Deutsches ärzteblatt mitteilungsblatt reichsärztekammer kassenärztlichen (127 resultados)

Idioma: Alemán
Editorial: Berlin, Verlag der Deutschen Ärzteschaft,, 1939
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Añadir al carritoEinzelheft im Format 21 x 29,3 cm, ohne Umschlag und ohne die 2 Beilagen ("Neues Volk" Blätter des Rassenpolitischen Amtes der NSDAP und "Der Erbarzt"), Rücken mit schwarzem Papierstreifen gerändelt. Seiten 479 - 492, mit 2 Fotoabbildungen ("Rudolf Hess-Akademie in Dresden: Grundsteinlegung in der Baugrube / Das neue Haus 27 des… Rudolf Hess-Krankenhauses") und einigen Tabellen, Schrift: Fraktur. - Aus dem Inhalt: Naturheilkunde im Rahmen der Gesamtmedizin. Grundsteinlegung zur Rudolf Heß-Akademie in Dresden - Die Aufgaben eines Schiffsarztes, von Dr. Wolfgang Möllhausen / Bad Oldesloe - Die Krankenversicherung der Kriegshinterbliebenen, von Dr. H. Lautsch - Wochenschau: Amtseinführung des neuen Reichsdentistenführers. - Reichsärzteordnung gilt jetzt auch in der Ostmark - Der ärztliche Nachwuchs. Eine Prognose über künftige Bestallungen. Die fehlende Hochschulstatistik - Sanitätsoffiziere für die Luftwaffe Bekanntmachungen der Kassenärztlichen Vereinigung Deutschlands - Persönliche Nachrichten - Ärztliche Fortbildung - Deutsches / Drittes Reich, illustrierte Bücher, Arzttum / Heilkunde / Medizin im Nationalsozialismus, deutsche Ärzteschaft / Gesundheitswesen unter Adolf Hitler, Gesundheitsführung im 3. Reich, medizinische Wochenschrift, Kassenärztliche Vereinigung Deutschlands, KVD, Neue Deutsche Heilkunde, Reichsdentistenführer - Erstausgabe in sehr guter Erhaltung Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.

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Añadir al carrito(noch zu Nr. 36769:) - ". . . Während Rüdin unter dem Hinweis darauf, daß im Dritten Reich glücklicherweise verschiedene schwere Erbkrankheiten und Defekte schon außerhalb der bloßen Eheberatung stehen, die ausländischen Ärzte zur Überlegung aufforderte, ob sie nicht in Fällen, in denen man im Deutschen Reich von Gesetzes wegen…unfruchtbar macht, die Schwangerschaft unterbricht oder die Ehe verbietet, ihren Klienten von einer Ehe bzw. einer Fortpflanzung wenigstens abraten sollten, fasste Morgentaler seinen diesbezüglichen Standpunkt als Schweizer Arzt in der Forderung zusammen, daß man einer Reihe von Menschen die Ehe zu verbieten bzw. von ihr abzuraten habe, und zwar Schwachsinnigen, unheilbar Geisteskranken, übermäßig ichsüchtigen Psychopathentypen, entarteten Hysterischen, unheilbar Süchtigen, Homosexuellen, ausgesprochen Schizophrenen und sexuellen Zwischenstufen. Einen entscheidenden Irrtum früherer Eheberater zeigte Rüden mit Eindringlichkeit auf, als er den früher auch ärztlicherseits so häufig gegebenen Rat, degenerierte Familien durch gesundes Erbgut "aufzufrischen", als unmoralisch und rassenhygienisch höchst schädlich verwarf. Vielmehr hat als Hauptgrund für jede rassenhygienische Eheberatung zu gelten: fruchtbare Erbgesunde müssen sich an fruchtbare Erbgesunde halten, aber Erbdefekte sollen sich in unterfruchtigen oder unfruchtbaren Ehe mit Erbdefekten verheiraten, wenn sie nicht überhaupt ehelos bleiben wollen" / "Eheverbote aus Gründen der Rassenhygiene seien hier nicht am Platze. Einer Sterilisation aber habe sich der Beklagte mit Recht widersetzt. Man weiß nicht, wen man mehr bedauern soll: den zweiten Gutachter, der sich dazu hergibt, ein solches Urteil medizinisch zu unterbauen, den Richter, der vor lauter Bestimmungen das Wesentliche seines Berufes, nach gesundem menschlichen Empfinden zu entscheiden, vermissen lässt oder das Mädchen, das durch Gerichtsurteil an einen notorischen Geisteskranken gebunden wird in der Hoffnung, daß die nächste Generation besser werden möge. Wie ich die Geisteshaltung der großen Masse meiner schweizerischen Kollegen kenne, wird sich keiner