3 eigenh. Briefe mit U. und 1 eigenh. Postkarte mit U.

Hausegger, Siegmund von, Komponist und Dirigent (1872-1948).

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Hamburg, München u.a., [1905] - 1913, Quer-8°. Zusammen 4½ S. auf 7 Bl. Mit 1 eigenh. adr. Kuvert, die Karte mit eigenh. Adresse. An Alfred Hoffmann, den Inhaber des Musikverlags C. F. Kahnt Nachf. in Leipzig, u. a. betr. eine Berichtigung (I) und ihre geschäftlichen Beziehung (II). I: "[.] Ich erinnere mich so eben mit Schrecken, daß bei den Baritongesängen die Singstimme der ersten 2 Gesänge im Violin- die der letzten dagegen im Baßschlüssel geschrieben ist. Sie sind vielleicht so freundlich, in der Druckerei Auftrag zu geben, daß alle drei im Violinschlüssel gedruckt werden [.]". (Postkarte v. [23. April 1905]). - II: "[.] Ihren freundlichen Wunsch nach Aufrechterhaltung bzw. Festlegung unserer geschäftlichen Verbindungen theile auch ich vollkommen. Allein außer meiner Symphonie habe ich leider im letzten Jahr nichts komponi[e]rt [.]". (Br. v. 7. Januar 1913). - Der Sohn des Rechtsanwalts und Privatdozenten für Musikwissenschaft Friedrich von Hausegger wurde am Grazer Konservatorium und an mehreren Universitäten ausgebildet, wurde Dirigent in Graz und leitete seit 1899 u. a. die "Volkssymphoniekonzerte" in München, von 1903 bis 1906 die Frankfurter "Museumskonzerte" und seit 1910 die "Philharmonischen Konzerte" in Hamburg sowie das Blüthner-Orchester in Berlin. "1920 kehrte er als Direktor der Akademie der Tonkunst nach München zurück, wurde später deren Präsident und leitete die Abonnementskonzerte der Münchner Philharmoniker" (DBE). Nach dem Rücktritt Max von Schillings wurde er Vorsitzender des Allgemeinen deutschen Musikvereins. 1934 beendete er seine Dozenten-, 1938 seine Dirigentenlaufbahn. Als einer der ersten namhaften Dirigenten setzte er sich nachhaltig für die Verbreitung der Originalfassungen der Sinfonien Bruckners ein und leitete auch die Erstaufführungen der Originale von dessen Sinfonien Nr. 5 (1935) und 9 (1932), daneben 1938 auch die erste kommerzielle Einspielung der 9. Sinfonie überhaupt. Als Komponist schuf er Opern, Messen und sinfonische Dichtungen. - Die Textseite der Postkarte mit zeitgen. Durchstreichung in blauem Farbstift. - Beiliegend 1 Briefausschnitt mit e. U. (35:110 mm). N° de ref. de la librería

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Título: 3 eigenh. Briefe mit U. und 1 eigenh. ...

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1.

Schneller, Ludwig, Theologe und Schriftsteller (1858-1953).
Editorial: Köln und New York bzw. Leipzig, 1907-1911. (1911)
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Descripción Köln und New York bzw. Leipzig, 1907-1911., 1911. 2 SS. Folio und 1 S. 8vo (Korrespondenz). Die Bücher sämtlich in hübschen illustrierten Originalleinenbänden. 8vo. Sämtlich an den schwedischen Pastor Ivar Blomberg in Norra Kedum, zeitweiligen Kurator des syrischen Wausenhauses; die Bücher mit Blombergs eigenh. Besitzvermerk, teils mit vorgedruckten Geschenkvermerken Schnellers auf einmontierten Karten. Die Bildpostkarte (Bethlehem) um die Briefmarken beschnitten (kein Textverlust). Nº de ref. de la librería 47087

