Verzeiht, ich kann nicht hohe Worte machen, Briefe von Otto Klemperer 1906-1973, Mit Abb., Vorwort: Nuria Schoenberg-Nono,

Beaumont, Antony (Hg.):

Editorial: Text + Kritik, 2012
ISBN 10: 3869161019 / ISBN 13: 9783869161013
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Librería: Antiquariat Wolfgang Rüger (Frankfurt am Main, Alemania)
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EA, München, Text + Kritik 2012, 638 S., OPbd., sehr gut erhalten. N° de ref. de la librería 114985BB

Detalles bibliográficos

Título: Verzeiht, ich kann nicht hohe Worte machen, ...
Editorial: Text + Kritik
Año de publicación: 2012
Encuadernación: OPbd.,
Condición del libro: sehr gut erhalten
Edición: 1st Edition

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1.

Editorial: Edition Text + Kritik
ISBN 10: 3869161019 ISBN 13: 9783869161013
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Antony Beaumont
Editorial: Edition Text & Kritik Jul 2012 (2012)
ISBN 10: 3869161019 ISBN 13: 9783869161013
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Descripción Edition Text & Kritik Jul 2012, 2012. Buch. Estado de conservación: Neu. Neuware - Otto Klemperer (1885-1973) war kein Mann des Wortes. Hin und wieder empfand der Dirigent jedoch das Bedürfnis, seine Gedanken über Musik zu Papier zu bringen, und selbst darin vermeidet er alles Blumige oder Feuilletonistische. Wie bei der Probenarbeit konzentrierte er sich als Schriftsteller auf Fasslichkeit, Klarheit, Kraft und Balance. 638 pp. Deutsch. Nº de ref. de la librería 9783869161013

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Antony Beaumont
Editorial: Edition Text & Kritik Jul 2012 (2012)
ISBN 10: 3869161019 ISBN 13: 9783869161013
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Descripción Edition Text & Kritik Jul 2012, 2012. Buch. Estado de conservación: Neu. Neuware - Otto Klemperer (1885-1973) war kein Mann des Wortes. Hin und wieder empfand der Dirigent jedoch das Bedürfnis, seine Gedanken über Musik zu Papier zu bringen, und selbst darin vermeidet er alles Blumige oder Feuilletonistische. Wie bei der Probenarbeit konzentrierte er sich als Schriftsteller auf Fasslichkeit, Klarheit, Kraft und Balance. Was für die literarische Arbeit gilt, gilt erst recht für die Briefe Otto Klemperers. Sie durchstreifen ein weites Themenfeld und sorgen für reiche Abwechslung. Dabei halten sie sich sprachlich an die Regel der Einfachheit, beschränken sich inhaltlich auf das Wesentliche. Auch zeigt sich Klemperer nirgends bereit, sich in die Tiefe auszuweiten. Stattdessen wiegelt er ab - 'Mehr darüber zu schreiben, würde zu weit führen' - und wechselt das Thema. Immer wieder sucht er dennoch den Diskurs mit Komponisten, Literaten, Künstlern und Politikern, unter ihnen Hans Pfitzner, Wilhelm Furtwängler, Bruno Walter, Artur Schnabel, Alban Berg, Paul Hindemith, Arnold Schönberg, Franz Schreker, Richard Strauss, Igor Strawinsky, Alexander Zemlinsky, Konrad Adenauer, Eleanor Roosevelt, Theodor W. Adorno, Ernst Bloch, Thomas Mann und Oskar Kokoschka. Konfrontiert er sie mit eigenen, divergierenden Meinungen, begründet er diese nur knapp. Selbst wenn er von musikalischen Sachverhalten schreibt, versucht er nicht, Inhalte verbal zu artikulieren. 'Verzeiht', entschuldigt er sich dann, 'ich kann nicht hohe Worte machen'. Gelegentlich plaudert er aus dem dirigentischen Nähkästchen, schildert technische Kniffe, empfiehlt Wege zum Ziel; manchmal sucht er den Rat eines Komponisten, manchmal erteilt er einem Kunstschaffenden wiederum Ratschläge; mal erinnert er sich gerne an eine gelungene, mal erzürnt er sich über eine missglückte Aufführung. Die 426 Briefe des vorliegenden Bandes hat Lotte Klemperer, die Tochter des Komponisten, aus einem Fundus von ca. 4000 Briefen und Brieffragmenten zur Veröffentlichung ausgewählt und freigegeben. 638 pp. Deutsch. Nº de ref. de la librería 9783869161013