von ihnen jemals dazu verstehen können, seine gesunde eigene Tochter zu einem solchen Experiment zugunsten eines Minderwertigen zur Verfügung zu stellen und damit ihr eigenes Leben und das ihrer Nachkommen schwer zu gefährden. - Wir können glücklich sein, daß in Deutschland eine solche Rechtsprechung heute nicht mehr möglich ist, weil sie das Recht des Kranken über das Recht des Gesunden stellt". - Deutsches / Drittes Reich, illustrierte Bücher, Arzttum / Heilkunde / Medizin im Nationalsozialismus, deutsche Ärzteschaft / Gesundheitswesen unter Adolf Hitler, Gesundheitsführung im 3. Reich, medizinische Wochenschrift, Kassenärztliche Vereinigung Deutschlands, KVD, Neue Deutsche Heilkunde, Antisemitismus, Rassenhygiene ausgerichtete Eheberatung, Schweizer Forderung nach Eheverbot für Homosexuelle und Schwachsinnige, Ernst Rüdin, Heiratsprophylaxe und psychische Hygiene, Eugenik in Großdeutschland, qualitative Bevölkerungspolitik, Bedeutung der Arbeitstherapie, Prophylaxe des Rauschgiftmissbrauchs, Schlafmittelmissbrauch in Deutschland, Rassenhygiene und Eheschließung, Eheverbote aus Gründen der Rassenhygiene, - Erstausgabe in sehr guter Erhaltung; restliche Beschreibung s.Nr. 36919 ! Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.

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Editorial: Berlin, Verlag der Deutschen Ärzteschaft,, 1939
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Editorial: Berlin, Verlag der Deutschen Ärzteschaft,, 1937
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Editorial: Berlin, Verlag der Deutschen Ärzteschaft,, 1936
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Editorial: Berlin, Verlag der Deutschen Ärzteschaft,, 1938
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Añadir al carrito- Einzelheft im Format 21 x 29,3 cm, ohne Umschlag und ohne die 2 Beilagen ("Neues Volk" Blätter des Rassenpolitischen Amtes der NSDAP, und "Der Erbarzt"), Rücken mit schwarzem Papierstreifen gerändelt. Seiten 205 - 218, mit einer ganzseitigen Fotoabbildung von Adolf Hitler und einigen Tabellen, Schrift: Fraktur. - Aus dem Inhal…t: Den deutschen Ärzten Österreichs!, von Reichsärzteführer Doktor Wagner - Gesetz über die Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich - Der Altersaufbau der deutschen Ärzteschaft im Jahre 1937, von E. van Kann - Die Kinderheilkunde und ihr Erneuerer Adalbert Czerny (Zum 75. Geburtstage Czernys am 25. März 1938, von Dr. Hans Hartmann - Sportarzt und Herzfunktionsprüfung, von Dr. Mallwitz - Wochenschau. Großdeutschland! - Das Anschlussverbot - Durchführung des Anschlusses: Wehrmacht und Partei - Bekanntmachungen der Kassenärztlichen Vereinigung Deutschlands - Gesetze, Verordnungen und Erlasse - Ärztliche Fortbildung - Persönliche Nachrichten. - Mit zeittypischen Ausführungen wie z.B.: "Wieder hat eine politische Großtat unseres Führers die Welt in Bewunderung versetzt und das deutsche Volk zu heller Begeisterung hingerissen. Österreich ist reichsdeutsch geworden! Die starke Hand Adolf Hitlers hat die beiden Brüdervölker für immer miteinander vereinigt, die so lange getrennt waren durch die Willkür uns gewaltsam aufgezwungener Verträge und die Herrschaft brutaler Machthaber, die ihr Volk nicht verstanden oder nicht verstehen wollten. Die Leiden unserer Brüder jenseits der ehemaligen Grenzen sind beendet, wir reichen ihnen mit stolzer Freude die Hand und heißen sie in unserem Vaterlande, das nun das ihre geworden ist, glücklichen Herzen willkommen. Ich begrüße unsere österreichischen Berufskameraden und insbesondere die Parteigenossen unter ihnen, die sich alsbald nach vollzogenem Anschluss meiner Führung unterstellt haben. - Wir wissen, welche Drangsal unsere nationalsozialistischen Berufskameraden in Österreich von der volsfremden Führung ihres Landes haben erdulden müssen. Viele von ihnen wurden wegen ihrer Gesinnung und