Idioma: Inglés
Publicado por Waveland Press, Inc., Long Grove, IL, 1989
ISBN 10: 0881334138 ISBN 13: 9780881334135
Librería: a2zbooks, Burgin, KY, Estados Unidos de America
EUR 27,96
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Añadir al carritoSoftcover. Condición: Good. The text has highlighting, has a small stain on the upper edges of the 10-12 pages. The cover has light wear. Quantity Available: 1. Category: Psychology & Psychiatry; ISBN: 0881334138. ISBN/EAN: 9780881334135. Pictures of this item not already displayed here available upon request. Inventory No: 1560794687.
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Universität Stuttgart (Historisches Institut), Veranstaltung: Einführung in das Studium der Neueren Geschichte, 34 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Ausrichtung der sozialliberalen Koalition wurde durch den Bundeskanzler Willy Brandt in seiner Regierungserklärung am 28. Oktober 1969 eindeutig festgelegt. 20 Jahre nach der Gründung der Bundesrepublik Deutschland und der DDR müssen wir ein weiteres Auseinanderleben der deutschen Nation verhindern, also versuchen, über ein geregeltes Nebeneinander zu einem Miteinander zu kommen . Der Startschuss zu einer Neuen Ost- und Deutschlandpolitik war somit gegeben und parallel kristallisierten sich wesentliche Grundzüge der neuorientierten Ostpolitik heraus. Von der Geburtsstunde an begleitete der Staatssekretär des Bundeskanzleramtes Egon Bahr die Bonner Außenpolitik. Neben Brandt setzte der spiritus rector Bahr die wichtigsten Akzente in der Ostpolitik. Das besondere Augenmerk dieser Darstellung richtet sich daher auf die Person Egon Bahr und die sozialliberale Ostpolitik. Die Inhalte der sozial-liberalen Ost- und Deutschlandpolitik und die Bedeutung Bahrs für die Außenpolitik bilden den hauptsächlichen Untersuchungsgegenstand dieser Arbeit. Grundsätzlich ist die Darstellung in zwei Unterpunkte aufgeteilt, zum einen werden die Konzeptionen der Deutschlandpolitik benannt und zum anderen wird die praktische Umsetzung in Form der Ostverträge dargelegt. Dabei werden seine Verdienste in den einzelnen Passagen verdeutlicht, um dann die Rolle Bahrs in der sozialliberalen Ostpolitik endgültig festzustellen. Denn die Kontroversen und tangierenden Ansichten in der Bedeutung Egon Bahrs für die Entspannungspolitik der Regierung Brandt bestehen bis heute. So wurde Bahr erst in den 90er Jahren in das Zentrum der sozialliberalen Außenpolitik gerückt, da die Informationslage über seine Person bis dahin sehr begrenzt war und er selbst seine Person größtenteils aus der politischen Debatte heraushielt . Das Buch Egon Bahr und die deutsche Frage von Andreas Vogtmeier, welches im Jahre 1996 erschien, gestattete erst umfassendere Einblicke in das Leben und das Wirken des Egon Bahrs. Trotz der günstigeren Quellenlage bleibt die genaue Zuordnung der Rolle des Egon Bahrs abzuwarten.
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,0, Technische Universität Dresden (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Einführung in die Alte Geschichte:, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung In dieser Darstellung soll das Verhältnis zwischen Römischen Staat und Christentum zu Beginn des 2. Jahrhunderts n. Chr. beleuchtet werden. Hierbei soll des Weiteren die bedeutendste nichtchristliche Quelle im Mittelpunkt dieser Arbeit stehen. Der Briefwechsel zwischen Plinius dem Jüngeren, seines Zeichens, Statthalter der Provinz Pontus-Bithynien, und dem Kaiser Trajan bietet nicht nur Aufschluss bzw. einen Einblick in die frühchristlichen Rituale, sondern soll in diesem Zusammenhang, die Begründungsleistung erbringen, das römisch-christliche Verhältnis zu Beginn des 2. Jahrhunderts aufzudecken. Nach der Darstellung der römischen Religionspolitik seit der Kaiserzeit, folgt der so genannte Christenbrief des Plinius, unterteilt in Aufbau und Form, sowie der Versuch, dieses Schreiben als Spiegel für das römisch-christliche Verhältnis zu interpretieren. Danach soll das Kapitel über das kaiserliche Reskript des Trajan Einblick geben, inwieweit der Christenbrief als Spiegel des römisch-christlichen Verhältnisses gewertet werden kann. Mit dem Inhalt des Reskript soll darüber hinaus das explizite Verhältnis zwischen Römischen Staat und Christentum herausgestellt werden. Inwieweit der Briefwechsel zwischen Plinius und Trajan das Verhältnis zwischen Römischen Staat und Christentum zu Beginn des 2. Jahrhunderts begründen kann, bleibt indessen abzuwarten.
