sich ihr Zustand [.]. Den ganzen 23. November rang sie einen schweren Todeskampf [.] Wieder sagte sie: ?Mutter, ich sehe einen Stern [.] Während ich ihn so betrachtete, kam die liebe Muttergottes, von vielen Engeln begleitet, vom Sterne her [.]. [usw.] (p. 5 f.). So waren die höchsten Schmerzen meistens Vorboten himmlischer Tröstungen. (p. 9). [.] Der Geist wirkt wohl nie auffallender und ausserordentlicher, als wenn er sich vom Stoffe schon beinahe befreit hat, wie es hier der Fall ist. Betrug [hinsichtlich der Erscheinungen] ist nicht denkbar; die Physiologen werden aber gleich mit einer andern Erklärung zur Hand sein und von potenzierter Lebenskraft und dergl. reden.? (p. 11). Es folgt abschliessend ein religiös-schwärmerisches Gedicht von P. Gall Morel ?über die so hoch begnadigte Dulderin? mit dem Titel ?Das sterbende Landmädchen? (p. 12). ?Aus heutiger Sicht dürfte es verständlich sein, dass dieser wohl nicht zuletzt vom Kontext hochgradig beeinflusste ?Fall? von Marienerscheinungen offensichtlich in Vergessenheit geraten ist. Was aber gerade der vorliegenden Schrift als seltener Dokumentation ihren Wert verleiht. ?? P. Dr. Odilo Ringholz O.S.B. (Baden-Baden 1852?1929 Einsiedeln), Historiker. Profess in Einsiedeln 1879, Priester 1881, Stiftsarchivar von Einsiedeln 1883?1928, schrieb eine Reihe von Veröffentlichungen über die Einsiedler Klostergeschichte. Ehrendoktor der Universität Freiburg i. Br. 1911, Ehrenbürger von Einsiedeln und des Kantons Schwyz 1919 (HBLS u. Professbuch, Nr. 699). Sprache: de. Nº de ref. de la librería CHSZ091520

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