Zocchi, Giuseppe. - Nach Simone Cantarini. - Europa und der Stier.

Editorial: London John Boydell, 1765
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Radierung / Strichätzung, auf Büttenpapier, 1765. Von Giuseppe Zocchi, nach Simone Cantarini. 19,6 x 27,4 cm (Darstellung / Einfassungslinie) / 24,7 x 30,0 cm (Platte) / 28 x 43,5 cm (Blatt). Aus: Seventy-three prints engraved by F. Bartolozzi &c. from the Original Pictures and Drawings of Micheal Angelo, Domenichino, Annibal, Lodovico, and Agostino Carraci, Guercino, P. da Cortona, Carlo Maratti, Elisabetta Sirani, Pellegrino Tibaldi, Franceschino (London: John Boydell 1765). - In der Platte rechts unten signiert: "Gius. Zocchi Sc." Links bezeichnet: "Simon da Pesero del:" Darunter: "From an Original Drawing, in the Collection of John Barnard Esq.r". - Sehr guter Zustand. Giuseppe Zocchi (1711 Florenz - 1767 Florenz). Italienischer Maler, Vedutenzeichner und Radierer. Unter der Protektion von Andrea Gerini Ausbildung in Venedig, Mailand, Bologna und Rom. Fresken für Gerini's Palazzo in Florenz. Auftrag Gerini's zur Aufnahme der zwei Serien von FLorenz-Veduten, die ab 1744 erschienen. Ab 1750 Arbeit für die Florentiner Werkstatt Opificio delle pietre dure, Entwürfe für Stein- und Holzmosaiken. Stach bzw. radierte nach alten Meistern. Von ihm entworfene Möbel werden in der Wiener Hofburg, im Pariser Louvre und im Florentiner Palazzo Pitti bewahrt. Lieferte die Zeichnungen für die vier Mosaikbilder des verschollenen Bernsteinzimmers. Simone Cantarini (1612 Pesaro - 1648 Verona). Genannt Il Pesarese. Italienischer Maler. Erster Unterricht durch Giovanni Giacomo Pandolfi in Verona. Wechselte nach Venedig in das Atelier von Claudio Ridolfi. Ging dann als Schüler von Guido Reni nach Bologna. Nach dem Zerwürfnis mit diesem Studium der Meister der Antike sowie Raffaels in Rom. Schuf nach der Rückkehr nach Bologna eine Vielzahl von Gemälden in der Nachfolge Renis. Es folgte eine Berufung nach Mantua zum Hofmaler des Herzogs Carlo I. Gonzaga. Nach einer Auseinandersetzung mit diesem ging er nach Verona, wo er in Depressionen fiel und starb. N° de ref. de la librería

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Título: Zocchi, Giuseppe. - Nach Simone Cantarini. -...
Editorial: London John Boydell
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Editorial: London John Boydell (1765)
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Descripción London John Boydell, 1765. 0. Radierung / Strichätzung, auf Büttenpapier, 1765. Von Giuseppe Zocchi, nach Simone Cantarini. 19,6 x 27,4 cm (Darstellung / Einfassungslinie) / 24,7 x 30,0 cm (Platte) / 28 x 43,5 cm (Blatt). Aus: Seventy-three prints engraved by F. Bartolozzi &c. from the Original Pictures and Drawings of Micheal Angelo, Domenichino, Annibal, Lodovico, and Agostino Carraci, Guercino, P. da Cortona, Carlo Maratti, Elisabetta Sirani, Pellegrino Tibaldi, Franceschino (London: John Boydell 1765). - In der Platte rechts unten signiert: "Gius. Zocchi Sc." Links bezeichnet: "Simon da Pesero del:" Darunter: "From an Original Drawing, in the Collection of John Barnard Esq.r". - Sehr guter Zustand. Giuseppe Zocchi (1711 Florenz - 1767 Florenz). Italienischer Maler, Vedutenzeichner und Radierer. Unter der Protektion von Andrea Gerini Ausbildung in Venedig, Mailand, Bologna und Rom. Fresken für Gerini's Palazzo in Florenz. Auftrag Gerini's zur Aufnahme der zwei Serien von FLorenz-Veduten, die ab 1744 erschienen. Ab 1750 Arbeit für die Florentiner Werkstatt Opificio delle pietre dure, Entwürfe für Stein- und Holzmosaiken. Stach bzw. radierte nach alten Meistern. Von ihm entworfene Möbel werden in der Wiener Hofburg, im Pariser Louvre und im Florentiner Palazzo Pitti bewahrt. Lieferte die Zeichnungen für die vier Mosaikbilder des verschollenen Bernsteinzimmers. Simone Cantarini (1612 Pesaro - 1648 Verona). Genannt Il Pesarese. Italienischer Maler. Erster Unterricht durch Giovanni Giacomo Pandolfi in Verona. Wechselte nach Venedig in das Atelier von Claudio Ridolfi. Ging dann als Schüler von Guido Reni nach Bologna. Nach dem Zerwürfnis mit diesem Studium der Meister der Antike sowie Raffaels in Rom. Schuf nach der Rückkehr nach Bologna eine Vielzahl von Gemälden in der Nachfolge Renis. Es folgte eine Berufung nach Mantua zum Hofmaler des Herzogs Carlo I. Gonzaga. Nach einer Auseinandersetzung mit diesem ging er nach Verona, wo er in Depressionen fiel und starb. Nº de ref. de la librería 00101865

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