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Dinger, Otto
Editorial: Berlin, 01.VII. 1910 - 23.VI. 1911. (1911)
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Descripción Berlin, 01.VII. 1910 - 23.VI. 1911., 1911. Zusammen 7 SS. 8vo. An Rudolf Ritter von Hoschek in Fragen der Übersendung von Exlibris und des Tauschs von Briefmarken: "Vor einigen Abenden widmete ich mich einmal wieder meiner Briefmarkensammlung und stellte eine Fehlliste der mir noch fehlenden Oesterreich-Marken auf, die ich mir erlaube Ihnen heute zuzusenden. Wenn Sie vielleicht Gelegenheit haben diese Liste meiner Sammlung auszufüllen, so würde ich mich gerne durch einige meiner Original Radierungen revanchieren [.]" (Br. v. 23. VI. 1911). - Otto Dinger studierte in Düsseldorf und Berlin und war auf den großen Berliner Kunstausstellungen mit gemalten und radierten Portraits sowie mit Exlibris, Zeichnungen und Aquarellen vertreten. Vgl. Thieme/Becker IX, 303. Nº de ref. de la librería 3367

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Breitner, Joseph, Bildhauer(1864-1930).
Editorial: Wien, 1916-1919. (1919)
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Descripción Wien, 1916-1919., 1919. Zusammen 10½ SS. 4to und 8vo bzw. 7,5:12,5 cm. Mit 2 eh. adr. Kuverts. "Wie Ihnen bekannt, wurde mir [.] die Ausführung von 4 großen Steinreliefs ‘Dichtkunst’, ‘Schauspielkunst’, ‘volkstümliche Musik’ und ‘Geschichtsschreibung’ zum Preise von à 2900 Kr = zusammen 11600 Kronen übertragen. Die Arbeiten wurden von mir im Jahr 1915 und 1916 durchgeführt [.] Die Arbeiten waren vollkommen fertig und harren seit dieser Zeit der Verse[t]zung, welche da der Bau für das Kaiser Franz Josef Stadtmuseum bis heute nicht begonnen werden konnte, bis nun nicht erfolgen konnte [.]" (Br. v. 19. II. 1919). - Seine künstlerische Ausbildung an der Wiener Kunstgewerbeschule bei August Kühne und Otto König sowie bei Studienaufenthalten in Italien, Frankreich, Deutschland und den Niederlanden erfahrend, lehrte Breitner von 1895-1920 Bildhauerei an der Wr. Kunstgewerbeschule. Mitglied des Wiener Künstlerhauses, schuf er neben Genrestatuetten (u. a. ‘Im Kampf ums tägliche Brot’) Grabdenkmäler, Holzplastiken, Reliefs, Portraitbüsten und plastische Dekorationen öffentlicher Gebäude wie das Statthalter-Graf-Thun-Denkmal in Salzburg und das Standbild Herzog Heinrichs II. Jasomirgott und die Portalfiguren Glaube, Liebe, Hoffnung an der Wiener Schottenkirche. Vgl. Thieme/B. IV, 574 und Czeike I, 458. - Ein Brief auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. - In altem Sammlungsumschlag. Nº de ref. de la librería 6130

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4.

Koller, Alexander Baron, Schriftsteller.
Editorial: Wien, o. J.
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Descripción Wien, o. J. Zusammen 14 SS. 8vo. "Zur bezüglichen Notiz in Ihrem Abendblatte vom 19. d. [Monats] erlaube mir zu bemerken, dass das Prädikat, welches sich der neue ungarische Judenbaron Doczy (vormals Dux) gewählt hat - nämlich: ‘de Német Keresztúr’ zu deutsch beiläufig ‘Deutsch-Kreuz’ heisst. Da nun der verhaftete Börsengauner A. Dux nach Ihrer obigen Notiz aus Deutsch-Kreuz stammt, so ist es in der That wahrscheinlich, dass beide Herren einem Stamme entsprossen sein mögen. Ich will Ihnen bei diesem Anlasse einen Scherz erzählen, der zwar wohl leider für eine Zeitung nicht geeignet, jedoch recht gut ist. Als nämlich der damalige Ministeriale Hofrat im Ministerium des Äusseren - v. Dux seinen Namen in v. Dóczy umänderte, erzählte man sich ironisch in jenem Ministerium, der dortige ebenfalls jüdische Hof- und Ministerialsekretär v. Fux würde nun nach Dóczys Muster seinen Namen in ‘v. Fóczy’ umändern [.]" (undat. Br.). Des weiteren über den Gesundheitszustand seines morphiumabhängigen Bruders: "Und so wurde mein Bruder (der [.] vor Abgabe ins Irrenhaus in der Nacht aus seinen Fenstern auf Passanten scharfe Schüsse wegen Einbrecherfurcht abgab) freigelassen [.]". - Baron Koller war Präsident des Verbandes katholischer Schriftsteller und als solcher, wenngleich auch recht unbedeutend, tätig. Vgl. Degener (Hrsg.), Wer ist’s? Unsere Zeitgenossen, 6. A., 1912, s. v. - In altem Sammlungsumschlag. Nº de ref. de la librería 6409

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5.