wegen ihres mutigen Einsatzes für die Idee Adolf Hitlers verfolgt, aus ihren Stellungen entfernt, ihrer Daseinsmöglichkeiten beraubt, geächtet und eingekerkert. Die aus ihrer Heimat Vertriebenen flüchteten zu uns ins Reich, wir haben sie in unseren Reihen aufgenommen und ihnen geholfen, so gut wir konnten Fortan wollen wir gemeinsam unserem Führer und unserem Volke dienen in unermüdlicher Pflichterfüllung, in Treue und Selbstlosigkeit, mit unserem ganzen Herzen und mit allen unseren Kräften. Es lebe Groß-Deutschland! Es lebe der Führer! Dr. Gerhard Wagner, Reichsärzteführer" / "Damals umfasste das deutsche Österreich noch fast alle Deutschen, die später nach der widersinnigen Grenzziehung anderen Staaten zugeschlagen wurden. Insgesamt handelt es sich um rund 10 Millionen Deutsche. Diese Trennung vom Reich ist das Werk der alliierten Mächte, die bewusst und absichtlich Volkszusammenhänge zerrissen haben, um das Deutschtum in Mitteleuropa zu schwächen und durch Errichtung zahlreicher Nachfolgestaaten die deutschen Minderheiten aufreiben zu lassen. Das deutsche Volk in Österreich hat den Anschluss immer gewollt. Wer ihn verhinderte, waren außer den daran politisch interessierten Großmächten die undeutschen Regierungen Österreich selbst" - Deutsches / Drittes Reich, illustrierte Bücher, Arzttum / Heilkunde / Medizin im Nationalsozialismus, Großdeutschland, deutsche Ärzteschaft / Gesundheitswesen unter Adolf Hitler, Gesundheitsführung im 3. Reich, medizinische Wochenschrift, Kassenärztliche Vereinigung Deutschlands, KVD, Anschluss Österreichs ans Altreich, Ostmark. - Erstausgabe in sehr guter Erhaltung Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.

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Añadir al carrito- Einzelheft im Format 21 x 29,3 cm, ohne Umschlag und ohne die 2 Beilagen ("Neues Volk" Blätter des Rassenpolitischen Amtes der NSDAP und "Der Erbarzt"), Rücken mit schwarzem Papierstreifen gerändelt. Seiten 1071 - 1094, mit einigen Fotoabbildungen und Tabellen, Schrift: Fraktur. - Aus dem Inhalt: Verrechnungsstellen für die Pr…ivatpraxis. Anordnung des Reichsärzteführers - Augendiagnostischer Versuch. Erklärung des Reichsärzteführers - Der Einheitskrankenschein bei den reichsgesetzlichen Krankenkassen - Die Wahrung des ärztlichen Berufsgeheimnisses, von Dr. S. Messner / Augsburg - Bilder von der Reichsschau "Ewiges Volk", doppelseitige Fotostrecke, die Bilder "Vergnügungssucht" / "Bequemlichkeit" / "Die schlanke Linie" mit Erläuterungen wie: "Die Ursachen des neuzeitlichen Geburtenrückgangs sind nicht in erster Linie wirtschaftliche Natur, sondern beruhen auf eine Überschätzung der materiellen Kultur, hervorgerufen und gefördert durch die Großstadt / Kinder sind freilich "unbequem", wenn man nur dem Vergnügen außerhalb des Hauses nachgehen will. Hunde sind weit "bequemer" / Kinder "können auch die Figur verderben, es fragt sich nur, was höher zu werten ist: Vergnügen, Bequemlichkeit und schlanke Linie, oder das Glück durch das eigene Kind? / Aber die Folge der Geburtenarmut? Aussterben des Volkes, und nicht nur das, sondern auch Überfremdung durch andere, lebenskräftigere Völker" - Wochenschau - Amtliche Bekanntmachungen der Kassenärztlichen Vereinigung Deutschlands - Bekanntmachungen der Reichsärztekammer - Grundsätzliche Entscheidungen des Reichszulassungsausschusses - Gesetze, Verordnungen und Erlasse - Neues Schrifttum - Deutsches / Drittes Reich, illustrierte Bücher, Arzttum / Heilkunde / Medizin im Nationalsozialismus, deutsche Ärzteschaft / Gesundheitswesen unter Adolf Hitler, Gesundheitsführung im 3. Reich, medizinische Wochenschrift, Kassenärztliche Vereinigung des Deutschlands, KVD, Neue Deutsche Heilkunde, Bevölkerungspolitik im 3. Reich, Förderung des Willens zum Kind in Deutschland. - Erstausgabe in sehr guter Erhaltung Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.