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,0, Universität Stuttgart (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Fichte - Vernunft und Reflexion, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Ist die Welt nicht beßer, so seyd ihr es, die ihr sie nicht beßer gemacht habt; vielleicht auch ohne eure Schuld, indem ihr mit aller Anstrengung eures Vermögens sie etwa nicht beßer machen konntet. Mit diesem Ausspruch, wirft der Philosoph Johann Gottlieb Fichte zugleich die Frage auf, wie die Welt, nach einem besseren Prinzip gestaltet werden kann. In seinen Vorlesungen über die Bestimmung des Gelehrten von 1811 liefert Fichte, genau auf dieses Problem, eine bemerkenswerte Antwort, die ausschlaggebend für diese Untersuchung ist. Diesbezüglich soll der Gelehrte , der nach Fichte, gerade die Welt zu verbessern weiß, im Fokus dieser Darstellung stehen. Die Bedeutung des Gelehrten für das Menschengeschlecht im zweiten Weltalter bildet somit, die Untersuchungsfrage dieser Arbeit. Der Bezug zwischen dem Gelehrtem und dem Menschgeschlecht soll darüber hinaus, die Bedeutung des Gelehrten untermauern. Die Klärung der Begrifflichkeiten, die Fichte in seinen Vorlesungen mit einbezieht, soll als Grundstock, für die Beantwortung der Untersuchungsfrage, dienen. Letztendlich bleibt abzuwarten, inwieweit dem Gelehrten, eine Bedeutung für das Menschengeschlecht zugeschrieben werden kann.
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,7, Universität Stuttgart (Institut für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Politische Einstellungen und Verhaltensweisen in der BRD , 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. EinleitungAm 9. November 1989 wurden die Grenzen zwischen Ost- und Westdeutschland geöffnet und sie wurden auch nie wieder verschlossen. Die Mauer fiel und somit auch die Ideologie des kleinen Bruders der UDSSR. Dennoch sind Spuren, die das DDR - Regime in den Köpfen der ostdeutschen Bevölkerung hinterließ, nach über einem Jahrzehnt noch deutlich zu spüren. Die Auswirkungen sind besonders in dem Wahlverhalten der ostdeutschen Bevölkerung zu beobachten, die sich sichtlich von dem bekannten Muster des Wahlverhaltens in westlichen Demokratien und in Westdeutschland unterscheidet. Dahingehend sollen im ersten Teil dieser Arbeit die Gründe der Differenzen im ost- und westdeutschen Wahlverhalten näher beleuchtet werden. Im zweiten Teil soll die Rolle der PDS in Ostdeutschland erörtert werden, um dann die Bedeutung der PDS für das ostdeutsche Wählerverhalten genauer zuordnen zu können. Ist die PDS ein Symbol für die Ost- West- Differenzen im Wahlverhalten Diese zentrale Fragestellung soll demnach den Roten Faden der Arbeit bilden. Inwiefern die Leitfrage beantwortet und die signifikanten Unterschiede im Verhalten zwischen ost- und westdeutschen Wählern herausgearbeitet werden kann, bleibt abzuwarten.