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Antony Beaumont
Editorial: Edition Text & Kritik Jul 2012 (2012)
ISBN 10: 3869161019 ISBN 13: 9783869161013
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Descripción Edition Text & Kritik Jul 2012, 2012. Buch. Estado de conservación: Neu. Neuware - Otto Klemperer (1885-1973) war kein Mann des Wortes. Hin und wieder empfand der Dirigent jedoch das Bedürfnis, seine Gedanken über Musik zu Papier zu bringen, und selbst darin vermeidet er alles Blumige oder Feuilletonistische. Wie bei der Probenarbeit konzentrierte er sich als Schriftsteller auf Fasslichkeit, Klarheit, Kraft und Balance. Was für die literarische Arbeit gilt, gilt erst recht für die Briefe Otto Klemperers. Sie durchstreifen ein weites Themenfeld und sorgen für reiche Abwechslung. Dabei halten sie sich sprachlich an die Regel der Einfachheit, beschränken sich inhaltlich auf das Wesentliche. Auch zeigt sich Klemperer nirgends bereit, sich in die Tiefe auszuweiten. Stattdessen wiegelt er ab - 'Mehr darüber zu schreiben, würde zu weit führen' - und wechselt das Thema. Immer wieder sucht er dennoch den Diskurs mit Komponisten, Literaten, Künstlern und Politikern, unter ihnen Hans Pfitzner, Wilhelm Furtwängler, Bruno Walter, Artur Schnabel, Alban Berg, Paul Hindemith, Arnold Schönberg, Franz Schreker, Richard Strauss, Igor Strawinsky, Alexander Zemlinsky, Konrad Adenauer, Eleanor Roosevelt, Theodor W. Adorno, Ernst Bloch, Thomas Mann und Oskar Kokoschka. Konfrontiert er sie mit eigenen, divergierenden Meinungen, begründet er diese nur knapp. Selbst wenn er von musikalischen Sachverhalten schreibt, versucht er nicht, Inhalte verbal zu artikulieren. 'Verzeiht', entschuldigt er sich dann, 'ich kann nicht hohe Worte machen'. Gelegentlich plaudert er aus dem dirigentischen Nähkästchen, schildert technische Kniffe, empfiehlt Wege zum Ziel; manchmal sucht er den Rat eines Komponisten, manchmal erteilt er einem Kunstschaffenden wiederum Ratschläge; mal erinnert er sich gerne an eine gelungene, mal erzürnt er sich über eine missglückte Aufführung. Die 426 Briefe des vorliegenden Bandes hat Lotte Klemperer, die Tochter des Komponisten, aus einem Fundus von ca. 4000 Briefen und Brieffragmenten zur Veröffentlichung ausgewählt und freigegeben. 638 pp. Deutsch. Nº de ref. de la librería 9783869161013

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Antony Beaumont
Editorial: Edition Text & Kritik Jul 2012 (2012)
ISBN 10: 3869161019 ISBN 13: 9783869161013
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Descripción Edition Text & Kritik Jul 2012, 2012. Buch. Estado de conservación: Neu. Neuware - Otto Klemperer (1885-1973) war kein Mann des Wortes. Hin und wieder empfand der Dirigent jedoch das Bedürfnis, seine Gedanken über Musik zu Papier zu bringen, und selbst darin vermeidet er alles Blumige oder Feuilletonistische. Wie bei der Probenarbeit konzentrierte er sich als Schriftsteller auf Fasslichkeit, Klarheit, Kraft und Balance. 638 pp. Deutsch. Nº de ref. de la librería 9783869161013

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Antony Beaumont
Editorial: Edition Text & Kritik Jul 2012 (2012)
ISBN 10: 3869161019 ISBN 13: 9783869161013
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Descripción Edition Text & Kritik Jul 2012, 2012. Buch. Estado de conservación: Neu. Neuware - Otto Klemperer (1885-1973) war kein Mann des Wortes. Hin und wieder empfand der Dirigent jedoch das Bedürfnis, seine Gedanken über Musik zu Papier zu bringen, und selbst darin vermeidet er alles Blumige oder Feuilletonistische. Wie bei der Probenarbeit konzentrierte er sich als Schriftsteller auf Fasslichkeit, Klarheit, Kraft und Balance. 638 pp. Deutsch. Nº de ref. de la librería 9783869161013