Idioma: Alemán
Editorial: Berlin, Verlag der Deutschen Ärzteschaft,, 1936
- Primera edición
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Añadir al carritoEinzelheft im Format 21 x 29,3 cm, ohne Umschlag und ohne die 2 Beilagen ("Neues Volk" Blätter des Rassenpolitischen Amtes der NSDAP und "Der Erbarzt"), Rücken mit schwarzem Papierstreifen gerändelt. Seiten 207 - 222, mit einigen Fotoabbildungen und Tabellen, Schrift: Fraktur. - Aus dem Inhalt: Anordnung von Reichsärzteführer Dr…. Wagner vom 13. Februar 1936: "Gemäß den Nürnberger Gesetzen, die den Begriff "Arier" und "Nichtarier" verlassen haben und eine klare Regelung der Judenfrage bringen, ist in Zukunft unterscheiden zwischen jüdischen und nichtjüdischen Ärzten. Jüdische Ärzte sind: a) die Volljuden (mit vier jüdischen Großeltern), b) die Dreivierteljuden (mit drei jüdischen Großelternteilen), c) die Halbjuden (mit zwei jüdischen Großelternteilen), die 1. am 16. September 1935 der jüdischen Religionsgemeinschaft angehört haben und danach in diese aufgenommen sind oder werden, oder2. am 16. September 1935 mit einem Juden verheiratet gewesen sind oder sich danach mit einem solchen geheiratet haben oder verheiraten. Sämtliche anderen Ärzte gelten als nichtjüdische Ärzte, also auch die jüdischen Mischlinge (Viertel- und Halbjuden) und die jüdisch verheirateten nichtjüdischen Ärzte. Es ergeben sich demnach folgende Änderungen meiner bisherigen Anordnungen (Vertretungen, Überweisungen usw. / Verzeichnisse bzw. Listen / Bestallung als Arzt / Zulassung zu den Krankenkassen / Ersatzkassenraxis / Private Krankenversicherung) - Anrechnung der Jungarztkurse in Alt-Rehse auf die Medizinalpraktikantenzeit - Allgemeinpraktiker und Fachärzte in den Groß- und Mittelstädten, von Dr. Hadrich/Berlin - Gautagung des Verbandes der Naturärzte, von Dr. Bruch - Wochenschau. Körperliche Auslese der höheren Schüler (Runderlass des Reichsministers des Innern: "Jugendliche mit schweren Leiden, durch die die Lebenskraft stark herabgesetzt ist und deren Behebung nicht zu erwarten ist, sowie Träger von Erbkrankheiten sind nicht geeignet und werden daher nicht in die höheren Schulen aufgenommen . . . Jugendliche, die eine dauernde Scheu vor Körperpflege zeigen und dieses Verhalten trotz aller Erziehungsversuche nicht ablegen, werden von der höheren Schule verwiesen . . . Ebenso führt ein dauerndes Versagen bei den Leibesübungen, das sich vor allem in Mangel an Willen zu körperlicher Härte und Einsatzbereitschaft äußert, zur Verweisung, wenn nicht Amtsarzt und Sportlehrer ein Verbleiben befürworten . . . Untauglich zur Aufnahme in die höhere Schule machen körperliche und seelische Krankheiten und Mängel, die dem Träger voraussichtlich volle Berufsausbildung nicht gestatten. Hierzu gehören u.a.: . . . ) / Freiwillige Meldungen zur Kriegsmarine - Sozialwissenschaftliche Rundschau. Erfolge und Notwendigkeiten im Wohnungsbau, von Dr. Tornau / Berlin - Amtliche Bekanntmachungen der Kassenärztlichen Vereinigung Deutschlands - Deutsches / Drittes Reich, illustrierte Bücher, Arzttum / Heilkunde / Medizin im Nationalsozialismus, deutsche Ärzteschaft / Gesundheitswesen unter Adolf Hitler, Gesundheitsführung im 3. Reich, medizinische Wochenschrift, Kassenärztliche Vereinigung des Deutschlands, KVD, Neue Deutsche Heilkunde, Antisemitismus, nationalsozialistische Judengesetzgebung, Unterscheidung zwischen jüdischen und nicht jüdischen Ärzten, Gesellschaft Biologie, Rassenhygiene, Bevölkerungspolitik. - Erstausgabe in sehr guter Erhaltung Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.