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 3,0, Universität Stuttgart (Historisches Institut), Veranstaltung: Kaiser Heinrich IV. (1065-1106), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Investiturstreit, der im Allgemeinen als Konflikt zwischen Papst- und Königtum verstanden werden kann, entzündete sich an der Frage nach der Berechtigung der 'investitura' von Bischöfen durch Laienhand. Mit dem Aufkommen des Reformge-dankens, der den innerkirchlichen Kampf gegen Simonie und Nikolaitismus umfass-te, wurde eine Epoche eingeleitet, die zur Konsequenz hatte, dass die Beziehung zwi-schen 'sacerdotium' und 'regnum' in ihren Grundfesten erschütterte wurde. Die Gründe, die den Bruch im Detail hervorriefen, stehen dabei häufig im Schatten der epochalen Umwälzung . Diese Arbeit soll sich daher dieser annehmen und im Be-sonderen, die Bedeutung der Mailänder Nachfolgefrage für den Ausbruch des Inves-titurstreits untersuchen. Die derzeitigen Forschungskontroversen über ein Investitur-verbot des Jahres 1075 sollen dabei ausgeblendet werden, da die Relevanz aus-schließlich in der Darstellung der 'causa Mediolanensis' und ihrer Folgen liegt. Dar-über hinaus, soll der Aufbau der einzelnen Themenkomplexe eine logische Kausal-wirkung ergeben, der sich im Speziellen, mit der Betrachtung der Rolle Mailands für das Reformpapsttum, über die Politik Gregors in Oberitalien und lust but not least mit dem Verhältnis zwischen Gregor VII. und Heinrich IV. aufschlüsselt. Der zeitli-che Rahmen erstreckt sich dabei von 1070 bis 1075, unter der ständigen Berücksich-tigung der konkreten Fragestellung. Die hauptsächliche Beschäftigung mit Papst Gregor VII. und dem deutschen König Heinrich IV. verlangt daraufhin eine einge-hende Sichtung des Schriftverkehrs der beiden Akteure in diesem Zeitabschnitt. Ins-besondere das Register Gregors VII. bietet eine umfangreiche Auswahl an Briefen, die ein.
Idioma: Alemán
Publicado por GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2009
ISBN 10: 3640404335 ISBN 13: 9783640404339
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 1.0, Technische Universität Dresden (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Preußen zwischen Wiener Kongress und Reichsgründung, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Reichsgründung vom 18. Januar 1871 wird die deutsche Einheitsbestrebung im Rahmen der kleindeutschen Lösung vollendet. Jenes Ereignis stellt ohne Zweifel eine Zäsur in der deutschen Geschichte dar. Grund genug zu fragen, wie der Rest Europas die Reichsgründung wahrnimmt So rücken die Urteile, die die anderen über Deutschland fällen, in den Mittelpunkt dieser Betrachtung. Das Urteil Deutschlands über sich selbst oder über andere wird dementsprechend ausgeblendet. Weiterhin sollen weder der preußisch-österreichische Krieg, noch der deutsch-französische Krieg genauer untersucht werden. Höchstens die Ursachen und Folgen jener Kriege können Eingang in diese Arbeit finden. Zudem muss auf eine konkrete Darstellung der Politik Bismarcks und dessen Absichten verzichtet werden. Im Gegensatz zur thematischen Abgrenzung erscheint die chronologische Begrenzung schwieriger, da Ausnahmen die Regel bilden. Jedoch soll der Zeitraum nach 1866 bis 1871 grundsätzlich beleuchtet werden. In bibliographischer Hinsicht fällt sofort auf, dass die überwiegende Literatur veraltet ist. Mit der Aufgabe, die Reichsgründung aus europäischer Perspektive zu betrachten, erscheint es ratsam, die einzelnen Großmächte in der Reihenfolge Frankreich, Österreich-Ungarn, Russland und Großbritannien zu untersuchen. Im Fazit sollen dann die einzelnen Ergebnisse in aller Klarheit wiedergegeben werden. Abschließend soll ein Exkurs unternommen werden, der das Verhältnis von Nationalstaatlichkeit und europäischen Gleichgewicht z. Z. des deutschen Einigungsprozesses aufzeigt. Was die nicht-deutschen Europäer über die Reichsgründung 1871 denken, bleibt abzuwarten. Angefangen mit.
