2 eigenh. Briefe mit U. sowie eigenh. Bildpostkarte mit U.

Schließmann, Hans, Graphiker und Holzschneider (1852-1920).

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Descripción:

Wien, 5. VII. 1899 bis 9. IX. 1905, 8°. Zus. ca. 3 1/2 Seiten. I. (5. VII. 1899) An den Redakteur Edgar von Spiegl (1833-1908): "[.] Freund Bauer war mit Rücksicht auf meine derzeit etwas precaire Lage so gut, mir für meine diesjährigen Damenspende-Zeichnungen ausnahmesweise ein Honorar von 30 fl. zuzusprechen. Sie können sich denken, wie peinlich ich es empfinde, auf ein solches Anspruch erheben zu müssen, doch leider ist es in dieser schweren Zeit den meisten Künstlern meines Faches nahezu unmöglich, ihren vogelfreien Beruf auch in den Dienst der Wohltätigkeit zu stellen [.]" - II. (30. VII. 1899) An Anton Stauffer, Inspektor der österr. Nordwestbahn: "Heyse Fr[anzösisches] W[örterbuch]: Musketier [.] so wie ich schreiben wollte und nicht Musquetier - (I' pfeif' auf's Französische, verstanden; i bin a Weaner und kann schreib'n wia i will!). Mein Herr Corrector, wie sagt doch der unsterbliche Goethe so schön: 'Nordegallindiwürscht!!!' [.] Schleudere doch ein Kärtchen Deiner Ansicht darüber in die längliche Gasse!" (Bildseite: Hans Schliessmann's Wiener Schattenbilder: Der Sicherheiter). - III. (9. IX. 1905) An einen Sectionsschef: "[.] ich bin ganz unschuldig, oder doch zu mindest sehr entschuldbar [.] ich war in einer Zwangslage, hatte noch und habe noch viele Rückstände aufzuarbeiten [.] das letzte Jahr [.] war ich nicht mehr instande etwas zu arbeiten und zu verdienen und musste meine paar ersparten Groschen opfern! Das waren bittere Zeiten und ich war schon völlig muthlos und der Verzweiflung nahe! Erst jetzt komme ich wieder nach und nach zu einer halbwegs ersprießlichen Schaffensfreudigkeit [.]" - Schließmann arbeitete für die Münchner "Fliegenden Blätter" und die als Beilage des "Figaro" erscheinende "Wiener Luft". Er gilt als einer der führenden Illustratoren des Wiener Volkslebens zwischen 1870 und 1918. N° de ref. de la librería

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Título: 2 eigenh. Briefe mit U. sowie eigenh. ...




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1.

Baumberg, Antonie, Schriftstellerin (1859-1902).
Editorial: O. O., 1900. (1900)
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Descripción O. O., 1900., 1900. Zusammen 10 SS. 8vo bzw. 6,1:11 cm. Mit einem eh. adr. Kuvert. Mit dem Ersuchen um Veröffentlichung einer Notiz, daß "der Impressario der Duse [.] beabsichtigt ‘Eine Liebesheirath’ in Italien einzuführen [!]" (Br. v. 3. 1. 1900). Ein andermal ersucht die Schriftstellerin um eine entsprechende Notiz, daß nämliches Werk "ins Russische übersetzt wird und bereits zu Beginn der nächsten Saison in Moskau aufgeführt wird" (undat. Visitkarte). - Die Stücke der auch als Erzählerin geschätzten Autorin - gelegentlich auch unter Kreiml-Baumberg geführt - wurden häufig am Kaiserjubiläums-Theater (seit 1904 Volksoper) aufgeführt. Vgl. Kosch II, 1393f. (Kreiml-B.). - Die Bildseite der Karte zeigt eine Ansicht von Schloß und Park von Groß-Siegharts. - In altem Sammlungsumschlag. Nº de ref. de la librería 6304