Idioma: Alemán
Editorial: Berlin, Verlag der Deutschen Ärzteschaft,, 1939
- Primera edición
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Añadir al carritoEinzelheft im Format 21 x 29,3 cm, ohne Umschlag und ohne die 2 Beilagen ("Neues Volk" Blätter des Rassenpolitischen Amtes der NSDAP, und "Der Erbarzt"), Rücken mit schwarzem Papierstreifen gerändelt. Seiten 75 - 92, mit einigen Fotoabbildungen und Tabellen, Schrift: Fraktur. - Aus dem Inhalt: Das Jahr der großdeutschen Ernte. Z…um sechsten Jahrestage der Machtergreifung - Vortragsabend der Berliner Medizinischen Gesellschaft. Prof. Mil. Kostic / Belgrad sprach über Ulkusbehandlung - Kampf um Coburg. Zu dem gleichnamigen Buch des Gauleiters Schwede-Coburg, von Gauamtsleiter Dr. Ende / Stettin - Einzelheiten Berufsgerichtsbarkeit. Die Beteiligung der NSDAP am berufsgerichtlichen Verfahren (Austritt aus der Partei, Arzt als Politischer Leiter, Verdienste um die Partei, Der Beauftragte der Partei in der Hauptverhandlung des ärztlichen Berufsgerichts, Vernehmung von Angehörigen der NSDAP vor den ärztlichen Berufsgerichten, Mitteilungspflicht der ärztlichen Berufsgerichten an die Partei), von Franz Berger - Wochenschau: Rassenpolitische Mißdeutungen. Kolonialfrage und Rassengedanke. Der Weg zur Frühehe - Sachbearbeiter für Rassenpolitik bei den SA.-Gruppen - Zahnärzte, Tierärzte, Apotheker ohne Juden. Achte Verordnung zum Reichsbürgergesetz - Die Bevölkerung der Erde. Besitzverteilung ohne Rücksicht auf Einwohnerzahl (überragende Stellung des britischen Welkbereiches unter den landreichen Mächten) - Würdige Form der Eheschließung vor dem Standesamt Dienstanweisungen für die Standesbeamten - Die Belehrung über die Folgen ärztlicher Behandlung. Ein Urteil des Reichsgerichts. - Bekanntmachungen der Reichsärztekammer - Bekanntmachungen der Kassenärztlichen Vereinigung Deutschlands - Persönliche Nachrichten - Neues Schrifttum. - Mit zeittypischen Ausführungen wie z.B.: "Seltsam malt sich in manchen Köpfen die deutsche Rassenpolitik aus. Wie oft haben wir auf unseren berechtigten Kolonialanspruch schon den Einwand gehört, daß Deutschland unfähig sei zur kolonialen Betätigung, zumal heute, wo es einer Rassenideologie unterliege, derzufolge es die Eingeborenen als Angehörige einer minderwertigen Rasse nur unterdrücken, wenn ich gar ausrotten wolle . . . Der deutsche Rassengedanke steht der Kolonialfrage wahrlich ganz anders gegenüber. Ein Vergleich mit der Judenfrage ist völlig abwegig, denn die Juden sind nach unserer Auffassung Parasiten, die sich in unser Volkstum und unser Land eingeschlichen haben. Die Eingeborenen dagegen sind selbständige, bodenständige Völker, denen gegenüber die Stellung des weißen Kolonialvolkes eine grundlegend andere ist. Natürlich liegt dieser Vergleich mit dem Judenproblem allen ausländischen Betrachtungen zu Grunde und wird von der jüdischen Presse als selbstverständliche Tatsache