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1.0, Technische Universität Dresden (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Personalität und Individualität, Sprache: Deutsch, Abstract: EinleitungIch bin ich. Doch was bedeutet 'ich' Fängt man an, über diese lächerlich wirkende Frage nachzudenken, so scheint die Lächerlichkeitbald einer Ratlosigkeit zu weichen. Zumal sich hinter dieser Fragestellung eine langanhaltendeund noch anhaltende Debatte über die Referenz von 'ich' verbirgt, die in der philosophischenTradition fest verankert ist. Prinzipiell kann man sagen, dass Uneinigkeit darüberherrscht, ob das 'ich', der Mensch, das Individuum, das Subjekt, die P e r s o n eine Einheitoder eine Dualität repräsentiert Letztlich zielt die Frage auf das Verständnis, wie das Verhältniszwischen Körper und Geist zu werten ist, ab. In dieser Darstellung soll es aber nichtdarum gehen, welche praktisch-politischen Gründe es gab oder geben könnte, einen der beidenStandpunkte zu favorisieren. Vielmehr ist das Bestreben, die theoretische Absicherungeiner dieser beiden philosophischen Positionen nachzuzeichnen und gegebenenfalls darin enthalteneBruchstellen aufzuzeigen. Objekt der Darstellung soll hierbei der Personenbegriff vonP e t e r F r e d e r i c k S t r a w s o n sein. Entwickelt in dem Hauptwerk 'Individuals'macht sich dieser bedeutende Vertreter der sogenannten O x f o r d S c h o o l die Begriffsanalysezum Werkzeug, um jenes klassische philosophische Problem zu untersuchen; es durchRückführung auf den faktischen Sprachgebrauch zu lösen1. Die Stoßrichtung gibt Strawsonvor, indem er seine Untersuchungen als einen Beitrag zur deskriptiven Metaphysik versteht2.Dementsprechend soll diese Arbeit mit einem kurzen Kommentar zu seinem 'Beitrag' öffnen.Daran anschließend müssen Methodik und die unabdingbaren Voraussetzungen für den strawsonschenPersonenbegriff skizziert werden, um schließlich zu dem entscheidenden Personenkapitelübergehen zu können. Obwohl nicht alle Kritikpunkte an der 'strawsonschen Person'Eingang finden, sollen dennoch einige kritische Schlussüberlegungen beigefügt werden, umso den Versuch einer kompakten und zufriedenstellenden Darstellung des Personenbegriffsvon Strawson Genüge zu leisten.[.].
Idioma: Alemán
Publicado por GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2009
ISBN 10: 3640404343 ISBN 13: 9783640404346
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, .), Note: 2.0, Technische Universität Dresden (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Praktische Philosophie im Ethikunterricht, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Ich und noch einmal ich und als Erfüllungshilfe Du. Und wenn nicht Du, dann Du.' So oder so ähnlich könnte unser derzeitiges Miteinander umschrieben werden - treffend und doch betroffen machend. Immer mehr Nachrichten ereilen uns, die ein Durchsetzen von Individualinteressen auf Kosten der Gemeinschaft zum Inhalt haben. So werden Steuern hinterzogen, indem sie, am deutschen Fiskus vorbei, in sogenannte 'Steueroasen' verlagert werden. Hier spricht sich das Ziel der Geldmaximierung des Einzelnen aus. Was allerdings im Unterton mitschwingt, ist der Missstand unserer Gesellschaft. Jener, der soziale Bindungen aushöhlt und schwächt, Pflichten vergessen und moralische Werte relativ erscheinen lässt. Das kann dann soweit führen, dass eine Gesellschaft unfähig wird, äußeren wie inneren Angriffe standzuhalten. Nun stellt sich die Frage, worin dieser Missstand besteht Ist es die Überbetonung des Individuums und dessen Rechte, die an dem Desinteresse an Staat, Politik und Gesellschaft Schuld hat Einen solchen Zusammenhang sieht der K o m m u n i t a r i s m u s jedenfalls als gegeben an. Entstanden in den frühen achtziger Jahren in den USA, findet diese politische Philosophie ihren Ausgangspunkt in der theoretischen Debatte um die Vertragstheorie John Rawls`. Das anhaltende Interesse an jener politisch-philosophischen Strömung erscheint angesichts der bereits erwähnten Schieflage unserer Gesellschaft bzw. der Westlichen im Allgemeinen verständlich und ist daher Grund genug, sich mit dem kommunitären Denken auseinander zu setzen. Im Rahmen der Frage, was den Kommunitarismus in seiner Gesamtheit als politische Philosophie auszeichnet, soll diese Darstellung dreigeteilt werden. Beginnend mit der theoretisch-philosophischen Debatte um die Konstitution des Individuums, wird mithilfe der Überlegungen Michael Walzers eine Brücke zu der praktisch-politischen Relevanz des Kommunitarismus geschlagen. Ohne eine Vollständigkeit beanspruchen zu wollen, soll zumindest bewusst gemacht werden, dass es durchaus einen Zusammenhang zwischen dem übersteigerten Individualismus und der Auflösungstendenz sozialer Bindungen in unserer Gesellschaft gibt.[.].