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Klemperer, Otto / Beaumont, Antony
ISBN 10: 3869161019 ISBN 13: 9783869161013
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Descripción Estado de conservación: New. Publisher/Verlag: Edition Text und Kritik | Briefe von Otto Klemperer 1906-1973 | Otto Klemperer (1885-1973) war kein Mann des Wortes. Hin und wieder empfand der Dirigent jedoch das Bedürfnis, seine Gedanken über Musik zu Papier zu bringen, und selbst darin vermeidet er alles Blumige oder Feuilletonistische. Wie bei der Probenarbeit konzentrierte er sich als Schriftsteller auf Fasslichkeit, Klarheit, Kraft und Balance.Was für die literarische Arbeit gilt, gilt erst recht für die Briefe Otto Klemperers. Sie durchstreifen ein weites Themenfeld und sorgen für reiche Abwechslung. Dabei halten sie sich sprachlich an die Regel der Einfachheit, beschränken sich inhaltlich auf das Wesentliche. Auch zeigt sich Klemperer nirgends bereit, sich in die Tiefe auszuweiten. Stattdessen wiegelt er ab - "Mehr darüber zu schreiben, würde zu weit führen" - und wechselt das Thema. Immer wieder sucht er dennoch den Diskurs mit Komponisten, Literaten, Künstlern und Politikern, unter ihnen Hans Pfitzner, Wilhelm Furtwängler, Bruno Walter, Artur Schnabel, Alban Berg, Paul Hindemith, Arnold Schönberg, Franz Schreker, Richard Strauss, Igor Strawinsky, Alexander Zemlinsky, Konrad Adenauer, Eleanor Roosevelt, Theodor W. Adorno, Ernst Bloch, Thomas Mann und Oskar Kokoschka. Konfrontiert er sie mit eigenen, divergierenden Meinungen, begründet er diese nur knapp. Selbst wenn er von musikalischen Sachverhalten schreibt, versucht er nicht, Inhalte verbal zu artikulieren. "Verzeiht", entschuldigt er sich dann, "ich kann nicht hohe Worte machen". Gelegentlich plaudert er aus dem dirigentischen Nähkästchen, schildert technische Kniffe, empfiehlt Wege zum Ziel; manchmal sucht er den Rat eines Komponisten, manchmal erteilt er einem Kunstschaffenden wiederum Ratschläge; mal erinnert er sich gerne an eine gelungene, mal erzürnt er sich über eine missglückte Aufführung.Die 426 Briefe des Bandes hat Lotte Klemperer, die Tochter des Komponisten, aus einem Fundus von ca. 4000 Briefen und Brieffragmenten zur Veröffentlichung ausgewählt und freigegeben. | - Vorwort von Nuria Schoenberg-Nono- Einleitung- Zur Quellenlage- Abkürzungen- Die Briefe- 1906-1910 Prag- 1910-1913 Hamburg- 1913-1914 Barmen- 1914-1917 Straßburg- 1917-1924 Köln- 1924-1927 Wiesbaden- 1927-1933 Berlin- 1933 Fiesole/Wien- 1933-1939 Los Angeles- 1939-1947 New York/Los Angeles- 1947-1950 Budapest/Melbourne- 1951-1956 Kanada/Europa- 1957-1973 Die letzten Jahre- Anhang I Kommentare von Lotte Klemperer- Anhang II Otto Klemperers Repertoire- Anhang III Kurzbiografien der Briefempfänger- Personenregister | Format: Hardback | 1014 gr | 638 pp. Nº de ref. de la librería K9783869161013

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Editorial: Edition Text + Kritik (2012)
ISBN 10: 3869161019 ISBN 13: 9783869161013
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The Book Depository EURO
(London, Reino Unido)
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Descripción Edition Text + Kritik, 2012. Hardback. Estado de conservación: New. Language: German . Brand New Book. Otto Klemperer (1885-1973) war kein Mann des Wortes. Hin und wieder empfand der Dirigent jedoch das Bedürfnis, seine Gedanken über Musik zu Papier zu bringen, und selbst darin vermeidet er alles Blumige oder Feuilletonistische. Wie bei der Probenarbeit konzentrierte er sich als Schriftsteller auf Fasslichkeit, Klarheit, Kraft und Balance. Was für die literarische Arbeit gilt, gilt erst recht für die Briefe Otto Klemperers. Sie durchstreifen ein weites Themenfeld und sorgen für reiche Abwechslung. Dabei halten sie sich sprachlich an die Regel der Einfachheit, beschränken sich inhaltlich auf das Wesentliche. Auch zeigt sich Klemperer nirgends bereit, sich in die Tiefe auszuweiten. Stattdessen wiegelt er ab - Mehr darüber zu schreiben, würde zu weit führen - und wechselt das Thema. Immer wieder sucht er dennoch den Diskurs mit Komponisten, Literaten, Künstlern und Politikern, unter ihnen Hans Pfitzner, Wilhelm Furtwängler, Bruno Walter, Artur Schnabel, Alban Berg, Paul Hindemith, Arnold Schönberg, Franz Schreker, Richard Strauss, Igor Strawinsky, Alexander Zemlinsky, Konrad Adenauer, Eleanor Roosevelt, Theodor W. Adorno, Ernst Bloch, Thomas Mann und Oskar Kokoschka. Konfrontiert er sie mit eigenen, divergierenden Meinungen, begründet er diese nur knapp. Selbst wenn er von musikalischen Sachverhalten schreibt, versucht er nicht, Inhalte verbal zu artikulieren. Verzeiht , entschuldigt er sich dann, ich kann nicht hohe Worte machen . Gelegentlich plaudert er aus dem dirigentischen Nähkästchen, schildert technische Kniffe, empfiehlt Wege zum Ziel; manchmal sucht er den Rat eines Komponisten, manchmal erteilt er einem Kunstschaffenden wiederum Ratschläge; mal erinnert er sich gerne an eine gelungene, mal erzürnt er sich über eine missglückte Aufführung. Die 426 Briefe des Bandes hat Lotte Klemperer, die Tochter des Komponisten, aus einem Fundus von ca. 4000 Briefen und Brieffragmenten zur Veröffentlichung ausgewählt und freigegeben. Nº de ref. de la librería LIB9783869161013

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