hingestellt. In Wirklichkeit liegen die Verhältnisse gerade umgekehrt. Während das Endziel, die Lösung der Judenfrage, in der Ausgliederung auch des letzten Juden gesehen wird, besteht die Kolonialpolitik darin, die Eingeborenen zu fördern, sie gesund zu erhalten, ihre Zahl zu steigern, sie an wirtschaftlichen Erfolgen teilzunehmen lassen, im übrigen aber sie nicht etwa zu Europäern zu machen, sondern ihnen ihre eigenen Sitten und Gebräuche zu erhalten" / Deutsches / Drittes Reich, illustrierte Bücher, Arzttum / Heilkunde / Medizin im Nationalsozialismus, deutsche Ärzteschaft / Gesundheitswesen unter Adolf Hitler, Gesundheitsführung im 3. Reich, medizinische Wochenschrift, Kassenärztliche Vereinigung Deutschlands, KVD, Neue Deutsche Heilkunde, Antisemitismus, Rassengesetzgebung, nationalsozialistische Judensondergesetzgebung. - Erstausgabe in sehr guter Erhaltung; restliche Beschreibung s.Nr. 37193 ! Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.

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Editorial: Berlin, Verlag der Deutschen Ärzteschaft,, 1938
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Editorial: Berlin, Verlag der Deutschen Ärzteschaft,, 1939
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Editorial: Berlin, Verlag der Deutschen Ärzteschaft,, 1937
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Editorial: Berlin, Verlag der Deutschen Ärzteschaft,, 1938
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Editorial: Berlin, Verlag der Deutschen Ärzteschaft,, 1937
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Editorial: Berlin, Verlag der Deutschen Ärzteschaft,, 1938
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Editorial: Berlin, Verlag der Deutschen Ärzteschaft,, 1939
- Primera edición
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Añadir al carritoEinzelheft im Format 21 x 29,3 cm, ohne Umschlag und ohne die 2 Beilagen ("Neues Volk" Blätter des Rassenpolitischen Amtes der NSDAP und "Der Erbarzt"), Rücken mit schwarzem Papierstreifen gerändelt. Seiten 461 - 478, mit einer Fotoabbildung, Schrift: Fraktur. - Aus dem Inhalt: Die venerische Gefahr in den Kolonien und Mandatsge…bieten, von Oberregierungsrat a.D. Dr. med. J. Breger - Ärztliche Studienreise durch das Sudetenland, Böhmen, Mähren und die Ostmark vom 16. August bis 1. September 1939 mit Autobussen - Die Gefährdung der Familie durch den Krebs, von Dr. med. Paul Eichler / Stettin - Gesundheitsehrlichkeit in der Krankenversicherung. Das "System Hofbauer" im vertrauensärztlichen Dienst - Wochenschau. Vorbildliches Gesundheitswesen der Reichshauptstadt: Erweiterung des Robert Koch-Krankenhauses, Neubau des Röntgeninstituts, mit Foto: "Dr. Conti spricht. Im Vordergrund das Modell des neuen Röntgeninstituts" - Dr. Conti verabschiedet sich vom Hauptgesundheitsamt / Erbbestandsaufnahme in den Universitätskliniken ab 1. Juli 1939 (Meldung von Neuaufnahmen