Dovifat, Emil, Publizistikwissenschaftler (1890–1969).
Editorial: Berlin, 1945 bis 1960. (1960)
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(Roßhaupten, Alemania)
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Descripción Berlin, 1945 bis 1960., 1960. Zusammen 3¾ SS. auf 3 Bll. Gr.-4to und qu.-(gr.-)8vo. Die Karte mit ms. Adresse. An den Publizisten und Literaturwissenschaftler Ernst Günther Riemschneider über verschiedene Projekte: „Vielen Dank für Ihre Übersendung [.] Der Gedanke ist ausgezeichnet, das Opfer einmal feuilletonistisch zu betrachten. Er ist aber stilistisch noch nicht sehr glücklich durchgeführt. Versuchen Sie, es noch einmal etwas herzlicher und menschlicher darzustellen, vielleicht unter Ausschaltung der eigenen Person, also nicht in Ich-Form [.]" (a. d. Br. v. 3. September 1945). – Emil Dovifat war Redakteur der Tageszeitung „Der Deutsche", des Organs des Deutschen Gewerkschaftsbundes in Berlin, wirkte als Assistent beim Aufbau des Deutschen Instituts für Zeitungskunde in Berlin mit und widmete sich auf Reisen nach Großbritannien, Frankreich und in die USA dem Studium des Zeitungswesens. „Zusammen mit Georg Bernhard und Theodor Wolff gründete er die erste ‚Versorgungsanstalt der Deutschen Presse’. 1927 veröffentlichte Dovifat sein Werk ‚Der amerikanische Journalismus’ und wurde im folgenden Jahr a.o.Prof. am neugegründeten Lehrstuhl für Zeitungswissenschaft und allgemeine Publizistik in Berlin sowie Direktor des dortigen Instituts für Zeitungswissenschaften. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs gehörte er zu den Mitbegründern der Tageszeitung ‚Neue Zeit’; 1948–61 war er Ordinarius für allgemeine Publizistik an der Freien Universität Berlin und an der Deutschen Hochschule für Politik" (DBE). – Tls. etwas gebräunt und im linken Rand gelocht (keine Textberührung). Nº de ref. de la librería 21190

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6.

Cossmann, Alfred, Graphiker (1870-1951).
Editorial: Wien, 1915 und 1916. (1916)
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Descripción Wien, 1915 und 1916., 1916. Zusammen 8 SS. Verschiedene Formate. Mit 4 eh. adr. Kuverts. "Ich erlaube mir hiemit Ihnen folgende 20 Radierungen zu übersenden : 1.) Exlibris Wilh. Blaschek | 2.) Alf. Coßmann | 3.) Dr. A. Dressler [.] Die Drucke sind in derselben Reihenfolge von mir gelegt [.]" (Br. v. 24. XI. 1915). - Ein anderer Brief hat die Bitte um Beschleunigung eines Auftrags zum Gegenstand; beigefügt ist eine von Cossmann angefertigte Abschrift seines Landsturmlegitimationsblattes, das ihn "[z]um Landsturmdienste mit der Waffe geeignet" befindet und ihn demgemäß zuteilt (Br. v. 31. V. 1916). - Der Wiener Graphiker Cossmann, von 1920-30 Professor an der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt und Verfasser der "Magie des Kupferstiches" (1947), gilt als Erneuerer des künstlerischen Kupferstichs. Zu seinem Werk zählen u. a. 205 Bll. Exlibris und andere Gebrauchsgraphik sowie die Illustrationen zu Gottfried Kellers "Der Landvogt von Greifensee" und "Die drei gerechten Kammacher". Vgl. Thieme/B. VII, 513f. und Czeike I, 594. - In altem Sammlungsumschlag. Nº de ref. de la librería 6321

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7.