Librería: Majestic Books, Hounslow, Reino Unido
EUR 12,33
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Añadir al carritoCondición: New. Print on Demand pp. 36.
EUR 17,95
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Die politische Philosophie des Kommunitarismus | Conrad Maul | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2009 | GRIN Verlag | EAN 9783640404346 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
EUR 17,95
Cantidad disponible: 5 disponibles
Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Europa und die Reichsgründung von 1871 | Conrad Maul | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2009 | GRIN Verlag | EAN 9783640404339 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Librería: preigu, Osnabrück, Alemania
EUR 17,95
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Strawsons primitiver Personenbegriff oder die Idee eines einheitlichen Erfahrungs-Subjekts | Conrad Maul | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2009 | GRIN Verlag | EAN 9783640411962 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Librería: preigu, Osnabrück, Alemania
EUR 17,95
Cantidad disponible: 5 disponibles
Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Die "causa Mediolanensis" und der Ausbruch des Investiturstreits | Conrad Maul | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2013 | GRIN Verlag | EAN 9783640380022 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
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Librería: Mispah books, Redhill, SURRE, Reino Unido
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Librería: Majestic Books, Hounslow, Reino Unido
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Librería: Books Puddle, New York, NY, Estados Unidos de America
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Librería: Biblios, Frankfurt am main, HESSE, Alemania
EUR 21,01
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Librería: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Alemania
EUR 13,99
Cantidad disponible: 2 disponibles
Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,0, Universität Stuttgart (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Fichte - Vernunft und Reflexion, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Ist die Welt nicht beßer, so seyd ihr es, die ihr sie nicht beßer gemacht habt; vielleicht auch ohne eure Schuld, indem ihr mit aller Anstrengung eures Vermögens sie etwa nicht beßer machen konntet. Mit diesem Ausspruch, wirft der Philosoph Johann Gottlieb Fichte zugleich die Frage auf, wie die Welt, nach einem besseren Prinzip gestaltet werden kann. In seinen Vorlesungen über die Bestimmung des Gelehrten von 1811 liefert Fichte, genau auf dieses Problem, eine bemerkenswerte Antwort, die ausschlaggebend für diese Untersuchung ist. Diesbezüglich soll der Gelehrte , der nach Fichte, gerade die Welt zu verbessern weiß, im Fokus dieser Darstellung stehen. Die Bedeutung des Gelehrten für das Menschengeschlecht im zweiten Weltalter bildet somit, die Untersuchungsfrage dieser Arbeit. Der Bezug zwischen dem Gelehrtem und dem Menschgeschlecht soll darüber hinaus, die Bedeutung des Gelehrten untermauern. Die Klärung der Begrifflichkeiten, die Fichte in seinen Vorlesungen mit einbezieht, soll als Grundstock, für die Beantwortung der Untersuchungsfrage, dienen. Letztendlich bleibt abzuwarten, inwieweit dem Gelehrten, eine Bedeutung für das Menschengeschlecht zugeschrieben werden kann. 20 pp. Deutsch.