Geisteskranker, Zusammenarbeit mit Gesundheitsämtern) / Verhalten von Tuberkulösen und Bazillenträgern bei Übungen im Luftschutz / Deutsches Ärztemuseum kommt nach Frankfurt a.M. / Ein Judenärztegesetz in der Slowakei. "Die Gesundheit des Volkes muss dem Arzt des eigenen Volkstums anvertraut sein" ("Im April erschien das allgemeine Judengesetz der Slowakei, das den Begriff des Juden bestimmt und die Stellung und Betätigung sowie die Rechte des Judentums auf jenes Maß beschränkte, das seiner Zahl innerhalb des Staates entspricht und der aggressiven Expansion des Judentums auf politischem, kulturellem und hauptsächlich wirtschaftlichem Gebiet feste Grenzen setzt. Es war eine schwere Geburt. Politische, religiöse, aber vor allem wirtschaftliche Bedenken berücksichtigen geboten gründliches Überlegen, um das Richtige zu treffen. Man fürchtete ein "zu viel" ebenso viel wie ein "zu wenig". So entstand ein Gesetz, das kein Rassengesetz wie das Nürnberger, aber eher ein volkskulturelles und volkswirtschaftliches Schutzgesetz ist. Bald nach diesem, im Mai, kann das Judenrechtsanwaltsgesetz, das bis auf 4 % der Zahl sämtlicher Rechtsanwalte der Slowakei alle jüdischen Rechtsanwälte aus der Praxis ausschließt. Dieser Tage erscheint das nun schon fertige Judenapothekergesetz, das alle Apothekerkonzessionen, die sich in jüdischen Händen befinden, annulliert und in Zukunft die Erteilung von Apothekerkonzeptionen nur an christliche, arische Apotheker vorsieht. Zugleich wird die Übernahme der in jüdischen Besitz befindlichen Apotheken durch christliche Apotheker möglich, geregelt und terminiert. Nun wird das Judenärztegesetz vorbereitet. Eigentlich ist es fest fertiggestellt und der Gesetzentwurf läuft noch das Begutachtungsverfahren einzelnen Ministerien und Korporationen (Ärztekammer) durch. Es trägt den Titel: "Regierungsverordnung über die Begrenzung der Zahl der Juden in der Ausübung der ärztlichen Praxis" und besteht aus neun Paragrafen Die Arisierung des Arztstandes, der langsam vollständig vom Judentum beherrscht wurde, dann die Beschränkung der Tätigkeit der jüdischen Ärzte auf die ärztliche Behandlung ihrer Volksgenossen und zuletzt in Erkenntnis der Wichtigkeit der ärztlichen Tätigkeit aus gesundheitlichen, kulturellen und politischen Gebiet die Wahrung des nationalsozialistischen Prinzips, daß die Gesundheit eines jeden Volksgenossen, das teuerste Gut eines jeden Volkes, dem Arzt seines Volkstums anvertraut wird" - Bekanntmachungen der Kassenärztlichen Vereinigung Deutschlands - Bekanntmachungen der Reichsärztekammer - Deutsches / Drittes Reich, Medizin im Nationalsozialismus, Gesundheitswesen unter Adolf Hitler, slowakischer Antisemitismus, koloniale Schuldlüge zulasten Deutschlands, Allgemeines Judengesetz der Slowakei, Judenrechtsanwaltsgesetz, Judenapothekergesetz - Erstausgabe in sehr guter Erhaltung Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.