Wichner, Ernest, Schriftsteller und Leiter des Literaturhauses Berlin (geb. 1952).
Editorial: Berlin, 29. XI. 1993, 25. II., 21. VI., 4. VII. 1994, 19. XII. 1995. (1995)
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Descripción Berlin, 29. XI. 1993, 25. II., 21. VI., 4. VII. 1994, 19. XII. 1995., 1995. Zusammen 6 SS. (Qu.-)8vo. Mit Beilagen (siehe unten). Alle Briefe bezüglich Büchersendungen und anderer Angelegenheiten an Mario Brändel: "Ich habe überhaupt keine Belegexemplare meiner Bücher, die ich Ihnen schicken könnte. Wenn ich hin und wieder etwas veröffentliche, sind die wenigen exemplare gleich weg, und das Nachkaufen vergesse ich meistens [ ]" (Berlin, 29. XI. 1993). "ich habe eben 5 Bukowina-Bücher verpackt und je ein Ausstellungsbuch [ ]" (Berlin. 25. II. 1994). "hier die gewünschten Transkriptionen, das signierte Jahrbuch und zwei weitere Überraschungsgaben kommen mit getrennter Post [ ]" (Berlin, 4. VII. 1994) Beiliegend 5 Gedichte und zwei weitere Gedicht mit Begleitbrief (Berlin, 21. VI. 1994). Nº de ref. de la librería 28091

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8.

Kirst, Hans Helmut, Schriftsteller (1914–1989).
Editorial: Schwabsoien, 1946 und 1947. (1947)
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Descripción Schwabsoien, 1946 und 1947., 1947. Zusammen 5 SS. auf 5 Bll. 4to und (qu. )8vo. An den Verlag Felix Bloch Erben. I: „In der Anlage erlaube ich mir, Ihnen ein Manuskript einer Komödie vorzulegen: In eines Weibes Hand! [.]" (Br. v. 3. Mai 1946; ohne das erwähnte Manuskript). – II: „Vor einiger Zeit übersandte ich Ihnen mein Manuskrip[t] einer Komödie – In eines Weibes Hand! Sollten Sie an eine Annahme denken, bitte ich es zuerst in Lübeck (Intendant Fritz Sieves) und dann in Mannheim (Oberspielleiter Matt. Heinrich Fischer) zur Uraufführung anzubieten, die beide gerne etwas von mir aufführen möchten [.]" (Postkarte v. 1. Juli 1946). – III: „Ich danke Ihnen für die Übersendung von ‚Vasantasena’. Dieses Werk ist mir aus meiner dramaturgischen Tätigkeit nicht unbekannt und es stand schon auf meiner ‚Wunschliste’! Die Personalzusammenstellung wird hier den Ausschlag geben. Leider muß ich bekennen, daß ich Anlaß zum Irrtum gegeben haben [!]. Wenn ich von der Intensität des Ostens sprach, so meinte ich damit den großrussischen Raum, von dem keine faßbaren Unterlagen für seine zeitgenössische dramatische Wirksamkeit vorliegen. Hier eine Klärung zu schaffen, wäre eine Aufgabe. Gogol, Ostrowskij, Turgeniew und Tschechow können wohl nicht das eigentliche Thema der jetzigen Strömung sein [.]" (Br. v. 25. Juli 1946). – IV: „Es besteht die Absicht in München ein neues Theater zu eröffnen, daß unter meine Leitung gestellt werden soll. Dieses Theater soll bewußt moderne problematische Autoren pflegen, die über Kühnheit der Gedankengänge und über eine mitreißende Sprache verfügen. Es wird eine anspruchsvolle Bühne werden, die danach strebt, die ganze Fülle eines weltbewegenden Stoffes zur Diskussion zu stellen. Sie will um, und wenn es sein muß, mit dem Publikum ringen. Im Mittelpunkt des Theaters soll die Idee stehen und der Dichter. Alles soll Dienst am Werk werden [.] Bitte unterrichten Sie mich laufend über Neuerscheinungen in Ihrem Bereich [.]" (Br. vom selben Tag). – V: „Bitte überprüfen Sie beiliegendes Manuskript ‚Baby und die Kriminalpolizei’, ein belangloses Lustspiel [.]" (undat. Br. mit Eingangsstempel v. 29. März 1947; ohne das erwähnte Manuskript). – Gelocht (keine Textberührung) und mit Eingangsstempel des Verlages. Nº de ref. de la librería 10038

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9.