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Fritsch, Joseph, Bildhauer (geb. 1840).
Editorial: Wien, 1910-1914. (1914)
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Descripción Wien, 1910-1914., 1914. Zusammen 4 SS. Briefe und Bildpostkarte und 5 Bll. Photographien. 4to und 8vo. Die Photographien ca. 17,9:13 cm. Schöne Briefe des nach achtzehnjähriger Abwesenheit nach Wien zurückkehrenden Bildhauers: "Ich bin in Wien zuständig, war aber zirka 18 Jahre von Wien abwesend im Auslande, bin dadurch in Wien fremd geworden, und mit den gegenwärtigen Verhältnissen nicht vertraut, bin aber leider auf Arbeit und Verdienst angewiesen, deshalb muß ich alle und jede Möglichkeit zu ergreifen suchen, um nach und nach zu einem Auftrag kommen zu können [.]" (Br. v. 18. VII. 1910). - Schüler der Wiener Akademie, bis nach 1893 in Wien tätig und später in Ulm lebend, schuf Fritsch mehrfach dekorative Bildwerke für Wien, darunter Zwickelreliefs für das naturhistorische Hofmuseum, die Gruppe der Vindobona für das neue Rathaus" (Thieme/B. XII, 503). Vgl. auch Czeike II, 422. - In altem Sammlungsumschlag. Nº de ref. de la librería 6110

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Charlemont, Theodor, Bildhauer (1859-1938).
Editorial: Wien, 1908-1919. (1919)
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Descripción Wien, 1908-1919., 1919. Zusammen 18½ SS. Meist 4to und 8vo. Mit 3 eh. adr. Kuverts. An den Wiener Kulturstadtrat Hans Arnold Schwer (1856-1931): "Auf Grund der letzten Besprechung im Frühjahr in Angelegenheit des Gluckdenkmal Projektes erlaube ich mir anzufragen, ob Sie geehrter Herr Stadtrat es jetzt für zeitgemäß erachten, Verhandlungen oder Besprechungen zu erneuern. Bezüglich meines Entwurfes bin ich zur Überzeugung gekommen daß dieses Denkmal eine meiner schönsten Aufgaben werden kann. Einige Veränderungen und Detailverschiebungen im Unterbau habe ich bereits ins Auge gefaßt [.]" (Br. v. 20. X. 1912). - "Nachdem ich nun den ablehnenden Bescheid über mein Anbot zum Ankauf meiner Marmorskulptur ‚Quelle' erhalten habe, entfällt meine beabsichtigte Besprechung für kommenden Freitag. Gestatte mir aber mitzuteilen, daß meine Bitte dahin gelautet hätte, den Ankauf durch die äußerste Preisherabsetzung zu ermöglichen aus Gründen der Notwendigkeit und bitte ferner in vertraulicher Weise zur Kenntnis nehmen zu wollen, daß ich über eine Familienzahl von 7 Personen zu sorgen habe, welche Verpflichtung ich durch mein Anbot erleichtern wollte [.]" (Br. v. 4. II. 1917). - Die Bildseite der Karten mit einer ganzfigürlichen Darstellung einer Skizze zu der erwähnten Statue von Christoph Willibald Ritter von Gluck (1714-1787) sowie einer Abb. der "Apotheose auf Weiland Ihrer Majestät der Kaiserin Elisabeth". - Vgl. Thieme/B. VI, 1912. - Gelegentlich im linken Rand gelocht (minimale Buchstabenberührung). - In altem Sammlungsumschlag. Nº de ref. de la librería 6041

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Pendl, Emanuel, Bildhauer (1845-1927).
Editorial: Wien, 1914-1919. (1919)
Usado Tapa blanda Cantidad: 1
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Descripción Wien, 1914-1919., 1919. Zusammen 9½ SS. Verschiedene Formate. Betrifft den unglücklich gewählten Standort einer Figur "zwischen Rathaus und Burgtheater", deren Marmor, da unter einem Baum stehend, bedeutend schwärzer als der der sie umgebenden ist (Br. v. 27. IX. 1914) sowie Terminvereinbarungen und ein Dokument, "welches mir den Ehrengehalt der Stadt Wien darlegte [.]" (Br. v. 14. IV. 1918). - Geboren in Meran, erhielt der Sohn des Bildhauers Franz Xaver Pendl (1817-1896) anfangs Unterricht von seinem Vater und studierte später an den Akademien in Venedig und Wien. 1880 wurde er Mitglied des Künstlerhauses. "Er schuf u. a. die Marmorkolossalfigur Justitia für die Zentralhalle und die Löwen an der Freitreppe des Justizpalastes, mehrere Skulpturen für die Rathausfassade sowie fünf allegorische Marmorfiguren am Parlament. Auch in Salzburg, Graz, Innsbruck und Meran (Andreas-Hofer-Denkmal) sind Figuren von ihm zu sehen" (DBE). Vgl. auch Thieme/B. XXVI, 377. - Zwei Briefe auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; die Bildpostkarte mit einer Darstellung einer Portraitstatuette von Pendls sechs Jahre altem Enkel Werner. - In altem Sammlungsumschlag. Nº de ref. de la librería 6097

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