Idioma: Alemán
Editorial: Berlin, Verlag der Deutschen Ärzteschaft,, 1938
- Primera edición
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Añadir al carritoEinzelheft im Format 21 x 29,3 cm, ohne Umschlag und ohne die 2 Beilagen ("Neues Volk" Blätter des Rassenpolitischen Amtes der NSDAP, und "Der Erbarzt"), Rücken mit schwarzem Papierstreifen gerändelt. Seiten 613 - 630, mit einigen Fotoabbildungen und Tabellen, Schrift: Fraktur. - Aus dem Inhalt: Schaffung eines Medico-Historisch…en Museums in Berlin - War Johann Gregor Mendel ein Tscheche ? Gegen Verdrehungskünste eines tschechischen Hochschullehrers, von Dr. med. Hellmut Haubold - Kurierfreiheit und strafrechtliche Verfolgung nichtärztlicher Pfuscher, von Landgerichtsdirektor Dr. Albert Hellwig - Der Familienstand der Kassenärzte, von Dr. E. van Kann - Einstellungen von Sanitätspersonal bei der kasernierten SS - Wochenschau. Die Ehescheidungen im Jahre 1937 - Ausweisung der Juden aus Italien. Erste Auswirkungen der italienischen Rassengesetzgebung / Englische Ärzte gegen jüdische Einwanderung / Die Ernährung der deutschen Soldaten / Der Titel des Mannes / Liquidation jüdischer Zeitschrift ("Ars medici" in Wien, nunmehr Basel) - Bekanntmachungen der Kassenärztlichen Vereinigung Deutschlands - Bekanntmachungen der Reichsärztekammer - Ärztliche Fortbildung - Tagungen und Versammlungen - Persönliche Nachrichten - Gesetze, Verordnungen und Erlasse - Neues Schrifttum. - Mit zeittypischen Ausführungen wie z.B.: "Einen entscheidenden Schritt zur Lösung der Judenfrage in Italien stellt das am 1. September 1938 beschlossene "Dekretgesetz" dar, aus dem hervorgeht, daß eine kompromisslose Lösung angestrebt wird. Nach den Beschlüssen des Ministerrats, der unter Vorsitz Mussolinis stand, haben sämtliche ausländischen Juden, die seit dem 1. Januar 1919 zugezogen sind, selbst wenn sie die italienische Staatsangehörigkeit besitzen, innerhalb von sechs Monaten das Land verlassen. Diese Maßregel trifft vor allem jene Juden, die nach 1933 aus Deutschland und nach dem Anschluss aus Österreich nach Italien ausgewandert sind. . Zu diesem Ausweisungsbeschluss nimmt sowohl die inländische wie die ausländische Presse ausführlich Stellung. Die vornehmlich jüdisch beeinflusste Presse New Yorks sah die vor wenigen Monaten verkündete italienische Rassenpolitik zunächst nur als eine platonische Freundschaftserklärung Mussolinis gegenüber dem Dritten Reich an. Man glaubte seinerzeit, daß keine ernsthaften praktischen Maßnahmen folgen würden. Umso erregter wurden die Presseattacken gegen Italien in der letzten Zeit, als man einsehen musste, daß man es in Rom mit der Befolgung der kürzlich verkündeten rassischen Grundsätze sehr ernst meint. Sämtliche Hearst-Blätter brachten kürzlich eine Erklärung ihres Besitzers Randolf Hearst, die gegenüber den Rasselehren Deutschlands und Italiens eine Verherrlichung des Gedankens der amerikanischen Rasseassimilierung zum Ausdruck bringt" / "Die zahlreichen jüdischen Ärzte, die neuerdings sich in England niedergelassen haben und mit ihren besonderen Methoden immer mehr den englischen Ärzten Patienten weglocken, haben, wie der "Völkische Beobachter" in einem Bericht aus London wiedergibt, zu einer ständig wachsenden Furcht und Empörung über die Verjudung des Berufsstandes in Großbritannien geführt. Ein von 5000 praktischen Ärzten an alle Parlamentsmitglieder und an die Standesvereinigung gerichteter Aufruf, sich gegen diese Emigranten zur Wehr zu setzen, gipfelte in der in der Feststellung, diese fremden Ärzte seien eine Gefahr für die britische Wohlfahrt". - Deutsches / Drittes Reich, illustrierte Bücher, Arzttum / Heilkunde / Medizin im Nationalsozialismus, deutsche Ärzteschaft / Gesundheitswesen unter Adolf Hitler, Gesundheitsführung im 3. Reich, medizinische Wochenschrift, italienischer Antisemitismus, faschistische Rassengesetzgebung, Lösung der Judenfrage in Italien, ärztliche Versorgung der Schutzstaffel, SS Verfügungstruppe, SS-Totenkopfverbände, sog. Verjudung des britischen Ärztestandes - Erstausgabe in sehr guter Erhaltung Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.

Idioma: Alemán
Editorial: Berlin, Verlag der Deutschen Ärzteschaft,, 1938
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Idioma: Alemán
Editorial: Berlin, Verlag der Deutschen Ärzteschaft,, 1937
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Idioma: Alemán
Editorial: Berlin, Verlag der Deutschen Ärzteschaft,, 1936
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Idioma: Alemán
Editorial: Berlin, Verlag der Deutschen Ärzteschaft,, 1939
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Editorial: Berlin, Verlag der Deutschen Ärzteschaft,, 1936
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