Breitner, Burghard, Mediziner und Schriftsteller (1884-1956).
Editorial: Wien, Innsbruck, 1.11.1932, 24.5.1933 und 24.7.1935. (1935)
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Descripción Wien, Innsbruck, 1.11.1932, 24.5.1933 und 24.7.1935., 1935. Zus. 4 SS. 4to und 8vo. An den Linzer Primar Johann Kretz: Bedankt sich für Briefe und übersendet Grüße. Nº de ref. de la librería 44030

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10.

Wilhelm, Paul, d. i. Paul Dworaczek, Schriftsteller (1873-1916).
Editorial: Wien, 1892 und 1893. (1893)
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Descripción Wien, 1892 und 1893., 1893. Zusammen 4½ SS. auf Doppelblättern. 8vo. An die nicht namentlich genannte Schriftstellerin Agnes Bogler v. Plankenburg (geb. 1848, auch "Frau Philipp Bogler"): "Meinen besten Dank für Ihren freundl. Beitritt zu unserem Vereine. Selbstverständlich sind uns auch weibliche Kräfte sehr willkommen. Die jedenfalls auch Ihnen bekannte Schriftstellerin Frau Ida Barber zählt auch zu den Mitgliedern unseres Vereines. An der Spitze desselben steht Frau Baronin v. Suttner. Bitte höflich den beifolgenden Zettel ausgefüllt an mich zurücksenden zu wollen [.] Im Laufe der nächsten Zeit wird eine Notiz über unseren Verein durch die Journale gehen. In Deutschland, da regt es sich schon allenthalben auf diesem Kampfplatze. Die deutsche Zeitschrift Splitter [.] das offizielle Organ unseres Vereines veröffentlicht eben einen Leserstreit [?] um die Sache der Friedensidee, welche durch einen von mir verfassten Aufruf hervorgerufen wurde [.]" (Br. v. 11. X: 1892). - Paul Wilhelm war in den 1890er Jahren erstmals schriftstellerisch tätig, arbeitete für mehrere Zeitungen und Zeitschriften und veröffentlichte lyrische Dichtungen, Kunstfeuilletons und Novellen. Daneben begründete er den deutschen Literaturverein "Splitter" zur Förderung der Friedensidee, an dessen Spitze Bertha von Suttner als Ehrenpräsidentin stand. Vgl. Eisenberg, Das geistige Wien, Bd. 1, 1893, zit. in DBA I 259, 217. - Die Adressatin, Bogler mit bürgerlichem Namen, schrieb Novellen, Skizzen, Feuilletons und Romane, die "Zahl dieser Arbeiten beläuft sich bereits nahezu laut Aufschreibungen auf die stattliche Ziffer 700 (Lex. dter. Frauen der Feder, Bd. 2 (1898), zit. n. DBA I 963, 95). "Mit dem Namen Plankenberg trat sie erst im Spätherbst 1893 vor das Publikum, gelegentlich der Aufführung eines dramatischen Erstlingsversuches ‘Frau Potiphar’, der neunmal zur Aufführung gelangte und im Publikum lebhaftes Interesse erweckte. Müller-Guttenbrunn bestellte sich von ihr nach Lektüre des Dramas für das neueröffnete Raimundtheater ein Salonstück. Infolgedessen entstand das Lustspiel ‘Jungbrunnen’ [.]" (ebd.). Vgl. auch Kosch I, 730f. - Die gleichfalls dem Verein verbundene Schriftstellerin Ida Barber (geb. 1842) war Gründerin des Vereins der Wiener Schriftstellerinnen und Redaktrice des ‘Wiener Bazar’; ihr Werk umfaßt zahlreiche Erzählungen, Novellen und Romane. Vgl. Eisenberg, Das geistige Wien, Bd. 1, 1893, zit. in DBA I 54, 385. Bevor Barber nach Wien übersiedelt war, hatte die in Berlin als Punitzers Tochter geborene Schriftstellerin 1876 in Leipzig den Leipziger Hausfrauenverein gegründet und ihm bis zum Umzug präsidiert. Vgl. Lex. dter. Frauen der Feder, Bd. 1, 1898; zit. n. ebd., 386. - Ohne die erwähnte Beilage. Nº de ref. de la librería 6849

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