Librería: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Alemania
EUR 13,99
Cantidad disponible: 2 disponibles
Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 3,0, Universität Stuttgart (Historisches Institut), Veranstaltung: Kaiser Heinrich IV. (1065-1106), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Investiturstreit, der im Allgemeinen als Konflikt zwischen Papst- und Königtum verstanden werden kann, entzündete sich an der Frage nach der Berechtigung der 'investitura' von Bischöfen durch Laienhand. Mit dem Aufkommen des Reformge-dankens, der den innerkirchlichen Kampf gegen Simonie und Nikolaitismus umfass-te, wurde eine Epoche eingeleitet, die zur Konsequenz hatte, dass die Beziehung zwi-schen 'sacerdotium' und 'regnum' in ihren Grundfesten erschütterte wurde. Die Gründe, die den Bruch im Detail hervorriefen, stehen dabei häufig im Schatten der epochalen Umwälzung . Diese Arbeit soll sich daher dieser annehmen und im Be-sonderen, die Bedeutung der Mailänder Nachfolgefrage für den Ausbruch des Inves-titurstreits untersuchen. Die derzeitigen Forschungskontroversen über ein Investitur-verbot des Jahres 1075 sollen dabei ausgeblendet werden, da die Relevanz aus-schließlich in der Darstellung der 'causa Mediolanensis' und ihrer Folgen liegt. Dar-über hinaus, soll der Aufbau der einzelnen Themenkomplexe eine logische Kausal-wirkung ergeben, der sich im Speziellen, mit der Betrachtung der Rolle Mailands für das Reformpapsttum, über die Politik Gregors in Oberitalien und lust but not least mit dem Verhältnis zwischen Gregor VII. und Heinrich IV. aufschlüsselt. Der zeitli-che Rahmen erstreckt sich dabei von 1070 bis 1075, unter der ständigen Berücksich-tigung der konkreten Fragestellung. Die hauptsächliche Beschäftigung mit Papst Gregor VII. und dem deutschen König Heinrich IV. verlangt daraufhin eine einge-hende Sichtung des Schriftverkehrs der beiden Akteure in diesem Zeitabschnitt. Ins-besondere das Register Gregors VII. bietet eine umfangreiche Auswahl an Briefen, die ein 24 pp. Deutsch.
Idioma: Alemán
Publicado por GRIN Verlag, GRIN Verlag Aug 2007, 2007
ISBN 10: 3638754855 ISBN 13: 9783638754859
Librería: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Alemania
EUR 15,95
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,0, Technische Universität Dresden (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Einführung in die Alte Geschichte:, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung In dieser Darstellung soll das Verhältnis zwischen Römischen Staat und Christentum zu Beginn des 2. Jahrhunderts n. Chr. beleuchtet werden. Hierbei soll des Weiteren die bedeutendste nichtchristliche Quelle im Mittelpunkt dieser Arbeit stehen. Der Briefwechsel zwischen Plinius dem Jüngeren, seines Zeichens, Statthalter der Provinz Pontus-Bithynien, und dem Kaiser Trajan bietet nicht nur Aufschluss bzw. einen Einblick in die frühchristlichen Rituale, sondern soll in diesem Zusammenhang, die Begründungsleistung erbringen, das römisch-christliche Verhältnis zu Beginn des 2. Jahrhunderts aufzudecken. Nach der Darstellung der römischen Religionspolitik seit der Kaiserzeit, folgt der so genannte Christenbrief des Plinius, unterteilt in Aufbau und Form, sowie der Versuch, dieses Schreiben als Spiegel für das römisch-christliche Verhältnis zu interpretieren. Danach soll das Kapitel über das kaiserliche Reskript des Trajan Einblick geben, inwieweit der Christenbrief als Spiegel des römisch-christlichen Verhältnisses gewertet werden kann. Mit dem Inhalt des Reskript soll darüber hinaus das explizite Verhältnis zwischen Römischen Staat und Christentum herausgestellt werden. Inwieweit der Briefwechsel zwischen Plinius und Trajan das Verhältnis zwischen Römischen Staat und Christentum zu Beginn des 2. Jahrhunderts begründen kann, bleibt indessen abzuwarten. 20 pp. Deutsch.